{"id":2866,"date":"2008-01-03T09:27:25","date_gmt":"2008-01-03T08:27:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2866"},"modified":"2008-01-03T11:51:23","modified_gmt":"2008-01-03T10:51:23","slug":"hinweise-des-tages-555","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2866","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2866&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Entt&auml;uschendes Weihnachtsgesch&auml;ft<\/strong><br>\nEs hat nicht ganz geklappt mit dem Endspurt im Weihnachtsgesch&auml;ft. Trotz einer Belebung an den letzten beiden Adventswochenenden rechnet der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) f&uuml;r das Weihnachtsgesch&auml;ft 2007 insgesamt mit einem leicht schw&auml;cheren Umsatz als im Vorjahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/;art271,2448860?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Aber die Konjunkturforschungsinstitute sagten doch voraus, dass der Konsum den R&uuml;ckgang der Exporte kompensieren wird. Triebfeder der Entwicklung werde nach &Uuml;berwindung des &ldquo;Mehrwertsteuerschocks&rdquo; der private Konsum sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Regierung senkt Prognose auf unter zwei Prozent<\/strong><br>\nWirtschaftsminister Michael Glos (CSU) rechnet im neuen Jahr nur noch mit einem Wachstum von knapp unter zwei Prozent. Damit orientiert er sich an den Prognosen der Wirtschaftsinstitute. Bisher ging die Bundesregierung von einem Wachstum von mindestens zwei Prozent aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article1509464\/Regierung_senkt_Prognose_auf_unter_zwei_Prozent.html\">Die Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>H&ouml;here L&ouml;hne schaden nicht<\/strong><br>\nZuletzt betrug der Anteil der L&ouml;hne an den Gesamtkosten der Unternehmen lediglich rund 16,5 Prozent. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei rund 20 Prozent. Er ist also kontinuierlich zur&uuml;ckgegangen. Sollten sich die Gewerkschaften in diesem Jahr mit ihren hohen Lohnforderungen weitgehend durchsetzen, wird der Anteil der Lohnkosten wom&ouml;glich erstmals seit Jahren wieder leicht steigen. Schwer vorstellbar, dass die Wirtschaft das nicht verkraften kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/713922.html?_=print\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em>Siehe aber dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>F&uuml;hrende &Ouml;konomen der Bundesrepublik wehren sich gegen die Tarifforderungen der Gewerkschaften<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,526082,00.html\">manager-magazin<\/a><\/p>\n<p><em>Siehe dazu den heutigen Beitrag:<\/em><\/p>\n<p><strong>&bdquo;Der schwarz-gelbe Pr&auml;sident&ldquo;.<\/strong><\/p><\/li>\n<li><strong>Besch&auml;ftigte profitieren vom Boom <\/strong><br>\nTrotz etwas schw&auml;cherer Konjunkturaussichten werden im neuen Jahr Millionen Besch&auml;ftigte vom Boom profitieren, sch&auml;tzt das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung. Der Aufschwung &ldquo;komme bei immer mehr Menschen konkret an&rdquo;: Dies bedeutet reale Lohnsteigerungen.<br>\nQuelle. <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,526227,00.html\">manager-magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Besonders absurd ist die Warnung des DIW-Chefs, dass Mindestl&ouml;hne gef&auml;hrlich seien, weil sie Preissteigerungen verursachen k&ouml;nnten. Das kann im Umkehrschluss eigentlich nur hei&szlig;en, dass die Zahl der Betroffenen inzwischen so gro&szlig; ist, dass ein existenzsichernder Lohn eine &Uuml;bernachfrage und damit eine Inflation ausl&ouml;sen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Top-Manager schw&auml;rmen wieder f&uuml;r Standort D<\/strong><br>\nNur China liegt noch weiter vorn: Der lange gescholtene Standort Deutschland bekommt in einer Umfrage unter Managern wieder Bestnoten f&uuml;r seine Wettbewerbsf&auml;higkeit &ndash; Reformen und bescheidene Lohnabschl&uuml;sse zahlen sich aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,526107,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dass China als Wirtschaftsstandort noch besser abschneidet, dass sich die Manager um Ausbeutung, Menschenrechte, Demokratie oder Umweltverschmutzung einen Teufel scheren. Hautpsache niedrige L&ouml;hne. Dass Deutschland in der Rangliste gleich nach China folgt,  sollte einen vor diesem Hintergrund eher das Gruseln lehren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die unvermeidliche harte Landung der Weltwirtschaft<\/strong><br>\nDie Anh&auml;ufung realer und finanzieller Probleme &ndash; die schlimmste Immobilienkrise &uuml;berhaupt, der &Ouml;lpreis bei 90 Dollar pro Barrel oder noch h&ouml;her, eine massive Kreditkrise, sinkende Investitionen der Gro&szlig;unternehmen sowie &uuml;berschuldete, von multiplen Schocks gebeutelte Verbraucher ohne Ersparnisse &ndash; machen eine Rezession unausweichlich. Und mit der Ausweitung der US-Krise werden auch andere &Ouml;konomien in diesen Strudel hineingezogen werden.\n<p>Um die Folgen einer Rezession in den USA und eines weltweiten Wirtschaftsabschwungs zu mildern, sollten die Fed und andere Zentralbanken die Zinss&auml;tze noch viel aggressiver senken, anstatt sich auf die Wirkung bescheidener Liquidit&auml;tsspritzen zu verlassen, die zum Scheitern verurteilt sind. Ebenso verfehlt ist die Entscheidung der Europ&auml;ischen Zentralbank, die Zinsen nicht zu senken &ndash; sie macht sich vor, dass sie die Zinsen anheben k&ouml;nnte, wenn die angeblich &bdquo;tempor&auml;re&ldquo; Kreditkrise vor&uuml;ber ist. Angesichts platzender Immobilienblasen, hoher &Ouml;lpreise und einem starken Euro, der jetzt schon das Wachstum behindert, garantiert die EZB damit praktisch den starken Abschwung in der Eurozone.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/print_commentary\/roubini3\/German\">Project Syndicate<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Euro gewinnt Terrain<\/strong><br>\nDer Euro und das Pfund haben in den vergangenen Jahren gegen&uuml;ber dem Dollar an Terrain gewonnen. Der Anteil der europ&auml;ischen Gemeinschaftsw&auml;hrung an den weltweiten Devisenreserven weitete sich von rund 18% im Jahr 1999 auf derzeit etwa 26% aus. Der Anteil der britischen W&auml;hrung stieg im selben Zeitraum von gut 2,5% auf nun 4,5%<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/boersen_und_maerkte\/der_euro_gewinnt_terrain_1.642389.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &Uuml;ber diese Nachricht werden sich die Fans des harten Euro aber freuen. Und das beweist nur wie stark die europ&auml;ische Wirtschaft vor allem durch Deutschland ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Attac: Energiekonzern-Kampagne<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/energiekonzerne\/cms\/\">Attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Nicht mit Empathie geizen<\/strong><br>\nBeim Kindeswohl ist das soziale Umfeld gefragt &ndash; nicht der Staat<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/kommentare\/;art141,2448331?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Richard Schr&ouml;der hat sich wohl etwas zu lange in den Gefilden der Politik aufgehalten, seine Argumentation ist in ihrer Schlichtheit eines deutschen Spitzenpolitikers w&uuml;rdig. Wohl kann man bei einem ehemaligen DDR-B&uuml;rger u.U. verstehen, dass alles, was des Staates ist, des Teufels ist. Aber von einem Theologen, dessen Gesch&auml;ft die verstandesm&auml;&szlig;ige Durchdringung der Fundamente seines Glaubens ist, ist mehr zu erwarten. Kein Mensch hat angesichts der berichteten Kindesvernachl&auml;ssigungen und Kindest&ouml;tungen auch nur ann&auml;hernd die Forderung erhoben &bdquo;Kinder sofort kollektiv derselben Erziehung&ldquo; zu unterziehen. Da wird ein billiger Popanz aufgebaut, der sich dann leicht demontieren l&auml;&szlig;t. Und was ist die L&ouml;sung: &bdquo;Zeit, Empathie, Engagement&ldquo; der &bdquo;Verwandten und Bekannten und Nachbarn&ldquo; der Nachbarn der Kinder. Und als Kronzeuge dieser Forderung wird dann die Bundeskanzlerin mit ihrem Wort von der &bdquo;Kultur des Hinsehens&ldquo; einbezogen. Also ich erwarte von einem Politiker, dass er selbst hinsieht, auf seine Polis, und handelt.<\/em><\/p>\n<p>Aber nat&uuml;rlich ist es im wahrsten Sinn des Wortes billiger, vorausgesetzt man akzeptiert die Analyse, dass zwischen Bildung und Erziehung eine Beziehung besteht, wieder einmal an die Eigenverantwortung des Individuums zu appellieren: &bdquo;Da m&uuml;ssen aber auch die Eltern mitziehen, statt zu sagen: Ich habe kein Abitur und meine Kinder brauchen auch keines.&ldquo; Das ist leider nicht nur die gedankenlose &Uuml;bernahme des billigen individualistischen Weltbildes des Neoliberalismus, sondern ausgesprochen zynisch. Es darf Schr&ouml;der nicht entgangen sein, dass 2,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren in Deutschland in Armut leben, und dass die Bildungschancen von Kindern vor allem durch Armut beschnitten werden. Die Aussage Schr&ouml;ders ist vor diesem Hintergrund nicht nur zutiefst unmoralisch, sondern falsch: &bdquo;In Deutschland verhungert kein Kind am Geld-, sondern zumeist am Zuwendungsmangel.&ldquo;<\/p><\/li>\n<li><strong>Vortrag von Prof. Schachtschneider zur EU-Verfassung auf <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qWZbEKjcd1M&amp;feature=related\">Youtube<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Gerade das vermeintlich Unpolitische ist in h&ouml;chstem Grade politisch&rdquo;<\/strong><br>\nInterview mit dem Soziologen Bernd Hamm &uuml;ber die zunehmende Ideologisierung der Medien:<br>\nUm attraktiv f&uuml;r die Werbewirtschaft zu sein, m&uuml;ssten die Zeitungen eigentlich ihre Auflagen steigern? Das funktioniert aus drei Gr&uuml;nden nicht mehr: Erstens ist der Konzentrationsprozess in den Medien rasch fortgeschritten, sowohl international als auch in Deutschland. Es sind nur noch wenige Konzerne, die die Medienlandschaft beherrschen. Zweitens neigen die Eigent&uuml;mer &ndash; von Springer &uuml;ber Bertelsmann, Bauer, Burda oder Holtzbrinck &ndash; alle einem politisch konservativen, irtschaftsfreundlichen, sozial und &ouml;kologisch wenig sensiblen Weltbild zu. Nehmen Sie Bertelsmann, einen Konzern, der sein Geld vor allem mit Unterhaltung macht, &uuml;brigens durch alle Mediensparten hindurch. Das sieht vordergr&uuml;ndig nur nach Geldverdienen aus &ndash; und propagiert wird tats&auml;chlich eine &uuml;beraus konservative, christlich angehauchte Vorstellung davon, wie Gesellschaft sein sollte. Viel deutlicher wird das allerdings bei der Bertelsmann-Stiftung, die die Zwangsamerikanisierung unserer Hochschulen, den betriebswirtschaftlich &ndash; statt am Gemeinwohl &ndash; ausgerichteten Umbau der Kommunalverwaltungen mit gro&szlig;em Erfolg mit betrieben hat.\n<p>Dort gibt es auch einen Fortschrittsindex f&uuml;r alle L&auml;nder der Erde &ndash; wobei Fortschritt verstanden wird als Ausrichtung an kapitalistischen Prinzipen und an westlichen Vorstellungen von Mehrheitsdemokratie. Das ist der Absicht nach diktatorisch und hat mit Toleranz und Empathie f&uuml;r andere Kulturen nichts zu tun. Das gilt aber auch f&uuml;r den wenig sichtbaren schw&auml;bischen Riesen Holtzbrinck:<\/p>\n<p>Der hat inzwischen (neben zahlreichen Zeitungen) alle wichtigen Taschenbuchreihen (bis auf Suhrkamp) aufgekauft und sogleich kritische Reihen &ndash; wie Rororo-Aktuell oder Fischer alternativ &ndash; eingestellt. Drittens h&auml;ngen heute alle Medien entscheidend von den Werbeeinnahmen ab. Auf weite Strecken kann man sagen, dass die redaktionellen Teile dazu dienen, der Werbewirtschaft die entsprechend selektierten Publika anzuliefern. Das aber hat zur Folge, dass sich alle Medien heute durchgehend an den Einstellungen und W&uuml;nschen der kaufkr&auml;ftigen Mittelschicht orientieren. Deshalb ist die Medienbotschaft insgesamt homogener und eint&ouml;niger geworden, obgleich die &auml;u&szlig;erliche Vielfalt des Medienangebots kaum noch zu &uuml;berblicken ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26857\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Kritische Wissenschaft unerw&uuml;nscht<\/strong><br>\nEin Gespr&auml;ch mit dem Bildungsjournalisten Karl-Heinz Heinemann:<br>\nJe unternehmerischer die Hochschule gef&uuml;hrt wird, desto preisg&uuml;nstiger muss sie arbeiten. Das geht nach dem Motto: Wenig Einsatz, viel Output. Betriebswirtschaftslehre ist unter diesem Gesichtspunkt nat&uuml;rlich attraktiver als Altamerikanistik. Auf der einen Seite wird immer mehr Freiheit f&uuml;r die Hochschulen angek&uuml;ndigt, auf der anderen Seite gab es selten so viele Reglements auf allen Ebenen. Das erzeugt permanent seltsame Paradoxien. Die relative Mehrheit der Hochschulr&auml;te wird von Unternehmensvertretern gestellt, die Vorsitzenden sind in aller Regel Unternehmensvertreter, und Gewerkschafter sind hier mit einem Prozent vertreten.<br>\nEs k&auml;me jetzt darauf an, der Wissenschaft wieder eine gr&ouml;&szlig;ere kritische Distanz zu verschaffen &ndash; gegen&uuml;ber der Politik, aber vor allem auch gegen&uuml;ber der Wirtschaft, die das Leitbild der unternehmerischen Hochschule fl&auml;chendeckend durchsetzen will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26903\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2866","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2866","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2866"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2866\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2866"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2866"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2866"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}