{"id":2910,"date":"2008-01-22T13:24:56","date_gmt":"2008-01-22T12:24:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2910"},"modified":"2015-12-02T14:09:41","modified_gmt":"2015-12-02T13:09:41","slug":"hier-ein-noch-selbst-denkender-journalist-dort-ein-versicherungsagent-als-hauptgeschaeftsfuehrer-des-paritaetischen-wohlfahrtsverbandes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2910","title":{"rendered":"Hier ein noch selbst denkender Journalist, dort ein Versicherungsagent als Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Parit\u00e4tischen Wohlfahrtsverbandes"},"content":{"rendered":"<p>Bevor Sie diese Feststellung f&uuml;r &uuml;bertrieben halten, sollten Sie zwei Beitr&auml;ge aus den deutschen Medien lesen: Zum ersten die <a href=\"http:\/\/www.ftd.de:80\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne%20Lucas%20Zeise%20Genug\/306236.html\">Kolumne von Lucas Zeise<\/a> in der Financial Times Deutschland von heute, und dann zum zweiten ein <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/718070.html\">Interview mit Ulrich Schneider<\/a>, dem Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes in der Berliner Zeitung vom Sonntag. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zun&auml;chst zur Kolumne von Lucas Zeise: &bdquo;Genug geriestert&ldquo;. <\/strong><br>\nDie Kernaussagen:<\/p><blockquote><p>Der Einstieg in das kapitalgedeckte Rentensystem war ein Fehler, denn es verschenkt nur Geld an Gutverdiener. Der Staat f&ouml;rdert also vor allem die Altersvorsorge bei jenen, die es weniger n&ouml;tig haben. &hellip;<\/p>\n<p>Es ist verst&auml;ndlich, wenn vereinzelt Gr&uuml;ne und Linke jetzt fordern, die Riester-Rente solle bei der Mindestsicherung aus der Anrechnung ausgenommen werden. Aber warum gerade Riester? <strong>Der Weg in die kapitalgedeckte Rente w&uuml;rde damit noch verfestigt. Besser ist es, die Riester-Rente als Irrweg einer von der Finanzlobby verf&uuml;hrten Bundesregierung auslaufen zu lassen und abzubauen.<\/strong> Stattdessen sollte das bew&auml;hrte Umlagesystem gest&auml;rkt werden. Es ist dann robust, wenn die Arbeitslosigkeit einigerma&szlig;en begrenzt werden kann. Mit den Betr&auml;gen, die jetzt f&uuml;r die Riester-F&ouml;rderung eingesetzt werden, lie&szlig;e sich die gesetzliche Rentenversicherung bei stabilen oder sogar sinkenden Beitragss&auml;tzen armutsfester machen.<\/p><\/blockquote><p>Bravo, kann man da nur sagen. Denn den Mut zu einer solch klaren Aussage haben nur wenige. Und Lucas Zeise ist fair. Er notiert zumindest, dass Heiner Flassbeck schon im Jahr 2000 auf den Mitnahmeeffekt der kommenden Riester-Rente hingewiesen hat. Vielleicht sollte Lucas Zeise gelegentlich die NachDenkSeiten lesen oder &bdquo;Die Reforml&uuml;ge&ldquo;. Wir pl&auml;dieren n&auml;mlich seit langem f&uuml;r eine Konzentration aller Mittel und aller politischen Kraft auf das Umlageverfahren und die gesetzliche Rente. Siehe dazu neben vielen Eintr&auml;gen in unserem kritischen Tagebuch auch den Eintrag vom 17. M&auml;rz 2005: <a href=\"?p=1081\">&bdquo;Denkfehler Nr. 7 Jetzt hilft nur noch private Vorsorge&ldquo;<\/a><\/p><p><strong>Letzteres glaubt immer noch der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider. <\/strong><\/p><p>Er stellt den <strong>Niedergang des sinkenden gesetzlichen Rentenniveaus als Trend dar<\/strong>, der nicht aufzuhalten sei. Und dann stellt er fest, weil das Problem der Altersarmut schon in die Mittelschicht hineinreiche, <strong>sei es &bdquo;um so notwendiger, Differenzen mit privater Vorsorge auszugleichen&ldquo;.<\/strong> Und dann fordert er noch, <strong>&bdquo;dass alle B&uuml;rger tats&auml;chlich am Riester-Sparen teilnehmen k&ouml;nnen&ldquo;.<\/strong><\/p><p>Billiger h&auml;tten die Versicherungsgesellschaften, Banken und Finanzdienstleister einen glaubw&uuml;rdigen und zugleich wirksamen Propagandisten f&uuml;r ihre Sache nicht finden k&ouml;nnen, nehme ich an. Und noch dazu einen mit sozialem Image.<\/p><p>Wenn schon der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes f&uuml;r Privatvorsorge wirbt, &bdquo;dann ist die Kacke am dampfen&ldquo;. Verzeihen Sie bitte diese drastische Sprache, aber sie kennzeichnet die Situation messerscharf: Teile des DGB, der Pr&auml;sident des Sozialverbandes VDK Hirrlinger, der sozialdemokratische ehemalige Arbeits- und Sozialminister Walter Riester und seine Nachfolger M&uuml;ntefering und Scholz, vermutlich auch die Evangelische und die Katholische Kirche, die Volkshochschulen und FinanzTest &ndash; sie alle werben f&uuml;r Privatvorsorge, weil sie nicht mehr nachdenken oder weil sie ihre Interessen mit denen der Finanzindustrie verflochten haben. <\/p><p>In &bdquo;Machtwahn&ldquo; hei&szlig;t eine einschl&auml;gige Kapitel&uuml;berschrift: &bdquo;Dumm, arglos oder korrupt.&ldquo; Die Damen und Herren k&ouml;nnen sich aussuchen, was f&uuml;r sie zutrifft.<\/p><p><strong>Ich m&ouml;chte Herrn Schneider vom Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband einiges fragen, quasi in der Form eines Offenen Briefes:<\/strong><\/p><ol>\n<li>Haben Sie bei einem solchen Votum wie in der Berliner Zeitung jemals versucht, volkswirtschaftlich zu denken? Oder auch nur einzelwirtschaftlich unter Beachtung der Doppelrolle, in der sich die meisten Menschen zwangsl&auml;ufig befinden? Haben Sie &uuml;berlegt, dass die Riester-Sparer nicht nur Empf&auml;nger der staatlichen F&ouml;rderung sind, sondern zugleich &ndash; zumindest &uuml;ber die Mehrwertsteuer &ndash; auch Steuerzahler, die f&uuml;r die Subvention zu Gunsten der Riester-Rente aufzukommen haben? Viele zahlen mehr, als sie &uuml;ber die Riester-F&ouml;rderung herausbekommen, und diese wird sogar noch von den Kosten der Versicherer aufgefressen. &ndash; Diese Menschen haben das Pech, dass sie als Steuerzahler nicht gefragt werden, ob sie die Subvention f&uuml;r die Riester-Rente bezahlen wollen. Also bleibt ihnen nur die Hoffnung, &uuml;ber eine Riester-Rente wenigstens pers&ouml;nlich einen Teil wieder zur&uuml;ckzuholen &ndash; unabh&auml;ngig vom volkswirtschaftlichen Unsinn dieses Verfahrens.<\/li>\n<li>Haben Sie jemals bedacht, dass man mit der beachtlich gro&szlig;en Subvention (&uuml;ber 12 Milliarden) die Altersversorgung gerade bei Menschen mit sehr niedrigem Einkommen um vieles kosteng&uuml;nstiger und effizienter gestalten k&ouml;nnte als durch die Besch&auml;ftigung von Versicherungsagenturen und Versicherungskonzernen? Haben Sie noch nie etwas davon geh&ouml;rt, dass eine Privatvorsorge nach dem Riester-Modell zwischen 10 und 20% der Pr&auml;mien verschlingt, also kostet &ndash; f&uuml;r Provisionen, f&uuml;r die Verwaltung und den Vertrieb, f&uuml;r die Betreuung der Fonds und f&uuml;r den Gewinn der Versicherungsgesellschaften, und dann noch f&uuml;r die Schmiergelder und Honorare an jene, die f&uuml;r die Privatvorsorge werben?<\/li>\n<li>Sind Sie noch nie mit der Idee bekannt gemacht worden, das bisherige Umlageverfahren und die Privatvorsorge &uuml;ber das Kapitaldeckungsverfahren auf der Basis einer &ouml;konomischen Analyse in &bdquo;real terms&ldquo; zu vergleichen? Wenn Sie sich dieser M&uuml;he unterziehen, dann erkennen Sie sehr schnell, dass die Privatvorsorge f&uuml;r die Mehrheit der Menschen unserer Gesellschaft insgesamt kein Fortschritt, sondern ein R&uuml;ckschritt ist.<\/li>\n<li>Haben Sie sich schon einmal mit den Renditen der Privatvorsorge nach dem Riester-Modell besch&auml;ftigt? Wenn Sie schon als Sozialverband f&uuml;r Privatvorsorge werben, da w&auml;re es doch ganz hilfreich, Sie w&uuml;rden jenen Menschen, die Ihrem Verband vertrauen, einmal ein paar Modellrechnungen aufmachen, die unter anderem folgende Komponenten enthalten sollten:<\/li>\n<ul>\n<li>Zahlungen des Sparers<\/li>\n<li>Gesamt-Kosten f&uuml;r Verwaltung und Vertrieb bei den Privatversicherern und Finanzdienstleistern<\/li>\n<li>Rendite der in die Riester-Rente eingezahlten Pr&auml;mien<\/li>\n<li>Angespartes Kapital bzw. monatliche Rente, aber nach Ber&uuml;cksichtigung der Kosten<\/li>\n<li>Regeln f&uuml;r den Fall des Ablebens und <\/li>\n<li>f&uuml;r den Fall, dass der Sparer den Vertrag k&uuml;ndigen muss, weil er das Geld nicht mehr aufbringen kann, und so weiter.<\/li>\n<\/ul>\n<li>Kl&auml;ren Sie die Menschen, die Sie mit Ihrer Werbung f&uuml;r die Privatvorsorge erreichen, auch dar&uuml;ber auf, dass die eingesparten Mittel weg sind, wenn der Riester-Sparer als Rentner fr&uuml;h stirbt? Machen Sie eine Vergleichsrechnung und vergleichende Darstellung f&uuml;r den Fall, dass der Sparer normal spart?<\/li>\n<li>Wie w&uuml;rde das Sparguthaben eines der Geringverdiener, mit denen Ihre Verb&auml;nde es in der Praxis zu tun haben, wachsen, wenn die Person den gleichen Betrag wie f&uuml;rs Riestern auf einem Sparkonto sparen w&uuml;rde und wenn dazu der Staat den gleichen Betrag drauflegte wie f&uuml;r die Riester\/F&ouml;rder-Rente? Wenn Sie berechnet haben, dass sich Riestern f&uuml;r alle lohnt, was in Ihrem Interview zum Ausdruck kommt, dann haben Sie sicher die Daten parat, um das von mir vorgeschlagene Sparmodell durchzurechnen und zu bewerten? <\/li>\n<li>Sind Sie noch nie damit bekannt gemacht geworden (wenn Sie schon etwas so Gel&auml;ufiges nicht selber recherchieren wollen), dass gerade bei den wenig verdienenden Menschen sehr h&auml;ufig der Fall eintreten wird, dass sie ein begonnenes Riester-Renten-Programm nicht mehr bedienen k&ouml;nnen, weil sie kein Geld mehr &uuml;brig haben, weil sie alles brauchen f&uuml;r ihren &auml;rmlichen Lebensunterhalt? Was passiert dann mit den eingezahlten Betr&auml;gen? Was bekommen sie heraus? K&ouml;nnen diese Menschen dann &uuml;berhaupt noch auf irgendeine Rendite hoffen?<\/li>\n<li>Haben Sie nie bedacht, welches Risiko sowohl die wenig Verdienenden als auch die Wohlsituierten eingehen, wenn mit privatem Vorsorgekapital an den B&ouml;rsen spekuliert wird? Haben Sie noch nie etwas davon geh&ouml;rt, dass in Gro&szlig;britannien, in den USA, in Russland, in Chile reihenweise private Altersvorsorgesysteme zusammengebrochen sind? Ist Ihnen nicht bekannt, dass der damalige chilenische Pr&auml;sident Lagos im Januar 2005 bei einem Besuch in Berlin beschrieben hat, in welcher Not sich die privaten Versicherungssysteme seines Landes befinden, nachdem der Diktator Pinochet vor 26 Jahren dort die Privatvorsorge f&uuml;r Arbeitnehmer eingef&uuml;hrt hat, und dass der Staat jetzt mit Steuergeldern die privaten Vorsorgesysteme nachfinanzieren muss, um die Menschen vor der schlimmsten Altersarmut zu bewahren?<\/li>\n<li>Sie behaupten, es gebe einen &bdquo;generellen Trend&ldquo; &bdquo;zu einem sinkenden gesetzlichen Rentenniveau&ldquo;. Sind Sie wirklich noch nie damit bekannt gemacht geworden, dass die Leistungsf&auml;higkeit des Systems der gesetzlichen Rente von der Politik &ndash; vermutlich in vielen F&auml;llen auf Betreiben der Interessen im Hintergrund &ndash; systematisch besch&auml;digt worden ist, dass vor allem das Vertrauen in die gesetzliche Rente systematisch und absichtsvoll zerst&ouml;rt wird? Der Zugang zu solchen Informationen ist wahrlich nicht schwierig, <a href=\"?p=2164\">zum Beispiel hier<\/a>. Im Anhang befindet sich eine &ndash; keinesfalls vollst&auml;ndige &ndash; Zusammenfassung der politischen Entscheidungen zur Minderung der Leistungsf&auml;higkeit der gesetzlichen Rente.<\/li>\n<li>Wie wollen Sie unseren Leserinnen und Lesern erkl&auml;ren, warum sie Mitglied in einer Organisation bleiben sollen, die dem Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband angeh&ouml;rt; warum sollten sie f&uuml;r einen der Mitgliedsverb&auml;nde spenden, wenn der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Dachverbandes systematisch gegen ihre Interessen verst&ouml;&szlig;t?<\/li>\n<li>Die Finanzindustrie, also die Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister, beeinflussen heute einen weiten Bereich von Entscheidungstr&auml;gern und Meinungsf&uuml;hrern. Sind Sie sicher, dass der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband und seine Mitglieder in dieses finanzielle Interessengeflecht nicht einbezogen sind? Gibt es Zahlungen oder &auml;hnliche Leistungen der Finanzindustrie, insbesondere der Versicherungswirtschaft und der Banken, an Ihren Verband und\/oder Landesverb&auml;nde und Mitglieder?<\/li>\n<\/ol><p>Wir w&uuml;rden gerne Ihre Antworten erfahren, wir sind gespannt darauf.<\/p><p><strong>Soweit meine Fragen an den Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes. Ich k&ouml;nnte &auml;hnliche Fragen zum Beispiel an den Pr&auml;sidenten der Sozialverbandes VDK, Walter Hirrlinger richten.<\/strong><\/p><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p><strong>Das Vertrauen in die gesetzliche Rente wird auch mithilfe von politischen Entscheidungen und Unterlassungen systematisch zerst&ouml;rt. Beispiele:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters = 3,6% Abzug p.a. bei Rente vor 67 J., also insgesamt 7,2% <\/li>\n<li>Subvention der Minijobs, die den Niedergang der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverh&auml;ltnisse gef&ouml;rdert hat. <\/li>\n<li>Subvention der Privatvorsorge (Riester-Rente=F&ouml;rderrente, R&uuml;rup-Rente =  massive Steuerverg&uuml;nstigung) <\/li>\n<li>Beitragsfreie Entgeltumwandlung (Alterseink&uuml;nftegesetz = politisch gewollte Mindereinnahmen f&uuml;r die gesetzliche Rente) <\/li>\n<li>Ank&uuml;ndigung weiterer Nullrunden bei den Renten <\/li>\n<li>Festhalten des Beitragssatzes <\/li>\n<li>Massive Fr&uuml;hverrentung in den neunziger Jahren <\/li>\n<li>Beitragsbelastung durch falsche Finanzierung der Renten bei deutscher Einigung<\/li>\n<li>Beitragsbelastende Verrentung der zuwandernden &auml;lteren Aussiedler<\/li>\n<li>Verrentung von 400.000 aus Polen Zugezogenen nach deutsch-polnischem Sozialversicherungsabkommen (statt &uuml;ber Steuern, was wie bei Aussiedlern aus anderen L&auml;ndern akzeptabel gewesen w&auml;re)<\/li>\n<li>u.a.m.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor Sie diese Feststellung f&uuml;r &uuml;bertrieben halten, sollten Sie zwei Beitr&auml;ge aus den deutschen Medien lesen: Zum ersten die <a href=\"http:\/\/www.ftd.de:80\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne%20Lucas%20Zeise%20Genug\/306236.html\">Kolumne von Lucas Zeise<\/a> in der Financial Times Deutschland von heute, und dann zum zweiten ein <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/718070.html\">Interview mit Ulrich Schneider<\/a>, dem Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes in der Berliner Zeitung vom Sonntag. Albrecht M&uuml;ller.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[39,40,200,11],"tags":[635,829,407,273,1239,394,1697],"class_list":["post-2910","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rente","category-riester-ruerup-taeuschung-privatrente","category-soziale-bewegungen","category-strategien-der-meinungsmache","tag-altersarmut","tag-ftd","tag-paritaetischer","tag-privatvorsorge","tag-schneider-ulrich","tag-subventionen","tag-zeise-lucas"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2910"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29295,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2910\/revisions\/29295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}