{"id":2889,"date":"2008-01-14T09:28:52","date_gmt":"2008-01-14T08:28:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2889"},"modified":"2008-01-14T09:28:52","modified_gmt":"2008-01-14T08:28:52","slug":"hinweise-des-tages-562","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2889","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/p><ol>\n<li><strong>Zur Diskussion &uuml;ber die Riester-Rente:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>R&uuml;rups &raquo;Sockelrente&laquo;<\/strong><br>\nWer auf nur 75% des Durchschnittsentgelts kommt, braucht heute gut 37 Jahre, 2030 sind es schon 45 Jahre. Wohlgemerkt: Das ist politisch so gewollt &ndash; gerade auch vom Chef der &raquo;F&uuml;nf Weisen&laquo;. Seit der &raquo;Riester-Reform&laquo; wird die soziale Rentenversicherung sehenden Auges gegen die Wand gefahren. Denn ein Pflichtsystem, dessen Leistungen trotz erwerbslebenslanger Beitragszahlung unterhalb des F&uuml;rsorgeniveaus liegen, verliert unweigerlich seine politische Legitimation. Warum Pflichtbeitr&auml;ge zahlen, wenn am Ende nicht mehr als Sozialhilfe raus kommt? Arbeitgeber und private Finanzdienstleister haben den Sekt schon kalt gestellt.<br>\nR&uuml;rup fordert n&auml;mlich in Wirklichkeit weitere Steuergelder zur H&auml;tschelung der Privatvorsorge.<br>\nAuf nichts anderes l&auml;uft sein Vorschlag hinaus. Bei der &raquo;Sockelrente&laquo; &ndash; einer Art Grundsicherung &raquo;de luxe&laquo; &ndash; wird auf die Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung verzichtet; angerechnet w&uuml;rde nur die gesetzliche Rente selbst. Das privilegiert s&auml;mtliche Alterseinkommen au&szlig;erhalb des<br>\nsolidarischen Systems, schw&auml;cht somit dessen Ansehen weiter und f&ouml;rdert die Privatvorsorge auch noch in der Leistungsphase mit Steuergeldern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitnehmerkammer.de\/sozialpolitik\/doku\/01_aktuell\/info-grafik\/2008_01_04_Sockelrente.pdf\">Arbeitnehmerkammer Bremen [PDF &ndash; 196 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Fatales Signal<\/strong><br>\nDas jetzt enttarnte Problem gibt es, und es ist nicht neu. Es gibt Menschen, f&uuml;r die das vermeintliche Erfolgsmodell Riester nicht in Frage kommt: die heute um die 50 sind, mit Unterbrechungen und\/oder schlecht bezahlt gearbeitet haben und sich darauf einstellen m&uuml;ssen, im Alter eine gesetzliche Rente von vielleicht nur 400 Euro zu bekommen. Sollten sie sich mit dem Gedanken tragen, mit der staatlich gef&ouml;rderten Privatvorsorge anzufangen &ndash; man w&uuml;rde (und sollte) ihnen sagen: Aufgepasst!<br>\nAber jene Gruppe der auf Grundsicherung Angewiesenen ist derzeit sehr klein, und noch ist keineswegs absehbar, dass sie in den n&auml;chsten Jahren massiv wachsen wird. Dass die gesetzliche Rente eben nicht so sicher ist, wie es Norbert Bl&uuml;m den Leuten mal vorgaukelte, kann man bedauern. Die Konsequenz daraus &ndash; dass es zur Flankierung vermehrt betrieblicher und privater Vorsorge bedarf &ndash; ist unbestritten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1270561\">FR<\/a>\n<p><strong><em>Anmerkung Orlando Pascheit und WL: Manche lernen&rsquo;s nie:<\/em><\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><em>Wir werden uns noch wundern, wie gro&szlig; die Altersarmut bei Fortsetzung der derzeitigen Wirtschafts- und Sozialpolitik k&uuml;nftig sein wird. Von einem &bdquo;Mini-Problem&ldquo; zu sprechen ist eine irref&uuml;hrende Verharmlosung des Problems.<br>\nSiehe dazu Walter Hirrlinger, Pr&auml;sident des Sozialverbandes VdK: &ldquo;Wir haben es mit einer relativ breiten Schicht zu tun, die gef&auml;hrdet ist, in die Altersarmut zu rutschen.&rdquo; Ein Sechstel bis ein Viertel der Jahrg&auml;nge 1957 bis 1961 habe bisher keinen Riester-Vertrag. In dieser Altersgruppe verf&uuml;gten im Westen 15 Prozent der M&auml;nner und 24 Prozent der Frauen weder &uuml;ber eine betriebliche noch &uuml;ber eine private Altersvorsorge. Im Osten seien es 27 Prozent der M&auml;nner und 18 Prozent der Frauen. <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Altersvorsorge-Riester-Rente;art122,2455402\">&ldquo;Hier sollte ernsthaft &uuml;berlegt werden, ob sich ein Riester-Vertrag &uuml;berhaupt lohnt.&rdquo;<\/a><br>\nEin Weiteres kommt hinzu: Wie kommt Michael Bergius darauf, dass die von Altersarmut bedrohte Gruppe je das Geld &uuml;brig hatte um zu &ldquo;riestern&rdquo;?<\/em><\/li>\n<li><em>Die Berliner Studie hat Bergius wohl noch gar nicht zur Kenntnis genommen, obwohl das eigentlich noch nicht einmal n&ouml;tig w&auml;re, denn jeder Erstsemestler VWL k&ouml;nnte ihm erz&auml;hlen, dass der volkswirtschaftliche Effekt der Riesterrente nur zu Lasten der Staatskasse geht, da der klassische Nutzenmaximierer seine bereits bestehenden Sparpl&auml;ne einfach nur umschichtet.<\/em><\/li>\n<li><em>Im Gegenteil, die Propagierung der Riesterrente ist das fatale Signal, da die einzig sichere Rentenfinanzierung, das Umlagesystem, durch die Herren Riester und R&uuml;rup und einen ganzen Rattenschwanz von Lobbyisten jeden Tag zugunsten der Kapitaldeckung diffamiert wird. Wie Kapitaldeckung sich in Luft aufl&ouml;sen kann, war in der Vergangenheit in den USA und Gro&szlig;britannien wie auch in Chile gut zu beobachten.<\/em><\/li>\n<li><em>&Uuml;ber die Unw&auml;gbarkeiten der Betriebsrente kann man sich leicht beim ARD\/Ratgeber\/Finanzen\/Vorsorge informieren.<\/em><\/li>\n<li><em>(WL) Man kann nicht Bl&uuml;m vorwerfen, dass die gesetzliche Rente durch Rot-Gr&uuml;n ruiniert wurde. Bl&uuml;m hat sich f&uuml;r das Umlageverfahren stark gemacht. Es ist in Engp&auml;sse gekommen durch die hohe Arbeitslosigkeit und durch sinkende oder stagnierende L&ouml;hne mit entsprechend geringeren Rentenbeitr&auml;gen. Bevor man das ganze System kaputtmachte, h&auml;tte man viele andere Ma&szlig;nahmen ergreifen k&ouml;nnen, um die gesetzliche Rente ausk&ouml;mmlich zu halten. Z.B. die Rentenlasten durch die deutsche Einheit oder versicherungsfremde Leistungen &uuml;ber die Steuern zu finanzieren, die Beitragsbemessungsgrenze anzuheben, die Einnahmebasis durch die Einbeziehung anderer Berufsgruppen wie Selbst&auml;ndigen oder Beamten (Erwerbst&auml;tigenrente) zu erweitern etc. etc. Vgl. etwa <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/positionspapier_der_fraktion.php?artikel=7700933772\">hier<\/a>.<\/em><\/li>\n<li><em>Dass der Finanzminister die Riester-Rente &bdquo;uneingeschr&auml;nkt&ldquo; empfiehlt, versteht sich von selbst, spart der Kassenwart doch viell Geld, weil diese bei der staatlichen Grundsicherung angerechnet wird.<br>\nWenn die Arbeitgeber in die gleiche Richtung argumentieren, dann zeigt das schon ein geh&ouml;riges Ma&szlig; an Bewusstseinsspaltung: Wenn sich Arbeitnehmer rational verhalten, dann ist das Raub an der Staatskasse; wenn Unternehmer ihre Steuerbelastung mit allen Tricks senken, dann ist das Marktwirtschaft.<br>\n&bdquo;Gleichwohl entlasten die Sparer mit ihrer Vorsorge die Sozialkassen. &bdquo;Zu Riestern ist immer eine gute Tat zugunsten der Allgemeinheit&ldquo;&bdquo;, wird der Running-Gag der privaten Altersvorsorge Meinard Miegel in der<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article1543032\/Und_die_Riester-Rente_rechnet_sich_doch.html#reqRSS\"> Welt zitiert<\/a>. Die Ums&auml;tze und Gewinne der Finanzdienstleister zu steigern ist also eine gute Tat zugunsten der Allgemeinheit!!<\/em><\/li>\n<li><em>Im &Uuml;brigen: Der Kernaussage des &ldquo;Monitor&rdquo;-Beitrags kann selbst der Werbtr&auml;ger der Riester-Rente, n&auml;mlich Walter Riester, nicht widersprechen. Sie lautet: Wer eine Riesterrente abgeschlossen hat, kriegt im Alter wom&ouml;glich keinen Cent raus. Denn die Riester-Rente wird auf die Sozialhilfe angerechnet, auf die sogenannte Grundsicherung. Menschen, die im Alter nur geringe Eink&uuml;nfte haben, m&uuml;ssen also zun&auml;chst ihre Riester-Rente zubuttern, der Staat zahlt zus&auml;tzlich die Differenz zur Grundsicherung. Wer glaubte, dass die Riester-Rente ein vom Staat unantastbares Zubrot sei, hat sich geirrt. (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/finanzen-versicherung\/finanzen\/:Riester-Rente-Hei%DFe-Debatte-Monitor-Beitrag\/607640.html?nv=rss\">Stern<\/a>)<\/em><\/li>\n<li><em>Siehe auch die Berechnungen in der taz: &bdquo;Wer als Alleinstehender ein Durchschnittsgehalt von derzeit 1.500 Euro netto erh&auml;lt und 32 Jahre lang in die Rentenkasse einzahlt, bekommt im Jahr 2030 voraussichtlich eine gesetzliche Rente heraus, die nicht mal das Niveau der Grundsicherung im Alter erreicht, die derzeit 680 Euro (inklusive Miete) betr&auml;gt.&ldquo; (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/wer-spart-verliert\/?src=SZ&amp;cHash=60348fad01\">taz<\/a>)<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Jugendkriminalit&auml;tsdebatte<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Feste der Demagogie<\/strong><br>\nDie Unionsparteien erheben Rechtspopulismus in den laufenden Landeswahlk&auml;mpfen zum Standard.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27039\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>H&auml;nde weg vom Jugendstrafrecht!<\/strong><br>\nDie unterzeichnenden Fachverb&auml;nde und Experten (einer Reihe von Juristenverb&auml;nden, KR) sprechen sich entschieden gegen jede Versch&auml;rfung des Jugendstrafrechts aus. Das deutsche Jugendstrafrechtssystem leidet nicht unter mangelnder H&auml;rte, sondern am Fehlen politischer und sozialer Alternativen f&uuml;r deviante und gef&auml;hrdete Jugendliche. Erhebliche Stellendefizite, stete K&uuml;rzungen im Vollzug und Einsparungen bei der Betreuung von Jugendlichen kennzeichneten die Kriminalpolitik der vergangenen Jahre. Wer straff&auml;llige Jugendliche nur wegschlie&szlig;t oder abschiebt, l&ouml;st keine Probleme und sondern erzeugt die Illusion von Sicherheit. Tats&auml;chlich werden Versch&auml;rfungen im Jugendstrafrecht absehbar zu einer weiteren Verschlechterung im Jugendstrafvollzug f&uuml;hren, der bereits jetzt &uuml;berlastet und um ein vielfaches &uuml;berbelegt ist. Zu f&ouml;rdern sind vielmehr die erfolgreichen Programme der Integration und Resozialisierung, die mit einem offenen Vollzug, gewaltpr&auml;ventiver Arbeit und Alternativen zur Freiheitsstrafe verkn&uuml;pft werden m&uuml;ssen, nicht aber mit h&auml;rteren Strafen und &uuml;berf&uuml;llten Gef&auml;ngnissen.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/20080114_Haendeweg_vom_Jugendstrafrecht.pdf\">Gemeinsame Erkl&auml;rung der Verb&auml;nde [PDF &ndash; 76 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Stimme der schweigenden Mehrheit<\/strong><br>\n&ldquo;Ich bin der akzeptierte Sprecher einer schweigenden Mehrheit von Deutschen.&ldquo;<br>\nZitat Roland Koch, Ministerpr&auml;sident des Landes Hessen<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/bildstrecke\/225\/150850\/p0\/\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Es gibt noch jemanden, der sich f&uuml;r die Stimme der schweigenden Mehrheit h&auml;lt:<\/em><\/p>\n<p>Quelle 2: <a href=\"http:\/\/www.udovoigt.de\/index.php?sek=0&amp;cmsint_id=1&amp;detail=61&amp;pid=5\">Homepage von Udo Voigt, Bundesvorsitzender der NPD<\/a><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Roland Koch auf Privatisierungskurs<\/strong><br>\nIn Hessen droht Verkauf des landeseigenen Regionalverkehrsunternehmens HLB an US-Verkehrsmulti. Linke und Bahngewerkschaften warnen vor Folgen f&uuml;r Besch&auml;ftigte. Ministerpr&auml;sident Roland Koch (CDU) will das Thema aus dem laufenden Wahlkampf heraushalten. Die Ver&auml;u&szlig;erung sei &raquo;nicht aktuell&laquo;, so ein Sprecher des hessischen Finanzministeriums am Donnerstag auf jW-Anfrage. Gleichzeitig betonte er aber den Willen seines Hauses, die Aufgaben des Landes &raquo;auf Kernkompetenzen zur&uuml;ckzufahren&laquo;. Beim Neujahrsempfang in Wiesbaden sprach Koch Privatisierungen mit keinem einzigen Wort an, wohl wissend, da&szlig; diese selbst bei eingefleischten CDU-Anh&auml;ngern nicht mehr so popul&auml;r sind wie noch vor wenigen Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/01-12\/038.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Mindestlohndebatte<\/strong><br>\n<strong>Anmerkung WL:<\/strong> In Bild am Sonntag hat Michael H&uuml;ther vom Arbeitgeber-Institut der deutschen Wirtschaft zum x-ten Mal seine Behauptung wiederholt: &bdquo;Ein solcher Mindestlohn von 7,50 Euro w&uuml;rden bei 11 Prozent aller Besch&auml;ftigten Lohnanhebungen notwendig machen. Das gef&auml;hrdet bis zu vier Millionen Jobs.&ldquo;<br>\nNehmen wir mal als Tatsache hin, dass 11 Prozent aller Besch&auml;ftigen unter 7,50 Euro verdienen, aber f&uuml;r seine Behauptung &uuml;ber den Verlust von 4 Millionen Jobs bleibt H&uuml;ther einmal mehr jeden Beweis schuldig. Dazu der gewiss nicht wirtschaftsunfreundliche EU-Kommissar Spidla:<br>\n&bdquo;Alle EU-L&auml;nder, die Mindestl&ouml;hne eingef&uuml;hrt haben, scheinen damit zufrieden zu sein&ldquo;, sagte der Kommissar dem Blatt. &bdquo;Es scheint auch nicht, dass nach Einf&uuml;hrung der Mindestl&ouml;hne die Arbeitslosigkeit gestiegen oder die Schwarzarbeit angewachsen ist.&ldquo; In Gro&szlig;britannien sei die Arbeitslosigkeit nach Einf&uuml;hrung eines Mindestlohnes sogar gesunken. &bdquo;Mindestl&ouml;hne k&ouml;nnen n&auml;mlich auch regul&auml;re Besch&auml;ftigung attraktiver machen und daf&uuml;r sorgen, dass Menschen Schwarzarbeit aufgeben und auf den Arbeitsmarkt zur&uuml;ckkehren&ldquo;, sagte Spidla. In Gro&szlig;britannien sei der Mindestlohn ein &bdquo;erfolgreicher Bruch mit der Tradition&ldquo; gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1\/Doc~EF962E4F44664442CAEEA424DF3B201DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell%20\">FAZ<\/a>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Heiner Flassbeck &ndash; Wettbewerb oder Stra&szlig;enkampf?<\/strong><br>\nMindestlohn und Wettbewerb, das sei wie Feuer und Wasser, sagen die meisten &Ouml;konomen. Wenn der Staat so massiv in den Markt eingreife, k&ouml;nne sich der Wettbewerb nicht entfalten. Das ist eine seltsame Begr&uuml;ndung, weil es praktisch &uuml;berhaupt keinen Wettbewerb ohne staatliche Eingriffe gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1048&amp;blogId=16\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Billig dank Kinderarbeit<\/strong><br>\nGesch&auml;tzte 300 Milliarden Euro gibt die &ouml;ffentliche Hand pro Jahr f&uuml;r Waren und Dienstleistungen aus &ndash; das sind rund 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Als Auftraggeber befinden sich die in Finanznot geratenen Kommunen im Zwiespalt. Einerseits sind sie verpflichtet, g&uuml;nstig einzukaufen &ndash; andererseits w&auml;chst das Unbehagen an den sozialen Folgen dieser Politik: Pflastersteine kommen inzwischen zu einem Gro&szlig;teil aus Indien oder China, wo Kinderarbeit keine Ausnahme ist. Reinigungsauftr&auml;ge erledigen g&uuml;nstige Subunternehmer, die Arbeitszeiten unterlaufen und so Tarifl&ouml;hne dr&uuml;cken, Dienstkleidung kommt aus asiatischen Billigfabriken, wo es untersagt ist, Wasser zu trinken oder zur Toilette zu gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1271235\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Einzelhandel verbucht schlimmstes Jahr seit 2002<\/strong><br>\nNach unerwartet schlechten Zahlen f&uuml;r November sagte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch f&uuml;r das ganze Jahr einen Umsatzr&uuml;ckgang von nominal 0,7 bis 1,0 Prozent voraus. Nach Abzug der Teuerungsrate ist demnach real ein Umsatzminus zwischen 1,5 und 1,8 Prozent zu erwarten. Das w&auml;re das schlechteste Jahr f&uuml;r den deutschen Einzelhandel seit 2002.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/wirtschaft\/unternehmen\/874130.html\">Netzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Soviel zum Gerede, dass der Aufschwung bei den Leuten angekommen sei. Aber im n&auml;chsten Jahr soll ja die Binnennachfrage, die r&uuml;ckl&auml;ufige Weltkonjunktur ausgleichen. Wie nur?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Flugzeug-Absch&uuml;sse: Oberster Verfassungsrichter mahnt Sch&auml;uble<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-J&uuml;rgen Papier, hat es ausgeschlossen, f&uuml;r den Fall eines Terrorakts wie am 11. September 2001 den Abschuss entf&uuml;hrter Passagierflugzeuge doch noch per Grundgesetz&auml;nderung zu erlauben. Die &ldquo;Menschenw&uuml;rdegarantie&rdquo; k&ouml;nne &ldquo;selbst durch eine Verfassungs&auml;nderung nicht eingeschr&auml;nkt werden&rdquo;, sagte Papier dem SPIEGEL. Er erteilte damit auch den Bestrebungen von Bundesinnenminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) eine klare Absage, einen solchen Abschuss als Landesverteidigung zuzulassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,528214,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung (WL):<\/strong> Selbst dem konservativen Papier geht Sch&auml;uble inzwischen zu weit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Neues aus dem Casino:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Citigroup hofft auf Milliarden aus Asien<\/strong><br>\nDie von Hypothekenkrise gesch&uuml;ttelte US-Bank Citigroup soll frisches Kapital aus China und Saudi-Arabien erhalten. Bis zu 10 Mrd. Dollar wollen die Investoren in das Kreditinstitut pumpen, um die Folgen der Krise zu lindern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:Citigroup%20Milliarden%20Asien\/302473.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Cleveland Sues 21 Lenders Over Subprime Mortgages<\/strong><br>\nCleveland is suing 21 of the nation&rsquo;s largest banks and financial institutions, accusing them of knowingly plunging the city into a financial crisis by flooding the local housing market with subprime mortgage loans to people who could never repay. Mayor Frank G. Jackson said in an interview on Friday that the companies would be &ldquo;held accountable for what they&rsquo;ve done.&rdquo;<br>\n&ldquo;We&rsquo;re going after them to get the resources we need to rebuild our city,&rdquo; Mr. Jackson said.<br>\nThe financial crisis has hit Cleveland especially hard, with more than 7,000 foreclosures in each of the last two years, Mr. Jackson said. Entire city blocks have been abandoned. The city&rsquo;s budget has been strained by the effort to maintain thousands of boarded-up homes, and by the cost of responding to a rise in violent crime and arson.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2008\/01\/12\/us\/12cleveland.html?_r=2&amp;scp=4&amp;sq=Subprime&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin\">New York Times<\/a>\n<p><em><strong>Zum Hintergrund:<\/strong> Die Stadt Cleveland hat gegen 21 Finanzh&auml;user Klage auf Schadensersatz &uuml;ber mehrere 100 Mio. Dollar erhoben. Der Immobilienmarkt der Stadt im nordamerikanischen Staat Ohio sei von einer Welle von schmutzigen Hypothekenkrediten &uuml;berflutet worden. Die verklagten Finanzh&auml;user h&auml;tten diese Kredite Personen gew&auml;hrt, von denen sie wussten, dass sie sie nicht zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen.<br>\nUnter den Finanzh&auml;usern bef&auml;nden sich u. a. JP Morgan, Merril Lynch, Bank of America, Citygroup, Lehmann Brothers, Goldmann Sachs, Countrywiede und die nordamerikanischen Niederlassungen der Deutschen Bank und der Credit Suisse. Die Stadtverwaltung werfe in der Klagebegr&uuml;ndung insbesondere den genannten H&auml;usern vor, &ldquo;routinem&auml;&szlig;ig&rdquo; derartige Kredite an Kunden vergeben zu haben, obwohl diese &uuml;ber keine &ldquo;realistischen Mittel&rdquo; verf&uuml;gten, die langfristigen Zahlungsverpflichtungen einhalten zu k&ouml;nnen. Die Folge f&uuml;r die Stadt mit ca. 450.000 Einwohnern sei eine Flut von Zahlungseinstellungen. Cleveland habe im nationalen Vergleich eine f&uuml;hrende soziale Stadtpolitik betrieben. Durch die Hypothekenkrise seien ganze Stadtviertel verloren gegangen, sie seien Objekt von &ldquo;Pl&uuml;nderern und Kriminellen&rdquo; geworden. Der Finanzhaushalt sei durch die Krise untergraben worden. Die Steuereinnahmen seien aufgezehrt worden f&uuml;r Ausgaben f&uuml;r die Pr&auml;vention von Br&auml;nden, Polizeischutz und f&uuml;r die Wiederherstellung demolierter Geb&auml;ude.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Glos zimmert Notprogramm gegen Konjunkturkrise<\/strong><br>\nDie Bundesregierung rechnet in ihrem neuen Jahreswirtschaftsbericht f&uuml;r 2008 nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent. F&uuml;r den Notfall l&auml;sst Wirtschaftsminister Glos jetzt sogar ein Konjunkturprogramm erarbeiten &ndash; Kernelement: Steuerentlastungen und staatliche Investitionen. Nach jahrelanger Stagnation werde der private Konsum zum Antrieb f&uuml;r das Wachstum. Die L&ouml;hne sollen inflationsbereinigt um rund ein Prozent steigen. Die Nachfrage aus dem Ausland verliere laut des Berichts dagegen an Bedeutung. Die Exporte tr&uuml;gen nur noch 0,2 Prozentpunkte zum Wachstum bei.<br>\nF&uuml;r den Fall, dass sich die Wachstumsaussichten deutlich eintr&uuml;ben, l&auml;sst Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) laut SPIEGEL ein Hilfspaket f&uuml;r die Konjunktur entwerfen.<br>\nKernelement sollen Steuerentlastungen f&uuml;r kleinere und mittlere Einkommensbezieher sein. Flankiert werden soll die Ma&szlig;nahme mit einem staatlichen Investitionsprogramm in Milliardenh&ouml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,528199,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung (WL):<\/strong> Vielleicht d&auml;mmert es ja allm&auml;hlich auch Glos, dass das Wirtschaftswachstum nicht ein Erfolg der &bdquo;Reformen&ldquo; ist, sondern dass eine aktive Konjunkturpolitik entscheidend ist. Aber es ist wie so h&auml;ufig: Die &bdquo;Erfolge&ldquo; rechnet sich die Regierung mit ihren sog. &bdquo;Reformen&ldquo; zu, f&uuml;r den Abschwung ist der Konjunkturverlauf verantwortlich. Allm&auml;hlich scheint es in Berlin auch zur Kenntnis genommen zu werden, dass die Binnennachfrage und die L&ouml;hne von Bedeutung f&uuml;r das Wachstum sind. Mit einer Reallohnsteigerung von gerade 1 Prozent wird jedoch kein Nachfrageschub ausgel&ouml;st, der den R&uuml;ckgang der Exporte ausgleichen k&ouml;nnte.<br>\nDas Ma&szlig;nahmepaket, das Glos angeblich erarbeiten l&auml;sst, soll allerdings erst 2009 greifen.<br>\nDas d&uuml;rfte viel zu sp&auml;t sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Untergang des Abendprogramms<\/strong><br>\nGestern Abend hatte das Grauen wieder einen Namen. &ldquo;Sabine Christiansen: Mein 2008&rdquo; hie&szlig; der schreckliche Kessel Buntes, der eineinhalb Stunden lang &uuml;ber den Zuschauern ausgesch&uuml;ttet wurde. Etwas Schlechteres, Langweiligeres und zugleich &Auml;rgerlicheres, nachgerade Unversch&auml;mteres hat man lange nicht gesehen.<br>\nWie selten zuvor vermittelte das verheerende Christiansen-Revival, das einzig und allein der uferlosen Eitelkeit dieser Grand Old Schachtel des Sonntagabendtalks diente, welche Selbstanma&szlig;ung das Fernsehen in unseren Tagen inszeniert. Auf unterstem Illustriertenniveau, absolut beliebig und v&ouml;llig unterschiedslos werden einzigartige Pers&ouml;nlichkeiten aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen am Flie&szlig;band durchs Programm geschleust.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/0,1518,528200,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Peak Oil wird uns Beine machen<\/strong><br>\nDer &Ouml;lpreis knackt die 100-Dollar-Marke &ndash; und das Aroma der Endlichkeit breitet sich auch in den Vorstandsetagen der &Ouml;lkonzerne aus. Das kollektive Leugnen hat ein Ende.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F01%2F12%2Fa0156&amp;src=GI&amp;cHash=3334029136&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche, Waffen, deutsches Geld, bleiben nicht allein in dieser Welt<\/strong><br>\nUnsere Marine ist zu klein, das wusste schon Wilhelm II. Deswegen lie&szlig; er, mit bekanntem Ergebnis, ordentlich aufr&uuml;sten. Heute ist die Gefahr nicht mehr gegeben, die Franzosen d&uuml;rfen indessen eine gr&ouml;&szlig;ere Flotte als die Engl&auml;nder unterhalten ohne dass es zum Krieg kommt, da sollten einige deutsche Dickschiffe auch kein Problem sein, besonders, da man ja gar keine Flugzeugtr&auml;ger will. Stattdessen hat man bei Thyssen-Krupp, ebenfalls ein alter Bekannter aus den Schlachthaus-Europa-Tagen, vier &ldquo;Fregatten&rdquo; vom neuen Typ F125 bestellt. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie die ersten deutschen Schiffe seit 1945 sind, die Landziele beschie&szlig;en k&ouml;nnen, zwei Jahre nonstop auf See operieren und den Anspruch der Bundesmarine, eine &ldquo;Expeditionary Navy&rdquo; zu sein, unterst&uuml;tzen sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/oeffingerfreidenker.blogspot.com\/2008\/01\/deutsche-waffen-deutsches-geld-bleiben.html#links\">Oeffinger Freidenker<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Schon unser Vokabular ist parteiisch&rdquo;<\/strong><br>\nDie Auslandsnachrichten liefern uns ein verzerrtes Bild der Welt, meint der holl&auml;ndische Reporter Joris Luyendijk. &ldquo;Objektiver&rdquo; Journalismus sei zwar unm&ouml;glich. Die Medien k&ouml;nnten aber ihre Produktionsbedingungen offenlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F01%2F12%2Fa0165&amp;src=GI&amp;cHash=bd7b845a9c&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Und das Wetter war fr&uuml;her auch besser &ndash; Stefan Niggemeier setzt sich in der FAZ mit Kai Diekmann, Bild-Zeitung, auseinander.<\/strong><br>\nDie T&uuml;rken sollen sich nicht gr&auml;men, sagt Kai Diekmann. Er und seine &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung h&auml;tten nichts gegen Ausl&auml;nder, nur dagegen, dass so viele von ihnen kriminell werden, schrieb er in dieser Woche sinngem&auml;&szlig; in der t&uuml;rkischen Zeitung &bdquo;H&uuml;rriyet&ldquo;. Und was den brutalen &Uuml;berfall in M&uuml;nchen angeht, der die Debatte um Jugend- und Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t ausgel&ouml;st hat: &bdquo;Dass der &auml;ltere T&auml;ter T&uuml;rke ist, der j&uuml;ngere Grieche, ist blo&szlig;er Zufall. Genauso h&auml;tten es Polen, Russen, Jugoslawen oder Kurden sein k&ouml;nnen &ndash; die Debatte w&auml;re die gleiche gewesen.&ldquo;<br>\nDie &bdquo;Debatte&ldquo;, wie &bdquo;Bild&ldquo; sie gerade f&uuml;hrt, ist sogar dann die gleiche, wenn die Gewalt von Jugendgangs ausgeht, deren Anf&uuml;hrer Deutsche ohne Migrationshintergrund sind &ndash; trotzdem werden die F&auml;lle unter dem Begriff &bdquo;Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t&ldquo; zusammengefasst. Man k&ouml;nnte sagen, &bdquo;Bild&ldquo; f&uuml;hrt mit Halb- und Unwahrheiten eine Kampagne gegen Ausl&auml;nder. Diekmann w&uuml;rde sagen, &bdquo;Bild&ldquo; spricht &bdquo;unangenehme Wahrheiten&ldquo; aus und tut den Ausl&auml;ndern einen Gefallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68\/Doc~E8B238B283D994F7C81F542793CEE85EE~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ.Net<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung (WL):<\/strong> Es kommt in Deutschland selten vor, dass Medien sich gegenseitig kritisieren, doch offenbar geht inzwischen selbst der gewiss Koch-freundlichen FAZ (jedenfalls im Feuilleton) die seit Tagen andauernde Ausl&auml;nderhetze zu weit.<\/em><\/p>\n<p><em>Am Ende:<\/em><\/p>\n<p><strong>Rodenstock bei Anne Will (am 13.1.2008): So denken inzwischen Unternehmer<\/strong><br>\nMit der Erh&ouml;hung der L&ouml;hne besch&auml;ftige er sich gar nicht, das bereitet ihm gar keine Kopfschmerzen, da der Lohn zwar ausreichen m&uuml;sse, um sich und die Familie ern&auml;hren zu k&ouml;nnen, aber diesbez&uuml;glich im Zweifelsfall der Staat mit zus&auml;tzlichen Zahlungen aushelfen w&uuml;rde.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2889","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2889","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2889"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2889\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2889"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2889"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2889"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}