{"id":29566,"date":"2015-12-15T08:46:30","date_gmt":"2015-12-15T07:46:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566"},"modified":"2015-12-15T08:46:30","modified_gmt":"2015-12-15T07:46:30","slug":"hinweise-des-tages-2524","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JK\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h01\">Marine Le Pen hat viele Helfer in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h02\">Der Donald Trump der &Ouml;konomie &ndash; eine Abrechnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h03\">&bdquo;Operation Counter Daesh&ldquo;: Erste Tornados f&uuml;r Syrien nicht tauglich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h04\">SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h05\">Das Spardiktat aufgeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h06\">Saudi-Arabien startet islamische Antiterror-Koalition<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h07\">Psychische Belastung: Finanzkrise macht viele Griechen krank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h08\">EZB-Bericht &ndash; Die unangenehme Wahrheit &uuml;ber Europas Wiederaufstieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h09\">L&auml;nder zahlen Zeche f&uuml;r HSH Nordbank &ndash; Havariekommando im Anmarsch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h10\">Fl&uuml;chtlinge sind eine Riesenchance f&uuml;r Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h11\">Der seltsame Umsatzsteuerschwund in &Ouml;sterreich und die Probleme &bdquo;amtlicher Berechnungen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h12\">Klimaschutz predigen, Kohlemeiler f&ouml;rdern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h13\">Neuer BSI-Pr&auml;sident vorgeschlagen: Kompetenz kein Einstellungskriterium<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h14\">Deal perfekt &ndash; Fraport will Griechen-Flugh&auml;fen &uuml;bernehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h15\">Aufr&uuml;stung der NATO-Ostflanke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h16\">Das merkw&uuml;rdige Abstimmungsverhalten der Bundesregierung in Atomwaffenfragen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h17\">Wladimir Putin &amp; Geopolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h18\">Terrorbek&auml;mpfung in Frankreich &ndash; Die Mittel und der Zweck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h19\">Clamping down with law and order will not be enough<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566#h20\">F&uuml;r paranoid erkl&auml;rte Steuerfahnder werden rehabilitiert<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29566&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Marine Le Pen hat viele Helfer in Berlin<\/strong><br>\nWer wie die Deutschen Wirtschaftsnationalismus betreibt, darf sich nicht wundern, wenn die Franzosen darauf mit Nationalismus antworten. Ein Kommentar zum Erfolg des Front National.<br>\nFrankreich w&auml;hlt rechtsradikal und in Deutschlands politischer F&uuml;hrungsriege geht die Angst um. Die Lage nach dem Wahlerfolg des Front National sei &ldquo;betr&uuml;blich&rdquo;, beklagte CSU-Chef Horst Seehofer vergangene Woche nach der erste Runde der franz&ouml;sischen Regionalwahlen. Ein &ldquo;Alarmsignal f&uuml;r ganz Europa&rdquo;, erkannte sein Parteifreund Manfred Weber, der Vorsitzende der konservativen Fraktion und Statthalter der Merkel-Regierung im Europ&auml;ischen Parlament. Und Vizekanzler Sigmar Gabriel, der Immer-noch-Vorsitzende der SPD, sprach von einem &ldquo;Schock&rdquo;, der &ldquo;f&uuml;r alle Demokraten ein Weckruf&rdquo; sein m&uuml;sse.<br>\nDas klingt, als seien die Franzosen pl&ouml;tzlich von einem b&ouml;sen Geist befallen, der sie ihre demokratische, freiheitliche Tradition vergessen l&auml;sst. Doch der Erfolg der franz&ouml;sischen Rechtspopulisten kommt weder &uuml;berraschend, noch ist er allein dem Unverm&ouml;gen der Regierenden in Paris anzulasten.<br>\nDenn er ist zuallererst die Konsequenz der wirtschaftlichen Schw&auml;che und hohen Arbeitslosigkeit in Frankreich infolge des Missmanagements in der Eurozone. Und daran tragen die Deutschen erhebliche Mitschuld. Marine Le Pen hat viele Helfer in Berlin.<br>\nDie Fehlentwicklung begann mit der Niedriglohnstrategie der rot-gr&uuml;nen &ldquo;Reformer&rdquo; zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts. Die Einf&uuml;hrung des Arbeitszwangs f&uuml;r Erwerbslose bei Verzicht auf eine Lohnuntergrenze dr&auml;ngte nicht nur Millionen deutsche Arbeitnehmer in prek&auml;re und schlecht bezahlte Jobs, sondern dr&uuml;ckte das gesamte Lohngef&uuml;ge nach unten. In der Folge stagnierten die deutschen Reall&ouml;hne im ersten Jahrzehnt der europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion.<br>\nAlle Gewinne aus zunehmender Produktivit&auml;t blieben bei den Unternehmen. Diese nutzten den Kostenvorteil f&uuml;r eine bis heute anhaltende Exportoffensive, mit der sich Deutschland zulasten der anderen Eurostaaten sanierte. Die Deutschen lebten konsequent &ldquo;unter ihren Verh&auml;ltnissen&rdquo;, wie es der &Ouml;konom Heiner Flassbeck so richtig beschreibt, und brachen damit die Regeln f&uuml;r eine stabile W&auml;hrungsunion.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschlands-wirtschaftsmodell-staerkt-den-front-national-marine-le-pen-hat-viele-helfer-in-berlin\/12717892.html\">Harald Schumann im Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Danke an Harald Schumann f&uuml;r diese klaren Worte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Donald Trump der &Ouml;konomie &ndash; eine Abrechnung<\/strong><br>\nHans-Werner Sinn war immer mehr Prediger als Wissenschaftler, jetzt tritt er ab. Andreas Hoffmann mag Sinn nicht &ndash; und fordert zu seinem Abgang von der gesamten Wirtschaftsforschung ein Umdenken.<br>\nIch mag Hans-Werner Sinn nicht. Ich wei&szlig;, man schreibt einen solchen Satz nicht, schon gar nicht, wenn jemand heute seine Abschiedsvorlesung h&auml;lt und bald von der &ouml;ffentlichen B&uuml;hne abtritt. F&uuml;r Hans-Werner Sinn gelten aber andere Ma&szlig;st&auml;be. Er ist ja kein Wissenschaftler.<br>\nJa, Sie haben richtig gelesen: Hans-Werner Sinn ist kein Wissenschaftler. Der Mann, der in Kanada, London, Stanford, Princeton oder Jerusalem wirkte, &ldquo;Deutschlands kl&uuml;gster Professor&rdquo; (Bild). Ja, genau der. Ich halte Hans-Werner Sinn nicht f&uuml;r einen Wissenschaftler. Er ist ein Prediger im Professorengewand, ein Donald Trump der &Ouml;konomie.<br>\nEin Wissenschaftler entwickelt eine These und pr&uuml;ft sie an der Wirklichkeit, und scheitert sie, entwickelt er eine neue. Hans-Werner Sinn hat das nicht gemacht. Seine Thesen &uuml;berarbeitete er nie, lieber versuchte er die Realit&auml;t umzudeuten.<br>\nKurz nach der Jahrtausendwende redete er den Deutschen ein, dass die Wirtschaft marode sei, eine Art Basar&ouml;konomie, bei der nur gehandelt und kaum etwas produziert w&uuml;rde, weshalb sie radikal erneuert werden m&uuml;sste. Heute ist Deutschland, gerade wegen seiner St&auml;rken in der Industrie, das Kraftwerk Europas. Den radikalen Neuanfang hat es nie gegeben. Gottseidank.<br>\nVor einem Jahr sah Sinn wieder schwarz. Bis zu 900.000 Jobs hielt er gef&auml;hrdet, wegen des Mindestlohns. Heute werden in Deutschland mehr Menschen als jemals zuvor besch&auml;ftigt, es fielen auch keine Vollzeit-Stellen weg, selbst in Ostdeutschland nicht, obwohl Sinn und viele andere das behauptet hatten.<br>\nUnd erinnern Sie sich an die Horrorzahlen, die Sinn verbreitete, jedes Mal, wenn er &uuml;ber Griechenland redete. Und er hat oft geredet. Stets vermittelte er den Eindruck, als w&uuml;rden uns die finanziellen Lasten den Hals zuschn&uuml;ren. Doch bis heute hat der deutsche Steuerzahler keinen Cent aus dem Bundeshaushalt an Athen &uuml;berwiesen. Wir und die anderen Eurol&auml;nder haben nur geb&uuml;rgt, damit der Europ&auml;ische Rettungsschirm ESM Kredite bei Investoren aus Asien, Arabien und Amerika aufnehmen konnte. Die meisten Deutschen glauben trotzdem, die Griechen h&auml;tten uns ausgepl&uuml;ndert &ndash; auch dank Hans-Werner Sinn. Fragt man, wie er seine Irrungen und Wirrungen selbst beurteilt, sagt er frei nach Edith Piaf: &bdquo;Ich bereue nichts.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/hans-werner-sinn-tritt-ab--der-donald-trump-der-oekonomie-6603682.html\">STERN<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Dieser Artikel geht runter wie &Ouml;l. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der Deutsche Hochschullehrerverband vor wenigen Tagen die uns&auml;gliche Dummheit begangen hat, ausgerechnet Hans-Werner Sinn zum <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29426#h16\">&bdquo;Hochschullehrer des Jahres&ldquo;<\/a> zu ernennen. F&uuml;r Tausende ehrlicher und honoriger Hochschullehrer, die sich der Wissenschaft und der Lehre verpflichtet f&uuml;hlen, ist dies ein Schlag ins Gesicht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Operation Counter Daesh&ldquo;: Erste Tornados f&uuml;r Syrien nicht tauglich<\/strong><br>\nDie ersten zwei Tornado-Kampfjets der Bundeswehr, die in der vergangenen Woche unter gro&szlig;em &ouml;ffentlichen Interesse in den deutschen Einsatz gegen die islamistischen ISIS-Milizen gestartet waren, werden keine Aufkl&auml;rungsmissionen &uuml;ber Syrien fliegen. Die beiden Maschinen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 Immelmann aus Jagel seien technisch nicht daf&uuml;r ausger&uuml;stet, die elektronischen Kameras zu tragen, best&auml;tigte ein Luftwaffensprecher am (heutigen) Montag auf Anfrage von Augen geradeaus!. Die beiden Flugzeuge sollten im Januar durch andere Tornados ersetzt werden. [&hellip;] Dieser Typ kann nur dann diese Aufkl&auml;rungstechnik verwenden, wenn Hard- und Software auf den neuesten Stand  ASSTA 3 aufger&uuml;stet wurden, bislang ist das aber nur bei einem Teil der Flugzeuge des Geschwaders in Jagel der Fall &ndash; und eben nicht bei den beiden Maschinen, die vergangene Woche auf die t&uuml;rkische Luftwaffenbasis Incirlik verlegten.<br>\nAllerdings gehe es zun&auml;chst darum, die fliegerischen Verfahren in der T&uuml;rkei abzustimmen und zu erproben, sagte der Luftwaffensprecher. Daf&uuml;r sei unerheblich, ob die Maschinen bereits die f&uuml;r den Einsatz n&ouml;tige Konfiguration h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/augengeradeaus.net\/2015\/12\/operation-counter-daesh-erste-tornados-fuer-syrien-nicht-tauglich\/\">Augen geradeaus!<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Bundestag peitscht im Eiltempo einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Milit&auml;reinsatz durch und die Bundeswehr ist (noch?) gar nicht der Lage, diesen Einsatz in der abgestimmten Form durchzuf&uuml;hren. Kann es sein, dass es hier gar nicht unbedingt um den Einsatz als solchen, sondern vielmehr um den kalkulierten Tabubruch geht?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Der neue und der alte SPD Vorsitzende: Starke Worte, schwache Taten &ndash; doch die Zeit der Abrechnung kommt<\/strong><br>\nSigmar Gabriel f&uuml;hrt die SPD weiter in diesen dunklen Zeiten und er wird trotz seiner Wahlschlappe am vergangenen Samstag wohl auch ihr Kanzlerkandidat werden. Da muss man fragen, was er will und ob er den Mut hat, etwas neu und anders zu machen.<br>\nBei seiner Parteitagsrede w&auml;re eine gute Gelegenheit dazu gewesen. Aber er hat sie nicht genutzt. Wie es seine Art ist, hat er durchaus auch richtige Dinge gesagt, aber die sind dann ohne jede Konsequenz geblieben.<br>\nLaut Frankfurter Rundschau sagte er, er &bdquo;&hellip; habe Angela Merkel immer davor gewarnt, Frankreich diesen Sparkurs aufdiktieren zu wollen&ldquo;. Immerhin hat er auch verstanden, dass &bdquo;&hellip;Frau Le Pen nicht so weit gekommen w&auml;re, wie sie jetzt gekommen ist&ldquo;. Gabriel sagte auch, es sei falsch gewesen, die Sparschraube f&uuml;r das &uuml;berschuldete Frankreich so stark anzuziehen: &bdquo;So kann man mit einem Land nicht umgehen.&ldquo;<br>\nDer SPD-Chef ging noch weiter. Er kritisierte den strengen Sparkurs in ganz Europa und stellte dabei fest: &bdquo;In unserem Kampf gegen die Nationalisten m&uuml;ssen wir (&hellip;) den Kurs ver&auml;ndern, den Europa in den letzten Jahren eingeschlagen hat&ldquo;. Er mahnte: &bdquo;Wir m&uuml;ssen den Teufelskreis durchbrechen, dass verschuldete L&auml;nder sich bevormundet f&uuml;hlen und zugleich die &Uuml;berschussl&auml;nder in Wut geraten, weil sie immer neue Kredite geben m&uuml;ssen.&ldquo;<br>\nPr&auml;chtig gebr&uuml;llt, L&ouml;we. Nur, was folgt daraus? Folgt daraus, dass die SPD noch vor Weihnachten eine Grundsatzdebatte in der Koalition ausl&ouml;sen und mit dem Bruch der Koalition drohen wird, wenn die CDU nicht einen fundamentalen Schwenk in der Europolitik macht? Folgt daraus, dass er zugeben wird, dass seine an Griechenland gerichteten Wort im Sommer dieses Jahres (hier zu finden) fatale Folgen hatten? Folgt daraus, dass er Genosse Steinmeier endlich erkl&auml;ren wird, dass die vom Genossen Schr&ouml;der durchgesetzte Agenda-Politik der gr&ouml;&szlig;te Fehler war, den Sozialdemokraten je gemacht haben? Folgt daraus, dass er n&auml;chste Woche die Gewerkschaftsspitzen einl&auml;dt und ihnen jede Unterst&uuml;tzung in der Lohnrunde 2016 zugesagt und sie ermutigt, acht Prozent Zuwachs zu fordern? Folgt etwa sogar daraus, dass er schon in dieser Woche Sondierungsgespr&auml;che mit den Gr&uuml;nen und den Linken &uuml;ber die M&ouml;glichkeit f&uuml;hren wird, Angela Merkel schon im Januar als Bundeskanzler abzul&ouml;sen?<br>\nWie wir ihn kennen, folgt alles das nicht daraus. Am Montag wird der Scheinriese sich als das entpuppt haben, was er wirklich ist und wie immer wird es so sein, dass bei der SPD Parteitagsrhetorik das eine und Politik das andere ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/der-neue-und-der-alte-spd-vorsitzende-starke-worte-schwache-taten-doch-die-zeit-der-abrechnung-kommt\/\">flassbeck-economics<\/a><\/li>\n<li><strong>Gabriels leere Versprechen: Wozu SPD?<\/strong><br>\nGerechtigkeit und gleiche Chancen f&uuml;r alle &ndash; wenn das die Ziele sozialdemokratischer Politik sind, dann ist die SPD eine gescheiterte Partei.<br>\nSigmar Gabriel hat auf dem Parteitag der SPD in Berlin eine wunderbare Rede gehalten. Da stand alles drin. Er kann das. Er beschrieb ein liebenswertes Land. Er empfahl eine &uuml;berzeugende Politik. Er schlug Ma&szlig;nahmen vor, die gleich einleuchteten. Er predigte eine Sozialdemokratie, der man sofort folgen will. Diese SPD muss unbedingt an die Regierung, dachte man. Und hielt dann inne: Aber die SPD ist doch an der Regierung. Schon ganz lange.<br>\nDas ist eben das Problem der deutschen Sozialdemokratie: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine L&uuml;cke, die ist so gro&szlig;, in die passt sogar Sigmar Gabriel.<br>\n&ldquo;Dass aus dem Leben was wird, ein gelungenes Leben, das muss jeder selber machen. Aber Bedingungen daf&uuml;r schaffen, dass das Leben nicht von der Hautfarbe abh&auml;ngt, nicht vom Einkommen der Eltern, nicht von Beziehungen, nicht von Rasse, Geschlecht oder Religion, sondern dass es m&ouml;glich ist, dass jeder Mensch in diesem Land und in Europa aus seinem Leben etwas machen kann, selbstbestimmt und frei, das ist der Auftrag der Sozialdemokratie, liebe Genossinnen und Genossen.&rdquo;<br>\nJa, ja, ja, wo muss ich unterschreiben? Gleiche Chancen f&uuml;r alle, unabh&auml;ngig von der Herkunft, das ist das gro&szlig;e Versprechen der Sozialdemokratie. Aber irgendwas ist da wohl schiefgelaufen. Denn wer hierzulande arm geboren ist, wird aller Voraussicht nach auch arm bleiben.<br>\nIn den ersten anderthalb Jahrzehnten dieses Jahrhunderts h&auml;tten die Sozialdemokraten Deutschland zu einem gerechteren Land machen k&ouml;nnen. Seit dem Jahr 1998 war die SPD nur eine Legislaturperiode hindurch von der Macht ausgeschlossen. Gen&uuml;gen dreizehn Jahre Regierung nicht f&uuml;r eine gerechte Bildungs- und Steuerpolitik? Wie lange braucht es dann? Man w&uuml;sste das als W&auml;hler gerne, bevor man der SPD das n&auml;chste Mal die Stimme gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/sigmar-gabriels-leere-versprechen-wozu-spd-kolumne-a-1067674.html\">Jakob Augstein auf SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Gabriels TTIP-Trickkiste<\/strong><br>\n&ldquo;Sigmar Gabriel setzt sich mit TTIP-Kurs durch&rdquo; titelte Spiegel online. Die Frankfurter Rundschau fasste nach dem SPD-Parteitag zusammen: &ldquo;SPD bef&uuml;rwortet TTIP&rdquo;. In der Tat h&auml;tten wir uns wie viele TTIP-Kritiker eine Mehrheit f&uuml;r eine klare Absage an TTIP und CETA gew&uuml;nscht &ndash; welche es nicht gab. Hoffen l&auml;sst, dass es immerhin noch kein abschlie&szlig;endes Ja gab. Vielmehr soll der endg&uuml;ltige CETA-Text wiederum der SPD zur Abstimmung vorgelegt werden. So lange darf man darauf bauen, dass die Bev&ouml;lkerung weiter Druck macht und auch die Partei-Basis.<br>\nKnapp 70 Antr&auml;ge zu TTIP und CETA zeugen bereits von einigem Unmut in den Landesverb&auml;nden, Bezirken und Ortsvereinen. Diese Antr&auml;ge wurden allerdings zugunsten des Leitantrages der Parteispitze zur&uuml;ckgestellt &ndash; welcher wiederum beschlossen wurde. Taktisch klug wurde er vom SPD-Linken Ralf Stegner vorgestellt. Dieser enth&auml;lt viele vage Formulierungen, klare Positionen fehlen. Die vom Parteikonvent im September 2014 beschlossenen Kriterien wurden damit an einigen Punkten aufgeweicht.<br>\nVor allem war im Konventsbeschluss noch zu lesen: &ldquo;In jedem Fall sind Investor-Staat-Schiedsverfahren und unklare Definitionen von Rechtsbegriffen, wie &lsquo;Faire und Gerechte Behandlung&rsquo; oder &lsquo;Indirekte Enteignung&rsquo; abzulehnen.&ldquo; &ldquo;Private Schiedsgerichte wird es nicht mehr geben&rdquo;, lie&szlig; Sigmar Gabriel auch im August verlautbaren. Das klang nach gro&szlig;em Schritt, meinte aber offenbar nur ein paar kleinere Verbesserungen. Denn jetzt ist erkl&auml;rtes Ziel, &ldquo;dass Investitionsschutzregeln in Handelsabkommen nach rechtsstaatlichen Prinzipien ausgestaltet werden&rdquo;. Dabei geht es in erster Linie um die drei Punkte Transparenz, Auswahl der Schiedsrichter und Berufungsm&ouml;glichkeit.<br>\nEs wird ein Handelsgerichtshof in Aussicht gestellt, es soll eine Berufungsm&ouml;glichkeit und einen festen Pool an Schiedsrichtern geben, die w&auml;hrend dieses Jobs nicht gleichzeitig als Anw&auml;lte in anderen Klagen t&auml;tig sein d&uuml;rfen. Die EU-Kommission und insbesondere die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmstr&ouml;m sind mittlerweile in gleicher Mission unterwegs. Das alles ist jedoch keine Abkehr von der Paralleljustiz f&uuml;r Konzerne! Damit bleibt f&uuml;r die Zivilgesellschaft noch viel zu tun, damit sich Delegierte, Politiker und W&auml;hler nicht l&auml;nger von Gabriels und Malmstr&ouml;ms Reformkniff blenden lassen.<br>\nDas gilt im &Uuml;brigen auch f&uuml;r die SPD-Wunschmusik bez&uuml;glich Freihandelsabkommen. &ldquo;Es ist unser ureigenes Interesse, dass die Globalisierung gute demokratische Regeln bekommt&rdquo;, hei&szlig;t es im SPD-Parteitags-Beschluss. Bei TTIP und CETA ist aber das Gegenteil der Fall. Parlamente sollen bei der Regelsetzung immer weiter rausgehalten werden, es geht um weitgehende Liberalisierung und um einen Abbau von Standards. Warum sonst sollten auch Sozialdemokraten stolz auf einen Erfolg verweisen, wenn bestimmte sensible Bereiche ausgenommen wurden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/im-wortlaut\/gabriels-ttip-trickkiste\/\">Linksfraktion<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Spardiktat aufgeben<\/strong><br>\nEs fehlt an Geld f&uuml;r die Integration der Fl&uuml;chtlinge, findet der Deutsche Gewerkschaftsbund. Mit einem &ouml;ffentlichen Dienst, der unter dem Spardiktat steht, k&ouml;nne man die anstehenden Aufgaben kaum meistern.<br>\nDie Definition &bdquo;Fl&uuml;chtling&ldquo; f&uuml;r Hunderttausende Menschen aus vielen Nationen, mit vielen Berufen, mit unterschiedlichem Hintergrund &ndash; von der Professorin &uuml;ber den Bauingenieur bis zum Analphabeten &ndash; als Anlass f&uuml;r generelle Diskriminierung und Lohndumping heranzuziehen ist &ouml;konomischer, sozialer und humaner Unfug. Diejenigen, die nach dem Unterlaufen des Mindestlohns schreien, waren schon immer dagegen. In diesem Jahr h&auml;tten sie allerdings lernen k&ouml;nnen, dass ihre Kassandrarufe falsch waren. Wir d&uuml;rfen keine Standards aufgeben, weder bei den Arbeitsbedingungen noch beim Mindestlohn. Wir brauchen sie weiterhin als untere Haltelinie, um die Spaltung nicht nur des Arbeitsmarkts, sondern der Gesellschaft zu verhindern. Genau aus diesem Grund brauchen wir auch mehr Unterst&uuml;tzung f&uuml;r l&auml;ngerfristige Qualifizierung derjenigen, die hier abgeh&auml;ngt zu werden drohen, genau wie f&uuml;r die, die jetzt neu nach Deutschland kommen.<br>\nAber auch der Rahmen muss stimmen, die Infrastruktur und staatliche Handlungsf&auml;higkeit. Gewerkschaften fordern seit Jahren mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau: 400.000 bezahlbare Wohnungen fehlen jedes Jahr. M&uuml;ssen wirklich erst eine Million Menschen kommen und Zelte n&ouml;tig werden, bis das deutlich wird? Das ist der Skandal, dass erst jetzt &ndash; hoffentlich &ndash; mit F&ouml;rderung und Bau begonnen wird.<br>\nEbenso oft haben Gewerkschaften vor dem drastischen Personalabbau im &ouml;ffentlichen Dienst gewarnt. Nicht zuletzt gilt das f&uuml;r die 16.000 Stellen, die in den vergangenen zehn Jahren allein bei der Polizei abgebaut worden sind. Auch hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft schon 2001 rund 50.000 Lehrer mehr eingefordert f&uuml;r Schulen und Berufsschulen &ndash; viel zu wenig ist seitdem passiert. Mit einem &ouml;ffentlichen Dienst, der unter dem Spardiktat steht, kann man die anstehenden Aufgaben schwerlich meistern. Integration sollte so fr&uuml;h wie m&ouml;glich ansetzen. Deshalb brauchen wir einen gleichrangigen Zugang zu Bildung, Berufsausbildung und zu den F&ouml;rderinstrumenten f&uuml;r alle Jugendlichen, unabh&auml;ngig von ihrem aufenthaltsrechtlichen Status oder Herkunftsland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/es-fehlt-an-geld-fuer-die-integration-der-fluechtlinge-von-reiner-hoffmann-und-annelie-buntenbach-13959442.html\">Reiner Hoffmann und Annelie Buntenbach in der FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Kein Wort zum Niedriglohnsektor, zur grenz&uuml;berschreitenden Lohnkoordinierung und den bestehenden wirtschaftlichen Ungleichgewichten. Da wird mal wieder zu kurz gesprungen. Das Spardiktat, so mu&szlig; das lauten, macht(e) auch v&ouml;llig unabh&auml;ngig von der Fl&uuml;chtlingsproblematik keinen Sinn. Mit populistischen Kraftmeiereien, wie Gabriels Anti-Austerit&auml;tsgedudel auf dem SPD Parteitag in Richtung Frrankreich, ohne die eigenen Fehler zu benennen, kommt man da aber nicht weiter. DGB geh richtig in Dich!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Saudi-Arabien startet islamische Antiterror-Koalition<\/strong><br>\nSaudi-Arabien hat die erste islamische Antiterror-Koalition gegr&uuml;ndet. Mitglieder wie Libyen, &Auml;gypten, Jordanien oder der Sudan sollen vom &ldquo;&Uuml;bel aller terroristischen Gruppen besch&uuml;tzt werden&rdquo;.<br>\nSaudi-Arabien will zusammen mit Dutzenden islamischen Staaten eine Milit&auml;rallianz zur Bek&auml;mpfung des Terrorismus bilden. Insgesamt w&uuml;rden dem B&uuml;ndnis 34 Nationen angeh&ouml;ren, darunter die T&uuml;rkei, &Auml;gypten, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Malaysia und Pakistan, teilte das K&ouml;nigreich in einer &uuml;ber die staatliche Nachrichtenagentur SPA verbreiteten Erkl&auml;rung mit.<br>\nDas sunnitische Saudi-Arabien werde die F&uuml;hrung der Allianz &uuml;bernehmen. Der schiitische Iran, der mit Saudi-Arabien um Einfluss in der Region buhlt, tauchte unter den genannten Teilnehmerstaaten nicht auf. In der Hauptstadt Riad werde ein gemeinsames Zentrum zur Koordinierung und Unterst&uuml;tzung von Milit&auml;reins&auml;tzen eingerichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article149964929\/Saudi-Arabien-startet-islamische-Antiterror-Koalition.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Der Hauptfinanzier des Terrors &uuml;bernimmt die F&uuml;hrerschaft im Antiterror-Kampf. Das ist doch Realsatire.<\/em><\/p>\n<p>passend dazu: <strong>Saudi-Arabiens peinliche Panik-Propaganda<\/strong><br>\nDurch Extremismus-Export, einen brutalen Krieg im Jemen und die Menschenrechtslage im Land ist Saudi-Arabiens Ruf ruiniert. Jetzt werfen die Scheichs mit Geld um sich und scheitern spektakul&auml;r. [&hellip;]<br>\nJetzt kommt noch ein ganz neues Problem hinzu: Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat vor &ldquo;impulsiver Interventionspolitik&rdquo; und der destabilisierenden Rolle Saudi-Arabiens in der arabischen Welt gewarnt. Der neue K&ouml;nig Salman und sein Sohn Mohammed wollten sich als &ldquo;Anf&uuml;hrer der arabischen Welt profilieren&rdquo;, schreiben BND-Analysten. Zu leiden haben unter diesem k&ouml;niglichen Ehrgeiz vor allem die Menschen im Jemen, die derzeit mit ansehen m&uuml;ssen, wie saudische Truppen ihr Land in Schutt und Asche legen.<br>\nOffenbar breitet sich in Riad angesichts des ruinierten internationalen Rufs und des desastr&ouml;sen BND-Berichts langsam Panik aus. Zur &Uuml;berwindung der schlechten Presse hat das K&ouml;nigreich jetzt einen sehr saudischen Ansatz gew&auml;hlt: Man hat etwas von dem reichlich vorhandenen &Ouml;lgeld in die Hand genommen und sich kurzerhand eine Seite in der &ldquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&rdquo; gekauft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article149878014\/Saudi-Arabiens-peinliche-Panik-Propaganda.html\">WELT<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Psychische Belastung: Finanzkrise macht viele Griechen krank<\/strong><br>\nAngstzust&auml;nde, Unruhe und Unsicherheit: Die Finanzkrise wirkt sich auf die Gesundheit der Griechen aus. Jeder Zweite leidet k&ouml;rperlich und psychisch. Viele k&ouml;nnen sich weder Untersuchungen noch Therapien leisten.<br>\nDie jahrelange Finanzkrise in Griechenland belastet auch die Gesundheit der Menschen schwer. Einer aktuellen Studie zufolge ist fast die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung psychisch angeschlagen. Jeder Zweite leidet nach Angaben des Athener Meinungsforschungsinstituts GPO aufgrund der Krise unter Angstzust&auml;nden, innerer Unruhe und Unsicherheit. Auch die Zahl der Depressionskranken stieg.<br>\nEs sind vor allem die einkommensschwachen und verschuldeten Menschen, die auch gesundheitlich leiden. Den Ergebnissen zufolge konnte ein Drittel der Befragten offene Rechnungen nicht begleichen oder Schulden nicht abzahlen. In jener Gruppe sei die Selbsteinsch&auml;tzung der pers&ouml;nlichen Gesundheit besonders schlecht, teilte das Institut mit.<br>\nHinzu komme, dass 25 Prozent der Befragten sich aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden weder &auml;rztliche Untersuchungen noch Therapien leisten k&ouml;nnten. Die finanzielle Situation der Befragten hat der Studie zufolge auch das Konsumverhalten ver&auml;ndert: &Auml;rmere oder verschuldete Menschen rauchten und tranken weniger Alkohol und a&szlig;en seltener Fleisch. Gleichzeitig sei die Zahl der chronisch Kranken und vor allem der Fettleibigen gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/finanzkrise-viele-griechen-sind-psychisch-angeschlagen-a-1067799.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die selbstverschuldete Rezession war ein Problem, aber richtig schlimm wurde die Krise in Griechenland erst durch Sch&auml;ubles und Merkels Austerit&auml;tsdiktat, was der SPIEGEL hier elegant verschweigt. Merkel und Sch&auml;uble gehen &uuml;ber Leichen, und die SPD geht mit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EZB-Bericht &ndash; Die unangenehme Wahrheit &uuml;ber Europas Wiederaufstieg<\/strong><br>\nn den vergangenen zwei Jahren sind in der W&auml;hrungsunion 2,2 Millionen zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze entstanden. Das klingt erstmal nach viel, ist auf den zweiten Blick aber ern&uuml;chternd.<br>\nSie sind das schmerzliche Fanal f&uuml;r die wirtschaftliche Schw&auml;che in Europa: Millionen von Arbeitslosen, die vor allem im S&uuml;den des Kontinents ihre Jobs verloren. 5,5 Millionen Arbeitspl&auml;tze fielen zwischen 2008 und 2013 weg. Nun aber beginnt sich das Blatt zu wenden &ndash; wenn auch langsam.<br>\nNach Erhebungen der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) sind 40 Prozent der Jobs in den vergangenen zwei Jahren wieder zur&uuml;ckgekehrt. Allerdings gibt es gro&szlig;e Unterschiede zwischen den L&auml;ndern, und die Arbeit verschiebt sich hin zu anderen, tendenziell schlechter bezahlten Sektoren.<br>\nSeit dem Tiefpunkt Mitte 2013 seien in den Euro-L&auml;ndern 2,2 Millionen zus&auml;tzliche Jobs entstanden, hei&szlig;t es in der Studie, die Teil des neuen Wirtschaftsberichts der EZB ist. Was sich nach einer beachtlichen Erholung anh&ouml;rt, relativiert sich schnell, wenn man bedenkt, dass seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008 bereits sieben Jahre vergangen sind. Sollte die Besch&auml;ftigung in den kommenden Jahren in &auml;hnlichem Tempo weiterwachsen, was die EZB offenbar f&uuml;r ein realistisches Szenario h&auml;lt, dann w&uuml;rde es bis 2018 dauern, ehe es in der Euro-Zone wieder so viele Arbeitspl&auml;tze g&auml;be wie vor der Krise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article149956898\/Die-unangenehme-Wahrheit-ueber-Europas-Wiederaufstieg.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Andere w&uuml;rden aus dieser wirklich furchtbare Diagnose m&ouml;glicherweise die Empfehlung ziehen, da&szlig; die Austerit&auml;tsrezepte von Merkel, Sch&auml;uble &amp; Co. vollkommen kontraproduktiv und falsch waren. F&uuml;r die WELT ist vielmehr klar, da&szlig; der &ldquo;&uuml;bertriebene K&uuml;ndigungsschutz&rdquo; Schuld war&hellip; ja, ganz besonders in Spanien, wo auch vor der Krise schon die meisten Jobs befristet und prek&auml;r waren&hellip; Wenn man nur oft genug mit dem Kopf gegen die Wand rennt, mu&szlig; die Wand doch endlich mal nachgeben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>L&auml;nder zahlen Zeche f&uuml;r HSH Nordbank &ndash; Havariekommando im Anmarsch<\/strong><br>\nHamburg und Schleswig-Holstein wollen f&uuml;r 16,2 Milliarden Euro die HSH Nordbank retten. Das k&ouml;nnte die Haushalte beider L&auml;nder nahezu ruinieren.<br>\nJetzt wird es richtig teuer: Eine Krediterm&auml;chtigung in H&ouml;he von 16,2 Milliarden Euro f&uuml;r die marode HSH Nordbank hat die rot-gr&uuml;ne Mehrheit in der Hamburger B&uuml;rgerschaft am gestrigen Mittwochabend gegen die Stimmen der Opposition beschlossen. Die Konfliktlinien im Parlament wurden dabei &uuml;berdeutlich, denn erg&auml;nzende &Auml;nderungsantr&auml;ge von CDU und FDP wurden von der Koalitionsmehrheit abgelehnt.<br>\nDer CDU ist die Rettung der Nordbank zu teuer, sie will die Haftung der L&auml;nder auf 10,6 Milliarden Euro beschr&auml;nken. Die FDP will grunds&auml;tzlich &bdquo;keinen Blankoscheck ausstellen&ldquo; und die Linke will die staatliche Landesbank am liebsten sofort schlie&szlig;en. Doch so oder so droht den Eigent&uuml;merl&auml;ndern Hamburg und Schleswig-Holstein das gr&ouml;&szlig;te Finanzdebakel ihrer Geschichte mit Risiken, die h&ouml;her sind als ihre Jahreshaushalte.<br>\nAus Sicht der Linkspartei sind diese Risiken untragbar. Als einzige politische Kraft in beiden Bundesl&auml;ndern fordert sie die Abwicklung der Bank, &bdquo;um das &ouml;ffentliche Eigentum zu schonen&ldquo;, sagte ihr Haushaltsexperte Norbert Hackbusch. &bdquo;Die Beendigung der Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit der HSH Nordbank ist die sinnvollste und f&uuml;r Steuerzahler g&uuml;nstigste Alternative.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Laender-zahlen-Zeche-fuer-HSH-Nordbank\/!5256446\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> So gesehen, h&auml;tte die lumpige Milliarde f&uuml;r Olympia den Kohl auch nicht mehr fett gemacht&hellip; Desastr&ouml;s.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge sind eine Riesenchance f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nDer Chefvolkswirt der Deutschen Bank h&auml;lt eine Million Zuwanderer f&uuml;r einen Gl&uuml;cksfall. Genug Arbeit f&uuml;r sie gebe es allemal &ndash; wenn die Bundesregierung an einer heiklen Stelle Zugest&auml;ndnisse mache.<br>\nDie Welt: Mindestlohn hin oder her, wo sollen Millionen von Menschen arbeiten, von denen viele keine Ausbildung haben und kaum Deutsch sprechen?<br>\nFolkerts-Landau: Arbeit gibt es genug! In den USA arbeiten unz&auml;hlige Einwanderer als G&auml;rtner oder Erntehelfer, warum nicht auch hier so anfangen? In einer alternden Gesellschaft gibt es auch einen gro&szlig;en Bedarf an Pflegekr&auml;ften &ndash; daf&uuml;r kann man auch Immigranten innerhalb weniger Jahre gut ausbilden.<br>\nDie Welt: Die heutigen Niedrigl&ouml;hner, denen ihre Jobs weggenommen werden, werden wenig begeistert sein.<br>\nFolkerts-Landau: Die &uuml;berwiegende Zahl von Studien findet keine derartigen Verdr&auml;ngungseffekte. Es werden schlicht zus&auml;tzliche neue Jobs entstehen. Ich lasse den Rasen um mein Haus in Ostfriesland bisher monatlich m&auml;hen &ndash; wenn es g&uuml;nstiger wird, lasse ich es vielleicht &ouml;fter machen. In dem Seniorenheim, in dem meine Mutter lebt, g&auml;be es genug Arbeit f&uuml;r zehn Pflegekr&auml;fte mehr. Die Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten sind da, letztlich ist es immer eine Frage des Preises. Vor allem: Untersch&auml;tzen Sie nicht die wirtschaftliche Dynamik, die durch den Zustrom von Zuwanderern entsteht.<br>\nDie Welt: F&uuml;r viele wird das eher nach einer Ausbeutung von Immigranten klingen. Und wir sprechen hier ja nicht von ein paar Zehntausend Jobs, sondern in Ihrem Szenario von ein paar Millionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article149914423\/Fluechtlinge-sind-eine-Riesenchance-fuer-Deutschland.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Nach dem erwartbaren Mantra wegen Strukturreformen und Demographie usw. &ldquo;argumentiert&rdquo; Folkerts-Landau zum Thema Fl&uuml;chtlinge derma&szlig;en menschenverachtend neoliberal &ndash; im Grunde fordert er in bester anarchokapitalistischer Tradition die Schaffung von &ldquo;Arbeitspl&auml;tzen&rdquo; zu sklaven&auml;hnlichen Konditionen -, da&szlig; sogar die WELT mit vergleichsweise sozialer Einstellung ziemlich kritisch nachfragt. In gewisser Weise ist es sehr hilfreich, diese asozialen Ansichten so unverschleiert pr&auml;sentiert zu bekommen. &ldquo;Fl&uuml;chtlinge sind eine Riesenchance f&uuml;r Deutschland&rdquo; &ndash; gemeint ist, der Multimillion&auml;r Folkerts-Landau kann f&uuml;r dasselbe Geld seinen Garten &ouml;fter m&auml;hen lassen, und der Rest der Bev&ouml;lkerung zahlt den Lebensunterhalt seiner G&auml;rtner.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der seltsame Umsatzsteuerschwund in &Ouml;sterreich und die Probleme &bdquo;amtlicher Berechnungen&ldquo;<\/strong><br>\nUnser Leser Erich Schaffer aus &Ouml;sterreich kritisiert in dem folgenden Beitrag aufgrund eigener Berechnungen die Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung in &Ouml;sterreich. Wir laden hiermit Experten der amtlichen Statistik in &Ouml;sterreich oder anderen L&auml;ndern ein, sich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen. Wie auch immer diese Diskussion ausgeht, es ist generell ein gro&szlig;es Problem, dass diese f&uuml;r die Volkswirtschaft so bedeutenden Berechnungen, die wir am Beispiel anderer L&auml;nder schon h&auml;ufig in Frage gestellt haben (f&uuml;r Spanien insbesondere, aber auch f&uuml;r Deutschland), in Hinterzimmern der Statistischen &Auml;mter stattfinden und niemand nachpr&uuml;fen kann, wie diese Ergebnisse zustande kamen. Zu fordern ist, das die Statistischen &Auml;mter ihre gesamte Berechnungsgrundlage der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich machen, so dass sich au&szlig;enstehende Experten damit kritisch auseinandersetzen k&ouml;nnen. Zumindest m&uuml;ssen unabh&auml;ngige Institute in die Lage versetzt werden, anhand des exakt gleichen Datensatzes, der der amtlichen Statistik zur Verf&uuml;gung stand, jeweils eine Parallelberechnung des BIP vorzunehmen.<br>\nAuch wenn sie die essentielle Grundlage f&uuml;r alle wirtschaftspolitischen &Uuml;berlegungen darstellen, so werden sie doch selten kritisch diskutiert; jene Wirtschaftsdaten, die uns staatliche Statistik&auml;mter regelm&auml;&szlig;ig zur Verf&uuml;gung stellen. Dabei lassen sich gewisse Spannungsverh&auml;ltnisse, die sich aus der vorhandenen Konstellation ergeben, schlecht von der Hand weisen. Wenn eine &ouml;ffentlich-rechtliche Beh&ouml;rde, auf deren personelle Besetzung die jeweilige Regierung trotz formeller Unabh&auml;ngigkeit sehr wohl Einfluss nehmen kann, ma&szlig;geblich Erfolg oder Misserfolg der Regierungsarbeit bezeugen soll, dann besteht die Gefahr von moral hazard. So wechselte etwa der jetzige Generaldirektor der Statistik Austria, Konrad Pesendorfer, direkt aus dem Kabinett des Bundeskanzlers Faymann in seine neue Position.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/der-seltsame-umsatzsteuerschwund-in-oesterreich-und-die-probleme-amtlicher-berechnungen\/\">flassbeck-economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Klimaschutz predigen, Kohlemeiler f&ouml;rdern<\/strong><br>\nDie Bundesregierung gibt sich gern als Antreiber in Sachen Klimaschutz. Dabei verfehlt sie ihre eigenen Ziele: Ma&szlig;nahmen zur CO2-Minderung greifen nicht &ndash; und ausl&auml;ndische Kohlemeiler werden mit deutschem Steuergeld gef&ouml;rdert.<br>\nDenn Deutschland, so zeichnet sich immer deutlicher ab, wird seine eigenen Klimaschutzziele deutlich verfehlen. 2020 wollte man eigentlich 40 Prozent weniger Treibhausgase als im Referenzjahr 1990 emittieren. Doch die Zwischenbilanz f&uuml;r 2014, die das Umweltbundesamt im Januar ver&ouml;ffentlichen wird, macht wenig Hoffnung: Demnach lag Deutschland vor einem Jahr erst bei rund 28 Prozent weniger Treibhaus-Emissionen als 1990. Es fehlen also noch 12 nur schwer einzusparende Prozent.<br>\nDass das Ziel noch weit entfernt ist, geht auch aus einer Gro&szlig;en Anfrage der Gr&uuml;nen zur Umsetzung des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 hervor, die die Bundesregierung nun beantwortet hat. Zur Erinnerung: Anfang Dezember 2014 hatte die Bundesregierung ein Aktionsprogramm vorgelegt, um bis 2020 rund 150 Millionen Tonnen CO2 einzusparen. Dabei sollten alle Sektoren, allen voran jedoch die Stromerzeugung, der Autoverkehr und der Geb&auml;udebereich betr&auml;chtliche Emissions-Einsparungen erbringen.<br>\nUnglaubw&uuml;rdig ist die Bundesregierung auch an anderer Stelle: Staatliche deutsche Banken sind munter weiter bei der Finanzierung von klimasch&auml;dlichen Kohlekraftwerken im Ausland behilflich. So geht aus einer Kleinen Anfrage der Gr&uuml;nen-Abgeordneten Annalena Baerbock hervor, dass die KFW Ipex-Bank, eine Tochter der bundeseigenen Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau (KFW), Kohlemeiler mitfinanziert. Und zwar im Kosovo, in Griechenland sowie der T&uuml;rkei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/klimaschutz-deutschland-co2-ziele-verfehlen-kohlemeiler-foerdern-a-1067736.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Neuer BSI-Pr&auml;sident vorgeschlagen: Kompetenz kein Einstellungskriterium<\/strong><br>\nNach der Verabschiedung von Michael Hange in den Ruhestand wird eine erstaunliche Fehlentscheidung im regierungsnahen Personalbereich diskutiert: Arne Sch&ouml;nbohm, Pr&auml;sident eines &bdquo;Cyber-Sicherheitsrats&ldquo;, Consultant und derzeitiger CEO einer Firma namens &bdquo;BSS BuCET Shared Services AG&ldquo;, soll neuer Chef des Bundesamtes f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden. Das in IT-Sicherheitskreisen als &bdquo;Cyber-Bullshitting&ldquo; bekannte Ph&auml;nomen wird damit wohl auch im BSI hoff&auml;hig, sollte Sch&ouml;nbohm tats&auml;chlich benannt werden.<br>\nAusweislich seiner Arbeits-Vita hat er es bisher &uuml;berraschend gut vermocht, Hinweise auf technische Kompetenz zu vermeiden. Die prim&auml;re Qualifikation des FDP-Parteig&auml;ngers war der Verkauf teurer, aber oft &uuml;berfl&uuml;ssiger L&ouml;sungen an Regierungen. So war Sch&ouml;nbohm bei der R&uuml;stungsfirma EADS f&uuml;r das Tetra-Desaster (BOSNet) mitverantwortlich. Der von Brancheninsidern als &bdquo;Cyberclown&ldquo; verspottete Sch&ouml;nbohm liefert keinerlei Indikation f&uuml;r technische Expertise &ndash; eigentlich aber eine Selbstverst&auml;ndlichkeit f&uuml;r alle bisherigen Pr&auml;sidenten des BSI. Das Amt war bislang stets von Personen geleitet worden, denen es nicht an technischer Kompetenz mangelte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2015\/neuer-bsi-praesident-vorgeschlagen-kompetenz-kein-einstellungskriterium\/\">Netzpolitik.org<\/a>\n<p><em>Dazu ein Kommentar von Fefes Blog:<\/em><\/p>\n<p>Das BSI hat ja bisher wenig von seinem Potential nutzen k&ouml;nnen, aber wenigstens arbeiteten da Leute, die sich grob mit der Materie auskennen.<br>\nJetzt geht der BSI-Chef in den Ruhestand und der neue BSI-Chef wird ein Schlipstr&auml;ger aus der FDP, der bisher durch Bullshit-Bingo-Veranstaltungen wie den &ldquo;Cyber-Sicherheitsrat Deutschland&rdquo; aufgefallen ist und vorher EADS-Lobbyist war.<br>\nWenn ihr noch Fragen habt, schaut euch mal die Homepage vom Cybersicherheitsrat an (l&auml;dt Javascript von Google nach, sicherer geht es ja kaum!) und von dem Laden, wo der gerade Vorstandsvorsitzender ist. Da bleibt kein Auge trocken. &ldquo;Cyber-Fr&uuml;hst&uuml;ck&rdquo;. &ldquo;2. Cyber-Stammtisch&rdquo;. &ldquo;Das Internet ist eine sichere Plattform. Die Digitalisierung ist ein Wohlstandsgarant.&rdquo;Klingt wie die Selbstbel&uuml;g-Mantren der Neocons zur sozialen Marktwirtschaft! &ldquo;Sozial ist, was Arbeit schafft!&rdquo; &ldquo;Das Internet ist sicher!&rdquo;<br>\nWo finden die nur solche Clowns? Was waren da bitte die Auswahlkriterien? &ldquo;Er muss die Erwartungshaltung deutlich senken&rdquo;?<br>\nIn der Selbstdarstellung sind seine Skills eher nicht-technisch. Eher so Sales. Genau was das BSI jetzt braucht!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.fefe.de\/?ts=a8901ae8\">Fefes Blog<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Deal perfekt &ndash; Fraport will Griechen-Flugh&auml;fen &uuml;bernehmen<\/strong><br>\nGriechenland muss auf Druck der europ&auml;ischen Geldgeber seine Infrastruktur privatisieren. Im Fall der Flugh&auml;fen soll der Frankfurter Betreiber Fraport zum Zuge kommen, der eine wichtige H&uuml;rde genommen hat.<br>\nDer deutsche Flughafenbetreiber Fraport ist der &Uuml;bernahme von 14 Regionalflugh&auml;fen im EU-Krisenstaat Griechenland einen entscheidenden Schritt n&auml;her gekommen. Mit dem griechischen Privatisierungsfonds sei ein Konzessionsvertrag &uuml;ber 40 Jahre abgeschlossen worden, teilte das MDax-Unternehmen in Frankfurt mit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Fraport-will-Griechen-Flughaefen-uebernehmen-article16565931.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.L.:<\/strong> Ein weiteres Beispiel f&uuml;r den Ausverkauf Griechenlands und wie deutsche Konzerne\/Firmen von der Privatisierungswelle, nat&uuml;rlich ganz zuf&auml;llig, profitieren. Wird wohl nicht als offizielle Gegenleistung f&uuml;r die Griechenlandrettung verkauft.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung der NATO-Ostflanke<\/strong><br>\nDie Umstrukturierung der NATO-Politik vor dem Hintergrund von Ukraine-Konflikt und Russland-Krise (&hellip;)<br>\n&bdquo;Gef&auml;hrliche Politik am Rande des Abgrunds&ldquo; &ndash; so betitelt der Londoner Think Tank &bdquo;European Leadership Network&ldquo; (ELN)[1] die Situation zwischen &bdquo;dem Westen&ldquo; und Russland seit der Ukraine-Krise.[2] F&uuml;r die NATO ist Russland n&auml;mlich nicht l&auml;nger eine Partnerin. Nach der v&ouml;lkerrechtlich umstrittenen &bdquo;Annexion&ldquo; der Krim[3] sowie der darauf folgenden Krise in der Ukraine haben die Au&szlig;enminister_innen der NATO-Staaten im April 2014 jede milit&auml;rische und zivile Kooperation des B&uuml;ndnisses mit der Russischen F&ouml;deration suspendiert. Zwar haben sich einige B&uuml;ndnispartner_innen daf&uuml;r ausgesprochen, die gesamten Errungenschaften der NATO-Russland-Beziehungen aufzuk&uuml;ndigen, doch fand diese Haltung innerhalb der Allianz keine Mehrheit. Trotzdem scheint die Strategische Partner_innenschaft vorerst gescheitert.<br>\nEin Merkmal dieses ver&auml;nderten Beziehungsumfelds ist die Zunahme von direkten milit&auml;rischen Begegnungen und Beinahe-Zusammenst&ouml;&szlig;en zwischen Streitkr&auml;ften der NATO und Streitkr&auml;ften Russlands sowie jener aus Schweden und Finnland. Von M&auml;rz 2014 bis M&auml;rz 2015 z&auml;hlte das European Leadership Network 66 solcher Zwischenf&auml;lle, darunter drei, die als &bdquo;hoch riskant&ldquo; eingestuft wurden.[4] Die Gesamtzahl der Vorf&auml;lle ist aber weitaus h&ouml;her: So berichtete die NATO &uuml;ber 400 Kontakte mit russischen Flugzeugen im Jahr 2014, vier Mal mehr als 2013, und Russland &uuml;ber doppelt so viele Fl&uuml;ge von NATO-Kampfflugzeugen 2014 in der N&auml;he der russischen Grenzen &ndash; mehr als 3000 &ndash; als 2013.[5] So wie &uuml;ber alle anderen aktuellen Konfliktlinien der NATO-Russland-Beziehungen auch herrschen jedoch unterschiedliche Meinungen dar&uuml;ber, was geschehen und warum es geschehen ist. Wenig umstritten ist allerdings, dass beide Seiten ihre milit&auml;rischen Aktivit&auml;ten deutlich gesteigert haben und sich die jeweiligen Streitkr&auml;fte geografisch einander ann&auml;hern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2015\/12\/11\/aufruestung-der-nato-ostflanke\/\">Infomrationsstelle Miliarisierung e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Die komplette Studie im PDF-Format k&ouml;nnen Sie <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/download\/IMI-Studie2015-11-NATO-Ost_web.pdf\">hier [PDF]<\/a> einsehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das merkw&uuml;rdige Abstimmungsverhalten der Bundesregierung in Atomwaffenfragen<\/strong><br>\nDeutschland pr&auml;sentiert sich gerne als zivile Macht, die die weltweite Abr&uuml;stung vorantreibt. Dennoch verschlie&szlig;t es sich in der UNO Resolutionen, die auf neuen Wegen die atomare Abr&uuml;stung erreichen wollen. (&hellip;)<br>\nAuch als der Schwung des US-amerikanischen Vorsto&szlig;es nachlie&szlig;, hielt die Bundesregierung an ihrem Ziel fest. In einer Antwort auf eine Gro&szlig;e Anfrage aus dem Jahr 2012 erkl&auml;rte sie der Opposition, dass &bdquo;Abr&uuml;stung, R&uuml;stungskontrolle und Nichtverbreitung zentrale Bestandteile einer globalen Sicherheitsarchitektur&ldquo; seien und sie sich deswegen &bdquo;f&uuml;r substanzielle Fortschritte&ldquo; auf diesen Gebieten einsetze. &bdquo;Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass auch Zwischenschritte bei der Erreichung des Zieles einer nuklearwaffenfreien Welt wesentliche Zugewinne an Sicherheit bedeuten k&ouml;nnen&ldquo;, schreibt die Bundesregierung weiter.<br>\nIm November dieses Jahres kamen die Mitglieder der Vereinten Nationen (UN) zu ihrer j&auml;hrlichen Generalversammlung zusammen. Die Delegierten sprachen &uuml;ber Hunderte Themen sehr detailliert und stimmten anschlie&szlig;end auch &uuml;ber Resolutionen ab. Die Beschl&uuml;sse der Generalversammlung haben zwar nicht die gleiche, v&ouml;lkerrechtlich bindende Kraft wie die des UN-Sicherheitsrates &ndash; aber sie sind politische Zeichen. Wer fast allein mit seiner Haltung steht, wird in diesen Abstimmungen deutlich. Zahllose Resolutionen thematisierten die atomare Abr&uuml;stung. So stimmte Deutschland etwa daf&uuml;r, mit erneuerter Kraft f&uuml;r die komplette Abschaffung von Atomwaffen zu arbeiten &ndash; im Einklang mit seinem Ziel einer atomwaffenfreien Welt. Deutschland stimmte aber auch gegen manche Resolutionen, die auf den ersten Blick sehr gut in die Strategie des Landes passen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krautreporter.de\/1184--das-merkwurdige-abstimmungsverhalten-der-bundesregierung-in-atomwaffenfragen\">Krautreporter<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Bundesregierung ist GEGEN ein Verbot von Atombomben<\/strong><br>\nSchaut hin, h&ouml;rt zu, das ist der Hammer:<br>\nDie Bundesregierung ist GEGEN ein weltweites Verbot von Atombomben, obwohl dieselbe Bundesregierung &ldquo;eine Welt ohne Atombomben&rdquo; will. Deutschland hatte diese Woche gegen UN-Resolutionen gestimmt, die ein Verbot und die &Auml;chtung von Nuklearwaffen fordern. Das ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert, da CDU, CSU und SPD sich sogar im Koalitionsvertrag auf weltweite Abr&uuml;stung und Nichtverbreitung festgelegt haben. Nun agiert und argumentiert die Bundesregierung, wie ein Staat, der selbst Atomwaffen besitzt&hellip; Irre!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/jungundnaiv\/videos\/1148081108537169\/?pnref=story\">Jung &amp; Naiv via Facebook<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Wladimir Putin &amp; Geopolitik<\/strong><br>\nMit Hubert Seipel, Dokumentarfilmer, Journalist und Autor vom Buch &ldquo;Putin &ndash; Innenansicht der Macht&rdquo;, das gerade erschienen ist. Hubert kennt den russischen Pr&auml;sidenten wie kein zweiter deutscher Journalist. Doch wer ist Wladimir Putin? Ist er b&ouml;se und wirklich immer schuld? Was hat er gemacht bevor er Pr&auml;sident wurde? Warum wurde Putin &uuml;berhaupt Pr&auml;sident? Was ist Geopolitik? Gab es den &ldquo;Krieg gegen den Terror&rdquo; schon vorm 11. September? Wie war das damals in Georgien und S&uuml;dossetien? Welche Rolle spielt Russland in der Ukraine? Welche Interessen hat Russland in Syrien? Ist Putin ein Diktator? Ist Putin homophob? Ist er religi&ouml;s?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qqQNORHJ8fA\">Jung &amp; Naiv: Folge 246<\/a>\n<p>dazu auf den NachDenkSeiten: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29259\">Seipels Buch &uuml;ber Putin. Ein kompaktes Angebot zur Information<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Terrorbek&auml;mpfung in Frankreich &ndash; Die Mittel und der Zweck<\/strong><br>\nJean-Pierre Dubois stand von 2005 bis 2011 der Ligue des droits de l&rsquo;homme vor. Im Gespr&auml;ch mit Marc Zitzmann kritisiert der Staatsrechtsprofessor, wie Frankreichs Regierung auf die Anschl&auml;ge vom 13. November reagiert.<br>\nAls Menschenrechtler stosse ich mich an der Dauer, f&uuml;r die das Parlament den bei seiner Ausrufung auf zw&ouml;lf Tage befristeten Ausnahmezustand am 20. November verl&auml;ngert hat: drei Monate. Die Ausrufung des Notrechts muss so eng befristet sein wie nur irgend m&ouml;glich, damit die R&uuml;ckkehr zum gemeinen Recht baldigst erfolgt. Ein Vierteljahr ist eine exorbitant lange Zeit, ein Blankocheck f&uuml;r die Regierung. Ich weiss nicht, ob die Parlamente in der Schweiz, in Deutschland oder in Spanien &uuml;ber einen derart langen Zeitraum auf jegliche Kontrollm&ouml;glichkeit verzichten wollten. Und ich frage mich, wie wir da je wieder zum Normalzustand zur&uuml;ckfinden sollen: Hebt die Regierung das Notrecht Ende Februar auf, signalisiert sie damit, dass keine Terrorgefahr mehr besteht &ndash; aber was, wenn ein neues Attentat geschieht? L&auml;sst sie hingegen den Ausnahmezustand abermals verl&auml;ngern, k&ouml;nnten wir angesichts der Permanenz der Bedrohung und der Gew&ouml;hnung der &Ouml;ffentlichkeit an die &laquo;Schutzmassnahme&raquo; nicht vor langer Zeit zum gemeinen Recht zur&uuml;ckkehren.Als Staatsrechtler st&ouml;rt mich, dass das Gesetz vom 20. November 2015 nicht nur den sechs Tage zuvor dekretierten Notstand verl&auml;ngert, sondern auch das urspr&uuml;ngliche Notstands-Gesetz von 1955 ab&auml;ndert. Ein auf drei Monate befristetes Gesetz revidiert also eines, das seit sechs Jahrzehnten in Kraft ist &ndash; da stimmt die Hierarchie nicht. Schon um solches in Zukunft zu vermeiden, w&uuml;nschte ich mir, der Ausnahmezustand w&uuml;rde in die Verfassung eingeschrieben &ndash; mit allen Garantien punkto Notwendigkeit, Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit, Befristung und Kontrolle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/die-mittel-und-der-zweck-1.18661003\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Clamping down with law and order will not be enough<\/strong><br>\nConfronted with terrorism, the response must involve security measures. We must hit Daech and arrest those who are members. But we must also consider the political conditions of this violence, the humiliation and the injustices which result in this movement receiving considerable support in the Middle East and today gives rise to murderous vocations in Europe. In the long run, the real issue is the establishment of an equitable model for social development both there and here.<br>\nOne thing is obvious: terrorism thrives on the inequality in the Middle-East which is a powder keg we have largely contributed to creating. Daech &ndash; the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL) &ndash;is a direct consequence of the break-up of the Iraqi regime and more generally, of the collapse of the system of frontiers set up in the region in 1920. After the annexation of Kuwait by Iraq in 1990-1991, the coalition powers sent their troops to restore the oil to the emirs &ndash; and to the Western companies.<br>\nIn passing, we started a new cycle of technological and assymetrical wars (a few hundred dead in the coalition forces in the &lsquo;liberation&rsquo; of Kuwait, as against several thousand on the Iraqi side). This approach was pursued to the limit during the second war with Iraq, from 2003 to 2010: roughly 500,000 Iraqi dead as compared with 4,000 American soldiers killed; all this as revenge for the 3,000 who died on 11 September despite the fact that they had nothing to do with Iraq. This reality, compounded by the extreme asymmetry of loss of lives and the absence of any political way out of the Israeli-Palestinian conflict, is used today to justify all the abuses perpetrated by the Jihadists. Let us hope that France and Russia, who have taken over after the American fiasco, will do less damage and generate fewer vocations.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/piketty.blog.lemonde.fr\/2015\/11\/24\/clamping-down-with-law-and-order-will-not-be-enough\/\">Thomas Piketty<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>F&uuml;r paranoid erkl&auml;rte Steuerfahnder werden rehabilitiert<\/strong><br>\nVier Ermittler, die gro&szlig;e Banken kontrollierten, wurden vom Staat f&auml;lschlich f&uuml;r paranoid erkl&auml;rt &ndash; jetzt erhalten sie Schadenersatz.<br>\nSie ermittelten jahrelang erfolgreich gegen Steuerhinterzieher und durchsuchten am Finanzplatz Frankfurt Banken, die das Geld ihrer Kunden in gro&szlig;em Stil im Ausland versteckt hatten. Ihre Arbeit brachte dem Staat Millionen an R&uuml;ckzahlungen und den Finanzinstituten zahlreiche Strafverfahren ein. Doch dann wurden die vier Steuerfahnder Rudolf Schmenger, Marco Wehner sowie das Fahnderehepaar Heiko und Tina Feser mit falschen Gutachten im Auftrag der Finanzverwaltung f&uuml;r geisteskrank erkl&auml;rt und zwangspensioniert. Alle mit derselben Diagnose: unheilbare Paranoia &ndash; als gehe es um eine ansteckende Krankheit, die das Ermittlerteam pl&ouml;tzlich erfasst habe.<br>\nAngeblich seien sie dem Wahn verfallen, sie d&uuml;rften nicht mehr gegen Banken ermitteln, deshalb seien sie krank und dauerhaft dienstunf&auml;hig, urteilte ein Gutachter im Auftrag der hessischen Finanzverwaltung. Ein Berufsgericht hat den Gutachter deshalb bereits wegen vors&auml;tzlicher Falschbegutachtung zu einer Geldbu&szlig;e von 12.000 Euro verurteilt. Die Fahnder haben daraufhin den Gutachter und das Land Hessen, in deren hoheitlichem Auftrag er seine Diagnosen verfasste, auf Schadenersatz verklagt<br>\nJetzt haben sie vor dem Oberlandesgericht Frankfurt letztinstanzlich gewonnen: Der Gutachter muss den Beamten insgesamt 226.000 Euro Schadensersatz zahlen. &hellip; Damit sei die sittenwidrige vors&auml;tzliche Falschbegutachtung entlarvt, freute sich Schmengers Anwalt Harald Nolte.<br>\nF&uuml;r die Teile der Landesregierung in Wiesbaden wie etwa Hessens Finanzminister Thomas Sch&auml;fer ist das Urteil ein Tiefschlag der besonderen Art. Denn damit ist h&ouml;chstrichterlich eine f&uuml;r die Verwaltung und Politik &auml;u&szlig;erst unr&uuml;hmliche Geschichte best&auml;tigt worden, ein echter Wirtschaftskrimi: Es ist die Geschichte von vier Beamten, die ihren Job nachweislich gut machten &ndash; vielleicht zu gut?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/vermischtes\/article206817657\/Fuer-paranoid-erklaerte-Steuerfahnder-werden-rehabilitiert.html\">Morgenpost<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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