{"id":2987,"date":"2008-02-18T09:16:04","date_gmt":"2008-02-18T08:16:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2987"},"modified":"2008-02-18T09:16:04","modified_gmt":"2008-02-18T08:16:04","slug":"hinweise-des-tages-587","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2987","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=2987&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Leichtes Spiel f&uuml;r Steuers&uuml;nder<\/strong><br>\nDie Politik erweist sich oft als machtlos im Kampf gegen Kapitalflucht &ndash; auch EU-Vorschriften greifen nicht. Und die Quellensteuer gilt nur f&uuml;r Privatpersonen &ndash; ein Grund, warum Geld so gern in undurchsichtigen Stiftungen geparkt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1289704\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Zumwinkel hat Steuerschuld zum Teil schon beglichen<\/strong><br>\nWarum ist der Haftbefehl gegen Klaus Zumwinkel ausgesetzt worden? Bisher war man davon ausgegangen, dass er eine Kaution gezahlt hat. Laut &ldquo;Handelsblatt&rdquo; gibt es einen anderen Grund: Demnach hat der Post-Chef einen gro&szlig;en Teil seiner Steuerschuld bereits beglichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,535850,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das l&auml;sst erahnen, wie die Angelegenheit geregelt werden wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die materielle Lage der &auml;lteren Bev&ouml;lkerung: Beachtliche Disparit&auml;ten bei gegenw&auml;rtig noch hohem Lebensstandard<\/strong><br>\nDie heutige Ruhestandsbev&ouml;lkerung befindet sich, gemessen an Einkommen und Konsumausgaben, gegenw&auml;rtig noch in einer vergleichsweise g&uuml;nstigen materiellen Lage, ist jedoch auch durch ein hohes Ma&szlig; an Ungleichheit gepr&auml;gt. Vor allem zwischen Rentnern und Pension&auml;ren sind gro&szlig;e &ndash; aber bisher wenig beachtete &ndash; Einkommens- und Wohlstandsdisparit&auml;ten festzustellen. Zu diesen Ergebnissen kommen Dr. Heinz-Herbert Noll und Dr. Stefan Weick von GESIS-ZUMA (Mannheim) in ihrer Studie auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe und des Sozio-oekonomischen Panels.<br>\nIn die pr&auml;sentierten Ergebnisse gehen die j&uuml;ngeren Rentenreformma&szlig;nahmen, die zu einem erheblichen Teil Rentenk&uuml;rzungen zur Folge haben werden, noch nicht oder nur in geringem Ma&szlig;e ein. Dennoch sind bereits erste Anzeichen einer Verschlechterung der materiellen Lage der Altenbev&ouml;lkerung zu erkennen. Es ist in jedem Falle absehbar, dass der gegenw&auml;rtig im Durchschnitt noch hohe Lebensstandard im Alter in Zukunft keinen Bestand haben und materielle Unterversorgung wieder an Bedeu-tung gewinnen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=247174\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>IKB-Aff&auml;re lastet auf Steinbr&uuml;ck<\/strong><br>\nIn der IKB-Aff&auml;re ger&auml;t Bundesfinanzminister Peer Steinbr&uuml;ck (SPD) in Bedr&auml;ngnis. Im Bundestag warfen ihm FDP, Linkspartei und Gr&uuml;ne vor, er weiche seiner Verantwortung f&uuml;r die Probleme bei der angeschlagenen Mittelstandsbank aus. Steinbr&uuml;ck r&auml;umte ein, der laufende Haushalt werde durch das milliardenschwere Hilfspaket um 200 Millionen Euro belastet.\n<p>Der Fraktionschef der Linkspartei, Gregor Gysi, bem&auml;ngelte, Steinbr&uuml;ck wolle sich aus der Verantwortung stehlen. Wenn ein Arbeitsloser bei seinem Antrag auf Unterst&uuml;tzung ein wenig schummele, sei die Aufregung gro&szlig;. &ldquo;Wenn Milliarden weltweit verschleudert werden, gibt es keinen Staat, kein Finanzamt, das sich darum k&uuml;mmert&rdquo;, meinte Gysi. Das sei &ldquo;nicht hinnehmbar&rdquo;.<\/p>\n<p>In seiner Regierungserkl&auml;rung rechtfertigte Steinbr&uuml;ck die Entscheidung, eine Pleite der IKB mit Steuergeldern abzuwehren. Eine Insolvenz h&auml;tte unabsehbare Folgen, betonte der Finanzminister. Die zugesagten eine Milliarde Euro Bundeshilfen w&uuml;rden mit Dividenden aus anderen staatlichen Beteiligungen finanziert und belasteten den Haushalt und die Finanzplanung nicht direkt. Weitere 300 Millionen Euro habe &ndash; als letztmaligen Hilfsbetrag &ndash; der Bundesverband der Banken zugesagt. Der Rest von 200 Millionen Euro m&uuml;ssten im Zweifel im laufenden Haushalt eingesammelt werden. Das aktuelle Rettungspaket geht allerdings &uuml;ber diese Summe von insgesamt 1,5 Milliarden Euro hinaus. Hinzu kommen rund 700 Millionen, die die KfW an Erl&ouml;sen aus einem Verkauf der IKB einkalkuliert hat. Insgesamt geht es also um ein Volumen von 2,2 Milliarden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1289040&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/\">FR<\/a><\/p>\n<p>Mehr zum Thema und Hintergr&uuml;nde im FR-Spezial <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kreditkrise\/\">Die US-Hypothekenkrise und die Weltm&auml;rkte<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Doping f&uuml;r die Konjunktur<\/strong><br>\nAngesichts der erh&ouml;hten Risiken f&uuml;r das Wirtschaftswachstum in Deutschland haben f&uuml;hrende &Ouml;konomen die Politik aufgefordert, sich rechtzeitig auf Ma&szlig;nahmen zur Ankurbelung der Konjunktur einzustellen: &ldquo;F&uuml;r den Fall, dass sich die Lage dramatisch verschlechtert, muss der Staat Pl&auml;ne in der Schublade haben, um kurzfristig reagieren zu k&ouml;nnen&rdquo;, sagte der Konjunkturchef des Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung in Halle (IWH), Udo Ludwig, der Berliner Zeitung. &ldquo;Der Staat muss dann in der Lage sein, schnell ein Investitionsprogramm zu starten.&rdquo; Insbesondere in den Bereichen Bildung und Infrastruktur sollten dann die staatlichen Ausgaben drastisch hochgefahren werden, so Ludwig. Auch eine Senkung der Einkommensteuer sei in einem solchen Fall geboten, um die private Nachfrage zu st&auml;rken, sagte Ludwig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/726483.html?_=print\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Noch mehr Stellenabbau bei der Telekom<\/strong><br>\n&ldquo;Unsere Personalkosten sind noch nicht auf dem Niveau unserer Wettbewerber&rdquo;: Telekom-Chef Obermann hat einen weiteren Stellenabbau angek&uuml;ndigt. Bis Ende 2008 sollen 32.000 Stellen wegfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/953\/158527\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Preiskampf auf Kosten der Arbeitnehmer geht also weiter.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die geistig-moralische Wende<\/strong><br>\nDer &ldquo;Aufbruch&rdquo; (in doppeltem Wortsinne) aus verkrusteten Strukturen Ende der 1960er Jahre m&uuml;ndete in eine Erneuerungseuphorie, die trotz gelegentlicher R&uuml;ckschl&auml;ge einen Gro&szlig;teil der 1970er Jahre in Atem hielt. Es gab zahllose Gesetze zur Verbesserung der B&uuml;rgerrechte und Partizipationsm&ouml;glichkeiten (die 1970er waren ein unglaublich politisches Jahrzehnt). Zahllose weitere Reformen. &Uuml;berhaupt war &ldquo;Reform&rdquo; damals ein positiv konnotiertes Wort und keines, das von Furcht und K&uuml;rzung spricht.<br>\nGegen diese Entwicklungen positionierte sich die CDU offen, und diese Entwicklungen waren es, die sie mit der &ldquo;geistig-moralischen Wende&rdquo; r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen gedachte. Und das gelang ihr auch, gr&uuml;ndlichst. Denn 1998 wechselte zwar die Regierung, aber nicht die Mentalit&auml;t. Gerhard Schr&ouml;der und seine Entourage waren sp&auml;testens nach dem R&uuml;cktritt Lafontaines von der schwarz-gelben &ldquo;Opposition&rdquo; in den politischen Positionen nicht allzuweit entfernt. Die &ldquo;geistig-moralische Wende&rdquo; wurde sicher nicht nahtlos weitergef&uuml;hrt, aber sie wurde auch nicht abgeschafft. Erst dieser Tage, seit etwa Ende 2006, Anfang 2007, macht sich ein Umschwung der &ouml;ffentlichen Meinung bemerkbar.\n<p>Es ist eine l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Diskussion in Gang gekommen, eine Diskussion nach Werten und Grenzen. Die neoliberale Wirtschaftspolitik ist wie Hartz-IV mit seinem F&ouml;rdern und Fordern gescheitert, und die Erkenntnis setzt sich immer mehr durch. Alte Werte wurden aufgel&ouml;st, ihr Propagieren ist hohl geworden.<br>\nDamit w&auml;ren wir auch bei dem Ergebnis der geistig-moralischen Wende: Die Moral wurde abgeschafft, und Geist gibt es l&auml;ngst nicht mehr. Die Wende hat Raffgier und Einsamkeit gebracht, Solidarit&auml;t und Ehrlichkeit aus diesen Gefilden verbannt. Es sind nicht nur die Manager, die sich tagt&auml;glich schuldig machen, und sicherlich auch nicht alle von ihnen &ndash; sie sind nur die plakativen Galeonsfiguren, sie, die sich selbst zu den F&uuml;hrungs- und Vorbildpers&ouml;nlichkeiten unserer Zeit stilisiert haben und nun im Verbund mit vielen anderen vor dem Scherbenhaufen stehen, den ihr Vorbild angerichtet hat. Es ist Zeit f&uuml;r eine neue Wende. Eine echte Wende. Und sie wird kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/oeffingerfreidenker.blogspot.com\/2008\/02\/die-geistig-moralische-wende.html\">Oeffinger Freidenker<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>AWD-Roadshow: Riester oder R&uuml;rup &ndash; so gibt`s mehr im Alter<\/strong><br>\nNur wer die Chancen der betrieblichen und privaten Altersvorsorge konsequent nutzt, muss sich keine Sorgen um seine finanzielle Zukunft machen. Optimieren Sie mit dem Kompetenzteam  Ihre private Altersvorsorge. Renommierte Experten geben die richtige Antworten auf Ihre Fragen: Der Erfinder der staatlich gef&ouml;rderten privaten Altersvorsorge, Bundesminister a.D. Walter Riester, der Chef der Wirtschaftsweisen Bert R&uuml;rup und AWD-Chef Carsten Maschmeyer stellen Ihnen ihr Know-how zur Verf&uuml;gung. Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich noch heute zur Roadshow Altersvorsorge in Stuttgart oder Berlin an.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/080218_zu_hinweise_roadshow_av.pdf\">AWD Ihr unabh&auml;ngiger Finanzberater [PDF &ndash; 128 KB]<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Bei anderen Gewerben nennt man solche Roadshows auch Stra&szlig;enprostitution.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Die Energiewende ist machbar&rdquo;<\/strong><br>\nProfessor Peter Hennicke, Ex-Pr&auml;sident Wuppertal-Institut f&uuml;r Klima, Umwelt, Energie, sieht &Ouml;kostrom und Effizienz als Leitm&auml;rkte der Zukunft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1288920\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Der Raffgier wurde gesetzlich T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet&ldquo;<\/strong><br>\nLinken-Chef Oskar Lafontaine pr&auml;sentiert sich selbstbewusst &ndash; und h&auml;lt gar ein Comeback als saarl&auml;ndischer Ministerpr&auml;sident f&uuml;r denkbar. Ein Gespr&auml;ch mit der S&uuml;ddeutschen Zeitung &uuml;ber den Fall Zumwinkel, die Fehler des Finanzministers bei der IKB-Bank, Sektierer in seiner Partei und den Krieg in Afghanistan.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/912\/158486\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Am helllichten Tag<\/strong><br>\nEin &ldquo;Zug der Erinnerung&rdquo; rollt dieser Tage durchs Land. Er zeigt, wie sehr die Reichsbahn in den Holocaust verstrickt war. Und Hartmut Mehdorn, Chef der Deutschen Bahn? Stellt sich taub!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=do&amp;dig=2008%2F02%2F16%2Fa0025&amp;src=GI&amp;cHash=6cbb50732e&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Zeitschrift f&uuml;r Politikberatung erscheint<\/strong><br>\nDie Politikberatungsszene in Deutschland ist aufgewacht. Das Berufsfeld Politikberatung hat sich ausgeweitet und fachspezifisch ausdifferenziert. Im deutschen Sprachraum und dar&uuml;ber hinaus existiert bisher keine Publikums- oder Fachzeitschrift, die sich den Themen Politikberatung und Politikmanagement in ihrer gesamten Breite widmet. Die ZPB schlie&szlig;t nun diese L&uuml;cke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=246586\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der zunehmende Einfluss der Politikberatung bedeutet eine Entdemokratisierung der Gesellschaft, weil die Entscheidungen von Parlamenten, Fraktionen und Parteien sich immer weniger nach dem Willen des W&auml;hlers richten, sondern immer st&auml;rker von finanzstarken Interessengruppen beeinflusst werden. Ab sofort wird dieser Prozess nun also von einem Fachblatt begleitet. Das wird zu beobachten sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Studien-Ende kurz vor der Wahl<\/strong><br>\nHamburgs Wissenschaftssenator Dr&auml;ger zeigt noch einmal Z&auml;hne: Eine Woche vor der Wahl l&auml;sst er Studierende exmatrikulieren, weil sie Geb&uuml;hren schuldig geblieben seien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2008%2F02%2F18%2Fa0055&amp;src=GI&amp;cHash=d74b830c9a&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Philosoph ohne Abschluss<\/strong><br>\nNach einer neuen Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) in Hannover beenden von 100 Studienanf&auml;ngern 21 ihr Studium ohne Abschluss. In fr&uuml;heren Studien lagen die Quoten mit 22 und 25 Prozent nur unwesentlich h&ouml;her. W&auml;hrend der Anteil von Abbrechern an den Universit&auml;ten leicht r&uuml;ckl&auml;ufig ist, beenden nun immer mehr Fachhochsch&uuml;ler ihr Studium vor dem Examen. Ern&uuml;chternd sind die Zahlen vor allem f&uuml;r die neuen, meist nur auf sechs Semester angelegten Bachelor-Studieng&auml;nge, von denen sich Politiker mehr Absolventen versprechen. Kritiker der kurzen Studieng&auml;nge wie der Philosoph Konrad Paul Lissmann haben den Bachelor stets als einen &ldquo;Abschluss f&uuml;r Studienabbrecher&lsquo;&lsquo; verh&ouml;hnt, der nur geschaffen wurde, um mit einem Schmalspurstudium die Zahl der Abbrecher zu dr&uuml;cken. Nun aber ist die Abbrecherquote in den Bachelor-Studieng&auml;ngen mit 30 Prozent sogar noch h&ouml;her als in den alten Magister- und Diplom-Studieng&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/,tt7m1\/jobkarriere\/artikel\/917\/158491\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wie aussagekr&auml;ftig sind Umfrageergebnisse?<\/strong><br>\nIm DFG-Schwerpunkt &ldquo;Survey Methodology&rdquo; steht die Qualit&auml;t von sozialwissenschaftlichen Umfragen auf dem Pr&uuml;fstand. Am 18. und 19. Februar findet in der Universit&auml;t Bremen die Auftaktkonferenz statt. Bei fast jedem &ouml;ffentlich diskutierten Thema spielen Umfrageergebnisse eine wichtige Rolle. Sie sind ein bedeutsamer gesellschaftlicher Einflussfaktor, wenn sie zur Bildung der &ouml;ffentlichen Meinung oder zur Entscheidungsfindung in Politik, Verwaltung, Rechtssprechung und Wirtschaft beitragen. Die Qualit&auml;t bei Umfragen ist in der Praxis oft nicht gegeben. Sei es, weil die Qualit&auml;t nicht immer erreicht wird, oder weil gar nicht versucht wird, diese zu beurteilen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=246994\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>Dreimal teurer als &ouml;ffentlich-rechtlich<\/strong><br>\nDie versteckten Kosten des Privatfernsehens.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lunapark21.net\/archiv\/lp21\/lp21-0801%2069.pdf\">Lunapark [PDF &ndash; 268 KB]<\/a>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> Dieser Artikel enstammt der neuen Zeditschrift, <a href=\"http:\/\/www.lunapark21.net\/aktuell.html\">&ldquo;Lunapark21 &ndash; Zeitschrift zur Kritik der globalen &Ouml;konomie&rdquo;<\/a>, einer linken Zeitschrift, deren Autoren sich das Ziel gesetzt haben, &bdquo;linke &Ouml;konomie&ldquo; nicht als Spezialgebiet f&uuml;r Wenige, &auml;hnlich wie bei den Wirtschaftsseiten der gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Bl&auml;tter, sondern in einer Sprache zu vermitteln, die einem breiteren Publikum den Zugang erm&ouml;glicht.<\/p><\/li>\n<li><strong>Trauriger Jubel im Kosovo<\/strong><br>\nWas jetzt als Geburt eines neuen Staats gefeiert wird, ist kaum mehr als die Gr&uuml;ndung eines weiteren europ&auml;ischen Semi-Protektorats auf dem Balkan.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1289664\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Das schlechte Beispiel<\/strong><br>\nAus der Unabh&auml;ngigkeit des Kosovo entstehen schwerwiegende Probleme. Sie k&ouml;nnte als Pr&auml;zedenzfall f&uuml;r andere Konflikte dienen. Das V&ouml;lkerrecht droht besch&auml;digt zu werden<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F02%2F18%2Fa0119&amp;src=GI&amp;cHash=cf19bdcee0&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2987","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2987"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2987\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}