{"id":3150,"date":"2008-04-15T09:15:49","date_gmt":"2008-04-15T07:15:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3150"},"modified":"2008-04-15T09:15:50","modified_gmt":"2008-04-15T07:15:50","slug":"hinweise-des-tages-627","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3150","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3150&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Bahnbeschluss ist &ldquo;Schlag ins Gesicht&rdquo;<\/strong><br>\nDer Kompromiss zur Bahnreform k&ouml;nnte SPD-Chef Beck teuer zu stehen kommen: Peter Conradi, Ex-SPD-Abgeordneter und Gegner der Bahnprivatisierung, bezeichnete den Beschluss im Gespr&auml;ch mit stern.de als &ldquo;Schlag ins Gesicht der Partei&rdquo;. Die CDU dagegen wittert Morgenluft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/617185.html?nv=sml\">stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Und keiner nennt es Korruption &ndash; das gro&szlig;e Schweigen um die &ldquo;Leihbeamten&rdquo;-Aff&auml;re<\/strong><br>\nSeit zwei Jahren ist bekannt, dass in deutschen Bundesministerien sogenannte &ldquo;externe Mitarbeiter&rdquo; oder auch &ldquo;Leihbeamte&rdquo; t&auml;tig sind. Finanziert werden sie meist von gro&szlig;en Konzernen, und sie &uuml;ben brisante T&auml;tigkeiten aus, sind beteiligt an der &ouml;ffentlichen Auftragsvergabe und am Entwerfen von Gesetzesvorlagen. Das Politmagazin Monitor berichtete vor kurzem, aber die Bundesregierung wies tags darauf die Kritik zur&uuml;ck: Man brauche die externe Kompetenz, da die Regierungsbeh&ouml;rden selber nicht dar&uuml;ber verf&uuml;gen. Ende der Debatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27714\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wir nennen das schon seit l&auml;ngerer Zeit politische Korruption, so z.B. <a href=\"?p=2055\">hier<\/a> &bdquo;Das Beratungswesen entpuppt sich immer mehr als Einfallstor f&uuml;r die Durchsetzung privater Interessen in der Politik und damit auch f&uuml;r politische Korruption. Beratung ist heute in vielen F&auml;llen geleitet von gro&szlig;en Interessen. Beratung und Korruption sind zwei Seiten einer Medaille. Viele Politikberater sind zugleich Interessenvertreter. Die Lobby hat sich als Beratung getarnt und l&auml;sst sich so ihre Lobbyarbeit in vielen F&auml;llen auch noch vom Steuerzahler bezahlen.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Haushaltsausschuss fordert klare Grenzen f&uuml;r externe Mitarbeiter<\/strong><br>\nLobbyControl: Gestern beriet der Haushaltsausschuss des Bundestages &uuml;ber den Bericht des Bundesrechnungshofes zu externen Mitarbeitern in den Bundesministerien (siehe auch Stern Online). Der Ausschuss fordert von der Bundesregierung klare Grenzen f&uuml;r den Einsatz externer Mitarbeiter. &ldquo;Eins&auml;tze in Bereichen mit dem Risiko von Interessenskonflikten&rdquo; m&uuml;ssten ausgeschlossen werden. Aus unserer Sicht muss die Mitarbeit von Lobbyisten in Ministerien beendet werden, um dieses Risiko wirklich auszuschlie&szlig;en. Die im Bericht des Bundesrechnungshofes beschriebenen F&auml;lle und noch st&auml;rker die von den Monitor-Journalisten Sascha Adamek und Kim Otto recherchierten Beispiele zeigten, dass es vielfach zu problematischen Interessenverquickungen gekommen ist.\n<p>LobbyControl warnt davor, die Debatte nur auf die direkte Mitwirkung an Gesetzen zu verk&uuml;rzen. Externe Mitarbeiter erhalten auch durch Einblicke in die internen Abl&auml;ufe und durch gute Kontakte immense Vorteile gegen&uuml;ber anderen nicht vertretenen Interessen. Dabei muss das Parlament im Blick behalten, dass die bisherigen externen Mitarbeiter fast ausschlie&szlig;lich aus Gro&szlig;unternehmen und Wirtschaftsverb&auml;nden stammen (sofern sie nicht aus bundesnahen Einrichtungen kommen). Selbst wenn eine direkte Mitwirkung an Gesetzen in Zukunft ausgeschlossen wird, verschafft der einseitige Austausch Unternehmensinteressen privilegierten Zugang, der sich nicht mit einem fairen und gleichberechtigten demokratischen Prozess vertrage. Die sauberste L&ouml;sung w&auml;re deshalb ein Stopp der Besch&auml;ftigung externer Mitarbeiter in den Ministerien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2008\/04\/haushaltsausschuss-fordert-klare-grenzen-fur-externe-mitarbeiter\/\">LobbyControl<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>R&uuml;rup: Nur J&uuml;ngere profitieren von Entgeltumwandlung<\/strong><br>\nDie zunehmende Zahl von Besch&auml;ftigten, die einen Teil ihres Verdiensts steuer- und sozialabgabenfrei f&uuml;r eine betriebliche Altersvorsorge umwandeln, f&uuml;hrt bei vielen &auml;lteren Arbeitnehmern und den heutigen Rentnern zu einer niedrigeren Altersvorsorge-Rendite. Dieser Effekt d&uuml;rfte sich wegen der im Herbst vergangenen Jahres beschlossenen unbefristeten F&ouml;rderung der betrieblichen Altersvorsorge in den kommenden Jahren noch verst&auml;rken. Das geht aus Berechnungen des Sachverst&auml;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hervor, die der Darmst&auml;dter Rentenexperte Bert R&uuml;rup jetzt vor Experten der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in Berlin vorstellte.\n<p>Danach m&uuml;ssen Besch&auml;ftigte, die vor 1970 geboren sind, auch bei Nutzung der Entgeltumwandlung mit einer niedrigeren Gesamtverzinsung ihrer Altersvorsorge rechnen als vor Einf&uuml;hrung der staatlichen F&ouml;rderung. Grund daf&uuml;r sind die geringeren Beitragseinnahmen der gesetzlichen Rentenversicherer, die aus der steigenden Teilnahme an der Entgeltumwandlung resultieren. Besonders trifft diese Entwicklung R&uuml;rup zufolge Besch&auml;ftigte, die wegen ihres Alters oder fehlender finanzieller M&ouml;glichkeiten die Entgeltumwandlung nicht nutzen. R&uuml;rup ist Vorsitzender des Sachverst&auml;ndigenrats (&ldquo;F&uuml;nf Weise&rdquo;) und des Sozialbeirats der Bundesregierung. Arbeitnehmer unter 40 Jahren k&ouml;nnen R&uuml;rup zufolge dagegen damit rechnen, bei Nutzung der Entgeltumwandlung den Renditeverlust aus der gesetzlichen Rente kompensieren zu k&ouml;nnen. Von der betrieblichen Altersvorsorge besonders profitieren w&uuml;rden Besch&auml;ftigte, die nach 1985 geboren sind. Wie aus Berechnungen des Sachverst&auml;ndigenrats hervorgeht, steigt der Renditegewinn f&uuml;r diese Jahrg&auml;nge deutlich an. Denn der j&uuml;ngeren Generation komme besonders stark das &ldquo;achte Weltwunder&rdquo; &ndash; der Zinseszinseffekt &ndash; zugute, erkl&auml;rte R&uuml;rup den bAV-Experten.<\/p>\n<p>Trotz der &ldquo;sozialpolitisch problematischen&rdquo; Wirkung der Entgeltumwandlung bekannte sich R&uuml;rup zur Fortsetzung der staatlichen bAV-F&ouml;rderung. Sie sei deshalb zu rechtfertigen, weil es sonst &ldquo;vermutlich zu unerw&uuml;nschten Ausweichreaktionen&rdquo; in eine formal rein arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung (&ldquo;Entgeltumwidmung&rdquo;) gekommen w&auml;re, so der Finanzwissenschaftler und Politikberater.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Ruerup-Juengere-Arbeitnehmer-profitieren-von-Entgeltumwandlung.html\">Ihre Vorsorge<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkungen Martin Betzwieser:<\/strong> Falsch, ganz falsch. Die Einzigen, die von der beitragsfreien Entgeltumwandlung wirklich profitieren, sind die Arbeitgeber (sie sparen Sozialversicherungsbeitr&auml;ge), die Finanz- und Versicherungskonzerne sowie Bert R&uuml;rup (Versicherungsvertreter mit Professorentitel) und seine vielen Artgenossen. Dass Professor R&uuml;rup neben seinen offiziellen T&auml;tigkeiten als Werbemaskottchen der Finanz- und Versicherungsbranche hyperaktiv ist, d&uuml;rfte ja bekannt sein; aktuelles Beispiel ist ja die hier im Artikel erw&auml;hnte Tagung.<\/em><\/p>\n<p>Und trotz der &ldquo;sozialpolitisch problematischen Wirkung der Entgeltumwandlung&ldquo; (Zitat R&uuml;rup!) spart sich das Internetportal der Regionaltr&auml;ger der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See jeden Ansatz von Kritik. Wer kann sich irgendein deutsches Unternehmen vorstellen, das eigene Einnahmen benutzt (zweckentfremdet!!!), um Werbung f&uuml;r Produkte der Konkurrenz zu machen ?!?<\/p>\n<p>Quelle 3: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt-bav.de\/programm.asp\">Handelsblatt-Tagung Betriebliche Altersvorsorge (Programm)<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt-bav.de\/sponsoren.asp\">Handelsblatt-Tagung Betriebliche Altersvorsorge (Sponsoren)<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Gewerkschaftschef: Altersarmut bei Millionen Rentnern<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund bef&uuml;rchtet eine dramatisch zunehmende Altersarmut in Deutschland. DGB-Chef Michael Sommer sagte der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung (Montagausgabe) laut Vorabbericht, derzeit lebe &ldquo;die letzte Rentner-Generation, in der die allermeisten noch ein ausk&ouml;mmliches Einkommen haben&rdquo;. Das werde schon in wenigen Jahren anders sein.\n<p>&ldquo;Wir werden sp&auml;testens in 15 Jahren Millionen Rentner haben, die &ndash; wenn nichts passiert &ndash; von Sozialhilfe leben m&uuml;ssen&rdquo;, sagte Sommer. Das Thema Altersarmut werde v&ouml;llig untersch&auml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/fr-online.de\/\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &bdquo;Mehr Steuerzusch&uuml;sse in das Rentensystem&ldquo; fordert Sommer zur Vorbeugung gegen Altersarmut. Was er mit &bdquo;Rentensystem&ldquo; meint (die Gesetzliche Rentenversicherung oder auch die private Altersvorsorge), hat er in dem <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/news\/politik\/2008\/04\/14\/dgb-chef-sommer\/prangert-magere-bilanz-an,geo=4260586.html\">BILD-Interview<\/a> leider nicht gesagt.<br>\nDabei steht doch au&szlig;er Frage, dass es eine gro&szlig;e, soziale Leistung des Umlageverfahrens war, die Altersarmut in Deutschland weitestgehend verschwinden zu lassen.<br>\nEine nachvollziehbare und sinnvolle Forderung des DGB zur Stabilisierung der Rente k&ouml;nnte daher sein, die Subventionierung der privaten Vorsorge einzustellen und diese Gelder zur Stabilisierung der gesetzlichen Rente zu verwenden. Danach sucht man auf der Homepage des DGB leider vergebens, im Gegenteil:<\/em><\/p>\n<blockquote><p><strong>Riester-Rente mit Sondertarifen f&uuml;r Gewerkschaftsmitglieder<\/strong><br>\nDas RentenPlus des DGB ist eine Riester-Rente zum g&uuml;nstigen Sondertarif exklusiv f&uuml;r Gewerkschaftsmitglieder und deren Angeh&ouml;rige ohne betriebliche Altersvorsorge. Hierf&uuml;r haben wir namhafte Unternehmen gewinnen k&ouml;nnen. Die Vorteile von Das RentenPlus sind eine hohe garantierte Rente, eine hohe staatliche F&ouml;rderung, g&uuml;nstige Sondertarife, und eine gute Beratung. <a href=\"http:\/\/www.das-rentenplus.de\/index.html\">&Uuml;berzeugen Sie sich selbst!<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Winfried Wolf: Die Bahn als Becks Schicksal<\/strong><br>\nKurt Beck hat, aus welchen Motiven auch immer, in der SPD im Herbst 2007 eine bescheidene Linksentwicklung durchgesetzt. Teile des Hartz-IV-Programms wurden in Frage gestellt. Vor und nach dem Hamburger Parteitag Ende Oktober 2007 stiegen erstmals seit geraumer Zeit die Umfragewerte f&uuml;r Beck und die SPD wieder an. Bei den hessischen Landtagswahlen konnte die SPD ihren Stimmenanteil deutlich (plus 7,6 Prozentpunkte) steigern und die CDU (minus 12 Prozentpunkte) deklassieren. Das &ndash; f&uuml;r SPD-Verh&auml;ltnisse &ndash; linke Programm der Landes-SPD und ihrer Vorsitzenden Andrea Ypsilanti trug dazu bei. Bei den Wahlen in Niedersachsen und Hamburg war die SPD mit einem alten &raquo;Neue Mitte&laquo;-, also Rechts-Programm angetreten. In Niedersachsen verlor sie weitere Stimmenanteile, in Hamburg lag der Zugewinn mit plus 3,6 Prozentpunkten halb so hoch wie in Hessen.\n<p>Als Kurt Beck und Andrea Ypsilanti als logische Konsequenz aus dem hessischen Wahlergebnis kundtaten, den Rechtsausleger und Wahlverlierer Roland Koch durch eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der Partei die Linke um sein Ministerpr&auml;sidentenamt bringen zu wollen, war dies der Auftakt f&uuml;r eine Anti-Beck-Kampagne der f&uuml;hrenden Medien des Landes und der SPD-Rechten. Der Tenor lautet: Beck bricht sein Versprechen (nicht mit den Schmuddelkindern zu spielen). Seither schmieren die SPD und Kurt Beck in den Umfragen ab.<\/p>\n<p>Der Sinn der Kampagne ist offenkundig: Selbst eine bescheidene &Ouml;ffnung nach links darf nicht erfolgreich sein. Und so gew&auml;hren dieselben Medien im Verbund mit den Heckensch&uuml;tzen Steinmeier und Steinbr&uuml;ck dem SPD-Chef jetzt gro&szlig;z&uuml;gig eine letzte Chance. Am Beispiel der Bahn soll Beck seine und der SPD &raquo;Politikf&auml;higkeit&laquo; unter Beweis stellen. Damit r&uuml;ckt die Bahnprivatisierung zu einem ma&szlig;geblichen Thema der Innen- und Parteipolitik und der Staatsr&auml;son auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/drucksicht.php?id=3616\">Linksnet<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Offensive bei &Ouml;PP-Projekten in Berlin vorerst gestoppt<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Bundesregierung im Fr&uuml;hjahr eine Offensive zur Etablierung &Ouml;ffentlich-Privater-Partnerschaften starten will, konnte in Berlin ein ganzes B&uuml;ndel dieser Form der Privatisierung verhindert werden. In Reinickendorf, Spandau und Treptow K&ouml;penick sollten zuk&uuml;nftig insgesamt 19 Schulen von privaten Konzernen gemanagt werden.<br>\nNicht nur in Berlin werden &Ouml;ffentlich-Private-Partnerschaften (auch Public-Private-Partnership\/PPP genannt) zunehmend kritisch gesehen. Im laufenden Jahr wurden unter anderem auch in Salzgitter, Hannover, F&uuml;rth und Freiburg &Ouml;PP-Projekte auf Eis gelegt. Zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist die gro&szlig;e Skepsis auf eine Vielzahl schlechter Erfahrungen, dem Engagement privatisierungskritischer Initiativen und Stellungnahmen von Rechnungsh&ouml;fen, die in einer Presseerkl&auml;rung im Mai letzten Jahres &ldquo;vor langfristigen Risiken&rdquo; warnten. &Ouml;PP seien &ldquo;mittel- und langfristig ein gef&auml;hrlicher Weg, weil auch die Finanzierungslast in die Zukunft verschoben&rdquo; wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bmgev.de\/mieterecho\/325\/11-schulen-ppp-hw.html\">Berliner Mietergemeinschaft e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Schon etwas &auml;lter, aber dennoch aktuell.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Banken an die Leine gelegt?<\/strong><br>\nDie f&uuml;hrenden Industriestaaten wollen als Reaktion auf die Krise an den Finanzm&auml;rkten die Kreditwirtschaft st&auml;rker kontrollieren. Nach einem Treffen in Washington einigten sich die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben wichtigsten Industrienationen (G7) auf ein umfassendes Aktionspaket. Vorgesehen ist unter anderem, dass die Banken mehr Eigenkapital f&uuml;r riskante Gesch&auml;fte zur&uuml;cklegen m&uuml;ssen. Zudem sollen die Geldinstitute f&uuml;r mehr Transparenz sorgen und ihr Risikomanagement verbessern. Allerdings bleibt die Siebenergruppe mit ihren Empfehlungen hinter Forderungen nach einer umfassenden Regulierung der Finanzbranche zur&uuml;ck. So haben viele Beschl&uuml;sse nur empfehlenden Charakter. Keine Mehrheit fanden zudem Vorschl&auml;ge, die Entlohnung der Bankmanager so umzugestalten, dass diese sich weniger am kurzfristigen Erfolg orientiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1318278\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>An Zynismus kaum zu &uuml;berbieten<\/strong><br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk ATTAC kritisiert die gemeinsame Erkl&auml;rung des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) und der Weltbank zum Abschluss ihrer Fr&uuml;hjahrstagung.\n<p>&raquo;Es ist an Zynismus kaum zu &uuml;berbieten, wie sich hier zwei Sensenm&auml;nner &uuml;ber das gefallene Gras wundern und die gestiegenen Lebensmittelpreise bedauern&laquo;, konstatiert Pia Eberhardt vom ATTAC-Agrarnetz. IWF und Weltbank st&uuml;nden seit Jahrzehnten f&uuml;r eine systematische Vernichtung kleinb&auml;uerlicher Existenzen. So habe der IWF die Entwicklungsl&auml;nder mit Strukturanpassungsma&szlig;nahmen gezwungen, ihre gesamte Landwirtschaft auf den Export auszurichten und f&uuml;r billige Importe zu &ouml;ffnen. Gro&szlig;fl&auml;chige Monokulturen verdr&auml;ngten den Anbau f&uuml;r den Eigenbedarf sowie lokale M&auml;rkte. Billigimporte taten ein &uuml;briges, um den Landwirten im S&uuml;den ihre Existenz zu rauben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/04-15\/034.php\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ein Praktikum f&uuml;hrt selten in die Festanstellung <\/strong><br>\nEin Praktikum verhilft nur gut einem Drittel der Berufsanf&auml;nger unmittelbar zu einer Festanstellung. Die Mehrzahl der Praktikanten f&uuml;hlt sich zudem unterverg&uuml;tet. Dies sind Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.personal-magazin.de\/SID121.NRPWMkgDQgw\/newsDetails?newsID=1207579652.19&amp;d_start:int=1&amp;\">Personal-Magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Korrespondentenkritik: &ldquo;Nur noch selten prime-time-f&auml;hig&rdquo;<\/strong><br>\nZwischen dem ZDF und einigen seiner Auslandsreporter ist ein Streit um die politische Berichterstattung entbrannt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/kultur_und_medien\/medien\/?em_cnt=1318319\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>China zahlt f&uuml;r Amerikas Kriege<\/strong><br>\nDie chinesische Regierung ist indirekt an der Finanzierung der Kriege im Irak und in Afghanistan beteiligt. Das berichten die Autoren des Buches &bdquo;Der globale Countdown&ldquo;, das &uuml;bern&auml;chste Woche im Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch erscheint. Die chinesische Zentralbank habe so viel ihrer Devisenreserven in US- Staatsanleihen investiert, wie die US-Regierung an zus&auml;tzlichen Schulden f&uuml;r die Kriegskosten aufnehmen musste, schreiben Harald Schumann, Tagesspiegel, und Christiane Grefe, &bdquo;Die Zeit&ldquo;. Demnach kosteten die Kriege im Irak und Afghanistan von 2003 bis Ende 2006 rund 400 Milliarden Dollar. Im gleichen Zeitraum erwarben Mitarbeiter der chinesischen Devisenverwaltung US-Staatspapiere im Wert von 464 Milliarden Dollar, hei&szlig;t es in dem Buch, aus dem der Tagesspiegel heute <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Sonntag;art2566,2511284\">einen Auszug<\/a> ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Sonntag;art2566,2511284\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Carla Del Ponte bezichtigt den Anf&uuml;hrer des Kosovo des Organhandels<\/strong><br>\nEin Buch der ehemaligen Staatsanw&auml;ltin der UNO beschuldigt die Kosovar-Guerrilla von Tha&ccedil;i, serbischen Gefangenen Eingeweide herausgerissen zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.elpais.com\/articulo\/internacional\/Carla\/Ponte\/acusa\/trafico\/organos\/lider\/Kosovo\/elpepuint\/20080413elpepiint_7\/Tes\">El Pais<\/a>\n<p><strong>&Uuml;bersetzung von Ulrich Fischbach:<\/strong><br>\nUnter Beihilfe des aktuellen Premierministers Hashim Ta&ccedil;i wurden im Sommer 1999 zwischen 100 und 300 serbische Gefangene in den H&auml;nden der Guerrilla-Befreiungsarmee des Kosovo (U&Ccedil;K in albanesischen Buchstaben) mit Lastwagen zu einem Haus in Burrel (Albanien) gebracht. Dort angekommen, entfernte man ihnen diverse Organe, die f&uuml;r den internationalen Organhandel gebraucht wurden, bis die Gefangenen ihr Leben verloren.<br>\nSolche Behauptungen sind Teil des Buches Die Jagd. Ich und die Kriegsverbrecher, ver&ouml;ffentlicht in italienisch von Carla Del Ponte, Ex-Staatsanw&auml;ltin des Internationalen Strafgerichtshofs f&uuml;r das Ex-Jugoslawien, der vom UNO-Sicherheitsrat eingerichtet worden war, um &uuml;ber die Verbrechen jenes Krieges zu richten.<\/p>\n<p>Das Werk, das in Zusammenarbeit mit Chuck Sudetic entstand, dem ehemaligen, regionalen Korrespondenten der New York Times, wurde diese Woche in Mailand ver&ouml;ffentlicht und rief unmittelbar Polemiken hervor.<\/p>\n<p>Del Ponte erz&auml;hlt in dem Buch, dass das von ihr geleitete B&uuml;ro des Gerichtshofs f&uuml;r Jugoslawien &bdquo;erstmalig im Sommers 1999 Informationen &uuml;ber ca. 300 Personen erhielt, die in Lastwagen &uuml;ber die Grenze in Richtung Nord-Albanien transportiert worden seien (&hellip;) Die j&uuml;ngsten, gesunden, starken und gut ern&auml;hrten Gefangenen verschonte man mit Schl&auml;gen. Sie wurden von medizinischem Personal betreut und sp&auml;ter in andere Haftbedingungen in Burrel &uuml;berf&uuml;hrt. Dort wurden sie in einem gelben Haus untergebracht, das als heimlicher Operationssaal diente, wo ihnen Organe entfernt wurden.&ldquo;<\/p>\n<p>Sobald sie entfernt waren, wurden diese Organe &bdquo;ins Ausland verschickt, um sie Kliniken zu &uuml;bergeben, wo zahlungskr&auml;ftige Patienten auf sie warteten (&hellip;) Nachdem man ihnen eine Niere entfernt hatte, wurde einige Gefangene zur&uuml;ck ins Gef&auml;ngnis gebracht bis zu dem Augenblick, in dem man ihnen andere lebenswichtige Organe entfernte, und man so schlie&szlig;lich den Tod herbeif&uuml;hrte.&ldquo;<\/p>\n<p>Die Autoren des Buches schreiben auch, dass &bdquo;der Organhandel mit Wissen und aktiver Billigung der hochrangigen Offiziere der Befreiungsarmee des Kosovo (U&Ccedil;K) betrieben wurde.&ldquo;<\/p>\n<p>Die Aufdeckung dieser angeblichen Taten ist auf &bdquo;Angeh&ouml;rige der UNO, Journalisten und auf einen albanischen Staatsanwalt&ldquo; zur&uuml;ckzuf&uuml;hren&ldquo;, erkl&auml;rt Chuck Sudetic dieser Zeitung. Jene Personen &bdquo;untersuchten das Haus in Burrel und entdeckten mittels chemischer Stoffe im Fu&szlig;boden und in den W&auml;nden Spuren von Blut. Die erste Version der verh&ouml;rten Albaner war, dass dort eine Frau entbunden h&auml;tte. Angesichts der gro&szlig;en Blutmengen &auml;nderten sie die Version und erkl&auml;rten, dass das Haus als Schlachthof genutzt worden sei.&ldquo;<\/p>\n<p>Eine Reihe von schauderhaften Daten widerspricht dieser Version. &bdquo;Die Ermittler entdeckten eine Fl&auml;che von 3 mal 1 Meter in der Mitte des Fu&szlig;bodens des Raumes, die keinerlei Blutflecken hatte, was auf einen entfernten Operationstisch schlie&szlig;en lie&szlig;&ldquo;, erkl&auml;rt Sudetic. &bdquo;Auch fand man chirurgische Instrumente, Arzneien und Mittel zur Entspannung von Muskeln, wie sie in der Chirurgie verwendet werden, sowie einen Eisschrank mit entnommenen Organen mit Ziel Flughafen Rinas&ldquo;. Die  heimliche Klinik &bdquo;durchliefen wahrscheinlich auch Prostituierte verschiedener L&auml;nder Osteuropas und Albaniens&ldquo;, f&uuml;gt der Coautor hinzu.<\/p>\n<p>Die Beschuldigung macht einen Teil des ausf&uuml;hrlichen Buches aus, in dem Carla Del Ponte ihr gesamtes Leben als Juristin durchlaufen l&auml;sst. Aber soweit sie sich auf den Kosovo bezieht, st&uuml;tzt sie sich auf Zeugenaussagen von Personen, deren Identit&auml;t sie nicht offenlegt, und bringt auch keine direkten Beweise f&uuml;r die angeblichen Verbrechen bei. Warum wurden sie nie angeklagt? Die Autoren weisen auf das Problem der fehlenden rechtlichen Zust&auml;ndigkeit Del Pontes in der Tatzeit hin. &bdquo;Es war nicht klar&ldquo;, schreiben sie, &bdquo;ob die begangenen Verbrechen in dieser Zeit unter die Rechtsprechung des Tribunals f&uuml;r Jugoslawien fielen (&hellip;) Die wenigen Kosovo-Albaner, die zu einer Zeugenaussage bereit gewesen w&auml;ren, h&auml;tten lebenslang besch&uuml;tzt werden m&uuml;ssen, was den Umzug ganzer Familien ins Ausland bedeutet h&auml;tte (&hellip;) Die Polizisten aus Bern in Br&uuml;ssel, die durch die Bronx patroullieren, wissen wie frustrierend es ist, innerhalb des kriminellen, albanesischen Netzes zu ermitteln.&ldquo; Carla Del Ponte schreibt auch, dass einige Autorit&auml;ten der UNO-Kosovomission und der NATO &bdquo;um ihr Leben f&uuml;rchteten und um das der Mitglieder der Missionen&ldquo; und dass &bdquo;einige der Richter des Tribunals f&uuml;r das Ex-Jugoslawien bef&uuml;rchteten, ermordet zu werden&ldquo;.<\/p>\n<p>Die NGO Human Rights Watch best&auml;tigte am Freitag, dass das Buch Del Pontes &bdquo;ausreichende Gewi&szlig;heit&ldquo; beibringt, um die Regierung des Kosovo und Albaniens aufzufordern zu einer &bdquo;f&ouml;rmlichen Ermittlung, die die Richtigkeit der Anschuldigungen &uuml;berpr&uuml;ft&ldquo;.<\/p>\n<p>In dem Buch rechnet Del Ponte mit alten Gegner ab, und zwar mit einer Offenheit, die die schweizerische Regierung zu der Bitte veranlasste, davon abzusehen, es vorzustellen oder mit den Medien dar&uuml;ber zu sprechen. Seit Anfang dieses Jahres ist die Ex-Staatsanw&auml;ltin  in Argentinien Botschafterin der Schweiz, einem Land, das gerade eine Botschaft im Kosovo er&ouml;ffnete, was es zu einem der ersten machte, das diplomatische Bindungen mit dem neuen Staat einging.<\/p>\n<p>&bdquo;La caza (Die Jagd, der &Uuml;bers.) wurde unter ihrer Verantwortung als Ex-Staatsanw&auml;ltin geschrieben, aber die Erkl&auml;rungen, die es enth&auml;lt, sind nicht vereinbar mit ihrer aktuellen Funktion als Repr&auml;sentantin der schweizerischen Regierung&ldquo;, erkl&auml;rt Jean-Philippe Jeannerat, Sprecher des schweizerischen Au&szlig;enministeriums. &bdquo;Wenn Del Ponte &uuml;ber ihre Anschuldigungen, die sie in ihrem Werk aufstellt,  &ouml;ffentlich spricht, k&ouml;nnte dies als offizielle Position der schweizerischen Regierung ausgelegt werden, was unakzeptabel w&auml;re.&ldquo;<\/p>\n<p>Am 31. M&auml;rz, noch vor der Pr&auml;sentation in Mailand, wurden Del Ponte von ihrer Chefin Micheline Calmy-Rey (schweizerische Au&szlig;enministerin) disziplinarrechtliche Schritte angedroht, wenn sie nicht schnellstm&ouml;glich nach Buenos Aires zur&uuml;ckkehre. Laut der Ex-Staatsanw&auml;ltin nahestehenden Quellen zeigte diese ein &bdquo;relatives Unverst&auml;ndnis&ldquo; f&uuml;r die Entscheidung, sie (die Ver&ouml;ffentlichung, d. &Uuml;bers.) zu verschweigen, aber sie befolgte die Anweisung.<br>\nJedoch ist es ungewiss, ob Del Ponte in der argentinischen Hauptstadt offiziell angekommen ist, wenn man sie f&uuml;r die kommende Woche erwartet, wie Jorge Marirrodriga aus Buenos Aires berichtet.<\/p>\n<p>Die Pr&auml;sentation des Buches vor der Presse in Mailand wurde im letzten Augenblick abgesagt, nachdem man von der Position der schweizerischen Regierung erfahren hatte. Dies best&auml;tigt Lucia Piani vom Verlag Feltrinelli, der La caza herausgegeben hat.<\/p>\n<p>Im Balkan hat das Buch Aufsehen erregt. Anh&auml;nger von Thaci, dem kosovarischen Premierminister, versicherten, dass es &bdquo;eine Reihe von L&uuml;gen&ldquo; aufliste. Der Justizminister des Kosovo, Nekibe Kelmendi, tr&auml;gt seinerseits vor: &bdquo;Es ist eine Erfindung von Carla Del Ponte und der Serben, um mein Land zu diskreditieren.&ldquo; Aus Sicht der Serben hat die Betrachtung der kosovarischen Guerrilla als &bdquo;kriminelle Mafiabande&ldquo; Befriedigung hervorgerufen. Del Ponte hatte den Ex-Pr&auml;sidenten Serbiens, Slobodan Milosevic, auf die Anklagebank gebracht. <\/p>\n<p>Warum wurden diese Scheu&szlig;lichkeiten so sp&auml;t ans Tageslicht gebracht&ldquo;? Chuk Sudetic erkl&auml;rt: &bdquo;Del Ponte genie&szlig;t zur Zeit eine Freiheit zu sprechen, die sie als Generalstaatsanw&auml;ltin nicht hatte. Sie glaubt, es sei besser, die geheimen Mechanismen der internationalen Justiz mit einem Buch zu erkl&auml;ren als mit einem langweiligen Artikel f&uuml;r eine Rechtsanwaltszeitschrift, den niemand liest. Es ist m&ouml;glich, dass sich die Zeugen letztendlich trauen zu sprechen, wenn sie diese Geschichte lesen.&ldquo;<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3150","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3150"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3150\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}