{"id":3067,"date":"2008-03-14T15:49:49","date_gmt":"2008-03-14T14:49:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3067"},"modified":"2008-03-14T15:49:49","modified_gmt":"2008-03-14T14:49:49","slug":"hinweise-des-tages-2-60","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3067","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3067&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Aufschwung kommt nicht an &ndash; Kaufkraft sinkt seit drei Jahren<\/strong><br>\nDas geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervor. Danach hat sich der Abw&auml;rtstrend beim preisbereinigten Nettoeinkommen zuletzt sogar noch verst&auml;rkt. Im Jahr 2004 konnte sich eine Familie mit zwei Kindern noch 0,4 Prozent mehr f&uuml;r ihr Geld leisten als ein Jahr zuvor. In den beiden Folgejahren sei die Kaufkraft um je 1,1 Prozent und im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent gesunken. Seit 2005 nahm das Nettoeinkommen auch lediger Durchschnittsverdiener ohne Kinder ab. Im Jahr 2007 war ihrer Kaufkraft um 1,0 Prozent gesunken, hei&szlig;t es in der Antwort.\n<p>Die Bundesregierung hatte stets beteuert, dass der wirtschaftliche Aufschwung bei allen Menschen ankomme. Sie begr&uuml;ndet dies mit dem Zuwachs an Arbeitspl&auml;tzen, niedrigeren Beitrags&auml;tzen zur Arbeitslosenversicherung sowie dem Abbau der Staatsschulden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1303884&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die FDP macht daraus nat&uuml;rlich eine Kampagne f&uuml;r Steuer- und Abgabensenkungen. Dass die Reall&ouml;hne seit den neunziger Jahren gesunken sind, spielt f&uuml;r sie keine Rolle. F&uuml;r die &bdquo;Partei der Besserverdienenden&ldquo; ist auch keiner Erw&auml;hnung wert, dass -selbst laut der gewiss wirtschaftsfreundlichen OECD &ndash; Deutschland das einzige Land ist, in dem die Geringverdiener (mit 33 bis 67 % des Durchschnittseinkommens) zus&auml;tzlich belastet, w&auml;hrend alle anderen und vor allem die Spitzenverdiener (150 &ndash; 200 % des Durchschnittseinkommens) mit am st&auml;rksten entlastet wurden. <\/em><\/p>\n<p><em>Vergleiche auch die Grafik in der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/artikel\/877\/163421\/print.html%20\">SZ<\/a><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/080314_veraenderung.jpg\" alt=\"Veraenderung\"><\/p>\n<p><em>Dazu passt die Meldung:<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Managergeh&auml;lter kr&auml;ftig gestiegen<\/strong><br>\nDie Top-Manager in deutschen Unternehmen haben im vergangenen Jahr fast ein F&uuml;nftel mehr verdient. Der guten Konjunktur sei Dank &ndash; und den daraus folgenden Erfolgspr&auml;mien f&uuml;r die Vorst&auml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/91\/158663\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em>Hinzu kommt: <\/em><\/p>\n<p><strong>Teuerung weiter auf hohem Niveau<\/strong><br>\nHohe Preise f&uuml;r Energie und Nahrungsmittel halten die Teuerung in Deutschland auf hohem Niveau. Im Februar lag die Teuerungsrate bei 2,8 Prozent und damit ebenso hoch wie im Januar, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Monatsvergleich zogen die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?sid=3c9964ce1397296fa6f4e8d28c53caf0&amp;em_cnt=1303804\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Hartz IV f&uuml;r Staatsdiener<\/strong><br>\nAuch im &ouml;ffentlichen Dienst und in ehemals staatlichen Betrieben werden Niedrigl&ouml;hne gezahlt. Viele Beamte und Angestellte m&uuml;ssen ihr Gehalt mit Hartz IV aufstocken. Nach Informationen der S&uuml;ddeutschen Zeitung zahlen Bund, L&auml;nder und Kommunen Tausenden Besch&auml;ftigten so niedrige Geh&auml;lter, dass diese zus&auml;tzlich zu ihrem Lohn Hartz-IV-Leistungen ben&ouml;tigen. Im &ouml;ffentlichen Dienst sowie in angrenzenden Bereichen, von denen einige inzwischen privatisiert sind, arbeiten 180.000 Menschen, deren Verdienst zum Leben nicht reicht. Darunter sind fast 33.000 Lehrer und Erzieher, die trotz eines regul&auml;ren Jobs auf Hartz IV angewiesen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/898\/163442\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Statt Lohnerh&ouml;hungen oder einem Mindestlohn durchzusetzen, subventioniert der Staat die L&ouml;hne seiner Bediensteten &uuml;ber staatliche Sozialtransfers. Ein besonders absurdes Beispiel wie hier von der linken in die rechte Tasche umgeschichtet wird. Das alles nur um den Niedriglohnsektor weiter auszubauen und damit wieder Druck auf die Tarifl&ouml;hne zu machen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sozialgericht: Arbeitsagentur muss Lohn angeben<\/strong><br>\nEin Vermittler der Arbeitsagentur muss einem Arbeitslosen den Lohn nennen, wenn er ihm ein Stellenangebot vorlegt. Sonst muss sich dieser nicht bewerben.<br>\nF&uuml;r einen Arbeitslosen sei eine neue Besch&auml;ftigung laut Gesetz nur zumutbar, wenn das daraus erzielte Einkommen nicht erheblich niedriger ausf&auml;llt als das dem Arbeitslosengeld zugrunde liegende alte Entgelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/jobs\/berufsalltag\/arbeitsrecht\/jobangebot_aid_265079.html\">Focus Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Damit w&auml;re wenigstens eine untere Grenze der Zumutbarkeit eingef&uuml;hrt und nicht mehr Arbeit zu jedem Preis.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>DIW-Chef fordert Arbeitslose zum Umzug auf<\/strong><br>\nMan muss nur wollen: Der Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung, Zimmermann, hat Arbeitslose zu mehr Mobilit&auml;t aufgefordert. Wer keinen Job habe, m&uuml;sse eben pendeln &ndash; oder notfalls umziehen. Langzeitarbeitslose sollten die verbleibende Zeit des Aufschwungs zum Umzug nutzen, sagte der Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, der &ldquo;S&auml;chsischen Zeitung&rdquo;. Noch dauere der Aufschwung an, doch wer sich aufmachen wolle, m&uuml;sse es bald tun.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,541405,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Man m&uuml;sste zu dieser Forderung des DIW-Chefs noch hinzuf&uuml;gen: Die Langzeitarbeitslosen sollen im Aufschwung umziehen, damit sie im Abschwung erneut ohne Arbeit dastehen. Au&szlig;erdem, wo finden sich im Lande Stellen f&uuml;r Langzeitarbeitslose wohin die Arbeitsnomaden umziehen k&ouml;nnten?<br>\nIn diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass der DIW-Chef zugleich Direktor des <a href=\"?p=2843\">&bdquo;Instituts zur Zukunft der Arbeit&ldquo; (IZA) ist<\/a>. Das Institut wird gef&ouml;rdert von der Deutschen Post World Net. Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post World Net, dem Hauptsponsor des IZA war Klaus Zumwinkel bisher ist er immer noch als <a href=\"http:\/\/www.iza.org\/index_html?lang=de&amp;mainframe=http%3A\/\/www.iza.org\/de\/webcontent\/personnel\/photos\/index_html%3Fkey%3D483&amp;topSelect=personnel&amp;subSelect=staff\">Pr&auml;sident des IZA ausgewiesen<\/a>. Von Zumwinkel ist ja bekannt, dass er in Gelddingen sehr &bdquo;umzugsfreundlich&ldquo; ist, er lie&szlig; sein Geld sogar bis ins Ausland &bdquo;umziehen&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Scholz schickt Riester in Rente<\/strong><br>\nSeit 2001 k&ouml;nnen die Bundesb&uuml;rger einen stufenweise wachsenden Anteil ihres Einkommens in einen gef&ouml;rderten Riester-Rentenvertrag stecken. Seit diesem Jahr ist die H&ouml;chstgrenze von vier Prozent des Einkommens erreicht. Weil die Beitr&auml;ge das verf&uuml;gbare Einkommen der Arbeitnehmer vermindern, forderte Ex-Minister Walter Riester (SPD) auch einen Beitrag der heutigen Rentner zur Stabilisierung des Systems ein: Der Anstieg ihrer Altersbez&uuml;ge sollte bis 2011 durch den &bdquo;Riester-Faktor&ldquo; beschnitten werden. Unterm Strich k&uuml;rzt dieser Faktor die regelm&auml;&szlig;ig im Juli anstehende Rentenerh&ouml;hung um etwa 0,6 Prozentpunkte.\n<p>Diesen Faktor will Scholz nun f&uuml;r 2008 und das Wahljahr 2009 au&szlig;er Kraft setzen. Schon jetzt aber ist klar, welche Wirkung Scholz mit der beabsichtigten Gesetzes&auml;nderung erzielt: Die Altersbez&uuml;ge der 20 Millionen Rentner werden im laufenden Jahr um mehr als ein Prozent steigen. Gleichzeitig m&uuml;ssen die Rentenkassen dieses Jahr eine Mehrbelastung von 600 Mill. Euro und ab dem kommenden Jahr von 1,2 Mrd. Euro j&auml;hrlich stemmen. Kurzfristige Beitragserh&ouml;hungen sind deshalb zwar nicht zu erwarten. In den R&uuml;cklagen der Alterskassen schlummern derzeit n&auml;mlich 10,7 Mrd. Euro, und die Beitragsentwicklung verlief zuletzt positiv.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Politik\/Deutschland\/_pv\/_p\/200050\/_t\/ft\/_b\/1404134\/default.aspx\/scholz-schickt-riester-in-rente.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Als Norbert Bl&uuml;m in der Zeit vom 31.1.08 auf den Riester-Faktor hingewiesen hat, wehrte sich Walter Riester und behauptete, <a href=\"?p=2984\">Bl&uuml;m bringe da einiges durcheinander<\/a>. Jetzt will Scholz Riester in Rente schicken.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>SPD-Linke rechnet Bahn-Aktie schlecht <\/strong><br>\nDer linke Fl&uuml;gel der SPD attackiert den geplanten Bahn-B&ouml;rsengang mit dem Argument, die Ausgabe von Aktien sei die teuerste Art der Kapitalbeschaffung. SPD- Vorstandsmitglied Hermann Scheer rechnet vor, dass Aktion&auml;re eine Rendite auf ihre Stammaktien von 1,125 Mrd. Euro verlangen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/331004.html?nv=cd-topnews\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert von Heusinger: Perverse Spekulation<\/strong><br>\nDie Situation des Finanzsystems ist hoch brisant. Der gestrige Tag markierte einen neuen H&ouml;hepunkt &ndash; der Panik und der Spekulation. Kluge Menschen haben nie behauptet, M&auml;rkte seien rational oder stabil. Doch das Ma&szlig; an Irrationalit&auml;t, das gegenw&auml;rtig herrscht, ist mehr als besorgniserregend. Es wirft die Frage auf, ob das System die ungez&uuml;gelte Spekulation noch vertr&auml;gt? Rekorde beim Euro, beim Gold, bei Weizen und &Ouml;l und gleichzeitig taumelnde Aktienm&auml;rkte, ausgetrocknete Kreditm&auml;rkte, um Liquidit&auml;t ringende Banken und eine rasant schwindende Bereitschaft, &uuml;berhaupt noch Kredite zu vergeben. So ger&auml;t der gesunde Teil der Wirtschaft, die reale Sph&auml;re, in der produziert und konsumiert wird, von allen Seiten der finanziellen Sph&auml;re unter Druck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1303452&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Gefeiert und verflucht &ndash; F&uuml;nf Jahre Agenda 2010<\/strong><br>\nGeburtstagsgr&uuml;&szlig;e von Prominenten und Experten, von Freunden wie von Gegnern der Agenda.<br>\nQuelle <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1303467&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell&amp;em_ivw=fr_polstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Stephan Hebel: Agenda Abstieg<\/strong><br>\nWahrscheinlich hat Gerhard Schr&ouml;der gehofft, als gro&szlig;er Reformer in die Geschichte einzugehen. Wom&ouml;glich glaubt er noch heute, das sei ihm gelungen. Vielleicht sieht der Ex-Kanzler in der &ldquo;Agenda 2010&rdquo;, die er am 14. M&auml;rz 2003 im Bundestag vorstellte, noch immer &ldquo;die Ver&auml;nderungen, die notwendig sind, um wieder an die Spitze der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Europa zu kommen&rdquo;. Vermutlich kann er gar nicht anders, die Agenda war sein Projekt. Eine ehrliche Bilanz muss man von ihm nicht verlangen, von seinen Nachfolgern schon. Genau f&uuml;nf Jahre sp&auml;ter sollten sie sich eingestehen: Das Verfallsdatum ist schon erreicht. Es ist h&ouml;chste Zeit f&uuml;r die Reform der Reform.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?sid=85bd4362ac1df9db300fa160d2ec2ed7&amp;em_cnt=1303412\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das Wichtigste m&uuml;sste man allerdings noch hinzuf&uuml;gen: Die Agenda ist ein Rezept, das an den Symptomen kuriert und nicht die Ursachen f&uuml;r Arbeitslosigkeit und Sozialabbau bek&auml;mpft. Durch Hartz ist kein einziger Arbeitsplatz geschaffen worden, das schafft nur eine bessere Konjunktur. Was fehlt ist eine aktive Konjunkturpolitik und damit eine andere Wirtschaftspolitik.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ver.di: Agenda-Aufschwung?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/080314_hinweisen.pdf\">Wirtschaftspolitik aktuell [PDF &ndash; 32 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Frankfurter Zukunftsrat &ndash; eine neue, altvertraute Reforminitiative<\/strong><br>\nEs gibt eine neues unternehmensnahes Expertengremium, das Reformvorschl&auml;ge f&uuml;r Deutschland erarbeiten soll, den &bdquo;Frankfurter Zukunftsrat&ldquo;.<br>\nNeben Manfred Pohl (fr&uuml;her f&uuml;r alle Stiftungsaktivit&auml;ten der Deutschen Bank verantwortlich) und dem Unternehmensberater Roland Berger finden sich die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen aus der Politik wieder: Der fr&uuml;here Gr&uuml;ne Oswald Metzger, der noch SPDler Wolfgang Clement, ebenfalls Mitglied im Konvent f&uuml;r Deutschland und fr&uuml;herer INSM-Botschafter und Friedrich Merz von der CDU, u.a. f&uuml;r eine gro&szlig;e Wirtschaftskanzlei t&auml;tig und Mitglied im F&ouml;rderverein der INSM. Ebenfalls dabei ist Rudolf Scharping, der inzwischen seine eigene Beratungs- und Lobbyagentur betreibt (Rudolf Scharping Beratung Kommunikation, RSBK) und f&uuml;r Public Private Partnerships Lobbyarbeit macht.\n<p>Gerade im Themenbereich Politik und Wirtschaft ist der Zukunftsrat ein erneuter Aufguss &auml;hnlicher unternehmensnaher &bdquo;Reforminitiativen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2008\/03\/der-frankfurter-zukunftsrat-eine-neue-altvertraute-reforminitiative\">LobbyControl<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Vermischung von PR und Journalismus: Werbung f&uuml;r Karstadt Quelle Versicherungen<\/strong><br>\nUnter dem Deckmantel einer Pressemitteilung wird von der Anmoderation bis zu Abmoderation mit dem entsprechenden Tondokument alles geliefert um einen schnellen Radiobeitrag zu erm&ouml;glichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/56935\/1152623\/karstadtquelle_versicherungen\/rss\">Presseportal<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Achten Sie mal drauf, wie oft diese &bdquo;Pressemitteilung&ldquo; in n&auml;chster Zeit &uuml;ber Ihren Privatfunksender dudeln wird.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3067","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3067"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3067\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}