{"id":30150,"date":"2016-01-12T09:05:09","date_gmt":"2016-01-12T08:05:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30150"},"modified":"2018-12-27T12:36:13","modified_gmt":"2018-12-27T11:36:13","slug":"50-jahre-protest-gegen-den-ausbau-des-frankfurter-flughafens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30150","title":{"rendered":"50 Jahre Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ich bei Veranstaltungen meine politische Herkunft beschreibe, sage ich u.a., dass ich durch die Startbahnbewegung gepr&auml;gt wurde, fast so etwas wie eine zweite Sozialisation. Oft schaue ich dabei in fragende Gesichter und muss dann gegebenenfalls ein wenig ausholen. Tatsache ist wohl, dass das, was in den 80er Jahren zu den politischen Kristallationspunkte z&auml;hlte (H&auml;userkampf, Anti-AKW-Bewegung, internationalistische Bewegungen etc.), heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Das trifft auch auf die Startbahnbewegung zu, die in den 80er Jahren mehr als ein regionales Ph&auml;nomen war. Ins Ged&auml;chtnis haben sich oft nur die Sch&uuml;sse auf Polizeibeamte w&auml;hrend einer n&auml;chtlichen Demonstration am 2.11.1987 eingebrannt. Von <strong>Wolf Wetzel<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30150#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nNun gibt es eine M&ouml;glichkeit, etwas mehr als Google-Wissen abzurufen: Aus Kreisen der B&uuml;rgerinitiative wurde ein Buch herausgegeben, das &rsaquo;<a href=\"http:\/\/www.mainbook.de\/b%C3%BCcher\/\"><em>50 Jahre Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens<\/em><\/a>&lsaquo; dokumentiert, mit &uuml;ber 25 AutorInnen und einer ganzen Menge an Bildern, die diesen langen, z&auml;hen und sehr abwechslungsreichen Widerstand illustrieren. Dass die t&ouml;dlichen Sch&uuml;sse an der Startbahn, vor allem ihre (Aus-)Deutung, auch unter den Beteiligten ein zentrales Ereignis sind, zeigte sich auch auf der Buchvorstellung, die am 4.1.2016 im Rathaus in Walldorf stattfand.<\/p><div style=\"text-align: center; margin: 0 0 15px\">\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160112-50-jahre-protest-walldorf-1-2016.jpg\" alt=\"\" title=\"\">\n<\/div><p>Obwohl heute mehr als 25 Jahre dazwischenliegen, hatte man das Gef&uuml;hl, als w&auml;re es gestern gewesen. Manche Wortbeitr&auml;ge erinnerten mich an Stellungnahmen, die in den ersten Wochen nach den t&ouml;dlichen Ereignissen abgegeben wurden. Was in der ersten Aufregung verst&auml;ndlich ist, ist jedoch mehr als 25 Jahre sp&auml;ter Ausdruck einer politischen Vereisung, Ausdruck einer nie stattgefundenen Diskussion.<\/p><p>Um so fataler sind die politischen Konsequenzen, die scheinbar daraus gezogen wurden. Auch bei der Buchvorstellung war mehrmals davon die Rede, dass die <em>t&ouml;dlichen Sch&uuml;sse<\/em> das Anliegen dem FlughafenausbaugegnerInnen bis heute schwer schade, ihr Anliegen diskreditiere. Sie h&auml;tten der Startbahnbewegung den Todessto&szlig; versetzt. Schuld an allem seien &rsaquo;die Autonomen&lsaquo;: Sie h&auml;tten daf&uuml;r gesorgt, dass die Falle der hessischen Landesregierung zugeschnappt sei (womit die Gewaltfalle gemeint ist) und dass die Protestbewegung &raquo;ins Unrecht gesetzt werden konnte&laquo;. Diese Meinung vertritt Gerhard Krum in seinem Beitrag: &raquo;<em>Schmei&szlig;t die Zwillen weg<\/em>&laquo; (S.54) noch heute.<\/p><p>Dass die Fragen: <em>Wie kann man einen Protest erfolgreich gestalten? Gew&auml;hrleistet ein friedlicher Protest einen solchen Erfolg? Sind es die guten Argumente gegen ein solches &rsaquo;Projekt&lsaquo;, die den &rsaquo;Steinen&lsaquo; zum Opfer fallen?<\/em> noch heute aktuell und am allerwenigsten beantwortet sind, hat mich bewogen, meinen Beitrag in diesem Buch darauf zu konzentrieren:<\/p><p><strong>T&ouml;dliche Sch&uuml;sse . &Uuml;ber 25 Jahre sp&auml;ter &hellip;<\/strong><\/p><p>Zu Recht besteht Gerhard Krum in dem Beitrag &rsaquo;<em>Feuer frei? Nachdenkliches zu den Todessch&uuml;ssen an der Startbahn West<\/em>&lsaquo; (S.52\/53) darauf, die Sch&uuml;sse auf Polizisten w&auml;hrend einer n&auml;chtlichen Aktion am 2.11.1987, an der sich &uuml;ber 300 StartbahngegnenInnen beteiligten, weder den gewaltt&auml;tigen Verh&auml;ltnissen, noch einem Psychopathen zuzuschreiben. Das ist in der Tat auf die eine oder andere Weise geschehen, vor allem in den ersten Wochen &ndash; als die allermeisten &uuml;ber das Wer, das Wie und Warum r&auml;tselten.<\/p><p>Da der hier dokumentierte Text gerade einmal einen Monat nach den Ereignissen geschrieben wurde (12\/1987), reflektiert er nicht die Auseinandersetzungen und Positionen, die danach eingenommen wurden. So wurde u.a. ein Ermittlungsausschuss gegr&uuml;ndet, der &uuml;ber drei Jahre alles zusammengetragen und begleitet hatte. Doch nicht nur diese m&uuml;hsame und kontinuierliche Arbeit ist zu erw&auml;hnen, sondern auch der gemeinsame, monatelange Diskussionsprozess vieler Startbahngruppen, mit dem Ziel, eine politische Einordnung und eine gemeinsame Haltung zu den bevorstehenden Prozessen und den darin involvierten Angeklagten einzunehmen. All das findet sich in der vierseitigen &rsaquo;<em>Plattform zum 2.11-Prozess<\/em>&lsaquo;, die 1988 breit publiziert wurde und tats&auml;chlich eine tragf&auml;hige Basis f&uuml;r die kommenden Jahre bot.<\/p><p>Allen Beteiligten war klar, dass die Sch&uuml;sse keineswegs eine irgendwie geartete Konsequenz aus dem militanten Widerstand waren. Sowohl in der Vorbereitung, als auch in den vielen Aktionen davor, bestand Konsens darin, dass der Einsatz von Schusswaffen weder klammheimlich noch unausgesprochen gedeckt wird. Im Gegenteil: Wir wussten sehr wohl, dass eine Eskalation der (Gegen-)Gewalt weder die Ohnmacht befriedigt, noch eine Antwort auf den politischen Stillstand sein kann.<\/p><p>Die Diskussionen &uuml;ber Grenzen und Notwendigkeit von (Gegen-)Gewalt, die Weigerung, politische Schwierigkeiten und Ohnmachtserfahrungen &rsaquo;militaristisch&lsaquo; zu &uuml;berspringen, wurden vor dem 2.11.1987 gef&uuml;hrt. Dass sich an den gefundenen Konsens nicht alle halten, markieren Grundverst&auml;ndnis und Bruchstelle von Bewegungen zugleich.<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich haben die &rsaquo;Sch&uuml;sse&lsaquo; bis heute ihre Spuren, ihre &rsaquo;Geschichten&lsaquo; hinterlassen. Am allergef&auml;hrlichsten sind die Schl&uuml;sse, die ohne jede Diskussion, durch Auslassung der konkreten Umst&auml;nde und eigener Verortung gezogen wurden und werden.<\/p><p>Und es gibt eine Art, die den tragischen Umst&auml;nden am 2.11.1987 &uuml;berhaupt nicht gerecht wird: Wenn man mit dem stillen Verweis auf die &rsaquo;Sch&uuml;sse&lsaquo; ein Leichentuch &uuml;ber alle anderen Ereignisse, Br&uuml;che und Streitpunkte legt.<\/p><p>Diese sind bis heute virulent &ndash; nicht nur im Protest gegen den weiteren Ausbau des Frankfurter Flughafens. Man kann genauso gut den Stuttgart-21-Protest in Erinnerung rufen oder die jahrzehntelange Widerstandsgeschichte gegen die &rsaquo;Castortransporte&lsaquo; im Wendland.<\/p><p>Dann n&auml;hert man sich Fragen, die der 2.11.1987 weder ausgel&ouml;st, noch zu verantworten hat: Wie reagiert man auf die massive staatliche Repression, die in dem besagten Artikel in Ans&auml;tzen dokumentiert ist? Was macht man, wenn alle politischen Mittel (H&uuml;ttendorf, Demonstrationen, Platzbesetzungen, Volksbegehren, Aufkl&auml;rung) gegen eine Wand aus Beton fahren?<\/p><p>Was macht man, wenn die Antwort auf den Protest, der eine breite Unterst&uuml;tzung (30.000 bei dem Versuch, die Rodung zu verhindern, 200.000, die einen Volksentscheid bef&uuml;rworteten) genoss, nur noch mehr Repression ist, am allerwenigsten die Bereitschaft, die Zustimmung zu einer weiteren Startbahn mit demokratischen\/politischen Mitteln zu suchen?<\/p><p>Ohnmacht, Ersch&ouml;pfung und Ratlosigkeit waren vor den &rsaquo;Sch&uuml;ssen&lsaquo; sp&uuml;rbar und die Frage, wie man den B&uuml;rgerkrieg der Herrschenden &raquo;nicht annimmt&laquo;, war lange vor dem 2.11.1987 eine unbeantwortete: Wie steigt man in den Ring, ohne getroffen zu werden? Wie kann man gewinnen, ohne in den Ring zu steigen?<\/p><p>Wie der Artikel zurecht ausf&uuml;hrt, hat ein gro&szlig;er Teil der Startbahnbewegung den Widerstand aufgegeben, als die Startbahn 18 West im Jahr 1984 eingeweiht, im wahrsten Sinne des Wortes durch den Wald und die K&ouml;pfe der Menschen gepr&uuml;gelt wurde.<\/p><p>Danach gab es tats&auml;chlich einen &raquo;F&uuml;hrungswechsel&laquo;, ein Gro&szlig;teil der alten BI-Strukturen l&ouml;ste sich auf, ein kleiner Teil wollte den Widerstand auf parlamentarischer Ebene &rsaquo;fortf&uuml;hren&lsaquo; &ndash; in Gestalt von gr&uuml;nen Listen und Beteiligung an (Landtags-)Wahlen.<\/p><p>Der Artikel f&uuml;hrt weiter aus, dass dann &ndash; an der Startbahn &ndash; die &raquo;verbissenen&laquo; Rituale begannen: Jeden Sonntag raus, jeden Sonntag mit Pr&auml;senz und Nadelstichen das Projekt teuer(er) machen, was Gerhard Krum wie folgt kommentierte: &raquo;<em>Die Politik der Nadelstiche war von Anfang ein Kampf um eine verlorene Sache.<\/em>&laquo;<\/p><p>Es lohnt sich, bei dieser Betrachtung kurz zu verweilen.<\/p><p>Rituale sind in ihrer negativen Konnotation, Handlungen, die sich nur selbst gefallen und gen&uuml;gen, die keine Wirkung, keine Ausstrahlung &uuml;ber die daran Beteiligten hinaus haben und an den tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnissen nichts &auml;ndern, nichts &auml;ndern wollen.<\/p><p>Dass der Ansatz, an der Startbahn zu bleiben, diese auch im Betrieb nicht in Ruhe zu lassen, rituell und sinnlos war, ist ein mehr als zweifelhaftes Fazit. Vor allem dann, wenn man die verschiedenen politischen Strategien\/Optionen miteinander vergleicht, die 1984 zur Disposition standen: Was hat der &rsaquo;parlamentarische Widerstand&lsaquo; gebracht? War er erfolgreich oder ein Ritual, das bestenfalls risiko&auml;rmer und ausk&ouml;mmlicher war?<\/p><p>Gerade im R&uuml;ckblick auf diese Phase der Startbahnbewegung w&auml;re doch das erste ehrliche Fazit, dass beide, miteinander verfeindete Strategien erfolglos waren. Weder vor Ort noch in irgendwelchen Stadtparlamenten konnte am Faktum des Flughafenausbaus etwas ge&auml;ndert werden.<\/p><p>Und selbstverst&auml;ndlich ist die Frage der Ohnmacht, das gegen die Wand rennen, kein spezielles Problem der Startbahnbewegung der 80er Jahre! Und genau so wenig ist die Frage der Mittel eine gel&ouml;ste! Der Versuch, den Widerstand gegen die Startbahn West im legalen Bereich (Stichwort &rsaquo;legitimer Widerstand&lsaquo;) zu halten, in der Hoffnung, dass die Breite der Bewegung und die Wirkung der Argumente bei den politisch Verantwortlichen ankommen, ist leicht belegbar nicht aufgegangen. All das passierte lange vor den &rsaquo;Sch&uuml;ssen&lsaquo; am 2.11.1987.<\/p><p>Und selbstverst&auml;ndlich muss sich auch die Restbewegung &ndash; nach 1984 &ndash; damit auseinandersetzen, dass die Strategie, den Preis f&uuml;r den Flughafen letztendlich unbezahlbar zu machen, nicht aufging. Das lag nat&uuml;rlich auch daran, dass man sich nicht wirklich vergegenw&auml;rtigte, dass der Flughafen\/FRAPORT &uuml;ber einen Etat verf&uuml;gt, der so hoch ist wie der der hessischen Landesregierung und letztendlich noch auf diesen direkt oder versteckt zugreifen konnte.<\/p><p>Die politisch wichtige Frage jedoch, die sich bei allen Gro&szlig;projekten in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung stellt ist doch, was ein David anders, besser machen kann\/soll, gegen einen Goliath, der in der Zuspitzung immer mit <em>B&uuml;rgerkrieg<\/em> droht, einem also die Waffen aufzwingt, die man selbst nicht hat (und will).<\/p><p>Und nat&uuml;rlich ist die Frage der Mittel keine der 80er Jahre und schon gar keine, die gel&ouml;st wurde. Man kann mit aus Wut geworfenen Steinen Rituale einleiten oder auch mit Demonstrationen. Beides kann ins Leere laufen!<\/p><p>Und damit sind wir mitten im Protest der Gegenwart &ndash; gegen die neue Landebahn Nord, gegen das dritte Terminal. Haben diese Proteste aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? Schaffen sie es, der Gefahr der Ritualisierung ein Schnippchen zu schlagen?<\/p><p>Wenn es an den (falschen) Mitteln liegt, warum sind &rsaquo;friedliche&lsaquo; Proteste nicht erfolgreich &ndash; weder in Stuttgart gegen Stuttgart-21, noch im Kelsterbacher Wald, gegen die reibungslos durchgezogene Nordbahn?<\/p><p>Wer ehrlich ist, wei&szlig;, dass auch der 500. Spaziergang im Terminal 1 an der erlebten Hilflosigkeit nichts &auml;ndern wird &ndash; schon gar nicht die Pl&auml;ne der Flughafenbetreiber durchkreuzen kann.<\/p><p>Die <em>Spazierg&auml;nge<\/em> im Terminal sind politisch und organisatorisch eingepreist. Jetzt m&uuml;sste man andere Wege, andere Methoden w&auml;hlen, um aus diesem politischen Stillstand herauszukommen.<\/p><p>Das ist nicht einfach &ndash; nicht viel anders als 1984, als man vor der Frage stand: Wie antwortet man auf die Einweihung der Startbahn 18 West, die man nicht verhindern konnte.<\/p><p>1984 hat ein Teil der Startbahnbewegung ihre Parlamentarisierung als Ausweg, als L&ouml;sung gew&auml;hlt. Diese Option ist heute offensichtlich mehr als hinf&auml;llig und verbraucht.<\/p><p>Der andere, weniger gesch&uuml;tzte Weg ist die Konfrontation und die Einsicht, dass noch gar nichts gewonnen ist, wenn man recht hat, wenn man sich im Recht f&uuml;hlt, wenn man auf das Recht verweist. <\/p><p>Um diese schwierige Frage geht es. Es fehlt dabei nicht an Ideen und M&ouml;glichkeiten. Alle wissen, dass die wirkliche Grenze keine politische, keine ideologische ist. Es geht schlicht um die Frage: Wie viel Risiko will ich, wollen wir, m&uuml;ssen wir eingehen? (<em>T&ouml;dliche Sch&uuml;sse &ndash; 25 years later, S.56-59<\/em>)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Wolf Wetzel war seit 1980 aktiv in der Startbartbahnbewegung. Er war am Ermittlungsausschuss (1987-91) und an dem Grundsatzpapier zur Startbahnbewegung und den anstehenden Prozessen beteiligt. 2008 publizierte er die Erz&auml;hlung &rsaquo;T&ouml;dliche Sch&uuml;sse&lsaquo;, die auf &uuml;ber 15 Interviews mit damals Beteiligten fu&szlig;t und mit langen Einblendungen die verschiedenen Phasen der Startbahnbewegung einf&auml;ngt: T&ouml;dliche Sch&uuml;sse &ndash; Eine dokumentarische Erz&auml;hlung, Unrast Verlag, M&uuml;nster 2008<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich bei Veranstaltungen meine politische Herkunft beschreibe, sage ich u.a., dass ich durch die Startbahnbewegung gepr&auml;gt wurde, fast so etwas wie eine zweite Sozialisation. Oft schaue ich dabei in fragende Gesichter und muss dann gegebenenfalls ein wenig ausholen. Tatsache ist wohl, dass das, was in den 80er Jahren zu den politischen Kristallationspunkte z&auml;hlte (H&auml;userkampf,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30150\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,212,165],"tags":[282],"class_list":["post-30150","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-gedenktagejahrestage","category-innen-und-gesellschaftspolitik","tag-buergerproteste"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30150"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30150\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48037,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30150\/revisions\/48037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}