{"id":2972,"date":"2008-02-12T09:13:43","date_gmt":"2008-02-12T08:13:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2972"},"modified":"2008-02-12T09:13:43","modified_gmt":"2008-02-12T08:13:43","slug":"hinweise-des-tages-583","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2972","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2972&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Maike Rademaker: Ein-Euro-Jobs verschlechtern Berufsaussichten<\/strong><br>\nEin-Euro-Jobs helfen kaum einem Arbeitslosen dabei, einen regul&auml;ren Job zu finden. Und selbst wer eine neue Besch&auml;ftigung findet, ist oft weiter auf Hartz IV angewiesen, weil er eine schlecht bezahlte Stelle annehmen und seinen Lohn aufstocken muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Ein%20Euro%20Jobs%20Berufsaussichten\/315762.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Eine Studie zeigt: Viele B&uuml;rger empfinden Arbeitslose als Last<\/strong><br>\nDer Druck &ouml;konomischer Verh&auml;ltnisse hat beachtliche Auswirkungen auf die Einstellung gegen&uuml;ber anderen Menschen &ndash; nur wer was leistet z&auml;hlt, lautet das Credo vieler der Befragten. Der Rest wird als Last empfunden. So erhielten die Wissenschaftler recht hohe Zustimmungswerte f&uuml;r die Aussage: &bdquo;Menschen, die wenig n&uuml;tzlich sind, kann sich keine Gesellschaft leisten&ldquo;\n<p>Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer schlussfolgert: &bdquo;Das Eindringen von Kalk&uuml;len der Marktwirtschaft in die Gesellschaft, die so zur Marktgesellschaft wird, zeigt sich in diesem Denken&ldquo;. Heitmeyer beunruhigt der Befund, dass das &bdquo;&ouml;konomistische Denken&ldquo; offenbar den Zusammenhalt der Gesellschaft gef&auml;hrde. Langzeitarbeitslose w&uuml;rden zum Beispiel in breiten Teilen der &Ouml;ffentlichkeit stigmatisiert, ihnen werde ein Image zugeschrieben, nach dem ihre mangelnde Arbeitsmoral der entscheidende Grund f&uuml;r ihre Arbeitslosigkeit ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Fragen-des-Tages-Hartz-IV-Arbeitslosigkeit-Rechtsextremismus;art693,2438910\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Auch das war absehbar.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zeitarbeitsbranche fordert Mindestlohn<\/strong><br>\nIm Koalitionsstreit um Mindestl&ouml;hne hat Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) Unterst&uuml;tzung von der Zeitarbeit bekommen. Zwei der drei Branchenverb&auml;nde, BZA und IGZ, haben offiziell die Aufnahme in das Entsendegesetz beantragt und damit das Prozedere f&uuml;r einen branchenspezifischen Mindestlohn f&uuml;r rund 600.000 Leiharbeiter gestartet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Zeitarbeitsbranche%20Mindestlohn\/315759.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Renten: 12 Monatseinnahmen fast so hoch wie 13 in 2006 <\/strong><br>\nDie Rentenversicherer profitierten vom Wirtschaftsboom des vergangenen Jahres. Auch die Nachhaltigkeitsr&uuml;cklage w&auml;chst. Die gesetzlichen Rentenversicherungstr&auml;ger haben im Jahr 2007 mit zw&ouml;lf Monatseinnahmen fast genau so viele Beitr&auml;ge kassiert wie mit 13 Einnahmen im Vorjahr. Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Bund beliefen sich die Zahlungen an die zwei bundesweiten und 14 regionalen Rentenversicherer im vergangenen Jahr auf knapp 174 Milliarden Euro. Das waren nur etwa sechs Milliarden Euro weniger als im Jahr 2006, in dem die Sozialkassen wegen der Umstellung der Beitragsf&auml;lligkeit einmalig 13 Monatsbeitr&auml;ge einnahmen. Eine Monatseinnahme der Rentenversicherung belief sich im vergangenen Jahr auf durchschnittlich knapp 14,5 Milliarden Euro.<br>\nUrsache des erheblichen Beitragswachstums war der wirtschaftliche Aufschwung im vergangenen Jahr. Dieser schlug sich besonders deutlich bei den Pflichtbeitr&auml;gen von Arbeitnehmern und Unternehmen nieder. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr gingen die Einnahmen trotz der zus&auml;tzlichen Monatseinnahme im Jahr 2006 nur um knapp zwei Milliarden Euro zur&uuml;ck. Im letzten Quartal wuchsen die Beitragszahlungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gegen&uuml;ber dem Vorjahr sogar um monatlich etwa eine halbe Milliarde Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/12-Monatseinnahmen-fast-so-hoch-wie-13-im-Jahr-2006.html?session=e265798ce2b229887d7b8291ba8e0f38\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Bemerkenswert, wie sehr ein verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig schwaches Wirtschaftswachstum bereits zur Stabilisierung der Gesetzlichen Rente beitragen kann. Wie w&uuml;rde sich erst ein Aufschwung auswirken, der diesen Namen verdient?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sorge um soziale Marktwirtschaft: Ex-Wirtschaftsf&uuml;hrer Henkel attackiert K&ouml;hler<\/strong><br>\nHans-Olaf Henkel, Wirtschaftsfachmann mit Erfahrungen im In- und Ausland, macht Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler und Bundeskanzlerin Angela Merkel mitverantwortlich f&uuml;r das sinkende Ansehen der Sozialen Marktwirtschaft. &bdquo;Ich muss Frau Merkel und sogar dem Bundespr&auml;sidenten die Ohren lang ziehen.&ldquo; Beide h&auml;tten durch pauschale Kritik an Manager-Gebaren die mangelnde Akzeptanz unserer Wirtschaftsordnung mit zu verantworten.\n<p>Henkel kritisierte auch NRW-Ministerpr&auml;sident J&uuml;rgen R&uuml;ttgers (CDU) sowie Bundesagrarminister Horst Seehofer (CSU). Wenn Oskar Lafontaine von der Linkspartei das Wirtschaftssystem besonders laut gei&szlig;le, sei das politische Rattenf&auml;ngerei. Gravierender seien Bem&uuml;hungen hochrangiger Vertreter der Volksparteien, sich der Systemkritik schrittweise zu n&auml;hern. Bei Spitzenpolitikern wie R&uuml;ttgers und Seehofer erkenne er dahinter die Methode, von Reformnotwendigkeiten abzulenken. Deutschland befinde sich auf einer absch&uuml;ssigen Bahn nach links. Das Land kranke an zu hoher Arbeitslosigkeit. Es gebe keinen funktionierenden Arbeitsmarkt und den weltweit h&ouml;chsten Lohnzusatzkosten-Anteil: &bdquo;Auf jeden gezahlten Euro Lohn kommen 83 Cent Lohnnebenkosten. Das ist mehr als irgendwo sonst und ein Hauptgrund f&uuml;r Arbeitslosigkeit.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/public\/druckversion\/aktuelles\/politik\/deutschland\/530964\">RP Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nur ein Beispiel, wie hier unwidersprochen die glatte Unwahrheit gesagt werden darf: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes legen Arbeitgeber auf jeden Euro 33 Cent obendrauf, damit liegt Deutschland auf dem <a href=\"?p=2101\">14. Rang der 27 EU-Staaten<\/a>. Aber wie sollten solche Zahlen einem Journalisten der Rheinischen Post pr&auml;sent sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bahn-Privatisierungspl&auml;ne sorgen f&uuml;r Unruhe<\/strong><br>\nBei der geplanten Teilprivatisierung der Deutschen Bahn gibt es in der SPD Bef&uuml;rchtungen, ihr Volksaktien-Modell k&ouml;nnte unter den Tisch fallen.<br>\nDie &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; berichtete am Wochenende unter Berufung auf Koalitionskreise, Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) arbeite unter Hochdruck daran, Teile der Bahn noch in diesem Jahr an private Investoren zu verkaufen. Das SPD-Modell mit der Ausgabe von Vorzugsaktien ohne Stimmrecht spiele dabei keine Rolle mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1285648\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Patienten sollten die Pillen kennen, die sie schlucken<\/strong><br>\nFalscher Umgang mit Medikamenten f&uuml;hrt ansonsten schnell zu ungewollten Krankenhausaufenthalten. Thomas Kaiser vom &bdquo;Institut f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen&ldquo; (IQWIG) h&auml;lt es f&uuml;r fraglich, ob &Auml;rzte immer Nutzen und Risiken einer Medikation abw&auml;gen k&ouml;nnen. Die meisten bez&ouml;gen ihr Wissen von den Herstellern. Die aber spielten naturgem&auml;&szlig; die Wirksamkeit ihrer Produkte hoch und die Nebenwirkungen herunter. Die Pharmaindustrie beherrsche sowohl die Arzneimittelforschung als auch die &auml;rztliche Fortbildung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/magazin\/wissen\/;art304,2474942\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Verlagerung: Arbeitsklima leidet<\/strong><br>\nWenn Unternehmen Betriebsteile verlegen, gehen dadurch nicht immer Arbeitspl&auml;tze verloren. Oft verschlechtern sich jedoch die Arbeitsbedingungen, zeigt die WSI-Betriebsr&auml;tebefragung.\n<p>In jedem dritten betroffenen Unternehmen verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen. Das gilt sowohl f&uuml;r den Heimatstandort als auch f&uuml;r die Mitarbeiter am neuen Standort. Meistens m&uuml;ssen Belegschaften sich mit l&auml;ngeren Arbeitszeiten abfinden. Und: Der Arbeitsdruck bei den Besch&auml;ftigten habe durch die Standortverlagerung zugenommen, berichten &uuml;ber 90 Prozent der Betriebsr&auml;te mit Verlagerungserfahrung. In 80 Prozent hat nach Aussage der Arbeitnehmervertreter das Betriebsklima gelitten. Zudem gibt es h&auml;ufig organisatorische Schwierigkeiten: In vier von f&uuml;nf Betrieben kommt es zu Kommunikationsproblemen zwischen den Standorten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-DEE5808F\/hbs\/hs.xsl\/32014_90101.html?cis_mode=print\">B&ouml;ckler Impuls<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Bayern l&auml;sst pr&uuml;fen<\/strong><br>\nWer im &ouml;ffentlichen Dienst des Freistaats Bayern arbeiten will, muss auf einem &raquo;Fragebogen zur Pr&uuml;fung der Verfassungstreue&laquo; angeben, ob er die Partei Die Linke unterst&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/02-12\/025.php?print=1\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Aber der Vizekreisvorsitzende der CSU Regensburg, F&uuml;rst, darf ruhig mit der NPD anbandeln.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Akademikersteuer statt Studiengeb&uuml;hren<\/strong><br>\nDie abschreckende Wirkung von Studiengeb&uuml;hren ist evident &ndash; und sie ist nachvollziehbar. Die Wahrscheinlichkeit, ein erfolgreiches Examen sp&auml;ter auch in ein gutes Gehalt umm&uuml;nzen zu k&ouml;nnen, hat sich gegen&uuml;ber fr&uuml;heren Jahrzehnten drastisch vermindert. Hinzu kommt eine Studienabbrecherquote von 30 Prozent. Zugleich werden die Studieng&auml;nge derzeit deutlich gestrafft. Damit sinken die Chancen derer, die nebenher jobben m&uuml;ssen. Das Risiko, sp&auml;ter auf dem akademischen Arbeitsmarkt ausgesiebt zu werden oder vorher schon, w&auml;hrend des Studiums, trifft junge Menschen aus bislang bildungsfernen Familien st&auml;rker als Akademikerabk&ouml;mmlinge. Deshalb wird mit Studiengeb&uuml;hren und erst recht mit dem Ansinnen, das Studium mit Verschuldung zu finanzieren, die soziale Schichtung in Deutschland zementiert.\n<p>Will man in der Tat die sp&auml;ter Gutbetuchten f&uuml;r die Kosten ihrer Ausbildung st&auml;rker zur Kasse bitten, so gibt es andere, weniger abschreckende Wege. Ein verbl&uuml;ffend einfaches funktionales &Auml;quivalent zu Studiengeb&uuml;hren ist ein Aufschlag auf die Einkommensteuer ab etwa einem Akademikereinstiegsgehalt. Auf diese Weise tr&auml;fe es nur die Erfolgreichen; die Gescheiterten m&uuml;ssten eine derartige Akademikersteuer nicht aufbringen. Die Angst, als Abbrecher, als gl&uuml;ckloser Anwalt oder als Architekt ohne Anstellung und Auftr&auml;ge bis ans Lebensende mit d&uuml;rftigem Einkommen eine nicht zu bew&auml;ltigende Verschuldung am Hals zu haben, w&auml;re vorbei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/textsicht.php?id=3488\">Linksnet<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wenn man schon den Akademikern &bdquo;in die Tasche greifen will&ldquo;, dann w&auml;re es erheblich unkomplizierter gewesen, eine &bdquo;Akademikersteuer&ldquo; zu erheben. Dann h&auml;tte man wenigstens diejenigen belastet, die durch ihr Studium schon einen entsprechenden Lohn oder Einkommen beziehen, und nicht diejenigen Akademiker, die noch kein Einkommen erzielen. Es bed&uuml;rfte dann nicht des riesigen, dezentralen, vielfachen Verwaltungsaufwands vom Einzug der Geb&uuml;hren bis zum Inkasso der Kredite. Die vorgezogenen Kosten f&uuml;r ein Studium f&uuml;r eine sp&auml;ter zu erzielende Bildungsdividende sind ein weiterer Bruch des Generationenvertrages. Merkw&uuml;rdig, dass gerade die Gewinner der Bildungsexpansion bei der Nachfolgegeneration abkassieren wollen. Warum sind sie nicht dazu bereit, etwa &uuml;ber eine Akademikersteuer ihr &bdquo;kostenfreies&ldquo; Studium nachzufinanzieren?<br>\nVgl. <a href=\"?p=1130\">NachDenkSeiten schon 2006<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>B&auml;ren-Marke<\/strong><br>\nDer Ruf einer Hochschule h&auml;ngt nicht mehr allein von exzellenter Forschung ab &ndash; im Wettbewerb um die besten Studenten, Professoren und um Spender setzen Universit&auml;ten verst&auml;rkt auf Werbung und gutes Image.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/forschung_bildung\/bildung\/:Unternehmen%20Uni%20B%E4ren%20Marke\/313558.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wer sich im Wettbewerb um Forschungsmittel und nicht mehr bei der Anerkennung innerhalb der Forschergemeinschaft durchsetzen will, braucht eben mehr Marketing als wissenschaftliche Exzellenz.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ressource Kind<\/strong><br>\nBildung als Business: Eine Firma aus Berlin will Deutschland mit zweisprachigen Ganztagsschulen &uuml;berziehen. Das Konzept schl&auml;gt ein.<br>\nSchule als Gesch&auml;ftsmodell. Das ist neu hierzulande. Nicht eine p&auml;dagogische Idee, sondern professionelle Marktforschung treibt die Gr&uuml;ndungen. Das Angebot orientiert sich am Bedarf, an den W&uuml;nschen der Eltern &ndash; auch das ist neu. Die Schulen arbeiten zweisprachig, englisch und deutsch. Sie haben kleine Klassen mit je zwei Lehrkr&auml;ften. Der Unterricht beginnt um neun und l&auml;uft ganztags. Es gibt keine Hausaufgaben. Die Geb&uuml;hren sind nach Einkommen gestaffelt. Dieses Konzept ist so erfolgreich, dass die Phorms AG an ihrem Standort M&uuml;nchen Wartelisten schlie&szlig;en musste.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/panorama\/reportage\/tid-8882\/focus-reportage_aid_235423.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> So funktioniert das, die b&uuml;rgerlichen Verfechter des Turbo-Abiturs peitschen erst die Reformen durch, machen die &ouml;ffentlichen Schulen kaputt und schicken ihre Kinder nachher in die wohlbeh&uuml;teten teuren Privatschulen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Obama boomt im Internet<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sidentschaftsbewerber buhlen im Web mit allen Mitteln um die Gunst ihrer W&auml;hler &ndash; aber keiner ist darin so brillant wie Barack Obama. Und erfolgreich: Seine Netzkampagne wird die Wahl ma&szlig;geblich beeinflussen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/0,1518,druck-534397,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das l&auml;sst uns von den NachDenkSeiten ja hoffen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2972","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2972"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2972\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2972"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}