{"id":2879,"date":"2008-01-09T09:29:30","date_gmt":"2008-01-09T08:29:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2879"},"modified":"2008-01-09T09:29:31","modified_gmt":"2008-01-09T08:29:31","slug":"hinweise-des-tages-559","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2879","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann <a href=\"?p=2879&amp;email=1\">weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Die Billigjobs fressen sich immer weiter<\/strong><br>\nDer Kurs der Koalition, Mindestl&ouml;hne &uuml;ber das Entsendegesetz auszuweiten, l&ouml;st das Problem der Billigjobs nicht, meint Reinhard Bispinck vom gewerkschaftsnahen WSI. In vielen Branchen wie dem Hotelgewerbe greift das Entsendegesetz nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2008%2F01%2F09%2Fa0067&amp;src=GI&amp;cHash=27f4058c6b&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>IG-Metall-Chef von Nordrhein-Westfalen mahnt Gewerkschaften zu mehr Eigeninitiative &ndash; statt nach der Politik zu rufen<\/strong><br>\nOliver Burkhard: &bdquo;Der gesetzliche Mindestlohn ist allenfalls die zweitbeste L&ouml;sung. Ich glaube, wir kommen mit Tarifvertr&auml;gen zu besseren Ergebnissen. Da wo erforderlich, m&uuml;ssen die Tarifparteien tarifliche Mindestl&ouml;hne vereinbaren. Erst wenn tariflich gar nichts mehr geht, muss der Gesetzgeber die unterste Schamgrenze einziehen.<br>\nDie Zahl &ldquo;7,50 pro Stunde&rdquo; ist seit vier Jahren in der Welt &ndash; und der gesetzliche Mindestlohn ist immer noch nicht da. Wir sollten hartn&auml;ckiger f&uuml;r tarifliche Untergrenzen k&auml;mpfen, das lohnt sich. &hellip; Wenn die Politik eine Untergrenze einzieht, dann gibt es garantiert Unternehmen, die sagen: Jetzt verlasse ich die Tarifbindung, dann muss ich den h&ouml;heren Tariflohn nicht mehr zahlen und habe trotzdem ein gutes Gewissen. Denn ich zahle ja den von den Gewerkschaften geforderten Mindestlohn.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1268093\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> W&uuml;rde man franz&ouml;sische und andere europ&auml;ische Gewerkschafter an dieser Diskussion beteiligen, d&uuml;rfte sich diese Meinung als ziemlicher &ouml;konomischer und sozialer &ldquo;Un&rdquo;sinn entpuppen &ndash; oder einfach nur lautes Auflachen ausl&ouml;sen: Wo seid ihr denn in den letzten 10 Jahren mit eurer &ldquo;Eigeninitiative&rdquo; gewesen? Die deutschen Gewerkschaften haben es doch hingenommen, dass mit ihrem fast ein Jahrzehnt w&auml;hrenden &ldquo;Lohndumping&rdquo; das &ldquo;Europ&auml;ische Sozialmodell&rdquo; auf Grund gefahren werden konnte.<br>\nIn anderen L&auml;ndern haben es die Gewerkschaften bei der Lohnentwicklung doch zu deutlichen Steigerungen gebracht &ndash; bei den deutschen Gewerkschaften Fehlanzeige. Zeigt es doch gerade die Schw&auml;che der deutschen Gewerkschaften, dass es einer politischen &ldquo;Abst&uuml;tzung&rdquo; durch einen Mindestlohn bedarf, um auf diesem Sockel aufbauend noch ein volkswirtschaftlich sinnvolles Lohnniveau hinzubekommen, das die Gewerkschaften nicht durch Lohnunterbietung in immer &auml;rgere Bedr&auml;ngnis bringt.<br>\nDie gegenw&auml;rtige Schw&auml;che der Gewerkschaften l&auml;sst sich nicht mit &bdquo;Spr&uuml;chen&ldquo; &uuml;ber mehr &bdquo;Eigeninitiative&ldquo; &uuml;berwinden. Dazu bedarf es erst einmal die Durchsetzung eines Mindestlohns.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sozialer Aufstieg gelingt in Deutschland immer seltener<\/strong><br>\nAuch wenn seit Jahren dar&uuml;ber in politischen Sonntagsreden lamentiert wird: Deutschland wird nicht gerechter. Die Chancen auf einen sozialen Aufstieg haben sich f&uuml;r begabte Kinder aus &auml;rmeren Elternh&auml;usern in den letzten Jahrzehnten verschlechtert. Die oberen Sozialschichten schotten sich ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Sozialer%20Aufstieg%20Deutschland\/300762.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Null Euro f&uuml;r Streetworker<\/strong><br>\nHessens Regierung hat aus Spargr&uuml;nden das Geld f&uuml;r die Sozialarbeit mit Problemjugendlichen gek&uuml;rzt. Und Streifenbeamte m&uuml;ssen Ablage machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F01%2F09%2Fa0115&amp;src=GI&amp;cHash=7ce3394507&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Alarmstufe Rot f&uuml;r Eigenheimbesitzer<\/strong><br>\nHorrorvision f&uuml;r Eigenheimbesitzer: Pl&ouml;tzlich steht ein Finanzinvestor vor der T&uuml;r, der den Baukredit von der Hausbank gekauft hat. F&uuml;r die Betroffenen steht dann nicht selten das Haus auf dem Spiel &ndash; und wom&ouml;glich die gesamte finanzielle Existenz.<br>\nSo funktioniert die Masche auch bei ungef&auml;hrdeten Hypotheken:<br>\nAber auch die zahlungsf&auml;hige Kundschaft werde nicht selten bald nach dem Weiterverkauf Probleme bekommen, warnt Verbrauchersch&uuml;tzer Westphal. Denn die Finanzinvestoren nutzten auch die rechtlichen Grauzonen gnadenlos aus. Eine M&ouml;glichkeit bietet zum Beispiel die Neubewertung der Sicherheiten oder der Bonit&auml;t. Da wird dann gerne einmal behauptet, die Immobilie sei im Wert gesunken, oder die Verm&ouml;gens- und Einkommensnachweise werden angezweifelt. &ldquo;Dann ist der Kredit pl&ouml;tzlich notleidend und somit k&uuml;ndbar, selbst, wenn er immer brav bedient wurde&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,527392,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Roger Strassburg:<\/strong> Der Gesetzgeber pr&uuml;ft wohl noch, ob es sich um ein &bdquo;innovatives Finanzprodukt&ldquo; handelt.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Egon W. Kreutzer: Recht ist, was reich macht<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.egon-w-kreutzer.de\/Meinung\/0PAD47.html\">www.egon-w-kreutzer.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Neue Studie zeigt: Ende der Privatisierungseuphorie<\/strong><br>\nJustizministerin Zypries zeichnete auf einer Tagung des Deutschen Beamtenbundes (dbb) ein kritisches Bild von Privatisierungen. Mit ihrer Rede traf die Ministerin nicht nur die Stimmung der Beamten. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die auf der Tagung pr&auml;sentiert wurde, ist die Zustimmung der Deutschen zu Privatisierungen gesunken.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/politik\/715403.html?_=print\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.dbb.de\/dbb-beamtenbund-2006\/dbb-pdf\/111007_forsa_buergerbefragung.pdf\">dbb [PDF &ndash; 2.2 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was Politiker so auf einer Tagung erz&auml;hlen, dessen Motto lautet: &ldquo;Staat oder privat? &ndash; Erfahrungen und Erwartungen.&rdquo; Erstaunlich bei der Umfrage, da&szlig; bei der Energieversorgung 41% eine Privatisierung bef&uuml;rworten. Vielleicht haben einige noch nicht mitbekommen, dass die Energieversorgung bereits privatisiert ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Das Milliardenspiel: Was wird aus den geheimen Sch&auml;tzen der Bahn<\/strong><br>\nMit 1,35 Milliarden qm besitzt die Deutsche Bahn AG eine Fl&auml;che so gro&szlig; wie die beiden Bundesl&auml;nder Berlin und Bremen zusammen. Aber viele Millionen davon sind ungenutzt, nicht mehr f&uuml;r den Bahnbetrieb notwendig. Laut Gesetz m&uuml;sste in der Regel beim Verkauf dieser Grundst&uuml;cke der Erl&ouml;s dem Schienennetz zuflie&szlig;en. Einnahmen gehen aber in die Bahnholding und stehen Bahnchef Mehdorn zur freien Verf&uuml;gung, die Ausgaben f&uuml;r das Schienennetz aber bezahlt der Steuerzahler.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/cgi-bin\/ravi?v=daserste\/report\/archiv\/v\/&amp;g2=1&amp;f=20080107report-bahnimmobilien.rm\">Report M&uuml;nchen [Audio-Datei]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Auf den ersten Blick wirkt der Beitrag durchaus kritisch, ist aber mit Vorsicht zu genie&szlig;en. Autor ist der ber&uuml;chtigte, als PR-Journalist verd&auml;chtige G&uuml;nter Ederer, der bereits mehrfach Reportagen (&ldquo;M&auml;rchen vom gerechten Staat&rdquo;, etc.) im Auftrag bzw. in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft produzierte.<\/em><\/p>\n<p>&Uuml;ber G&uuml;nter Ederer siehe auch:<br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Presse\/Presseresonanz\/Presseresonanz\/Veranstaltungsrueckblick_Main_Post__Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft__INSM.html\">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?s=G%C3%BCnter+Ederer\">NachDenkSeiten<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php?s=G%C3%BCnter+Ederer\">LobbyControl<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Nur wenige Menschen arbeiten bis 65<\/strong><br>\nIn Deutschland arbeiten nur wenige Menschen bis zum 65. Lebensjahr. Ende 2004 sind laut einer IAB-Studie nur f&uuml;nf Prozent aller 64 Jahre alten M&auml;nner sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt gewesen.<br>\nBei Frauen in dieser Altersgruppe liege der Anteil sogar noch niedriger: Im Westen bei drei Prozent, im Osten sogar nur bei einem Prozent. &laquo;Ein Ausscheiden vor dem 65. Lebensjahr ist immer noch die Regel. 64J&auml;hrige stehen so gut wie nicht mehr im Erwerbsleben&raquo;, stellte die Autorin der Studie, Franziska Hirschenauer, fest. Bereits vom 55. Lebensjahr an sinken nach Erkenntnissen der Wissenschaftlerin die Besch&auml;ftigungsquoten, ab 60 Jahren gingen sie sogar rapide zur&uuml;ck. Zwischen 2000 und 2004 sei der Anteil &auml;lterer Besch&auml;ftigter &uuml;ber 60 Jahren aber wieder gestiegen.<br>\nZugleich sei aber auch die verdeckte Arbeitslosigkeit gewachsen. So seien im Jahr 2004 zw&ouml;lf Prozent der westdeutschen und 21 Prozent der ostdeutschen M&auml;nner im Alter von 59 arbeitslos gewesen, ohne in der offiziellen Bundesagentur-Statistik registriert zu sein. Grund daf&uuml;r sei zum einen die so genannte &laquo;58er Regelung&raquo;, nach der bis 2007 &auml;ltere Erwerbslose Arbeitslosengeld beziehen konnten, ohne amtlich als arbeitslos registriert zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.personal-magazin.de\/SID101.M3SH-UeDoRI\/newsDetails?newsID=1199375907.64&amp;d_start:int=1&amp;\">Personal-Magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Lawrence Summers &ndash; Why America must have a fiscal stimulus<\/strong><br>\nGiven the market&rsquo;s prediction of Fed policy actions, the debate now is not about whether or not to provide macro-economic stimulus. That question appears to be settled. The question is whether it is better for all the stimulus to come from discretionary monetary policy or for some of the stimulus to come from discretionary fiscal policy.<br>\nVon Lawrence Summers alias Charles W. Eliot, Professor an der Harvard University und fr&uuml;her Finanzminister unter Bill Clinton.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1058&amp;blogId=16\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wie soll die europ&auml;ische Wachstumsschw&auml;che jemals beendet werden k&ouml;nnen, ohne diese Diskussion auch in Europa zu f&uuml;hren?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Terrorermittlungen der Generalbundesanw&auml;ltin: Harms w&uuml;tet ohne Folgen<\/strong><br>\nWas f&uuml;r eine besch&auml;mende Serie! Binnen einem Jahr wurde Generalbundesanw&auml;ltin Monika Harms gleich sechsmal vom Bundesgerichtshof (BGH) f&uuml;r ihre Antiterrorermittlungen ger&uuml;gt. So oft in so kurzer Zeit ist dies wohl noch keinem ihrer Vorg&auml;nger widerfahren.<br>\n Immer wieder haben Harms und ihre Ermittler Gesetze missachtet oder sie zu weit ausgelegt, ihre Befugnisse &uuml;berschritten oder unhaltbare Verd&auml;chtigungen in die Welt gesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/exzesse-ohne-folgen\/?src=SZ&amp;cHash=6cecedb1b5\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Auf absch&uuml;ssiger Bahn &ndash; von Schily zu Sch&auml;uble<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Regierung Schr&ouml;der, allen voran ihr Innenminister Otto Schily, ihre rigide Politik der inneren Sicherheit immerhin noch mit zwar unzutreffenden, aber doch verfassungsimmanenten Argumenten zu legitimieren suchte, hat die derzeitige Bundesregierung, allen voran ihr Innenminister Wolfgang Sch&auml;uble, diese Zur&uuml;ckhaltung aufgegeben und die Verfassung selbst sowie ihren H&uuml;ter, das Bundesverfassungsgericht, ins Visier der Politik genommen. Es ist diese Verbissenheit einer grundrechtsblinden Sicherheitspolitik, die in der j&uuml;ngeren Vergangenheit zu einer Serie nicht enden wollender Zurechtweisungen durch das h&ouml;chste deutsche Gericht, das Bundesverfassungsgericht, sprich: zu einem verfassungspolitischen Desaster gef&uuml;hrt hat.<br>\nVon Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/artikel.php?pr=2742\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Staatsrechtler Otto Depenheuer, dem Wolfgang Sch&auml;uble zugeneigt ist, propagiert das Feindstrafrecht, f&uuml;r das Feinde &ldquo;Unpersonen&rdquo; sind<\/strong><br>\nInnenminister Wolfgang Sch&auml;uble hat ein Buch des Staatsrechtlers Otto Depenheuers empfohlen, der im Kampf gegen Terroristen wahrhaft brachiale Mittel f&uuml;r angebracht und n&ouml;tig h&auml;lt. Das Buch mit dem Titel &ldquo;Selbstbehauptung des Rechtsstaates&rdquo; hat viele Rezensenten entsetzt. Was keiner von ihnen berichtete: Es geht darin nicht nur um die angemessene Reaktion auf terroristische Anschl&auml;ge, sondern Depenheuer propagiert ein obrigkeitsstaatliches Verh&auml;ltnis zwischen Souver&auml;n und Staatsb&uuml;rgern und &ldquo;B&uuml;rgeropfer&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/26\/26953\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>&raquo;Handel mit &Ouml;kostrom ist in Deutschland l&auml;ngst &uuml;berholt&laquo;<\/strong><br>\nProduzenten von Atomenergie k&ouml;nnen ihre Kunden hintergehen, indem sie sich ein gr&uuml;nes M&auml;ntelchen umh&auml;ngen: &bdquo;Aus welchem Grund wurde das System dann &uuml;berhaupt eingef&uuml;hrt?<br>\nVermutlich um den Stromversorgern die M&ouml;glichkeit zu geben, f&uuml;r geringe Mehrkosten auch &Ouml;kostrom anbieten zu k&ouml;nnen. So k&ouml;nnen sie &uuml;ber Tochtergesellschaften mit klangvollen Namen wechselwillige Kunden auffangen und sich ein gr&uuml;nes M&auml;ntelchen umh&auml;ngen. Und f&uuml;r die Verbraucher ergibt sich ein billiger Abla&szlig;handel zur Beruhigung des Gewissens.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/01-08\/026.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2879","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2879","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2879"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2879\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2879"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2879"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2879"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}