{"id":30852,"date":"2016-02-04T09:39:21","date_gmt":"2016-02-04T08:39:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30852"},"modified":"2019-01-30T11:24:56","modified_gmt":"2019-01-30T10:24:56","slug":"der-schein-von-mitgefuehl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30852","title":{"rendered":"Der Schein von Mitgef\u00fchl"},"content":{"rendered":"<p>Die Forschung arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung von mit emotionaler Intelligenz ausgestatteten Computersystemen und Robotern. Wir sollten uns fragen, warum diese Forschung betrieben wird und ob eine zur Vernunft gekommene Gesellschaft sie nicht stoppen sollte. Die hier verausgabten intellektuellen und finanziellen Ressourcen k&ouml;nnten sinnvoller f&uuml;r die Erreichung wirklich humaner Ziele eingesetzt werden. Von <strong>G&ouml;tz Eisenberg<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30852#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nIn der <em>S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/em> vom 29. Januar 2016 findet sich ein Beitrag aus der Reihe <em>K&uuml;nstliche Intelligenz<\/em> von Elisabeth Andr&eacute;, die in Augsburg einen Lehrstuhl f&uuml;r <em>Human Centered Multimedia<\/em> innehat. Unter der &Uuml;berschrift <em>Mit Gef&uuml;hl<\/em> lesen wir gleich zu Beginn: &bdquo;Gef&uuml;hle sind f&uuml;r erfolgreiches Handeln wichtiger, als man vermuten w&uuml;rde.&ldquo; Die Frage, was unter erfolgreichem Handeln zu verstehen sei, wird nicht er&ouml;rtert. Deshalb sei es erstrebenswert, auch Computer mit emotionaler Intelligenz auszustatten. Computersysteme, deren Verhalten ausschlie&szlig;lich an rationalen Kriterien ausgerichtet sei, stie&szlig;en bei der Interaktion mit Menschen an ihre Grenzen. Man arbeite deswegen mit Hochdruck daran, emotionale Kompetenz anhand geeigneter Simulationsmodelle nachzubilden und einer neuen Generation von Computersystemen einzupflanzen. Gef&uuml;hlszust&auml;nde dr&uuml;ckten sich in Mimik, Gestik, K&ouml;rperhaltung und Sprache des Nutzers aus, die der maschinelle Interaktionspartner lesen k&ouml;nnen m&uuml;sse. Dieser m&uuml;sse sich in die Gef&uuml;hle eines Nutzers, wie zum Beispiel Stress oder &Auml;rger, hineinversetzen k&ouml;nnen und angemessen darauf reagieren. Durch den Einsatz miniaturisierter Sensoren werde es m&ouml;glich, allt&auml;glich auftretende Verhaltensweisen weitgehend unverf&auml;lscht zu erfassen. So k&ouml;nne man in einem Callcenter eines Tages anhand akustischer und prosodischer Merkmale in der Stimme herausfinden, wie zufrieden ein Anrufer mit dem angebotenen Service sei. &bdquo;Am K&ouml;rper getragene Sensoren messen Hautleitwert, Temperatur und Pulsfrequenz und geben Aufschluss &uuml;ber den Erregungszustand einer Person. In Sitzm&ouml;bel integrierte Drucksensoren erlauben R&uuml;ckschl&uuml;sse dar&uuml;ber, ob eine Person eher entspannt oder gestresst am Schreibtisch sitzt.&ldquo; Noch k&ouml;nne ein noch so ausgefuchstes Computersystem allerdings nicht zwischen einem geschauspielerten und einem echten L&auml;cheln unterscheiden, keine Ironie erkennen. <\/p><p>Computersysteme werden irgendwann auf die Emotionen eines menschlichen Gegen&uuml;bers reagieren k&ouml;nnen. Bereits durch einfache Spiegelungen von Nutzeremotionen durch einen Roboter, so hei&szlig;t es bei Frau Andr&eacute; weiter, k&ouml;nnte der Eindruck von Mitgef&uuml;hl entstehen. Eine zentrale Fragestellung der Forschung sei, wie ein Computersystem Emotionen m&ouml;glichst nat&uuml;rlich ausdr&uuml;cken k&ouml;nne. Mithilfe von synthetischer Haut lie&szlig;en sich mittlerweile auch bei Robotern Basisemotionen wie Trauer, Wut und Freude durch Verformungen des k&uuml;nstlichen Gesichts glaubhaft wiedergeben. Dies lasse Roboter nat&uuml;rlicher erscheinen und erh&ouml;he ihre Akzeptanz. Die Fortschritte bei der Simulation emotionaler Intelligenz lie&szlig;en erwarten, &bdquo;dass interaktive Artefakte k&uuml;nftig mit verfeinerten emotionalen F&auml;higkeiten ausgestattet werden k&ouml;nnen und damit einem menschlichen Gegen&uuml;ber zunehmend die Illusion von Individuen mit eigenen Gef&uuml;hlen vermitteln&ldquo;. <\/p><p>Soweit die Lehrstuhlinhaberin aus Augsburg. Beim Lesen ihres Textes stellte sich mir fortw&auml;hrend die Frage: &bdquo;Braucht&lsquo;s das? M&uuml;ssen oder wollen wir das haben?&ldquo; Irgendjemand wird das haben wollen. Hinter solchen Forschungen stehen m&auml;chtige wirtschaftliche Interessen, die in diesem Feld riesige M&auml;rkte wittern. In Dave Eggers Roman <em>Der Circle<\/em> kann man lesen, auf welch totalit&auml;rem Albtraum diese Entwicklungen hinauslaufen. Frau Andr&eacute; als Wissenschaftlerin stellen sich all diese Fragen nicht, jedenfalls er&ouml;rtert sie diese in ihrem Beitrag f&uuml;r die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/em> nicht. Solche Fragen gelten als nicht zur Sache geh&ouml;rig, als un- und au&szlig;erwissenschaftlich. &bdquo;Die Wissenschaft denkt nicht&ldquo;, hei&szlig;t es lapidar bei Heidegger. Sie forscht, ohne sich zu fragen, wem ihre Erkenntnisse zugutekommen und welche gesellschaftliche Entwicklung diese bef&ouml;rdern. &bdquo;Wissenschaftlich betrachtet ist Hass nicht schlechter als Liebe. Rein logisch gesehen ist das Vergn&uuml;gen an der Qual der Liebe ebenb&uuml;rtig&ldquo;, hat Max Horkheimer gesagt. Von der Kritischen Theorie hat meine Generation gelernt, dass man nicht alles, was technisch m&ouml;glich ist, auch tun muss. &bdquo;Vielleicht wird die wahre Gesellschaft der Entfaltung &uuml;berdr&uuml;ssig und l&auml;sst aus Freiheit M&ouml;glichkeiten ungen&uuml;tzt, statt unter irrem Zwang auf fremde Sterne einzust&uuml;rmen&ldquo;, schrieb Adorno in seinem Buch <em>Minima Moralia<\/em>.<\/p><p>Eine weitere Frage taucht auf: Warum bringt die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/em> im Feuilleton einen solchen kritiklosen, affirmativen Text? Wo bleibt die Gedankensch&auml;rfe und kritische Haltung, die sie in anderen Rubriken durchaus aufweist und f&uuml;r die zum Beispiel der Name Heribert Prantl steht?<\/p><p>In Brechts <em>Geschichten vom Herrn Keuner<\/em> hei&szlig;t es: &bdquo;Herr Keuner hatte wenig <em>Menschenkenntnis<\/em>, er sagte: &sbquo;<em>Menschenkenntnis<\/em> ist nur n&ouml;tig, wo Ausbeutung im Spiel ist&lsquo;.&ldquo; Menschenkenntnis braucht sensu Brecht, wer vorhat, Menschen zu betr&uuml;gen, ihnen etwas zu verkaufen, was sie nicht ben&ouml;tigen. In Zukunft werden die St&uuml;hle, auf denen Bewerber f&uuml;r eine Stelle platznehmen, mit Sensoren ausgestattet sein, die Daten &uuml;ber ihre Belastbarkeit unter Stress &uuml;bermitteln. Computertelefonanlagen k&ouml;nnen demn&auml;chst Stimmungslagen eines Anrufers erkennen und entsprechend reagieren. Auch die Roboterisierung der Kranken- und Altenpflege ist in Arbeit und wird, wenn eine zur Vernunft gekommene Gesellschaft diesen Wahnsinn nicht stoppt, sich durchsetzen. <\/p><p>Angesichts dieser Entwicklungen fragte Cees Nootebooms in seinem 1999 erschienenen Roman <em>Allerseelen<\/em>: &bdquo;Ich wei&szlig; nicht mal, wie man das ausdr&uuml;cken soll. Wir haben Computer, oder wir sind Computer.&ldquo; Das menschliche Gehirn stellen sich viele Zeitgenossen inzwischen als einen etwas zu langsamen, defizit&auml;ren Rechner oder eine unzureichende Suchmaschine vor. G&uuml;nther Anders sprach bereits in den 50er Jahren von der <em>prometheischen Scham<\/em> des Menschen angesichts der von ihm hervorgebrachten kunstvollen Maschinen, gegen die seine fehlerhafte und hinf&auml;llige Kreat&uuml;rlichkeit verblasst. Der Mensch als <em>Prometheus<\/em>, als Macher der Maschinenwelt, sei in die peinliche Lage geraten, sich dem Gemachten dauerhaft unterlegen zu f&uuml;hlen &ndash; sich vor ihm zu sch&auml;men. <\/p><p>Die modernen Naturwissenschaften haben im Interesse der Naturbeherrschung die Welt auf eine Summe gesetzm&auml;&szlig;iger Mechanismen reduziert, die auf mathematische Formeln gebracht werden k&ouml;nnen. Dieses Denken, hei&szlig;t es in Andr&eacute; Gorz&lsquo; <em>Kritik der &ouml;konomischen Vernunft<\/em>, bringt schlie&szlig;lich eine Maschine hervor, &bdquo;die das Denken der &Auml;u&szlig;erlichkeit durch die &Auml;u&szlig;erlichkeit dieses Denkens selbst ersetzt und seitdem als Bezugspunkt f&uuml;r den menschlichen Geist dient: der Computer, gleichzeitig Rechenmaschine und &sbquo;k&uuml;nstliche Intelligenz&lsquo;, Maschine zur Komposition von Musik, zum Schreiben von Gedichten, zur Krankheitsdiagnose, zur &Uuml;bersetzung, zum Sprechen &hellip; Die F&auml;higkeit zum Entwurf von Maschinen begreift sich schlie&szlig;lich selbst als Maschine; der Geist, der in der Lage ist, wie eine Maschine zu funktionieren, erkennt sich in der Maschine wieder, die in der Lage ist, wie er selbst zu funktionieren &ndash; ohne zu begreifen, dass in Wirklichkeit die Maschine nicht wie <em>der<\/em> Geist funktioniert, sondern nur wie <em>jener<\/em> Geist, der gelernt hat, wie eine Maschine zu funktionieren.&ldquo; <\/p><p>Die Verwandlung von Menschen in Waren- und Geldsubjekte geht mit ihrer psychischen und emotionalen Verkr&uuml;ppelung und Verarmung einher. Unsere soziale und emotionale Intelligenz, die F&auml;higkeit also, uns in andere einf&uuml;hlen, mit ihnen mitf&uuml;hlen und unser Verh&auml;ltnis zu ihnen in richtiger Perspektive sehen zu k&ouml;nnen, mag zwar in uns angelegt sein, aber es bildet sich vor allem in fr&uuml;hen Erfahrungen aus. Besser oder schlechter, oder eben gar nicht. Bei den arktischen K&auml;ltegraden, die in Familien herrschen, die blo&szlig; noch wie Familien aussehen, in Wahrheit aber das blo&szlig;e Nebeneinander von lauter Einsamkeiten sind, verwandelt sich die seelische Innenwelt  in eine Gletscherlandschaft eingefrorener Gef&uuml;hle. In ihrer Anpassung an marktf&ouml;rmige Lebens- und Existenzbedingungen entwickeln die Menschen eine bestimmte Art von T&uuml;chtigkeit, von Wendigkeit und Flexibilit&auml;t &ndash; eine ganze Reihe von Eigenschaften, die einem Vorteile im t&auml;glichen Rattenrennen eintragen. Dazu geh&ouml;rt auch eine bestimmte Art der H&auml;rte gegen sich und andere. Sie verlieren aber daf&uuml;r alle die Eigenschaften, die dem im Wege stehen und die wir bis vor kurzem als die gerade menschlichen angesehen haben. Die Menschen werden den Maschinen immer &auml;hnlicher, die sie bedienen und in die sie mehr und mehr hineinkriechen. Das Leben unter den Bedingungen des losgelassenen Marktes bringt einen Menschtyp hervor, der dem von Psychiatern wie Cleckley und Hare diagnostizierten &bdquo;Psychopathen&ldquo; &auml;hnelt. Dieser wird als psychisch frigide, oberfl&auml;chlich charmant, durchsetzungsf&auml;hig, fokussiert, skrupellos, ausschlie&szlig;lich an privater Nutzenmaximierung interessiert und empathielos beschrieben. Wer diese Eigenschaften aufweist, hat beste Chancen, sich im neoliberalen Existenzkampf zu behaupten. Vielleicht sind eines Tages die mit emotionaler Intelligenz ausgestatteten Roboter die letzten Wesen, die noch menschliche Z&uuml;ge aufweisen, weil sie sie von den letzten Menschen &sbquo;gelernt&lsquo; haben. In der Besch&auml;ftigung mit dem Artikel von Frau Andr&eacute; stieg pl&ouml;tzlich aus den Tiefen meines Ged&auml;chtnisses ein Witz an die Oberfl&auml;che, den mir vor vielen Jahren der Erziehungswissenschaftler Hans-Jochen Gamm erz&auml;hlt hat und der ungef&auml;hr so lautet: Ein SS-Mann sagt zu einem Juden im KZ: &bdquo;Du sollst heute in die Gaskammer geschickt werden, aber ich gebe dir eine Chance. Ich habe ein Glasauge; wenn du erkennst, welches, dann schenke ich dir dein Leben.&ldquo; Der Jude schaut den SS-Mann an und sagt: &bdquo;Das linke, Herr Obersturmbannf&uuml;hrer.&ldquo; &ndash; &bdquo;Woran hast du das erkannt?&ldquo; &ndash; &bdquo;Weil es so menschlich blickt.&ldquo; <\/p><p>Hans-Jochen Gamm hatte in den fr&uuml;hen 1960er Jahren ein Buch herausgebracht, das <em>Der Fl&uuml;sterwitz im Dritten Reich<\/em> hei&szlig;t. Gamm vertrat die These, dass es f&uuml;r autorit&auml;re Formen der Herrschaftsaus&uuml;bung, ja f&uuml;r Macht &uuml;berhaupt, nichts Schlimmeres gibt, als verlacht und verspottet zu werden. F&uuml;r jene, die nicht oder nicht mehr mit dem Nationalsozialismus sympathisierten, bedeutete das Erz&auml;hlen solcher Witze eine Form von Widerstand, der gleichzeitig subversiv und nicht unbedingt lebensgef&auml;hrlich war. Ich lernte von Gamm, dass das Narrentum eine listige Variante des Protestes ist. Der Narr in der Tradition Till Eulenspiegels kultiviert den Widerstand der kleinen Schritte und vermag sich auf diese Weise der schm&auml;hlichen Alternative, Handlanger des Systems zu sein oder von ihm als Opfer verschlungen zu werden, zu entziehen. Wir sollten dieses Narrentum ein&uuml;ben. Ich f&uuml;rchte, wir werden es bald wieder brauchen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>G&ouml;tz Eisenberg<\/strong> ist Sozialwissenschaftler und Publizist. Er arbeitet als Gef&auml;ngnispsychologe in der JVA Butzbach. Im Verlag Brandes &amp; Apsel ist 2015 sein Buch &bdquo;Zwischen Amok und Alzheimer &ndash; Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus&ldquo; erschienen. Siehe dazu <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25005\">die Rezension von Joke Frerichs auf den NachDenkSeiten<\/a>. Demn&auml;chst erscheint unter dem Titel &bdquo;Das R&auml;tsel der freiwilligen Knechtschaft&ldquo; der zweite Band der &bdquo;Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus&ldquo;.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Forschung arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung von mit emotionaler Intelligenz ausgestatteten Computersystemen und Robotern. Wir sollten uns fragen, warum diese Forschung betrieben wird und ob eine zur Vernunft gekommene Gesellschaft sie nicht stoppen sollte. Die hier verausgabten intellektuellen und finanziellen Ressourcen k&ouml;nnten sinnvoller f&uuml;r die Erreichung wirklich humaner Ziele eingesetzt werden. Von <strong>G&ouml;tz<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30852\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[131,161],"tags":[1805,1386],"class_list":["post-30852","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-oekonomie","category-wertedebatte","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-wissenschaftlich-technischer-fortschritt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30852","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30852"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30852\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48889,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30852\/revisions\/48889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30852"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30852"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30852"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}