{"id":2964,"date":"2008-02-08T16:55:12","date_gmt":"2008-02-08T15:55:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2964"},"modified":"2008-02-08T16:55:12","modified_gmt":"2008-02-08T15:55:12","slug":"hinweise-des-tages-2-55","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2964","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2964&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Tarifverhandlungen im &Ouml;ffentlichen Dienst: Spielraum w&auml;re da<\/strong><br>\nDie Kommunen verzeichneten 2007 einen Haushalts&uuml;berschuss von 6,4 Milliarden Euro. Die Ursache sind h&ouml;here Einnahmen als erwartet. Vor allem bei der Lohnsteuer und der Mehrwertsteuer, von denen die Kommunen einen Anteil erhalten. Insgesamt stiegen die Einnahmen der St&auml;dte und Gemeinden 2007 um 5,5 Prozent, die Ausgaben aber nur um 3,3 Prozent. Und bei den Personalausgaben haben die Kommunen den Schrumpfkurs sogar noch weiter fortgesetzt: Sie wurden wie im Jahr zuvor um fast ein Prozent gesenkt. F&uuml;r 2008 erwarten St&auml;dte und Gemein-den ebenfalls einen deutlichen &Uuml;ber-schuss von etwa vier Milliarden Euro. Gut zwei Prozent mehr f&uuml;r Personalausgaben haben sie dabei immerhin einkalkuliert. Ver.di sagt: Da ist viel Luft f&uuml;r mehr!<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/080208%202%20PDF%20Datei%20zu%20Hinweis%20Ziff%201.pdf\">ver.di Wirtschaftspolitik akutell [PDF &ndash; 148 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutschland erneut Exportweltmeister<\/strong><br>\nWaren &ldquo;Made in Germany&rdquo; sind im Ausland gefragt wie nie zuvor: Deutschland hat 2007 trotz des starken Euro mit einem doppelten Ausfuhrrekord zum f&uuml;nften Mal in Folge den Titel Exportweltmeister gewonnen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. In diesem Jahr wird die Abk&uuml;hlung der Weltwirtschaft infolge der Finanzmarktkrise die Exporte aber nach Einsch&auml;tzung von Volkswirten bremsen. Die Firmen exportierten Waren im Wert 969,1 Milliarden Euro oder 1,33 Billionen US-Dollar, was weltweit klar Platz Eins bedeutet. Zweitplatzierter war nach Berechnungen der Bundesagentur f&uuml;r Au&szlig;enwirtschaft (bfai) China mit 1,22 Billionen Dollar vor den USA mit 1,15 Billionen Dollar.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?sid=50e816abfa9dc2d23bd1e0e7a2fc461e&amp;em_cnt=1285103%20\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2008\/02\/PD08__047__51,templateId=renderPrint.psml%20\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Job allein reicht nicht<\/strong><br>\nDGB-Studie sieht neue Vollzeit-Stellen eher als Ausnahme. Zahl der Nebent&auml;tigen und Aufstocker steigt: Zwischen 2003 und 2005 gingen weit mehr Vollzeitjobs verloren als in den vergangenen beiden Jahren wieder aufgebaut werden konnten. Zugleich hat sich die Zahl der atypischen oder prek&auml;ren Arbeitspl&auml;tze erh&ouml;ht.<br>\nSo stieg die Teilzeitbesch&auml;ftigung kontinuierlich auf knapp 4,8 Millionen. Mit dem aktuellen Plus konnte aber nur etwa ein Drittel des Abbaus von Vollzeitjobs in den letzten beiden Krisenjahren (2003 bis 2005) ausgeglichen werden. Im Vergleich zum Sommer 2000 fehlen immer noch 1,7 Millionen Vollzeitjobs. Auf den Westen entf&auml;llt davon eine Million.\n<p>Bundesweit lag der Anteil der Teilzeit im Sommer 2000 bei 14 Prozent. Sieben Jahre sp&auml;ter liegt er bei 17,5 Prozent. Dabei ist Teilzeitarbeit nach wie vor eine Frauendom&auml;ne. Sie stellen 84 Prozent aller Jobber.Jede vierte zus&auml;tzlich geschaffene sozialversicherte Stelle entf&auml;llt auf Leiharbeit. 2007 stieg die Zahl der &ldquo;Ersatzleute&rdquo; um 127 000.<\/p>\n<p>Immer mehr Berufst&auml;tige sind laut DGB-Studie zus&auml;tzlich auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen Bundesweit z&auml;hlen 2,7 Prozent aller Sozialversicherten zu den Aufstockern.<br>\nStark steigend ist gleichfalls die Zahl der sozialversichert Besch&auml;ftigten, die nach ihrer Hauptt&auml;tigkeit am Abend oder am Wochenende noch einen Zweitjob aus&uuml;ben, um &uuml;ber die Runden zu kommen. Ihre Zahl kletterte innerhalb eines Jahres um fast 140 000 auf gut zwei Millionen. Am st&auml;rksten betroffen ist das Baugewerbe, gefolgt von der staatlichen Verwaltung und dem Kredit- und Versicherungsgewerbe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1284680&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Unternehmer haftet 30 Jahre f&uuml;r Sozialversicherungsbeitr&auml;ge<\/strong><br>\nArbeitgeber, die Schwarzarbeiter besch&auml;ftigen, m&uuml;ssen 30 Jahre lang f&uuml;r geschuldete Sozialversicherungsbeitr&auml;ge einstehen. Das entschied das Sozialgericht Dortmund in einem am Donnerstag ver&ouml;ffentlichten Urteil (Aktenzeichen: S 34 R 50\/06). Hintergrund ist der Fall einer Spedition aus Bochum, die von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen auf Zahlung von 24.495 Euro an Sozialversicherungsbeitr&auml;gen f&uuml;r die Jahre 1995 bis 1998 zuz&uuml;glich 15.820 Euro an S&auml;umniszuschl&auml;gem in Anspruch genommen wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Unternehmer-haftet-30-Jahre-fuer-Sozialbeitraege.html?session=c73561e1f3d4334da268bc2f9325a908\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>Steuerverg&uuml;nstigungen kosten Milliarden<\/strong><br>\nDeutschland leistet sich noch immer Steuerverg&uuml;nstigungen in zweistelliger Milliardenh&ouml;he. Ungeachtet aller politischen Lippenbekenntnisse wurden sogar auch neue Verg&uuml;nstigungen geschaffen. W&uuml;rden all diese Vorteile abgeschafft, k&ouml;nnten davon einer Studie des Kieler Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW) zufolge rein rechnerisch alle B&uuml;rger profitieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Politik\/Deutschland\/_pv\/doc_page\/1\/_p\/200050\/_t\/ft\/_b\/1388016\/default.aspx\/steuerverguenstigungen-kosten-milliarden.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AK:<\/strong> Das IfW polemisiert mal wieder gegen Subventionen im Allgemeinen und Steuersubventionen im Besonderen. Interessant ist daran eigentlich, was denn so als Subvention angesehen wird. Da werden Pendlerpauschale, erm&auml;&szlig;igter Mehrwertsteuersatz, Eigenheimzulage und Steuerbefreiung von Sozialversicherungstr&auml;gern genannt. Keine Rede hingegen ist von direkten Subventionen bei der &bdquo;Industrief&ouml;rderung&ldquo;, nicht vorhandener Verm&ouml;genssteuer, Senkung der Kapitalertragssteuer und schon gar nicht von den Subventionen, die mit der Gie&szlig;kanne verteilt werden, indem man die Angestellten mit Niedrigstl&ouml;hnen auf Kosten der Steuerzahler durch Aufstocken nach Hartz IV f&uuml;r den jeweiligen &bdquo;Unternehmer&ldquo; vor den Hungerl&ouml;hnen rettet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Jobkahlschlag &ndash; und die Bank ist gerettet<\/strong><br>\nNach langem Ringen endlich der Durchbruch: Die Eigent&uuml;mer der WestLB haben sich auf eine Risikoabsicherung f&uuml;r die angeschlagene Landesbank verst&auml;ndigt. Zur Rettung des Instituts werden 1500 Jobs gestrichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/artikel\/243\/156828\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Arbeitnehmer werden im Finanzgewerbe entlassen, damit die Banken h&ouml;here Gewinne (bis zu 25% wie bei der Deutschen Bank) machen. Arbeitnehmer werden entlassen, wenn das Management sich (auf fast kriminelle Weise) verspekuliert. Die Leidtragenden sind auf so oder so die Arbeitnehmer. Und der Staat b&uuml;rgt aus Steuermitteln f&uuml;r die Milliardenpleiten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschlandtrend: Roland Koch ist bei den B&uuml;rgern unten durch<\/strong><br>\nMit seinen umstrittenen Wahlkampfthemen hat Roland Koch ein Eigentor geschossen: Nur ein Drittel der Deutschen wollen ihn noch als Ministerpr&auml;sidenten sehen, in der Beliebtheitsliste der Spitzenpolitiker st&uuml;rzt er ab. Wie der aktuelle Deutschlandtrend zeigt, besch&auml;digte Koch auch das Ansehen der Kanzlerin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article1645098\/Roland_Koch_ist_bei_den_Buergern_unten_durch.html?print=yes\">Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Neoliberalismus im Klassenzimmer: Lange galt die Schulzeitverk&uuml;rzung an den Gymnasien als Wunderwaffe der Bildungspolitik<\/strong><br>\nDen Eltern scheint es endlich zu d&auml;mmern: &raquo;G8&laquo; ist eine Ideologie, der Nachmittagsfreizeit und Musikunterricht, Zeit f&uuml;r den Sportverein, f&uuml;r Freunde, f&uuml;rs Lesen und f&uuml;rs Nichtstun zu opfern sind. Diese Ideologie hei&szlig;t &raquo;Tempo um jeden Preis&laquo; und bedeutet die Unterwerfung der P&auml;dagogik unter sachfremde, &ouml;konomistische Kriterien. Sie passt zum Zeitgeist der vergangenen 15 Jahre, in dem Schlagw&ouml;rter wie &raquo;Konkurrenzkampf&laquo;, &raquo;Wettbewerb&laquo; und &raquo;Wohlstand&laquo; (alles CDU-Leitantrag 2000) einen besseren Klang hatten als vermeintlich verstaubte Begriffe wie &raquo;Bildung&laquo;, &raquo;Charakter&laquo;, &raquo;geistige Reife&laquo; oder &raquo;Urteilsverm&ouml;gen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/07\/Gymnasialzeit?page=all\">Die Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nach BILD, FAZ und SZ nun auch Krokodilstr&auml;nen &uuml;ber G8 in der Zeit. Wo waren eigentlich alle diese schon lange bekannten Argumente, als diese &bdquo;Reform&ldquo; durchgesetzt wurde. Im &Uuml;brigen noch etwas zur Ersparnis von Zeit: Alle die Kinder mit Abitur haben, werden es erlebt haben: Da macht der Sohn Abitur und wird nach Monaten zur Bundeswehr eingezogen oder tritt seinen Zivildienst an. Dann sind diese Zeiten beendet und man vers&auml;umt wieder ein halbes Jahr, bis man sich im folgenden Wintersemester f&uuml;r ein Studium einschreiben kann. Nach der 8-j&auml;hrigen Gymnasialzeit, darf also ruhig eine knappes Jahr &bdquo;vergammelt&ldquo; werden?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Tipp: Hauke F&uuml;rstenwerth: Geld arbeitet nicht<\/strong><br>\nLeseprobe: In der Finanzwirtschaft lagerten Ende 2005 Finanzanlagen im Werte 140 Billionen Dollar zur Aufbewahrung &ndash; mehr als das Dreifache des Welt-Bruttoinlandsprodukts. Mit diesen &ldquo;Handelsg&uuml;tern&rdquo; und davon abgeleiteten Derivaten wurden Ums&auml;tze von zwei Trillionen US-Dollar gemacht. Ums&auml;tze von 1.88 Trillionen Dollar oder 96 Prozent aller Ums&auml;tze wurden mit Derivaten oder Devisen gemacht. Das entspricht dem 45 fachen des Welt-Bruttoinlandsprodukts. Der Handel mit diesen Wettscheinen hat keinen Bezug mehr zur Realwirtschaft, er ist zum Selbstzweck generiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.shaker-media.de\/de\/Online-Gesamtkatalog\/index.asp?ID=15&amp;ISBN=978-3-940459-22-0\">shaker media<\/a><\/li>\n<li><strong>Anmerkung von Paul M. Schr&ouml;der zu unserem Beitrag vom 6.2.08: BILD hetzt mal wieder gegen Arbeitslose: &bdquo;85% der Arbeitslosen w&uuml;rden f&uuml;r Job nicht umziehen!&ldquo;<\/strong><br>\nDie Studie des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB &ndash; Die Forschungseinrichtung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit), das <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/discussionpapers\/2007\/dp2307.pdf\">IAB-Diskussion Paper 23\/2007 [PDF &ndash; 272 KB]<\/a> datiert aus dem September 2007 und kommt, wenn Sie sich die Tabelle  5 auf Seite 24 ansehen, zu einem differenzierteren, unseres Erachtens deutlich anderen Ergebnis als es die Schlagzeile etwa in der &bdquo;Welt&ldquo; &ldquo;Arbeitslose wollen mehr als fr&uuml;her verdienen&rdquo; suggeriert:\n<p>Die Tabelle 5 auf Seite 24 (Spalte &ldquo;Mittelwert&rdquo;) besagt, dass Arbeitslose, die zuvor zwischen 1 und 5 Euro netto pro Stunde verdient haben, im Durchschnitt das 1,53-fache ihres fr&uuml;heren Lohnes in einem neuen Job verdienen wollen. (&ldquo;Reservation Wage&rdquo;, Reservationslohn: Beziffert den Lohn, zu dem der\/die Arbeitsuchende bereit ist, eine T&auml;tigkeit aufzunehmen) Wer zwischen 5 und 10 Euro verdient hat, will wenigstens wieder genauso viel verdienen wie vorher. Wer zwischen 10 und 15 Euro verdient hat, w&auml;re bereit, auf etwas mehr als ein Viertel seines alten Lohnes zu verzichten. Wer zwischen 15 und 20 Euro verdient hat, w&uuml;rde sogar f&uuml;r 40 Prozent weniger Lohn arbeiten. In dieser Gruppe sind allerdings die Fallzahlen bei der Befragung sehr gering.<\/p>\n<p>Wir empfinden es als ungeheuerliche Irref&uuml;hrung, wenn aus dem IAB-Befund, dass lediglich diejenigen Arbeitsuchenden, die 1 bis 5 Euro pro Stunde (netto) verdient haben, mehr verdienen m&ouml;chten, die Schlagzeile wird: &ldquo;Arbeitslose wollen mehr als fr&uuml;her verdienen.&rdquo;<br>\nUnabh&auml;ngig davon: Im IAB-Kurzbericht Nr. 19\/2007 vom 1. Oktober 2007, &ldquo;Hartz IV-Reform &ndash; Impulse f&uuml;r den Arbeitsmarkt&rdquo; hei&szlig;t es: <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2007\/kb1907.pdf\">&ldquo;Betriebe beobachten seit 2005 Ver&auml;nderungen im Bewerberverhalten &ndash; Die Konzessionsbereitschaft bei arbeitslosen Bewerbern nimmt zu &ndash; Stellenbesetzungen werden erleichtert.&rdquo; [PDF &ndash; 1 MB]<\/a><\/p>\n<p>Paul M. Schr&ouml;der leitet das Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ)<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2964","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2964"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2964\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}