{"id":2800,"date":"2007-11-29T09:22:27","date_gmt":"2007-11-29T08:22:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2800"},"modified":"2021-10-20T15:16:28","modified_gmt":"2021-10-20T13:16:28","slug":"hinweise-des-tages-537","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2800","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2800&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Beim Weihnachtsgesch&auml;ft klemmt&rsquo;s<\/strong><br>\nUm die vorweihnachtliche Kauflaune der Deutschen ist es mies bestellt. Zu diesem Fazit kommt die N&uuml;rnberger Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung (GfK) im j&uuml;ngsten Bericht zum Konsumklima. Grund seien die Spr&uuml;nge bei Benzin, Heiz&ouml;l und Lebensmitteln, die die Verbraucherpreise im November um drei Prozent hochtrieben. Das ist laut Statistischem Bundesamt die h&ouml;chste Jahresrate seit 1994. Die von der GfK befragten 2000 Verbraucher zeigten sich zudem verunsichert, ob sich die Preisspirale weiter drehen wird. Der GfK-Indikator f&uuml;r das Konsumklima sank auf 4,3 Z&auml;hler f&uuml;r Dezember von 4,8 Punkten im Vormonat. Insbesondere bei gr&ouml;&szlig;eren Abschaffungen z&ouml;gerten die Kunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?sid=d435d8da5ac9b2f38e96a973b70826c4&amp;em_cnt=1250216\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Und dabei setzen doch unsere Wirtschaftsexperten in ihren Konjunkturprognosen f&uuml;r das kommende Jahr doch alle auf die Steigerung der Binnennachfrage, die die r&uuml;ckl&auml;ufige Weltkonjunktur doch auffangen soll.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Deutsche halten das Geld beisammen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Deutsche%20Geld\/284911.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Dumpingl&ouml;hne bei der Post<\/strong><br>\nDie Deutsche Post &uuml;bertr&auml;gt nicht nur ihre Zustelldienste an Subunternehmer, sondern ersetzt auch Post&auml;mter durch sogenannte Postagenturen, um die Kosten zu senken. Doch mit ihrer Verg&uuml;tungsstrategie bei den Postagenturen senkt die Post auch die L&ouml;hne der Angestellten, meist unter die geforderte Mindestlohngrenze.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/fakt\/5039811.html\">MDR Fakt<\/a><\/li>\n<li><strong>BILD: Mindestlohn? Dann gehen wir pleite!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.t-online.de\/BTO\/news\/2007\/09\/20\/mindestlohn\/firmen-pleite,geo=2523866.html\">Bild Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Bild schie&szlig;t mal wieder gegen den Mindestlohn. Wieder einmal stellt sich die Frage, wer ist &bdquo;wir&ldquo;. Dass die Arbeitnehmer in vielen Branchen ohne Mindestlohn schon &bdquo;pleite&ldquo; sind und auf staatliche Hilfe angewiesen sind, um zu &uuml;berleben, interessiert nicht.<br>\nUnd nat&uuml;rlich kommen wieder die &uuml;blichen Experten Sinn, Zimmermann und R&uuml;rup zu Wort und damit die Propaganda nicht allzu sehr auff&auml;llt, darf auch noch Gustav Horn mal wieder die Minderheitenposition vertreten.<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.t-online.de\/BTO\/news\/2007\/05\/14\/mindestlohn\/experten-einschaetzung.html\">Bild Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die hohe Inflation frisst einen Gro&szlig;teil der Lohnerh&ouml;hungen auf und k&ouml;nnte deshalb den Konsum ausbremsen.<\/strong><br>\nDer Kieler &Ouml;konom Joachim Scheide warnt davor, dass die Unternehmen die &ldquo;Gunst der Stunde&rdquo; f&uuml;r weitere Preiserh&ouml;hungen nutzen k&ouml;nnten.<br>\nDie hohe Inflationsrate wird nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbunds die Lohnsteigerungen der Tarifrunde 2007 praktisch aufzehren. &ldquo;Die durchschnittlichen Tariflohnsteigerungen liegen in diesem Jahr bei 2,4 Prozent&rdquo;, sagte DGB-Chef&ouml;konom Dierk Hirschel der &ldquo;Berliner Zeitung&rdquo;. &ldquo;Das bedeutet, dass die Reallohnsteigerungen nur minimal ausfallen werden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/finanzen-versicherung\/finanzen\/:%D6konomen-Angst-Inflationsmentalit%E4t\/603833.html\">stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Detail-Informationen des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung des Bruttoinlandspoduktes im 3. Quartal 2007 zeigen, dass sich die nominale Summe der Nettol&ouml;hne und Geh&auml;lter im 3. Quartal 2007 gegen&uuml;ber dem 3. Quartal 2006 um 3,0% erh&ouml;ht hat. Nach Abzug der Inflationsrate (2,1%) verbleibt ein geringes Plus in H&ouml;he von lediglich 0,9%.<br>\nJe Arbeitnehmer betr&auml;gt der nominale Anstieg der L&ouml;hne und Geh&auml;lter im Vergleich zum 3. Quartal 2006 magere 1,3%. Inflationsbereinigt ergibt sich sogar ein Minus in H&ouml;he von -0,8%.<br>\nIn diesen Zahlen spiegeln sich zwei Effekte wider:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>die noch immer m&auml;&szlig;igen Tarifsteigerungen, wobei die Tarifvertr&auml;ge im Westen nur noch f&uuml;r 70% und im Osten nur noch f&uuml;r 55% der Arbeitnehmer G&uuml;ltigkeit haben (&ldquo;Tarifflucht der Unternehmen),<\/em><\/li>\n<li><em>die schlechte Qualit&auml;t vieler neuer Jobs (Leiharbeit, Minijobs, Teilzeitarbeit etc.).<br>\nF&uuml;r ein angeblich zweites &ldquo;Boomjahr&rdquo; ist die Entwicklung der Nettol&ouml;hne und Geh&auml;lter mehr als entt&auml;uschend, insbesondere auch im Vergleich zu der weit &uuml;berwiegenden Zahl der &uuml;brigen EU-Mitgliedsstaaten.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Robert von Heusinger: Preisalarm<\/strong><br>\nDie Inflation steigt und steigt. Im November lag die Rate bei drei Prozent. So stark war der Preisanstieg seit 1994 nicht mehr. Muss Inflationsalarm gegeben werden? Mit zwei Ursachen l&auml;sst sich der Preisanstieg erkl&auml;ren: Zum einen mit der unn&ouml;tig kr&auml;ftigen Mehrwertsteuererh&ouml;hung, auf die rund ein Drittel des Preisanstiegs zur&uuml;ck zuf&uuml;hren ist. Zum anderen mit den heftigen Aufschl&auml;gen bei &Ouml;l und Lebensmitteln, die f&uuml;r ein weiteres Drittel stehen. Der Preisauftrieb, der aus der Dynamik der Wirtschaft selbst kommt, liegt bei rund einem Prozent &ndash; weil die L&ouml;hne nicht anziehen.<br>\nWas kann eine Notenbank, die ja die eigentliche Verantwortung f&uuml;r die Preise tr&auml;gt, gegen die beiden Hauptursachen tun? Nichts.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1249602&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a> <\/li>\n<li><strong>Traurige Weihnachten &ndash; Immer weniger f&uuml;r Hartz IV-Empf&auml;nger<\/strong><br>\nButter, Brot, Milch &ndash; Lebensmittel sind bis zu 40 Prozent teurer geworden. Der Preisschub trifft Hartz-IV-Empf&auml;nger besonders. Laut Frontal21-Recherchen m&uuml;sste der Hartz-IV-Regelsatz um 26 Euro steigen &ndash; allein, um den Kaufkraftverlust auszugleichen<br>\nDie siebenk&ouml;pfige Familie Matz-Tiefenberg lebt seit &uuml;ber drei Jahren von Hartz-IV. Ronald Matz, 40, macht eine Umschulung zum LKW-Fahrer, nachdem seine Kneipe pleite ging. Martina Tiefenberg, 39, arbeitet nebenher als Reinigungskraft. Zusammen mit ihren Kindern Louis, 12, Luna, 9, Leni, 8, Laurine, 6, und Leo, 4, beziehen sie Hartz IV und Kindergeld in H&ouml;he von 2.294 Euro monatlich, Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Miete sind darin schon enthalten.<br>\nSparen f&uuml;r die Weihnachtsgeschenke: Ronald Matz erf&auml;hrt das Tag f&uuml;r Tag. Besonders f&uuml;r die Berechnung des Hartz-IV-Satzes f&uuml;r Kinder hat er kein Verst&auml;ndnis. W&auml;hrend ihm und seiner Partnerin je 90 Prozent des Regelsatzes anerkannt werden, erhalten seine Kinder bis zum 14. Lebensjahr sogar nur 60 Prozent &ndash; und das, obwohl sie st&auml;ndig aus Kleidungsst&uuml;cken und Schuhen herauswachsen. So spart Matz, wo er kann. Neulich hat er sich ein Paar Schuhe f&uuml;r 15 Euro gekauft &ndash; vom Ersparten will er seinen Kindern Weihnachtsgeschenke kaufen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFde\/download\/0,6753,7001552,00.pdf\">ZDF-Frontal 21 [PDF &ndash; 52 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/369546?inPopup=true\">ZDF-Mediathek (Video)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Der Beitrag enth&auml;lt einige durchaus n&uuml;tzliche Informationen. Allerdings sind die Zust&auml;nde Folgen einer Politik, die auch von den Frontal21ern immer wieder propagiert wurde. Insbesondere zu Schr&ouml;ders Zeiten wurde immer die &uuml;bliche These verbreitet: Wer Arbeit will, findet auch welche. Die vorweihnachtliche Betroffenheitsinszenierung und die Portraitierung einer sozial-exotischen Familie mit f&uuml;nf Kindern hinterl&auml;sst ebenfalls einen unangenehmen Beigeschmack.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Michael Dauderst&auml;dt: Eine europ&auml;ische Einkommenspolitik f&uuml;r mehr Wachstum und Gerechtigkeit<\/strong><br>\nDie EU-27: Ungleicher als die USA, fast so ungleich wie China. Die Einkommen in der 27 Mitglieder umfassenden Europ&auml;ischen Union (EU) sind &auml;u&szlig;erst ungleich verteilt. Die &auml;rmsten 20% der EU-Bev&ouml;lkerung verdienen 4,5% des Bruttoinlandsprodukts. Das ist relativ weniger als die &auml;rmsten 20% in Indien (8,1%) oder den USA (5,1%) und nur geringf&uuml;gig mehr als in China (4,3%). Der Anteil der L&ouml;hne am Volkseinkommen sank und die Lohnspreizung nahm zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/wiso\/04964.pdf\">FES [PDF &ndash; 176 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>IMK: Forcierte Angebotspolitik l&ouml;st keinen zus&auml;tzlichen Investitionsschub aus &ndash; Ein Zyklenvergleich<\/strong><br>\nEin wesentliches Merkmal von Aufschw&uuml;ngen ist, dass sie von den Investitionen getragen werden. Dies ist nicht nur f&uuml;r die jeweils aktuelle Dynamik von Bedeutung. Investitionen beeinflussen auch die Produktionsm&ouml;glichkeiten der Zukunft. Soll sich ein Aufschwung nachhaltig positiv auf Produktion und Besch&auml;ftigung auswirken, sollte er von einer starken Investitionsdynamik getragen werden.<br>\nDie Investitionen weisen im Zyklenvergleich bei den Bauinvestitionen markante Unterschiede auf, bei den Ausr&uuml;stungsinvestitionen heben sie sich aber nicht vom letzten Zyklus ab.<br>\nDamit erweist sich, dass die forcierte Angebotspolitik die vor allem zu Beginn des Jahrzehnts praktiziert wurde nicht zu einem zus&auml;tzlichen Investitionsschub gef&uuml;hrt hat. Im internationalen Vergleich weist Deutschland seit Jahren weiterhin einen betr&auml;chtlichen R&uuml;ckstand auf.<br>\nWer die Investitionen wirklich f&ouml;rdern will, muss auch stabile positive Absatzerwartungen schaffen. Das bedeutet: Auch die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ist ein zentrales Element von Investitionsmotiven, nicht nur Kostend&auml;mpfung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_24_2007.pdf\">IMK [PDF &ndash; 284 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Stagnierende L&ouml;hne, Senkung der &bdquo;Lohnnebenkosten, eine Unternehmenssteuersenkung nach der anderen, steuerliche F&ouml;rderung von Investitionen, Sozialabbau, Senkung der Staatsquote, Deregulierung des Arbeitsmarktes, eigentlich das gesamte angebotspolitische Instrumentarium wurde doch eingesetzt, und dennoch gab es keinen Investitionsschub.<br>\nLeider d&uuml;rfte auch das Ergebnis dieser Studie nicht als ein Scheitern der vorherrschenden angebotsorientierten Wirtschaftspolitik verstanden werden, sonder unsere Experten, werden nur wieder einmal eine Erh&ouml;hung der Dosis ihrer gescheiterten Medizin verlangen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>DGB-Studie: Junge Besch&auml;ftigte besonders h&auml;ufig von prek&auml;rer Arbeit betroffen<\/strong><br>\nDie Studie belegt u.a., dass 53 Prozent der jungen Besch&auml;ftigten trotz ihrer kurzen Erwerbsbiographie bereits mindestens einen befristeten Arbeitsvertrag hatten, w&auml;hrend es in der Vergleichsgruppe der &uuml;ber 30-J&auml;hrigen &bdquo;nur&rdquo; 33 Prozent sind. Auch von Zeitarbeit sind J&uuml;ngere &uuml;berdurchschnittlich h&auml;ufig betroffen: 15 Prozent der unter 30-J&auml;hrigen gegen&uuml;ber acht Prozent der &Auml;lteren.<br>\n99 Prozent der Befragten ist ein ausreichendes, leistungsgerechtes Einkommen wichtig oder sehr wichtig. Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander: 38 Prozent der j&uuml;ngeren Besch&auml;ftigten erhalten ein monatliches Bruttogehalt von unter 1500 Euro &ndash; trotz Vollzeitarbeit.<br>\n95 Prozent der unter 30-J&auml;hrigen w&uuml;nschen sich Arbeitsplatzsicherheit.<br>\nEs m&uuml;sse Politik und Unternehmer aufr&uuml;tteln, wenn &uuml;ber die H&auml;lfte der unter 30-J&auml;hrigen Besch&auml;ftigten angibt, sich nach der Arbeit leer und ausgebrannt zu f&uuml;hlen. Sie glauben nicht, unter den gegenw&auml;rtigen Arbeitsanforderungen bis zur Rente durchzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/pressemeldungen\/pmdb\/pressemeldung_single?pmid=3100\">DGB<\/a>\n<p><em>Siehe dort auch die Zugriffsm&ouml;glichkeiten auf die Zusammenfassung und die Langfassung der Studie.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>K&ouml;hler kn&ouml;pft sich Manager vor<\/strong><br>\nBreitseite vom Bundespr&auml;sidenten: Horst K&ouml;hler hat Wirtschaftslenker davor gewarnt, mit &uuml;bertriebenen Gehaltsforderungen den sozialen Frieden im Land zu gef&auml;hrden. Der Pr&auml;sident geht noch weiter: Er fordert, die Arbeitnehmer an Ertrag und Kapital von Unternehmen zu beteiligen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/,tt6m1\/deutschland\/artikel\/774\/145442\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dazu schreiben die Oeffinger Freidenker: Der Investivlohn ist mit Sicherheit das Letzte, was Deutschlands &ldquo;durchschnittlichen&rdquo; Arbeitnehmern (die ja gerade von Merkel auch wider Willen als Kronzeugen bem&uuml;ht werden) in irgendeiner Art und Weise die klaffende Schere zwischen Arm und Reich in der BRD zu schlie&szlig;en hilft. In Wirklichkeit wird die Schere dadurch eher weiter aufgehen. So bringen die Arbeitnehmer nicht nur ihre Arbeit in die Unternehmen ein und helfen die &uuml;berzogenen Managergeh&auml;lter finanzieren, nein, sie leihen den gleichen Unternehmen auch noch gleich ihr Geld und machen diese f&uuml;r ihr eigenes Outsourcing fl&uuml;ssig. Und wenn die n&auml;chste Krise kommt, die die Arbeitnehmer aufgrund mangelnder Kenntnis des Finanzmarktes weder vorhersehen noch beherrschen k&ouml;nnen und sich dann neben der (privatisierten) Altersvorsorge und der (privatisierten) Krankenversicherung auch noch die (schon immer privaten) L&ouml;hne im Nirvana aufl&ouml;sen.<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/oeffingerfreidenker.blogspot.com\/2007\/11\/soziale-ader-bei-khler.html\">Oeffinger Freidenker<\/a><\/p>\n<p><em>Zur Mahnung K&ouml;hlers an die Manager passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Zahltag f&uuml;r Porsche-Manager<\/strong><br>\nDas Jahresgehalt der sechs Vorst&auml;nde summiert sich auf mehr als 112 Millionen Euro.<br>\nDiese Summe d&uuml;rfte selbst Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann beeindrucken: Genau 112,7 Millionen Euro haben die sechs Mitglieder des Vorstands des Sportwagenherstellers Porsche im abgelaufenen Gesch&auml;ftsjahr verdient. Rechnerisch kommt damit jeder einzelne von ihnen auf ein Jahresgehalt von 18,8 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/705560.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers Sassenburger:<\/strong><br>\nWir haben 613 Bundestagsabgeordnete, die ab 01.01.2008 jeweils 7339,- Euro monatliche Abgeordnetenentsch&auml;digung bekommen (zzgl. Aufwandspauschale).<br>\nRechnen wir einmal:<\/em><\/p>\n<p><em>613 x 7.339,- Euro x 12 Monate = 53.985.684,- Euro<br>\nErgebnis: Die 6 (!) Vorst&auml;nde bekommen mehr als doppelt soviel Geld wie alle 613 Bundestagsabgeordnete zusammen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Riester-Rente<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Wie die Anh&auml;nger der Aktiengeldanlage die Riester-Rente beurteilen<\/strong><br>\nDer Vorteil der Riesterrente ist, dass Sie bei der Auszahlung mindestens Ihre Einzahlungenm, abz&uuml;glich der &uuml;ber 30ig Jahre angefallenen Verwaltunskosten ! wieder ausbezahlt bekommen. Allerdings k&ouml;nnten Sie unter dieser Annahme, dass es keine Wertsteigerung gibt, Ihre Sparraten &uuml;ber 30ig Jahre lang auf ein Tagesgeldkonto mit ca. 2.5% Zins einzahlen. Dadurch w&auml;ren sie flexibel mit der Entnahme, auch dann wenn Sie komplett auf Ihr Verm&ouml;gen zugreifen m&ouml;chten.<br>\nGrunds&auml;tzlich kann man sagen, dass Sie zu Beginn auf jeden Fall eine steuerlichen Zuschuss erhalten, der das Anlageprodukt erstmal interessant erscheinen l&auml;sst. Aber die Ertr&auml;ge m&uuml;ssen am Ende versteuert werden (nachgelagerte volle Versteuerung ).<br>\nBei 4% &ndash; 7% Rendite, minus einer realen Inflation von 2% &ndash; 3%, minus Steuer ist das kein sehr gutes Gesch&auml;ft mehr. Besserverdienende haben durch die Besteuerung erhebliche Nachteile im Rentenalter. Unter Umst&auml;nden zahlen Sie als Rentner mehr Steuern zur&uuml;ck als Sie durch die F&ouml;rderung erhalten haben!<br>\nFazit: Sie k&ouml;nnen bei der Anlage Ihres Geldes mit Riesterprodukten NICHT davon ausgehen, dass Sie &uuml;ber einen Zeitraum von 20 oder 30 Jahren eine (Nachsteuer)Rendite erwirtschaften k&ouml;nnen, die vergleichbar ist mit der langfristigen Investition in kosteng&uuml;nstige Indexaktien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.smarter-investieren.de\/informations\/riester_nachteile.php\">smarTER Investieren<\/a><\/li>\n<p><em>Dazu:<\/em><\/p>\n<li><strong>F&uuml;r alle &lsquo;Riester&rsquo;-Produkte gilt, dass die Rendite unbekannt ist<\/strong><br>\nLeider klingt manche Werbung so als ob es eine garantierte Rendite g&auml;be. Gibt es aber nicht. Versicherungs-Gesellschaften garantieren bei bestimmten &lsquo;Riester&rsquo;-Produkt-Modellen (nicht bei allen!), dass der Sparanteil der Beitr&auml;ge mindestens mit 3,25% p.a. verzinst wird. Diese Garantie-Verzinsung ist aber etwas anderes als das, was unter einer garantierten Rendite zu verstehen ist.<br>\nAlles ist variabel: Kosten, Sparanteil, Gewinne Da die Kosten eines &lsquo;Riester&rsquo;-Produktes nicht fixiert, sondern variabel sind, ist auch der Sparanteil der Beitr&auml;ge variabel. Personal-Kosten, B&uuml;romieten, Werbekosten, und so weiter, alles sind variable Kosten. Hat eine Versicherungs-Gesellschaft in einem Jahr hohe Kosten, f&auml;llt der Sparanteil geringer aus und es flie&szlig;t weniger Geld in die Kapitalanlage. Und umgekehrt.<br>\nSind die Kosten variabel, ist auch der Sparanteil der in die Kapitalanlage flie&szlig;t, variabel, denn der Sparanteil ist das, was nach Abzug der variablen Kosten &uuml;brig bleibt.<br>\nWegen der Variabilit&auml;t der Kosten und des Sparanteils wird nicht jedes Jahr der gleiche Betrag mit dem garantierten Mindest-Zinssatz von 3,25% pa.a. verzinst. Und deshalb wei&szlig; niemand &ndash; kann niemand wissen &ndash; was genau am Ende dabei herauskommt. Und wenn man es nicht wei&szlig;, kann man die Rendite nicht garantieren. Garantierte Rendite w&uuml;rde voraussetzen, dass bei Abschluss des Vertrages alle Kosten f&uuml;r die gesamte Laufzeit genau bekannt und fixiert sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.versicherungsriese.de\/altersvorsorge\/private-altersvorsorge\/riester-rente\/\">Versicherungsriese.de<\/a><\/li>\n<p><em>Siehe auch:<\/em><\/p>\n<li><strong>Eigenbeitrag ist nicht gleich Eigenbeitrag<\/strong><br>\nDie H&ouml;he der erzielbaren Rendite ist f&uuml;r den Anleger ein wesentliches Kriterium f&uuml;r die Auswahl einer konkreten Kapitalanlage. Der Wirtschaftstheoretiker Klaus Jaeger hat nun die g&auml;ngigen Methoden der Ermittlung von Renditen bei der so genannte Riester-Rente untersucht und festgestellt, dass diese Renditen in der Regel zu hoch ausgewiesen, methodisch unkorrekt und derart berechnet werden, dass ein Vergleich mit den Renditen von Alternativanlagen praktisch unm&ouml;glich erscheint.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-protokolle.de\/nachrichten\/id\/3739\/\">Freie Universit&auml;t Uniprotokolle<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Speicherung von Videodaten &ndash; Opposition f&uuml;hlt sich geleimt<\/strong><br>\nKlammheimlich hat die Koalition das Gesetz zur Speicherung von Videodaten versch&auml;rft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1249594&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell&amp;em_ivw=fr_polstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Neuaufbruch der Gr&uuml;nen in der Sozialpolitik?<\/strong><br>\nWer die gr&uuml;ne Debatte &uuml;ber den Umgang mit den Armen und ihrer Armut verfolgt, findet eine seltsame Leerstelle: Die Ursachen der Armut sind kein Thema. Dies gilt sowohl f&uuml;r die Seite der &ldquo;bedarfsorientierten Grundsicherung&rdquo; als auch des &ldquo;bedingungslosen Grundeinkommens&rdquo;.<br>\nEine Debatte, die diese &Auml;nderungen der Arbeitswelt ausblendet, greift zu kurz. Ohne den Blick auf diese Ursachen der Armut bleibt der Abschied von der Politik der Agenda 2010 unvollendet. Die Armut, der Grundsicherung und Grundeinkommen begegnen wollen, ist ein Resultat &ldquo;der Marktwirtschaft&rdquo;. Die Frage ist: Will man die Armut verwalten oder die Armut bek&auml;mpfen? F&uuml;r Letzteres w&uuml;rde etwas mehr Kapitalismuskritik der Debatte ganz guttun.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/arm-aber-flexibel\/?src=SZ&amp;cHash=1a60750140\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Informationen zum schwedischen Steuersystem<\/strong><br>\nDie schwedische Staatsquote ist eine der h&ouml;chsten in der EU. Im Jahr 2005 lag sie bei 51,3 % des BIP (EU-27 37,4 %). Schweden ist neben D&auml;nemark der einzige Staat, dessen Staatsquote die 50 %-Marke &uuml;bersteigt. Die Gr&ouml;&szlig;e des &ouml;ffentlichen Haushaltes kann teilweise dadurch erkl&auml;rt werden, dass in Schweden, im Vergleich zu vielen anderen L&auml;ndern, auch Transferleistungen besteuert werden. Die tragende S&auml;ule des schwedischen Steuersystems bilden direkte Steuern und dabei vor allem die pers&ouml;nliche Einkommensteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id\/04980.pdf\">FES [PDF &ndash; 116 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Mitte-Rechts-Regierung, die seit September 2006 im Amt ist, scheint jedoch einen Bruch mit der bisherigen konsequenten egalit&auml;ren Wohlfahrtsstaatlichkeit herbeif&uuml;hren zu wollen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Europa und China im W&auml;hrungsdialog<\/strong><br>\nDie Dollarkrise betrifft Europ&auml;er und Chinesen gleicherma&szlig;en. Sie verteuert den Euro und die europ&auml;ischen Exporte und l&auml;sst Trichet in jeder Form der Euro-Aufwertung ein Handelsproblem erkennen. Das gilt vor allem f&uuml;r den Handel mit China, das in den ersten acht Monaten des Jahres einen Rekordhandels&uuml;berschuss von 70 Milliarden Euro mit der EU einfuhr. &ldquo;Die neuen M&auml;rkte sind das Evangelium der Weltwirtschaft und m&uuml;ssen mehr Verantwortung &uuml;bernehmen&rdquo;, sagte Trichet auf seinem Weg nach Peking. Die EU f&uuml;rchtet eine weitere Abwertung des chinesischen Yuan im Zuge des immer dramatischeren Dollarverfalls. Der Yuan-Kurs ist bisher lose an den Dollar gekoppelt und hat deshalb in diesem Jahr schon 7 Prozent gegen&uuml;ber dem Euro nachgegeben. Das macht chinesische Exporte nach Europa billiger und umgekehrt europ&auml;ische Exporte nach China teurer.<br>\nSieht man den Wechselkursstreit im Kontext der Handelsungleichgewichte, ist China f&uuml;r seine &Uuml;bersch&uuml;sse verantwortlich und muss aus westlicher Sicht aufwerten &ndash; genauso wie die USA im Zuge des Dollarverfalls ihre Handelsdefizite abbauen k&ouml;nnen. Sieht man den Kursstreit dagegen im Rahmen einer stabilit&auml;tsorientierten Weltfinanzpolitik, muss es vorrangig um das allen gemeinsame Interesse der Inflationsbek&auml;mpfung gehen. Daf&uuml;r aber w&auml;re eine Yuan-Aufwertung kontraproduktiv, denn China w&uuml;rde h&ouml;here Exportpreise an die Industriel&auml;nder weitergeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2007%2F11%2F28%2Fa0094&amp;src=GI&amp;cHash=635e3b1f8a&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Irgendwie komisch: Die Export&uuml;bersch&uuml;sse des Exportweltmeisters Deutschland sind gut, und weil diese auf den Euroraum ausstrahlen, steigt der Wert des Euros gegen&uuml;ber dem Dollar, weil die EZB nicht eingreift, sogar weit &uuml;ber die Kaufkraftparit&auml;teten.<br>\nDie Export&uuml;bersch&uuml;sse des Export-Vize-Weltmeisters China sind schlecht, weil der Yuan durch Intervention der chinesischen Zentralbank (Aufkauf von weit &uuml;ber einer Billion Dollar) sich an den Dollar koppelt. Gesch&auml;he diese Intervention der Chinesen nicht, w&uuml;rde der Dollar noch mehr abrutschen und der Yuan w&uuml;rde h&ouml;her bewertet. Warum dadurch die Inflation in Europa angetrieben w&uuml;rde, kann eigentlich nur unsere notorisch nur auf die Geldwertstabilit&auml;t schielenden europ&auml;ischen Zentralbanker umtreiben. Normalerweise w&uuml;rden damit chinesische Produkte zwar teurer, aber dann auch weniger nachgefragt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Neues im Charit&eacute;-Millionen-Skandal<\/strong><br>\nNach Informationen der Berliner Zeitung nutzt der Helios-Konzern im Bucher Klinikum auch Gro&szlig;ger&auml;te der Charit&eacute;, zum Beispiel Magnetresonanztomografen (MRT), Hyperthermie- sowie Bestrahlungsger&auml;te, offenbar ohne der Charit&eacute; die sich auf j&auml;hrlich mehrere 100 000 Euro belaufenden Nutzungs- und Wartungskosten zu erstatten. Wie mehrfach berichtet, setzt das Helios-Klinikum in Buch seit 2001 Mitarbeiter der Charit&eacute; systematisch in der Krankenversorgung ein, obwohl sie aus Forschungsmitteln des Landes bezahlt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/berlin\/705616.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Bildungsgewerkschaft zur IGLU-Studie<\/strong><br>\n&bdquo;Die guten Leseleistungen der zehnj&auml;hrigen Grundsch&uuml;ler zeigen: Deutschland k&ouml;nnte zur internationalen Bildungselite geh&ouml;ren, wenn der Unfug mit der fr&uuml;hen Aufteilung der Kinder in unterschiedlich anspruchsvolle Schulformen endlich aufh&ouml;rte und die Grundschullehrkr&auml;fte bei der individuellen F&ouml;rderung der Kinder besser unterst&uuml;tzt w&uuml;rden&ldquo;, kommentierte Marianne Demmer, Vize-Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Ergebnisse der IGLU-Studie 2006, die heute in Berlin ver&ouml;ffentlicht worden ist.<br>\nDie Grundschule sei die einzige wirkliche Gesamtschule in Deutschland. Sie habe ihre gute internationale Position auch beim zweiten IGLU-Test behaupten und sogar noch etwas ausbauen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/GEW_Deutschland_koennte_zur_Bildungselite_gehoeren_wenn_wir_Schluss_mit_der_unseligen_Auslese_machen.html\">GEW<\/a><\/li>\n<li><strong>R&uuml;rup: &bdquo;Irgendwann wird man zur Gesamtschule kommen m&uuml;ssen.&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschland steuert nach den Worten des Wirtschaftsweisen Bert R&uuml;rup auf ein makro&ouml;konomisches Problem zu. Weil die Zahl der Erwerbst&auml;tigen zur&uuml;ckgeht, die Zahl der Pension&auml;re aber steigt, m&uuml;ssten die Besch&auml;ftigten im Jahr 2035 15 Prozent mehr leisten, um die gleiche Menge an Konsum- und Investitionsg&uuml;tern pro Kopf der Bev&ouml;lkerung zu produzieren. Die n&ouml;tige Qualifizierung der Arbeitskr&auml;fte l&auml;sst aber zu w&uuml;nschen &uuml;brig. &Auml;ltere und insbesondere Geringqualifizierte w&uuml;rden sich zu wenig an Weiterbildung beteiligen, bem&auml;ngelte der Wirtschaftsweise. Laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) bewegt sich auch dadurch die Weiterbildungsteilnahme in Deutschland nur im europ&auml;ischen Durchschnitt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zwd.info\/index.php?group_id=102100001&amp;id=6942&amp;content_id=74\">Zweiwochendienst<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So richtig R&uuml;rup damit liegt, dass in Deutschland die Bildungspotentiale durch soziale Auslese zu wenig ausgesch&ouml;pft werden, so unqualifiziert ist seine Aussage, dass die Besch&auml;ftigten um 15 Prozent mehr leisten m&uuml;ssten um pro Kopf die gleiche G&uuml;termenge zu produzieren. Hat er nichts vom technischen Fortschritt geh&ouml;rt, der dies Produktivit&auml;tssteigerung locker erreichen k&ouml;nnte.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2800"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2800\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77181,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2800\/revisions\/77181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}