{"id":31326,"date":"2016-02-17T09:09:48","date_gmt":"2016-02-17T08:09:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31326"},"modified":"2016-02-17T18:31:27","modified_gmt":"2016-02-17T17:31:27","slug":"russlands-praesident-hat-schon-2001-im-deutschen-bundestag-angeboten-die-potenziale-russlands-mit-denen-der-anderen-teile-europas-zu-vereinigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31326","title":{"rendered":"Russlands Pr\u00e4sident hat schon 2001 im Deutschen Bundestag angeboten, die Potenziale Russlands mit denen der anderen Teile Europas zu vereinigen"},"content":{"rendered":"<p>Diese Botschaft l&ouml;ste entsetzte, jedenfalls nachdenklich uninteressierte Gesichter auf der Regierungsbank aus. Hier sehen Sie den damaligen Au&szlig;enminister Joschka Fischer und den Innenminister Schily. Sie sehen aus, als sei ihnen nicht ein zukunftsf&auml;higes Angebot sondern eine Schreckensnachricht &uuml;bermittelt worden.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160217-b-Putin-Rede-Bundestag-und-Fischers-Reaktion.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Fischer und Schily wissen offenbar mehr. Vermutlich wei&szlig; Joschka Fischer von seiner Freundin Albright, der damaligen US Au&szlig;enministerin und Freundin der heutigen Bewerberin um die Pr&auml;sidentschaft, Hillary Clinton, dass die USA keine St&auml;rkung Europas und deshalb auch keine enge Zusammenarbeit mit Russland wollen. Man muss sich die Rede Putins anh&ouml;ren oder nachlesen, und die entsetzten Gesichter sehen, um die heutige Politik und damit die Ursachen der Kriegsgefahr verstehen zu k&ouml;nnen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_112\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-31326-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160217_Putin__2001_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160217_Putin__2001_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160217_Putin__2001_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160217_Putin__2001_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=31326-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160217_Putin__2001_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160217_Putin__2001_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Da diese schreckliche Gefahr heute besteht und sie sozusagen t&auml;glich dadurch versch&auml;rft wird, dass die Entstehung des Konfliktes zwischen West und Ost falsch dargestellt wird, werden die NachDenkSeiten immer wieder Material zur sachgerechteren Beurteilung liefern. Wir bitten unsere Leserinnen und Leser, diese intensive Besch&auml;ftigung mit den Kriegen und Kriegsgefahren und ihrer propagandistischen Vorbereitung zu entschuldigen. Wir bitten Sie zugleich bei der Aufkl&auml;rung mitzuhelfen, damit wenigstens die Kriegshetze kein breites Geh&ouml;r findet und damit gebrochen wird. <\/p><p>Viele unserer Leserinnen und Leser sind sehr aktiv. Den Hinweis auf die Bundestagsrede des russischen Pr&auml;sidenten im Jahre 2001 und die Reaktion Fischers und Schilys erhielt ich von einer Leserin der NachDenkSeiten. Das Foto mit den entsetzten bis gelangweilten Gesichtern der beiden Minister war mir schon <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tokF2iXdanU\">beim Anschauen dieses Films<\/a> &uuml;ber Putin aufgefallen <\/p><p>Da die Leserin der NachDenkSeiten die wesentlichen Passagen zusammengefasst hat und die Links auf die Dokumente eingebaut hat, geben wir den Text Ihrer E-Mail einfach wieder:<\/p><p>&bdquo;Als ich Jens Bergers Artikel vom 15.2. zur Berichterstattung &uuml;ber Medwedews Rede in M&uuml;nchen gelesen habe, fiel mir Wladimir Putins Rede im Deutschen Bundestag von 2001 dazu ein. Ich finde, sie w&auml;re eine sch&ouml;ne Erg&auml;nzung zu Herrn Bergers Text. Schon damals wirbt Putin um eine enge Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa.<\/p><p>Putins Rede im Bundestag auf Deutsch (2001) &ndash; Alle sind schuldig, vor allem wir Politiker<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/9jyLQmyg9hs\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/kulturundgeschichte\/geschichte\/gastredner\/putin\/putin_wort\/244966\">Hier<\/a> das Wortprotokoll des Deutschen Bundestags vom 25.09.2001<\/p><p>Ab Minute 4:47, sagt Putin (laut Wortprotokoll, das etwas von der Rede abweicht):<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Was die europ&auml;ische Integration betrifft, so unterst&uuml;tzen wir nicht einfach nur diese Prozesse, sondern sehen sie mit Hoffnung. Wir tun das als ein Volk, das gute Lehren aus dem Kalten Krieg und aus der verderblichen Okkupationsideologie gezogen hat. Aber hier &ndash; so vermute ich &ndash; w&auml;re es angebracht, hinzuzuf&uuml;gen: Auch Europa hat keinen Gewinn aus dieser Spaltung gezogen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und wo stehen wir heute? <\/p><p>Ab Minute 5:38 sagt Putin Folgendes (meine Mitschrift, das Wortprotokoll weicht wieder etwas ab): <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Niemand bezweifelt den gro&szlig;en Wert der Beziehungen Europas und der Vereinigten Staaten. Doch bin ich einfach der Meinung, dass Europa sicher und langfristig den Ruf eines m&auml;chtigen und real selbstst&auml;ndigen Mittelpunkts der Weltpolitik festigen wird, wenn Sie Ihre eigenen M&ouml;glichkeiten mit den russischen menschlichen, territorialen und Naturressourcen, mit dem Wirtschafts-, Kultur- und Verteidigungspotential Russlands vereinigen w&uuml;rden.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ich w&uuml;rde dem nicht widersprechen wollen. Direkt danach richtet sich die Kamera auf Otto Schily und Joschka Fischer. Ihre Reaktion auf dieses gro&szlig;artige Angebot des russischen Pr&auml;sidenten finde ich wirklich bemerkenswert: F&uuml;r mich sehen sie aus, als habe man ihnen gerade eine Schreckensnachricht er&ouml;ffnet. Erstaunlich. Und merkw&uuml;rdig: auf dem Video in der Mediathek des Bundestags ist es nicht zu sehen.<\/p><p>Der letzte Abschnitt der Rede ist speziell den deutsch-russischen Beziehungen gewidmet (laut Wortprotokoll, das von der Rede wieder abweicht):<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Verehrte Kolleginnen und Kollegen, erlauben Sie mir, ein paar Worte zu den deutsch-russischen Beziehungen zu sagen &ndash; ich m&ouml;chte das gesondert betrachten -: Die russisch-deutschen Beziehungen sind ebenso alt wie unsere L&auml;nder. Die ersten Germanen erschienen Ende des ersten Jahrhunderts in Russland. Am Ende des 19. Jahrhunderts lag die Zahl der Deutschen in Russland an neunter Stelle. Aber nicht nur die Zahl ist wichtig, sondern nat&uuml;rlich auch die Rolle, die diese Menschen in der Landesentwicklung und im deutsch-russischen Verh&auml;ltnis gespielt haben: Das waren Bauern, Kaufleute, die Intelligenz, das Milit&auml;r und die Politiker. Zwischen Russland und Amerika liegen Ozeane. Zwischen Russland und Deutschland liegt die gro&szlig;e Geschichte.<\/p>\n<p>Das schrieb der deutsche Historiker Michael St&uuml;rmer. &ndash; Ich m&ouml;chte dazu feststellen, dass die Geschichte genauso wie die Ozeane nicht nur trennt, sondern auch verbindet.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, diese Geschichte richtig zu deuten. Wie ein guter westlicher Nachbar verk&ouml;rperte Deutschland f&uuml;r Russen oft Europa, die europ&auml;ische Kultur, das technische Denkverm&ouml;gen und kaufm&auml;nnisches Geschick. Nicht zuf&auml;llig wurden fr&uuml;her alle Europ&auml;er in Russland Deutsche genannt, die europ&auml;ische Siedlung in Moskau zum Beispiel &ldquo;deutscher Vorort&rdquo;.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich war der kulturelle Einfluss beider V&ouml;lker gegenseitig. Viele Generationen von Deutschen und Russen studierten und genie&szlig;en auch heute Werke von Goethe, Dostojewskij und Leo Tolstoj. Unsere beiden V&ouml;lker verstehen die Mentalit&auml;t des jeweils anderen Volkes sehr gut. Ein gutes Beispiel daf&uuml;r sind fabelhafte russische &Uuml;bersetzungen deutscher Autoren. Diese sind sehr nahe an den Texten, erhalten den Rhythmus, die Stimmung und die Sch&ouml;nheit der Originale. Boris Pasternaks &Uuml;bersetzung des &ldquo;Faust&rdquo; ist in diesem Zusammenhang zu erw&auml;hnen.<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren, in unserer gemeinsamen Geschichte hatten wir verschiedene Seiten, manchmal auch schmerzhafte, besonders im 20. Jahrhundert. Aber fr&uuml;her waren wir sehr oft Verb&uuml;ndete. Die Beziehungen zwischen unseren beiden V&ouml;lkern wurden immer durch enge Abstimmung und durch die Dynastien unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p>&Uuml;berhaupt spielten Frauen in unserer Geschichte eine besondere Rolle.<\/p>\n<p>Erinnern Sie sich zum Beispiel an die Tochter Ludwigs IV., des F&uuml;rsten von Hessen-Darmstadt: Sie ist in Russland als F&uuml;rstin Elisabeth bekannt. Sie hatte ein wirklich tragisches Schicksal. Nach dem Mord an ihren Mann gr&uuml;ndete sie ein Nonnenkloster. W&auml;hrend des Ersten Weltkrieges pflegte sie russische und deutsche Verletzte. Im Jahre 1918 wurde sie von Bolschewisten hingerichtet. Ihr galt eine allgemeine Verehrung. Vor kurzem wurde ihr Wirken anerkannt und sie wurde heilig gesprochen. Ein Denkmal f&uuml;r sie steht heute im Zentrum Moskaus.<\/p>\n<p>Vergessen wir auch nicht die Prinzessin von Anhalt-Zerbst. Sie hie&szlig; Sophie Auguste Friederike. Sie leistete einen einzigartigen Beitrag zur russischen Geschichte. Einfache russische Menschen nannten sie Mutter. Aber in die Weltgeschichte ging sie als russische Zarin Katharina die Gro&szlig;e ein.<\/p>\n<p>Heutzutage ist Deutschland der wichtigste Wirtschaftspartner Russlands, unser bedeutsamster Gl&auml;ubiger, einer der Hauptinvestoren und ma&szlig;geblicher au&szlig;enpolitischer Gespr&auml;chspartner. Um ein Beispiel zu nennen: Im vorigen Jahr erreichte der Warenumsatz zwischen unseren Staaten die Rekordh&ouml;he von 41,5 Milliarden DM. Das ist vergleichbar mit dem Gesamtwarenumsatz zwischen den beiden ehemaligen deutschen Staaten und der Sowjetunion. Ich glaube nicht, dass man sich damit zufrieden geben kann und hier Halt machen darf. Es bleibt noch genug Spielraum f&uuml;r die deutsch-russische Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Ich bin &uuml;berzeugt: Wir schlagen heute eine neue Seite in der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen auf und wir leisten damit unseren gemeinsamen Beitrag zum Aufbau des europ&auml;ischen Hauses.<\/p>\n<p>Zum Schluss will ich die Aussagen, mit denen Deutschland und seine Hauptstadt vor einiger Zeit charakterisiert wurden, auf Russland beziehen: Wir sind nat&uuml;rlich am Anfang des Aufbaus einer demokratischen Gesellschaft und einer Marktwirtschaft. Auf diesem Wege haben wir viele H&uuml;rden und Hindernisse zu &uuml;berwinden. Aber abgesehen von den objektiven Problemen und trotz mancher &ndash; ganz aufrichtig und ehrlich gesagt &ndash; Ungeschicktheit schl&auml;gt unter allem das starke und lebendige Herz Russlands, welches f&uuml;r eine vollwertige Zusammenarbeit und Partnerschaft ge&ouml;ffnet ist.<\/p>\n<p>Ich bedanke mich.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das war 2001. Es war ein Angebot zur gedeihlichen Zusammenarbeit und zum Ausbau dieser Zusammenarbeit, und es wurde ausdr&uuml;cklich auf den gro&szlig;en Wert gedeihlicher Beziehungen zu den USA hingewiesen. <\/p><p>Putin formulierte auch die Einsicht &ndash; siehe den letzten Absatz &ndash;, dass Russland noch keine vollkommene demokratische Gesellschaft und Marktwirtschaft ist. Er sprach davon, dass Russland erst am Anfang des Aufbaus einer demokratischen Gesellschaft sei. W&uuml;rde man im Westen diese Einsicht ernst nehme, dann w&uuml;rde man mit den Schw&auml;chen der russischen Gesellschaft nicht so arrogant umgehen und sie immer wieder benutzen, um die Konflikte zu versch&auml;rfen. Wir weisen mit dem Zeigefinger darauf hin, dass Demokratie und Menschenrechte in Russland verletzt werden. Wir nutzen das zur Diffamierung, statt jene Kr&auml;fte zu st&auml;rken, die sich wie Putin der Schw&auml;chen bewusst sind und sie mindern wollen. <\/p><p>Dass bei uns selbst vieles nicht in Ordnung ist, merken die tonangebenden Politiker und Journalisten sowieso nicht mehr: Dass das Volk wenig und einige tonangebende Medien und Politiker und die Wirtschaft viel zu sagen haben, wird beflissen &uuml;bergangen, genauso wie die vielen Fast-Monopole von Google bis Microsoft, und von Facebook bis Twitter, die mit Marktwirtschaft nichts mehr zu tun haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Botschaft l&ouml;ste entsetzte, jedenfalls nachdenklich uninteressierte Gesichter auf der Regierungsbank aus. Hier sehen Sie den damaligen Au&szlig;enminister Joschka Fischer und den Innenminister Schily. Sie sehen aus, als sei ihnen nicht ein zukunftsf&auml;higes Angebot sondern eine Schreckensnachricht &uuml;bermittelt worden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160217-b-Putin-Rede-Bundestag-und-Fischers-Reaktion.png\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/p>\n<p>Fischer und Schily wissen offenbar mehr. Vermutlich wei&szlig; Joschka Fischer von seiner Freundin<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31326\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,187],"tags":[714,915,259,1131],"class_list":["post-31326","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-bundestag","tag-fischer-joschka","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-schily-otto"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31326"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31326\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31353,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31326\/revisions\/31353"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}