{"id":31467,"date":"2016-02-22T09:12:05","date_gmt":"2016-02-22T08:12:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31467"},"modified":"2024-08-22T15:58:12","modified_gmt":"2024-08-22T13:58:12","slug":"die-medien-illusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31467","title":{"rendered":"Die Medien-Illusion"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160222_Opritescu.jpg\" alt=\"Ute Opritescu\" title=\"Ute Opritescu\"><\/div><p>Die Medien pr&auml;sentieren sich uns in strahlendem Gewand. Ob gro&szlig;e Zeitung oder Tatort &ndash; ihnen haftet ein Saubermann-Image an. Die Medienschaffenden verdienten gut, hei&szlig;t es. Ihnen ginge es gut, zu gut. Mit der Realit&auml;t hat das in aller Regel wenig zu tun. In dieser trifft man tats&auml;chlich immer h&auml;ufiger auf <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2016\/02\/16\/menschenverachtende-kuendigung-ehemalige-mitarbeiter-verklagen-produktionsfirma-der-geissens\/\">unmenschliche Arbeitsbedingungen<\/a>, die Medienschaffende in Angst und Schrecken versetzen, und der Produktion <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31365\">medialer Zerrbilder<\/a> wohl eher zutr&auml;glich sind. Zur schwierigen Situation der Filmschaffenden sprach <strong>Jens Wernicke<\/strong> mit <strong>Ute Opritescu<\/strong>, Juristin bei connexx.av, dem ver.di-Netzwerk f&uuml;r Medienschaffende.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_591\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-31467-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160223_Interview_mit_Ute_Opritescu_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160223_Interview_mit_Ute_Opritescu_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160223_Interview_mit_Ute_Opritescu_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160223_Interview_mit_Ute_Opritescu_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=31467-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160223_Interview_mit_Ute_Opritescu_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160223_Interview_mit_Ute_Opritescu_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Frau Opritescu, eine Ihrer Mandantinnen hat sich an uns gewandt und von menschenunw&uuml;rdigen Arbeitsbedingungen bei &ouml;ffentlich-rechtlichen Filmproduktionen berichtet. &Uuml;ber was sprechen wir hier?<\/strong><\/p><p>Zun&auml;chst sei mir au&szlig;erhalb der Thematik sozusagen als Er&ouml;ffnung meinerseits eine kleine Anmerkung erlaubt: Ich bin zwar auch Volljuristin; doch meine Arbeit f&uuml;r ver.di und insbesondere im Filmbereich beschr&auml;nkt sich nicht auf die individuelle Beratung. Besonders die kollektive Arbeit ist ein wichtiger Anteil. Daher sprechen wir bei ver.di untereinander nicht von Mandanten: Es sind Mitglieder bzw. Kolleginnen und Kollegen. <\/p><p>Jetzt aber zur&uuml;ck zum Thema: Sie haben Recht. Auch bei mir melden sich immer wieder Kolleginnen und Kollegen, welche sich &uuml;ber schlechte Arbeitsbedingungen beim Film beschweren. Dabei handelt es sich aber selten um &ouml;ffentlich-rechtliche Filmproduktion an sich, sondern in aller Regel um Auftragsproduktionen der Sender oder eben um freie Produktionen, die oftmals allerdings durch diverse staatliche Filmf&ouml;rderungen unterst&uuml;tzt werden. <\/p><p>Unter menschenunw&uuml;rdigen Arbeitsbedingungen verstehen die Kolleginnen und Kollegen vor allem eklatante Verst&ouml;&szlig;e gegen das Arbeitszeitgesetz oder den <a href=\"https:\/\/filmunion.verdi.de\/tarife\/++co++a0a66a4c-0b7a-11e4-9afb-52540059119e\">Tarifvertrag f&uuml;r auf Produktionsdauer besch&auml;ftigte Film- und Fernsehschaffende<\/a>. Und diese gibt es in der Tat. Gearbeitet werden soll und muss teilweise in 7-Tage-Wochen bei 12-Stunden-Tagen oder mehr&hellip;<\/p><p><strong>Und diese 7-Tage-Wochen bei 14-Stunden-Tagen oder mehr &ndash; die sind doch sicher nicht tarifkonform. Sprechen wir also von einem Einzelfall? Oder unterminieren die Arbeitgeber inzwischen in Breite den Tarifvertrag? <\/strong><\/p><p>Nein, solche Arbeitszeiten sind grunds&auml;tzlich nicht tarifkonform. Der geltende Tarifvertrag weicht in der H&ouml;chstarbeitszeit zwar vom Arbeitszeitgesetz ab, gew&auml;hrt aber daf&uuml;r entsprechende Ausgleiche in Zeit bzw. Geld. Tats&auml;chlich wird das aber in der Praxis immer seltener gelebt. <\/p><p>Entweder finden die Ausgleiche einfach nicht statt. Oder aber es werden auch die H&ouml;chstarbeitszeiten, die der Tarifvertrag sehr wohl vorsieht, noch &uuml;berschritten. <\/p><p>Es gilt grunds&auml;tzlich eine Begrenzung auf 12 Stunden pro Tag. Die maximale Tagesh&ouml;chstarbeitszeit betr&auml;gt 13 Stunden. Diese darf aber nur als Ausnahmefall an einem definierten Anteil von Drehtagen erzielt werden. Mit Zustimmung der Filmschaffenden darf dar&uuml;ber hinaus in Ausnahmesituationen auch mehr als 13 Stunden gearbeitet werden. <\/p><p>Das Problem ist aber nun, dass diverse Filmproduktionen die Ausnahmeregularien so umfassend anwenden, dass hier nicht mehr von Ausnahmen gesprochen werden kann, sondern 14-Stunden-Tage zunehmend zum Regelfall werden. <\/p><p><strong>Die genannte Mandantin hat sich dann ja, weil es nicht mehr anders ging, irgendwann krankschreiben lassen m&uuml;ssen. Das war aber auch nicht gern gesehen.<\/strong><\/p><p>Die Frage klingt zun&auml;chst so, als ob die Kollegin einfach krankgefeiert hat. Dem ist nicht so. Sie hatte leider ernste physische und psychische &Uuml;berlastungsanzeichen, eine starke Erk&auml;ltung und sich sogar noch eine Verletzung an der Hand zugezogen. Die Kolleginnen und Kollegen am Set arbeiten viele Stunden am Tag, dadurch sinkt nat&uuml;rlich oft auch die Konzentration und es kommt geh&auml;uft zu Arbeitsunf&auml;llen. Der Arbeitgeber hat hierauf dann aber sehr inad&auml;quat reagiert, indem er keine Entgeltfortzahlung leisten wollte bzw. zun&auml;chst die Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigung angezweifelt hat.&hellip;<\/p><p><strong>Sind derlei Bedingungen denn neu oder war die Situation schon immer so schlecht? Wie kommt es zu derlei &bdquo;Erosion&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Nein, die Situation war nicht immer so schlecht und ist auch nicht &uuml;berall so schlecht. Bei vielen Eigenproduktionen l&auml;uft es anders; zudem gibt es auch gen&uuml;gend Produktionsfirmen, die sich an einen gewissen Standard halten. Die Filmschaffenden zeichnen diese auf ihren Jahresempfang auf der Berlinale auch jedes Jahr <a href=\"http:\/\/www.die-filmschaffenden.de\/seiten\/preisverleihung-fairfilmaward-gewinner-hellinger-doll-filmproduktion-news-beitritt-der\">aus<\/a>.<\/p><p>Problematisch wird es oft, wenn die diversen &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender die szenischen Unterhaltungsfilme nicht selbst produzieren. F&uuml;r sie ist es zun&auml;chst einfacher, die Produktion nach au&szlig;en zu geben; denn so m&uuml;ssen sie sich nicht an ihre Tarifvertr&auml;ge im Haus halten. Auf der anderen Seite wollen Sie aber oft bei grundlegenden Aspekten mitbestimmen, wie zum Beispiel bei Drehbuchinhalten, Darstellern, dem Regisseur, dem Kameramann, den Drehorten. Im Prinzip ist dieser Gedanke auch nicht schlecht, denn die &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender m&uuml;ssen ja ihren Rundfunkauftrag erf&uuml;llen. Problematisch wird es aber dann, wenn die bereitgestellten Gelder gar nicht ausreichen, um die entsprechenden Wunschvorstellungen zu erf&uuml;llen. Denn dann kann die Produktionsfirma, die nat&uuml;rlich selbst auch noch Gewinn einstreichen will, nur am Personal sparen &ndash; und tut das in aller Regel auch massiv. <\/p><p>Um das zu verdeutlichen: Fr&uuml;her drehte man f&uuml;r einen Tatort bis zu 44 Drehtage lang. Laut dem <a href=\"http:\/\/www.kef-online.de\/inhalte\/berichte.html\">15. KEF-Jahresbericht<\/a> deckt die Finanzierung eines Tatorts inzwischen nur noch 21 bis 30 Drehtage ab. Mittlerweile wird ein Tatort daher an 21 bis 23 Tagen abgedreht. Der Film ist aber im Sendeformat nicht gleichzeitig k&uuml;rzer geworden. Eine immense Arbeitsverdichtung am Set ist die Folge. <\/p><p>Und Gleiches gilt f&uuml;r &bdquo;freie&ldquo; Filmprojekte: Man will in immer k&uuml;rzerer Zeit immer l&auml;ngere Formate produzieren. Dass diese Rechnung nat&uuml;rlich ab einem gewissen Punkt nicht mehr aufgeht ist klar. Und wir reden hier noch nicht einmal davon, dass es bei Au&szlig;enproduktionen auch mal gewittert oder ein Darsteller erkrankt. Das ist in den pauschalen Finanzen &uuml;berhaupt nicht mehr vorgesehen. Entsprechend ist dann auch das Klima am Set: Die Kolleginnen und Kollegen sind massiv &uuml;berlastet, haben Angst krank zu werden, machen unter dem immensen Druck aber auch immer mal wieder Fehler etc. pp. <\/p><p><strong> Ist dieses Klima der &Uuml;berlastung und Angst unter vielen Medienschaffenden allgemeing&uuml;ltig? Ich frage, weil das eine gute Erkl&auml;rung f&uuml;r die &bdquo;Linientreue&ldquo; vieler Kolleginnen und Kollegen in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien w&auml;re, die sich aktuell &ndash; nicht ganz zu unrecht, wie man sagen muss &ndash; dem Vorwurf der &bdquo;L&uuml;genpresse&ldquo; etc. ausgesetzt sehen.<\/strong><\/p><p>&Uuml;berlastung am Set sicherlich schon; denn bis kurz vor der Rente macht das eigentlich niemand freiwillig. Gleiches gilt oft auch f&uuml;r das Angstklima. Viele Film- und Fernsehschaffende sind zwar auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber eben auf Produktionsdauer. Wir sprechen hier nicht von jahrelangen Dauerbesch&auml;ftigungen. Das hei&szlig;t, man ist immer wieder davon abh&auml;ngig, dass man f&uuml;r die n&auml;chste Produktion wieder angestellt wird. Daher herrscht oft die Angst, wenn man etwas falsch macht oder &uuml;berhaupt etwas sagt, dass man f&uuml;r die n&auml;chste Produktion nicht wieder gebucht wird. <\/p><p>Viele Filmschaffende sind aber auch nicht aufgekl&auml;rt, kennen also ihre Rechte nur mangelhaft oder gar nicht. Daher arbeiten wir hier an verschiedenen Fronten: Aufkl&auml;rung! Unterst&uuml;tzung bei der Geltendmachung des Individualrechts! Verbesserung der Rechte durch die Arbeit am Tarifvertrag! Aber umso wichtiger, die politische Arbeit beim Filmf&ouml;rdergesetz! Denn warum sollten Filmproduktionen gef&ouml;rdert werden, wenn die Produktion sich dann nicht mal an den bestehenden Tarifvertrag h&auml;lt.<\/p><p>Problematisch ist auch, dass der Tarifvertrag nicht allgemeinverbindlich ist. Das hei&szlig;t, es m&uuml;ssen ihn nur Produktionsfirmen anwenden, die tarifgebundenes Mitglied in der Produzentenallianz, einem Arbeitgeberverband im Filmbereich, sind. Insgesamt gesehen, finde ich auch, dass &bdquo;L&uuml;genpresse&ldquo; ein schwieriges Wort ist. Es ist so absolut. Ich denke, der Gro&szlig;teil der Endverbraucher wei&szlig; gar nicht, wie die Realit&auml;t am Set wirklich ist. Zudem ist die &bdquo;Faszination Film und Fernsehen&ldquo; immer noch so gro&szlig;, dass die Produktionsfirmen eigentlich immer jemanden finden, der es f&uuml;r noch weniger Geld und mehr Stunden macht. Wenn Sie so wollen, scheint mir eher &bdquo;das System&ldquo; das Problem zu sein denn der einzelne Filmschaffende oder Journalist. <\/p><p><strong>Und dasselbe besteht aus immer mehr Auftragsproduktionen, zu hohen Anspr&uuml;chen bei zu wenig Geld, unternehmerisch denkenden und handelnden Produktionsfirmen, Filmschaffenden in Angst und eben unbedarften Endverbrauchern..<\/strong><\/p><p>Genau. <\/p><p><strong>Nun verhandelt ver.di ja aber gerade einen neuen Tarifvertrag. Meinen Sie denn, dass &ndash; selbst im bestm&ouml;glichen Falle &ndash; hier positive Ver&auml;nderungen zu erwarten sind? Die Arbeitgeber halten sich ja, wie Sie selbst sagten, nicht einmal an den bestehenden&hellip;<\/strong><\/p><p>Ja, nat&uuml;rlich k&ouml;nnen wir etwas Positives erzielen, denn ansonsten br&auml;uchten wir nicht verhandeln. Zum einen verhandeln wir eine Gagenerh&ouml;hung. Die ver.di-FilmUnion fordert f&uuml;r die rund 25.000 Film- und Fernsehschaffenden dar&uuml;ber hinaus auch eine Begrenzung der &uuml;berlangen t&auml;glichen Arbeitszeiten von 13 auf maximal 12 Stunden. Und selbstverst&auml;ndlich brauchen die Produktionen aus den bereits genannten Gr&uuml;nden zuk&uuml;nftig weniger Budget- und Zeitdruck. <\/p><p><strong>Welche Optionen sehen Sie denn dar&uuml;ber hinaus, dem Klima der Angst, der Prekarisierung etc. einen Riegel vorzuschieben? Was k&ouml;nnen wir, was k&ouml;nnen die Betroffenen tun?<\/strong><\/p><p>Leider geht das nur durch Geltendmachung der eigenen Rechte. Daf&uuml;r muss man dieselben nat&uuml;rlich auch kennen. Aufkl&auml;rung und St&auml;rkung der Filmschaffenden an sich bzw. des Organisationgrades hilft dabei ungemein. Denn es ist ein anderes Gef&uuml;hl, wenn man am Set eben nicht &bdquo;allein ist&ldquo;. <\/p><p>Und bei den Sendern muss der Geiz- ist-Geil-Mentalit&auml;t ein Riegel vorgeschoben werden. Zudem sollten Filmf&ouml;rderungen nur dann vergeben werden, wenn die Produktionsfirmen sich auch an geltende Regelungen halten. <\/p><p><strong>Ich bedanke mich f&uuml;r das Gespr&auml;ch.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Ute Opritescu<\/strong>, Master of Laws, geboren 1983, ist als Juristin spezialisiert im Arbeits- und Sozialrecht. Sie betreut seit Juni 2014 die ver.di Filmunion S&uuml;d genauso wie den &ouml;ffentlich-rechtlichen Senderverband ver.di Bayern.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Weiterschauen und -lesen:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Videos: &bdquo;<a href=\"https:\/\/filmunion.verdi.de\/und-action\/wir-sind-mehr-wert\">Vier Spots &uuml;ber die Arbeitsbedingungen von Filmschaffenden<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Artikel: &bdquo;<a href=\"https:\/\/mmm.verdi.de\/tarife-und-honorare\/art-versus-labour-kreative-als-treue-diener-des-neoliberalismus-21483\">Die Kreativen als treue Diener des Neoliberalismus?<\/a>&ldquo;<\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Weitere Ver&ouml;ffentlichungen von <strong>Jens Wernicke<\/strong> finden Sie auf seiner Homepage <a href=\"http:\/\/www.jenswernicke.de\">jenswernicke.de<\/a>. Dort k&ouml;nnen Sie auch <a href=\"http:\/\/feedburner.google.com\/fb\/a\/mailverify?uri=JensWernicke&amp;loc=de_DE\">eine automatische E-Mail-Benachrichtigung<\/a> &uuml;ber neue Texte bestellen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/a773cbb321694c8288c6b8f13a4d2dbc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160222_Opritescu.jpg\" alt=\"Ute Opritescu\" title=\"Ute Opritescu\"\/><\/div>\n<p>Die Medien pr&auml;sentieren sich uns in strahlendem Gewand. Ob gro&szlig;e Zeitung oder Tatort &ndash; ihnen haftet ein Saubermann-Image an. Die Medienschaffenden verdienten gut, hei&szlig;t es. Ihnen ginge es gut, zu gut. Mit der Realit&auml;t hat das in aller Regel wenig zu tun.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31467\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,107,209,41],"tags":[1740,313,324,281],"class_list":["post-31467","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-audio-podcast","category-interviews","category-medienanalyse","tag-arbeitsbedingungen","tag-oerr","tag-tarifvertraege","tag-verdi"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31467"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31467\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":120035,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31467\/revisions\/120035"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}