{"id":28672,"date":"2015-11-13T14:33:25","date_gmt":"2015-11-13T13:33:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28672"},"modified":"2019-01-19T16:52:20","modified_gmt":"2019-01-19T15:52:20","slug":"filmtipp-eine-dokumentation-ueber-benjamin-b-ferencz-mit-27-jahren-chefanklaeger-im-nuernberger-einsatzgruppenprozess-spaeter-engagiert-beim-entstehen-der-internationalen-strafgerichtsbarkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28672","title":{"rendered":"Filmtipp: Eine Dokumentation \u00fcber Benjamin B. Ferencz \u2013 mit 27 Jahren Chefankl\u00e4ger im N\u00fcrnberger Einsatzgruppenprozess, sp\u00e4ter engagiert beim Entstehen der internationalen Strafgerichtsbarkeit"},"content":{"rendered":"<p>Gestern lief der Film in den deutschen Kinos an. Der Film zeigt an der Biografie von Ferencz das Entstehen des V&ouml;lkerstrafrechts. Ferencz, geboren in den USA als Sohn von ungarisch-j&uuml;dischen Einwanderern, ist heute 95 Jahre alt. Er &uuml;berzeugte Telford Taylor, den Nachfolger des ersten Ankl&auml;gers in N&uuml;rnberg, Jackson, anhand der Aufzeichnungen der Einsatzgruppenleiter, die hunderttausende get&ouml;teter Juden rubrizierten: <em>&bdquo;Das war kaltbl&uuml;tiger Massenmord, und ich kann das beweisen.&ldquo;<\/em> Dann arbeitete er mit an der Einrichtung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag, den es seit 2002 gibt. Die Regierung Clinton hatte das R&ouml;mische Statut des IStGH unterschrieben. Die erste Tat von George W. Bush war die Zur&uuml;ckziehung dieser Unterschrift. Er setzte noch eins drauf: F&uuml;r den Fall, dass ein US-B&uuml;rger vor den IStGH gestellt w&uuml;rde, k&uuml;ndigte er an, ihn mit milit&auml;rischer Gewalt aus dem Gef&auml;ngnis von den Haag zu befreien. &ndash; Peter Becker berichtet &uuml;ber den Film. Danke vielmals. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>A Man Can Make a Difference<\/strong><\/p><p><strong><em>Wie Benjamin B. Ferencz zum Entstehen der internationalen Strafgerichtsbarkeit beitrug<\/em><\/strong><\/p><p>Ein ungew&ouml;hnlicher Film &uuml;ber ein ungew&ouml;hnliches Thema: Wer kennt schon den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH), den es dort seit 2002 gibt? Und wer kennt Ben Ferencz, der 1946 mit 26 Jahren zum Chefankl&auml;ger im N&uuml;rnberger Einsatzgruppen-Prozess gegen die Mordbanden der SS wurde? Wenn heute Staatenlenker wegen der von ihnen ver&uuml;bten Verbrechen vor den IStGH gestellt werden k&ouml;nnen, dann ist das ein Erfolg, an dessen Herbeif&uuml;hrung zahlreiche Pers&ouml;nlichkeiten und Organisationen seit &uuml;ber 100 Jahren arbeiten; herausragend Ben Ferencz, der heute 95 Jahre alt ist. <\/p><p>Vorg&auml;nger des V&ouml;lkerstrafrechts war das Kriegsv&ouml;lkerrecht, auf das Organisationen wie das Internationale Friedensb&uuml;ro mit Sitz in Bern, gegr&uuml;ndet 1891, oder die Deutsche Friedensgesellschaft, gegr&uuml;ndet 1892, hinwirkten. 1892 erschien auch Bertha von Suttners Roman &ldquo;Die Waffen nieder&rdquo;, der die milit&auml;rregierte Gesellschaft des Kaiserreichs f&uuml;r das Problem von Krieg und Frieden sensibilisierte. 1899 kam es zur ersten Internationalen Haager Friedenskonferenz, auf der mit der Haager Landkriegsordnung Grundregeln der Kriegsf&uuml;hrung verabschiedet wurden, etwa die Staaten haben kein unbegrenztes Recht in der Wahl der Mittel zur Sch&auml;digung des Feindes. Nur Kombattanten durften einander t&ouml;ten, Zivilisten sollten gesch&uuml;tzt werden. 1907 folgte die Zweite Haager Friedenskonferenz, die zahlreiche Abkommen verabschiedete, insbesondere das Haager Abkommen betreffend die friedliche Erledigung von internationalen Streitf&auml;llen mit der Einrichtung eines Schiedsgerichtshofs, der aber von Preu&szlig;en unterlaufen wurde, obwohl es noch in der Einleitung hie&szlig;, dass &bdquo;seine Majest&auml;t der Deutsche Kaiser, K&ouml;nig von Preu&szlig;en, von dem festen Willen beseelt [sei], zur Aufrichtung des allgemeinen Friedens mitzuwirken&ldquo;. Der deutsche Kaiser war aber derjenige, der zusammen mit dem befreundeten &Ouml;sterreich-Ungarn behauptete, Russland habe den Ersten Weltkrieg vom Zaun gebrochen, obwohl die &Ouml;sterreicher mit der Bombardierung von Belgrad den Weltkrieg ausl&ouml;sten. <\/p><p>Daf&uuml;r wurde Kaiser Wilhelm II, &bdquo;vormaliger Kaiser von Deutschland, wegen schwerer Verletzung des internationalen Sittengesetzes und der Heiligkeit der Vertr&auml;ge unter &ouml;ffentliche Anklage&ldquo; gestellt (Art. 227 des Vertrags von Versailles). Ma&szlig;stab f&uuml;r die Beurteilung der Verantwortlichkeit war die Haager Landkriegsordnung von 1899\/1907. Aber zur Erhebung der Anklage kam es nicht: Die Niederlande gew&auml;hrten Wilhelm Asyl und weigerten sich, ihn auszuliefern. <\/p><p>Mit den N&uuml;rnberger Prozessen wurde erstmals eine internationale Strafgerichtsbarkeit etabliert, beschlossen mit dem Londoner Vier-M&auml;chte-Abkommen vom 8. August 1945. Mit diesem &sbquo;Londoner Statut&lsquo; wurde ein internationaler Milit&auml;rgerichtshof mit Sitz in N&uuml;rnberg bestimmt. Robert H. Jackson, amerikanischer Chefankl&auml;ger, erkl&auml;rte in seiner Rede zur Er&ouml;ffnung des Prozesses am 21. November 1945: &bdquo;[&hellip;] wir d&uuml;rfen niemals vergessen, da&szlig; nach dem gleichen Ma&szlig;, mit dem wir die Angeklagten heute messen, auch wir morgen von der Geschichte gemessen werden&ldquo;. Prozesse gegen die Alliierten wegen der von ihnen begangenen Kriegsverbrechen hatten sich die N&uuml;rnberger Ankl&auml;ger allerdings verbeten &ndash; &sbquo;Siegerjustiz&lsquo;. <\/p><p>Angeklagt wurden als Hauptkriegsverbrecher Minister wie G&ouml;ring und von Ribbentrop oder Gener&auml;le wie Generalfeldmarschall Erhard Milch, aber auch &Auml;rzte, Juristen, &sbquo;Wehrwirtschaftsf&uuml;hrer&lsquo; wie Friedrich Flick. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde bei diesen Prozessen von den Siegerm&auml;chten versucht, die verantwortlichen Kriegsverbrecher gerichtlich zu belangen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden nur dann verfolgt, wenn diese in Verbindung mit einem Angriffskrieg begangen wurden. Daher wurde das enorme Unrecht des Holocaust nicht umfassend angepackt. <\/p><p>Ausnahme war der Einsatzgruppen-Prozess, mit 24 ehemaligen SS-F&uuml;hrern als Angeklagten, die als Kommandeure der Einsatzgruppen die Verantwortung f&uuml;r deren Verbrechen in der besetzten Sowjetunion trugen. Die Zahl der Opfer der Einsatzgruppen wird auf mindestens 600.000 gesch&auml;tzt. <\/p><p>Der Prozess war Ferencz&lsquo; Werk. Er war Telford Taylor, der ab Oktober 1946 Hauptankl&auml;ger war, von seinem akademischen Lehrer an der Harvard Law School, Prof. Glueck, als &bdquo;vielversprechender Student&ldquo; empfohlen worden. Er hatte schon als Soldat ab Februar 1945 beim Judge Advocate in Deutschland Erfahrung bei der Aufkl&auml;rung von Kriegsverbrechen gesammelt. Nachdem er Mitte 1946 die Arbeit aufgenommen hatte, entdeckte er Ende 1946 die Einsatzgruppen-Meldungen, in denen deren Leiter, etwa der SS-F&uuml;hrer Otto Ohlendorf, akribisch die Zahl der get&ouml;teten Sowjetb&uuml;rger und vor allem Juden verzeichnet hatten. Taylor willigte zun&auml;chst nicht in die Strafverfolgung ein. Aber Ferencz erkl&auml;rte ihm: &bdquo;Das war kaltbl&uuml;tiger Massenmord und ich kann das beweisen.&ldquo; Mit diesen Worten wurde Ferencz zum Chefankl&auml;ger f&uuml;r den Prozess bestimmt und mit 27 Jahren der j&uuml;ngste leitende Staatsanwalt bei den N&uuml;rnberger Prozessen. <\/p><p>Der Film zeigt eine drollige Szene: Ferencz am Pult des Ankl&auml;gers ist flankiert von zwei gro&szlig;en M&auml;nnern, die links und rechts von ihm stehen. Ferencz hingegen reicht kaum mit dem Kinn &uuml;bers Pult. Der Kommentar: Die Verteidiger m&uuml;ssen stehen und der Ankl&auml;ger sitzt. Aber: Ferencz stand auch. Nur war er so klein, dass er kaum mit dem Kopf &uuml;ber das Pult reichte. <\/p><p>Der Film beginnt mit einer r&uuml;hrenden Aufstiegsgeschichte. Ferencz&lsquo; Eltern, ungarische Juden, emigrieren wegen der Nazis in die USA. Der Vater bringt als Schuhmacher die Familie mehr schlecht als recht durch. Aber Ferencz f&auml;llt seinen Lehrern auf, wird zun&auml;chst an die High School empfohlen und schafft tats&auml;chlich den Schritt zur Harvard Law School, wo er auch seinem Professor auff&auml;llt. All das erz&auml;hlt Ferencz auf Englisch, im Film mit deutschen Untertiteln, in einer bewegenden, teilweise hochemotionalen Darstellungsweise &ndash; man leidet und triumphiert mit ihm. <\/p><p>Der eigentliche Triumpf ist die Gr&uuml;ndung des Internationalen Strafgerichtshofs, beschlossen im Jahr 1998 mit dem sogenannten &sbquo;Rom-Statut&lsquo;. 120 Staaten stimmen der Gr&uuml;ndung zu. Aber dazu ist es nur gekommen, weil sich die &sbquo;Coalition for an International Criminal Court&lsquo; (CICC), ein Zusammenschluss von weltweit mehr als 1.500 nichtstaatlichen Organisationen, initiiert 1995 von &sbquo;The Federalist Movement&lsquo;, f&uuml;r die Gr&uuml;ndung einsetzte. Die CICC wurde zum Teil von der EU finanziert. Deutschland spielte eine treibende Rolle bei der Gr&uuml;ndung und ist nach Japan der zweitgr&ouml;&szlig;te Beitragszahler zum Haushalt, der 2012 rund 109 Mio. Euro umfasste. Erster deutscher Richter war Hans-Peter Kaul, der wesentlich f&uuml;r Deutschlands f&uuml;hrende Gr&uuml;ndungsrolle verantwortlich war. <\/p><p>Kaul hat dem Tagesspiegel am 05.08.2014 ein sehr bewegendes Interview gegeben: Deutschland hat sich von der amerikanischen Bevormundung gel&ouml;st, kurz vor seinem Tod. Das bestimmende Thema: Die USA stehen dem Gerichtshof nicht nur skeptisch gegen&uuml;ber. Denn der Internationale Strafgerichtshof war f&uuml;r die Amerikaner immer ein &sbquo;Gericht f&uuml;r andere&lsquo;. Amerikaner d&uuml;rften dort nie verurteilt werden. Kaul: &bdquo;Absolut, f&uuml;r sie darf kein amerikanischer Staatsb&uuml;rger anderswo verfolgt und bestraft werden als in den USA. Die Wahrheit ist, die Amerikaner missachten den Grundsatz: Gleichheit vor dem Recht, gleiches Recht f&uuml;r alle. Etwa die H&auml;lfte der amerikanischen Bundesstaaten hat sogar ein Gesetz, das seinen Richtern verbietet, V&ouml;lkerrecht anzuwenden. Das ist eine l&auml;cherliche Position. Zahlreiche Gouverneure und Regierungen sind auch noch stolz darauf und br&uuml;sten sich damit, f&uuml;r ihre B&uuml;rger nur amerikanisches Recht anzuwenden.&ldquo; Kaul weist zwar darauf hin, dass auch US-B&uuml;rger ein Verfahren in Den Haag riskieren, wenn sie w&uuml;ten wie etwa im Irak. Aber Bush drohte den Niederlanden f&uuml;r den Fall der Anklage eines US-B&uuml;rgers in Den Haag, ihn mit milit&auml;rischen Mitteln zu befreien. Die Regierung Bush tat alles, um weitere Beitritte zum Rom-Statut zu verhindern. In den Jahren 2003-2005 wurde eine massive Einsch&uuml;chterungskampagne gegen beitrittswillige Staaten gefahren. Kaul: &bdquo;Wenn es die nicht gegeben h&auml;tte, g&auml;be es heute wahrscheinlich 130 oder 140 Mitgliedstaaten [&hellip;] Der Prozess ist m&uuml;hsam. Trotzdem bin ich &uuml;berzeugt, dass wir [&hellip;] Schritt f&uuml;r Schritt immer mehr Mitglieder gewinnen.&ldquo;<\/p><p>Das ist auch Ferencz&lsquo; Devise. Er geh&ouml;rte, wie der Deutsche Hans-Peter Kaul, zu den treibenden Kr&auml;ften f&uuml;r den Vertrag von Rom, obwohl das absolut nicht die Linie seines Heimatstaats war. Der IStGH ehrte ihn, indem man ihm die Anklage im ersten Fall &uuml;bertrug, gegen Thomas Lubanga: Ihm wurde zur Last gelegt, als Gr&uuml;nder und F&uuml;hrer der bewaffneten Milizunion der Congolese Patriots Kinder zwangsrekrutiert und in kriegerischen Auseinandersetzungen eingesetzt zu haben. <\/p><p>Aber der Film begn&uuml;gt sich nicht damit. Er schl&auml;gt den Bogen zu den rechtswidrigen Drohnenkriegen der USA und zeigt auf, in welcher Form sie gegen das V&ouml;lkerstrafrecht versto&szlig;en. Insofern ist der Film nicht nur ein Film um den Helden des V&ouml;lkerstrafrechts Benjamin Ferencz, sondern ein Film f&uuml;r die Friedensbewegung und alle, die sich der Herrschaft des Rechts verschreiben und versuchen, anzutreten gegen den milit&auml;rischen Interventionswahnsinn, wie ihn insbesondere die Regierung George W. Bush mit Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz angezettelt hatte. <\/p><p>Im Abspann zitiert Ullabritt Horn, die Regisseurin, Ferencz mit den drei wichtigsten S&auml;tzen des K&auml;mpfers f&uuml;r den Frieden: 1) Never give up! 2) Never give up! 3)&hellip; Ein bewegender Film, f&uuml;r den die Regisseurin von der Deutschen Film- und Medienbewertung mit Recht das Pr&auml;dikat erhalten hat: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Ein beeindruckendes und tief ber&uuml;hrendes Portrait. Dem Team um Ullabritt Horn ist ein wundervoller Film gelungen. A woman can make a difference.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>A Man Can Make a Difference. Dokumentarfilm. Regie: Ullabritt Horn. D 2015. FSK 12. Kinostart ist am 12. November.<\/p><p><em>Peter Becker, Co-Pr&auml;sident der International Association of Lawyers Against Nuclear Arms (IALANA)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern lief der Film in den deutschen Kinos an. Der Film zeigt an der Biografie von Ferencz das Entstehen des V&ouml;lkerstrafrechts. Ferencz, geboren in den USA als Sohn von ungarisch-j&uuml;dischen Einwanderern, ist heute 95 Jahre alt. Er &uuml;berzeugte Telford Taylor, den Nachfolger des ersten Ankl&auml;gers in N&uuml;rnberg, Jackson, anhand der Aufzeichnungen der Einsatzgruppenleiter, die hunderttausende<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28672\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[35,170,917],"tags":[368,813,1440,304,416,1556],"class_list":["post-28672","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-friedenspolitik","category-kultur-und-kulturpolitik","tag-bush-george-w","tag-drohnen","tag-internationaler-strafgerichtshof","tag-kriegsverbrechen","tag-nationalsozialismus","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28672"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48573,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28672\/revisions\/48573"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}