{"id":28994,"date":"2015-11-25T10:12:44","date_gmt":"2015-11-25T09:12:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28994"},"modified":"2015-11-25T12:10:02","modified_gmt":"2015-11-25T11:10:02","slug":"die-aggressionspolitik-der-westlichen-allianz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28994","title":{"rendered":"Die Aggressionspolitik der westlichen Allianz"},"content":{"rendered":"<p>Wolfgang Bittner legt nach: &bdquo;Die Eroberung Europas durch die USA&ldquo;. Seit Monaten wird der Ukraine-Konflikt, der zugleich ein Konflikt zwischen der &bdquo;westlichen Allianz&ldquo; und Russland ist, &uuml;berlagert und aus den Schlagzeilen verdr&auml;ngt: zuerst durch die Griechenland-Krise, dann durch den Krieg in Syrien und den Zustrom hunderttausender Fl&uuml;chtlinge nach Europa, zuletzt durch die Terroranschl&auml;ge in Paris. Aber die Probleme in der Ukraine sind &ndash; trotz wiederholter Waffenstillstandsverhandlungen &ndash; nicht gel&ouml;st. Vielmehr besteht aufgrund des immer noch schwelenden und von Zeit zu Zeit wieder aufflammenden B&uuml;rgerkriegs, wie auch durch die aggressive Einkreisungspolitik der NATO unter F&uuml;hrung der USA weiterhin akute Kriegsgefahr. Von <strong>Jennifer Munro<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nZur Chronologie der Ereignisse in der Ukraine hat der Schriftsteller und Publizist Wolfgang Bittner im Oktober 2014 ein Buch unter dem Titel &bdquo;<em>Die Eroberung Europas durch die USA<\/em>&ldquo; ver&ouml;ffentlicht, das innerhalb eines Jahres drei Auflagen erreichte, obwohl es von den sogenannten Leitmedien vollkommen verschwiegen wurde. Jetzt kam im Westend Verlag in Frankfurt am Main eine um <a href=\"http:\/\/www.westendverlag.de\/buecher-themen\/programm\/die-eroberung-europas-durch-die-usa-wolfgang-bittner.html#.VjYTymmFPcs\">45 Seiten erweiterte Neuausgabe heraus<\/a>, deren Lekt&uuml;re zur Information &uuml;ber die tats&auml;chlichen Hintergr&uuml;nde des Ukraine-Konflikts sowie der gravierenden Folgen der Wirtschaftssanktionen und der Aggressionspolitik einer westlichen Allianz sehr zu empfehlen ist.<br>\nDer Autor geht in einem &bdquo;Nachtrag 2015&ldquo; insbesondere auf die methodische Strategie der US-Regierung und der NATO hinsichtlich Westeuropas und Russlands ein, wie auch auf die desolate, sich immer mehr zuspitzende Situation in der Ukraine nach dem Staatsstreich vom Februar 2014. Wie schon im ersten Teil des Buches, zitiert Bittner namhafte Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsanalysten, die sich der Indoktrination durch opportunistisch agierende Politiker und einseitig orientierende Medien entziehen. Hinzu kommen Ausz&uuml;ge aus Reden von Barack Obama, Wladimir Putin und Joe Biden sowie die erstaunlich offenen, aufschlussgebenden Aussagen von Politikern und Politikberatern wie Zbigniew Brzezinski, Henry Kissinger oder George Friedman.<\/p><p>In einem l&auml;ngeren Kapitel zu den Konsequenzen der westlichen Aggressionspolitik, insbesondere der Wirtschaftssanktionen gegen Russland, l&auml;sst Bittner u.a. den Chefanalysten der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer zu Wort kommen, der in einem Interview erkl&auml;rte: &bdquo;Der Schaden ist viel umfassender, als es die Statistik sagt. Beginnen wir bei der &Ouml;konomie und den bisher aufgelaufenen Sch&auml;den. Der Blick auf den R&uuml;ckgang der deutschen Exporte per 2014 um 18% oder in den ersten beiden Monaten 2015 um 34% im Jahresvergleich erfasst nur einen Prim&auml;rausschnitt. Es gibt Sekund&auml;reffekte&hellip;&ldquo; Die Achse Peking-Moskau plane &bdquo;im Rahmen der Shanghai-Corporation und der BRICS-L&auml;nder das gr&ouml;&szlig;te Wachstumsprojekt in der modernen Geschichte, den Aufbau der Infrastruktur Eurasiens von Moskau bis Wladiwostok, bis S&uuml;dchina und Indien.&ldquo; Beunruhigend sei der Mangel an Weitsicht bei den europ&auml;ischen Politikern, die offensichtlich nicht in der Lage seien, die definitiv eintretenden zuk&uuml;nftigen Sch&auml;den, die erheblich sein werden, einzusch&auml;tzen. Fakt sei, dass sich die aufstrebenden L&auml;nder von der US-Hegemonie emanzipierten.<\/p><p>F&uuml;r Hellmeyer ist der Konflikt schon entschieden: &ldquo;Die Achse Moskau&ndash;Peking&ndash;BRICS gewinnt. Dort hat man vom Westen die Nase voll &hellip; Die EU wird derzeit in den Konflikt, den die USA verursachte, weil sie keine Macht teilen wollte und teilen will, hineingezogen und damit in ihren eigenen Entwicklungsm&ouml;glichkeiten sterilisiert. Je l&auml;nger wir diese Politik in der EU verfolgen, desto h&ouml;her wird der Preis, desto weniger wird man uns als Gespr&auml;chspartner ernst nehmen.&ldquo;<\/p><p>Auch andere Finanz- und Wirtschaftsexperten warnen inzwischen vor den gravierenden Folgen der Sanktionen und der Aggressionen gegen&uuml;ber Russland, so beispielsweise der Investor Mattias Westmann in einem Gastbeitrag f&uuml;r <em>Focus-Money<\/em>: &bdquo;Jetzt wirft sich aber die Frage auf: Unter welchen Bedingungen k&ouml;nnen die Sanktionen wieder aufgehoben werden? Geschieht dies nur dann, wenn Russland die Krim wieder an die Ukraine zur&uuml;ckgibt, dann w&uuml;rden sich die Strafma&szlig;nahmen als immerw&auml;hrend erweisen &hellip; Aus russischer Sicht ist es nun einmal so, dass es durch einen Staatsstreich zum Handeln gezwungen wurde, der von ausl&auml;ndischen M&auml;chten unterst&uuml;tzt wurde, und der sowohl Russlands wesentliche Sicherheitsinteressen bedrohte als auch das Wohl der russischsprachigen Bev&ouml;lkerung in der Ukraine.<\/p><p>Ebenso wie Westmann, ist Wolfgang Bittner der Meinung, dass Russlands Vorgehen auf der Krim nicht offensiv, sondern defensiv war, so dass es keinen triftigen Grund f&uuml;r die Verh&auml;ngung der Wirtschaftssanktionen gab und gibt, die vor allem die deutsche Wirtschaft sch&auml;digen. Das Vorgehen der USA in Europa entspricht nach Darstellung von Bittner einer Langzeitstrategie, die zum Beispiel der Pr&auml;sidentenberater Zbigniew Brzezinski in seinem Buch &bdquo;<em>Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft<\/em>&ldquo; schon 1997 genauestens beschrieben hat. Da hei&szlig;t es: &bdquo;Inwieweit die USA ihre globale Vormachtstellung geltend machen k&ouml;nnen, h&auml;ngt aber davon ab, wie ein weltweit engagiertes Amerika mit den komplexen Machtverh&auml;ltnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird &ndash; und ob es dort das Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht verhindern kann.&ldquo; F&uuml;r die einzige Supermacht USA sei &ndash; so Brzezinski &ndash; Eurasien &bdquo;das Schachbrett, auf dem sich auch in Zukunft der Kampf um die globale Vorherrschaft abspielen wird&ldquo;.<\/p><p>Des Weiteren zitiert Bittner einen der Bellizisten der Republikaner, den Direktor des einflussreichen US-Think Tanks <em>Stratfor<\/em>, George Friedman. Er sagte am 4. Februar 2015 am Chicago Council on Global Affairs: &bdquo;Das Hauptinteresse der US-Au&szlig;enpolitik w&auml;hrend des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil sie vereint die einzige Macht sind, die uns bedrohen kann. Unser Hauptziel war, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.&ldquo; Die Hauptsorge der USA sei &ndash; so Friedman &ndash;, dass &bdquo;deutsches Kapital und deutsche Technologie sich mit russischen Rohstoff-Ressourcen und russischer Arbeitskraft zu einer einzigartigen Kombination verbinden.&ldquo; Diese &bdquo;deutsch-russische Kombination&ldquo; werde dadurch verhindert, &bdquo;dass die USA ein &sbquo;Cordon Sanitaire&lsquo;, einen Sicherheitsg&uuml;rtel um Russland herum aufbauen&ldquo;.<br>\nNach Ansicht von Wolfgang Bittner zeichnet sich mehr und mehr die aktuelle Strategie der westlichen Allianz unter F&uuml;hrung der USA ab, Russland als Machtfaktor in der internationalen Politik auszuschalten und durch Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung der Kapital- und Energiem&auml;rkte sowie die aufgeb&uuml;rdeten Kosten f&uuml;r Nachr&uuml;stung zu ruinieren. Das Ziel sei, Osteuropa einschlie&szlig;lich Russland den westlichen Kapitalinteressen aufzuschlie&szlig;en und den imperialen Zielen der USA unterzuordnen.<\/p><p>Bittner belegt seine Analyse mit Zitaten aus aktuellen Reden von Barack Obama, Wladimir Putin und Joe Biden. W&auml;hrend Putin seit Jahren f&uuml;r die &bdquo;Notwendigkeit eines einheitlichen Raumes der wirtschaftlichen und humanit&auml;ren Zusammenarbeit vom Atlantik bis zum Stillen Ozean&ldquo; eintritt, behauptete Obama vor der UN-Vollversammlung im September 2014, Russland stelle die Ordnung der Nachkriegszeit infrage, so dass die USA sich veranlasst s&auml;hen, &bdquo;Russland die Kosten f&uuml;r sein aggressives Vorgehen aufzub&uuml;rden und L&uuml;gen die Wahrheit entgegenzusetzen&ldquo;.<br>\nZu den Wirtschaftssanktionen gegen Russland zitiert Bittner aus einer Rede des US-Vizepr&auml;sidenten Joe Biden vom 2. Oktober 2014 an der Harvard Kennedy School die erstaunlichen S&auml;tze: &bdquo;Wir haben Putin vor die einfache Wahl gestellt: Respektieren Sie die Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine oder Sie werden sich zunehmenden Konsequenzen gegen&uuml;bersehen. Dadurch waren wir in der Lage, die gr&ouml;&szlig;ten entwickelten Staaten der Welt dazu zu bringen, Russland echte Kosten aufzuerlegen. Es ist wahr, dass sie [die EU] das nicht tun wollten. Aber wiederum war es die F&uuml;hrungsrolle Amerikas und die Tatsache, dass der Pr&auml;sident der Vereinigen Staaten darauf bestanden hat, ja, Europa des &Ouml;fteren in Verlegenheit bringen musste, um es dazu zu zwingen, sich aufzuraffen und wirtschaftliche Nachteile einzustecken, um Kosten [f&uuml;r Russland] verursachen zu k&ouml;nnen. Und die Folgen waren eine massive Kapitalflucht aus Russland, ein regelrechtes Einfrieren von ausl&auml;ndischen Direktinvestitionen, der Rubel auf einem historischen Tiefstand gegen&uuml;ber dem Dollar, und die russische Wirtschaft an der Kippe zu einer Rezession.&ldquo;<\/p><p>Bittner schreibt: &bdquo;Kein Wort zu den jahrelangen Umsturzbem&uuml;hungen westlicher Geheimdienste, Regierungsstellen und NGOs, obwohl deren subversive T&auml;tigkeit erwiesen ist. Die Schuld an dem Ukraine-Konflikt wird ausschlie&szlig;lich Russland namentlich dessen Staatspr&auml;dienten Wladimir Putin angelastet &hellip; Bis vor Kurzem waren Russland als bedeutender Teil Europas und die Europ&auml;ische Union auf dem Wege zu gutnachbarlichen und f&uuml;r beide Seiten wirtschaftlich nutzbringenden Beziehungen.&ldquo; Jetzt &ndash; so Bittner &ndash; sei Europa durch die Interventionen der USA wieder geteilt. Das Vorr&uuml;cken der NATO habe zu einer R&uuml;stungsspirale und permanenten Kriegsgefahr f&uuml;r Europa gef&uuml;hrt und die jahrzehntelangen Bem&uuml;hungen um einen &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo; hinf&auml;llig gemacht.<\/p><p>Henry Kissinger sagte im Februar 2014 in einem CNN-Interview, der Regime-Change in Kiew sei sozusagen die Generalprobe f&uuml;r das, &bdquo;was wir in Moskau tun m&ouml;chten&ldquo;. Und George Friedman sagt: &bdquo;Die Vereinigten Staaten kontrollieren aus ihrem fundamentalen Interesse alle Ozeane der Welt; keine andere Macht hat das jemals getan. Aus diesem Grund intervenieren wir weltweit bei den V&ouml;lkern, aber sie k&ouml;nnen uns nicht angreifen. Das ist eine sch&ouml;ne Sache.&ldquo; Dazu Bittner: &bdquo;Wenn wir diese Hybris, wie auch die Aussagen von Brzezinski und Kissinger zur Kenntnis nehmen, brauchen wir uns &uuml;ber nichts mehr zu wundern. Die amtierenden Politiker Europas machen das mit, unterst&uuml;tzt von den Leitmedien.&ldquo;<\/p><p>Am Ende seines Buches res&uuml;miert der Autor: &bdquo;Die Grenze zum Wahnsinn ist l&auml;ngst &uuml;berschritten, wenn es in einem CSIS-Report [Center for Strategic and International Studies in Washington] hei&szlig;t, begrenzte taktische Atomschl&auml;ge seien m&ouml;glich, ohne &sbquo;die amerikanische Heimat&lsquo; zu gef&auml;hrden. Das ist die Theorie, sozusagen die Planungsphase. Aber in der Praxis des bislang noch Kalten Krieges ist eine neue Stufe der Eskalation erreicht, wenn gemeldet wird, dass die USA im Rahmen einer neuen Atomstrategie der NATO Anfang September 2015 Abw&uuml;rfe von &Uuml;bungsatombomben in Lettland vorgenommen haben und des Weiteren per Gesetz die M&ouml;glichkeiten geschaffen wurden, in der Ukraine Atomwaffen zu stationieren.&ldquo;<\/p><p>Eine verantwortungslose Politik der Hochr&uuml;stung, milit&auml;rischen Provokationen und Kriegshetze, die von der US-Regierung und der NATO gesteuert werde &ndash; das ist nach Bittner die gegenw&auml;rtige bedr&uuml;ckende und hochgef&auml;hrliche Situation. Dennoch sei &ndash; so der Autor &ndash; ein Politikwechsel niemals ausgeschlossen, bekanntlich sterbe die Hoffnung zuletzt. Das Buch enth&auml;lt 251 Quellenangaben und Hinweise, die den Text jeweils begleiten, so dass sich die Leser umfassend informieren k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Wolfgang Bittner: &bdquo;Die Eroberung Europas durch die USA&ldquo;, &uuml;berarbeitete und erweiterte Neuausgabe, Westend Verlag, Frankfurt\/Main 2015, 192 Seiten, 14,99 Euro.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wolfgang Bittner legt nach: &bdquo;Die Eroberung Europas durch die USA&ldquo;. Seit Monaten wird der Ukraine-Konflikt, der zugleich ein Konflikt zwischen der &bdquo;westlichen Allianz&ldquo; und Russland ist, &uuml;berlagert und aus den Schlagzeilen verdr&auml;ngt: zuerst durch die Griechenland-Krise, dann durch den Krieg in Syrien und den Zustrom hunderttausender Fl&uuml;chtlinge nach Europa, zuletzt durch die Terroranschl&auml;ge in Paris.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=28994\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,20,208,30],"tags":[912,797,1206,380,1426,1418,259,260,1556,1019],"class_list":["post-28994","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-landerberichte","category-rezensionen","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-buergerkrieg","tag-bittner-wolfgang","tag-brzezinski-zbigniew","tag-export","tag-hegemonie","tag-regime-change","tag-russland","tag-ukraine","tag-usa","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28994","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28994"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28994\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28996,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28994\/revisions\/28996"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28994"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28994"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28994"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}