{"id":30495,"date":"2016-01-22T16:41:30","date_gmt":"2016-01-22T15:41:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495"},"modified":"2016-02-11T15:21:28","modified_gmt":"2016-02-11T14:21:28","slug":"hinweise-des-tages-ii-231","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h01\">Wo ist die Opposition?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h02\">Vermeintliche Tabus: Diese laschen Hobbym&auml;rtyrer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h03\">Ger&uuml;chte &uuml;ber Fl&uuml;chtlinge: Das Einmaleins der Desinformation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h04\">Unser Minister f&uuml;r Sachkunde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h05\">Gregor Gysi: &ldquo;Bei den Fl&uuml;chtlingen haben alle versagt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h06\">Hilfe f&uuml;r syrischen Bub scheitert an Beh&ouml;rden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h07\">Zeit f&uuml;r neue Glaubenss&auml;tze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h08\">Ein Top-Gewerkschafter &uuml;ber Automation und Digitalisierung &ndash; Wo sind die L&ouml;hne?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h09\">Portugal unter Druck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h10\">Schattenbanken: Die Gefahr b&auml;ndigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h11\">Kampf gegen den IS: Nato soll sich beteiligen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h12\">Wo Politiker unter einem Nazi-Wandteppich tagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h13\">Bayern bewaffnet sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h14\">&ldquo;K&ouml;lner Botschaft&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h15\">&bdquo;Wir bekommen keine politischen Vorgaben!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h16\">Massenmord auf dem Maidan bleibt unbestraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30495#h17\">Zu guter Letzt: Was ist denn in Rheinland-Pfalz los?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wo ist die Opposition?<\/strong><br>\nSolange die Bundesregierung so tun kann, als sei sie die einzige Alternative zu sich selbst, wird keine Linkswende gelingen<br>\nEin CSU-Landrat hat jetzt den R&uuml;cktritt von Angela Merkel gefordert. Fast. Wie der &uuml;bergro&szlig;e Rest der Seehofer-Partei wird der eigenen Kanzlerin per Ultimatum gedroht. Abgeordnete schreiben Briefe f&uuml;r die Presse. Ein Parteienforscher sagt, wenn, ja wenn &ndash; dann: k&ouml;nnte es der Kanzlerin &raquo;an den Kragen gehen&laquo;. Kann. Muss aber nicht. In der Zeitung steht: &raquo;Der Druck w&auml;chst.&laquo;<br>\nZugegeben: Einen solchen Schlagabtausch innerhalb der und zwischen den Parteien, die die Regierung stellen, hat es lange nicht gegeben. Haben also die Illustrierten recht, die eine nach der anderen die &raquo;Stimmung kippen&laquo; lassen? Was kommt als n&auml;chstes? Hier liegt der springende Punkt dieser galoppierenden Erregtheit: Weder hat die krakeelende CSU eine strategische Option jenseits der Gro&szlig;en Koalition noch der rechte Fl&uuml;gel der CDU noch die SPD in ihrer aktuellen Verfasstheit, in der sich mehr und mehr in den Chor der &raquo;Kurswechsel&laquo;-Rufer einreihen. Doch die rhetorische Aufwallung erf&uuml;llt auch so einen Zweck, der den drei an der Regierung beteiligten Parteien zupass kommen d&uuml;rfte &ndash; einen doppelten sogar: Als Opposition zur Bundesregierung tauchen Linkspartei und Gr&uuml;ne praktisch nicht mehr auf. [&hellip;]<br>\nWas als &raquo;Fl&uuml;chtlingskrise&laquo; verbr&auml;mt wird, ist in Wahrheit ein verteilungspolitisches Gro&szlig;desaster, das nichts mit den Menschen zu tun hat, die hier Zuflucht suchen. Das eigentliche Problem ist die selbst verursachte Handlungsunf&auml;higkeit des &Ouml;ffentlichen , die von jenen gefordert und per Steuersenkungen, Personalabbau und Privatisierungen ins Werk gesetzt wurde, die nun eine L&ouml;sung nur noch mit Grenzschlie&szlig;ung, endg&uuml;ltiger Abschaffung des Asylrechts und der Fama vom m&ouml;glichen R&uuml;ckzug aus Europa propagieren. Was die Rechtstendenz noch versch&auml;rft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/999019.wo-ist-die-opposition.html\">Tom Strohschneider, Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Vermeintliche Tabus: Diese laschen Hobbym&auml;rtyrer<\/strong><br>\nIn der Auseinandersetzung &uuml;ber die Fl&uuml;chtlingspolitik wird oft so getan, als w&auml;re es verboten, die Probleme anzusprechen. Dazu wird man ja wohl noch sagen d&uuml;rfen: Das ist Unsinn. [&hellip;] Gef&uuml;hltes Nichtd&uuml;rfen ist ein Trend. Kein v&ouml;llig neuer, aber ein starker. Und kein guter. Wenn es tats&auml;chlich so viele Tabus g&auml;be, wie nun allenthalben vermeintlich gebrochen werden, m&uuml;sste man sich ein paar ernsthafte Fragen stellen &uuml;ber den Geisteszustand, in dem wir die Entstehung solcher Tabus mitangesehen h&auml;tten. Haben wir aber vielleicht gar nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/vermeintliche-sprechverbote-in-der-fluechtlingsdebatte-kolumne-a-1073134.html\">Margarete Stokowski auf Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Unser Minister f&uuml;r Sachkunde<\/strong><br>\nInnenminister Thomas de Maizi&egrave;re empfiehlt die Lekt&uuml;re einer Tageszeitung. Denn Wissen sch&uuml;tze vor Vorurteilen. Bl&ouml;d nur, dass er st&auml;ndig Falschinformationen streut. [&hellip;] Wichtiger ist jedoch, was sich der Minister von der Zeitungslekt&uuml;re erhofft: Wer auf Sachkunde verzichtet, ist anf&auml;llig f&uuml;r Vorurteile. Jetzt wundert man sich aber doch. Sagt das derselbe Minister, der noch vor einigen Monaten mit falschen Zahlen die &Ouml;ffentlichkeit verr&uuml;ckt machte? Der behauptete (und alle Zeitungen druckten es nach), dass 30 Prozent der nach Deutschland Geflohenen sich in betr&uuml;gerischer Absicht als falsche Syrer ausgaben? Ist das derselbe de Maizi&egrave;re, dessen Ministerium kleinlaut zugeben musste, dass die Informationspolitik des Ministers dem Konzept &ldquo;Vorurteile statt Sachkunde&rdquo; folgt? Die 30 Prozent falschen Syrer hat es nie gegeben.<br>\nWar es nicht auch Thomas de Maizi&egrave;re, der schon als Verteidigungsminister immer wieder auffiel, weil er statt richtiger Informationen gar keine oder falsche verbreitete? Egal ob es um die korrekte Zahl abgest&uuml;rzter Drohnen ging, die in seinen Berichten nicht auftauchte, oder um den richtigen Zeitpunkt einer Stornierung des Euro-Hawk-Auftrags, die 500 Millionen Euro Steuergeld kostete. Stets beklagte man sich dar&uuml;ber, dass der Minister bewusst get&auml;uscht, vertuscht, geschummelt oder gelogen habe. [&hellip;]<br>\nWenn der Minister sein Fluidum aus Verunsicherung, Vertuschung, Unkenntnis und Desinformationspolitik verbreitet, ist es die Aufgabe der Zeitungen, dar&uuml;ber zu berichten. Sich aber dar&uuml;ber zu beklagen, dass die Bev&ouml;lkerung ruppig geworden sei und &uuml;ber keine Sachkenntnis verf&uuml;ge, das ist schon, tja, wie soll man sagen? Ein Teil dieser Antwort w&uuml;rde den Minister wahrscheinlich verunsichern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2016-01\/thomas-de-maiziere-zeitungen-sachkunde-deutschstunde\">Kiyaks Deutschstunde auf Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ger&uuml;chte &uuml;ber Fl&uuml;chtlinge: Das Einmaleins der Desinformation<\/strong><br>\nDeutschland, Ger&uuml;chteland: Fl&uuml;chtlinge, h&ouml;rt und liest man st&auml;ndig, &uuml;berfallen wehrlose B&uuml;rger, vergewaltigen Minderj&auml;hrige, stehlen schamlos. Pr&uuml;ft man die Meldungen, entpuppen sich viele als erfunden &ndash; es handelt sich um Propaganda. In Sachen Fl&uuml;chtlinge, Pegida und anverwandte Themen tobt im Netz eine Propagandaschlacht. Viel deutet darauf hin, dass viele Behauptungen, die sich am Ende als falsch erweisen, mit einer klaren Strategie gestreut werden. So berichtete am 1. September 2015 das &ldquo;DortmundEcho&rdquo;, eine Regionalnachrichtenseite der rechtextremen Partei &ldquo;Die Rechte&rdquo;, von der angeblichen Vergewaltigung einer 17-j&auml;hrigen vor einem Asylheim. &ldquo;Mindestens f&uuml;nf M&auml;nner sollen das M&auml;dchen demnach bedr&auml;ngt, geschlagen und zum Oralverkehr gezwungen haben&rdquo;, berichtete die Seite &ndash; und &ldquo;weder hat das Polizeipr&auml;sidium (&hellip;) eine Pressemitteilung zum Vorfall ver&ouml;ffentlicht (&hellip;), noch berichten die herk&ouml;mmlichen Lokalmedien&rdquo;. Wie denn auch? Das Verbrechen hat nie stattgefunden, die Meldung hatte keinen Wahrheitsgehalt. [&hellip;]<br>\nDieses Streuen von L&uuml;gen, verf&auml;lschten Informationen und haltlosen Behauptungen geh&ouml;rt von jeher zum Werkzeug von Demagogen und Volksverhetzern. Um wirklich Wucht zu entfalten, brauchten sie einst willige Medien, um Massen zu erreichen. Heute haben sie Facebook, Blogs und eigene &ldquo;freie, unabh&auml;ngige Nachrichtenseiten&rdquo;, die nur sehr selten daf&uuml;r geradestehen m&uuml;ssen, wenn sie Desinformation verbreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/fluechtlinge-geruechte-desinformation-und-propaganda-a-1062045.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gregor Gysi: &ldquo;Bei den Fl&uuml;chtlingen haben alle versagt&rdquo;<\/strong><br>\nWarum beteiligen sich die osteurop&auml;ischen L&auml;nder nicht daran, Fl&uuml;chtlinge aufzunehmen?<br>\nEs gibt zwei Dinge. Erstens haben Griechenland und Italien bis Anfang 2015 Fl&uuml;chtlingsquoten gefordert, da h&auml;tte man das durchsetzen k&ouml;nnen. Damals hat die deutsche Bundesregierung jedoch Nein gesagt. Jetzt, da sie es braucht, kriegt sie wiederum die Antwort Nein. So ist das immer, wenn man kurzfristig Politik macht, anstatt zur rechten Zeit eine L&ouml;sung anzustreben. Und das Zweite ist, das darf man auch nicht vergessen, dass in Osteuropa die nationale Frage im Staatssozialismus immer heruntergespielt wurde, und dadurch hat dies jetzt ein neues Gewicht. Dann kommt hinzu, dass die L&auml;nder &ouml;konomisch schw&auml;cher sind als der Westen. Deshalb entsteht dort ein falsches Gerechtigkeitsgef&uuml;hl, das sich in die Richtung entwickelt: Das soll mal der Westen machen und nicht wir. Sie denken auch zu kurz, weil sie wiederum die Solidarit&auml;t des Westens brauchen. Und wenn die finanziellen Hilfen gek&uuml;rzt und eingestellt werden, wird es auch f&uuml;r sie abenteuerlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftsblatt.at\/home\/nachrichten\/europa\/4908586\/Bei-den-Fluchtlingen-haben-alle-versagt\">WirtschaftsBlatt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ende einer Lebensl&uuml;ge<\/strong><br>\nBusbahnhof Belgrad, September 2015: Tausende Fl&uuml;chtlinge haben sich auf dem Platz in der serbischen Hauptstadt eingefunden, um weiter Richtung Westen zu fahren. Unter ihnen Khaled: Er sei Pal&auml;stinenser, erz&auml;hlt er, sein Gro&szlig;vater sei 1948 bei der Gr&uuml;ndung des Staates Israel nach Jordanien geflohen. Und er, der Enkel, fliehe jetzt aus Jordanien nach Europa, wenn&rsquo;s geht, nach Deutschland.<br>\nMan k&ouml;nnte Khaled Geschichte auch anders erz&auml;hlen &ndash; als Geschichte des fortgesetzten Versagens und Wegsehens der Weltgemeinschaft: &Uuml;ber 60 Jahre h&auml;tte die Welt Zeit gehabt, die Probleme von Khaled und Millionen anderer Pal&auml;stinenser zu l&ouml;sen. Nicht anders in Afghanistan, wo seit &uuml;ber 30 Jahren Krieg herrscht, oder in Syrien, Eritrea, Somalia&hellip;<br>\nFluchtbiografien wurden teils &uuml;ber zwei Generationen vererbt, die Welt hat die zugegebenerma&szlig;en extrem schwierige Aufgabe nicht gemeistert, den Millionen Menschen, die in gigantischen Lagern leben, eine Perspektive zu geben. In vielen F&auml;llen haben sie nicht mal ausreichend zu essen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nordbayern.de\/kommentar-ende-einer-lebensluge-1.4934960\">N&uuml;rnberger Nachrichten<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Hilfe f&uuml;r syrischen Bub scheitert an Beh&ouml;rden<\/strong><br>\nMohamad ist 15 Jahre alt, lebt in Damaskus und hat Krebs. Helfen k&ouml;nnte ihm eine Operation in Deutschland. Das Geld daf&uuml;r ist schon beisammen &ndash; aber der Bub bekommt kein Visum. Mohamad hat einen Tumor, der seinen Unterschenkelknochen, sein Kniegelenk und mittlerweile auch seinen Oberschenkelknochen befallen hat. Die Pfaffenhofener Friedensinitiative um Bernd Duschner k&auml;mpft seit Monaten daf&uuml;r, den Bub nach Deutschland zu holen und hier behandeln zu lassen.<br>\nDie Initiative hat Spenden in Paffenhofen gesammelt, allein 20.000 Euro f&uuml;r die Operation. Eine Klinik steht bereit, den Bub zu behandeln. Au&szlig;erdem hat ein Freund der Familie eine Garantie abgegeben, s&auml;mtliche Kosten, die in Deutschland anfallen, zu &uuml;bernehmen. Aber seit Monaten h&auml;ngt der Fall beim zust&auml;ndigen deutschen Konsulat in der libanesischen Hauptstadt Beirut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/bayern\/bayernchronik\/mohamad-knochentumor-spenden-operation-in-deutschland-100.html\">BR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Zeit f&uuml;r neue Glaubenss&auml;tze<\/strong><br>\nDer Mindestlohn hat alles andere als jene dramatischen Folgen am Arbeitsmarkt gebracht, vor denen so viele gewarnt hatten.<br>\nWenn das Standing unserer f&uuml;hrenden &Ouml;konomen b&ouml;rsent&auml;glich notiert w&uuml;rde &ndash; die ohnehin wackeligen Kurse d&uuml;rften irgendwann in den vergangenen Wochen noch einmal abgesackt sein. In etwa zu der Zeit, als klar wurde, dass der Mindestlohn 2015 alles andere als jene dramatischen Folgen am Arbeitsmarkt gebracht hat, vor denen viele gewarnt hatten. Der Fehlalarm hat das Zeug, f&uuml;r Deutschlands Vordenker zum zweiten PR-Desaster zu werden &ndash; seit der Nichtvorhersage der Jahrhundertfinanzkrise.<br>\nZwar haben die Prognostiker nie gesagt, dass der Arbeitsmarkt nach Einf&uuml;hrung des Mindestlohns sofort kollabiert. Sehr viel richtiger werden die Prognosen dadurch nicht. Nach Kalk&uuml;l der f&uuml;hrenden Forschungsinstitute h&auml;tte es 2015 immerhin schon 200 000 Arbeitspl&auml;tze kosten sollen, weil viele Betriebe sich 8,50 Euro pro Stunde Arbeit nicht leisten k&ouml;nnten &ndash; was den Anstieg der Besch&auml;ftigung im Land auf mickrige 0,2 Prozent h&auml;tte bremsen m&uuml;ssen. In Wahrheit hat sich das Jobwachstum nach Einsetzen des Mindestlohns stark beschleunigt. Au&szlig;erdem gab es 2105 am Ende fast 800 000 Besch&auml;ftigte mehr im Land. Eine irre Fehlprognose.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/frickes-welt-zeit-fuer-neue-glaubenssaetze-1.2827989\">Frickes Welt in der S&uuml;ddeutschen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein Top-Gewerkschafter &uuml;ber Automation und Digitalisierung &ndash; Wo sind die L&ouml;hne?<\/strong><br>\nEin Leser weist mich auf ein Interview von Philipp Jennings hin, dem Generalsekret&auml;r des Internationalen Gewerkschaftsverbandes (hier zu finden) in der Wirtschaftswoche. Es ist interessant und zugleich erschreckend zu sehen, dass ein Spitzengewerkschafter sich in einem langen Interview mit der Rationalisierung und Digitalisierung auseinandersetzt, ohne ein einziges Mal wirklich auf die entscheidende Fragen zu kommen, n&auml;mlich wie sich die &bdquo;neue, anscheinend riesige Automationswelle&ldquo; auf die Produktivit&auml;t der Arbeit auswirkt und, noch wichtiger, auf die L&ouml;hne.<br>\nWissen selbst Spitzengewerkschafter nichts &uuml;ber diese Zusammenh&auml;nge, die wir hier gerade in drei Teilen erl&auml;utert haben, oder wollen sie nicht dar&uuml;ber sprechen? F&uuml;rchten sich selbst Spitzengewerkschafter davor, vom neoliberalen Mainstream kritisiert zu werden? Oder sind die intellektuellen Auseinandersetzungen innerhalb der Gewerkschaften inzwischen so arm, dass die wichtigsten Vertreter in der &Ouml;ffentlichkeit lieber herum schwafeln statt klar und deutlich f&uuml;r die Interessen ihrer Mitglieder einzutreten? Wie es auch ist, es ist ein Trauerspiel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/ein-top-gewerkschafter-ueber-automation-und-digitalisierung-wo-sind-die-loehne\/\">flassbeck-economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Portugal unter Druck<\/strong><br>\nMit ihrem neuen Haushalt, den sie am heutigen Freitag bei der EU-Kommission einreicht, versucht die neue portugiesische Regierung sich zum ersten Mal den Spardiktaten der Europ&auml;ischen Union zu entziehen. Das Linksb&uuml;ndnis in Lissabon hatte nach seiner Amts&uuml;bernahme im November 2015 angek&uuml;ndigt, die deutsch inspirierte EU-Austerit&auml;tspolitik zu beenden, die mit harten sozialen Einschnitten verbunden war. Die sozialistische Partei hat, im Parlament gest&uuml;tzt von mehreren kleineren linken Parteien, in der Tat bereits Mindestlohn und Renten erh&ouml;ht, ein Gesetz gegen Zwangsr&auml;umungen auf den Weg gebracht und Privatisierungen gestoppt. Allerdings ist Premierminister Ant&oacute;nio Costa mit seinem Kurs gro&szlig;em Druck von Seiten der EU ausgesetzt. Br&uuml;ssel dr&auml;ngt den Staat, der immer noch unter der Finanz-Aufsicht der EU-&ldquo;Post Programme Surveillance&rdquo; steht, immer wieder zur Fortsetzung der Sparpolitik. Einen entsprechenden Forderungskatalog haben die Inspektoren von EU-Kommission und Europ&auml;ischer Zentralbank dem Land schon vor ihrem f&uuml;r Ende Januar angek&uuml;ndigten n&auml;chsten Besuch &uuml;bermittelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59291\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Schattenbanken: Die Gefahr b&auml;ndigen<\/strong><br>\nSie haben freies Spiel beim Zocken und Spekulieren, verschieben Millionenbetr&auml;ge, ohne dass die Aufsichtsbeh&ouml;rden davon etwas mitbekommen. Doch anstatt Schattenbanken st&auml;rker zu regulieren werden sie von der EU weiter gef&ouml;rdert &ndash; zu Lasten der Allgemeinheit. Der DGB-Klartext. H&auml;ndler verschieben Millionenbetr&auml;ge und die Aufsichtsbeh&ouml;rden bekommen hiervon nichts mit &ndash; was viele an das b&ouml;se Vorspiel zur globalen Finanzkrise erinnert, ist leider immer noch Realit&auml;t. Das Problem hei&szlig;t: Schattenbanken. Diese Einrichtungen &uuml;bernehmen banken&auml;hnliche Aufgaben, sind aber nicht als Kreditinstitute registriert und stehen damit auch nicht unter der Aufsicht der Kontrollbeh&ouml;rden. Beispiele hierf&uuml;r sind Hedge- und Private-Equity-Fonds.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++af6d7558-c0f4-11e5-8458-52540023ef1a\">DGB Klartext<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kampf gegen den IS: Nato soll sich beteiligen<\/strong><br>\nUSA bittet um Bereitstellung von AWACs-Flugzeugen, damit w&uuml;rde auch der Einsatz der Bundeswehr ausgeweitet<br>\nAndeutungen gab es viele. Zuletzt hatte der US-Verteidigungsminister Carter am 13. Januar davon gesprochen, dass sich die Partner &ldquo;milit&auml;risch st&auml;rker&rdquo; am Kampf gegen ISIL beteiligen sollen.<br>\nEr sprach von Koalitionspartnern &ndash; von der Nato war nicht ausdr&uuml;cklich die Rede. Seine Ausf&uuml;hrungen zur Strategie der USA in Syrien und im Irak kn&uuml;pften allerdings an einem lange bekannten Wunsch oder einem Dr&auml;ngen von Obama und anderen US-Vertretern an, bei dem die Nato-Partner immer schon auch angesprochen waren. Der Druck wurde in den letzten Monaten stetig erh&ouml;ht.<br>\nJetzt wurde der Wunsch zum ersten Mal pr&auml;zisiert. Wie die Nato-Zentrale in Br&uuml;ssel laut Medienberichten best&auml;tigte, liegt eine Anfrage der USA vor. Konkret geht es dabei um die Bereitstellung von Nato-Awacs-Flugzeugen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47187\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Und so dreht sich die Spirale der Gewalt auch ohne UN-Mandat offenbar unaufhaltsam weiter.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wo Politiker unter einem Nazi-Wandteppich tagen<\/strong><br>\nIm Pasinger Rathaus tagen Lokalpolitiker unter einem Wandteppich des Nazi-K&uuml;nstlers Bruno Goldschmitt. Kritiker halten das f&uuml;r eine Zumutung, abgeh&auml;ngt wird der Gobelin aber nicht. Der &Auml;ltestenrat der Stadt ist dagegen.<br>\nM&uuml;helos lie&szlig;e sich der Teppich von der Wand l&ouml;sen. Er wird nur von einem Klettband auf einer schlichten Holzplatte gehalten. Freimut Scholz hat den Hausmeister in den Sitzungssaal des Pasinger Rathauses gebeten, damit er f&uuml;r ihn den alten Gobelin l&uuml;pft. Scholz will wissen, ob sich dahinter wom&ouml;glich immer noch diese Nische befindet, in der einst eine Hitler-B&uuml;ste stand.<br>\nAber da ist nur die Holzplatte, tapeziert mit dem Wandteppich des K&uuml;nstlers Bruno Goldschmitt aus dem Jahr 1938. Auch das Nazi-Kunst, die in einem Ratssaal nichts verloren habe, sagt Freimut Scholz. Der 79-J&auml;hrige will, dass die Tapisserie abgeh&auml;ngt wird. Dar&uuml;ber zu entscheiden hat M&uuml;nchens &Auml;ltestenrat, und der ist dagegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/bruno-goldschmitt-wo-muenchner-politiker-unter-einem-nazi-wandteppich-tagen-1.2826633\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bayern bewaffnet sich<\/strong><br>\nImmer mehr Menschen in Bayern wollen Schreckschusswaffen auch auf der Stra&szlig;e griffbereit haben. Allein in der ersten Januarh&auml;lfte wurden in vielen Landkreisen bereits mehr Waffenscheine beantragt als sonst in einem ganzen Jahr. Terror in Paris, sexuelle &Uuml;bergriffe in K&ouml;ln, No-Go-Areas in Duisburg und eine scheinbar hilflose Polizei. Die Ereignisse der vergangenen Monate verbreiten auch in Bayern eine diffuse Angst. Eine der Folgen: Die Nachfrage nach dem kleinen Waffenschein ist sprunghaft angestiegen.<br>\nquer hat f&uuml;r alle bayerischen Landkreise und kreisfreien St&auml;dte die Zahlen zusammengetragen: Wie viele kleine Waffenscheine wurden in den Jahren 2014 und 2015 erteilt? Und wie viele Waffenscheine sind in der ersten Januarh&auml;lfte 2016 beantragt worden? Das Ergebnis: Die Zahl der ausgestellten kleinen Waffenscheine hat sich von 2014 auf 2015 insgesamt mehr als verdoppelt. Das ist allerdings noch nichts gegen den Anstieg seit Silvester: Allein in der ersten Januarh&auml;lfte sind bereits gut halb so viele Antr&auml;ge bei den Beh&ouml;rden eingegangen wie im gesamten letzten Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.br.de\/fernsehen\/bayerisches-fernsehen\/sendungen\/quer\/quer-hintergrund-kleiner-waffenschein-100.html\">BR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;K&ouml;lner Botschaft&rdquo;<\/strong><br>\nDie Ereignisse der Silvesternacht rund um den Hauptbahnhof haben uns alle aufgew&uuml;hlt, beunruhigt, verunsichert. Viele hundert Frauen und M&auml;dchen sind Opfer sexueller Gewalt und brutaler, offenbar bandenm&auml;&szlig;iger Kriminalit&auml;t geworden. Die Beh&ouml;rden, die f&uuml;r unsere Sicherheit verantwortlich sind, haben nicht nur hilflos zugesehen, sie haben dieses gro&szlig;e Verbrechen im Herzen unserer Stadt zun&auml;chst verharmlost oder sogar zu vertuschen versucht. Die &Auml;ngste, wechselseitigen Vorw&uuml;rfe, unbeantworteten Fragen und manche rei&szlig;erischen Medienberichte, die seit der Silvesternacht die Gespr&auml;che und Debatten in unserer Stadt beherrschen, drohen zu einer Spaltung in unserer Gesellschaft zu f&uuml;hren. Das gilt umso mehr, als wir in einer Zeit leben, in der kulturelle und ethnische Konflikte immer h&auml;ufiger auch mit physischer Gewalt gef&uuml;hrt werden.<br>\nDer dschihadistische Terror, der weltweit unschuldige Menschen wahllos t&ouml;tet, hat auch Deutschland ins Visier genommen. Deutsche Rechtsextremisten haben allein im vergangenen Jahr fast tausend Anschl&auml;ge auf Fl&uuml;chtlingsheime ver&uuml;bt. Einen Tag vor ihrer Wahl wurde die jetzige Oberb&uuml;rgermeisterin Henriette Reker wegen ihrer Haltung in der Fl&uuml;chtlingsfrage niedergestochen und lebensgef&auml;hrlich verletzt. Und erst vor wenigen Tagen mussten wir in K&ouml;ln zusehen, wie Anh&auml;nger der sogenannten Pegida-Bewegung hemmungslos am Bahnhof randaliert und wie kurz darauf Unbekannte in der Innenstadt Jagd auf Menschen ausl&auml;ndischer Herkunft gemacht haben. Die unz&auml;hligen Helfer genauso wie die verantwortlichen Politiker, die sich in den vergangenen Monaten f&uuml;r die Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen eingesetzt haben, werden zu naiven Idioten erkl&auml;rt, wenn nicht zu Vaterlandsverr&auml;tern. Auf der anderen Seite f&uuml;hlen sich Mitb&uuml;rger, die ihre Sorgen vor der Zuwanderung artikulieren, pauschal als Fremdenfeinde diskreditiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/extra3\/sendungen\/Extra-3-vom-21012016,extra10720.html\">WDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Wir bekommen keine politischen Vorgaben!&ldquo;<\/strong><br>\nEtliche freie Mitarbeiterinen und Mitarbeiter beim WDR wehren sich gegen Unterstellungen, es gebe politische Direktiven beim Sender.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wdr-dschungelbuch.de\/wp\/offener-brief-freie-mitarbeiterinnen\/\">WDR Dschungelbuch<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Kein Persilschein&ldquo;: Offener Brief war unter WDR-Freien hochumstritten<\/strong><br>\nHeute ver&ouml;ffentlichten freie Journalisten des WDR einen Offenen Brief. Darin wehren sie sich gegen die Unterstellungen, es g&auml;be bei dem &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender Anweisungen, in eine bestimmte Richtung zu berichten. Vorausgegangen war dem Schreiben eine hitzige Diskussion in der Mailingliste der WDR-Freien. MEEDIA dokumentiert diese, weil sie das gesamte Bild der medialen Debatte um politische Einflussnahme bei &Ouml;ffentlich-Rechtlichen nachzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2016\/01\/21\/kein-persilschein-offener-brief-war-unter-wdr-freien-hochumstritten\/\">MEEDIA<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>WDR-Journalistin Zimmermann: &bdquo;Ich habe doch nur ausgedr&uuml;ckt, was alle wussten&ldquo;<\/strong><br>\nDie WDR-Journalistin Claudia Zimmermann hat sich erstmals in einem Interview zu dem missgl&uuml;ckten Auftritt im niederl&auml;ndischen Radio ge&auml;u&szlig;ert. In einer Talkrunde hatte sie erkl&auml;rt, dass die Reporter des WDR angewiesen worden w&auml;ren, im Sinne der Regierung zu berichten. Gegen&uuml;ber der Rheinischen Post entschuldigte sie sich nun erneut daf&uuml;r, kritisierte aber auch das Verhalten der Medien. &ldquo;Unausgesprochen haben sich fast alle Journalisten &uuml;ber Jahre einen Maulkorb auferlegt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2016\/01\/22\/wdr-journalistin-zimmermann-ich-habe-doch-nur-ausgedrueckt-was-alle-wussten\/?\">MEEDIA<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Massenmord auf dem Maidan bleibt unbestraft<\/strong><br>\nEine Studie der Universit&auml;t von Ottawa kommt nach Auswertung von tausenden Belegen zum Ergebnis: Die Sch&uuml;sse gegen die Demonstranten am Maidan kamen nicht von der Regierung, sondern aus den Reihen der vom Westen unterst&uuml;tzten Opposition. Seit 1. Januar 2016 ist die Ukraine mit der EU assoziiert &ndash; eine vergiftete, sp&auml;te Frucht der Gewalt vom Maidan.&laquo; So beginnen die Deutschen Wirtschaftsnachrichten am 2. Januar einen Beitrag zur Ukraine und der Untersuchung von Prof. Ivan Katchanovski, die zu lesen &raquo;sich wirklich lohnt&laquo;, wie das Onlinemedium schreibt. Das Fazit: &raquo;Das Massaker an fast 50 Maidan-Demonstranten am 20. Februar 2014 war ein entscheidender Wendepunkt in der ukrainischen Politik und dem Konflikt zwischen Russland und den Westen.&laquo;<br>\nAufgrund von Schussverletzungen und -spuren kommt Katchanovski in seiner im vergangenen Herbst vorgestellten, 79 Seiten umfassenden Studie zu dem Schluss, dass die Mehrheit der t&ouml;dlichen Sch&uuml;sse aus etwa zwanzig Geb&auml;uden kam, die entweder von Kr&auml;ften der &raquo;Maidan&laquo;-Bewegung besetzt waren oder von ihnen kontrolliert wurden. Das Feuer auf die Kr&auml;fte der Polizeieinheit &raquo;Berkut&laquo; war demnacham 20. Februar, gegen 6 Uhr, aus dem Haus des Konservatoriums er&ouml;ffnet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/01-19\/016.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Was ist denn in Rheinland-Pfalz los?<\/strong><br>\nheute-show-Leaks enth&uuml;llt die Hintergr&uuml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/heuteshow\/videos\/10153251447500986\/?fref=nf\">ZDF heute-show via Facebook<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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