{"id":2907,"date":"2008-01-21T09:54:26","date_gmt":"2008-01-21T08:54:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2907"},"modified":"2008-01-21T09:54:27","modified_gmt":"2008-01-21T08:54:27","slug":"hinweise-des-tages-567","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2907","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2907&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Konjunkturprogramm: Aber doch nicht bei uns<\/strong><br>\nKonjunkturprogramm &ndash; f&uuml;r deutsche Ohren h&ouml;rt sich das an wie Steinzeit, Staatswirtschaft, Stuss. Konjunkturprogramm &ndash; das riecht nach Mottenkiste und verrauchten Zimmern, in denen sich b&auml;rtige M&auml;nner seit 30 Jahren in ihren Grundsatzdebatten den gleichen Illusionen hingeben. Dieses Weltbild ist so fest, dass es auch die wundersamen Meldungen aus der neuen Welt &uuml;berleben wird. Was in Deutschland als Wirtschaftspolitik von vorgestern gilt, wird in den USA Regierungsprogramm. US-Pr&auml;sident George W.Bush und Notenbankchef Ben Bernanke planen ein Konjunkturpaket, wie es im Bundestag einzig Linksfraktionschef Oskar Lafontaine zu fordern wagte. Aber geht das denn? Kann der Staat &uuml;berhaupt die Konjunktur beeinflussen? Und sollte er?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1274257\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Gehn wir mit der Konjunktur<\/strong><br>\nKonjunkturprogramme sind in den USA eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Was diesseits des Atlantiks weithin als Gift gilt, geh&ouml;rt jenseits zu den &uuml;blichen Hausmitteln gegen nachlassende &ouml;konomische Leistungskraft.  Die demokratische Pr&auml;sidentschafts-Kandidatin Hillary Clinton hat bereits ein Konjunkturprogramm auf ihre Wahlkampf-Agenda gesetzt. Jetzt k&uuml;ndigt auch US-Pr&auml;sident George W. Bush an, die Wirtschaft mit staatlicher Hilfe wieder in Fahrt bringen zu wollen. St&uuml;tzen k&ouml;nnen sich die US-Politiker auf ein Strategie-Papier, das zwei &Ouml;konomen der Brookings Institution, eines einflussreichen Washingtoner &ldquo;Think Tanks&rdquo;, gerade ver&ouml;ffentlichten. &Uuml;blicherweise bevorzugten &Ouml;konomen den Einsatz der Geldpolitik, also Zinssenkungen, gegen eine wirtschaftliche Abschw&auml;chung, hei&szlig;t es in dem Papier. Unter bestimmten Umst&auml;nden sei aber die Finanzpolitik gefragt, auch weil sie schneller wirke. Da man im &Uuml;brigen nicht wisse, welches Instrument im einzelnen welche Effekte nach sich ziehe, k&ouml;nne die Unsicherheit verringert werden, indem sowohl monet&auml;re als auch fiskalische Mittel zum Einsatz kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1274260\">FR<\/a>\n<p><em>Siehe hierzu auch<\/em><\/p>\n<p><strong>Bush will US-Konjunktur mit Steuernachl&auml;ssen ankurbeln<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident George W. Bush will der Gefahr einer Rezession mit massiven Steuernachl&auml;ssen in H&ouml;he von einem Prozent des amerikanischen Bruttosozialprodukts abwenden. Bush forderte am Freitag in einer Rede in Washington den Kongress auf, so schnell wie m&ouml;glich die ben&ouml;tigten Mittel zur Verf&uuml;gung zu stellen. Finanzminister Henry Paulson erkl&auml;rte nach Bushs Rede, ein Prozent des Bruttosozialprodukts seien etwa 140 bis 150 Milliarden Dollar (95 bis 102 Milliarden Euro).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1274285\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Zeit f&uuml;r die Lohnwende<\/strong><br>\nIn Deutschland herrscht seit Jahren Ausnahmezustand: bei den Einkommen der Besch&auml;ftigten, w&auml;hrend dieFirmengewinne gestiegen sind. Das Mega-Tarifjahr 2008 muss die R&uuml;ckkehr zur Normalit&auml;t bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1274861\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Zahl der erwerbst&auml;tigen Hartz-IV-Bezieher steigt<\/strong><br>\nImmer mehr Erwerbst&auml;tige beziehen neben ihrem Einkommen erg&auml;nzende Hartz-IV-Hilfen. Die Zahl der erwerbst&auml;tigen Arbeitslosengeld-II-Bezieher stieg in den ersten acht Monaten 2007 um fast 16 Prozent auf 1,263 Millionen, wie aus Zahlen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) hervorgeht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/_pv\/_p\/200050\/_t\/ft\/_b\/1379606\/default.aspx\/index.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Immer wieder: (Un-)Sinn zum Mindestlohn<\/strong><br>\nAuffallend ist, dass bei den akademischen Gegnern eines allgemeinen Mindestlohnes Erfahrungen aus dem Ausland meistens unter den Tisch gekehrt werden, absehen von den st&auml;ndig wiederholten Verweisen auf die angeblich durch den dortigen Mindestlohn entstandene hohe Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich durch Professor Sinn. Keine Ausnahme bildet der k&uuml;rzlich erschienene Beitrag (Quelle als pdf) der &Ouml;konomen des ifo aus M&uuml;nchen bzw. Dresden, Ragnitz und Thurn. Dummerweise l&auml;sst sich die vergleichsweise hohe Arbeitslosigkeit der unter 25-j&auml;hrigen weitgehend dadurch erkl&auml;ren, dass in Frankreich &uuml;berdurchschnittlich viele junge Leute Bildungseinrichtungen besuchen und damit nicht zur Erwerbsbev&ouml;lkerung z&auml;hlen. Der hohe Mindestlohn hat also nicht die ihm attestierten furchtbaren Wirkungen beim westlichen Nachbarn. Alles in allem k&ouml;nnen die ifo-Ergebnisse und die Antimindestlohnpropaganda auch in dieser Hinsicht nicht &uuml;berzeugen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dervolkswirt.de\/wirtschaft.htm\">Blog &bdquo;Der Volkswirt&ldquo;, Datum 19.1.08<\/a><\/li>\n<li><strong>H&ouml;here L&ouml;hne sind falsche Antwort auf Abschw&auml;chung<\/strong><br>\nKonjunkturexperte Ulrich Heilemann &uuml;ber Rezessionen und wie Staat und Notenbank am besten gegensteuern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1274259\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> &ldquo;Die Gewinne von gestern sind verteilt. Und Verteilungsk&auml;mpfe in der Abschwungsphase helfen auch den Arbeitnehmern nicht&rdquo; Der Experte macht es sich etwas einfach, wann bitte sollen denn die Arbeitnehmer an den Gewinnen partizipieren? Im Aufschwung hei&szlig;t es doch, die Gewinne seien noch unsicher. Wenn die zunehmende Ungleichheit Deutschland, wie auch andere L&auml;nder, nicht zerrei&szlig;en soll, durch welche Art von Verteilungsk&auml;mpfen kann dann der Schaden behoben werden?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die gro&szlig;e Verlagerungswelle ist bereits vorbei<\/strong><br>\nImmer weniger deutsche Firmen planen eine Ausweitung der Produktion im Ausland. Der Umfrage zufolge planen nur noch 13 Prozent der 360 befragten mittelst&auml;ndischen Firmen, Kapazit&auml;ten jenseits der Grenze aufzubauen. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Ernst&amp;Young, die WELT ONLINE vorliegt. Denn bisher hat eine Verlagerung ins Ausland die hohen Erwartungen der deutschen Unternehmen oftmals nicht erf&uuml;llt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article1570073\/Die_grosse_Verlagerungswelle_ist_bereits_vorbei.html\">WELT online<\/a><\/li>\n<li><strong>Rechnet Nokia falsch? <\/strong><br>\nNokia schlie&szlig;t die Bochumer Fabrik und setzt auf Niedrigl&ouml;hne in Rum&auml;nien. Die Erfahrungen westlicher Investoren aber zeigen, dass Standortverlagerungen kein Selbstl&auml;ufer sind. Wom&ouml;glich &uuml;bersch&auml;tzt Nokia die Kostenvorteile, schreibt Unternehmensberater Johannes Book. Der Rum&auml;nien-Kenner schlie&szlig;t auch andere Motive nicht aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,druck-529481,00.html\">Manager Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nat&uuml;rlich sehen wir es nicht als unsere Aufgabe an, Ratschl&auml;ge f&uuml;r die Wahl des richtigen Fertigungsstandorts weiterzureichen. Schaden kann es aber sicher nicht, wenn Argumente gegen die Verlagerung in osteurop&auml;ische L&auml;nder, die den Status von Billiglohnl&auml;ndern noch nicht hinter sich lassen konnten, etwas bekannter gemacht werden. Der eigentliche Skandal besteht ohnehin darin, dass die deutschen NOKIA-Arbeitnehmer unn&ouml;tig gro&szlig;e Schwierigkeiten haben, neue Jobs zu finden &ndash; aufgrund einer Wirtschaftspolitik, die den Binnenmarkt hungern l&auml;sst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ungarische L&ouml;hne f&uuml;r Deutschland?<\/strong><br>\nIm Bochumer Nokia-Werk hat es erste K&uuml;ndigungen gegeben. R&uuml;ttgers versucht nun die Verhandlungen wieder aufzunehmen und argumentiert mit einem ungarischen Lohnniveau f&uuml;r Deutschland<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1274583\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Auch wenn R&uuml;ttgers nur von Produktionskosten sprach, gemeint sind Lohnsenkungen. Damit w&auml;re Deutschland endg&uuml;ltig im Niedriglohnbereich angekommen. Im Jahre 2006 betrugen die Arbeitskosten pro Stunde im Produktions- und Dienstleistungssektor (im wesentlichen Bruttol&ouml;hne und Geh&auml;lter + Sozialbeitr&auml;ge der Arbeitgeber) in Ungarn 6,34 &euro; und Rum&auml;nien 2,68 &euro;, w&auml;hrend sie in  Deutschlamd 27,70 &euro;  bzw. in den EU-15  25,10 &euro; betrugen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Clement warnt vor Wahl von Andrea Ypsilanti<\/strong><br>\nWolfgang Clement (SPD) greift in den Hessen-Wahlkampf ein &ndash; allerdings nicht so, wie sich seine Partei das wohl w&uuml;nschen w&uuml;rde. Denn der fr&uuml;here Wirtschaftsminister warnt davor, f&uuml;r SPD-Kandidatin Andrea Ypsilanti zu stimmen. Die Jusos fordern inzwischen den Rausschmiss Clements aus der Partei.\n<p>Der fr&uuml;here Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) hat ungewohnt deutlich vor einer Wahl der SPD in Hessen gewarnt. Clement begr&uuml;ndete dies mit den Pl&auml;nen der SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti in der Energiepolitik. Ypsilanti habe in einem Interview gesagt, dass sie in Hessen weder Atomkraftwerke noch neue Kohlekraftwerke wolle. &bdquo;Wer es wie sie will, der muss sich klar sein: Das geht nur um den Preis der industriellen Substanz Hessens&ldquo;, so Clement in einem Beitrag f&uuml;r die &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo;. Weil Ypsilanti wohl dar&uuml;ber hinausdenke, gelte dies auch f&uuml;r ganz Deutschland. Clement ist 2005 aus der Politik ausgeschieden. Seitdem arbeitet er f&uuml;r Unternehmen, unter anderem im Aufsichtsrat der RWE-Kraftwerkstochter RWE Power AG. Sein Verh&auml;ltnis zur SPD ist zunehmend distanziert. Vor Weihnachten hatte er die SPD davor gewarnt, sich weiter an die Linkspartei anzun&auml;hern. Einen solchen Schritt w&uuml;rde er nicht mitmachen. Die kaum verbl&uuml;mte Warnung eines prominenten SPD-Mitgliedes vor einer Stimmabgabe f&uuml;r die SPD ist dennoch ungew&ouml;hnlich.<\/p>\n<p>Die Reaktionen lie&szlig;en am Samstag nicht lange auf sich warten: Der Bundestagsabgeordnete und Umweltpolitiker Scheer sagte der dpa, der ehemalige Regierungschef von Nordrhein-Westfalen sei inzwischen &bdquo;Lobbyist f&uuml;r den Energiekonzern RWE (&hellip;) und die Kritik am hessischen SPD-Programm seinem neuen Arbeitgeber schuldig&ldquo;. Clement missbrauche seine fr&uuml;here Rolle in der SPD, &bdquo;indem er diese nun als bezahlter Lobbyist in klingende M&uuml;nze umsetzt&ldquo;. Dies sei aber nicht &uuml;berraschend, denn schlie&szlig;lich gehe es in Hessen um das von der SPD unterst&uuml;tzte Abschalten der zu RWE geh&ouml;renden Atomreaktoren Biblis A und B, w&auml;hrend Ministerpr&auml;sident Roland Koch (CDU) die Laufzeiten verl&auml;ngern wolle. &bdquo;Wenn Clement noch einen Rest-Charakter hat, sollte er den von ihm schon selbst in Aussicht gestellten Parteiaustritt vollziehen.&ldquo;<br>\nAn Stelle einer Anmerkung zitieren wir den Leserkommentar in der WELT von Annalux (19.01.2008, 22:24 Uhr): &bdquo;Ekelhaft. Mehr f&auml;llt mir dazu nicht ein, obwohl ich gar nicht SPD w&auml;hle. Die Stromfutzis pfeifen &ndash; und Dackelchen Clement bei&szlig;t gehorsamst der eigenen Partei ins Bein.&ldquo;<\/p>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>FDP bietet Clement die Mitgliedschaft an<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,529760,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu passt auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Steinbr&uuml;ck und Steinmeier setzen sich f&uuml;r &bdquo;Netzwerker&ldquo; und &bdquo;Seeheimer&ldquo; ein<\/strong><br>\nNahles sagte der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&ldquo; (F.A.S.):<\/p>\n<blockquote><p>Nach meiner Wahl zur stellvertretenden Parteivorsitzenden habe ich mein Amt als Sprecherin der Partei-Linken abgegeben. Denn es ist ein ungeschriebenes Gesetz in der SPD, dass man in der Aufgabe als stellvertretende Parteivorsitzende f&uuml;r die gesamte SPD spricht. Das nun gleich zwei Kollegen einen anderen Weg beschreiten, ist zumindest ungew&ouml;hnlich.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1\/Doc~E9558B570E0094002B748BF8FE03283FF~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ.Net<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Auch Clements Irrt&uuml;mer haben einen Preis<\/strong><br>\nClement sitzt heute im Aufsichtsrat der RWE Power AG, die in Hessen das Atomkraftwerk Biblis betreibt. Und in dieser Eigenschaft hat er wohl die Politik zur Verfolgung privater wirtschaftlicher Ziele vereinnahmt. Er hat sich aber auch die eigene unabh&auml;ngige Vernunft abkaufen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/meinung\/718428.html?_=print\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Leider mag kaum eine Zeitung die Dinge in der richtigen Reihenfolge und beim Namen zu nennen. Clement, wie auch eine Reihe anderer Politiker, haben bereits als aktive Politiker die Interessen bestimmter Unternehmen und Branchen vertreten. Der etwas naive Glaube, dass das, was f&uuml;r private Unternehmungen gut sei, auch immer f&uuml;r Deutschland gut sei, hei&szlig;t schlicht Korruption, wenn Politiker sich nach Ausscheiden aus dem politischen Tagesgesch&auml;ft die in diesen Glauben getroffenen Entscheidungen in Form von diversen gut dotierten Posten in eben diesen Unternehmen  bezahlen lassen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Strom-M&auml;nner<\/strong><br>\nEnergiekonzerne blockieren effektiven Klimaschutz und notwendige Reformen in der Energiepolitik mit der Hilfe von ehemaligen und aktuellen Amtstr&auml;gern in der Politik. m Schwarzbuch Klimaschutzverhinderer beschreibt Greenpeace die Verflechtungen von Energiewirtschaft und Politik. &ldquo;Jetzt wird deutlich, warum in diesem Land in Punkto Klimaschutz so wenig passiert&rdquo;, erkl&auml;rt Andree B&ouml;hling, Energie-Experte von Greenpeace. &ldquo;Eigentlich sind einschneidende Ma&szlig;nahmen n&ouml;tig, die den Interessenvertretern der gro&szlig;en Energiekonzerne nicht gefallen. Solche Ma&szlig;nahmen wird aber kein Politiker durchsetzen, der gleichzeitig als Aufsichtsrat die Gewinninteressen dieser Konzerne vertritt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/klima\/nachrichten\/artikel\/die_strom_maenner\/\">Greenpeace<\/a><\/li>\n<li><strong>Lange Genehmigungsverfahren: Spannungen im Stromnetz<\/strong><br>\nDas deutsche Stromnetz muss massiv ausgebaut und erneuert werden, darin sind sich Bundesnetzagentur und Energiekonzerne einig. Schon ist die Rede von drohenden Versorgungsengp&auml;ssen. Doch noch verz&ouml;gern lange Genehmigungsverfahren den Ausbau.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/printpage.aspx?_p=200038&amp;_t=ftprint&amp;_b=1374922\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Roger Strassburg:<\/strong> Ich kann die &Auml;u&szlig;erungen zum Genehmigungsverfahren nicht beurteilen. Die Stromkonzerne haben damit aber eine sch&ouml;ne Ausrede, weshalb sie ihre durch ungerechtfertigte Preiserh&ouml;hungen f&uuml;r Strom erzielten Rekordgewinne einfach einstecken anstatt sie zu investieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Interview mit Oskar Lafontaine:&rdquo;Koch sagt alles, nur nicht die Wahrheit&rdquo;<\/strong><br>\nDer Parteichef der Linken, Oskar Lafontaine, &uuml;ber den Wahlkampf von Hessens Ministerpr&auml;sident Roland Koch, die Forderungen der Linken an die hessische SPD und mit welchem Thema seine Partei jetzt auftrumpfen will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/798\/153406\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Lafontaine pariert elegant die naiven Fragen des SZ-Redakteurs. Ausz&uuml;ge aus dem Interview:<\/em><\/p>\n<blockquote><p><strong>Lafontaine:<\/strong> Wir werden den Anlagebetrug bei der Riester-Rente zum zentralen Thema der n&auml;chsten Wochen machen. Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung am Donnerstag erkl&auml;rt hat, sie wolle daran nichts &auml;ndern. Man hat Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen aufgefordert, die Riester-Rente abzuschlie&szlig;en, damit sie im Alter eine h&ouml;here Rente haben. Und man hat sie betrogen &ndash; denn wenn sie ein niedriges Einkommen haben, zahlen sie ihre Beitr&auml;ge umsonst. <\/p>\n<p><strong>sueddeutsche.de:<\/strong> Wie wollen Sie das &auml;ndern? <\/p>\n<p><strong>Lafontaine:<\/strong> Die Rentenpolitik der Union, von SPD, Gr&uuml;nen und FDP hat die Rentenformel total zerst&ouml;rt. Sie hat f&uuml;r Millionen Menschen Altersarmut programmiert, wie die OECD soeben wieder festgestellt hat. Wir wollen eine Rentenformel, die Altersarmut vermeidet. Dazu m&uuml;ssen die D&auml;mpfungsfaktoren zur&uuml;ckgenommen werden. Wir brauchen eine Reform der Rentenreform.<\/p>\n<p><strong>sueddeutsche.de:<\/strong> Das bedeutet, dass die Sozialabgaben steigen und die Arbeitnehmer belastet werden. <\/p>\n<p><strong>Lafontaine:<\/strong> Was wir fordern, belastet die Arbeitnehmer nicht. Im Gegenteil: Derzeit sollen sie neben der gesetzlichen Rentenversicherung auch noch Beitr&auml;ge in private Zusatzversicherungen stecken. An letzteren beteiligen sich die Arbeitgeber nicht, die m&uuml;ssen die Arbeitnehmer ganz allein zahlen. An h&ouml;heren Abgaben an die gesetzliche Rentenversicherung m&uuml;ssten sich hingegen auch die Arbeitgeber beteiligen. Das wollen die Unternehmer nicht und daher macht es auch die Gro&szlig;e Koalition nicht.<\/p>\n<p><strong>sueddeutsche.de:<\/strong> Die Linke fordert, den Spitzensteuersatz f&uuml;r Einkommen &uuml;ber zwei Millionen Euro im Jahr auf 65 Prozent zu erh&ouml;hen. Glauben Sie, dass dann noch irgendein Spitzenverdiener in Deutschland bleibt? <\/p>\n<p><strong>Lafontaine:<\/strong> Dann m&uuml;ssten die Gro&szlig;verdiener ja auch aus den L&auml;ndern abwandern, in denen es h&ouml;here Spitzensteuers&auml;tze gibt. Wir glauben, dass die Behauptung l&auml;cherlich ist, Manager w&uuml;rden auswandern, wenn sie nicht das Hundertfache eines Arbeitnehmers verdienen. In Japan erhalten die Toyota-Manager &ldquo;nur&ldquo; das Zwanzigfache eines Arbeitnehmergehaltes. In den Vorstandsetagen der deutschen Wirtschaft breiten sich hingegen Unmoral und Verantwortungslosigkeit aus.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Kampf der Bilder<\/strong><br>\nDer Staat muss sich Roland Kochs Scharfmacherei verweigern. Denn der internationale Vergleich zeigt: Gerade das &ldquo;weiche&rdquo; deutsche Jugendstrafrecht verhindert die Gewalt<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F01%2F21%2Fa0025&amp;src=GI&amp;cHash=3177ab08f9&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Bahn kauft in Gro&szlig;britannien zu<\/strong><br>\nDie Deutsche Bahn wird in Gro&szlig;britannien zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Eisenbahnbetreiber. Der bundeseigene Konzern will die &Uuml;bernahme von Laing Rail verk&uuml;nden, wozu auch die Bahngesellschaft Chiltern Railways geh&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/handel_dienstleister\/305898.html?nv=cd-topnews\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Daf&uuml;r versucht Mehdorn Kapital zu beschaffen. Die Frage lautet: Was bedeutet des f&uuml;r die Reisenden &ndash; die englischen wie die deutschen? Nach allen bisherigen Erfahrungen nichts Gutes.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bertelsmann-Gutachten: &bdquo;&Uuml;ber 20000 Mitarbeiter zu viel beim Land&ldquo;<\/strong><br>\nDie NRW-Landesbeh&ouml;rden haben nach einem Gutachten der Bertelsmann-Stiftung rund 20 000 bis 29 000 Mitarbeiter zu viel &bdquo;an Bord&ldquo;. Bis Ende 2008 will Finanzminister Helmut Linssen (CDU) 4600 Stellen abbauen. Damit hat die Koalition seit Amtsantritt 2005 rund 4600 Stellen in Beh&ouml;rden gestrichen.<br>\nDie Bertelsmann-Studie beziffert den Personal&uuml;berhang des Landes zwischen sieben und knapp zehn Prozent. Deshalb soll der Personalbestand in einem &bdquo;Anpassungszeitraum von zehn Jahren um 20 000 bis 29 000&ldquo; Vollzeitstellen gesenkt werden. Derzeit sind noch rund 325 000 Mitarbeiter in Landesbeh&ouml;rden besch&auml;ftigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rundschau-online.de\/jkr\/artikel.jsp?id=1200224779934\">K&ouml;lnische Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die K&ouml;lnische Rundschau liefert damit ein Beispiel f&uuml;r unkritischen Journalismus. F&uuml;r eine umfassende Information der Leser hat der Redakteur an dieser Stelle den Hinweis vers&auml;umt, dass Bertelsmann nicht nur Studien &uuml;ber angeblich &uuml;berfl&uuml;ssige Beamte und Angestellte des &Ouml;ffentlichen Dienstes anfertigen l&auml;sst, sondern zugleich von der Privatisierung staatlicher Aufgaben profitiert. Dabei er dies in einem <a href=\"http:\/\/www.rundschau-online.de\/html\/artikel\/1169161271506.shtml\">Hintergrundbericht vom 19.1.2007<\/a> in seiner eigenen Zeitung nachlesen k&ouml;nnen:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Arvato: Die Industrie- und Dienstleistungstochter von Bertelsmann ist ein wahrer Gemischtwarenladen. Die Palette reicht vom industriellen Tiefdruck (Prinovis) bis hin zu Dienstleistungen wie einer Telefonauskunft (&ldquo;1 18 18&rdquo;) und sogar der &Uuml;bernahme ganzer Kommunalverwaltungen wie im englischen East Riding.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Der Nothelfer des Kapitalismus<\/strong><br>\nWir alle kennen sie, die Tods&uuml;nden der Marktwirtschaft. In der Diskussion &uuml;ber Mindestl&ouml;hne und &uuml;ber Geh&auml;lter der Topmanager werden sie immer wieder abwehrend beschworen: Staatseingriffe. Tods&uuml;nden gegen die reine Lehre! Doch was passiert gleichzeitig? Bittend und bettelnd h&auml;ngen dieselben Topmanager dem Staat in den Ohren: Greif ein! Rette uns! Gib uns Milliardenkredite! Sonst bricht das Finanzsystem zusammen! Sonst geht die Marktwirtschaft zugrunde! &ndash; Die Tods&uuml;nden der Wirtschaft sind nicht Staatseingriffe, wo sie sinnvoll und notwendig sind, sondern die spekulativen Praktiken der &uuml;berbezahlten Topmanager, die nur mit Hilfe des Staates &uuml;berleben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/textsicht.php?id=3458\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><strong>Illegal in Deutschland: &Auml;ngstlich, krank und meist viel zu sp&auml;t<\/strong><br>\nMehrere hunderttausend Menschen fristen ein Leben ohne Papiere &ndash; und fast ohne Rechte. Verb&auml;nde fordern seit langem Reformen. Die Bundesregierung blockt ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1274240\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Illegale in Deutschland &ndash; ein Leben ohne Papiere &ndash; sind gem&auml;&szlig; einer europaweit einzigartigen Vorschrift im deutschen Ausl&auml;ndergesetz. (&ldquo;&Ouml;ffentliche Stellen haben unverz&uuml;glich zu unterrichten&hellip;.&rdquo; &sect;87,2 Aufenthaltsgesetz) so etwas wie Freiwild. Rund 500 000 bis zu einer Million leben in Deutschland. Dem Rechtsstatus nach sind sie &auml;hnlich wie die &ldquo;Wanderarbeiter&rdquo; in China rechtlos &ndash; nur dass in Deutschland die Illegalen noch weit rechtloser sind als die Wanderarbeiter in China auf der untersten Stufe der Arbeitshierarchie &ndash; freigegeben zur absoluten Ausbeutung. &Uuml;ber die Wanderarbeiter in China k&ouml;nnen wir uins &ldquo;wunderbar&rdquo; menschenrechtlich erregen &ndash; denn China ist ja auch ein wirtschaftlicher Konkurrent von uns. (deshalb m&uuml;ssen wir ihnen ihre &ldquo;Billigst&rdquo;Arbeitskr&auml;fte neiden &ndash; pfui, Konkurrenzvorteil !!! ). Etwas mehr Mitgef&uuml;hl f&uuml;r unsere Illegalen w&auml;re dann aber wichtige Voraussetzung f&uuml;r alles Engagement in dem Rest der Welt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bildungsbarometer zeigt: Mehrheit lehnt Verk&uuml;rzung der gymnasialen Schulzeit (G8) ab<\/strong><br>\n1.554 an Bildung Interessierte aus ganz Deutschland, insbesondere viele Eltern schulpflichtiger Kinder und Lehrkr&auml;fte, haben sich an der Online-Befragung beteiligt. Die Mehrheit der Befragten (57%) hat sich gegen eine Verk&uuml;rzung ausgesprochen. Eine Minderheit (43%) ist f&uuml;r eine Verk&uuml;rzung der gymnasialen Schulzeit (G8). Eine differenzierte Auswertung der Daten liefert aber ein deutlicheres Bild. In der regionalen Verteilung zeigen sich deutliche Unterschiede. Die Bev&ouml;lkerung im Osten bef&uuml;rwortet mit 61,2% eine Verk&uuml;rzung der gymnasialen Schulzeit. In Westdeutschland lehnen dagegen 65,1% der Befragten die Einf&uuml;hrung des G8 ab. Auch im nord- und s&uuml;ddeutschen Raum findet sich eine Mehrheit von 57,6% bzw. 55,7%, die das G8 ablehnt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=242565\">idw<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wieder einmal ein Hinweis darauf, dass in Deutschland notorisch gegen den Willen der Mehrheit regiert wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Europol greift zu<\/strong><br>\nDie bisher eher beschaulich agierende EU-Polizei soll in eine Agentur umgewandelt werden. Dahinter verbirgt sich der massive Ausbau der Kompetenzen der Haager Beh&ouml;rde<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27086\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Agrosprit &ndash; Wunschdenken und Wirklichkeit<\/strong><br>\nZehn Prozent Agrosprit im Tank bis 2020, lautet die Zielvorgabe der EU-Kommission. Ob es dabei bleibt, ist fraglich. Ein EU-interner Bericht, der Greenpeace zugespielt wurde, best&auml;tigt: Die Sch&auml;den w&auml;ren enorm. Auch die Bundesregierung mit ihrem 20-Prozent-Ziel muss sich dieser Realit&auml;t stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/klima\/nachrichten\/artikel\/die_strom_maenner\/\">Greenpeace<\/a><\/li>\n<li><strong>A good European is a neo-liberal<\/strong><br>\nFlexible, competitive, efficient, well-educated, good at languages, perpetually studying, and employable. These neo-liberal ideals distinguish a good European, according the EU Commission, whose documents have been studied at Link&ouml;ping University in Sweden. Jonna Johansson: &ldquo;With the Lisbon Strategy, the social dimension of the EU was toned down. Now the stress is on the personal responsibility of the individual. Solidarity means today that you take the responsibility for your own employability and do not become a burden to society. The welfare system is being dismantled in EU countries.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=243289\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a>\n<p><em>Zu guter Letzt:<\/em><\/p>\n<p><strong>Georg Schramm &uuml;ber Friedrich Merz<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gOi3xI0upvI\">YouTube<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2907","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2907","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2907"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2907\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2907"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2907"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2907"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}