{"id":2850,"date":"2007-12-20T09:55:10","date_gmt":"2007-12-20T08:55:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2850"},"modified":"2007-12-20T15:16:34","modified_gmt":"2007-12-20T14:16:34","slug":"hinweise-des-tages-552","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2850","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2850&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Personalkosten spielen f&uuml;r deutsche Unternehmen eine immer geringere Rolle<\/strong><br>\nIhr Anteil an den gesamten Ausgaben machte im vergangenen Jahr nur noch 16,5 Prozent aus, wie die Bundesbank am Montag in ihrem Monatsbericht mitteilte. 1997 waren es noch 19,5 Prozent. &ldquo;Ausschlaggebend daf&uuml;r war die anhaltend moderate Lohnentwicklung&rdquo;, begr&uuml;ndete die Bundesbank diesen R&uuml;ckgang. Die Personalausgaben kletterten 2006 um drei Prozent, w&auml;hrend die Materialkosten wegen teurer Rohstoffe mit 7,5 Prozent mehr als doppelt so schnell stiegen.<br>\nDer Gewinn vor Steuern erh&ouml;hte sich gleichzeitig im Produzierenden Gewerbe, im Handel, im Verkehrsgewerbe und bei unternehmensnahen Dienstleistern um 12,5 Prozent auf 180 Milliarden Euro. Das ist fast die H&auml;lfte mehr als 2003. Neben der Lohnzur&uuml;ckhaltung f&uuml;hrt die Bundesbank dies auf das kr&auml;ftige Gesch&auml;ftswachstum zur&uuml;ck.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/de.reuters.com\/article\/economicsNews\/idDEKOE74675620071217\">Reuters<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/download\/volkswirtschaft\/monatsberichte\/2007\/200712mb_bbk.pdf\">Monatsbericht der Bundesbank Seite 41 [PDF &ndash; 1,7 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wenn man die wirtschaftspolitische Debatte der letzten Jahre verfolgte und die Begr&uuml;ndungen f&uuml;r die Reformpolitik im Hinblick auf die die Senkung der sog. Lohnnebenkosten ernst n&auml;hme, dann k&ouml;nnte man meinen, das gesamte Schicksal der Nation hinge davon ab, ob die Personalkosten f&uuml;r die Unternehmen von 16,5 auf 16,4 Prozent gesenkt werden k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich gibt es personalintensive Bereiche, aber die liegen im Wesentlichen in der Binnenwirtschaft und beim Kleingewerbe. Doch die Verengung des Blicks auf die Personalkosten beweist eigentlich nur, dass in Deutschland Wirtschaftspolitik aus der Interessenssicht der Exportwirtschaft betrieben wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Neues aus dem Casino:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Dickes Minus bei Morgan Stanley<\/strong><br>\nDie zweitgr&ouml;&szlig;te US-Investmentbank ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Das Minus fiel fast zehnmal so hoch aus wie von B&ouml;rsianern erwartet .Morgan Stanley  am Mittwoch, China werde angesichts von Milliardenverlusten f&uuml;r f&uuml;nf Milliarden Dollar knapp zehn Prozent an der Bank erwerben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/artikel\/479\/149122\/print.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau: Am Ende haftet der Staat<\/strong><br>\nIch w&uuml;rde nicht ausschlie&szlig;en, dass im Verlauf dieser Krise erst eine Bank oder mehrere gro&szlig;e Investitionsgesellschaften kollabieren, bevor es am Ende zu staatlichen Solvenzgarantien kommen wird, &auml;hnlich wie damals in den 80er-Jahren w&auml;hrend der gro&szlig;en Krise der amerikanischen Savings-and-Loan-Banken. Dann werden wir uns grunds&auml;tzlich fragen m&uuml;ssen, wie wir Banken in Zukunft regulieren wollen. Denn so wie bislang kann es nicht weitergehen. In einem europ&auml;ischen Binnenmarkt sollte die Bankaufsicht auf europ&auml;ischer Ebene angesiedelt sein, ob nun bei der Zentralbank oder einer eigens daf&uuml;r eingerichteten Beh&ouml;rde. Zumindest brauchen wir politische F&uuml;hrung, um das Ausma&szlig; der Kreditkrise zu begrenzen. Doch daran fehlt es momentan am meisten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne%20Wolfgang%20M%FCnchau%20Am%20Ende%20Staat\/294558.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Risiken bei der SachsenLB bleiben extrem hoch<\/strong><br>\nDer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel &uuml;ber Krise, Kollaps und Katharsis beim Finanzdebakel der S&auml;chsischen Landesbank: &bdquo;Kinder in Hartz-IV-Haushalten m&uuml;ssen von 2,57 Euro pro Tag ern&auml;hrt und gekleidet werden. Zugleich werden von Landesbanken wie der SachsenLB, die &uuml;ber den Mehrheitsaktion&auml;r, das Land Sachsen, vom Steuerzahler mitfinanziert werden, Milliarden Euro auf dem internationalen Finanzmarkt verspekuliert. Der Kollaps der SachsenLB ist ein Lehrst&uuml;ck, das allen Anlass gibt, die Systemfrage zu stellen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/51\/07510401.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Detlef  Hensche: Das Gespenst der Schm&auml;hung verdienter Manager geht um<\/strong><br>\nDie Vorstandsbez&uuml;ge sind von aufreizend symbolischer Bedeutung. Wer sie zum Thema macht, lenkt nicht von anderen Missst&auml;nden ab &ndash; selbst wenn er solches im Schilde f&uuml;hren sollte. Beides &ndash; Armut und Reichtum &ndash; Selbstbedienung oben und H&auml;rte nach unten sind zwei Seiten derselben Medaille. Und nat&uuml;rlich lassen sich Grenzen setzen, am leichtesten durch eine progressive Einkommenssteuer, die vor Spitzens&auml;tzen von 60 oder 70 Prozent nicht zur&uuml;ckschreckt, durch die Nichtanrechnung von Abfindungen und durch das gesellschaftsrechtliche Verbot von Aktienoptionen, dem Bestechungsgeld zur Pflege spekulativer B&ouml;rsenkurse, auch auf Kosten der Unternehmenssubstanz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/51\/07510203.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Im Sog der Inflation<\/strong><br>\nOsteuropas ist von den rapide steigenden Nahrungsmittelpreisen aufgrund des niedrigen Lohnniveaus besonders stark betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/12-19\/022.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Umstrittene Auftragsvergabe: Pharma-Pr&uuml;fer wird &uuml;berpr&uuml;ft<\/strong><br>\nPeter Sawicki k&auml;mpft gegen Scheininnovationen der Pharmaindustrie. Nun ger&auml;t er selbst in die Kritik: Er soll unrechtm&auml;&szlig;ig Auftr&auml;ge an das Institut seiner Ehefrau vergeben haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/pharma-pruefer-wird-ueberprueft\/?src=SZ&amp;cHash=668f923ca8\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Opel-Betriebsrat: Neueinstellungen statt &Uuml;berstunden<\/strong><br>\nDer Betriebsrat des Autobauers Opel ist auf 180. &ldquo;Eine Million &Uuml;berstunden, das ist einfach zu viel&rdquo;, sagt Klaus Franz, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, der Frankfurter Rundschau. Mehrarbeit in diesem Umfang haben die Besch&auml;ftigten im Stammwerk R&uuml;sselsheim in diesem Jahr geleistet, wie auch das Unternehmen selbst mit einem gewissen Stolz berichtet.<br>\n&ldquo;Das entspricht 650 zus&auml;tzlichen Arbeitspl&auml;tzen&rdquo;, sagt Franz. Er pocht auf z&uuml;gigen Neueinstellungen bei der Tochtergesellschaft des US-Konzerns General Motors (GM). Neuen Antr&auml;gen auf Mehrarbeit wird er auf keinen Fall zustimmen. Wegen &uuml;berquellenden Arbeitszeitkonten hat er bereits am 10. Dezember die Mehrarbeit gestoppt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?sid=7e09b43709e7a01c1683bcdf3ece905e&amp;em_cnt=1260968\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Befristet bei der Bundesagentur: Jobvermittlerin sucht Arbeit<\/strong><br>\nMehr als 90 000 Menschen besch&auml;ftigt die gr&ouml;&szlig;te Beh&ouml;rde Deutschlands, 15 000 davon haben nur Kurzzeitvertr&auml;ge, manchmal f&uuml;r sechs Monate, manchmal f&uuml;r ein Jahr. Die Agentur, die Arbeit vermitteln soll, besch&auml;ftigt selber viele ihrer Mitarbeiter nur auf Zeit. &ldquo;Im Grunde umgeht die Arbeitsagentur den K&uuml;ndigungsschutz&rdquo;, sagt Arbeitsrechtler Manfred Obermeier. Der Bochumer Anwalt vertritt Merker-Ludwig vor dem Gericht. Seit Jahren prozessiert er f&uuml;r entlassene Mandanten aus allen Berufsgruppen und sagt heute: &ldquo;Ausgerechnet die Gralsh&uuml;ter des Arbeitsrechts verhalten sich wie klassische Arbeitgeber.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/reportage\/?sid=7e09b43709e7a01c1683bcdf3ece905e&amp;em_cnt=1259799\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Gerd Bosbach: Das Rentenkomplott<\/strong><br>\nWas wie Hexerei eines Zahlenk&uuml;nstlers aussieht &ndash; aus der angeblichen Verdopplung der Belastung wurde bei genauerem Hinsehen eine Steigerung um 0,3 Prozent pro Jahr &ndash;, ist im Grunde genau das Gegenteil:\n<p>Dramatisierer haben es geschafft, unseren Blick auf einen einzigen Teil der gesellschaftlichen Ausgaben, n&auml;mlich auf die Zahlungen f&uuml;r unsere Rentner, einzuengen. Und damit sich das auch wirklich erschreckend anh&ouml;rt, werden alle Steigerungen der n&auml;chsten fast 50 Jahre zusammengerechnet. Nur mit einem Zitat von Voltaire kann ich ansatzweise erkl&auml;ren, dass diese merkw&uuml;rdige, sonst nie zu findende Rechenmethode so popul&auml;r geworden ist: &bdquo;Je h&auml;ufiger eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein von Klugheit.&ldquo; Und an der st&auml;ndigen Wiederholung haben interessierte Kreise mit hohem Aufwand gearbeitet. Dennoch wollen wir die Hoffnung auf einen Sieg der Vernunft nicht aufgegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/kommentare\/Renten;art141,2442491\">Tagesspiegel<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Springers eiskalte Weihnachtsbotschaft<\/strong><br>\nIm Hause Springer hat sich eine tiefe Kluft aufgetan zwischen per &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung &ouml;ffentlich gefordertem Anspruch und intern gelebter Wirklichkeit. W&auml;hrend die &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung regelm&auml;&szlig;ig vermeintlich verantwortungsvergessenes Missmanagement in deutschen Konzernen gei&szlig;elt, macht Springer selbst mit seinem Sorgenkind, der Pin-Gruppe, kurzen Prozess &ndash; ohne sich um die Belange der Angestellten zu scheren. Die Belegschaft der Pin-Gruppe muss f&uuml;r eine fehlerhafte Kalkulation der Springer-F&uuml;hrung haften.<br>\nDie insgesamt 9000 Mitarbeiter werden sich ob der Springer-Entscheidung in jedem Fall bedanken: Mit ein paar Euro die Stunde wurden sie schlecht bezahlt, dann hat sie ihre Konzerspitze im Stich gelassen, und jetzt m&uuml;ssen sie sich auch noch arbeitslos melden. Frohe Weihnachten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/unternehmen\/unternehmen\/:Kommentar-Springers-Weihnachtsbotschaft\/605784.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Rote Laterne beim Staatsdumping &ndash; lautet das Ziel<\/strong><br>\nIm Wettbewerb der Nationen besteht die Gefahr, dass &ouml;ffentliche G&uuml;ter wie soziale Sicherungssysteme auf der Strecke bleiben. Von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1261033\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>EU-Regeln sind keine Gefahr f&uuml;r deutsche Autobauer<\/strong><br>\nBis zum Inkrafttreten des Gesetzentwurfes bleiben der Autoindustrie vier Jahre bis 2012, um den CO2-Aussto&szlig; der Neuwagen von derzeit durchschnittlich 160 auf 130 Gramm Gramm pro Kilometer zu senken. Nach Einsch&auml;tzung von Fachleuten ist das durchaus machbar. &ldquo;Die Technik liegt in den Regalen&rdquo;, sagt der Gelsenkirchener Automobilexperte Ferdinand Dudenh&ouml;ffer. Bislang seien die zus&auml;tzlichen Kosten h&ouml;her als die m&ouml;glichen Einsparungen beim Spritverbrauch gewesen. Die EU-Kommission setze die richtigen Preissignale.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages\/thema_des_tages\/?em_cnt=1261091\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutschland gibt Zuwanderern keine Chance<\/strong><br>\nKein Abschluss, kein Job, keine Chance: Zuwanderer haben in Deutschland &ldquo;dramatisch&rdquo; schlechte Aussichten. Das ergab eine Studie der Bundesregierung. 40 Prozent der Jugendlichen aus Zuwandererfamilien haben demzufolge keine Ausbildung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Deutschland%20Zuwanderern%20Chance\/294951.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Mensch ist, wer ein Konto hat<\/strong><br>\nWollen Obdachlose sich integrieren, brauchen sie ein Konto und eine Krankenversicherung. Sie haben auch ein Recht darauf &ndash; aber sie bekommen es nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/?sid=7e09b43709e7a01c1683bcdf3ece905e&amp;em_cnt=1260622\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche Kindersoldaten<\/strong><br>\nDie Bundesrepublik protestiert gegen den Einsatz von Kindersoldaten in aller Welt &ndash; und rekrutiert gleichzeitig Minderj&auml;hrige in ihre Armee. Kindernothilfe und Terre des Hommes r&uuml;gen das.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation\/?sid=7e09b43709e7a01c1683bcdf3ece905e&amp;em_cnt=1258664\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Bremer Studierende wehren sich gegen Sparpl&auml;ne<\/strong><br>\nDie Hochschulen in Bremen sollen bis zum Jahr 2010 eine Summe von 100 Millionen Euro einsparen. Die Universit&auml;t soll mit 25 Prozent weniger auskommen. Von den 314 Professuren werden dann nur noch 240 &uuml;brig bleiben. 25 % weniger finanzielle Mittel bedeutet auch 25 % weniger Lehre, was dazu f&uuml;hren wird, dass es 4000 Studienpl&auml;tze weniger geben wird, das bef&uuml;rchten die Studierenden. Sie halten das f&uuml;r ein Desaster.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/campus\/713608\/\">DLF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Aber f&uuml;r die private Uni, die jetzige Jacobs University, hatte Bremen 118 Millionen Euro nebst einem Kredit in H&ouml;he von 50 Millionen Euro &uuml;brig. Es ist immer dieselbe Logik: Man blutet die staatlichen Institutionen aus, damit die privaten &uuml;berhaupt erst eine Chance haben.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2850","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2850","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2850"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2850\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2850"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2850"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2850"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}