{"id":3072,"date":"2008-03-17T10:14:42","date_gmt":"2008-03-17T09:14:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3072"},"modified":"2008-03-17T10:14:42","modified_gmt":"2008-03-17T09:14:42","slug":"hinweise-des-tages-607","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3072","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3072&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Post schlie&szlig;t Hunderte eigenbetriebene Filialen<\/strong><br>\nDer Postschalter beim B&auml;cker oder im Supermarkt soll der Normalfall werden: Die Deutsche Post will bis 2011 die meisten eigenbetriebenen Filialen schlie&szlig;en und stattdessen mehr sogenannte Postagenturen mit Partnern er&ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,541798,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>Schwein gehabt?<\/strong><br>\nDas Dilemma der SPD. Die erste Idee f&uuml;r Mindestl&ouml;hne wird von der Realit&auml;t widerlegt, die zweite steckt fest. Und die Opposition feixt. &ldquo;Die Koalition hat das Projekt Mindestlohn an den Abgrund bugsiert&rdquo;, sagt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Gr&uuml;nen, Brigitte Pothmer. Ihre Fraktion will jetzt Anfang Mai die ausgearbeiteten Gesetzentw&uuml;rfe des SPD-Arbeitsministers ins Parlament einbringen. Ein beliebter Trick, um die an die Koalitionsdisziplin gebundenen SPDler zu dem&uuml;tigen, die gegen ihre Antr&auml;ge stimmen m&uuml;ssen. Denn Rot-Gr&uuml;n-Rot im Bund f&uuml;r Mindestl&ouml;hne, das w&auml;re noch so eine Utopie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F03%2F14%2Fa0167&amp;src=GI&amp;cHash=a716832a91&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Mindestlohn: Berlin zahlt allen 7,50 Euro<\/strong><br>\nDas Land vergibt k&uuml;nftig nur noch Auftr&auml;ge an Firmen, die einen Mindestlohn zahlen. Das Parlament beschlie&szlig;t ein neues Vergabegesetz. &Ouml;rtliche Unternehmen finden das teilweise gar nicht schlecht. Allerdings m&uuml;sse das effektiv kontrolliert werden.<br>\nUnd das ist eine der Schw&auml;chen des Berliner Gesetzes: Eine unabh&auml;ngige Kontrollstelle existiert bisher nicht, das notwendige Personal ist nicht im Haushalt von Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) vorgesehen. Die Vergabestellen selbst sollen &uuml;ber die Einhaltung der Mindestl&ouml;hne wachen &ndash; Ausf&uuml;hrung und Kontrolle liegen also in einer Hand. Misstrauen, ob das funktioniert, ist angebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/regional\/berlin\/aktuell\/artikel\/1\/berlin-zahlt-allen-750-euro\/?src=TE&amp;cHash=f47b5578d9\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Hartz IV im europ&auml;ischen Vergleich<\/strong><br>\nEine aktuelle Studie des IAB untersucht die Effekte von &ldquo;Aktivierungsma&szlig;nahmen&rdquo; f&uuml;r Langzeitarbeitslose und Sozialhilfeempf&auml;nger in D&auml;nemark, Schweden, den Niederlanden und Gro&szlig;britannien. F&uuml;hrt der Aufwand denn nun wenigstens dazu, dass durch die verschiedenen Aktivierungsma&szlig;nahmen wieder mehr Menschen in den Arbeitsmarkt (re)integriert werden k&ouml;nnen? Bislang nicht, meinen die beiden Forscherinnen vom Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und widersprechen damit so mancher euphorischen Vorbildbeschw&ouml;rung fr&uuml;herer Jahre.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27512\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Rauf mit der staatlichen Rente<\/strong><br>\nDie Rentenerh&ouml;hung kann die massenhafte Altersarmut nicht verhindern, die auch die Mittelschichten betreffen wird. Die Riester-Rente versch&auml;rft die Ungleichheiten noch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F03%2F17%2Fa0108&amp;src=GI&amp;cHash=4a1eac84b0&amp;type=98%20%20\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Heiner Flassbeck\/ Friederike Spiecker: Notwendig ist ein neues Wechselkurssystem<\/strong><br>\nDurch den Euro-Kurs von inzwischen 1,56 Dollar ist der Preisvorteil deutscher Waren wieder verschwunden. Im Jahre 1999 hatte Deutschland gegen&uuml;ber den USA bei gleichen Produkten einen enormen Preisvorteil erreicht. Grund daf&uuml;r war der damals fallende Wechselkurs des Euro und die unter erheblichen politischen Druck zustandegekommene Lohnzur&uuml;ckhaltung. Viel dringender als eine doktrin&auml;re Auseinandersetzung &uuml;ber Handelspolitik brauchen wir ein Wechselkurssystem, das verhindert, dass sich einzelne L&auml;nder &ndash; unter enormen sozialen Kosten f&uuml;r ihre Bev&ouml;lkerung &ndash; &uuml;ber Lohndumping und &auml;hnliche Ma&szlig;nahmen &uuml;ber lange Zeit ungerechtfertigte Vorteile verschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F03%2F15%2Fa0119&amp;src=GI&amp;cHash=8a8689d1bf&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>NordLB versenkt 116 Millionen Dollar in Utah<\/strong><br>\nWie aus einer Nord-LB-Mitteilung an die US-B&ouml;rsenaufsicht SEC hervorgeht, hat die Landesbank seit dem vergangenen November 31 Mill. Aktien an RemoteMDx erworben. Sie h&auml;lt nun 23,6 Prozent an der US-Firma und ist damit ihr gr&ouml;&szlig;ter Aktion&auml;r. Der Anschaffungspreis f&uuml;r das Aktienpaket betrug nach Angaben der NordLB 116,6 Mill. Dollar. Bei Handelsschluss am Freitag waren die Aktien nur noch 34,7 Mill. Dollar wert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/News\/Unternehmen\/Banken-Versicherungen\/_pv\/_p\/200039\/_t\/ft\/_b\/1404749\/default.aspx\/nordlb-versenkt-116-millionen-dollar-in-utah.html%20\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Kurzfilm: und k. erbleichte<\/strong><br>\nAm 16. November 2004 fand in der Serie &bdquo;Hauptstadtgespr&auml;che&ldquo; eine Talkshow mit Franz M&uuml;ntefering (SPD-Vorsitzender), dem Ministerpr&auml;sidenten von Th&uuml;ringen Dieter Althaus (CDU), sowie einem &Ouml;konomen und einem Geschichteprofessor statt. Es ging um die Sozial- und Arbeitsmarktreformen. Da niemand in der Runde eine kritische Position einnahm, sondern bis auf M&uuml;ntefering alle die Haltung vertraten, dass noch weit radikalere Reformen her m&uuml;ssten, ergab sich eine etwas gespenstische Situation, in der in Umrissen deutlich wurde, wie weit &bdquo;wir&ldquo; gehen wollen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/kanalB.org\/media\/video\/undkerbleichte.rm\">kanalB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Gespenstisch ist eine treffende Charakterisierung. Weil niemand sich den &bdquo;Reformern&ldquo; entgegenstellt oder sie zu bremsen versucht, f&uuml;hlt man sich den hohlen Phrasen und der kalten Arroganz der Eliten als Zuschauer mit einer Wucht ausgesetzt, die vor&uuml;bergehend sprachlos macht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Christoph Butterwegge: Idealer N&auml;hrboden<\/strong><br>\nDie neoliberale Modernisierung des Kapitalismus als Wegbereiterin f&uuml;r rassistische Ausgrenzung und Standortnationalismus.<br>\nDie f&uuml;r den Rechtsextremismus konstitutiven Aus- bzw. Abgrenzungsideologien, vor allem Rassismus, Nationalismus und Sozialdarwinismus, sind in letzter Konsequenz auf die Konkurrenz zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, welche eine notwendige &ndash; wohlgemerkt: keine hinreichende &ndash; Bedingung f&uuml;r die Herausbildung entsprechender Handlungsanleitungen und Legitimationskonzepte zur Ausgrenzung von (ethnischen) Minderheiten bzw. Leistungsschw&auml;cheren darstellt. Die auch von seinen sch&auml;rfsten Kritikern bewunderte Produktivit&auml;t, Flexibilit&auml;t und Vitalit&auml;t des kapitalistischen Wirtschafts- bzw. Gesellschaftssystems beruht auf der Konkurrenz, die seine Mitglieder nicht ruhen l&auml;&szlig;t, sie vielmehr zum permanenten Kampf &raquo;jeder gegen jeden&laquo; zwingt und als st&auml;rkste Triebkraft wissenschaftlich-technischer Innovationen und unternehmerischer Investitionen fungiert. Dysfunktional wirkt dagegen, da&szlig; sich die soziale Koh&auml;sion einer Industrienation im &raquo;S&auml;urebad der Konkurrenz&laquo; (Karl Marx) zersetzt, Ideale wie Solidarit&auml;t, Gerechtigkeit und Humanit&auml;t auf der Strecke bleiben und eine systemimmanente Selektion stattfindet, die eine vertrauensvolle Kooperation sogar zwischen Angeh&ouml;rigen derselben Bev&ouml;lkerungsschicht verhindert, zumindest aber erschwert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/03-17\/020.php?print=1\">junge Welt <\/a><\/li>\n<li><strong>Wie der Konvent f&uuml;r Deutschland daf&uuml;r sorgen will, dass wir anders w&auml;hlen<\/strong><br>\nWo Gefahr ist, w&auml;chst das Rettende auch. Am gleichen Donnerstag, als &ldquo;die einzige SPD-Abgeordnete mit Gewissen&rdquo; (Deutschlandfunk) ebendasselbe ausfindig machte, ver&ouml;ffentlichte Roman Herzog in besonderem Auftrag eine Verlautbarung: Er fordert wegen des Aufstiegs der Linkspartei als f&uuml;nfte parlamentarische Kraft Korrekturen am Wahlsystem. Er verlangt das Mehrheitswahlrecht, mit dessen Anwendung die kleinen Parteien &ndash; und er hofft, dass die Linke klein bleibt &ndash; so aus dem Parlament purzeln, dass es f&uuml;r alle Wohlmeinenden eine Freude ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/11\/08110602.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>EU-Parlament will m&ouml;gliches &ldquo;Nein&rdquo; ignorieren <\/strong><br>\nEin empfindlicher Schlag gegen die Demokatie: Das EU-Parlament hat beschlossen, ein Nein der Iren im Reformvertrag zu ignorieren.<br>\nThema der dortigen Debatte war der so genannte &ldquo;Corbett-de-Vigo-Report &uuml;ber den Lissabonvertrag&rdquo;, zum dem es &Auml;nderungsantr&auml;ge gab, die ihrerseits der Abstimmung bedurften, bevor &uuml;ber den eigentlichen Vertrag abgestimmt wurde. Einer dieser &Auml;nderungsantr&auml;ge &ndash; &Auml;nderungsantrag 32 &ndash; schl&auml;gt vor, dass das Europaparlament &ldquo;sich verpflichtet, das Resultat des Referendums in Irland anzuerkennen&rdquo;. Anders ausgedr&uuml;ckt: Soll das Parlament das Ergebnis des irischen Volksentscheids &uuml;ber den Lissabonvertrag respektieren, der voraussichtlich Anfang Juni 2008 erfolgen wird? Dieser Antrag wurde von 499 Abgeordnete abgelehnt. Bei 33 Enthaltungen bef&uuml;rworteten ihn lediglich 129. Die Mehrheit der Europa-Abgeordneten hat in ihrem Bestreben, diesen Vertrag auf Biegen und Brechen durchzubringen, nicht nur jegliche Achtung vor der Demokratie verloren, sondern auch vor den Menschen, die sie eigentlich vertreten sollen. Das Mandat, das ihnen durch demokratische Mittel erst verliehen wurde, benutzen sie nun dazu, die Demokratie ernsthaft zu besch&auml;digen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mehr-demokratie.de\/893.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1554&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=275&amp;cHash=b441060956\">Mehr Demokratie e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Man muss kein grunds&auml;tzlicher Bef&uuml;rworter von mehr Volksentscheiden sein, um diese Kritik f&uuml;r berechtigt zu halten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Franz Walter: Hauen und Stechen in der Chancengesellschaft<\/strong><br>\nIn der Mitte der Gesellschaft hat sich im Kampf um Chancen &uuml;ber Bildung eine erbarmungslose Rivalit&auml;t aufgetan. Die Familien wirken im Zuge des allgegenw&auml;rtigen Wettbewerbsdrucks ersch&ouml;pft, verunsichert, von der Furcht gepeinigt, gravierende Fehler zu machen, die ihren Nachwuchs die Zukunft kosten k&ouml;nnte. Und alle sind verbittert &uuml;ber Staat und Politik, von denen sie sich im Chancendarwinismus alleingelassen f&uuml;hlen. Liest man diese geradezu beklemmend anmutende Untersuchung, dann wird einem Seite f&uuml;r Seite deutlich, das die Kategorie der &ldquo;Chance&rdquo; keineswegs die Klassiker der &ldquo;sozialen&rdquo; oder &ldquo;solidarischen Gesellschaft&rdquo; abzul&ouml;sen vermag &ndash; wie es die &ldquo;modernen Sozialdemokraten&rdquo; gern h&auml;tten. Der offene Zugang zu Chancen in einer ansonsten gleichbleibenden Gesellschaft mit riesigen Einkommensdifferenzen, Machthierarchien, Klassenunterschieden, Distinktionen in Rang, Reputation und Renommee wird zu einem kompromisslosen Hauen und Stechen um weiterhin privilegiert angesiedelte Positionen f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,541770,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Protektionismus bringt nichts<\/strong><br>\nIm US-Wahlkampf fordern die Demokraten, den Freihandel einzuschr&auml;nken. Das ist ungef&auml;hr so, als wollte man mit einem Uhrmacherwerkzeug ein Auto reparieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F03%2F15%2Fa0119&amp;src=GI&amp;cHash=8a8689d1bf&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Kindersklaven ernten Kakao<\/strong><br>\nDamit in Europa Schokolade gegessen werden kann, m&uuml;ssen Kindersklaven Pestizide spr&uuml;hen und mit rasiermesserscharfen Macheten die Fr&uuml;chte des Kakaos ernten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1304071\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3072","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3072","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3072"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3072\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3072"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3072"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3072"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}