{"id":290,"date":"2005-06-08T18:05:28","date_gmt":"2005-06-08T17:05:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=290"},"modified":"2016-03-14T09:30:46","modified_gmt":"2016-03-14T08:30:46","slug":"propaganda-maschine-der-neoliberalen-hat-das-zdf-diese-gleichschaltung-notig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=290","title":{"rendered":"Propaganda-Maschine der Neoliberalen \u2013 Hat das ZDF diese Gleichschaltung n\u00f6tig?"},"content":{"rendered":"<p>Der SPIEGEL- und SPIEGEL-TV Chef und F&ouml;rderer des neoliberalen Mainstream, Stefan Aust, darf jetzt die Glaubw&uuml;rdigkeit des &ouml;ffentlich-rechtlichen ZDF f&uuml;r die im SPIEGEL rigoros betriebene Agitation nutzen. Zusammen mit Claus Richter (ZDF-Frontal) produzierte er einen Dreiteiler mit dem Titel &bdquo;Fall Deutschland&ldquo;. Die Ank&uuml;ndigung l&auml;sst ahnen, was auf uns zukommt: Drei St&uuml;cke nach dem Strickmuster des weisen Wortes von George Orwell (&bdquo;1984&ldquo;) und roten Fadens der &bdquo;Reforml&uuml;ge&ldquo;: &raquo;Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete L&uuml;ge glaubten &ndash; wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten &ndash;, dann ging die L&uuml;ge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.&laquo;<br>\nWegen der Finanzierung des St&uuml;cks w&auml;re das &bdquo;Netzwerk Recherche&ldquo; gefragt.<br>\n<!--more--><br>\nHier die Sendetermine der 45-Minuten-St&uuml;cke:<\/p><p>Mittwoch, 8. Juni 2005, 22.45 Uhr<br>\n1. Das Wirtschaftswunder<\/p><p>Donnerstag, 9. Juni 2005, 22.15 Uhr<br>\n2. Der Weg in die Krise<\/p><p>Sonntag, 12. Juni 2005, 21.45 Uhr<br>\n3. Die globale Herausforderung<\/p><p>Ich konnte die &ldquo;Dokumentation&ldquo; noch nicht sehen. Machen Sie sich selbst ein Bild. Vermutlich wird es ein Lehrst&uuml;ck der g&auml;ngigen Indoktrination. Darauf l&auml;sst jedenfalls die Vorank&uuml;ndigung schlie&szlig;en. Es ist das G&auml;ngige, das wir von den SPIEGEL-Autoren, der Deutschen Bank, der Bertelsmann Stiftung, Herrn Sinn, der INSM und vielen anderen kennen:<\/p><p>&bdquo;Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Ein wirtschaftliches Schwergewicht ist auf dem Weg nach unten.&ldquo; &ndash; Das ist die &uuml;bliche Miesmacherei, ganz eng angelehnt an den Buchtitel des Berliner Spiegelb&uuml;roleiters Steingart &bdquo;Der Abstieg eines Superstars&ldquo;. Die Miesmacherei wird ohne R&uuml;cksicht auf die Wettbewerbst&auml;rke unseres Landes betrieben. Der Leistungsbilanz&uuml;berschuss stieg in 2004 auf 104 Mrd. US-$. Die Lohnst&uuml;ckkosten sind massiv gesunken &ndash; gerade im Vergleich zu konkurrierenden L&auml;ndern. Wir werden wegen dieser unserer Wettbewerbsf&auml;higkeit zum Problem f&uuml;r unsere Partner: f&uuml;r Frankreich, Italien, Gro&szlig;britannien, etc. <\/p><p>&bdquo;Rund f&uuml;nf Millionen Arbeitslose und immer noch kein Aufschwung in Sicht &ndash; warum finden wir keinen Weg aus der Krise?&ldquo;, hei&szlig;t es weiter in der Vorschau. Im Film wird diese Misere vermutlich und wie &uuml;blich dem Sozialstaat zugeschrieben. Dabei muss dann schon Adenauer herhalten, samt immer gleichen Spr&uuml;chen, wie der Erinnerung daran, dass Adenauer das Kinderkriegen dem Volk &uuml;berlassen wollte und unsinnigerweise die Renten dynamisiert habe.<\/p><p>&bdquo;Schleichend und von den B&uuml;rgern unbemerkt begann der Abstieg, als alle noch vom Wohlstand der Wirtschaftswunderjahre zehrten. Aus wahltaktischen Gr&uuml;nden wurde die Wahrheit um die wirtschaftlichen Zusammenh&auml;nge ausgeblendet &ndash; und das im stillschweigenden Einvernehmen von Parteien und Lobbys von links bis rechts.<\/p><p>Erst langsam dringt ins &ouml;ffentliche Bewusstsein, dass komfortable Existenzbedingungen auch bezahlt werden m&uuml;ssen. Basis daf&uuml;r ist eine funktionierende Volkswirtschaft, doch davon ist Deutschland weiter entfernt denn je.&ldquo; <\/p><p>Achten Sie mal darauf, ob diese g&auml;ngigen Behauptungen schl&uuml;ssig und mit Fakten belegt werden. Vermutlich werden zum Beleg die Spr&uuml;che von einseitig ausgesuchten Interviewpartnern hergenommen. Kein wirklicher Kritiker des neoliberalen Mainstream kommt zu Wort, wenn man nach dem verbreiteten Flyer gehen kann. Wenn Helmut Schmidt als Kronzeuge f&uuml;r die angebliche soziale &Uuml;berlastung unserer Volkswirtschaft herhalten muss, dann ist daran zu erinnern, welche engagierten Reden gerade er dar&uuml;ber gehalten hat, welche Bedeutung die soziale Sicherheit und der sozial Friede f&uuml;r die Produktivit&auml;t unserer Volkswirtschaft hat. Er hat den Begriff &bdquo;Modell Deutschland&ldquo; in die Debatte eingef&uuml;hrt. Er hat z.B. 1975 die ungerechten Kindersteuerfreibetr&auml;ge durch das gleiche Kindergeld ersetzt, was rein rechnerisch den Staatsanteil um ca. 0,9% erh&ouml;ht hat &ndash; ein durchlaufender Posten, sonst nichts. Wenn der fr&uuml;here Bundeskanzler darauf und auf das Modell insgesamt nicht mehr stolz ist, dann zeigt das nur, dass er nicht mehr die Kraft hat, sich dem g&auml;ngigen Mainstream zu entziehen.<\/p><p>Nebenbei: Interessant ist auch, dass das g&auml;ngige Klischee im Film verbreitet wird, Kanzler Schmidt sei vor allem an seiner Partei, der SPD, gescheitert. Das wurde schon immer von der FDP behauptet; und Helmut Schmidt nutzt das Klischee gerne, weil er damit seine eigene Mit-Verantwortung f&uuml;r die Wende zu Kohl kaschieren kann. Nun sind wir als Zeitzeugen in der gl&uuml;cklichen Lage, dass er selbst einmal die Wahrheit gestanden hat, als er darauf hinwies, dass er mit seiner Zweitstimmenkampagne f&uuml;r die FDP im Wahlkampf 1980 selbst sein Grab geschaufelt hat. Er hat die FDP, die &uuml;brigens schon im Fr&uuml;hjahr 1980 zur CDU\/CSU wechseln wollte, auf 12% hochgeredet und sie damit stark und &uuml;berm&uuml;tig gemacht.. <\/p><p>Die sogenannten Dokumentationen von Aust und Richter sind drei weitere Sendungen, um die Leute m&uuml;rbe zu machen f&uuml;r Lohnsenkung, Sozialabbau und die Aufgabe von Rechten (Tarifautonomie, Arbeitsschutz etc.).<\/p><p>Willy Brandts &ldquo;reformeuphorische &Auml;ra&rdquo; kommt vermutlich besonders schlecht weg! Das ist die g&auml;ngige L&uuml;ge, die entsprechend der Orwell-Prognose schon in die Geschichtsb&uuml;cher Eingang gefunden hat. Dabei resultieren unsere heutigen Probleme vornehmlich aus dem Murks, den Kohl gemacht hat (&ouml;konomisches Desaster der Einheit, st&uuml;mperhafte EU-W&auml;hrungsunion, die Deutschland mit in die Deflation treibt) und einem rigorosen Abbruch der Konjunktur und des Einheitsbooms im Jahr 1992. Die Bundesbank erh&ouml;hte damals den Diskontsatz von 2,9 auf 8,75%. Das war ein brutaler W&uuml;rgegriff f&uuml;r die Konjunktur. Seitdem d&uuml;mpeln wir mit einem realen Wachstum von 1,3% p.a. dahin. Die Folgen dieses Missgriffs werden gut sichtbar, wenn man sich den Gesamtverlauf der Wachstumsraten von damals bis heute anschaut. Siehe Anlage. Davon werden Sie vermutlich in den Sendungen nichts zu sehen bekommen.<\/p><p>Schr&ouml;der hat den Murks von Kohl und Bundesbank nicht repariert, sondern fortgef&uuml;hrt im neoliberalen Sinne (verfehlte Steuerpolitik, Verzicht auf Makropolitik, etc.).<\/p><p>Eine seltsam h&auml;ufig auch bei anderen Autoren aufschimmernde Wahrheitsverdrehung ist, die Wertung der Rentenreform von1957. Diese Dynamisierung der Rente durch Adenauer sei wegen der aufgelaufenen Staats&uuml;bersch&uuml;sse gemacht worden. Tats&auml;chlich wurde der &bdquo;Julius-Turm&ldquo; &ndash; wie man dieses angesparte Geld nannte &ndash; angesammelt und auch aufgel&ouml;st zur ger&auml;uschlosen Finanzierung der Wiederbewaffnung!<br>\nDie Dynamisierung der Rente war schon w&auml;hrend des Krieges angedacht. Was soll daran falsch sein? Wir im Film irgendwo der Versuch gemacht, die These zu belegen, die Dynamisierung sei falsch gewesen?<\/p><p>Auch die in der Ank&uuml;ndigung zu den Sendungen betriebene Diffamierung der Reform der Finanzverfassung von 1968 ist nicht berechtigt. Diese Reform muss im Zusammenhang mit dem Stabilit&auml;ts- und Wachstumsgesetz gesehen werden, das damals eine moderne Fiskalpolitik erm&ouml;glichte. Diese hatte Schw&auml;chen, etwa die mangelhafte Regelung der Gemeindefinanzen. Aber diese Reformen waren gemessen an dem, was wir heute mit Hartz I-IV erleben, geradezu konzeptionelle H&ouml;henfl&uuml;ge.<\/p><p>Interessant wie immer bei solchen St&uuml;cken: die Journalisten Aust und Richter haben keine Ahnung von gesamtwirtschaftlichen Zusammenh&auml;ngen, was man ihnen nicht vorwerfen kann. Aber sie haben eine feste Meinung dazu &ndash; eine, die ihre Glaubw&uuml;rdigkeit nur daraus zieht, dass andere aus dem gleichen Club das gleiche behaupten. <\/p><p>Die Glaubw&uuml;rdigkeit wird im konkreten Fall auch dadurch geschaffen, dass der Spiegel-Journalist Aust, vom dem und dessen Blatt wir die gleichen Behauptungen kennen, sich jetzt &uuml;ber Claus Richter des &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehens zur Bef&ouml;rderung der Glaubw&uuml;rdigkeit bedient. Clever gemacht. <\/p><p>Anfang Juni traf sich in Hamburg das &bdquo;Netzwerk Recherche&ldquo;, eine Vereinigung von auf Recherchen erpichte Journalisten. Hier gibt es viel zu recherchieren:<br>\nWoher stammt das von den Autoren verwendete Material? <\/p><p>Wer hat finanziert? Nur der Geb&uuml;hrenzahler? Und warum, w&auml;re der Intendant zu fragen? Haben andere mitfinanziert? Welche Rolle spielte die INSM? Hat Aust oder der SPIEGEL erg&auml;nzend finanziert?<\/p><p>Warum die einseitige Auswahl der Interviewten? Usw.<\/p><p><strong>Anlage:<\/strong><\/p><table>\n<tr>\n<th>&nbsp;<\/th>\n<th>BIP-Wachstum (real)<\/th>\n<th>Arbeitslosenquote<\/th>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1970<\/td>\n<td>5,0<\/td>\n<td>0,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1971<\/td>\n<td>3,1<\/td>\n<td>0,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1972<\/td>\n<td>4,3<\/td>\n<td>1,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1973<\/td>\n<td>4,8<\/td>\n<td>1,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1974<\/td>\n<td>0,2<\/td>\n<td>2,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1975<\/td>\n<td>-1,3<\/td>\n<td>4,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1976<\/td>\n<td>5,3<\/td>\n<td>4,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1977<\/td>\n<td>2,8<\/td>\n<td>4,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1978<\/td>\n<td>3,0<\/td>\n<td>4,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1979<\/td>\n<td>4,2<\/td>\n<td>3,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1980<\/td>\n<td>1,0<\/td>\n<td>3,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1981<\/td>\n<td>0,1<\/td>\n<td>5,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1982<\/td>\n<td>-0,9<\/td>\n<td>7,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1983<\/td>\n<td>1,8<\/td>\n<td>9,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1984<\/td>\n<td>2,8<\/td>\n<td>9,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1985<\/td>\n<td>2,0<\/td>\n<td>9,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1986<\/td>\n<td>2,3<\/td>\n<td>9,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1987<\/td>\n<td>1,5<\/td>\n<td>8,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1988<\/td>\n<td>3,7<\/td>\n<td>8,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1989<\/td>\n<td>3,6<\/td>\n<td>7,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1990<\/td>\n<td>5,7<\/td>\n<td>7,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1991<\/td>\n<td>5,0<\/td>\n<td>7,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1992<\/td>\n<td>2,2<\/td>\n<td>8,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1993<\/td>\n<td>-1,1<\/td>\n<td>9,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1994<\/td>\n<td>2,3<\/td>\n<td>10,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1994<\/td>\n<td>2,3<\/td>\n<td>10,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1995<\/td>\n<td>1,7<\/td>\n<td>10,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1996<\/td>\n<td>0,8<\/td>\n<td>11,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1997<\/td>\n<td>1,4<\/td>\n<td>12,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1998<\/td>\n<td>2,0<\/td>\n<td>12,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1999<\/td>\n<td>2,0<\/td>\n<td>11,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>2000<\/td>\n<td>2,9<\/td>\n<td>10,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>2001<\/td>\n<td>0,6<\/td>\n<td>10,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>2002<\/td>\n<td>0,2<\/td>\n<td>10,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>2003<\/td>\n<td>-0,1<\/td>\n<td>11,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>2004<\/td>\n<td>1,0<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der SPIEGEL- und SPIEGEL-TV Chef und F&ouml;rderer des neoliberalen Mainstream, Stefan Aust, darf jetzt die Glaubw&uuml;rdigkeit des &ouml;ffentlich-rechtlichen ZDF f&uuml;r die im SPIEGEL rigoros betriebene Agitation nutzen. 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