{"id":2863,"date":"2008-01-02T09:37:46","date_gmt":"2008-01-02T08:37:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2863"},"modified":"2008-01-02T09:37:46","modified_gmt":"2008-01-02T08:37:46","slug":"hinweise-des-tages-554","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2863","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Wir w&uuml;nschen unseren Leserinnen und Lesern ein gutes, gesundes und zufriedenstellendes Neues Jahr!<br>\nWir w&uuml;nschten uns, dass wir Sie auch im Jahr 2008 begleiten d&uuml;rfen.<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Tellerw&auml;scher bleibt Tellerw&auml;scher<\/strong><br>\nDas Versprechen von der Durchl&auml;ssigkeit der Klassen und der sozialen Mobilit&auml;t der Marktwirtschaft bleibt f&uuml;r die Meisten, die in der Falle der Armut stecken, nur ein leerer Traum<br>\n&Auml;hnlich wie in Deutschland und anderen L&auml;ndern w&auml;chst nicht nur die Kluft zwischen den Armen und Reichen, sondern erstarrt gleichzeitig auch die soziale Mobilit&auml;t. Der Glaube an diese Mobilit&auml;t, also dass es m&ouml;glich ist, von ganz unten nach oben &ndash; vom Tellerw&auml;scher zum Million&auml;r &ndash; aufzusteigen und es keine systemimmanente Blockade wie etwa im Feudalismus gibt, hat in kapitalistischen Staaten dazu beigetragen, eine relative soziale Ruhe zu garantieren. Das Motto: Wer es nicht schafft, ist selber schuld. Schlie&szlig;lich ist angeblich jeder seines Gl&uuml;ckes Schmied.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26948\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Unternehmer klagen &uuml;ber zu hohe Lohnkosten in Deutschland. Einer volkswirtschaftlichen Analyse h&auml;lt dieses Gejammer nicht stand<\/strong><br>\nIn weiten Kreisen von &Ouml;ffentlichkeit und Politik dominiert seit Jahrzehnten die von Arbeitgeberseite lancierte Auffassung, in Deutschland seien die Lohnkosten und die Gewinnsteuern zu hoch und die Kapitalrentabilit&auml;t zu niedrig. Dies seien die Ursachen der hohen Arbeitslosigkeit. Diese Meinung ist die b&ouml;se Mutter aller j&uuml;ngeren &raquo;Reformen&laquo; der Sozialversicherungszweige, des Arbeitsrechts, der Arbeitsmarktpolitik und aller Gewinnsteuersenkungen. Denn sie alle haben das erkl&auml;rte Ziel, die Arbeitskosten zu senken, die Beitragss&auml;tze zu begrenzen und die Gewinne zu steigern. Bei den Arbeitskosten je geleisteter Arbeitsstunde liegt die Bundesrepublik im europ&auml;ischen Mittelfeld. Da das Land bei der Arbeitsproduktivit&auml;t jedoch innerhalb der Weltspitze liegt, ist sein gesamtwirtschaftliches Lohnst&uuml;ckkostenniveau, das ist das Verh&auml;ltnis von Lohn zur Produktivit&auml;t, niedriger als das aller gro&szlig;en Industrienationen, wie USA, Japan, Gro&szlig;britannien oder Frankreich.<br>\n&Uuml;ber den gesamten Zeitraum von 1950 bis heute spielte sich in Westdeutschland ein geradezu verbl&uuml;ffender Gleichklang von Reallohn und Produktivit&auml;t ein. Ab Mitte der 90er Jahre blieben allerdings die Reall&ouml;hne hinter der Produktivit&auml;t zur&uuml;ck, mit der Folge stark steigender Gewinne. Diese Lohnzur&uuml;ckhaltung war gr&ouml;&szlig;er als bei allen anderen gro&szlig;en Wirtschaftsnationen, in denen sich &ndash; trotzdem oder gerade deswegen &ndash; die Besch&auml;ftigung besser entwickelte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/01-02\/035.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Wunschzettel der Arbeitgeber: Keine Mindestl&ouml;hne, mehr Atomkraft!<\/strong><br>\nDie vier gr&ouml;&szlig;ten deutschen Wirtschaftsorganisationen haben einen 17 Punkte umfassenden Forderungskatalog an die Bundesregierung f&uuml;r 2008 vorgelegt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) sprechen sich einhellig gegen Mindestl&ouml;hne in Deutschland, f&uuml;r einen leichteren Zuzug hoch qualifizierter ausl&auml;ndischer Arbeitnehmer und f&uuml;r eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.t-online.de\/BILD\/news\/wirtschaft\/2007\/12\/30\/arbeitgeber-katalog\/mindestlohn-atomkraft,geo=3376788.html\">BILD.de am Sonntag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Eigentlich das &Uuml;bliche: Erbschaftssteuer-, Unternehmenssteuer und Sozialbeitr&auml;ge senken, B&uuml;rokratieabbau, keine Mindestl&ouml;hne etc. Interessanter ist was fehlt: Keine Lockerung des K&uuml;ndigungsschutzes, den braucht man wohl angesichts der Zunahme der Leiharbeit nicht mehr. Keine Lockerung des Fl&auml;chentarifvertrags etwa durch betriebliche B&uuml;ndnisse, da scheint der Lokomotivf&uuml;hrerstreik in den Knochen zu stecken.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Aus dem Lot<\/strong><br>\nIn Branchen wie dem Einzelhandel funktioniert das wichtigste Kampfinstrument der Gewerkschaften nicht mehr richtig. Der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi gelingt es nur begrenzt, mit einem Arbeitskampf Druck auf Unternehmer auszu&uuml;ben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1265578&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>R&uuml;rup fordert staatliche Mindestrente<\/strong><br>\nR&uuml;rup begr&uuml;ndete seinen Vorsto&szlig; mit den &ldquo;Problemen&rdquo;, die das derzeitige System der Grundsicherung im Alter aufwerfe. Weil diese Leistung nicht h&ouml;her als die Sozialhilfe sei und mit anderen Eink&uuml;nften verrechnet werde, gebe es f&uuml;r Geringverdiener keinerlei Anreize zur Eigenvorsorge: &ldquo;Wenn jemand damit rechnet, im Alter auf die Grundsicherung angewiesen zu sein, ist es individuell durchaus rational, nicht privat vorzusorgen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/_pv\/_p\/200050\/_t\/ft\/_b\/1371535\/default.aspx\/index.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.R.:<\/strong> Und wenn nicht privat vorgesorgt w&uuml;rde, k&ouml;nnten R&uuml;rups Werbepartner, die privaten Rentenversicherer, ihre Ums&auml;tze und Renditen nicht mehr steigern<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kinderarmut: Es reicht nicht<\/strong><br>\nReiches Deutschland, arme Kinder: Jedes sechste Kind unter 15 Jahren in Deutschland lebt in Armut. Aber wie f&uuml;hlt sich das an, arm sein? Arme Kinder leben im Monat von 208 Euro: Diese Summe ist pro Kind als Regelsatz in sogenannten Hartz-IV-Familien vorgesehen. Die Kosten f&uuml;r Schulmaterial zum Beispiel werden mit 1,76 Euro angesetzt, Spielzeug mit 86 Cent. Im Monat.<br>\nF&uuml;r Armut gibt es in Deutschland zwei Hauptursachen: Arbeitslosigkeit und viele Kinder. Betroffen sind Familien und Alleinerziehende, die den Spagat zwischen Arbeit und Kind nicht schaffen. &ldquo;Das ist ganz schlimm, wenn du dir nichts leisten kannst und immer nur zugucken musst&rdquo;, sagt der 14-j&auml;hrige Mathias aus Opladen, der bei seiner Mutter lebt. Er spricht f&uuml;r viele. Auch wenn die Eltern eine Arbeit haben, reicht das Geld oft nicht mehr. Die Einkommen der &auml;rmsten Deutschen sind seit 1992 um 13 Prozent gesunken.<br>\nDie Einf&uuml;hrung des von Ursula von der Leyen gefeierten &ldquo;Elterngelds&rdquo; bedeutet eine weitere Zumutung f&uuml;r arme Familien. Das neue Elterngeld aber wird nur zw&ouml;lf Monate lang gezahlt. &ldquo;Beg&uuml;nstigt werden hier nur doppelt erwerbst&auml;tige und beruflich erfolgreiche Paare&rdquo;, sagt der Potsdamer Verwaltungswissenschaftler Stefan Fuchs. Einkommensschwache Familien profitieren eben nicht von den h&ouml;heren S&auml;tzen, die sich am Gehalt bemessen. &ldquo;Nur neun Prozent der Antragsteller bekommen ein monatliches Elterngeld von &uuml;ber 1000 Euro und mehr&rdquo;, sagt Fuchs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:Kinderarmut-Es\/605930.html?pr=1\">stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Masse schlecht bei Kasse<\/strong><br>\nIn Deutschland entwickeln sicht die Einkommen weiter zugunsten der ohnehin Reichen. WSI-Bericht best&auml;tigt den allgemein gef&uuml;hlten Trend<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/12-28\/022.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Friedhelm Hengsbach &uuml;ber Gerechtigkeit: &ldquo;Korrekturen reichen nicht&rdquo;<\/strong><br>\nEs werden nur &uuml;berf&auml;llige Korrekturen an der Agenda 2010 vollzogen und das lediglich unter der &Uuml;berschrift: Wir revidieren nicht, sondern perfektionieren die Agenda.<br>\nDie &ouml;ffentliche Meinung und die Bundesregierung m&uuml;ssen darauf hinwirken, dass die Arbeitnehmer mit den Arbeitgebern auf gleicher Augenh&ouml;he verhandeln. Das war in den vergangenen Jahren nicht mehr der Fall, unter anderem weil etliche konservative Politiker darauf gedr&auml;ngt haben, die Tarifauseinandersetzungen auf die betriebliche Ebene zu verlagern. Und die Macht der Unternehmer ist derma&szlig;en gewachsen, dass eine gerechte Verteilung der unternehmerischen Wertsch&ouml;pfung nicht mehr m&ouml;glich war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1264537&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell&amp;em_ivw=fr_polstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Sinn: Der d&uuml;mmste Spruch des Jahres<\/strong><br>\nJeder muss von seiner H&auml;nde Arbeit leben k&ouml;nnen. Es darf nicht sein, dass Firmen ihre Gesch&auml;ftsmodelle darauf aufbauen, dass der Staat den niedrigen Lohn, den sie zahlen, noch aufstockt. Firmen, die es nicht schaffen, einen ausk&ouml;mmlichen Lohn zu zahlen, brauchen wir nicht.&rdquo; Das sind Spr&uuml;che aus den vergangenen Monaten, denen vermutlich zwei Drittel der Deutschen zustimmen. Aber es sind die d&uuml;mmsten Spr&uuml;che des Jahres. Sie verwechseln Wunsch und Wirklichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/338\/149972\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><strong>Statt einer Anmerkung: Die 1,9-Millionen-Saga<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom Hans-Werner Sinn warnt davor, dass Mindestl&ouml;hne fast zwei Millionen Jobs kosten k&ouml;nnten. Doch die Rechnung ist zweifelhaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/images.zeit.de\/text\/online\/2007\/51\/mindestlohn-debatte\">Die Zeit<\/a><\/p>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Peter Bofinger: Lieber verbl&ouml;det die Gesellschaft<\/strong><br>\nIn fast allen anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern liegt der Mindestlohn zwischen sieben und acht Euro. Da w&uuml;rde er sich auch in Deutschland einpendeln. Dann k&ouml;nnte der Alleinstehende davon leben. Wer Kinder hat und den Mindestlohn verdient, kann nirgendwo seine Familie ern&auml;hren. Er oder sie brauchen Zusch&uuml;sse vom Staat, deshalb die negative Einkommenssteuer.<br>\nDer Staat kann mit einem Dreisprung die Globalisierung fairer gestalten: Erstens durch allgemeinverbindliche Mindestl&ouml;hne. Zweitens mit einer Art negativer Einkommenssteuer, die vor allem f&uuml;r Erwerbst&auml;tige mit Kindern daf&uuml;r sorgen muss, dass sie ihre Existenz sichern k&ouml;nnen. Und drittens mit hohen Bildungsinvestitionen, damit es k&uuml;nftig m&ouml;glichst wenige Geringqualifizierte und viele Globalisierungsgewinner gibt.<\/p>\n<p>Die Bundesbank hat gerade erst berechnet, dass die Personalkosten an den gesamten Ausgaben der Unternehmen nur noch 16,5 Prozent ausmachen. L&auml;gen die L&ouml;hne heute f&uuml;nf Prozent h&ouml;her, w&auml;re das deutsche Exportprodukt gerade ein Prozent teurer. Da die Industrie recht locker die mehr als zehnprozentige Aufwertung des Euro zu verkraften scheint, kann ich mir nicht vorstellen, dass etwas h&ouml;here L&ouml;hne einen gro&szlig;en Effekt auf die Wettbewerbsf&auml;higkeit gehabt h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1263557&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>J&uuml;ngere Arbeitslose: Niederlande streichen Anspruch auf Sozialhilfe<\/strong><br>\nJunge Erwachsene im Alter bis zu 27 Jahren haben in den Niederlanden k&uuml;nftig grunds&auml;tzlich keinen Anspruch mehr auf Sozialhilfe. Dies hat die niederl&auml;ndische Mitte-links-Regierung jetzt beschlossen. Au&szlig;erdem werden die Gemeinden des Landes verpflichtet, j&uuml;ngeren Arbeitslosen k&uuml;nftig einen Arbeitsplatz, eine berufliche Ausbildung oder eine Kombination von beidem anzubieten. Wird dieses Angebot ausgeschlagen, erlischt der Anspruch auf Sozialhilfe. Die Regierung will erreichen, dass die Gemeinden die Gelder, die sie so in den Sozialhilfeetats einsparen k&ouml;nnen, in das erweiterte Angebot an Arbeits- und Ausbildungspl&auml;tzen stecken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44\/Doc~E06634C3232E74E90B13A66EC685E13C0~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell\">FAZ.Net<\/a><\/li>\n<li><strong>Wie viel Staat braucht das Land?<\/strong><br>\nPrivatisierung und Liberalisierung &ndash; diese Schlagworte standen einmal f&uuml;r mehr Wettbewerb bei Bahn und Post, bei Energieversorgern und Kommunalbetrieben. Doch nicht immer sind die Leistungen billiger und besser geworden. Bei vielen Politikern hat deshalb ein Umdenken begonnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/0,1518,525947,00.html\">SPIEGEL-ONLINE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Roger Strassburg:<\/strong> In diesem mehr oder weniger kritischen Bericht findet man nat&uuml;rlich auch die typischen SPIEGEL Sticheleien, wie z.B., &ldquo;&hellip;auch die jetzige Bundesregierung str&auml;ubt sich und baut neue Wettbewerbsh&uuml;rden wie den Mindestlohn auf&rdquo;. Ja nat&uuml;rlich, der Mindestlohn ist nur eine Wettbewerbsh&uuml;rde. Aber was hat ein Unternehmen f&uuml;r eine Daseinsberechtigung, das nur deshalb wettbewerbsf&auml;hig ist, weil es von seinen Mitarbeitern verlangt, f&uuml;r einen Hungerlohn zu arbeiten? Das ist nichts Anderes, als eine Selbstbereicherung auf Kosten anderer.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>US-Management-Experte Peter Drucker: Jenseits des Kapitalismus<\/strong><br>\nIch bin f&uuml;r den freien Markt. Obwohl er nicht allzu gut funktioniert, aber nichts funktioniert besser. Aber ich habe ernsthafte Vorbehalte &uuml;ber einen Kapitalismus als ein System, denn es verg&ouml;ttert die Wirtschaft als w&auml;re sie alles und das Ziel alles menschlichen Strebens. Das ist v&ouml;llig eindimensional gedacht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.prescott.edu\/faculty_staff\/faculty\/scorey\/documents\/drucker_1998.pdf\">New Perspectives Quarterly [PDF &ndash; 116 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher: &raquo;B&uuml;rger sollten sich gegen die Gaspreise wehren&laquo; <\/strong><br>\nAmtliche Statistiken weisen nach, dass der Preis f&uuml;r den Gasbezug aus dem Ausland im Jahr 2007 sogar gesunken ist. Weil die Verbraucherpreise dennoch angehoben wurden, haben die Gasversorger ihren Gewinn um drei Milliarden Euro erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/12-31\/055.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Macht des Stromquartetts<\/strong><br>\nDie vier deutschen Stromkonzerne verf&uuml;gen &uuml;ber eine enorme Marktmacht. Das unterf&uuml;ttert eine aktuelle Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion der Gr&uuml;nen mit umfangreichen Zahlen: Danach haben Eon, RWE, EnBW und Vattenfall den deutschen Endkundenmarkt zu mehr als 80 Prozent in der Hand, wenn man all jene Stadtwerke und Regionalversorger mitz&auml;hlt, an denen einer der vier Gro&szlig;en beteiligt ist. Die Konzerne haben inzwischen Einfluss auf 40 Prozent aller regionalen Stromversorger, das sind 282 Unternehmen.<br>\nHaushalte mussten 2006 rund 50 Prozent mehr f&uuml;r ihren Strom bezahlen als im Jahr 2000 &ndash; wobei nur der geringere Teil der Mehrbelastung staatlich bedingt ist. Die Industriestrompreise sind seither sogar um 58 bis 77 Prozent gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2007%2F12%2F29%2Fa0135&amp;src=GI&amp;cHash=51679e560c&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Gegner der Vorratsdatenspeicherung reichen Verfassungsbeschwerde ein<\/strong><br>\nDie Gegner der Massenspeicherung von Internet- und Telefonverbindungsdaten haben am 31.12.07 beim Bundesverfassungsgericht eine Beschwerde gegen das von Neujahr an rechtskr&auml;ftige Gesetz eingereicht. Das teilt der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung in Karlsruhe mit. Au&szlig;erdem beantragen die Kritiker, die Datensammlung wegen &ldquo;offensichtlicher Verfassungswidrigkeit&rdquo; durch eine einstweilige Anordnung sofort auszusetzen. F&uuml;r die Beschwerde l&auml;gen Vollmachten von rund 30.000 B&uuml;rgern vor, hie&szlig; es. Die Beschwerde w&auml;re damit die gr&ouml;&szlig;te in der Geschichte der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/101159\">heise online<\/a><\/li>\n<li><strong>&Uuml;berwachung wird weiter versch&auml;rft<\/strong><br>\nBundespr&auml;sident unterzeichnete Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Kritik kam vom Datenschutzbeauftragten der Bundesregierung, Peter Schaar. Der sieht die gesetzlichen H&uuml;rden bei der Vorratsdatenspeicherung deutlich niedriger als oft behauptet. So d&uuml;rften die erfa&szlig;ten Daten auch bei minderschweren Straftaten verwendet werden, wenn diese mit Hilfe der Telekommunikation begangen worden seien, sagte er in einem AP-Interview. Zudem d&uuml;rften Geheimdienste auch ohne Richtervorbehalt darauf zugreifen, w&auml;hrend die IP-Adressen sogar Ordnungs&auml;mtern und Steuerfahndern offenst&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/12-27\/058.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert von Heusinger: Alle Banken verstaatlichen?!<\/strong><br>\nBanken d&uuml;rfen einfach nicht pleite gehen, sonst bricht das System zusammen. Deshalb haben alle Banken, ob &ouml;ffentlich oder privat eine Art Garantie des Staates. Diese Staatsgarantie bewahrt sie vor dem Untergang, der ja das ganze kapitalistische System mit sich risse.<br>\nWeil Banken diese Garantie besitzen, handelt es sich bei ihnen um keine normalen Unternehmen. Deshalb werden sie ja schon recht kr&auml;ftig reguliert. Doch die aktuelle Krise zeigt, sie sind viel zu lasch reguliert worden. Solange alles gut geht, beuten die Banken ihre Garantie aus und zocken, was das Zeug h&auml;lt. Davon legen Eigenkapitalrenditen jenseits der 20 Prozent eindr&uuml;cklich Zeugnis ab. Reale Renditen von sechs oder sieben Prozent sind die Norm, alles was dar&uuml;ber hinaus geht, kann nur mit enormen Risiko erkauft werden &ndash; auch das hat die Krise uns vor Augen gef&uuml;hrt.<br>\nWas also tun? Zulassen, dass die Banken die Allgemeinheit ausbeuten? Hohe Renditen f&uuml;r ihre Aktion&auml;re erwirtschaften und unappetitliche Geh&auml;lter ihren Angestellten zahlen, und wenn&rsquo;s eng wird die &Ouml;ffentlichkeit haften lassen? Oder sollte man sie nicht besser verstaatlichen, oder so regulieren, dass sie implizit verstaatlicht sind, weil sie ja auch eine implizite Garantie des Staates besitzen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2007\/12\/28\/alle-banken-verstaatlichen_256\">Zeit-Blog &ldquo;Herdentrieb&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><strong>&laquo;Der Dollar muss weiter sinken&raquo; <\/strong><br>\nDie US-Wirtschaft f&auml;llt n&auml;chstes Jahr mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit in eine Rezession, sagt Martin Feldstein, Harvard-Professor und Pr&auml;sident des National Bureau of Economic Research, dem wichtigsten privaten Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung in den USA.<br>\nDer Dollar hat sich gegen&uuml;ber den Hauptw&auml;hrungen in den letzten sechs Monaten abgeschw&auml;cht. Trotzdem sitzen wir noch auf einem Handelsbilanzdefizit, das zwar kleiner geworden ist, aber doch f&uuml;nf Prozent des Bruttoinlandprodukts betr&auml;gt. Meine Definition einer schwachen W&auml;hrung ist ein Wechselkurs, der zu einem Handelsbilanz&uuml;berschuss f&uuml;hrt. Darum muss der Dollar weiter fallen, damit die US-Wirtschaft konkurrenzf&auml;higer wird. Sonst werden wir weiterhin hohe Handelsbilanzdefizite haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wissenschaft\/der_dollar_muss_weiter_sinken_1.642023.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>R&uuml;stungsexporte: Stetig aufw&auml;rts<\/strong><br>\nDie beiden gro&szlig;en christlichen Kirchen werfen der Bundesregierung den Bruch von EU-Standards zur Ausfuhr von Kriegswaffen vor. Mit der Genehmigung umfangreicher Lieferungen von Milit&auml;rg&uuml;tern in Spannungsgebiete und in L&auml;nder, in denen die Menschenrechte verletzt werden, versto&szlig;e Berlin gegen einen EU- Verhaltenskodex aus dem Jahr 1998, erkl&auml;ren Vertreter der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) anl&auml;sslich der Vorstellung ihres diesj&auml;hrigen R&uuml;stungsexportberichts. Der GKKE zufolge haben die Ausfuhrgenehmigungen f&uuml;r deutsche R&uuml;stungsexporte im Jahr 2006 den Rekordwert von rund 7,7 Milliarden Euro und damit die Spitzenposition in ganz Europa erreicht. &ldquo;Ungeachtet aller Schwankungen auf dem Weltr&uuml;stungsmarkt entwickelt sich der deutsche R&uuml;stungsexport stetig aufw&auml;rts&rdquo;, res&uuml;miert die GKKE. Die Lieferung deutscher Milit&auml;rg&uuml;ter an Armutsstaaten hat sich in den vergangenen vier Jahren sogar vervierfacht. Berlin bem&uuml;ht sich weiter um weltweite Aufr&uuml;stung. Erst vor wenigen Wochen hat das Bundesverteidigungsministerium in einer &ldquo;Erkl&auml;rung zu nationalen wehrtechnischen Kernf&auml;higkeiten&rdquo; zugesagt, die Ausfuhr deutscher Kriegswaffen in Zukunft noch intensiver als bisher zu f&ouml;rdern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/57108\/print?PHPSESSID=ko17m515t12g35e00f22647hk2\">German-Foreign-Policy.com<\/a><\/li>\n<li><strong>Im Strudel der Gef&auml;ngnisindustrie<\/strong><br>\nDie Vereinigten Staaten von Amerika sind Weltmeister. Zumindest was den Strafvollzug angeht. Von den 288 Millionen B&uuml;rgern der USA befinden sich in diesem Augenblick 2.2 Millionen Menschen im Gef&auml;ngnis. Das ist unangefochten Weltspitze. Da k&ouml;nnen Schurkenregime wie Iran oder Nordkorea nur vor Neid erblassen: In den USA kommen auf 100.000 B&uuml;rger 737 Strafgefangene (Stand: Ende 2005). Putins Russland ist mit 607 Strafgefangenen auf Hunderttausend Zweiter. Die Bronzemedaille geht an Kuba mit 487 Gef&auml;ngnisinsassen. Bescheiden nehmen sich da geradezu die 98 Strafgefangenen aus, die in Deutschland im Jahre 2004 auf je Hunderttausend Einwohner kamen.<br>\nIn den USA befindet sich ein gro&szlig;er Teil der Gef&auml;ngnisse bereits vollst&auml;ndig in der Hand privater Security-Konzerne.<br>\nIn Deutschland hat im expandierenden privaten Gef&auml;ngnisgesch&auml;ft die britische Sicherheitsfirma Serco die Nase vorn. Im hessischen H&uuml;nfeld steht bereits ein privat von Serco betriebenes Gef&auml;ngnis. Die deutsche Verfassung erweist sich noch als Investitionshemmnis. Das Grundgesetz legt n&auml;mlich fest, dass nur der Staat als Gewaltmonopolist Menschen ihrer Freiheit berauben darf. Das hat man schlau umgangen. Um die t&auml;gliche Hege und Pflege der Gefangenen k&uuml;mmern sich private Dienstleister. Disziplinieren d&uuml;rfen die Gefangenen jedoch nur staatliche Beamte.<br>\nMit &auml;hnlicher Rechtskonstruktion werden Privatkn&auml;ste in Burg (Sachsen-Anhalt), Offenburg und im nieders&auml;chsischen Bremerv&ouml;rde gebaut. In Waldeck bei Rostock hat ein privates Konsortium bereits 1996 ein komplettes Gef&auml;ngnis gebaut, das vom Land Mecklenburg-Vorpommern geleast wird, und dem Land in drei&szlig;ig Jahren ganz geh&ouml;ren soll. Zu L&ouml;hnen, wie sie sonst nur noch in China gezahlt werden, produzieren die Insassen n&uuml;tzliche Waren des t&auml;glichen Lebens, und machen damit der deutschen M&ouml;belindustrie Konkurrenz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26902\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>EU-Reformvertrag? Diktaturverfassung!<\/strong><br>\nKarl Albrecht Schachtschneider, emerierter Professor f&uuml;r &ouml;ffentliches Recht an der Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg, nennt den &ldquo;Reformvertrag&rdquo; beispielsweise eine Diktaturverfassung:\n<blockquote><p>Genau genommen schafft der neue Artikel 33 Absatz 6 des Verfassungsvertrages &uuml;ber die EU eine Diktaturverfassung. Er erm&auml;chtigt den europ&auml;ischen Rat, die Staats- und Regierungschefs mit dem Pr&auml;sidenten der Kommission, dem Pr&auml;sidenten des Rates die gesamten Regelungen eines bestimmten Teils, die gesamten innenpolitischen Regelungen, die Wirtschaftsverfassung, die Sozialverfassung, die W&auml;hrungsverfassung, aber auch die Verbraucherregelungen, die Umweltregelungen und den gesamten Bereich des Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts. Das ist das Polizeirecht und das Strafrecht und viele andere Bereiche mehr. Praktisch die gesamten Politikbereiche au&szlig;er der Au&szlig;enpolitik ganz oder zum Teil zu &auml;ndern. Nur durch Beschluss. Das Europ&auml;ische Parlament wird dabei nur angeh&ouml;rt, die Mitgliedsstaaten m&uuml;ssen nach ihren Verfassungen zustimmen, aber das bedeutet nur, dass die Regierungschefs zustimmen m&uuml;ssen. Nach der Regelung ist es v&ouml;llig klar, dass die nationalen Parlamente an diesem Verfahren nicht beteiligt werden.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.mein-parteibuch.com\/blog\/2007\/12\/26\/eu-reformvertrag-diktaturverfassung\/\">Mein Parteibuch Blog<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Van Rossum: Kritik an der Tagesschau: Diese Suppe soll die Welt sein?<\/strong><br>\nNach seinem b&ouml;sen Buch &uuml;ber das neoliberale Palaver in der Talkshow &ldquo;Sabine Christiansen&rdquo; (2004) hat er sich diesmal die Tagesschau vorgenommen, den Quoten-Stolz der ARD schlechthin. Und wie: die Tagesschau ist laut van Rossum schlicht eine Desinformationssendung. Eine &ldquo;Objektivit&auml;tsinszenierung&rdquo;, die sich jeden Tag wieder selbst herstellt als ihre eigene Verl&auml;ngerung und die &ldquo;die Welt unbegreiflich macht&rdquo;. Und so poltert van Rossum los, kritisiert die &ldquo;Simulation demokratischer &Ouml;ffentlichkeit&rdquo; und &ldquo;irre Sprachregelungen&rdquo; im &ldquo;Premiumbereich der Affirmation&rdquo;. Er liefert eine Reportage aus der Tagesschau-Zentrale, gibt den Sound der Konferenzen wieder. Er macht sich &uuml;ber die Tagesthemen-Kommentare lustig (&ldquo;d&uuml;mmlich&rdquo;, &ldquo;trostlos&rdquo;, &ldquo;pomp&ouml;s&rdquo;). Und er nimmt eine Ausgabe der Nachrichtensendung (6. Dezember 2006) im Detail auseinander, verfolgt bestimmte Themen aber auch &uuml;ber eine l&auml;ngere Phase. Etwa den Konflikt um Irans Atomprogramm: Wer den in der Tagesschau verfolge, habe &ldquo;auch nach sieben Jahren Berichterstattung keine Chance zu begreifen, was es denn mit diesem Atomprogramm auf sich hat. Da wird st&auml;ndig nur wiederholt, dass die unter Verdacht stehen&rdquo;, sagt der Autor. &ldquo;Das ist hochideologisch und hochproblematisch.&rdquo; &Auml;hnlich sei es mit dem Irak-Desaster. Das komme eigentlich nur vor &ldquo;als Angelegenheit der USA, als Problem, das die Amerikaner mit dem Irak haben&rdquo;. Immer wieder w&uuml;rden Bilder von Attentaten gezeigt und von Menschen, die grimassierend in den Stra&szlig;en protestieren. &ldquo;Das Material wird vertont vom Korrespondenten, der in Kairo sitzt. So kann man nicht begreiflich machen, was im Irak l&auml;uft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1263987&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/kultur_und_medien\/medien\/\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Buchhinweis: Frank &Uuml;berall: Der Kl&uuml;ngel in der politischen Kultur K&ouml;lns<\/strong><br>\nDer &bdquo;K&ouml;lner Kl&uuml;ngel&ldquo; ist bislang noch nicht grundlegend wissenschaftlich aufgearbeitet worden. Der K&ouml;lner Journalist und Politologe Dr. des. Frank &Uuml;berall hat sich daran gewagt und seine Dissertation zu dem Thema geschrieben. Diese spannende, gut zu lesende Darstellung erscheint soeben im Bouvier Verlag als Sachbuch und ist ab 7. Dezember 2007 im Handel.<br>\nDie Arbeit von Frank &Uuml;berall beleuchtet neben dem Kl&uuml;ngel auch die aktuelle Gemeindeordnung in NRW, die Frage von Privatisierungen &ouml;ffentlicher Unternehmen und die aktuelle Korruptionsforschung. F&uuml;r die lokale Berichterstattung in K&ouml;ln d&uuml;rften auch die zahlreichen Fall-Diskussionen interessant sein. Neben zahlreichen Intensiv-Interviews mit prominenten K&ouml;lnern &ndash; u.a. Konstantin Neven DuMont, Wilfried Pastors (Bild), den Partei- und Fraktionsvorsitzenden sowie Verbandsvertretern &ndash; hat &Uuml;berall auch eine repr&auml;sentative Umfrage in K&ouml;lns Stadtrat durchgef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kluengel.net\/\">kluengel.net<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir w&uuml;nschen unseren Leserinnen und Lesern ein gutes, gesundes und zufriedenstellendes Neues Jahr!<br \/> Wir w&uuml;nschten uns, dass wir Sie auch im Jahr 2008 begleiten d&uuml;rfen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2863","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2863"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2863\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}