{"id":2950,"date":"2008-02-05T08:42:31","date_gmt":"2008-02-05T07:42:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2950"},"modified":"2008-02-05T12:22:25","modified_gmt":"2008-02-05T11:22:25","slug":"hinweise-des-tages-578","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2950","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann <a href=\"?p=2950&amp;email=1\">weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Zu wenig Geld<\/strong><br>\nDie Reall&ouml;hne werden 2008 kaum zulegen. Der Konsumboom f&auml;llt aller Voraussicht nach aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/722238.html?_=print\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>ver.di: Der Aufschwung kommt nicht an<\/strong><br>\nUm 43 Milliarden Euro oder 7,2 Prozent stiegen die Unternehmens- und Verm&ouml;genseinkommen. Die Besch&auml;ftigten erhielten gerade einmal 30 Milliarden oder magere 2,6 Prozent mehr. Folge: Die Lohnquote st&uuml;rzte auf 64,6 weiter ab. Ein R&uuml;ckgang um fast acht Prozentpunkte seit dem Jahr 2000.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/wirtschaftspolitik_aktuell\/data\/08_03_weitere_umverteilung.pdf\">Wirtschaftspolitik akutell [PDF &ndash; 64 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Lebensmittel-Tafeln rechnen erstmals mit einer Million Bed&uuml;rftigen<\/strong><br>\n In Deutschland werden in diesem Jahr so viele Bed&uuml;rftige wie noch nie auf Lebensmittel-Spenden angewiesen sein. Wie die &ldquo;Saarbr&uuml;cker Zeitung&rdquo; (Samstagausgabe) berichtet, geht der &ldquo;Bundesverband der Tafeln&rdquo; erstmals von einer Million Menschen aus, die aus wirtschaftlicher Not heraus regelm&auml;&szlig;ig Unterst&uuml;tzung bei der Versorgung mit Nahrung ben&ouml;tigen werden. Das sagte Verbandssprecherin Anke Assig der Zeitung.<br>\nAnfang 2007 waren es laut einer Erhebung des Verbandes noch 300.000 Bed&uuml;rftige weniger, die Lebensmittel ben&ouml;tigten. Zugleich hat die Zahl der Tafeln in Deutschland einen neuen H&ouml;chststand erreicht: Der Verband verzeichnet derzeit bundesweit 766 registrierte Tafel-Standorte, die Lebensmittel oder warmes Essen ausgeben oder soziale Einrichtungen beliefern. Rund 100 mehr als noch ein Jahr zuvor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/57706\/1128833\/saarbruecker_zeitung\">Presseportal<\/a><\/li>\n<li><strong>Bahn soll im Oktober an die B&ouml;rse<\/strong><br>\nDie Konzernf&uuml;hrung dringt aus zwei Gr&uuml;nden auf einen B&ouml;rsengang sp&auml;testens in diesem Herbst. Einerseits ben&ouml;tigt der mit rund 19 Mrd. Euro verschuldete Konzern dringend frisches Kapital, um etwa weitere Auslandsexpansionen zu finanzieren. Andererseits gilt die Privatisierung des bundeseigenen Unternehmens weiterhin als Politikum. Einen Teilverkauf in zeitlicher N&auml;he zur Bundestagswahl im Herbst 2009 schlie&szlig;en daher sowohl die Bundesregierung als auch die Bahn-Spitze und der Aufsichtsrat aus. Die Regierungskoalition aus CDU und SPD will sp&auml;testens bis Mitte M&auml;rz entscheiden, ob es eine Privatisierung der Bahn geben wird und wie diese dann aussehen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/handel_dienstleister\/311992.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Bahn ist nicht b&ouml;rsenf&auml;hig<\/strong><br>\nEine Privatisierung schm&auml;lert die Kreditw&uuml;rdigkeit des Unternehmens, sagt GDL-Vize Claus Weselsky im FR-Interview. Das Bahnnetz m&uuml;sse Volkseigentum bleiben. Den geplanten B&ouml;rsengang findet er unn&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?sid=91aa38b749fa141ba9731003798d2a96&amp;em_cnt=1282912\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Linksfraktion: Bahn AG behindert &ouml;ffentliches Gedenken an NS-Zeit<\/strong><br>\nDie Deutsche Bahn behindere das &ouml;ffentliche Gedenken an die jugendlichen Opfer der &ldquo;Reichsbahn-Deportationen&rdquo;, hei&szlig;t es in einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion (16\/7875). Der Tr&auml;gerverein der Ausstellung &ldquo;Zug der Erinnerung&rdquo; habe mitgeteilt, dass die Bahn f&uuml;r die Benutzung des deutschen Schienennetzes hohe Summen verlange, so die Linksfraktion. Die in Waggons der fr&uuml;heren Deutschen Reichsbahn untergebrachte Ausstellung &ldquo;Zug der Erinnerung&rdquo;, die auf ehrenamtlicher Basis durch einen Tr&auml;gerverein das Gedenken an die von den Nationalsozialisten nach Auschwitz verschleppten und dort get&ouml;teten Kinder und Jugendlichen vergegenw&auml;rtige, habe bereits ein gro&szlig;es Interesse in der &Ouml;ffentlichkeit gefunden. Die Praxis der Geb&uuml;hrenerhebung durch die Deutsche Bahn, bei der der Bund immerhin Mehrheitsaktion&auml;r sei, gef&auml;hrde in h&ouml;chstem Ma&szlig;e das Gebot der permanenten Erinnerung an die NS-Zeit, so Die Linke. Die Abgeordneten m&ouml;chten von der Bundesregierung nun wissen, warum der Bund seinen Einfluss auf die Bahn nicht geltend mache, um zu einer angemessenen Erinnerungskultur ohne Aufrechnung beizutragen. Au&szlig;erdem wird erfragt, ob es einen Antrag auf staatliche F&ouml;rderung f&uuml;r das Projekt &ldquo;Zug der Erinnerungen&rdquo; gegeben habe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2008\/2008_031\/09.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><strong>Lobbyisten auf dem Vormarsch<\/strong><br>\nAb dem Fr&uuml;hjahr will die Kommission alle Lobbyisten in Br&uuml;ssel in einer Online-Datenbank registrieren und dort ver&ouml;ffentlichen, in wessen Auftrag sie t&auml;tig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/div\/;art771,2469476?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Clements Ex-Staatssekret&auml;r Adamowitsch: Ich bin zwei &Ouml;ltanks<\/strong><br>\nLobbyist sein in Berlin und zugleich EU-Koordinator in Br&uuml;ssel &ndash; geht das? Aber ja, kein Problem!<br>\nAdamowitsch, der zun&auml;chst unter Glos noch im Amt blieb, wurde angeblich, weil den gro&szlig;en Energieversorgern allzu nahe stand, dann doch entlassen.<br>\nZun&auml;chst gr&uuml;ndete er mit den zwei ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Friedhelm Ost und Rolf Bietmann die Beratungsfirma PKS. Die PKS lie&szlig; k&uuml;rzlich den fr&uuml;heren SPD-Vize Wolfgang Clement zum Beiratsvorsitzenden w&auml;hlen. Im September 2007 bekam der studierte Landschaftsplaner und Verwaltungsexperte dazu noch ein zweites berufliches Standbein. Da ernannte ihn EU-Energiekommissar Andris Pielbalgs zum &ldquo;Koordinator&rdquo;. Als solcher soll sich der fr&uuml;here deutsche Staatssekret&auml;r um die bessere Anbindung gro&szlig;er nordeurop&auml;ischer Off-Shore-Windparks an das kontinentale Stromnetz k&uuml;mmern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/blog\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1478&amp;blogId=6\">stern blogs<\/a><\/li>\n<li><strong>Vertriebsnot treibt Bank-Berater in unseri&ouml;se Gesch&auml;fte<\/strong><br>\nTicksereien geh&ouml;ren zum Alltag des Bankgesch&auml;fts: Berater empfehlen Kunden, neue gegen alte Aktien zu tauschen, auch wenn es gar nichts bringt. sie drehen den Kunden Zertifikate an, selbst wenn Fest- oder Termingelder sinnvoller w&auml;ren. Immer h&auml;ufiger orientiert sich die Beratung der Kunden daran, was die Bank will, und nicht daran, was der Kunde braucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/unternehmer-maerkte\/vertriebsnot-treibt-bank-berater-in-unseroese-geschaefte-264220\/\">Wirtschaftswoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dr&uuml;ckerkolonnen bei den Banken.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zum Abschwung der globalen Konjunktur<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Schwelbrand frisst sich in Weltwirtschaft<\/strong><br>\nDie gegenw&auml;rtige Finanzkrise legt die allgemeinen Rezessionstendenzen offen und verst&auml;rkt sie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/02-02\/021.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Tendenz: abw&auml;rts<\/strong><br>\nZum Abschwung der globalen Konjunktur. Grunddaten der deutschen und internationalen &Ouml;konomie im Vorfeld der Krise<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/02-04\/022.php?print=1\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Kaum beleuchtet wird die Frage, inwieweit die Gier nach Renditen von deutlich &uuml;ber 10% verantwortlich ist, und ob nicht ein Szenario denkbar w&auml;re, durch mehr Regulierung vor allem der Finanzm&auml;rkte solche Spekulationen von vornherein zu unterbinden. Gibt es irgendeinen Grund, warum der Kapitalismus nicht auch mit 5% Profit funktionieren kann?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Besser lernen ohne Hausaufgaben <\/strong><br>\nVokabeln pauken, Gleichungen l&ouml;sen, Gedichte abschreiben: Nach der Schule warten Hausaufgaben. Aber bringen die &uuml;berhaupt etwas? So, wie sie jetzt sind, nicht, sagen Forscher und Schulleiter. Ihr Urteil: Sie machen schwache Sch&uuml;ler schlechter und gute nicht unbedingt besser.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/wissen\/0,1518,532588,00.html\">SPIEGEL-ONLINE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Roger Strassburg:<\/strong> Ich bin selbst ohne Hausaufgaben aufgewachsen, denn unsere Schulen waren alle Ganztagsschulen. Was wir an Aufgaben hatten, haben wir innerhalb der Schulzeit erledigt. Feierabend war dann eben Feierabend, und wir hatten zu Hause nichts mehr mit der Schule zu tun gehabt. Das finde ich auch gut so, denn was soll es denn werden, wenn ein Kind zu Hause nicht wei&szlig;, wie er seine Hausaufgaben machen soll? Dann m&uuml;ssen die Eltern ran, und dann h&auml;ngt der Erfolg des Kindes von der Bildung seiner Eltern ab. Doch wenn die Eltern ihre Kinder bilden sollen, was soll &uuml;berhaupt die Schule? Die Schulen sind dazu da, die Kinder zu bilden. Sie &uuml;bernehmen damit eine Aufgabe, die die Eltern normalerweise nicht erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Die Eltern w&uuml;rden diese Aufgabe auch unterschiedlich erf&uuml;llen, was am Ende hei&szlig;t, gebildete Eltern h&auml;tten bessere Chancen, ihre Kinder gut zu bilden, w&auml;hrend Kinder ungebildeter Eltern ebenfalls ungebildet bleiben m&uuml;ssten. Daher darf der Bildungsauftrag nicht den Eltern &uuml;berlassen werden &ndash; diese muss die Schulen selbst zu hundert Prozent erf&uuml;llen. Das bedeutet, dass Schulaufgaben in der Schule gemacht werden m&uuml;ssen, ggf. mit entsprechender Nachhilfe. Es kann nicht sein, dass Eltern &ldquo;in einem freien Markt&rdquo; Nachhilfe selbst organisieren und bezahlen m&uuml;ssen, denn dies bedeutet, dass nur die Kinder Nachhilfe bekommen, deren Eltern sie sich leisten k&ouml;nnen. Der Bildungsauftrag ist ein Gemeinschaftsauftrag. Kinder aus einkommensschwachen Familien sind schon dank der prek&auml;ren Verh&auml;ltnisse benachteiligt. Sie d&uuml;rfen nicht auch noch dadurch benachteiligt werden, dass ihre Eltern ihnen bei Schulaufgaben weder selbst helfen k&ouml;nnen noch eine externe Nachhilfe bezahlen k&ouml;nnen. In diesem Artikel ist die Musterschule eine Privatschule. Es ist bedauerlich, dass &ouml;ffentliche Schulen nicht ausreichend finanziert werden, um solche Konzepte umzusetzen. Dass ist leider politisch gewollt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Verteilung der Stipendien weist soziale Ungleichheiten sowohl hinsichtlich des Geschlechts als auch der sozialen Herkunft auf<\/strong><br>\nDiese Ungleichverteilung von Stipendien ist offensichtlich nicht den objektiven F&auml;higkeiten geschuldet. Die Auslese innerhalb der Stipendiensysteme erfolgt auf zwei Ebenen. Zum einen werden Leistung und\/oder Begabung als Ma&szlig;st&auml;be angelegt, um Kriterien zur Auswahl festzulegen. Auf operationaler Ebene sind Menschen beteiligt, die eine Auswahl umsetzen. Auf beiden Ebenen sind Fehlentwicklungen festzustellen, die zum sozialen Ungleichgewicht bei der Stipendienvergabe f&uuml;hren. Laut der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag (Drucksache Nr. 16\/4849) sind unter den StipendiatInnen lediglich 25 Prozent, die ein Vollstipendium erhalten. Demgegen&uuml;ber stehen 42 Prozent, die nur ein B&uuml;chergeld erhalten und deren Eltern demnach &uuml;ber ein ausreichendes Einkommen verf&uuml;gen. Nach dem Studierendensurvey der AG Hochschulforschung Konstanz erhalten von den Studierenden aus der ArbeiterInnenschaft lediglich 2,1 Prozent ein Stipendium. Der Anteil steigt mit der sozialen Herkunft. Aus der AkademikerInnenschaft kommend erhalten demgegen&uuml;ber 5,2 Prozent der befragten Studierenden ein Stipendium, also ein doppelt so hoher Anteil. Die Leistung, gemessen am Notendurchschnitt, ist im Ergebnis nicht ausschlaggebend f&uuml;r die Stipendienvergabe. Im Gegenteil, mit steigender Note sind die sozialen Unterschiede besonders ausgepr&auml;gt. Unter den Leistungseliten (Notenschnitt 1,0 &ndash; 1,4) erhalten 7 Prozent aus der ArbeiterInnenschaft, aber 14 Prozent aus der AkademikerInnenschaft ein Stipendium.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fzs.de\/suchen\/133421.html\">fzs<\/a>\n<p><em>Zu Bildungsprivilegien siehe auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Elit&auml;rer Egoismus<\/strong><br>\nEs ist Verrat an der Idee der Bildung, wenn die Schulen Diskriminierung nicht nur nicht mildern, sondern versch&auml;rfen und &uuml;berhaupt erst hervorbringen. Verantwortlich daf&uuml;r ist zum einen das schlichte, materielle Interesse der Funktionseliten, ihre Kinder vor Konkurrenz zu sch&uuml;tzen. Nur wenn es opportun ist, der Markt es zu fordern scheint, sprechen sie von der &ldquo;Erschlie&szlig;ung der Begabungsreserven&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/artikel\/395\/155985\/\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Verr&uuml;ckte Republik<\/strong><br>\nNeben der Tatsache, dass die CDU sich gerade anschickt, die SPD in punkto Mitgliedszahlen zu schlagen und sie links zu &uuml;berholen, sind sie nun auch noch die Besch&uuml;tzer des Rechtsstaats vor den Genossen, an der Seite der Linken und der FDP!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/oeffingerfreidenker.blogspot.com\/2008\/02\/verrckte-republik.html\">Oeffinger Freidenker<\/a><\/li>\n<li><strong>Seehofer gegen Neoliberale &ndash; Sch&ouml;nbohm gegen Seehofer<\/strong><br>\nDie Debatte &uuml;ber den k&uuml;nftigen Kurs der Union entwickelt sich zum offenen Streit: CSU-Vize Seehofer attackiert den Wirtschaftsfl&uuml;gel der Union &ndash; und wird daf&uuml;r von Brandenburgs Innenminister Sch&ouml;nbohm ger&uuml;ffelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,532914,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Ein typisches Beispiel f&uuml;r die Cleverness der Union: Seehofer tut so, als w&auml;ren die Neoliberalen in der CDU nicht die bestimmende Kraft und h&auml;tten schon alles und jedes kaputtreformiert, als forderte er selbst nicht neoliberales Handeln  &ndash; sch&ouml;ner Trick. Die CDU stellt ihren breiten F&auml;cher auf.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>US-Haushalt: Etat &uuml;ber drei Billionen Dollar<\/strong><br>\nDer Ausgabenplan prognostiziert f&uuml;r dieses und das kommende Jahr ein riesiges Haushaltsdefizit von etwa 400 Milliarden Dollar. Dies w&auml;re gegen&uuml;ber dem f&uuml;r 2007 berechneten Defizit von 163 Milliarden mehr als eine Verdoppelung. Die Verteidigungsausgaben sollen um etwa sieben Prozent auf 515 Milliarden Dollar steigen, wie vorab aus Regierungskreisen verlautete. Der Etat des Heimatschutzministeriums soll sogar um fast elf Prozent wachsen. Ein gro&szlig;er Ausgabenposten entf&auml;llt dabei auf die Verst&auml;rkung der Grenzsicherung.<br>\nEinsparungen soll es hingegen im Sozialbereich geben. So soll etwa der Kostenanstieg bei den Gesundheitsprogrammen f&uuml;r Rentner (Medicare) und Arme (Medicaid) gebremst werden. Bushs Plan sieht in diesem Bereich Einsparungen im Umfang von 200 Milliarden Dollar in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren vor. Dies ist eine Verdreifachung des im vergangenen Jahr geforderten Einsparvolumens.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1282782\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Medico International gegen mehr Kampftruppen in Afghanistan: &ldquo;Das ist eine Sackgasse&rdquo;<\/strong><br>\nVerst&auml;rktes milit&auml;risches Eingreifen kann nach Ansicht von S&ouml;nke Widderich, Afghanistan-Koordinator von Medico International, nicht die Sicherheitslage in Afghanistan verbessern. Er pl&auml;diert daf&uuml;r, Verhandlungen mit allen Beteiligten zu f&uuml;hren &ndash; auch den Taliban.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1282292\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Stadt verbietet Demo-Route<\/strong><br>\nDie Stadt M&uuml;nchen hat die geplante Demonstrationsroute gegen die Sicherheitskonferenz am Samstag verboten. Die Polizei hatte zu viele Sicherheitsbedenken. Nun erw&auml;gen die Demo-Organisatoren eine Klage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/artikel\/490\/156079\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Eine Privatveranstaltung von Herrn Teltschik hat halt Vorrang vor &ouml;ffentlichen Meinungsbekundungen dazu.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar einer SZ-Leserin<\/strong> (unter dem Artikel, mit Datum 04.02.2008, 17:15:42 Uhr): Die Wehrkundetagung &ndash; ich finde, der fr&uuml;here Name trifft den Charakter dieser Veranstaltung viel besser als Sicherheitskonferenz, denn um Sicherheit geht&rsquo;s da ja nicht, sondern um R&uuml;stung &ndash; ist eine st&auml;ndig wiederkehrende Provokation nicht nur der demonstrierenden Bev&ouml;lkerung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Weltgerechtigkeitsbasar<\/strong><br>\nSeit 15 Jahren k&auml;mpft Ratan Gazmere bei der UNO in Genf f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge aus Bhutan. Kaum jemand h&ouml;rt ihm zu<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/seite_3\/722203.html?_=print\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Brain-Drain statt Entwicklungshilfe<\/strong><br>\nReiche Regierungen wollen &Uuml;berweisungen von Arbeitsmigranten als Unterst&uuml;tzung armer L&auml;nder abrechnen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/02-04\/032.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2950","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2950"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2950\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}