{"id":3118,"date":"2008-04-04T15:03:35","date_gmt":"2008-04-04T13:03:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3118"},"modified":"2008-04-04T15:03:35","modified_gmt":"2008-04-04T13:03:35","slug":"hinweise-des-tages-2-62","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3118","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3118&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Scholz wird zur&uuml;ckgepfiffen<\/strong><br>\nIn der koalitionsinternen Auseinandersetzung &uuml;ber die Rentenpolitik muss Olaf Scholz (SPD) Federn lassen. Am Vorhaben, den Ruhest&auml;ndlern ein au&szlig;erplanm&auml;&szlig;iges Plus zu bescheren, will die Regierung zwar festhalten; weitere Pl&auml;ne des Arbeitsministers, die zu einer Vertagung von Beitragssenkungen gef&uuml;hrt h&auml;tten, sollen jedoch nicht umgesetzt werden. Dabei w&auml;re es um eine Erh&ouml;hung der Finanzreserve der Rentenkassen gegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1313526\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>SoVD kritisiert faulen Renten-Kompromiss der Gro&szlig;en Koalition<\/strong><br>\nSoVD-Pr&auml;sident Adolf Bauer erkl&auml;rt: Die geplante Rentenerh&ouml;hung der Gro&szlig;en Koalition ist ein fauler Kompromiss. Zwar erhalten die Rentner 2008 und 2009 eine moderate Rentenerh&ouml;hung, aber auf Druck der Union soll die rentend&auml;mpfende Wirkung des Riesterfaktors bereits ab 2011 nachgeholt werden. Das f&uuml;hrt 2011 und 2012 voraussichtlich zu &auml;u&szlig;erst geringen Rentenerh&ouml;hungen von 0,3 und 0,7 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/43645\/1166015\/sovd_sozialverband_deutschland\">presseportal<\/a><\/li>\n<li><strong>Wo bleibt die Gerechtigkeit<\/strong><br>\nAuch wenn die deutsche Wirtschaft seit l&auml;ngerem boomt, sehen gut drei Viertel der Bev&ouml;lkerung (77 Prozent) den Aufschwung an sich spurlos vor&uuml;berziehen. Nur 23 Prozent glauben, dass sie vom Wirtschaftswachstum profitieren. Arbeitslose und Rentner f&uuml;hlen sich besonders vom Aufschwung abgekoppelt. Nur rund ein Zehntel zieht aus der Entwicklung auch Vorteile, ermittelte Infratest dimap im Deutschlandtrend April im Auftrag der ARD-Tagesthemen und der FR.<br>\nNur noch ein Drittel der Bundesb&uuml;rger ist mit den Leistungen der gro&szlig;en Koalition zufrieden (33 Prozent). Zwei Drittel sind mit der Arbeit des Kabinetts weniger (47 Prozent) oder gar nicht zufrieden (18 Prozent). Die Regierungsarbeit wurde zuletzt im M&auml;rz 2007 derart kritisch bewertet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1313563&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell&amp;em_ivw=fr_polstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Abbau von Grundrechten als Kampf gegen Rechts?<\/strong><br>\nIn Bayern wehrt sich ein gro&szlig;es B&uuml;ndnis gegen geplante Versch&auml;rfungen beim Versammlungsrecht.<br>\nK&ouml;nnten Streikposten in Bayern bald illegal sein? Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Gewerkschafter im Freistaat. Sie haben sich gemeinsam mit B&uuml;rgerrechtsorganisationen und Oppositionsparteien zum Initiative Rettet die Versammlungsfreiheit in Bayern zusammengeschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27650\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>B&uuml;rger f&uuml;rchten Steueranstieg und Arbeitslosigkeit<\/strong><br>\nEin Anstieg der Steuerlast, Arbeitslosigkeit und Altersarmut &ndash; das sind nach einer Umfrage des Forschungsinstituts Forsa die gr&ouml;&szlig;ten Zukunfts&auml;ngste der Deutschen. Die Umfrage wurde im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD (Hannover) erstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/magazine.web.de\/de\/themen\/lifestyle\/leben\/gesellschaft\/5669794.html\">WEB.DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Mal wieder ein Beispiel wie mit Umfragen Medienevents geschaffen werden, die dann sogar noch von der Deutschen Presseagentur verbreitet werden. Und wieder mal eine Forsa-Umfrage.<br>\nLeider hat der AWD-Chef Maschmeyer nicht danach fragen lassen, ob die Menschen sich vor einem Anstieg ihrer privaten Vorsorgeversicherung noch viel mehr f&uuml;rchten als vor einer erh&ouml;hten Steuer- und Abgabenlast.<br>\nNur zur Erinnerung Maschmeyer kennen Sie ja wohl schon:<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/20080404_hdt.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p><em>Der hier abgebildete Carsten Maschmeyer ist Chef des Hannoveraner Finanzdienstleister AWD und Freund von Gerhard Schr&ouml;der. Maschmeyer hatte etwa durch eine Anzeigenkampagne wesentlich zum guten Abschneiden des damaligen Ministerpr&auml;sidenten Schr&ouml;der bei der Landtagswahl in Niedersachsen im M&auml;rz 1998 beigetragen und damit letztlich die Kanzlerkandidatur von Schr&ouml;der gesichert. Die Riester-Rente kann man getrost als Dankesch&ouml;n betrachten.<br>\nAuch die mindestens 181.000 &euro;, die Walter Riester f&uuml;r Vortr&auml;ge und Beratung laut Aufstellung des Deutschen Bundestages &uuml;ber die Nebeneink&uuml;nfte &bdquo;verdient&ldquo; hat, deuten darauf hin, dass wir es hier mit einem Fall politischer Korruption zu tun haben und nicht mit Ahnungslosigkeit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>In den Sendern hat sich Neoliberalismus verfestigt<\/strong><br>\nDer Fernsehjournalimus hat sich von denen entfernt, f&uuml;r die er berichten soll. Ein Gespr&auml;ch mit Friedrich K&uuml;ppersbusch.<br>\nEs ist in der Tat frappierend, wie viele Medienvertreter sich von denen entfernt haben, f&uuml;r die sie berichten. &Auml;hnlich wie manche Politiker. Aufgrund wachsender Armut sind Steuern wichtig, um einen Ausgleich zu schaffen. Und was macht die SPD? Sie startet eine Debatte &uuml;ber vermeintlich zu hohe Lohnnebenkosten, damit die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinandergeht. In den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern hat sich Neoliberalismus verfestigt, in den Redaktionen herrscht zuviel Verzagtheit, um einen kritischen Gegenpol zu bieten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/04-04\/039.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Suche nach Hintert&uuml;r<\/strong><br>\nSPD-Spitze will Parteitagsbeschlu&szlig; zur Bahn-Privatisierung kippen.<br>\nDie SPD-Spitze ist offenbar wild entschlossen, Teile der Deutschen Bahn AG noch in diesem Jahr an die B&ouml;rse zu bringen. Trotz breiter Ablehnung in der eigenen Partei und der gesamten Bev&ouml;lkerung habe sich die vom Parteivorstand zu diesem Thema eingesetzte hochkar&auml;tige Arbeitsgruppe bereits auf ihrer ersten Sitzung am Montag im Grundsatz darauf verst&auml;ndigt, da&szlig; der Konzern in eine Holding umgewandelt wird, unter derer Dach einzelne Sparten teilprivatisiert werden k&ouml;nnten&ndash; und zwar nicht auf der Basis stimmrechtsloser Vorzugsaktien.<br>\nDas von Parteichef Kurt Beck favorisierte Modell sieht vor, au&szlig;er dem Schienennetz und den Bahnh&ouml;fen auch den hochsubventionierten Regionalverkehr zu 100 Prozent im Bundesbesitz zu belassen und die Sparten G&uuml;ter- und Fernverkehr sowie die Logistiktochter Schenker f&uuml;r Investoren zu &ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/04-04\/028.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Sieg der Alten-Lobby<\/strong><br>\nEin Rentnerehepaar hat im Schnitt knapp 2400 Euro netto im Monat zur Verf&uuml;gung. Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen der arbeitenden Bev&ouml;lkerung liegt gerade um 400 Euro dar&uuml;ber. Der jetzigen Rentnergeneration geht es so gut wie keiner vor ihr.<br>\nDas Problem ist nur: Es gibt immer weniger J&uuml;ngere. Fachleute nennen das den demographischen Wandel. Die Gesellschaft vergreist. Das l&auml;sst zwei Schlussfolgerungen zu: Entweder die Rentner m&uuml;ssen auf Geld verzichten &ndash; oder die J&uuml;ngeren.<br>\nDas Problem ist nur: Es gibt immer weniger J&uuml;ngere. Fachleute nennen das den demographischen Wandel. Die Gesellschaft vergreist. Das l&auml;sst zwei Schlussfolgerungen zu: Entweder die Rentner m&uuml;ssen auf Geld verzichten &ndash; oder die J&uuml;ngeren.<br>\nGleichzeitig aber leistet sich die Gesellschaft Renten in nie da gewesener H&ouml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/meinung\/429\/166950\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wir weisen auf diesen Beitrag hin, weil er in typischer Weise s&auml;mtliche Stereotypen der &bdquo;Rentenreformer&ldquo; nachplappert. Dass jedem Rentnerehepaar im Schnitt 2400 Euro netto zur Verf&uuml;gung stehen, hat ungef&auml;hr den gleichen Aussagewert  wie die Aussage, dass jeder Haushalt im Durchschnitt ein Geldverm&ouml;gen von 115.000 Euro besitzt. Dass diese Durchschnittszahl ohne jeden realen Aussagewert &uuml;ber die tats&auml;chliche Verteilung des Geldverm&ouml;gens ist, interessiert offenbar nicht. Die Durchschnittsrente lag 2005 im Westen bei 1176 Euro, im Osten bei 1034 Euro. Da m&uuml;sste ein Rentnerehepaar schon ziemlich viele Zusatzeinkommen haben um auf 2400 Euro zu kommen.<br>\nNat&uuml;rlich kommt der Autor auf die zu hohen Lohnebenkosen zu sprechen (bei denen Deutschland in Europa auf Platz 14 unter den 27 EU-L&auml;ndern steht) und dass Arbeit billiger werden m&uuml;sse, sonst k&auml;me die Wettbewerbsf&auml;higkeit in Gefahr. Hat man in der Wirtschaftsredaktion nicht wahrgenommen, dass  kaum sonst irgendwo in Westeuropa die L&ouml;hne in den letzten f&uuml;nfzehn Jahren so weit zur&uuml;ckgefallen sind, wie in Deutschland? Hat man noch nichts davon geh&ouml;rt, dass Deutschland seit Jahren als wettbewerbf&auml;higstes Land st&auml;ndig Exportweltmeister war? Hat man noch nichts davon geh&ouml;rt, dass die Erwerbsquote f&uuml;r die Sicherung der Altersvorsorge (egal ob umlagefinanziert oder kapitalgedeckt) viel wichtiger ist als die &bdquo;V ergreisung&ldquo;?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Bayerische Landesbank meldet Verluste von 4,3 Milliarden Euro &ndash; und verliert damit mehr als jede andere Landesbank<\/strong><br>\nDer Druck auf CSU-Chef Huber w&auml;chst: Die Finanzkrise hat die BayernLB weitaus st&auml;rker in Mitleidenschaft gezogen als bisher bekannt. Die CSU-Klausur wird kein Spa&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/neue-risiken-bringen-csu-chef-in-not\/?src=TE&amp;cHash=b574e7e228\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Medienkonzern als Kommunalverwalter<\/strong><br>\n&laquo;W&uuml;rzburg integriert&raquo; ist ein einzigartiges Projekt in Deutschland, das Pilotcharakter f&uuml;r weitere Kommunen haben soll. Das Bertelsmann-Tochterunternehmen Arvato soll ab dem 7. April alle Abl&auml;ufe in der W&uuml;rzburger Kommunalverwaltung &uuml;ber eine zentrale Internetplattform steuern. Ziel sei es, B&uuml;rgern, Unternehmen und Partnern alle Dienstleistungen der Stadt &uuml;ber nur eine Anlaufstelle anzubieten. W&uuml;rzburg erhofft sich w&auml;hrend der Laufzeit von zun&auml;chst zehn Jahren Einsparungen in H&ouml;he von mehr als 27 Millionen Euro, indem Personal abgebaut wird: 75 Mitarbeiter, die nach und nach in Ruhestand gehen, werden nicht ersetzt. 10 der eingesparten 27 Millionen Euro sollen an die Stadt gehen. Dem Vernehmen nach belaufen sich die Projektkosten auf weitere 10 Millionen Euro. Somit bleiben Arvato bis zu sieben Millionen Euro Gewinn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/medien\/ein_medienkonzern_als_kommunalverwalter_1.700819.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Den W&uuml;rzburger B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger scheint dieses Projekt allerdings nicht so zu gefallen, sie haben in der CSU-Hochburg die Oberb&uuml;rgermeisterin, die Arvato geholt hat, inzwischen in die W&uuml;ste geschickt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Niedrige L&ouml;hne &ndash; zwei Konzepte gegen den Sog nach unten<\/strong><br>\nBranchenbezogene Mindestl&ouml;hne und ein allgemeines gesetzliches Mindestentgelt k&ouml;nnen sich sinnvoll erg&auml;nzen, zeigt eine WSI-Analyse. So lie&szlig;e sich der wachsende Niedriglohnsektor wirksam regulieren.<br>\nViele Menschen in Deutschland arbeiten f&uuml;r wenig Geld. Einen Niedriglohn erhalten 6,6 Millionen, das sind 22,6 Prozent aller Besch&auml;ftigten. Forscher der Uni Duisburg-Essen ermittelten dies anhand der OECD-Niedriglohn-Definition: ein Arbeitsentgelt von weniger als zwei Drittel des mittleren Lohns. Die Bundesregierung plant nun, die Einf&uuml;hrung branchenbezogener Mindestl&ouml;hne zu erleichtern &ndash; mittels einer Ausweitung des Entsendegesetzes und einer Reaktivierung des Mindestarbeitsbedingungengesetzes. &ldquo;Eine genaue Analyse der vorgeschlagenen Verfahren macht jedoch deutlich, dass hierbei gro&szlig;e Teile des Niedriglohnsektors nicht erfasst werden&rdquo;, erkl&auml;ren Reinhard Bispinck und Thorsten Schulten vom WSI. Ein branchen&uuml;bergreifender Mindestlohn k&ouml;nne L&uuml;cken schlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-33D96191\/hbs\/hs.xsl\/32014_90369.html\">B&ouml;ckler Impuls 05\/2008<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3118","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3118"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3118\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}