{"id":284,"date":"2005-01-11T16:45:11","date_gmt":"2005-01-11T15:45:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=284"},"modified":"2016-03-21T10:04:11","modified_gmt":"2016-03-21T09:04:11","slug":"rwe-hamster-blamiert-guido-westerwelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=284","title":{"rendered":"RWE-Hamster blamiert Guido Westerwelle"},"content":{"rendered":"<p>Weil der FDP-Vorsitzende von einer Personaldiskussion um seine Generalsekret&auml;rin ablenken musste und weil es auch ansonsten ziemlich langweilig zugegangen w&auml;re auf dem traditionellen Dreik&ouml;nigstreffen der Freidemokraten, hat Westerwelle sich in seiner Grundsatzrede auf einen Hamster gest&uuml;rzt.<br>\nSoweit sei es gekommen in unserem Land, dass Hamsterh&ouml;hlen, die die Gr&uuml;nen sch&uuml;tzen wollten, im nordrhein-westf&auml;lischen Braunkohlerevier den Bau eines RWE-Kraftwerks f&uuml;r zwei Milliarden Euro verhinderten. &bdquo;Da lachte und klatschte der liberale Anhang&ldquo; berichtete die FR vom 07.01.2005.<br>\n<!--more--><br>\nDabei merkte das Publikum im Stuttgarter Staaatstheater gar nicht, dass sich ihr Vorsitzender und es selbst sich l&auml;cherlich machten. Das Hamster-Gutachten wurde vom RWE in Auftrag gegeben und sieht darin einen Anlass, eine vertraglich zugesicherte Gro&szlig;investition weiter hinaus zu schieben.<br>\nWeder die Gr&uuml;nen noch Natursch&uuml;tzer haben mit dem RWE-Hamster etwas am Hut. <\/p><p>Doch der Reihe nach:<br>\nJedenfalls in Nordrhein-Westfalen erinnern sich noch viele an den Streit um den Aufschluss eines neuen riesigen Braunkohlereviers namens Garzweiler II. Die Genehmigung eines Tagebaus auf einem Gebiet von 48 Quadratkilometer mit einer Fl&ouml;ztiefe von 210 Meter, einer Abraummasse von 6,5 Milliarden Kubikmetern und einer S&uuml;mpfungswassermenge von 150 Millionen Kubikmeter pro Jahr erregte &uuml;ber Jahre hinweg die Gem&uuml;ter. Die Dimension des Eingriffs in die Natur, die da geplant wird, mag man allein an der Gr&ouml;&szlig;e des &bdquo;Restsees&ldquo; ermessen, der nach der Auskohlung &uuml;brig bleibt: Der See wird 185 Meter tief sein und 2.300 Hektar Fl&auml;che einnehmen &ndash; das sind gut zweieinhalbtausend Fu&szlig;ballfelder. 18 Ortschaften mit 7600 Einwohnern m&uuml;ssen umgesiedelt werden. <\/p><p>Die Bef&uuml;rworter des Projekts verwiesen auf die Wettbewerbsf&auml;higkeit der Braunkohle als Energietr&auml;ger und auf den Verlust von 4200 Arbeitspl&auml;tzen, falls Garzweiler II nicht aufgeschlossen w&uuml;rde. (Westdeutsche Zeitung, 1.3.04) Kurz vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, im M&auml;rz 1995 genehmigte das Umweltministerium diesen Braunkohleplan. Eine Abstimmung im Landtag fand nicht statt, 19.000 Einwendungen wurden per Entscheid des sog. Braunkohleausschusses zur&uuml;ckgewiesen; bis heute sind die Gerichtsverfahren nicht abgeschlossen.<br>\nBei den Wahlen im darauffolgenden Mai 1995 hat die SPD nach zwei Legislaturperioden ihre absolute Mehrheit verloren. Ministerpr&auml;sident Johannes Rau musste eine Koalition mit den Gr&uuml;nen eingehen. <\/p><p>Politisch neutrale Beobachter fragten sich schon damals, wie es dazu kommen konnte, dass ein solch gigantisches Projekt gegen viele vern&uuml;nftige umweltpolitische, ja sogar energiewirtschaftliche Gr&uuml;nde und einen relativ breiten, partei&uuml;bergreifenden &ouml;ffentlichen Widerstand durchgesetzt werden konnte. Sieht man die jetzt durch die Aff&auml;ren Arentz und Meyer bekannt gewordenen Abh&auml;ngigkeiten der Politik von dem mit einem Umsatz von fast 44 Milliarden Euro gr&ouml;&szlig;ten Stromerzeuger Deutschlands, so erstaunt einen diese Entscheidung nicht mehr ganz so sehr. <\/p><p>Um diese hoch umstrittene Genehmigung eines historisch einmaligen Braunkohletagebaus wenigstens etwas umweltfreundlicher darstellen zu k&ouml;nnen, koppelte die Landesregierung die Genehmigung an ein 10 Milliarden umfassendes Investitionsprogramm zur Erneuerung der in dieser Region vorhandenen 28 Kraftwerksbl&ouml;cke, die nahezu alle an die drei&szlig;ig Jahre alt und l&auml;ngst abgeschrieben sind.<br>\nAn die Stelle der alten kleinen 150 Megawatt-&bdquo;Dreckschleudern&ldquo;, die mit einem Wirkungsgrad von gerade mal um die 30% extrem umweltbelastend sind, sollten neue Gro&szlig;kraftwerke mit dem sch&ouml;nen Schlangennamen &bdquo;BoA&ldquo; gebaut werden, die immerhin einen Wirkungsgrad von 43% und mehr haben w&uuml;rden. <\/p><p>Der RWE-Konzern hatte zugesagt, Neuanlagen in Abst&auml;nden von vier bis f&uuml;nf Jahren in Betrieb zu nehmen. In den zur&uuml;ckliegenden fast 10 Jahren ist allerdings von den vorhandenen Kraftwerken der Region mit einer Gesamtbruttoleistung von 11.000 Megawatt erst ein einziges BoA-Kraftwerk in Niederau&szlig;em mit einer Leistung von 1.000 MW im Jahre 2003 in Betrieb gegangen. Einen Genehmigungsantrag f&uuml;r ein weiteres BoA-Kraftwerk in Neurath stellte RWE Power im Jahre 2004 immer wieder zur&uuml;ck. <\/p><p>Nun gibt es seit Jahren Expertenmeinungen, die besagen, dass die heimische Braunkohle keineswegs so kosteng&uuml;nstig und wettbewerbsf&auml;hig gegen&uuml;ber anderen Prim&auml;renergietr&auml;gern ist, wie das fr&uuml;her einmal dargestellt wurde. Wegen ihres weitaus h&ouml;heren Wirkungsgrades sind Gaskraftwerke, zumal Blockheizkraftwerke weitaus umweltfreundlicher und auch kosteng&uuml;nstiger als Braunkohlekraftwerke &ndash; jedenfalls dann wenn die &bdquo;alten Sch&auml;tzchen&ldquo; nicht schon l&auml;ngst steuerlich abgeschrieben sind. Das hat z.B. dazu gef&uuml;hrt, dass &ndash; sicherlich nicht ohne Zutun des RWE &ndash; eine Investition von 500 Millionen Euro in ein Gaskraftwerk am Rande des Braunkohlereviers durch einen britischen Investor politisch durch Berlin und D&uuml;sseldorf so lange hinausgez&ouml;gert wurde, bis eine Niederlage vor Gericht drohte. <\/p><p>Mit den versprochenen Investitionen in neue Gro&szlig;kraftwerke geht das RWE jedenfalls auffallend z&ouml;gerlich um. Im letzten Fr&uuml;hjahr war die Diskussion um die Einf&uuml;hrung eines CO2-Emissionshandels als Grund f&uuml;r die Verz&ouml;gerung des neuen Kraftwerks in Neurath genannt worden &ndash; so wie die Debatte lief, kann man ruhig sagen: Der angedrohte Investitionsstopp diente als politisches Druckmittel, diesmal gegen die Grenzwerte, die Umweltminister Trittin f&uuml;r zahlungspflichtige sch&auml;dliche Abgase vorsah. Nachdem der am Garzweiler II-Genehmigungsverfahren -damals noch als nordrhein-westf&auml;lischer Chef der Staatskanzlei &ndash; wesentlich beteiligte und heutige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement seinem Kabinettskollegen Trittin beim Emissionshandel wesentliche Zugest&auml;ndnisse im Interesse der Braunkohle abgetrotzt hatte, gab es eigentlich keinen Grund mehr, die Investition weiter hinaus zu z&ouml;gern.<br>\nDie nordrhein-westf&auml;lische Umweltministerin nannte den Stopp der Modernisierung des Kraftwerkparks denn auch eine &bdquo;Unversch&auml;mtheit&ldquo; und fragte, &bdquo;was Selbstverpflichtungen noch wert sind, wenn sie am Ende missachtet werden&ldquo;. Auch Ministerpr&auml;sident Steinbr&uuml;ck bekr&auml;ftigte das massive Interesse von NRW an der Kraftwerkserneuerung. (Rheinische Post, 1.3.04). RWE Power setzte aber immer noch wenig Power in den Fortgang des Genehmigungsverfahrens f&uuml;r das Bauvorhaben in Neurath. <\/p><p>Da kam im Dezember 2004 pl&ouml;tzlich der Hamster ins Spiel:<br>\n&bdquo;Hamster kontra Kraftwerk&ldquo; hie&szlig; es in den Schlagzeilen, die auch der FDP-Vorsitzende Westerwelle auf dem Dreik&ouml;nigstreffen seiner Partei zur Gaudi seiner Zuh&ouml;rer vom Rednerpodium schwenkte. Die Sp&auml;her von Umweltministerin B&auml;rbel H&ouml;hn h&auml;tten Hamsterh&ouml;hlen auf dem vorgesehenen Baugel&auml;nde ausfindig gemacht, um die Umweltvertr&auml;glichkeit des Bauvorhabens zu bestreiten, deklamierte Westerwelle b&uuml;hnenreif ins Staatstheater. <\/p><p>Bei der amtlichen Pr&uuml;fung der Umweltvertr&auml;glichkeit ist allerdings im Kapitel 3.4 &bdquo;Pflanzen und Tiere&ldquo; von Hamstern bis heute nicht die Rede. Wie konnte dann der Feldhamster urpl&ouml;tzlich aus seiner H&ouml;hle kriechen? <\/p><p>Ganz einfach: Der RWE-Sprecher Manfred Lang hatte einen Versprecher. Er erkl&auml;rte der NRZ vom 7.12.04, man habe &bdquo;aus eigenem Interesse noch mal nach gesehen&ldquo;. Also hatte das RWE selbst einen Gutachter beauftragt und der will auf dem Baugel&auml;nde mehrere verlassene Hamsterbauten entdeckt haben. Das Merkw&uuml;rdige daran ist, dass das RWE einen Gutachter beauftragte, von dem es h&auml;tte wissen m&uuml;ssen, dass dessen Be-&bdquo;Funde&ldquo; seit Jahren selbst unter Umweltsch&uuml;tzern h&ouml;chst umstritten sind. Sein Kampf f&uuml;r den Feldhamster hatte schon die Erschlie&szlig;ung des europ&auml;ischen Gewerbegebiets Avantis bei Aachen um f&uuml;nf Jahre verz&ouml;gert. Wollte also das RWE den &bdquo;Bock zum G&auml;rtner&ldquo; machen oder wollte es den Artenschutz nur vorschieben, um sich aus der gegen&uuml;ber der rot-gr&uuml;nen Landesregierung eingegangen Verpflichtung herauszustehlen? <\/p><p>Wie auch immer, das Man&ouml;ver schien zun&auml;chst gegl&uuml;ckt. Der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz (BUND) gelangte &ndash; wie durch Zufall &ndash; in Besitz dieses RWE-Gutachtens und schlug reflexartig Alarm.<br>\nStatt dass &ndash; wie Westerwelle feixte &ndash; Umweltministerin H&ouml;hn nun aber ihre &bdquo;Sp&auml;her&ldquo; losschickte, um die Hamsterh&ouml;hlen ausfindig zu machen, erkl&auml;rte diese in einer offiziellen Landtagsvorlage (13\/3112), dass selbst bei einem etwaigen Vorhandensein einiger Exemplare der auf der Roten Liste stehenden sch&uuml;tzenswerten Nager, die Art an diesem Standort jedenfalls nicht bedroht ist, da es in der N&auml;he gr&ouml;&szlig;ere Populationen gebe und im &uuml;brigen problemlos Ausgleichsma&szlig;nahmen m&ouml;glich w&auml;ren. <\/p><p>Auch der Landeschef des Naturschutzbundes (Nabu) Josef Tumbrinck widersprach dem Strom-Riesen ziemlich heftig und warf ihm eine &bdquo;perfide Strategie&ldquo; vor. RWE versuche mit solchen Methoden damit das Ansehen des Artenschutzes zu ruinieren (K&ouml;lner Stadt-Anzeiger vom 14.12.04). Auch der Nabu bezweifelt die Existenz von Hamsterbauten auf dem Baugel&auml;nde und vermutet vielmehr, dass das RWE-Gutachten dem BUND &bdquo;gezielt zugespielt&ldquo; worden sei. Er bescheinigte dem Konzern &bdquo;ein in Deutschland einmaliges wie skandal&ouml;ses Vorgehen&ldquo;. (Westdeutsche Zeitung vom 14.12.04) RWE Power lie&szlig; nat&uuml;rlich alle Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ckweisen. <\/p><p>Fassen wir die Tatsachen zusammen, die hinter Westerwelles Hamster-Lachnummer stehen: <\/p><ol>\n<li>RWE und Tochter Rheinbraun sind mit ihrem Versprechen einer umfassenden Kraftwerksmodernisierung als Gegenleistung f&uuml;r die Genehmigung des Braunkohletagebaus Garzweiler II gegen&uuml;ber der nordrhein-westf&auml;lischen Landesregierung ganz sch&ouml;n im Verzug.<\/li>\n<li>Fast 10 Jahre nach der Entscheidung zu Garzweiler II hat RWE Power, nachdem es vor gut einem Jahr gerade mal ein effizienteres Kraftwerk gebaut hat, auch im Genehmigungsverfahren f&uuml;r ein zweites modernes Braunkohlekraftwerk in Neurath &uuml;berhaupt keine Eile.<\/li>\n<li>Bei der offiziellen Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung des Vorhabens war von den jetzt pl&ouml;tzlich auftauchenden Hamstern nicht die Rede.<\/li>\n<li>Das RWE gibt ohne Veranlassung durch Aufsichtsbeh&ouml;rden von sich aus ein Gutachten und das an einen Gutachter, der ber&uuml;chtigt daf&uuml;r ist, mit dubiosen Hamsterfunden, schon andere Bauvorhaben jahrelang verz&ouml;gert zu haben.<\/li>\n<li>Der BUND ger&auml;t in Besitz dieses Gutachtens und schl&auml;gt &ndash; wie erwartet &ndash; ein wenig Alarm.<\/li>\n<li>In der &Ouml;ffentlichkeit werden die Gr&uuml;nen und die Artensch&uuml;tzer als Deppen dargestellt, die eine f&uuml;r die Region &uuml;berlebenswichtige Milliardeninvestition eines Stromkonzerns wegen ein paar l&auml;cherlichen Hamstern verhindern wollen.<\/li>\n<li>Weder die Umweltministerin noch die Fraktion der Gr&uuml;nen im D&uuml;sseldorfer Landtag sehen bei dem Bauvorhaben ein Artenschutzproblem und werfen RWE Power reine Verz&ouml;gerungstaktik vor.<\/li>\n<li>Das alles h&auml;tte der FDP-Vorsitzende, der aus Nordrhein-Westfalen stammt, wissen k&ouml;nnen, denn sein Parteifreund und FDP-Landtagsabgeordneter Gerhard Papke hat eine parlamentarische Anfrage zum &bdquo;Artenhilfsprogramm Feldhamster NRW&ldquo; gestellt und kurz vor Jahresende auch eine Antwort von der Umweltministerin bekommen.<\/li>\n<\/ol><p>Kannte Westerwelle diese Tatsachen alle nicht, dann hat er sich mit seiner Unkenntnis bis auf die Knochen blamiert. Es w&auml;re nicht das erste Mal, dass sich einer, der sich &uuml;ber die deutsche Regulierungswut lustig macht, dann wenn er einen konkreten Fall benennt, sich selbst zum Gesp&ouml;tt macht.<br>\nKannte er diese Tatsachen und hat sich dennoch &uuml;ber die Gr&uuml;nen und Umweltministerin H&ouml;hn lustig gemacht, dann hat er gelogen und sich kompromittiert. <\/p><p>So oder so, die Liberalen h&auml;tten auf ihrem Dreik&ouml;nigstreffen eigentlich nichts zum Lachen gehabt, denn sie sind in eine vom RWE ausgelegte Hamsterfalle getappt. Wer allerdings erwartet h&auml;tte, dass dar&uuml;ber ein homerisches Gel&auml;chter durch die Republik erschallen w&uuml;rde, sieht sich entt&auml;uscht.<br>\nLeider war diese Posse des bekannten Spa&szlig;politikers Westerwelle nicht einmal einem der Journalisten in Nordrhein-Westfalen, wo man die Tatsachen kennen m&uuml;sste, eine Glosse wert.<br>\nSchade eigentlich im Hinblick auf die journalistische Aufkl&auml;rungspflicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weil der FDP-Vorsitzende von einer Personaldiskussion um seine Generalsekret&auml;rin ablenken musste und weil es auch ansonsten ziemlich langweilig zugegangen w&auml;re auf dem traditionellen Dreik&ouml;nigstreffen der Freidemokraten, hat Westerwelle sich in seiner Grundsatzrede auf einen Hamster gest&uuml;rzt.<br \/> Soweit sei es gekommen in unserem Land, dass Hamsterh&ouml;hlen, die die Gr&uuml;nen sch&uuml;tzen wollten, im nordrhein-westf&auml;lischen Braunkohlerevier den Bau<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=284\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[162,193,123,12],"tags":[920,1612,448],"class_list":["post-284","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-energiepolitik","category-fdp","category-kampagnentarnworteneusprech","category-manipulation-des-monats","tag-dreikoenigstreffen","tag-rwe","tag-westerwelle-guido"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/284","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=284"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/284\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32343,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/284\/revisions\/32343"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=284"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}