{"id":28031,"date":"2015-10-22T09:34:46","date_gmt":"2015-10-22T07:34:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28031"},"modified":"2019-04-29T09:56:44","modified_gmt":"2019-04-29T07:56:44","slug":"an-unseren-haenden-klebt-kein-blut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28031","title":{"rendered":"\u201eAn unseren H\u00e4nden klebt kein Blut\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Was passierte hinter den Kulissen des Maidan? Eine spannende Frage, auf die von politischen Insidern in Zukunft noch interessante Antworten zu erwarten sind. Einer von ihnen hat nun seine Aufzeichnungen vorgelegt. &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.das-neue-berlin.de\/programm-dnbv\/titel\/1851-ukraine-die-wahrheit-ueber-den-staatsstreich.html\">Ukraine: Die Wahrheit &uuml;ber den Staatsstreich<\/a>&ldquo; hei&szlig;t das Buch des fr&uuml;heren ukrainischen Ministerpr&auml;sidenten Nikolai Asarow, das zu Jahresbeginn in Russland und vor einigen Wochen auch auf Deutsch erschienen ist. In der Ukraine ist es schon verboten.  Von <strong>Stefan Korinth<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28031#foot_0\" name=\"note_0\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nNikolai Asarow war vier Jahre lang Regierungschef unter dem sp&auml;ter gest&uuml;rzten Pr&auml;sidenten Viktor Janukowitsch und ist eine der tragischsten Figuren im politischen Ringen w&auml;hrend des Euromaidan. Ende Januar 2014, als die Maidanproteste bereits zwei Monate liefen, trat er von seinem Amt als Regierungschef zur&uuml;ck, um Raum f&uuml;r einen friedlichen Kompromiss zu schaffen, wie er im Buch erkl&auml;rt &ndash; f&uuml;r eine Regierung der nationalen Einheit. Sein ganzes Kabinett trat verfassungsgem&auml;&szlig; mit ihm zur&uuml;ck. &bdquo;Die Einheit und Sicherheit des Landes sind das wichtigste Ziel&ldquo;, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ccq6-C2IMtU&amp;feature=youtu.be&amp;t=24\">betonte er damals<\/a>.<\/p><p>Doch Asarows Sinn f&uuml;r das Notwendige sollte nichts helfen. Sein R&uuml;cktritt sei naiv gewesen, schreibt er. Janukowitsch bot den politischen Maidanf&uuml;hrern Klitschko und Jazenjuk zwar die Posten des Ministerpr&auml;sidenten und dessen Stellvertreters an. Doch diese lehnten ab. Das Angebot Janukowitschs sei vergiftet, sagte Klitschko. &bdquo;Vergiftet&ldquo; &ndash; eine Sprachregelung, die sich deutsche Medien in ihren Kommentaren damals gern zu Eigen machten. Asarows Abgang sei sowieso nur eine <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2014-01\/dokumentation-asarow-wortlaut\">Minimalforderung<\/a> (!) der Opposition. Janukowitsch m&uuml;sse auch noch weg. Nichts wurde es, mit dem friedlichen Kompromiss.<\/p><p>Es brauchte einen weiteren Monat, um zumindest auf EU-Seite diesen Fehler einzusehen. Nach rund hundert toten Demonstranten, Polizisten und Maidank&auml;mpfern, mehr als tausend Verletzten und wochenlangem Stra&szlig;enkrieg musste ein politischer Kompromiss her. Die Au&szlig;enminister Polens, Frankreichs und Deutschlands reisten nach Kiew und zwangen die ukrainischen Oppositionspolitiker am 21. Februar zu einem Abkommen mit Janukowitsch, das u.a. eine Koalitionsregierung der nationalen Einheit vorsah.<\/p><p><strong>Letztes Gespr&auml;ch am Tag vor der Flucht<\/strong><\/p><p>In seinem Buch schildert Asarow sein letztes Gespr&auml;ch mit Janukowitsch eben am 21. Februar kurz nach Abschluss der Vereinbarung. Die Polizei m&uuml;sse solange bleiben, bis der Maidan seine bewaffneten Kr&auml;fte abgezogen habe, forderte Asarow. Janukowitsch sei sich sicher gewesen, solche Garantien von den europ&auml;ischen Au&szlig;enministern zu bekommen.<\/p><p>Zeitgleich lehnte der inzwischen von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UmlSZR7ff9U\">militanten Rechtsradikalen<\/a> dominierte Maidan das ausgehandelte Abkommen ab, stellte Janukowitsch ein Ultimatum und drohte mit bewaffnetem Sturm dessen Amtssitzes. &bdquo;Tod dem Verbrecher&ldquo;, schallte es aus dem Publikum vor der Maidanb&uuml;hne.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]<\/p><p>Am Morgen des 22. Februar war niemand mehr aus der politischen F&uuml;hrung der Ukraine zu erreichen, schreibt Asarow in seinem Buch. Kiew war in der Hand der Maidankr&auml;fte, diese Milizen hatten auch Stra&szlig;ensperren errichtet, die Polizei hingegen hatte sich zur&uuml;ckgezogen. Das Abkommen spielte nie wieder eine Rolle.<\/p><p>Sp&auml;ter erfuhr Asarow, dass Maidan-Radikale Mordkommandos gebildet hatten, um Janukowitsch umzubringen &ndash; darum floh der Pr&auml;sident. Und als noch am selben Tag Asarows Limousine, in der seine Frau evakuiert wurde, verfolgt und mit einer Maschinenpistole beschossen wurde, wusste er, dass es hier um einen Staatsstreich ging. &bdquo;Zweifellos galt der Anschlag mir&ldquo;, schreibt Asarow. &bdquo;Die Attent&auml;ter wussten nicht, dass nicht ich im Fahrzeug sa&szlig;.&ldquo; Staatsvertreter, zu denen er trotz R&uuml;cktritt noch gez&auml;hlt wurde, sollten physisch ausgeschaltet werden. &bdquo;Das war kein innenpolitischer Konflikt mehr, das war offenkundig ein militanter Putsch.&ldquo;<\/p><p><strong>&bdquo;Geplanter Staatsstreich&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der fr&uuml;here Ministerpr&auml;sident schreibt auch, wer aus seiner Sicht dahinter steckte. Die EU sei es nicht gewesen. Sie hatte den Konflikt durch ihre Entweder-Oder-Haltung zwar mitinitiiert und lange befeuert. Aber zum Ende des Maidan habe es dort eine Kurskorrektur gegeben. Die drei Au&szlig;enminister, die nach Kiew kamen, wollten Frieden, unterstreicht Asarow. Frank-Walter Steinmeier habe nicht zu den &bdquo;Scharfmachern&ldquo; geh&ouml;rt.<\/p><p>&bdquo;Die Amerikaner hingegen forcierten erkennbar die konfrontative Entwicklung&ldquo;, erl&auml;utert Asarow. Es sei ein geplanter Staatsstreich gewesen. Schon der Maidan selbst war generalstabsm&auml;&szlig;ig durchorganisiert. Die politischen Maidanf&uuml;hrer gingen in der US-Botschaft ein und aus und holten sich dort ihre Befehle, so der fr&uuml;here Regierungschef. Auch deshalb habe Asarow nicht an Gespr&auml;chen mit den Oppositionspolitikern teilgenommen. Jazenjuk und Co. seien f&uuml;r ihn &bdquo;keine ernstzunehmenden politischen Figuren&ldquo; gewesen. Man h&auml;tte mit deren Hinterm&auml;nnern sprechen m&uuml;ssen, um etwas zu erreichen.<\/p><p>Schon im Dezember habe US-Vizepr&auml;sident Joseph Biden nachts Janukowitsch angerufen und ihm mit &bdquo;Strafen&ldquo; gedroht, wenn er den Maidan durch die Polizei r&auml;umen lasse. Janukowitsch zog daraufhin die geplante R&auml;umung zur&uuml;ck. <\/p><p>Auch als sp&auml;ter Radikale in der Westukraine Waffendepots staatlicher Sicherheitsbeh&ouml;rden pl&uuml;nderten, forderten westliche Botschafter wie US-Diplomat Geoffrey Pyatt die ukrainische Regierung auf, keine Gewalt anzuwenden. &bdquo;Einen solch wohlfeilen Appell empfand ich als Hohn und Zynismus&ldquo;, schreibt Asarow. &bdquo;Wer &uuml;bte die Gewalt aus, wer provozierte, wer besetzte Geb&auml;ude, wer stahl Waffen und Munition?&ldquo;<\/p><p>Die unvermeidliche Victoria Nuland (&bdquo;Fuck the EU&ldquo;) habe Asarow sogar direkt ins Gesicht gesagt, dass sie lieber Arsenij Jazenjuk als ihn im Amt des Ministerpr&auml;sidenten s&auml;he. Pr&auml;sident Viktor Janukowitsch habe w&auml;hrend des Maidan versagt, urteilt  Asarow. Er habe nicht gek&auml;mpft, als es noch mit demokratischen Mitteln m&ouml;glich war. Aus Angst vor westlicher Kritik habe Janukowitsch irgendwann gar nichts mehr entschieden.<\/p><p><strong>Ukraine nur geopolitischer Spielball<\/strong><\/p><p>Es sei jedoch nie wirklich um die Ukraine gegangen, schreibt Asarow weiter. Der Westen habe innerukrainische Konflikte immer nur als Hebel in der Auseinandersetzung mit Russland benutzt. &bdquo;Die Ukraine war nur der Keil in der strategischen Operation der Amerikaner, einen eurasischen Wirtschaftsraum von Westeuropa bis Wladiwostok zu verhindern.&ldquo;<\/p><p>Russland und China bspw. h&auml;tten f&uuml;r das Jahr 2014 die Rekordsumme von mehr als 40 Milliarden Dollar an Krediten und Investitionen in ukrainische Infrastrukturprojekte geplant, darunter Autobahnen, Sozialwohnungen und Gaswerke, schreibt Asarow. &bdquo;All dies erledigte sich durch den Umsturz im Februar 2014.&ldquo;<\/p><p>Seitdem sei das Land in allen Bereichen um zehn Jahre zur&uuml;ckgeworfen worden. Durchschnittsl&ouml;hne seien von &uuml;ber 400 auf 200 Dollar gesunken. Tausende Staatsbeamte wurden pauschal der Korruption angeklagt und viele wichtige Arbeiten sind liegengeblieben. Stattdessen wurden Denkmale gest&uuml;rzt. &bdquo;Wem hat das was gebracht?&ldquo;, fragt Asarow. &bdquo;Sind die Renten dadurch gestiegen? Der Sohn zog in den Krieg und kehrte als Kr&uuml;ppel wieder &ndash; lebt er nun etwa besser?&ldquo; Ohne den Putsch h&auml;tte es weder den Krieg noch den jetzigen Staatszerfall gegeben.<\/p><p><strong>Kritik am IWF<\/strong><\/p><p>Asarow, der bereits Finanzminister in fr&uuml;heren Kabinetten war, &uuml;bt in dem Buch auch harte Kritik am Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF). Dessen Empfehlungen seien in all den Jahren immer die gleichen und wenig hilfreich gewesen. Sie h&auml;tten nur in eine Abw&auml;rtsspirale von K&uuml;rzungen, Produktionsr&uuml;ckg&auml;ngen und weiteren K&uuml;rzungen gef&uuml;hrt. Zudem seien die Kredite immer mit Auflagen verbunden gewesen, die mit dem Prinzip nationaler Souver&auml;nit&auml;t unvereinbar seien &ndash; etwa wenn der IWF &uuml;ber Renten, Mehrwertsteuer oder Nahverkehrstarife in der Ukraine bestimmen wollte.<\/p><p>Die jetzige Regierung hingegen exekutiere den Willen des IWF bedingungslos. Sie streiche Subventionen etwa f&uuml;r die Beheizung der Wohnungen oder k&uuml;rze soziale und medizinische Programme. Gleichzeitig steigert Pr&auml;sident Poroschenko den Milit&auml;retat und verdient daran als R&uuml;stungsunternehmer selbst mit.<\/p><p>Diese und andere Stellen zeigen, dass Asarow das Buch vor allem f&uuml;r ukrainisches Publikum geschrieben hat. Sein Buch ist n&auml;mlich auch eine Bilanz und inhaltliche Rechtfertigung der eigenen Regierungszeit. Er will zeigen, dass die Ukraine nicht von einer &bdquo;Verbrecherbande&ldquo; regiert wurde, wie die jetzigen Kiewer Machthaber behaupteten.<\/p><p>Aber auch f&uuml;r deutsche Leser lohnt die Lekt&uuml;re durchaus, weil das Buch bei aller positiven Selbstsicht Asarows anhand zahlreicher Politikfelder zeigt, dass die westliche Pauschalkritik an dem &bdquo;Regime&ldquo; so nicht korrekt war. Auch die unterhaltsamen Anekdoten aus Sowjetzeit, in die Asarow, der damals als Geologe arbeitete, immer wieder seitenlang verf&auml;llt, k&ouml;nnen deutschen Lesern verst&auml;ndlicher machen, mit welchen Problemen die ukrainische Gesellschaft bis heute teilweise zu k&auml;mpfen hat.<\/p><p><strong>Viele Anekdoten, manche blinde Flecken<\/strong><\/p><p>Asarows Buch ist hervorragend ins Deutsche &uuml;bersetzt. Der Autor liefert zudem erschreckend erhellende Informationen aus dem inneren Machtzirkel der Ukraine &ndash; etwa wenn er darstellt, wie sich im Jahr 2006 der Sieger der Orangen Revolution Viktor Juschtschenko und der damalige Ministerpr&auml;sident Janukowitsch zwei Stunden lang nur &uuml;ber ihre jeweiligen Gesundheitsbeschwerden austauschen &ndash; in einer Sitzung, in der eigentlich &uuml;ber den Staatshaushalt gesprochen werden sollte.<\/p><p>Streckenweise liest sich das Buch wie Asarows Autobiografie. Doch der ehemalige Chef der Partei der Regionen offenbart darin auch blinde Flecken. Zum Beispiel kommt sein Sohn Oleksii nicht vor. Dessen wachsender Reichtum und Firmenbesitz (etwa durch Off-Shore-Holdings in Liechtenstein) waren Grund f&uuml;r Verd&auml;chtigungen und Kritik am fr&uuml;heren Regierungschef und sind vorgeblich auch Grund daf&uuml;r, dass Vater und Sohn auf der EU-Sanktionsliste landeten.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]<\/p><p>Die Kritik, dass sich Asarows Familie selbst am staatlichen Verm&ouml;gen bedient habe, h&auml;tte der fr&uuml;here Ministerpr&auml;sident im Buch ausr&auml;umen k&ouml;nnen. Ein paar Abs&auml;tze dazu h&auml;tten durchaus zur Bilanz der Regierungszeit geh&ouml;rt und w&auml;ren nicht themenfremder als seitenlange historische Anekdoten. Immerhin sa&szlig; sein Sohn seit 2012 f&uuml;r die Partei des Vaters im Parlament und hatte sich so auch wichtige Posten in entsprechenden Aussch&uuml;ssen und rechtliche Immunit&auml;t verschafft. Dass Nikolai Asarow das Thema vollst&auml;ndig ignoriert, hinterl&auml;sst einen unsch&ouml;nen Beigeschmack. Auch Fehler der Regierung und der Sicherheitskr&auml;fte w&auml;hrend des Maidan bleiben unerw&auml;hnt oder werden von Asarow besch&ouml;nigt.<\/p><p>Trotzdem sind Momente der Selbstkritik in dem Buch vorhanden. Er h&auml;tte entschlossener gegen jede Form des Machtmissbrauchs vorgehen m&uuml;ssen, gesteht Asarow zum Ende. Die Emp&ouml;rung der B&uuml;rger sei teilweise berechtigt gewesen. Auch die Kritik an einzelnen Regierungsmitgliedern h&auml;tte er ernster nehmen m&uuml;ssen, als er es tat, so der fr&uuml;here Regierungschef. &bdquo;Wir haben Fehler gemacht&ldquo;, bekr&auml;ftigt er, &bdquo;aber an unseren H&auml;nden klebt kein Blut.&ldquo;<\/p><div style=\"float:left;margin: 0 15px 15px 0;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/151022-asarow_buch.jpg\" alt=\"Nikolai Asarow - Ukraine: Die Wahrheit &uuml;ber den Staatsstreich\" title=\"Nikolai Asarow - Ukraine: Die Wahrheit &uuml;ber den Staatsstreich\"><\/div><p><strong>Nikolai Asarow<\/strong><br>\n<strong>Ukraine: Die Wahrheit &uuml;ber den Staatsstreich<\/strong><br>\nAufzeichnungen des Ministerpr&auml;sidenten<\/p><p>256 Seiten<br>\nBroschiert mit Abbildungen<\/p><p>17,99 Euro<\/p><p>ISBN: 978-3-360-01301-9<\/p><div style=\"clear:left;\"><\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_0\" name=\"foot_0\">&laquo;*<\/a>] Stefan Korinth ist freiberuflicher Journalist und Sozialwissenschaftler. Er ist 32 Jahre alt und lebt in Hannover. Seine journalistischen Schwerpunkte sind lokale und soziale Themen und aufgrund pers&ouml;nlicher Erfahrungen, Kenntnisse und Kontakte auch der Ukraine-Konflikt.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Hier die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/news\/2014-02\/21\/deutschland-oppositionsfuehrer-von-regierungsgegnern-auf-maidan-ausgepfiffen-21221405\">afp-Meldung<\/a> zu den Ereignissen auf dem Maidan an diesem Abend.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Zu den Sanktionen geh&ouml;rt etwa das Einreiseverbot in die EU. Deshalb konnte Asarow zur <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/der-konflikt-in-der-ukraine-abrechnung-eines-ex-regierungschefs\/12280340.html\">Buchvorstellung in Deutschland<\/a> nur per Skype zugeschaltet werden.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was passierte hinter den Kulissen des Maidan? Eine spannende Frage, auf die von politischen Insidern in Zukunft noch interessante Antworten zu erwarten sind. Einer von ihnen hat nun seine Aufzeichnungen vorgelegt. &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.das-neue-berlin.de\/programm-dnbv\/titel\/1851-ukraine-die-wahrheit-ueber-den-staatsstreich.html\">Ukraine: Die Wahrheit &uuml;ber den Staatsstreich<\/a>&ldquo; hei&szlig;t das Buch des fr&uuml;heren ukrainischen Ministerpr&auml;sidenten Nikolai Asarow, das zu Jahresbeginn in Russland und vor einigen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28031\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,126,20,208],"tags":[912,282,589,1329,1277,911,1418,260],"class_list":["post-28031","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-erosion-der-demokratie","category-landerberichte","category-rezensionen","tag-buergerkrieg","tag-buergerproteste","tag-iwf","tag-janukowitsch-viktor","tag-jazenjuk-arsenij","tag-maidan","tag-regime-change","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28031"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51273,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28031\/revisions\/51273"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}