{"id":28216,"date":"2015-11-04T09:56:40","date_gmt":"2015-11-04T08:56:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28216"},"modified":"2024-08-22T16:35:07","modified_gmt":"2024-08-22T14:35:07","slug":"ich-wurde-als-kebab-discopumper-beschimpft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28216","title":{"rendered":"\u201eIch wurde als Kebab-Discopumper beschimpft\u201c"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/151104_kaveh.jpg\" alt=\"Kaveh\" title=\"Kaveh\"><\/div><p>Der deutsch-iranische Rapper Kaveh setzt sich f&uuml;r linke Grunds&auml;tze ein und ist bekannt f&uuml;r seine kritischen politischen Texte. In seinen Texten geht es um Imperialismus und Unterdr&uuml;ckung. Daher geh&ouml;rt auch der Nahost-Konflikt in Israel und Pal&auml;stina zu Kavehs Schwerpunkten. Nachdem er in diesem Kontext vor einiger Zeit einen <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=LpWzpLepDjo\">Track<\/a> herausbrachte, der vor allem den Umgang von deutschen Linken &ndash; den sogenannten Antideutschen &ndash; mit der Situation im Gaza-Streifen und in den besetzten Gebieten kritisiert, ist der Rapper zu deren Zielscheibe geworden &ndash; und zahlreichen rassistischen Beleidigungen und Denunzierungen ausgesetzt. F&uuml;r die NachDenkSeiten sprach <strong>Emran Feroz<\/strong> mit <strong>Kaveh<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6699\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-28216-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151104_Kebab_Discopumper_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151104_Kebab_Discopumper_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151104_Kebab_Discopumper_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151104_Kebab_Discopumper_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=28216-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/151104_Kebab_Discopumper_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"151104_Kebab_Discopumper_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Mit deiner Rap-Kollegin Thawra hast du vor Kurzem einen Track ver&ouml;ffentlicht, in dem es um Antideutsche geht. Was sind Antideutsche und warum rappt ihr &uuml;ber sie?<\/strong><\/p><p>&bdquo;Antideutsche&ldquo; sind eine heterogene Gruppe, die sich zur &bdquo;radikalen Linken&ldquo; und der Antifa z&auml;hlt. Sie wurde seit den 70er Jahren vermehrt aktiv, aber vor allem nach der Wiedervereinigung wurden sie immer einflussreicher, weil sie einen &bdquo;deutschen Imperialismus&ldquo; bef&uuml;rchteten. Theoretisch wurden &bdquo;Antideutsche&ldquo; und andere pro-israelische Kr&auml;fte am Nachhaltigsten von der Kritischen Theorie und Adornos &bdquo;negative Dialektik&ldquo;, Jean Am&eacute;ry, Eike Geisel, Wolfgang Pohrt, wertkritischen Theoretikern wie Moshe Postone und Robert Kurz, gendertheoretischen Perspektiven und islamfeindlichen Autoren wie z.B. Henryk M. Broder beeinflusst. Es gibt zwar auch &bdquo;Marxisten&ldquo; und &bdquo;Kommunisten&ldquo; unter ihnen, die den Kapitalismus ablehnen. Aber in der Regel halten Antideutsche oftmals kleinb&uuml;rgerliche Werte hoch und vertreten neokonservative und neoliberale Standpunkte, bekunden eine uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t mit Israel und haben sich den Kampf gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit auf die Fahne geschrieben. Trotzdem hantieren sie mit Doppelstandards, wenn es um Israel\/Pal&auml;stina geht und reproduzieren dadurch oftmals einen anti-muslimischen Rassismus und eurozentrische Stereotypen. Die Kritik an der israelischer Besatzung, der US-Au&szlig;enpolitik oder einzelnen Kapitalisten und Konzernen (personifizierte Kapitalismuskritik) wird von einer Reihe von Zeitungen und Zeitschriften, Teilen der Linkspartei und des &bdquo;ums Ganze&ldquo; B&uuml;ndnisses, von Rap-Gruppen wie z.B. &bdquo;Antilopengang&ldquo; oder dem sog. &bdquo;Zeckenrap&ldquo; und Springstoff Umfeld mehr oder weniger als strukturell antisemitisch betrachtet, ohne dabei die Dialektik zwischen konkreter und abstrakter Kapitalismuskritik zusammenzudenken. Antizionismus wird mit Antisemitismus gleichgesetzt. Der Klassenkampf wird zudem von Antideutschen abgelehnt, weil sie die Masse lediglich als einen mit &bdquo;v&ouml;lkischen&ldquo; Ideen durchsetzten P&ouml;bel betrachten, der starke Affinit&auml;ten zum Faschismus aufweist. Wahrlich menschenverachtende Ausw&uuml;chse nehmen in diesem Kontext die Aussagen und Texte der Antilopengang und des Rappers Roni 87 ein. In ihrem Song &bdquo;Anti-Alles-Aktion&ldquo; rappt die Antilopengang, dass sie gemeinsam mit der Polizei gegen die Blockupy-Proteste in Frankfurt k&auml;mpfen und die &bdquo;Wutb&uuml;rger von Stuttgart 21&ldquo; verpr&uuml;geln w&uuml;rden. Das Gef&auml;hrliche an der ganzen Sache ist, dass viele Linke, die sich selbst nicht als &bdquo;Antideutsche&ldquo; sehen, dennoch antideutsche Positionen vertreten und dass viele Parteifunktion&auml;re und Aktivisten, die Probleme mit Antideutschen haben, schweigen, weil sie Angst haben, als &bdquo;Antisemiten&ldquo; stigmatisiert zu werden. Der Grund, warum wir &uuml;ber sie rappen, h&auml;ngt damit zusammen, dass wir und Genoss*innen schon viele schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht haben. Z.B. haben sie schon &ouml;fters Veranstalter dazu gebracht, mich wieder auszuladen oder versucht mich von Demos zu schmei&szlig;en, weil ich eine Kufiya anhatte. Einige Freunde wurden auch schon t&auml;tlich angegriffen. In antideutschen Bars und Clubs wie About Blank (Berlin-Friedrichshain) oder Conne Island (Leipzig) kommt man nicht rein, wenn man eine Kufiya (&bdquo;Pal&auml;stinensertuch&ldquo;) tr&auml;gt. Sie haben allerdings nicht nur einen gewissen Einfluss im Kulturbetrieb, sondern auch in Antira\/Antifa Strukturen und an Universit&auml;ten (z.B. in AStAs).<\/p><p><strong>Kurz nach der Ver&ouml;ffentlichung des Tracks gab es teils sehr heftige Reaktionen im Internet. Was gab es da so zu lesen und wie kam es deiner Meinung nach dazu?<\/strong><\/p><p>Es gab sehr viele rassistische und sexistische Kommentare und w&uuml;ste Beschimpfungen, die man sich auf Youtube und Facebook durchlesen kann. Ich wurde zum Beispiel als &bdquo;Kebab-Discopumper&ldquo;, &bdquo;Nazi&ldquo; und &Auml;hnliches beschimpft, w&auml;hrend Thawra als &bdquo;Tinderella&ldquo;, &bdquo;Schlampe&ldquo; und so weiter beleidigt wurde. Nat&uuml;rlich waren da nicht nur Antideutsche, sondern auch offen Rechte an den Hasstiraden beteiligt. Wir haben also in ein Wespennest gestochen und die heftigen Reaktionen kamen wohl deshalb zustande, weil diese Menschen offensichtlich sehr erbost waren &uuml;ber unseren Track. In letzter Zeit werde ich daher von antideutschen Kreisen nicht nur als &bdquo;Antisemit&ldquo;, sondern auch als &bdquo;Mullah&ldquo; oder&bdquo;Pegida-Anh&auml;nger&ldquo; denunziert, obwohl ich schon des &Ouml;fteren sowohl gegen die iranische Regierung als auch gegen Pegida Stellung bezogen habe. Uns wird unter anderem vorgeworfen, dass unsere Distanzierung vom Antisemitismus &bdquo;fadenscheinig&ldquo; sei und dass &bdquo;genuin antisemitischer Ideologie nahestehende Phrasen zum Besten gegeben&ldquo; werden, ohne jegliche Belege zu bringen und trotz der Tatsache, dass wir an mehreren Stellen des Songs den Hass auf Juden klar und deutlich verurteilen und uns auch von der Hamas distanzieren. Die vermeintlichen Kritiker gehen sogar noch weiter und werfen uns vor, einen &bdquo;judenfreien Nahen Osten&ldquo; zu w&uuml;nschen. Der Grund: Wir benutzen arabische St&auml;dtenamen und nicht hebr&auml;ische. Auch andere Vorw&uuml;rfe stehen im Raum, zum Beispiel warum ich RT-Deutsch ein Interview gegeben habe, obwohl dieser Nachrichtensender auch Eva Hermann oder J&uuml;rgen Els&auml;sser ein Podium geboten hatte. Dass ich Els&auml;sser schon mehrmals als Rassisten kritisiert habe und seit Jahren in antirassistischen Zusammenh&auml;ngen gegen Nazis, Pegida, AfD und dem strukturellen Rassismus der gesellschaftlichen Mitte aktiv bin, bleibt unerw&auml;hnt. Kein Wunder, denn ansonsten w&uuml;rde ja das ganze Konstrukt &uuml;ber meine Person in sich zusammenfallen.<\/p><p><strong>Deine Musik ist sehr politisch. Was willst du damit bezwecken, vor allem bez&uuml;glich der Lage in Israel\/Pal&auml;stina?<\/strong><\/p><p>Rap-Musik ist mittlerweile die popul&auml;rste Jugendkultur der Welt und geh&ouml;rt vor allem in &auml;rmeren Regionen des Globus zusammen mit den sozialen Netzwerken zu den effektivsten Mitteln Identit&auml;ten zu stiften, den Zuh&ouml;rer zu empowern, Aufkl&auml;rung zu betreiben, Denkanst&ouml;&szlig;e zu liefern und sogar die Massen f&uuml;r Demos und Proteste zu mobilisieren. Wenn ich mit meiner Musik ein kleines St&uuml;ck dazu beitragen kann, emanzipatorische Gedanken und Bewegungen zu st&auml;rken, dann bin ich schon zufrieden. Egal ob es sich um Pal&auml;stina, Kurdistan, Iran oder Deutschland handelt, meine Solidarit&auml;t mit den Unterdr&uuml;ckten ist immer international. Denn wie Marx schon richtig erkannte, sollte es darum gehen, global &bdquo;alle Verh&auml;ltnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein ver&auml;chtliches Wesen ist.&ldquo;<\/p><p><strong>Die deutschen Linken scheinen bez&uuml;glich des sogenannten Nahost-Konflikts sehr gespalten zu sein. Warum sind deiner Meinung nach jene, welche die israelische sowie die US-amerikanische Politik in Nahost unterst&uuml;tzen, keine Linken?<\/strong><\/p><p>Wenn ich mich nicht t&auml;usche, gibt es weltweit &ndash; abgesehen von Deutschland und &Ouml;sterreich &ndash; keine Region, in der sich ein so bedeutender Teil der &bdquo;radikalen Linken&ldquo; derma&szlig;en unkritisch mit der Politik Israels und der USA identifiziert. Genossen im Ausland k&ouml;nnen das nur sehr schwer nachvollziehen. Nat&uuml;rlich h&auml;ngt dies mit der deutschen Geschichte zusammen. Nichtsdestotrotz geh&ouml;ren Solidarit&auml;t mit den Unterdr&uuml;ckten sowie klassenk&auml;mpferische Positionen, die Kritik am (Siedler)kolonialismus im Allgemeinen und die Kritik am rassistischen und ethnokratischen israelischen Staat im Besonderen, aber auch die Kritik am Imperialismus, egal ob es sich um den US-Imperialismus, russischen oder chinesischen Imperialismus handelt, zu den Grunds&auml;tzen einer im positiven Sinne radikalen linken Politik.<\/p><p><strong>Der amerikanisch-j&uuml;dische Journalist und Autor Max Blumenthal meinte nach seiner Deutschlandreise im vergangenen Jahr, dass es erschreckend sei, wie schnell sich hierzulande der kritisch-linke Diskurs von neokonservativen Kr&auml;ften beeinflussen l&auml;sst. Denkst du, dass sich das &auml;ndern wird?<\/strong><\/p><p>Nicht alle Israelis sind Zionisten. Es gibt viele weitsichtige Israelis und sehr viele weitsichtige Juden auf der Welt, die sich f&uuml;r die Rechte der Pal&auml;stinenser einsetzen. Da sich die israelische Gesellschaft immer st&auml;rker faschisiert und die israelische Bev&ouml;lkerung einem rechtsradikalen Kabinett zur Macht verholfen hat, sehe ich momentan leider nur wenige Aussichten auf eine Politik, welche die w&uuml;rdevolle Behandlung der Pal&auml;stinenser gew&auml;hrleisten k&ouml;nnte. W&auml;hrend die Weltgemeinschaft damals in S&uuml;dafrika Sanktionen gegen den Apartheidstaat verh&auml;ngte, kann die rechtsradikale Regierung in Israel problemlos weiter morden und ihr aggressives siedlerkolonialistisches Projekt fortsetzen, ohne dass es irgendwelche weitreichenden Konsequenzen gibt. Stattdessen werden mit deutschen Steuergeldern auch noch U-Boote subventioniert, die von Israel mit Atombomben best&uuml;ckt werden. Weder friedlicher noch gewaltsamer Protest scheinen die israelische Regierung zum Umdenken zu bewegen. Ganz im Gegenteil. Es sieht danach aus, dass die Pal&auml;stinenser nur eine Chance haben, wenn die Weltgemeinschaft Israel boykottiert und sanktioniert. Vor allem die uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t Deutschlands und die politische und finanzielle Unterst&uuml;tzung aus den USA m&uuml;ssten beendet werden, um Druck gegen&uuml;ber Israel aus&uuml;ben zu k&ouml;nnen. Ohne eine starke antiimperialistische und pro-pal&auml;stinensische Linke ist zivilgesellschaftlicher und letztendlich auch politischer Druck unm&ouml;glich. Daher brauchen wir meiner Meinung nach in Deutschland eine neue radikale Linke, die auch diesen Namen verdient. Gleichzeitig w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass innerhalb der pal&auml;stinensischen, aber auch anderer Gemeinschaften des Nahen und Mittleren Ostens religi&ouml;s-extremistische Kr&auml;fte an Einfluss verlieren und im Gegenzug linke Gruppen, die s&auml;kulare Positionen vertreten und f&uuml;r die Emanzipation aller Menschen eintreten, an Zuspruch gewinnen &ndash; und das unabh&auml;ngig von Glauben, Herkunft, Hautfarbe, Aussehen und sexueller Orientierung. Denn gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist mit Emanzipation unvereinbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/151104_kaveh.jpg\" alt=\"Kaveh\" title=\"Kaveh\"\/><\/div>\n<p>Der deutsch-iranische Rapper Kaveh setzt sich f&uuml;r linke Grunds&auml;tze ein und ist bekannt f&uuml;r seine kritischen politischen Texte. In seinen Texten geht es um Imperialismus und Unterdr&uuml;ckung. Daher geh&ouml;rt auch der Nahost-Konflikt in Israel und Pal&auml;stina zu Kavehs Schwerpunkten. Nachdem er in diesem Kontext<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28216\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[207,107,209,917],"tags":[1924,1557,303],"class_list":["post-28216","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-anti-islamismus","category-audio-podcast","category-interviews","category-kultur-und-kulturpolitik","tag-antideutsche","tag-israel","tag-palaestina"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28216"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":120072,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28216\/revisions\/120072"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}