{"id":3059,"date":"2008-03-12T09:14:47","date_gmt":"2008-03-12T08:14:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3059"},"modified":"2008-03-12T12:33:55","modified_gmt":"2008-03-12T11:33:55","slug":"hinweise-des-tages-604","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3059","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3059&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Hessische und schleswig-holsteinische Vorschriften zur automatisierten Erfassung von Kfz-Kennzeichen nichtig<\/strong><br>\nDie Verfassungsbeschwerden mehrerer Kraftfahrzeughalter gegen polizeirechtliche Vorschriften in Hessen und Schleswig-Holstein, die zur automatisierten Erfassung der amtlichen Kfz-Kennzeichen erm&auml;chtigen, waren erfolgreich. Die beanstandeten Regelungen gen&uuml;gen nicht dem Gebot der Normenbestimmtheit und Normenklarheit, da sie weder den Anlass noch den Ermittlungszweck benennen, dem die Erhebung und der Abgleich der Daten dienen sollen. Dar&uuml;ber hinaus gen&uuml;gen die angegriffenen Vorschriften in ihrer unbestimmten Weite auch dem verfassungsrechtlichen Gebot der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit nicht. Sie erm&ouml;glichen schwer wiegende Eingriffe in das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen, ohne die f&uuml;r derart eingriffsintensive Ma&szlig;nahmen grundrechtlich geforderten gesetzlichen Eingriffsschwellen hinreichend zu normieren.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/pressemitteilungen\/bvg08-027\">Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/entscheidungen\/rs20080311_1bvr207405.html\">Die Entscheidung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wir haben das Bundesverfassungsgericht in vielen Entscheidungen etwa zu den Studiengeb&uuml;hren oder im Hinblick auf das Sozialrecht kritisiert. Bei den b&uuml;rgerlichen Freiheitsrechten, vor allem bei der informationellen Selbstbestimmung, zeigt jedoch das Gericht der &Uuml;berwachungsmanie durch den Staat grenzen auf<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Alle Jahre wieder: Die Warnung vor dem Hartz IV-Milliarden-Defizit<\/strong><br>\nFakten bleiben bei CDU\/CSU-Hochrechnung der ersten Abrechnungsergebnisse ausgeblendet 2007 gaben BA und Bund 12,4 Milliarden Euro weniger f&uuml;r &bdquo;Arbeitslosengeld&ldquo; aus als 2005.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/20080312_Hinweise.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) [PDF &ndash; 88,2 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>3,2 Millionen Arbeitslose gelten nicht als arbeitslos<\/strong><br>\nRund 3,2 Millionen Personen, die derzeit Arbeitslosengeld beziehen, tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf. Dies hat der Parlamentarische Staatssekret&auml;r im Bundesarbeitsministerium, Klaus Brandner, jetzt auf eine kleine Anfrage der FDP mitgeteilt. Danach werden ein Viertel der Bezieher von Arbeitslosengeld I, n&auml;mlich 286.000 Personen, sowie mehr als die H&auml;lfte aller Empf&auml;nger von Arbeitslosengeld II, das sind 2,86 Millionen, nicht als arbeitslos verzeichnet.\n<p>Die FDP-Abgeordnete Claudia Winterstein, Berichterstatterin f&uuml;r den Haushalt Arbeit und Soziales im Bundestags-Haushaltsausschuss, moniert deshalb: &ldquo;Die Arbeitslosenstatistik sagt nur die halbe Wahrheit.&ldquo; Die Regierung verweise stolz auf sinkende Arbeitslosenzahlen, sagte sie dieser Zeitung in Berlin. &bdquo;Wer aber nur die statistische Arbeitslosigkeit betrachtet, sch&ouml;nt die Bilanz und betr&uuml;gt sich selbst. 2007 gab es offiziell 3,77 Millionen Arbeitslose, aber 6,34 Millionen Leistungsbezieher.&ldquo; Von allen Arbeitslosen erhielten 82 Prozent Geld aus der Arbeitslosenversicherung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44\/Doc~E4CD6FB4CCAF94A538C5855380AA83774~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Lebensversicherungen: Hohe Renditen, hohe Risiken<\/strong><br>\nSie werben mit Renditen von zehn, zw&ouml;lf, sogar 14 Prozent: Lebensversicherungen aus dem Ausland &ndash; etwa aus Gro&szlig;britannien &ndash; bieten ihre Produkte auch auf dem deutschen Markt an. Die k&ouml;nnen durchaus interessant sein, man sollte jedoch die Risiken im Blick behalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/markt\/sendungsbeitraege\/2008\/0310\/02_lebensversicherung.jsp\">wdr<\/a><\/li>\n<li><strong>Die IG Metall will notfalls mit Streiks eine neue Altersteilzeit-Regelung durchsetzen<\/strong><br>\nBesch&auml;ftigte m&uuml;ssten auch k&uuml;nftig vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden k&ouml;nnen und zwar zu &ldquo;akzeptablen Bedingungen&rdquo;, fordert Jutta Blankau, Chefin der IG Metall K&uuml;ste. Gleichzeitig soll so Platz f&uuml;r J&uuml;ngere geschaffen werden.\n<p>Bisher k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte in allen Branchen ab dem 55. Lebensjahr in Altersteilzeit gehen: Entweder sie &uuml;bernehmen einen Halbtagsjob &ndash; oder sie arbeiten drei Jahre voll weiter und die n&auml;chsten drei Jahre bis zur Rente gar nicht mehr. Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) stockt ihren Lohn um 20 Prozent auf, wenn die Stelle neu besetzt wird. In der Metall- und Elektroindustrie sieht der Tarifvertrag vor, dass die Arbeitgeber zus&auml;tzlich zw&ouml;lf Prozent drauflegen. Die F&ouml;rderung der BA l&auml;uft Ende 2009 aus, zurzeit gr&uuml;belt die Koalition, wie eine Nachfolgeregelung aussehen k&ouml;nnte. Ziel der IG Metall ist es nun, dass Besch&auml;ftigte k&uuml;nftig nicht schlechter dastehen als heute. Im Klartext: Leute in Altersteilzeit sollen auch k&uuml;nftig mindestens 82 Prozent ihres Lohns erhalten. &ldquo;Selbst 82 Prozent sind kaum genug&rdquo;, sagte Oliver Burkhard, IG-Metall-Chef in Nordrhein-Westfalen, der FR. &ldquo;Den Konflikt m&uuml;ssen wir mit der Politik austragen, aber notfalls auch mit den Arbeitgebern f&uuml;hren.&rdquo; Jetzt geht es also um die Frage, was die Arbeitgeber k&uuml;nftig zahlen und was die BA.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1302168&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ausged&uuml;nnte Europ&auml;ische Verbraucherpolitik<\/strong><br>\nRhetorisch und in Grundsatzpapieren klingt die EU-Verbraucherpolitik eigentlich ganz gut &ndash; in der Praxis wird sie dann regelm&auml;&szlig;ig zu einer d&uuml;nnen Suppe Ein gro&szlig;es verbraucherpolitisches Defizit der EU-Wirtschaftspolitik stellen &hellip;die Deregulierungs-, Liberalisierungs- oder genauer: Kommerzialisierungsaktivit&auml;ten dar, was gemeinwirtschaftliche bzw. kollektivwirtschaftliche Leistungen anlangt. Die Kommerzialisierung von Post, Telekom, leitungsgebundener Energie und der Eisenbahn, hat insgesamt den Verbrauchern wenig gebracht und auch den dort Besch&auml;ftigten nichts gen&uuml;tzt. Man sollte sich da von den heute niedrigen Festnetzgeb&uuml;hren nicht t&auml;uschen lassen, die h&auml;tte der Nationalstaat seiner staatlichen Telekom jeweils auch vorschreiben k&ouml;nnen, statt Einnahmen daraus zu ziehen.\n<p>Genau in diesem Auseinanderklaffen von Rhetorik (dem Programmatischen) und der schlie&szlig;lich servierten d&uuml;nnen Suppe liegt der Grund f&uuml;r nationale und &uuml;bernationale Politikverdrossenheit. &Auml;ndern lie&szlig;e sich daran schon dadurch was, wenn die Akteure in Br&uuml;ssel die Karten offen auf den Tisch legen w&uuml;rden, man es also ausspr&auml;che, dass die Industrielobbies sich dort und da durchgesetzt, dies oder jenes verhindert haben, usw. Zumindest ist es glaubw&uuml;rdiger, als d&uuml;nne Suppen nur gut und sch&ouml;n zu reden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27417\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die stille Renaissance von Keynes<\/strong><br>\nWenige Dinge sind in der wirtschaftspolitischen Diskussion in Deutschland so sehr verp&ouml;nt wie der Keynesianismus und seine Ideen. In der internationalen Makro-&Ouml;konomie hat Keynes jedoch ein heimliches Comeback erlebt. Lesen Sie, was sich hinter dem Neo-Keynesianismus verbirgt &ndash; und warum er nichts mit Oskar Lafontaine und Co. zu tun hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Konjunktur-%d6konomie\/%d6konomische-Nachrichten\/_pv\/_p\/302030\/_t\/ft\/_b\/1402389\/default.aspx\/die-stille-renaissance-von-keynes.html\">Handelsblatt<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong>  Was soll man von einem Artikel halten, der im Vorspann eine rei&szlig;erische Behauptung enth&auml;lt (die Bemerkung zu Lafontaine), die dann im Text nicht einmal zu belegen versucht wird. Und was von einem Artikel, der gleich zu Beginn &uuml;ber die Wirtschaftspolitik der sechziger und siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts nur Klischees transportiert? Wenig.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>CDU dr&uuml;ckt aufs Tempo<\/strong><br>\nDie Union will, dass die Sozialdemokraten ihre Position zur Bahnprivatisierung kl&auml;ren. Die SPD-Linke ist gegen den Verkauf &ndash; ebenso wie die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung.Die Union erh&ouml;ht den Druck auf den Koalitionspartner SPD, um die umstrittene Bahn-Privatisierung zu forcieren. Fraktionsgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Norbert R&ouml;ttgen forderte die Sozialdemokraten am Dienstag auf, ihre Position zu dem Vorhaben so schnell wie m&ouml;glich zu kl&auml;ren. Wenn die SPD das nicht schaffe, stelle sich die Frage, was sie in der Koalition &uuml;berhaupt noch hinbekomme. &ldquo;Sollte die SPD an sich selbst scheitern, so h&auml;tten wir kein Problem, das im Wahlkampf zu thematisieren&rdquo;, sagte Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich. Allerdings lehnt die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, anders als die Union, den Einstieg privater Investoren in das bundeseigene Unternehmen ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/cdu-drueckt-aufs-tempo\/?src=MT&amp;cHash=92e608bd8e\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Das w&auml;re ein tolles Wahlkampfthema f&uuml;r die SPD. Die &uuml;berwiegende Mehrheit ist schlie&szlig;lich daf&uuml;r, dass die Bahn uns allen geh&ouml;rt. Aber die SPD versteht das nicht und wird der Union auf den Leim gehen &ndash; wie Beck schon  andeutete. Zum Hintergrund der Verfilzung der CDU mit den Begleitern des B&ouml;rsengangs <a href=\"?p=2727\">siehe hier<\/a>. (Dort ungef&auml;hr in der Mitte des Textes bei &bdquo;Teilprivatisierung der Bahn&ldquo;.)<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzung WL:<\/strong> Die Union, bei der die Privatisierungspl&auml;ne gleichfalls h&ouml;chst umstritten sind, treibt die SPD vor sich her. Eine clevere Strategie: aller &Auml;rger kann auf die SPD abgeladen werden und wenn die Vorschl&auml;ge der SPD den Unionsspitzen (die f&uuml;r eine Privatisierung sind) nicht weit genug geht, kann die Union sie diese Vorschl&auml;ge scheitern lassen und auch daran w&auml;re dann die SPD schuld. Die SPD als Minensp&uuml;rhund der Union.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Neue milliardenschwere Geldspritzen<\/strong><br>\nDie gro&szlig;en Notenbanken greifen den wegen der Finanzkrise angeschlagenen Banken erneut mit milliardenschweren Geldspritzen unter die Arme. Allein die amerikanische Notenbank Fed stellt bis zu 200 Milliarden Dollar zus&auml;tzlich zur Verf&uuml;gung, wie sie am Dienstag in Washington mitteilte. Die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) bietet weitere 15 Milliarden Dollar an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1302084&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesbankpr&auml;sident als Oberfalke <\/strong><br>\nWegen des Besorgniserregenden Preisanstieges s&auml;he er keinen Spielraum f&uuml;r Zinssenkungen. Die Wirtschaft im W&auml;hrungsgebiet arbeite nahe der Kapazit&auml;tsgrenze, und auch hier zu Lande bestehe kein Anlass f&uuml;r Pessimismus. Die deutsche Konjunktur sei &ldquo;ausgesprochen gut&rdquo; ins Jahr 2008 gestartet und erweise sich &ldquo;gegenw&auml;rtig widerstandsf&auml;hig genug, um Gegenwind einer schw&auml;cheren Weltwirtschaft ohne nachhaltige Blessuren zu &uuml;berstehen&rdquo;. Einziger &ldquo;Wermutstropfen&rdquo; sei der Teuerungsdruck. Weber rechnet f&uuml;r dieses Jahr mit einem durchschnittlichen Preisanstieg in der Bundesrepublik von 2,5 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1302148&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wenn der Bundespr&auml;sident bei 1,4 bis 1,7 Prozent prognostiziertem Wachstum von einer &bdquo;ausgesprochen guten&ldquo; deutschen Konjunktur redet, dann muss man entweder an seinem wirtschaftspolitischen Sachverstand zweifeln oder aber er nimmt bewusst weiter eine hohe Arbeitslosigkeit in Kauf. Der &bdquo;Teuerungsdruck&ldquo; entstand schlie&szlig;lich nicht durch eine &uuml;berhitzte Nachfrage, sondern durch die Mehrwertsteuererh&ouml;hung und durch Oligopolpreiserh&ouml;hungen auf dem Energiesektor. Jetzt schon wieder an Bremsma&szlig;nahmen zu denken, ist sachlich nicht zu begreifen. Das hat zuallererst mit der herrschenden Ideologie zu tun. Das geld- und finanzpolitische Denken wird immer noch von einer Gruppe bestimmt, die man die deutschen Chicago Boys nennen muss. Wie 2001 besteht die Gefahr, dass die Bundesbank die n&auml;chste Rezession einleitet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bestnoten aus Amerika <\/strong><br>\nDer Standort Deutschland ist f&uuml;r US-Unternehmen so attraktiv wie lange nicht mehr. Die meisten amerikanischen Firmen rechnen hierzulande mit einem weiteren Umsatzplus &ndash; und wollen investieren. Auch gegen&uuml;ber den Niedriglohnl&auml;ndern in Osteuropa holt Deutschland in der Gunst der Amerikaner auf. Deutschland und Osteuropa bei zuk&uuml;nftigen Investitionen in der Gunst der US-Unternehmen mit jeweils 83 Prozent gleichauf. Das gestiegene Vertrauen in den Standort zeigt sich auch beim Thema Verlagerungen. F&uuml;r viele der in Deutschland t&auml;tigen US-Unternehmen sind Outsourcing und Offshoring inzwischen kaum noch ein Thema. Nur 16 Prozent sehen die Lohnkosten als Standortnachteil.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,540432,00.html\">manager-magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>M&uuml;llermilch = Genmilch<\/strong><br>\nM&uuml;llermilch darf von der Umweltorganisation Greenpeace weiterhin Genmilch genannt werden, entschied der Bundesgerichtshof<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1302217&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>BILD: Renten-Experten schlagen Alarm. Die heutigen Ruhest&auml;ndler beuten die j&uuml;ngeren Generationen aus!<\/strong><br>\nDer US-Forscher Laurence Kotlikoff: &bdquo;Jede Generation, die &auml;lter wird, versucht, die n&auml;chste auszubeuten.&ldquo;<br>\nDie Senioren h&auml;tten eine starke Lobby und achteten genau darauf, dass es ihnen nicht schlechter geht. &bdquo;Darunter leiden alle anderen&ldquo;, so Kotlikoff in der &bdquo;Welt&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/news\/wirtschaft\/2008\/03\/11\/leben-rentner\/auf-kosten-der-juengeren.html\">Bild.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nachdem die BILD-Zeitung ihre Kampagne gegen eine Linksregierung in Hessen erfolgreich beendet hat, kehrt das Boulevardblatt zu seiner Dauerkampagne gegen die gesetzliche Rente und f&uuml;r Steuersenkungen zur&uuml;ck. Nat&uuml;rlich auch wieder mit dem Running-Gag der privaten Vorsorge Miegel der voller stolz verk&uuml;ndet: &bdquo;Die Politik hat in den letzten Jahren mit Reformen reagiert, die Kaufkraft der Rentner sinkt z&uuml;gig.&ldquo; Auch wir k&ouml;nnen uns angesichts solcher Dauerl&uuml;gen nur wiederholen: Lesen Sie in unserem Kritischen Jahrbuch 2007 die Kapitel &bdquo;Wir haben kein demographisches Problem &ndash; uns fehlen Arbeitspl&auml;tze&ldquo; und &bdquo;Wie die gesetzliche Rente ruiniert wird &ndash; zulasten von uns allen&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><em>Statt eines neuerlichen Kommentars, lassen wir einen Leser zu Wort kommen:<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Das Bruttosozialprodukt w&auml;chst st&auml;ndig. Die Gro&szlig;en machen j&auml;hrlich Milliarden Gewinne:<\/strong><br>\nAllianz 8 Milliarden Euro Gewinn, Nokia 7,2 Milliarden Euro Gewinn, Siemens 6,5 Milliarden Euro Gewinn, Shell 6,7 Milliarden Euro Gewinn, die Banken kassieren t&auml;glich 1 Milliarde Euro Zinsen, also 365 Milliarden Euro im Jahr. Die Deutsche Bank, f&uuml;r die Sie nach Wikipedia von 1997 bis 2006 beratend t&auml;tig waren, Herr Professor Dr. Miegel, machte 2007 trotz Finanzkrise einen Rekordgewinn: 6,5 Milliarden Euro, 7% Gewinnsteigerung gegen&uuml;ber dem Vorjahr, usw. usw. Die Volkswirtschaft insgesamt w&auml;chst nur die Arbeitseinkommen und Renten schrumpfen. Wenn das Volkseinkommen (Bruttosozialprodukt) gerecht verteilt w&uuml;rde, w&auml;re genug f&uuml;r alle da.<\/em><\/p>\n<p>&bdquo;Die H&ouml;he der Rente ist keine Frage der Biologie (&bdquo;Wie alt ist die Bev&ouml;lkerung?&rdquo;) sondern erstens der &Ouml;konomie (&bdquo;Wie gro&szlig; ist der erwirtschaftete Reichtum?&rdquo;) und zweitens der Politik (&bdquo;Wie bzw. auf wen wird dieser Reichtum verteilt?&rdquo;). Der kontinuierlich steigende Wohlstand muss gerecht auf die Klassen, Schichten und Altersgruppen verteilt werden, damit f&uuml;r alle genug da ist, nicht zwischen Alt und Jung, sondern zwischen Arm und Reich. Wegen des demographischen Wandels m&uuml;ssen keine Beitr&auml;ge steigen oder die Renten gek&uuml;rzt werden. Es gibt genug M&ouml;glichkeiten, die Rentenkassen zu f&uuml;llen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Dreht&uuml;reffekt:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Gr&uuml;nen-Politikerin wird Chef-Lobbyistin der Zigarettenindustrie<\/strong><br>\nKeiner k&auml;mpft vehementer gegen das Rauchen als die Gr&uuml;nen &ndash; nun wird die Ex-Bundestagsabgeordnete Marianne Tritz Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Verbandes der Zigarettenindustrie. Sie soll das Image der Tabakfirmen aufpolieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,540695,00.html\">Spiegel-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Rezzo Schlauch beim Atomkraftwerkbetreiber EnBW, der Gesundheitspolitiker Matthias Berninger beim S&uuml;&szlig;warenhersteller Mars&hellip;politische Bestechlichkeit ist eben auch bei den Gr&uuml;nen nur eine Frage der H&ouml;he des Geldes.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>BaFin: Ex-Aufseher zur Deutschen Bank<\/strong><br>\nDer Ex-Finanzaufseher der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht, Helmut Bauer, wechselt zum Branchenprimus Deutsche Bank. Die Konkurrenz ist emp&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/koepfe\/personalien\/0,2828,529642,00.html\">manager-magazin<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Ivan Nagel: Wahlrecht und W&auml;hlerbetrug<\/strong><br>\nNur aus den Antworten der SPD-, Gr&uuml;nen- und Linken-W&auml;hler bek&auml;me man endlich Aufschluss dar&uuml;ber, welcher &ldquo;Wahlbetrug&rdquo; den Betrogenen lieber bzw. weniger unlieb ist. Gerade diese Frage wird aber verhindert: erstens durch eine beispiellose Hetze der Rechts-Boulevardbl&auml;tter; zweitens durch eine Verdummungskampagne der Rechts-Mitte-Politiker, die genau wissen (und es eben deshalb nicht sagen), dass es nicht um Becks oder Ypsilantis Wortbruch geht, sondern um Kochs letzte Chance, die verlorenen Wahlen (die CDU b&uuml;&szlig;te 12 Prozent ihrer Stimmen ein) doch noch zu gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1301542&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/kultur_und_medien\/feuilleton\/\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Metzger bleibt &ndash; Seeheimer Kreis jubelt<\/strong><br>\nDie umstrittene hessische SPD-Landtagsabgeordnete Dagmar Metzger beh&auml;lt ihr Mandat. Das teilte Landeschefin Andrea Ypsilanti am Dienstag nach einer Sitzung der SPD-Landtagsfraktion in Wiesbaden mit. Metzger selbst, die wegen ihrer Ablehnung einer von der Linken tolerierten rot-gr&uuml;nen Minderheitsregierung unter Druck geraten war, erkl&auml;rte, sie stehe zu ihrer Position. Ihr Mandat behalte sie, weil sie nicht gew&auml;hlt worden sei, damit sie bei den ersten auftretenden Problemen weglaufe. Schwere Anschuldigungen gegen die eigenen Genossen erhebt zugleich Metzgers Schwiegervater G&uuml;nther Metzger, fr&uuml;her SPD-Oberb&uuml;rgermeister in Darmstadt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Politik\/Deutschland\/_pv\/_p\/200050\/_t\/ft\/_b\/1402576\/default.aspx\/metzger-bleibt-%96-seeheimer-kreis-jubelt.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Man ist immer wieder erstaunt, &uuml;ber die Scheinheiligkeit in den Medien. Der massive Druck von Schr&ouml;der und Fischer sogar bei der Frage &uuml;ber Krieg und Frieden beim Kriegseinsatz f&uuml;r Afghanistan im Jahre 2001 aus&uuml;bten, wo den Abgeordneten eine Gewissensentscheidung abgesprochen wurde oder etwa beim Balkaneinsatz, wo der damalige Generalsekret&auml;r Franz M&uuml;ntefering mit offener Einsch&uuml;chterung auf die  Nein-Sager einwirkte, wurde damals von der Presse als mutige Taten gefeiert wurden, und jetzt, wo es um die Abwahl Kochs in Hessen geht, wird eine Abgeordnete, die ein ziemlich weit her geholte Begr&uuml;ndung f&uuml;r ihre Entscheidung lieferte, zu Deutschland mutigste und &bdquo;ehrlichsten Politikerin&ldquo; erkl&auml;rt. Ihr Schwiegervater habe sie beraten erkl&auml;rte Dagmar Metzger vor Journalisten. Dazu muss man wissen dass G&uuml;nther Metzger ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Darmst&auml;dter OB in den 70er Jahren den sog. Metzger-Kreis, einen Vorl&auml;ufer des Seeheimer Kreises rechter Sozialdemokraten gr&uuml;ndete. Die Gewissensentscheidung von Dagmar Metzger in allen Ehren, aber man kann sich vorstellen, welchen Druck da die rechten Seilschaften &uuml;ber ihren Schwiegervater auf sie ausge&uuml;bt haben m&ouml;gen. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wie die Linkspartei will auch die Katholische Kirche ein anderes Land: eine Moraldiktatur<\/strong><br>\nDer Vatikan redet &hellip; explizit von &bdquo;sozialen S&uuml;nden&ldquo; &ndash; und das ist eben doch neu. Und brandgef&auml;hrlich. Hier wird nicht das Individuum verantwortlich gemacht f&uuml;r seine S&uuml;nden, sondern das Gemeinwesen. Dementsprechend w&auml;re die L&ouml;sung nicht die individuelle Umkehr, sondern eine soziale Revolution.<br>\nDer Linkspartei wird gern unterstellt, sie wolle &bdquo;eine andere Republik&ldquo;. Dem Vatikan braucht man das nicht zu unterstellen. Es ist so. Eine Republik, in der die Jagd nach dem Profit verboten ist, w&auml;re keine Marktwirtschaft. Eine Republik, in der &bdquo;exzessiver Reichtum&ldquo; verboten ist, w&auml;re nicht kapitalistisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/meinung\/article1787118\/Die_katholische_Kirche_will_eine_Moraldiktatur.html\">Die Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wenn es um den Kapitalismus geht, dann h&ouml;rt der Spa&szlig; mit der Religion auf. Lafontaine wird in den n&auml;chsten Talk-shows noch &ouml;fters mal Papst Benedikt zitieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Verlegung des Hauptquartiers der US-Landstreitkr&auml;fte in Europa nach Wiesbaden<\/strong><br>\nAuseinandersetzungen um die Verlegung des Hauptquartiers der US-Landstreitkr&auml;fte in Europa nach Wiesbaden (Bundesland Hessen) begleiten die Verhandlungen &uuml;ber die Bildung einer neuen hessischen Landesregierung. Die US Army will im Rahmen ihrer Kriegsvorbereitungen die bisherige Milit&auml;rleitzentrale in Heidelberg aufl&ouml;sen. Das neue Hauptquartier in der hessischen Landeshauptstadt wird k&uuml;nftig eine von nur wenigen, aber schlagkr&auml;ftigen US-&ldquo;Joint Main Operating Bases&rdquo; sein. Der Standort Wiesbaden spielte bereits w&auml;hrend des Irak-Kriegs eine wichtige Rolle. Dort waren unter anderem Einheiten des Heeresgeheimdienstes stationiert, die f&uuml;r Folter an irakischen Gefangenen (Abu Ghraib) verantwortlich sind. Wiesbaden wird nun als Zentrale des Heeresgeheimdienstes ausgebaut. Wie es hei&szlig;t, spielt das neue US-Hauptquartier bei den Verhandlungen &uuml;ber die k&uuml;nftige Landesregierung in Hessen bislang keine Rolle. Als m&ouml;glich gilt dort die Wahl einer rot-gr&uuml;nen Minderheitskoalition mit Hilfe der Partei &ldquo;Die Linke&rdquo;, deren hessischer Landesverband die US-Milit&auml;rpl&auml;ne stets abgelehnt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/57179\">German-Foreign-Policy<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Vielleicht einer der Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die so massiv gef&uuml;hrte Pressekampagne gegen die Linke in Hessen und gegen eine m&ouml;gliche Tolerierung von Ypsilanti.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Krieg und L&uuml;gen<\/strong><br>\nAmerikanische Studie: Keine Verbindungen zwischen Saddam Hussein und al-Qaida; neue Sch&auml;tzungen: Der milit&auml;rische Einsatz im Irak kostet derzeit 12 Milliarden Dollar im Monat Mehr als 600.000 irakische Dokumente, also alles, was man an relevanten Papieren seit der Invasion 2003 in die H&auml;nde bekommen hat, hat man akkurat durchgek&auml;mmt &ndash; und keinen Beweis daf&uuml;r bekommen, dass Saddam Husseins Regierung irgendwelche operative Verbindungen zum al-Qaida-Netzwerk hatte. Dies ist kein Ergebnis der Recherche von besonders sorgf&auml;ltig arbeitenden Enth&uuml;llungsjournalisten, die ein etwas exzentrisches Timing pflegen, sondern Resultat einer Studie, die vom Pentagon finanziert wurde.\n<p>Der mit fehlerhaften ideologischen Annahmen unternommene und mit falschen Behauptungen legitimierte milit&auml;rische Einsatz im Irak kostet die USA laut neueren Berechnungen des Wirtschaftswissenschaftlers Stieglitz in diesem Jahr 12 Milliarden Dollar im Monat, womit dreimal soviel Geld verbrannt werde wie in den Anfangsjahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27470\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Eine Ich-AG namens Student<\/strong><br>\nAls Unternehmer in eigener Sache investieren sie in Bildung, um sp&auml;ter, auf dem Arbeitsmarkt, Kapital daraus zu schlagen. Hier ist der Ursprung der Studiengeb&uuml;hren in Deutschland zu finden: in einer Welt der Wert&auml;quivalenzen und Verrechenbarkeiten. Die H&ouml;he der Studiengeb&uuml;hren wurde dabei v&ouml;llig willk&uuml;rlich festgesetzt. Jene 500 Euro, die in den meisten Geb&uuml;hren-Bundesl&auml;ndern erhoben werden, haben &ndash; wie bereits gezeigt &ndash; keine fiskalische Begr&uuml;ndung. Es handelt sich um einen mehr als symbolischen Kostenbeitrag, wie auch die heute an den Universit&auml;ten praktizierte Bewertungs&ouml;konomie als hypersymbolisch zu verstehen ist.\n<p>Der Kundenaspekt allein h&auml;tte noch nicht die existenzielle Tragweite f&uuml;r die Studierenden, wie sie durch die Kombination von Geb&uuml;hren mit neuen Studienordnungen entsteht. Durch das Bachelor-Master-System wurde das Studium stark verschult. Die starren j&auml;hrlichen Leistungsvorgaben reduzieren m&ouml;gliche Lebensweisen auf eine einzige Norm: Pauken ohne Freiraum und ohne Experimentierm&ouml;glichkeit. Studiengeb&uuml;hren sind vor allem eine wirkungsvolle Disziplinarma&szlig;nahme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F03%2F11%2Fa0116&amp;src=GI&amp;cHash=c40b36b3df&amp;type=98\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Entdemokratisierung der Hochschule<\/strong><br>\nUnis opfern Studierende und Chancengleichheit f&uuml;r einen Wettbewerb um Exzellenz, Forschung und Autonomie. Was bleibt, sind &uuml;berf&uuml;llte H&ouml;rs&auml;le und Massenabfertigung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wissen\/artikel\/1\/entdemokratisierung-der-hochschule\/?src=MT&amp;cHash=f0e3ab3d99\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Kurzfassung Memorandum 2008: Neuverteilung von Einkommen, Arbeit und Macht<\/strong><br>\nAlternativen zur Bedienung der Oberschicht. Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik hat in der vergangenen Woche die Kurzfassung des MEMORANDUM 2008 an Unterst&uuml;tzerinnen und Unterst&uuml;tzer versandt. Wer sich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der MEMORANDUM-Kurzfassung interessiert, kann sie &ndash; unter Angabe der Briefanschrift &ndash; &uuml;ber <a href=\"mailto:memorandum@t-online.de\">memorandum@t-online.de<\/a> anfordern.<\/li>\n<\/ol><p><img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/20080312_Suizid_Klarer_Kurs.jpg\" alt=\"Suizid-Klarer Kurs\"><\/p><p><em>Bild: &copy; Klaus Hansen, Bergisch Gladbach<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3059","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3059"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3059\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}