{"id":29890,"date":"2016-01-05T08:40:08","date_gmt":"2016-01-05T07:40:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890"},"modified":"2016-01-05T08:40:08","modified_gmt":"2016-01-05T07:40:08","slug":"hinweise-des-tages-2532","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JK\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h01\">Hinrichtungen in Riad: Nicht kuschen vor den Saudis!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h02\">Wer macht sich am unattraktivsten f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h03\">Front gegen Merkel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h04\">Wohin steuert Spanien?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h05\">Europa wird langsam, aber sicher zugrunde gehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h06\">Die Finanzkrise hat Deutschland genutzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h07\">&bdquo;Der n&auml;chste Crash kommt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h08\">Begrenzung des Superreichtums<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h09\">Preise in Deutschland steigen kaum noch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h10\">Rekord bei Zahl der Erwerbst&auml;tigen in Deutschland &ndash; 43 Millionen haben einen Job<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h11\">Deutsche Kohlemeiler sto&szlig;en tonnenweise Quecksilber aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h12\">Rechnungshof warnt vor privatem Autobahnbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h13\">Bundeswehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h14\">Soziologe Armin Nassehi: &ldquo;Die Wildheit des Religi&ouml;sen einhegen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h15\">Wo dunkle M&auml;chte wirken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h16\">Von der Apple Watch zur elektronischen Fu&szlig;fessel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h17\">SPD-Fraktionschef Oppermann findet Merkel zu wenig konservativ<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h18\">Google &ndash; Unheimlich n&uuml;tzlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890#h19\">Das Allerletzte: Russland &ndash; Das verbrecherische Regime<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29890&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Hinrichtungen in Riad: Nicht kuschen vor den Saudis!<\/strong><br>\nAn einem Tag wurden in Saudi-Arabien 47 Exekutionen vollstreckt &ndash; das Regime metzelt Menschen in nie dagewesenem Tempo hin. Geistliche, Oppositionelle, angebliche Terroristen. Wir d&uuml;rfen nicht l&auml;nger einfach zuschauen!<br>\nWas ist das f&uuml;r ein Land, in dem Menschen mit Schwertern &ouml;ffentlich enthauptet werden? In dem freie Meinungs&auml;u&szlig;erung mit Peitschenhieben bestraft wird, wie bei dem Blogger Raif Badawi? In dem Christen um ihr Leben f&uuml;rchten m&uuml;ssen?<br>\nEs klingt wie die H&ouml;lle auf Erden. Aber es ist einer der wichtigsten Partner des Westens. Saudi-Arabien trampelt auf den Werten herum, f&uuml;r die unsere Gesellschaft, unser Leben, steht, Werte, die die Menschen in Europa sich in Jahrhunderten erk&auml;mpft und erstritten haben. Und von denen wir sagen: Sie sind universell!<br>\n&Uuml;berall soll Religionsfreiheit gelten, Meinungsfreiheit, in Somalia, in Afghanistan, im Irak. Nur in Saudi-Arabien nicht &ndash; nur so ist das f&uuml;rchterliche Schweigen der Bundesregierung zu verstehen, die doch liest und h&ouml;rt, was Menschen angetan wird, die sich dem saudischen Klerus und K&ouml;nigshaus widersetzen. Doch aus R&uuml;cksicht auf gute Gesch&auml;fte und taktische Politik denkt man: Sei&rsquo;s drum!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Nicht-kuschen-vor-den-Saudis-article16680571.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Im Verh&auml;ltnis zu Saudi-Arabien manifestiert sich eine unglaubliche Heuchelei der Bundesregierung. Saudi-Arabien steht im K&ouml;pfe abschneiden dem IS in nichts nach. Auch, dass der IS aus diesem Land weiterhin finanzielle Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt ist keine Neuigkeit. Der Wahhabismus als Staatsdoktrin Saudi-Arabiens unterscheidet sich nur nuanciert vom radikalen Islam, den der IS predigt. Dennoch ist das saudische K&ouml;nigshaus der wichtigste Verb&uuml;ndete des &ldquo;Westens&rdquo; in der Golfregion und im Nahen Osten. W&auml;hrend Merkel also in ihrer Neujahrsansprache auch davon schwadronierte, welchen wichtigen Beitrag Deutschland im Kampf gegen den IS leistet, unterst&uuml;tz die Bundesregierung weiterhin eine der brutalsten Diktaturen und einen der gr&ouml;&szlig;ten F&ouml;rderer des radikalen Islam. Das Verh&auml;ltnis zu Saudi-Arabien zeigt auch die tiefe Verlogenheit des &ldquo;Westens&rdquo; beim Umgang mit Menschenrechten. Man kann nicht vor dem Hintergrund der Terroranschl&auml;ge in Paris die gemeinsamen Werte der Aufkl&auml;rung, der Demokratie und Freiheit beschw&ouml;ren, aber &uuml;ber die Massenhinrichtung in Saudi-Arabien mit einem Schulterzucken hinweggehen. W&auml;hrend sich nach dem Terroranschlag in Paris deutsche Politiker fast &uuml;berschlugen vor Bekenntnissen zu den &bdquo;westlichen&ldquo; Werten und der Verurteilung des Anschlages, hat man angesichts der Massenhinrichtung bisher nicht auch nur ein Sterbenswort der Kritik geh&ouml;rt. Die &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; stehen dem in nichts nach. Wurden die Seiten nach Paris mit vollmundigen Statements vollgeschrieben, findet sich bis auf Ausnahmen (wie oben) keinerlei Kritik an der saudischen Diktatur oder am Umgang der Bundesregierung mit dem saudischen K&ouml;nigshaus.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Bundesregierung will mit Saudis befreundet bleiben<\/strong><br>\nKopf in den Sand bei Kopf ab: Saudi-Arabien hat am Wochenende 47 Menschen hingerichtet. F&uuml;r die Bundesregierung ist das kein Anlass, ihr Verh&auml;ltnis zum befreundeten &ldquo;K&ouml;nigreich&rdquo; zu &uuml;berdenken. &ldquo;Business as usual&rdquo; sei aber auch nicht das Motto. Vielmehr wolle man sich viele Fragen stellen! Au&szlig;erdem betont die Bundesregierung, dass man die Todesstrafe in allen Staaten bek&auml;mpfe.<br>\nAusschnitt aus der BPK-Folge vom 4. Januar 2016<br>\nQuelle <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/jungundnaiv\/videos\/vb.573823342629618\/1164612750217338\/?type=2&amp;theater&amp;notif_t=notify_me_page\">jung und naiv<\/a><\/p>\n<p><strong>Und: Kampf gegen das Fremde<\/strong><br>\nDer wahhabitische Anspruch auf Reinheit des Islam richtet sich explizit gegen jede Art von fremdem kulturellen Einfluss, vor allem gegen die s&auml;kulare Wissenschaft auf heiligem Boden. Der Wahhabitismus ist eine Lehre, die die Frauen vom Lenkrad verbannt und ihnen in konservativeren Landstrichen auch Gesang, Parf&uuml;m und Blument&ouml;pfe verwehrt und sich genauso unerbittlich wie gegen Au&szlig;eneinfl&uuml;sse auch gegen das kulturelle Erbe des islamischen Orients wendet, dessen Charakteristikum die Vielfalt ist. F&uuml;r die Wahhabiten gibt es keinen Islam au&szlig;er dem ihren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2001\/47\/200147_wahabismus-kaste.xml\">Zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer macht sich am unattraktivsten f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge?<\/strong><br>\nDie &Ouml;resundbr&uuml;cke war ein Versprechen: mehr Wirtschaft, mehr Wissenschaft, mehr N&auml;he. Knapp acht Kilometer lang &uuml;berspannt sie die Ostsee, verbindet Kopenhagen mit Malm&ouml;, D&auml;nemark mit Schweden, und sie bringt den Norden enger an die Mitte Europas heran. Zehntausende Menschen fahren t&auml;glich dar&uuml;ber. Gut 15 Jahre ist die Br&uuml;cke nun alt, lange stand sie f&uuml;r den Fortschritt. Dann aber kam die Fl&uuml;chtlingskrise. Jetzt steht die &Ouml;resundbr&uuml;cke nicht mehr f&uuml;r N&auml;he, sondern im Zentrum der Spannungen zwischen den L&auml;ndern. Mitten in einem Streit um Fl&uuml;chtlinge, Grenzkontrollen und das skandinavische Selbstverst&auml;ndnis. Die n&auml;chste Runde wird an diesem Montag eingel&auml;utet.<br>\nUm zu begreifen, wie es dazu kam, muss man verstehen, was in Schweden passiert ist, dem gr&ouml;&szlig;ten und wichtigsten der skandinavischen L&auml;nder. Es war Ende April, als Ministerpr&auml;sident Stefan L&ouml;fven ein Interview zu dem Thema gab, das die Schweden im ganzen Land bewegte. Immer mehr Fl&uuml;chtlinge kamen seit Monaten ins K&ouml;nigreich, schon im Jahr zuvor waren es fast 80.000 gewesen. Der Sozialdemokrat L&ouml;fven sagte, bei der Aufnahme gebe es keine Obergrenze. Das schwedische &bdquo;Wir schaffen das&ldquo; passte zum Selbstverst&auml;ndnis, ein asylfreundliches Land zu sein. Dann aber kam der September, und mit ihm kamen noch viel mehr Fl&uuml;chtlinge, Tag f&uuml;r Tag, Woche f&uuml;r Woche. Die Aufnahmestellen waren &uuml;berf&uuml;llt, die Gemeinden st&ouml;hnten, Unterk&uuml;nfte brannten, die Migrationsbeh&ouml;rde erh&ouml;hte drastisch ihre Prognosen. Die Umfragewerte der Regierung brachen ein, die der rechtspopulistischen &bdquo;Schwedendemokraten&ldquo; stiegen. L&ouml;fven z&ouml;gerte erst. Ende November stellte er sich doch vor die Presse und sagte, dass Schweden es nicht schaffe. Andere m&uuml;ssten jetzt mehr leisten. Die Obergrenze war offensichtlich erreicht. Kein Land in Europa hat pro Einwohner mehr Fl&uuml;chtlinge aufgenommen als Schweden, im Jahr 2015 waren es etwa 190.000. L&ouml;fven verk&uuml;ndete eine radikale Wende in der Asylpolitik. Er l&ouml;ste damit eine Kettenreaktion im Norden aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/fluechtlingskrise\/skandinavien-wer-macht-sich-am-unattraktivsten-fuer-fluechtlinge-13994567.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H. K.:<\/strong> Die europ&auml;ische Solidarit&auml;t, soweit &uuml;berhaupt noch vorhanden, geht ihrem Ende zu. Eine konstruktive Debatte &uuml;ber Fluchtursachen gibt es nicht. Der immer heftigere Wirtschafts- und Sozialkrieg in der EU wird, zumindest in Deutschland, nicht wirklich thematisiert. Da wird aber die Betonung der eigenen Opferrolle nicht mehr lange auf sich warten lassen. Es sind ja immer die anderen, die alles falsch machen. Derweil freut sich die deutsche Wirtschaft &uuml;ber billige Arbeitskr&auml;fte. Das hilft der &lsquo;positiven&rsquo; Leistungsbilanz. Die ist eine der Fluchtursachen, auch innerhalb der EU.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Front gegen Merkel<\/strong><br>\nEigentlich waren das sch&ouml;ne Zeiten f&uuml;r Angel Merkel, vor akkurat vier Jahren, Anfang 2012. Gewiss, die Eurokrise war auf dem H&ouml;hepunkt, der in Europas S&uuml;den sprichw&ouml;rtliche &bdquo;Spread&ldquo; zwischen den deutschen Staatsanleihen einerseits, den italienischen oder spanischen andererseits lag &uuml;ber 5 Prozent, die Gemeinschaftsw&auml;hrung stand kurz vor dem Zerfall.<br>\nAber die Rettung war ja schon unterwegs, Berlin und Br&uuml;ssel hatten die Troika erfunden, die die Daumenschrauben anzog bei all jenen L&auml;ndern &ndash; vornehmlich aus dem S&uuml;den Europas &ndash;, die &bdquo;&uuml;ber die Verh&auml;ltnisse gelebt&ldquo; hatten.<br>\nBesonders sch&ouml;n f&uuml;r die Kanzlerin: Die betroffenen V&ouml;lker spielten scheinbar anstandslos mit. Durchweg alle S&uuml;dl&auml;nder gaben sich Regierungen, die als willige Vollstrecker des Austerit&auml;tskurses auftraten.<br>\nAlle miteinander exekutierten die ihnen verordneten Sparprogramme, k&uuml;rzten Renten, flexibilisierten die Arbeitsm&auml;rkte, stutzten Gewerkschaftsrechte. Ein Rezept, das scheinbar funktionierte: Die Eurokrise ist im Griff, der Spread betr&auml;gt nur noch 1 Prozent, die Defizite der S&uuml;dl&auml;nder in Leistungsbilanzen und Staatshaushalten wurden deutlich zur&uuml;ckgefahren. Doch im Gegenzug explodierte ein anderes Defizit &ndash; das Legitimit&auml;tsdefizit der EU und der Eurorettungspolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Perspektiven-der-Eurozone\/!5260120\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wohin steuert Spanien?<\/strong><br>\nMadrid Die meisten spanischen Parteien machen seit den Wahlen eine j&auml;mmerliche Figur. Ein Versuch zu analysieren, wohin die politische Reise Spaniens gehen k&ouml;nnte.<br>\nNeuwahlen wollen die meisten Parteien in Spanien eigentlich verhindern. Sie m&uuml;ssten mit Stimmenverlusten rechnen, weil sie seit den Wahlen ein erb&auml;rmliches Schauspiel abliefern. Andererseits l&auml;sst die derzeitige Gemengelage wenig Spielraum f&uuml;r stabile Pakte.<br>\nDie konservative Aufsteigerpartei, die im Wahlkampf versprochen hatte den korrupten Eliten das Handwerk zu legen, hat sich mit dem Pl&auml;doyer f&uuml;r Mariano Rajoy als Ministerpr&auml;sident selbst diskreditiert. Der halbseidene Versuch, den Lapsus durch politisches Lavieren wieder auszub&uuml;geln, hat die Glaubw&uuml;rdigkeit der Newcomerpartei noch weiter untergraben. Ciudadanos hat sich endg&uuml;ltig geoutet als eine Partei, die aus demselben Holz geschnitzt ist, wie die Volkspartei. Von Erneuerung keine Spur. Auch das Vokabular des aalglatten Parteif&uuml;hrers Albert Rivera k&ouml;nnte aus der Feder eines Redenschreibers der PP stammen. Er appelliert an die &bdquo;Verantwortung&ldquo; im Namen der &bdquo;Demokratie&ldquo; und der &bdquo;Stabilit&auml;t&ldquo;. Im Falle von Neuwahlen, w&uuml;rde Ciudadanos von allen Parteien die meisten Federn lassen.<br>\nUnterdessen wirkt die PP immer mehr wie eine Partei, die vom eigenen Parteivorsitzenden Rajoy in Geiselhaft genommen wurde, um seine Investitur als Ministerpr&auml;sident zu erzwingen, &bdquo;komme was wolle&ldquo;. Und sollte die eigene Regierungsbildung nicht gelingen, dann will Rajoy wieder als Kandidat bei den Neuwahlen antreten. Es geht Rajoy vor allem um die Erhaltung der eigenen Macht, um jeden Preis. Und wenn das der Untergang der eigenen Partei ist, gar nicht zu reden von der sich hinziehenden Agonie eines Landes ohne handlungsf&auml;hige Regierung. Aznars Forderung einen offenen Parteikongress einzuberufen, hat Rajoy eine klare Absage erteilt. Ein solcher werde nicht stattfinden, weder &bdquo;baldm&ouml;glichst&ldquo;, und schon gar nicht &bdquo;offen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/el-dorado\/wohin-steuert-spanien\">Freitag Community<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Europa wird langsam, aber sicher zugrunde gehen<\/strong><br>\nIn Europa l&auml;uft seit der Finanzkrise einiges falsch, sagt der &Ouml;konom Michael Hudson. Warum Banken pleitegehen sollten<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000026474272\/Europa-wird-langsam-aber-sicher-zugrunde-gehen\">derStandard.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Finanzkrise hat Deutschland genutzt<\/strong><br>\nOperation gegl&uuml;ckt, Patient tot? Im erbitterten Streit um Griechenlands Staatsschulden konnte Deutschland sich zwar durchsetzen, aber die Reaktion der europ&auml;ischen &Ouml;ffentlichkeit war verheerend. &ldquo;Die deutsche Regierung hat einem kleinen Mitgliedsland Bedingungen aufgezwungen, die fr&uuml;her nur mit Waffengewalt h&auml;tten durchgesetzt werden k&ouml;nnen&rdquo;, kommentierte damals die konservative franz&ouml;sische Tageszeitung Le Figaro. So oder &auml;hnlich lautete auch der Tenor der Kommentare aus London, Madrid, Lissabon oder Warschau. [&hellip;]<br>\nDie europ&auml;ische Vereinigung und der Euro sind in der Krise &ndash; aber warum? Fehlt es den anderen Euro-L&auml;ndern an der n&ouml;tigen &ldquo;Haushaltsdisziplin&rdquo;, um ihre W&auml;hrung mit Deutschland zu teilen? Worauf beruht die Macht der Deutschen in der Europ&auml;ischen Union? Dazu hat Telepolis Experten aus Ungarn, Frankreich, Italien, Gro&szlig;britannien und auch Deutschland befragt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/46\/46886\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu: &ldquo;Der Euro-Beitritt Italiens war ein Fehler&rdquo;<\/strong><br>\nDie italienische Wirtschaftswissenschaftlerin Annamaria Simonazzi forscht und unterrichtet an der Sapienza-Universit&auml;t in Rom. Sie besch&auml;ftigt sich mit der &Ouml;konomie der Eurozone, Sorgearbeit und Arbeitsmarktpolitik. Simonazzi geh&ouml;rte zu den wenigen &Ouml;konomen in Italien, die vor den Gefahren des Euro und einer W&auml;hrungsunion ohne politische Union warnten. In j&uuml;ngster Zeit hat sie Beitr&auml;ge zu den Sammelb&auml;nden &ldquo;Spaltende Integration &ndash; Der Triumph gescheiterter Ideen in Europa &rdquo; und &ldquo;Southern Europe? Italy, Spain, Portugal, and Greece from the 1950s until the present day&rdquo; ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/46\/46896\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Der n&auml;chste Crash kommt&ldquo;<\/strong><br>\n&Ouml;konom Stephan Schulmeister &uuml;ber nimmersattes Kapital, die europ&auml;ische Depression und Fehler der Politik.<br>\nEigentlich wollten wir mit dem Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister vor allem &uuml;ber die niedrige Inflation sprechen &ndash; warum es so schlimm sein soll, wenn die Preise nicht mehr steigen und die Menschen dadurch mehr Kaufkraft haben. Doch daraus wurde nichts. Denn gleich zu Beginn des Gespr&auml;chs tischte Schulmeister eine k&uuml;hne These &uuml;ber die europ&auml;ische Wirtschaft auf, &uuml;ber die wir nicht einfach hinweg gehen konnten und die uns f&uuml;r den Rest des Gespr&auml;chs besch&auml;ftigte.<br>\nHerr Schulmeister, das neue Jahr hat begonnen. Es ist Zeit f&uuml;r Vorhersagen. 2016 wird Europas Wirtschaft wieder st&auml;rker wachsen, sie l&auml;sst die Krise hinter sich &hellip;<br>\nDas halte ich f&uuml;r unwahrscheinlich. Die europ&auml;ische Wirtschaft ist derzeit in einer klassischen Depression. Und aus der kommt sie nicht heraus, wenn die Regierungen so weiter machen wie bisher. (&hellip;)<br>\nIn der Eurozone werden auch hier und da Investitionsprogramme aufgelegt. Der Handlungsspielraum der Staaten ist aber stark begrenzt, weil sie sich im Fiskalpakt dazu verpflichtet haben, nur wenig neue Kredite aufzunehmen.<br>\nDer Fiskalpakt ist eine Katastrophe. Er ist so konstruiert, dass er die Staaten zu einer rigiden Sparpolitik zwingt, die die wirtschaftliche Entwicklung abbremst. In seiner konkreten Ausgestaltung widerspricht dieses Regelwerk fundamental dem europ&auml;ischen Sozialmodell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft--der-naechste-crash-kommt-,1472780,33049192.html%20\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Begrenzung des Superreichtums<\/strong><br>\nWenn sich also nach wie vor ein Existenzminimum festlegen l&auml;sst, sollte man auf der anderen Seite nicht auch ein Existenzmaximum bestimmen k&ouml;nnen?<br>\nWer dieser simplen Frage nachgeht, wird feststellen, dass sie nicht nur moralisch-philosophische , sondern auch rechtliche und &ouml;konomische Aspekte birgt. Und dass sie wesentlich mehr mit sozialer Marktwirtschaft als mit Kommunismus zu tun hat, denn sie stellt nicht das grunds&auml;tzliche Recht auf Privateigentum an Geld, Boden oder Produktionsmitteln, sondern nur das unbeschr&auml;nkte Recht auf grenzenlosen Reichtum zur Disposition. (&hellip;)<br>\nEine Studie des schottischen &Ouml;konomen und Wirtschaftsnobelpreistragers Angus Deaton unter US-B&uuml;rgern ergab, dass sich mit Geld verbundenes pers&ouml;nliches Gl&uuml;cksempfinden offensichtlich nur bis zu einem Jahreseinkommen von 60.000,- Euro steigern l&auml;sst. Dar&uuml;ber hinaus nehme die Zufriedenheit nicht mehr weiter zu. Trotzdem w&uuml;rden wohl die wenigsten wirtschaftlichen Aufsteiger hier aufh&ouml;ren wollen. Der Mensch kriegt den Hals eben sprichw&ouml;rtlich nie voll.<br>\nEinen objektiven Ma&szlig;stab f&uuml;r die Deckelungsgrenze k&ouml;nnte also weder das pers&ouml;nliche Empfinden der einzelnen Reichen selbst liefern, noch das Gerechtigkeitsgef&uuml;hl im Rest der &Ouml;ffentlichkeit, die sich zumeist nur &uuml;ber die zur Schau gestellten luxuri&ouml;sen Exzesse der Oberschicht emp&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/le-bohemien.net\/2016\/01\/02\/existenzmaximum-begrenzung-superreichtum\/%20\">Le Bohemien<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung L.H.:<\/strong> Ein recht interessanter Blick auf die andere Seite der Medaille, der viel zu selten gewagt wird. Mit R&uuml;ckblicken auf historische Auseinandersetzungen mit dieser Thematik sowie aktuellen Besch&auml;ftigungen. Dabei erscheint es mir weniger notwendig, eventuelle Schwachstellen bestimmter Vorschl&auml;ge der Reichtumsbegrenzung aufzuzeigen. Wichtiger d&uuml;rfte vor allem sein, die generelle Notwendigkeit einer solchen Debatte noch mehr Menschen verst&auml;ndlich zu machen, die sich in ihrer eigenen, kleinen Welt der Wichtigkeit dieser Frage leider viel zu wenig oder gar nicht bewusst sind.<\/em><br>\n<em>Welche Bedeutung die Reduzierung des Abstandes zwischen Arm und Reich, notwendigerweise auch mithilfe eines Existenzminimums sowie eines Existenzmaximums, also die Verringerung von Ungleichheit, f&uuml;r jede Gesellschaft hat, haben nicht zuletzt Pickett\/Wilkinson in ihrem Buch <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id\/ipa\/07300.pdf\">&ldquo;Gleichheit ist Gl&uuml;ck&rdquo; [PDF &ndash; 679 KB]<\/a> ausf&uuml;hrlich dargelegt und begr&uuml;ndet.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Preise in Deutschland steigen kaum noch<\/strong><br>\nDie Inflationsrate steigt nicht. In Deutschland ist sie so niedrig wie seit dem Rezessionsjahr 2009 nicht mehr. Obwohl sich die EZB gro&szlig;e M&uuml;he gibt, daran etwas zu &auml;ndern. Das hat seine Gr&uuml;nde.<br>\nDie Inflation in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf das Niveau des Rezessionsjahres 2009 gedr&uuml;ckt worden. Vor allem billigeres &Ouml;l und g&uuml;nstige Energie sorgten daf&uuml;r, dass die Verbraucherpreise im Schnitt nur um 0,3 Prozent stiegen, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. 2014 lag die Jahresteuerung noch bei 0,9 Prozent, 2013 bei 1,5 Prozent und 2012 sogar bei 2,0 Prozent.<br>\nIm vergangenen Jahr kostete Energie deutlich weniger, was auch den Autofahrern zugutekam. So verbilligte sich etwa im bev&ouml;lkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen das Tanken um knapp zehn Prozent. Heiz&ouml;l kostete im Jahresschnitt rund ein Viertel weniger als noch 2014. In ganz Deutschland fiel die Jahresteuerung im Dezember auf 0,3 Prozent, nach 0,4 Prozent im November. Von November auf Dezember verbilligten sich Waren und Dienstleistungen sogar durchschnittlich um 0,1 Prozent.<br>\nAuch in der gesamten Euro-Zone klettern die Preise kaum noch, wie der f&uuml;r europ&auml;ische Zwecke errechnete und f&uuml;r die Geldpolitik der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) ma&szlig;gebliche Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) zeigt.  Kopfschmerzen bereitet. Denn die EZB spricht nur bei Werten von knapp zwei Prozent von stabilen Preisen.<br>\nSeit M&auml;rz pumpen die W&auml;hrungsh&uuml;ter &uuml;ber den Kauf von Staatsanleihen Monat f&uuml;r Monat Milliarden in das Finanzsystem. Das mittlerweile auf 1,5 Billionen Euro angelegte Kaufprogramm, das auch Pfandbriefe und Hypothekenpapiere umfasst, soll bis mindestens Ende M&auml;rz 2017 laufen. Ziel ist es, die niedrige Inflation anzuheizen und als Hilfe f&uuml;r die Konjunktur auch die Kreditvergabe anzuschieben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunktur\/inflationsrate-in-deutschland-so-niedrig-wie-seit-2009-nicht-mehr-13996653.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Da warnt die FAZ Monat f&uuml;r Monat vor der Hyperinflation durch die niedrigen Zinsen, das st&auml;ndige Gelddrucken der EZB und die liederlichen, ausgabefreudigen S&uuml;dl&auml;nder, und dann sowas! Die Inflationsrate in Deutschland *sinkt* Jahr f&uuml;r Jahr, von 2% im Jahr 2012 auf nur noch 0,3% im Jahr 2015. Hmm&hellip; und die FAZ hat weiter keine bessere Erkl&auml;rung als sinkende Preise f&uuml;r Heiz&ouml;l und Benzin?<\/em><br>\n<em>Was ist denn mit den viel zu niedrigen L&ouml;hnen in Deutschland, den weiter sinkenden Renten und den schlechten Sozialleistungen? Unm&ouml;glich, schlie&szlig;lich ist Deutschland angeblich &ldquo;Hochlohnland&rdquo; (<a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/arbeitskosten136.html\">zwar nur auf Platz 10 in Europa<\/a>, deutlich hinter allen vergleichbaren fortgeschrittenen Industriel&auml;ndern, namentlich Luxemburg, Norwegen, der Schweiz, Schweden, Finnland, D&auml;nemark, Frankreich, Belgien und den Niederlanden) und hat lediglich den allerh&ouml;chsten Au&szlig;enhandels&uuml;berschuss aller Zeiten, der auch noch stetig w&auml;chst&hellip; Davon abgesehen, sind die L&ouml;hne in Deutschland klar zu hoch und jede Warnung vor einem Verlust der deutschen &Uuml;ber-Wettbewerbsf&auml;higkeit (und der superhohen Unternehmensrenditen) nur zu gerechtfertigt&hellip;<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung JB:<\/strong> Irgendwann, an einem nicht mehr all zu entfernten Tag in der nicht so fernen Zukunft, wird auch die FAZ verstanden haben, wie Inflation und Deflation entstehen. Aber keine &bdquo;Sorge&ldquo;. Wenn es so weit ist, wird man die n&auml;chste &ouml;konomische Kennzahl durchs Dorf treiben, um zu &bdquo;belegen&ldquo;, dass der deutsche Weg der einzig denkbare Weg auf Erden ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rekord bei Zahl der Erwerbst&auml;tigen in Deutschland &ndash; 43 Millionen haben einen Job<\/strong><br>\nDie gute Konjunktur sorgt f&uuml;r eine Rekordbesch&auml;ftigung in Deutschland. Im Jahr 2015 waren durchschnittlich 43 Millionen Menschen erwerbst&auml;tig &ndash; so viele wie nie seit der Wiedervereinigung. Das hat auch mit Zuwanderern und Fl&uuml;chtlingen zu tun.<br>\nIn Deutschland gibt es so viele Erwerbst&auml;tige wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Fast 43 Millionen Menschen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik waren im Jahresdurchschnitt 2015 erwerbst&auml;tig, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Nach vorl&auml;ufigen Angaben der Wiesbadener Beh&ouml;rde lag die Zahl um 324.000 oder 0,8 Prozent h&ouml;her als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Arbeitslosen fiel gleichzeitig erstmals seit 1990 unter zwei Millionen.<br>\nDamit setzte sich der seit mehr als zehn Jahren anhaltende Aufw&auml;rtstrend fort, obwohl das Plus etwas niedriger ausfiel als 2014 (0,9 Prozent).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/erwerbstaetigkeit-rekord-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Es ist nat&uuml;rlich klar, dass solche Jubelmeldungen immer relativ sind. Was nutz ein Job von dem man seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann und etwa mit Hartz IV Leistungen aufstocken muss? Man m&uuml;sste also mindestens die mehr als 1,2 Millionen Aufstocker abziehen. Sieht man sich <a href=\"http:\/\/www.vgrdl.de\/VGRdL\/tbls\/tab.asp?rev=RV2011&amp;tbl=tab17&amp;lang=de-DE\">die Statistik der geleistete Arbeitsstunden<\/a> der Erwerbst&auml;tigen in Deutschland an, wird man ebenso feststellen, dass sich hier seit Jahren keine signifikanten &Auml;nderungen abzeichnen, es ist also anzunehmen, dass sich die geleistete Arbeit einfach auf mehr K&ouml;pfe verteilt ohne das neue Vollzeitarbeitspl&auml;tze entstanden sind. <\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Umfrage unter Wirtschaftsverb&auml;nden Neue Jobs? Wohl Fehlanzeige!<\/strong><br>\nWie wird 2016? Die deutsche Wirtschaft blickt verhalten optimistisch ins neue Jahr: Sie erwartet bei der Produktion zwar einen Anstieg, doch bedeutet das nicht auch gleich mehr Jobs. Das zeigt eine Umfrage der Branchenverb&auml;nde durch das Institut der deutschen Wirtschaft.<br>\nDie meisten deutschen Wirtschaftsverb&auml;nde gehen davon aus, dass ihr Wirtschaftszweig im kommenden Jahr mehr produzieren wird als 2015. Das geht aus einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die in K&ouml;ln ver&ouml;ffentlicht wurde. Demnach erwarten 29 von 46 beteiligten Verb&auml;nden einen Produktionszuwachs, nur sieben einen R&uuml;ckgang. Auch bei den Investitionen rechnen immerhin 17 Verb&auml;nde mit einem Plus, nur f&uuml;nf mit einem Minus.<br>\nEin starker konjunktureller Aufschwung ist der Umfrage zufolge jedoch nicht zu erwarten. So erwarten nur zw&ouml;lf Verb&auml;nde insgesamt eine bessere Stimmung in ihrer Branche, 13 hingegen eine schlechtere.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur-129.html\">Taggesschau<\/a><\/p>\n<p><strong>Und: Hartz IV f&uuml;r immer mehr &Auml;ltere Endstation<\/strong><br>\nDie Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt und befindet sich auf einem Rekordtief. F&uuml;r &auml;ltere Arbeitslose gilt dies indes nicht, sie sind st&auml;rker denn je gezwungen, Hartz IV zu beantragen. Dies beweist die Antwort der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann (DIE LINKE).<br>\nMussten im Jahresdurchschnitt 2010 noch 256.819 der &uuml;ber 55-J&auml;hrigen Hartz IV Leistungen in Anspruch nehmen, so ist der Schnitt seitdem um 24 Prozent auf 317.997 im vergangenen Jahr angestiegen. Und diese Entwicklung h&auml;lt weiter an, so verzeichnete die Agentur f&uuml;r Arbeit im November 2015 insgesamt 321.000 &auml;ltere arbeitslose Leistungsempf&auml;nger.<br>\nBemerkenswert ist insbesondere, dass rund 163.000 Hartz IV Empf&auml;nger &uuml;ber 58 Jahre in den Statistiken gar nicht auftauchen, wenn ihnen ein Jahr lang keine Arbeit angeboten wurde. Sie werden nicht mehr als arbeitslos gewertet, so sieht es &sect; 53a Abs. 2 SGB II vor. Siehe auch: Arbeitslosenzahlen: BA schummelt fast 800.000 aus offizieller der Statistik<br>\n&bdquo;Die Zahlen zu &auml;lteren Erwerbslosen im Hartz IV Bezug belegen, dass &auml;ltere Erwerbslose und &auml;ltere Arbeitnehmer nach wie vor die gro&szlig;en Verlierer am Arbeitsmarkt sind. Weder bei den Arbeitgebern hat ein Umdenken stattgefunden, auch &Auml;lteren verst&auml;rkt eine Chance zu geben, noch bei der Bundesregierung, die die Besch&auml;ftigungssituation von &Auml;lteren sch&ouml;n redet&ldquo;, so Linken- Fraktionsvize Sabine Zimmermann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hartziv.org\/news\/20160104-hartz-iv-fuer-immer-mehr-aeltere-endstation.html\">Hartz IV.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Deutsche Kohlemeiler sto&szlig;en tonnenweise Quecksilber aus<\/strong><br>\nDeutschlands Kohlekraftwerke sto&szlig;en jedes Jahr gut sieben Tonnen Quecksilber aus. Das geht aus einem Gutachten des Hamburger Instituts f&uuml;r &Ouml;kologie und Politik im Auftrag der Gr&uuml;nen-Bundesfraktion hervor, das SPIEGEL ONLINE vorliegt.<br>\nQuecksilber kann bei Ungeborenen und Kleinkindern zu Sch&auml;den bei der Gehirnausbildung f&uuml;hren. Bei Erwachsenen besteht die Gefahr von Nervensch&auml;den. Das Schwermetall ist zudem wom&ouml;glich krebserzeugend. Kohlemeiler produzieren in Deutschland noch immer die gr&ouml;&szlig;te Menge Strom; derzeit liegt ihr Anteil an der Elektrizit&auml;tsversorgung bei mehr als 40 Prozent.<br>\nDas Institut f&uuml;r &Ouml;kologie und Politik, bei dem Chemiker, Physiker, Geowissenschaftler, Biologen und Wirtschaftswissenschaftler mitwirken, hatte bereits im vergangenen Jahr auf die hohen Emissionen hingewiesen.<br>\nNun fordern die Forscher, die Kraftwerke mit moderner Filtertechnik auszustatten: Bis zu 85 Prozent der Quecksilberemissionen lie&szlig;en sich so relativ leicht vermeiden, schreiben sie.<br>\nDie Kosten f&uuml;r die Unternehmen w&uuml;rden laut einer Kurzstudie der Forscherin Barbara Zeschmar-Lahl je nach Kraftwerksgr&ouml;&szlig;e und gew&auml;hlter Technologie im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich liegen. Bislang aber haben die Energieversorger keinen Anlass, ihre Kraftwerke nachzur&uuml;sten.<br>\nDer Gr&uuml;nen-Fraktionsvize Oliver Krischer fordert die Bundesregierung deshalb zum Handeln auf. &ldquo;Wir brauchen in Deutschland rasch strenge Grenzwerte f&uuml;r Quecksilberemissionen&rdquo;, fordert er.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutsche-kohlekraftwerke-stossen-tonnenweise-quecksilber-aus-a-1069875.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> So ist es aus in Merkels marktkonformer Demokratie, alles was die Rendite der Gro&szlig;industrie auch nur im Ansatz mindern k&ouml;nnte ist tabu.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rechnungshof warnt vor privatem Autobahnbau<\/strong><br>\nDer Bundesrechnungshof (BRH) kritisiert in einem internen Gutachten die Pl&auml;ne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zum privaten Autobahnbau. Es k&ouml;nnte ein Anreiz entstehen, &bdquo;Projekte auch dann im Wege von &Ouml;PP zu realisieren, wenn eine konventionelle Realisierung wirtschaftlicher w&auml;re&ldquo; , warnen die Pr&uuml;fer in dem Bericht, den sie unter Beteiligung des Finanzministeriums gemeinsam mit dem Verkehrsministerium verfasst haben, wie die &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; berichtet.<br>\nBei einer &ouml;ffentlich-privaten Partnerschaft finanzieren die Baukonzerne ein Projekte mit privatwirtschaftlich aufgenommenen Krediten vor, f&uuml;hren es aus und betreuen es &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. In dieser Zeit werden ihnen die Bau- und Unterhaltskosten vom Staat erstattet. Verkehrsminister Dobrindt (CSU) setzt beim Autobahnbau verst&auml;rkt auf den Einsatz dieser Bau-Partnerschaften. Durch die Beteiligung von Privatinvestoren erhoffe er sich eine z&uuml;gigere Fertigstellung von Bauprojekten sowie Milliardeneinsparungen f&uuml;r den Staat, schreibt das Blatt.<br>\nDoch in der Praxis werden die Projekte oft teurer als veranschlagt. Laut dem Bericht kam es bei f&uuml;nf von sechs in &Ouml;PP gebauten Autobahnen zu Mehrkosten von fast zwei Milliarden Euro. Zudem f&uuml;rchtet der Bundesrechnungshof, dass besonders kleine Firmen leer ausgehen. Durch das gro&szlig;e Finanzvolumen kommen vor allem gro&szlig;e Firmen zum Zug. Ein weiterer Streitpunkt zwischen dem Bundesverkehrsministerium und dem Rechnungshof sind die Zinsen. &bdquo;Unterschiedliche Auffassungen bestehen dahingehend, ob in der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung auch ein Zins&auml;nderungsrisiko ber&uuml;cksichtigt werden kann&ldquo;, hei&szlig;t es in dem Gutachten laut der Zeitung. Die Differenzen zwischen den Rechnungspr&uuml;fern und dem Bundesrechnungshof waren immerhin so gro&szlig;, dass sich beide zu getrennten Stellungnahmen veranlasst sahen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/hohe-kosten-rechnungshof-warnt-vor-privatem-autobahnbau-13995102.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> &ldquo;Bei einer &ouml;ffentlich-privaten Partnerschaft finanzieren die Baukonzerne ein Projekte mit privatwirtschaftlich aufgenommenen Krediten vor, f&uuml;hren es aus und betreuen es &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. In dieser Zeit werden ihnen die Bau- und Unterhaltskosten vom Staat erstattet.&rdquo; &ndash; Da&szlig; so etwas schon betriebswirtschaftlich v&ouml;llig widersinnig ist &ndash; der Staat kann Geld &uuml;ber 30 Jahre f&uuml;r 1% Zinsen leihen, Allianz &amp; Co. wollen 5, 6, 7% -, kann jeder erkennen, auch ohne ein Mathegenie zu sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundeswehr<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Wo die Bundeswehr im Einsatz ist<\/strong><br>\nSyrien, Liberia oder Sudan &ndash; weltweit sind mehr als 3000 Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Wo genau engagiert sich die Bundeswehr und was sind die Ziele? tagesschau.de gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber Ort, Art und Dauer deutscher Auslandseins&auml;tze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/bundeswehr-auslandseinsaetze-101.html%20\">tagesschau.de<\/a>\n<p><strong>Dazu: Bundeswehr vor weiterem Einsatz<\/strong><br>\nGerade erst hat die Bundeswehr ihren &ldquo;Patriot&rdquo;-Einsatz in der T&uuml;rkei beendet, schon steht eine weitere Auslandsmission bevor. Im Zuge des Syrienkriegs will die NATO die T&uuml;rkei nun mit mehreren Awacs-Aufkl&auml;rungsflugzeugen unterst&uuml;tzen &ndash; und mit deutschen Soldaten.<br>\nDie Bundeswehr richtet sich im Zuge des Kriegs in Syrien auf einen weiteren Auslandseinsatz deutscher Soldaten ein. Zur Unterst&uuml;tzung der T&uuml;rkei verlegt die NATO vor&uuml;bergehend mehrere Awacs-Aufkl&auml;rungsflugzeuge vom nordrhein-westf&auml;lischen Geilenkirchen auf den t&uuml;rkischen Einsatzflugplatz Konya. Das geht aus einem Informationsschreiben der Bundesregierung an die zust&auml;ndigen Bundestagsaussch&uuml;sse hervor, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.<br>\n&ldquo;Da wir 30 Prozent des Bordpersonals stellen, wird das nat&uuml;rlich auch Bundeswehr-Angeh&ouml;rige betreffen&rdquo;, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums. Damit best&auml;tigte er einen entsprechenden Bericht der &ldquo;Bild am Sonntag&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bundeswehr-tuerkei-109.html%20\">tagesschau.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> 2016 hat das Potential f&uuml;r mehr milit&auml;rische Auseinandersetzungen. Und auch f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen der Bundeswehr k&ouml;nnte es mit noch mehr Leid und Sorgen verbunden werden. Zu w&uuml;nschen ist das keinesfalls, aber &ndash; leider &ndash; auch nicht auszuschlie&szlig;en.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bartels will Grundgesetz f&uuml;r Bundeswehr-Einsatz im Inland &auml;ndern<\/strong><br>\nDerzeit sind 7000 Bundeswehrsoldaten im Einsatz, um Fl&uuml;chtlinge in Deutschland zu versorgen. Der Wehrbeauftragter des Bundestages Hans-Peter Bartels betont, diese Nothilfe d&uuml;rfe nicht zum Dauerzustand werden.<br>\nDer Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) hat mehr Rechte f&uuml;r die Bundeswehr bei ihren Hilfseins&auml;tzen im Inland gefordert und eine &Uuml;berpr&uuml;fung des Grundgesetzes angeregt. Wenn die Bundeswehr wie jetzt in der Fl&uuml;chtlingskrise mit einer gro&szlig;en Zahl von Soldaten helfe, m&uuml;sse sie dies auch in Eigenregie tun k&ouml;nnen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.<br>\nDerzeit m&uuml;ssten sich die Soldaten noch von einzelnen Mitarbeitern ziviler Hilfsorganisationen oder des Bundesamtes f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge sagen lassen, was sie zu tun habe. &bdquo;Wenn die Bundeswehr eine Aufgabe im Inneren &uuml;bernimmt, sollte sie die als Arbeitspaket auch ganz &uuml;bernehmen.&ldquo;<br>\nUm eine solche Regelung zu erm&ouml;glichen, k&ouml;nnte eine &Uuml;berpr&uuml;fung des Artikels 35, Absatz 1 des Grundgesetzes sinnvoll sein, sagte Bartels. Dort ist die Rechts- und Amtshilfe zwischen Beh&ouml;rden des Bundes und der L&auml;nder geregelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.shz.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/politik\/bartels-will-grundgesetz-fuer-bundeswehr-einsatz-im-inland-aendern-id12319531.html%20\">shz.de<\/a>\n<p><strong>Dazu: Umfrage: Bei Terroranschl&auml;gen ist die Mehrheit f&uuml;r Einsatz der Bundeswehr im Innern<\/strong><br>\n&ldquo;Auf jeden Fall&rdquo; und mit &ldquo;klar begrenzten Aufgaben&rdquo; sollen Streitkr&auml;fte eingreifen d&uuml;rfen<br>\n53 Prozent der Deutschen sind in &ldquo;jedem Fall&rdquo; bei einem Terroranschlag f&uuml;r einen Einsatz der Bundeswehr im Innern. So berichten es derzeit diverse Medien unter Berufung auf eine von der Nachrichtenagentur dpa in Auftrag gegebene Umfrage.<br>\nDas Meinungsforschungsinstitut YouGov wollte f&uuml;r dpa wissen, was die Deutschen im Falle eines Terroranschlags vom Einsatz der Bundeswehr im Innern halten. 35 Prozent bef&uuml;rworteten ebenfalls das Eingreifen des Milit&auml;rs, allerdings mit &ldquo;klar begrenzten Aufgaben&rdquo;. 7 Prozent der Befragten lehnten den Einsatz der Armee bei Terrorismus im eigenen Land komplett ab. (&hellip;)<br>\nNach dem Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels ist der Einsatz der Bundeswehr im Innern bei Terroranschl&auml;gen auch ohne Gesetzes&auml;nderung m&ouml;glich. &ldquo;Wenn wir eine solche Situation h&auml;tten, dann m&uuml;sste die Bundesregierung entscheiden, ob sie das ausl&ouml;st, was das Grundgesetz hergibt&hellip; Das ist geregelt. Da muss man nicht neue Regeln erfinden&rdquo;, zitiert Zeit Online den Wehrbeauftragten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Umfrage-Bei-Terroranschlaegen-ist-die-Mehrheit-fuer-Einsatz-der-Bundeswehr-im-Innern-3056794.html%20\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> K&ouml;nnen solche Absichten und Umfragen &ndash; so kurz nach den schrecklichen &bdquo;Terrorereignissen&ldquo; in Frankreich und der gemeldeten erh&ouml;hten Alarmbereitschaft auch hierzulande &ndash; noch als seri&ouml;s bezeichnet werden?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Soziologe Armin Nassehi: &ldquo;Die Wildheit des Religi&ouml;sen einhegen&rdquo;<\/strong><br>\nSoziologe Armin Nassehi &uuml;ber Religion als Desintegrationsressource, junge M&auml;nner, die auf bl&ouml;de Ideen kommen, und Wertekurse f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, die zwar gut gemeint, aber nicht genug sind f&uuml;r eine erfolgreiche Einwanderungspolitik<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000028352036\/Soziologe-Armin-Nassehi-Die-Wildheit-des-Religioesen-einhegen\">derStandard.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wo dunkle M&auml;chte wirken<\/strong><br>\nWer steckt wirklich hinter den NSU-Morden? Oder der Fl&uuml;chtlingskrise? Verschw&ouml;rungstheoretiker haben Hochkonjunktur &ndash; das hat Folgen f&uuml;r das Klima im Land.<br>\nDie Welt scheint immer hinterh&auml;ltiger und komplizierter zu werden. Wer hat wen beschossen &ndash; und warum? Ob auf der Krim oder in Syrien, im Krieg arbeiten alle Seiten mit Propaganda und Desinformation. Griechenland-Pleite, Fl&uuml;chtlingskrise, Klimakatastrophe: Wer kennt schon alle Hintergr&uuml;nde und die geheimen Deals der M&auml;chtigen?<br>\nVerschw&ouml;rungstheoretiker greifen solche Gef&uuml;hle von Ohnmacht und Unsicherheit auf. Sie versprechen Klarheit und Orientierung. Und den Mut zur Wahrheit, der anderen angeblich fehlt.<br>\nIn Deutschland haben der NSA- und der NSU-Komplex dem verschw&ouml;rungstheoretischen Denken in den vergangenen Jahren einen weiteren Schub gegeben. Da Nachrichtendienste nun einmal &uuml;berwiegend im Geheimen operieren und viele ihrer Skandale unbestreitbar real sind, f&auml;llt es den Gauklern und Munklern leicht, das Publikum mit diesen Themen f&uuml;r sich zu gewinnen.<br>\nWaren nicht bei einem NSU-Mord in- und ausl&auml;ndische Agenten am Tatort? Und war der Suizid der Terroristen Uwe Mundlos und Uwe B&ouml;hnhardt nicht in Wahrheit eine m&ouml;rderische Vertuschungsaktion der Geheimdienste?<br>\nWer die Details kennt, kann solche Reden ins Reich der Legenden verweisen, aber wer kennt die schon. Verschw&ouml;rungstheoretiker geben ohnehin nie Ruhe; mit Fakten braucht man ihnen nicht zu kommen. Sie haben immer noch ein paar andere Details auf Lager. Sie finden immer neue Wege, ihre Geschichten zu stricken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/verschwoerungstheorien-dunkle-maechte-1.2802981\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Wieder ein recht trauriger Beleg f&uuml;r den Zustand des &bdquo;Qualit&auml;tsjournalismus&ldquo;, der offenbar nur noch Apologien f&uuml;r die herrschenden Eliten produzieren kann. Schultz versucht wieder einmal kritisches Hinterfragen der bestehenden Zust&auml;nde als Verschw&ouml;rungstheorie zu diffamieren. Dabei strotzt die ganze NSU-Aff&auml;re vor Ungereimtheiten und Fragw&uuml;rdigkeiten. Gerade am Selbstmord der beiden Hauptakteure des NSU, Uwe Mundlos und Uwe B&ouml;hnhardt gibt es mehr als berechtigte Zweifel, die auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29881\">im offiziellen 3. NSU-Untersuchungsausschuss ge&auml;u&szlig;ert werden<\/a>. <\/em><\/p>\n<p>Und offenbar hat man nichts dazu gelernt:<\/p>\n<p><strong>Verfassungsschutz &ndash; War Reker-Attent&auml;ter ein V-Mann? NRW-Innenminister schweigt<\/strong><br>\nNRW-Innenminister verweigert Ausk&uuml;nfte zum Attent&auml;ter, der K&ouml;lns OB-Kandidatin Reker schwer verletzte. War er f&uuml;r den Verfassungsschutz aktiv?<br>\nDer nordrhein-westf&auml;lische Innenminister Ralf J&auml;ger (SPD) gibt einem Zeitungsbericht zufolge keine Auskunft &uuml;ber eine m&ouml;gliche V-Mann-T&auml;tigkeit des Attent&auml;ters Frank S., der die K&ouml;lner Oberb&uuml;rgermeisterin Henriette Reker lebensgef&auml;hrlich verletzt hatte. Ob Frank S. vom Verfassungsschutz als Informant oder V-Person gef&uuml;hrt wurde, k&ouml;nne &ldquo;aus Gr&uuml;nden des Geheimschutzes weder best&auml;tigt noch verneint werden&rdquo;, zitiert der &ldquo;K&ouml;lner Stadt-Anzeiger&rdquo; (Dienstagsausgabe) aus einer schriftlichen Reaktion des D&uuml;sseldorfer Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage.<br>\nDer parteilose Abgeordnete Daniel Schwerd, der die Kleine Anfrage vier Tage nach dem Attentat an die Landesregierung gestellt hatte, wertete J&auml;gers Antwort als &ldquo;vielsagend nichtssagend&rdquo;. Eine solche Antwort sorge nicht gerade daf&uuml;r, den Verdacht zu zerstreuen, dass der Verfassungsschutz zuvor &uuml;ber den Mann und seine Gef&auml;hrlichkeit im Bilde war. &ldquo;Sollte er V-Person gewesen sein, m&uuml;ssen wir das erfahren, eine Verstrickung des Verfassungsschutzes in diesen Mordversuch muss Konsequenzen haben&rdquo;, sagte Schwerd.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/politik\/war-reker-attentaeter-ein-v-mann-nrw-innenminister-schweigt-id11428982.html\">WAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Von der Apple Watch zur elektronischen Fu&szlig;fessel<\/strong><br>\nMit Smartwatches und anderen Messger&auml;ten &uuml;bermitteln Menschen ihren Versicherungen intime Daten. Fragt sich nur, wann die beginnen, Faulenzer zu bestrafen.<br>\nAm Tag vier im neuen Jahr sind gute Vors&auml;tze ja erfahrungsgem&auml;&szlig; beinahe so restlos verpufft wie der Rauch der Pyrotechnik. Mehr Sport! Mehr Disziplin! War da was? Abhilfe verspricht einmal mehr die Technik. Jedes Handy und jede Smartwatch bieten Schrittz&auml;hler- und Trainings-Apps, in den Vitrinen der Elektronikkaufh&auml;user wimmelt es w&auml;hrenddessen von Fitnessarmb&auml;ndchen, die ihre Tr&auml;ger zu mehr Bewegung motivieren sollen.<br>\nDie Ger&auml;te, sogenannte Wearables, hei&szlig;en etwa Fitbit oder Up und tragen damit den Bewegungsimperativ schon im Markennamen. Mit sanftem, aber bestimmtem Vibrieren am Handgelenk machen sie ihre Nutzer darauf aufmerksam, dass es mal wieder an der Zeit w&auml;re, sich zu bewegen. Allein im letzten Quartal 2015 wurden mehr als 21 Millionen dieser Gadgets verkauft, siebenmal mehr als im Jahr zuvor.<br>\nWas vor einigen Jahren noch d&uuml;stere Zukunftsvision war, ist heutzutage schon l&auml;ngst eingetreten. N&auml;mlich, dass Versicherungen und Krankenkassen sich die Daten zunutze machen, die die Nutzer permanent produzieren. Die DKV macht, etwas schwammig, &ldquo;gesundheitsbewusstes Verhalten&rdquo; zur Bedingung. Immerhin gibt&rsquo;s daf&uuml;r einen Zuschuss von 50 Euro f&uuml;r den Kauf eines Fitnessarmb&auml;ndchens oder einer Smartwatch. Die Barmer lockt mit 150 Bonuspunkten f&uuml;r 30 Minuten Bewegung an 20 Tagen in einem Zeitraum von 42 Tagen, erhoben mit der eigenen App. Andere koppeln Bonuszahlungen an konkrete Leistungsziele &ndash; f&uuml;r ein paar Hundert gejoggte Kilometer im Jahr bietet die Daimler Betriebskrankenkasse einen Rabatt von 30 Euro an. Noch ist das alles freiwillig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/internet-kolumne-netznachrichten-1.2803855\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Hier erg&auml;ben sich in der Tat ganz neue M&ouml;glichkeiten. So k&ouml;nnte man etwa Hartz IV Bezieher und Erwerbslose zum tragen eines derartigen Ger&auml;tes verpflichten. Bewegen sich diese nicht genug k&ouml;nnte man ihnen dann die Leistungen k&uuml;rzen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>SPD-Fraktionschef Oppermann findet Merkel zu wenig konservativ<\/strong><br>\nInhaltlich d&uuml;rfte Thomas Oppermann den wenig konservativen Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begr&uuml;&szlig;en &ndash; strategisch h&auml;lt ihn der SPD-Bundestagsfraktionschef f&uuml;r falsch. Diese Ausrichtung sei mitverantwortlich f&uuml;r das Erstarken der AfD. &ldquo;Bodenst&auml;ndige Konservative haben in der CDU keine politische Heimat mehr&rdquo;, sagte der Sozialdemokrat in der &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo;.<br>\n&ldquo;Merkel macht Millionen B&uuml;rger politisch heimatlos&rdquo;, kritisierte Oppermann. Das sei ein schweres Vers&auml;umnis und &ldquo;ein Grund daf&uuml;r, dass auch nicht-extreme W&auml;hler zur AfD abwandern&rdquo;.<br>\nOppermann thematisiert damit ein strategisches Dilemma der Unionsparteien: Gerade aus dem konservativen Fl&uuml;gel wird Merkel seit L&auml;ngerem der Vorwurf gemacht, die CDU zu weit in die politische Mitte gef&uuml;hrt zu haben &ndash; von einer Sozialdemokratisierung ist die Rede. Vor allem die inzwischen deutlich liberale Haltung der Partei in Fragen der Gleichberechtigung von Frauen oder gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie die aufgeschlossene Fl&uuml;chtlingspolitik mache die CDU f&uuml;r konservative Schichten nur noch schwer w&auml;hlbar, hei&szlig;t es dort.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/afd-aufstieg-oppermann-findet-merkel-nicht-konservativ-genug-a-1070242.html\">SPON<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Die Verbl&ouml;dung der SPD-Spitze ist nicht mehr aufzuhalten. Der Verlust des eigenen Kompasses in der politischen Arena f&uuml;hrt zu den kuriosesten Einsch&auml;tzungen und Schlu&szlig;folgerungen, aber leider nicht zu neuen Erkenntnissen. Vielleicht wollte Thomas Oppermann ja auch etwas ganz anderes sagen. N&auml;mlich, dass sich die SPD schon so weit nach rechts bewegt hat, dass sie dort jetzt zu wenig Platz findet um sich ins konservative Lager weiter ausdehnen zu k&ouml;nnen. Deshalb mu&szlig; die CDU jetzt den rechten Rand bedienen. Wie lange wird es nun dauern bis die SPD das selbst tut, f&uuml;r den Fall dass sich die CDU den Empfehlungen von Herrn Oppermann verweigert?!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Google &ndash; Unheimlich n&uuml;tzlich<\/strong><br>\n40.000 Suchanfragen stellen Menschen auf der ganzen Welt pro Sekunde an Google, das Verb &ldquo;googeln&rdquo; hat es sogar in den Duden geschafft. Google ist die unangefochtene Nummer eins unter den Suchmaschinen. Doch der Konzern aus Kalifornien ist noch viel mehr &ndash; und nicht unumstritten.<br>\nSelbstfahrende Autos, Kontaktlinsen f&uuml;r Diabetiker, Paketlieferung per Drohnen oder die Datenbrille &ndash; Google entwickelt und forscht in vielen Bereichen. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Angefangen hat alles an der Universit&auml;t Stanford, hier haben sich die beiden Google-Gr&uuml;nder Larry Page und Sergey Brin kennengelernt.<br>\nUm ihre vielf&auml;ltigen Aktivit&auml;ten neben der Suchmaschine besser zu strukturieren, haben Page und Brin im September 2015 Alphabet gegr&uuml;ndet. Die neue Dachgesellschaft Alphabet ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Akteure im Silicon Valley.<br>\nIn den vergangenen Jahren sind neben dem Suchmaschinengesch&auml;ft viele Firmen und Ideen dazugekommen, die meisten davon mit eher futuristischem Charakter. So zum Beispiel der Thermostat-Hersteller Nest: Google kaufte 2014 das Unternehmen zur Vernetzung von Hausger&auml;ten f&uuml;r 3,2 Milliarden Dollar. Hier geht es nicht nur um internetf&auml;hige Fernseher, sondern auch darum, dass K&uuml;hlschr&auml;nke, Waschmaschinen, Herde und Rauchmelder miteinander kommunizieren k&ouml;nnen und sich von unterwegs bedienen lassen.<br>\nOb Testberichte, Kinoprogramm oder Skiurlaub: Wer im Netz nach Informationen sucht, &bdquo;googelt&ldquo; erstmal. Google sortiert f&uuml;r uns die Welt, das Wissen. Es beeinflusst wohin wir verreisen, welche Produkte wir kaufen oder wie wir unsere Freizeit verbringen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/webstory.zdf.de\/google\/\">ZDF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Das Allerletzte: Russland &ndash; Das verbrecherische Regime<\/strong><br>\nDer russische Staat ist nicht korrumpiert und nicht mit der organisierten Kriminalit&auml;t verwoben. Er ist die organisierte Kriminalit&auml;t, und das verbrecherische Regime ist keine Metapher, sondern die n&uuml;chterne Bezeichnung der Sachlage.<br>\nDie Verschmelzung von Staatsapparat und Kriminalit&auml;t kam nicht von ungef&auml;hr. Dieser Prozess begann in Stalins Lagern, wo Kriminelle als &bdquo;sozial nahe Elemente&ldquo; Privilegien genossen und gegen die Mehrheit des damaligen Lagervolks, die politischen Gefangenen, systematisch eingesetzt wurden; er kulminierte in der Allianz zwischen Ex-KGB und den Gangstern nach dem Zerfall der Sowjetunion. Im 20. Jahrhundert beeinflusste die kriminelle Subkultur mit ihren Hierarchien, ihrem Geschmack, ihrer Sprache und ihrem sonderbaren Ethos die russische Gesellschaft in allen ihren Auspr&auml;gungen vom Alltag bis in die Hochkultur. Ihr Amalgam mit der nicht minder bizarren Subkultur der Geheimdienste wurde nun staatstragend. Die anarchistische Einstellung der Gangster ging im Staatsfanatismus der Geheimdienstler auf, zumal sich die Protagonisten nun sehr leicht mit dem Staat identifizieren k&ouml;nnen. Beide Gruppen hielten nie besonders viel vom Gesetz, und jetzt, wo sie das Gesetz kontrollieren, gestalten sie es aus ihrer Perspektive, &hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/russland-das-verbrecherische-regime-13994403-p3.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das Reich des B&ouml;sen ist Russland und dessen Pr&auml;sident Putin ist ein Krimineller. Der russische Staat ein verbrecherisches Regime. Alles beim alten im neuen Jahr. Ein Hetzartikel der einen die Sprache verschl&auml;gt. Die offene Diffamierung des Pr&auml;sidenten und der Regierung eines souver&auml;nen Staates als kriminell und verbrecherisch markiert eine neue Dimension der Berichterstattung der deutschen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo;. Man muss schon hinter die antikommunistische Propaganda des Kalten Krieges in noch finsterere Zeiten zur&uuml;ckgehen, um auf solche Formulierungen zu treffen. Der deutsche &ldquo;Qualit&auml;tsjournalismus&rdquo; kennt offenbar keine Skrupel mehr. Die Frage ist welche Politikempfehlung leitet sich aus diesem Denken ab? Eine Entsch&auml;rfung des Konfliktes mit Russland und eine Ann&auml;herung beider Seiten ist damit v&ouml;llig ausgeschlossen. Mit Verbrechern verhandelt man bekanntlich nicht, man versucht sie auszuschalten.<\/em><\/p>\n<p><em>Geht man zu weit diesen Artikel als rassistisch zu bezeichnen? Dieser Beitrag f&uuml;gt sich nahtlos ein in die gegen Russland gerichtete Propaganda, vom 1. Weltkrieg &uuml;ber die Weimarer Republik, der Nazi-Herrschaft bis zum Kalten Krieg. Man sollte die Folgen der antirussischen Propaganda, die im Vernichtungsfeldzug der Nazis gegen die Sowjetunion kulminierte, nicht vergessen.<\/em><\/p>\n<p><em>W&uuml;rde man auf den Einfluss der Finanz- und R&uuml;stungsindustrie auf die US-Regierung hinweisen, w&uuml;rde man an gleicher Stelle sofort als Verschw&ouml;rungstheoretiker oder noch schlimmer als Antisemit gebrandmarkt.<\/em><\/p>\n<p><em>Immerhin ist der Verbrecher-Staat Russland nicht v&ouml;lkerrechtswidrig in den Irak einmarschiert und zettelt nicht rund um den Globus Regime Changes an, die in blutige B&uuml;rgerkriege m&uuml;nden. Nicht zu vergessen die rechtswidrige &Uuml;berwachung und Aushorchung Deutschlands durch die NSA. Diese als kriminell zu bezeichnen w&uuml;rden die &bdquo;Qualit&auml;tsjournalisten&ldquo; der FAZ sicher weit von sich weisen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JK\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-29890","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=29890"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29890\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29893,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29890\/revisions\/29893"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=29890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=29890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=29890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}