{"id":31567,"date":"2016-02-25T08:54:01","date_gmt":"2016-02-25T07:54:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567"},"modified":"2016-02-25T08:54:01","modified_gmt":"2016-02-25T07:54:01","slug":"hinweise-des-tages-2570","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h01\">Eine solche EU braucht niemand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h02\">Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h03\">Pssst, nicht &uuml;ber die Armut in Deutschland reden, bitte!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h04\">Statt schwarzer Null, besser rote Null!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h05\">Experten f&uuml;r R&uuml;ckkehr zur Parit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h06\">Nahles bei Regulierungsversuch von Leiharbeit und Werkvertr&auml;gen erneut gescheitert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h07\">Die Notenbanken schaffen es nicht <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h08\">Nicht mehr als eine Phrase<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h09\">Jetzt kommt der Strafzins im Leben der Deutschen an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h10\">Rufer in der W&uuml;ste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h11\">Abh&ouml;rpraxis des BND &ldquo;nicht verfassungskonform&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h12\">&ldquo;Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h13\">Die Schwarzmeermacht EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h14\">Jeder von uns h&auml;lt 60 Sklaven<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h15\">Informationsveranstaltung Ramstein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h16\">Stern-RTL-Wahltrend: Gr&uuml;ne w&uuml;rden Merkel w&auml;hlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h17\">Zu guter Letzt: Bundesregierung wei&szlig; nicht, wen sie bek&auml;mpft&hellip; Eine epische Szene:<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31567#h18\">Das Letzte: &ldquo;Wir k&ouml;nnen uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Eine solche EU braucht niemand<\/strong><br>\nEuropa verschanzt sich hinter Stacheldraht und Volksabstimmungen. Die Anti-Fl&uuml;chtlingskoalition, allen voran Ungarn und &Ouml;sterreich, zeigen Merkel und Juncker, wie skrupellose Fl&uuml;chtlingspolitik aussieht. Eine solche EU braucht niemand. Wenn die EU nicht nach unserer Pfeife tanzt, dann veranstalten wir eben ein Referendum und lassen das europam&uuml;de Volk sprechen &ndash; so lautet die neue Devise. Nicht nur in Gro&szlig;britannien, sondern jetzt auch in Ungarn. Ob in London oder in Budapest: Die Fl&uuml;chtlingspolitik ist in beiden F&auml;llen der Hebel der EU-Gegner. Zwar ist Gro&szlig;britannien von Fl&uuml;chtlingskontingenten und Fl&uuml;chtlingsquoten gar nicht betroffen. Aber die britischen EU-Gegner machen dennoch mit dem Fl&uuml;chtlingsdrama schon jetzt Stimmung gegen Br&uuml;ssel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/kommentar\/ungarn-referendum-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Zur Anti-Fl&uuml;chtlingskoalition geh&ouml;ren auch Merkel und Juncker. Nur weil sie diese Woche bei der Westbalkan-Konferenz in Wien nicht eingeladen waren, beweist das nicht das Gegenteil. Die Beschl&uuml;sse der EU-Regierungschefs bisher und ihr Handeln sprechen doch eine deutliche Sprache. Ende Oktober gab es mal <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article148027476\/Am-Ende-des-Balkan-Gipfels-wird-auch-Merkel-persoenlich.html\">einen 17-Punkte-Plan<\/a>, den die Regierungschefs von zehn EU-Staaten mittrugen. Kernsatz der Vereinbarung: &ldquo;Wir werden Fl&uuml;chtlinge oder Migranten entmutigen, zur Grenze eines anderen Landes der Region zu ziehen.&rdquo; Genau das wird doch nun umgesetzt.<\/em><br>\n<em>Es gilt aber noch einen weiteren Aspekt zu beachten. Denn zeitgleich &uuml;bt die EU-Kommission in dieser Woche weiter Druck auf Griechenland aus, die Auflagen der Troika &bdquo;rasch&ldquo; zu erf&uuml;llen. Die humanit&auml;re Katastrophe ist also nicht allein durch die Beschl&uuml;sse einer &bdquo;Anti-Fl&uuml;chtlingskoalition&ldquo; vorprogrammiert, sondern auch wegen der unnachgiebigen Haltung europ&auml;ischer Kassenwarte, an deren Spitze immer noch Finanzminister Sch&auml;uble die Richtung vorgibt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Notstandsgesetze gegen den Mob<\/strong><br>\nNach Clausnitz &auml;u&szlig;ern Politiker wohlfeile Beileidsbekundungen. Die &uuml;berf&auml;lligen politischen Ma&szlig;nahmen gegen die Rechtskonservativen m&ouml;chte aber lieber niemand ergreifen. Wen beeindrucken eigentlich die Reaktionen nach Clausnitz? Das ritualisierte, taktvolle Gestammel in 140 Zeichen, hinausgesendet mit einer Raute und einem Stichwort? Wer l&auml;sst sich ersch&uuml;ttern von dem, was SPD-Mitglied Stegner, Justizminister Maas, Gr&uuml;nen-Chefin Peter oder wer auch immer findet, wie die rechtsextremen Ereignisse in Clausnitz und anderswo &ndash; &Auml;hnliches geschieht t&auml;glich bis zu f&uuml;nfzig Mal in Deutschland &ndash; eingeordnet werden? Welche Rolle spielt es noch, ob Innenminister de Maizi&egrave;re dieses oder jenes zu sagen hat? Welche Rolle spielt es, was Regierungssprecher Seibert im Namen der Kanzlerin verk&uuml;ndet?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2016-02\/clausnitz-rassismus-reaktion-afd-twitter\">Mely Kiyak auf Zeit Online<\/a>\n<p><strong>Dazu: Hass und Hetze als Symptom: Die geleugnete Krankheit<\/strong><br>\nStanislaw Tillich (CDU) ist kein Nazi. Immerhin! Aber Stanislaw Tillich (CDU) ist die Personifizierung der Verharmlosung, genauer: der strukturellen Verharmlosung. [&hellip;] Wieder Tillich. Der vergleicht &ndash; ernsthaft! &ndash; die rechtsradikale Gewalt mit den Protesten um Stuttgart 21, er scheint an seiner Professur f&uuml;r Vergleichsidiotie zu arbeiten. Und Tillich steht hinter dem Chemnitzer Polizeichef Uwe Rei&szlig;mann. Das Video des Polizisten, der einen vom deutschen Volksmob ver&auml;ngstigten Fl&uuml;chtlingsjungen mit k&ouml;rperlicher Gewalt aus dem Bus zwang &ndash; Rei&szlig;mann sprach von Ermittlungen gegen die Fl&uuml;chtlinge und konnte kein Fehlverhalten des Polizisten erkennen. Falsch formuliert: Er wollte kein Fehlverhalten erkennen. Und hier beginnt die Bundesdimension von Clausnitz. Denn darin sind sich der Polizeichef und Thomas de Maizi&egrave;re, die innenministergewordene Polit-Entt&auml;uschung, einig. Das also ist des P&ouml;bels Kern: Die Bereitschaft der politischen Eliten, im staatlichen Umgang mit eben diesem P&ouml;bel nicht nur die Realit&auml;t zu ignorieren. Sondern auch das Gegenteil zu behaupten. Ermutigung durch Leugnung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/sachsen-des-poebels-kern-kolumne-von-sascha-lobo-a-1079046.html\">Sascha Lobo auf Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung G.M.H.:<\/strong> Zwei Kolumnenbeitr&auml;ge, die sich bestens erg&auml;nzen. K&ouml;nnte es sein, dass unser Bundesinnenminister nebenbei mit einem eifers&uuml;chtigen Auge nach Paris schielt, wo seit ann&auml;hernd vier Monaten die in Kiyaks Titel genannten Notstandsgesetze gelten und bereits eine gro&szlig;e Demonstration (zur Klimaschutzkonferenz) verhinderten? Bei anstehenden Freihandelsabkommen sowie Hartz IV-Versch&auml;rfung k&ouml;nnte das vermeintlich hilfreich erscheinen!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Nein, Herr Tillich, das reicht nicht<\/strong><br>\nDass Sachsen ein Problem mit Rechtextremisten hat, hat eine Menge mit der Regierungspolitik der letzten 20 Jahre zu tun [&hellip;]<br>\nUnd der Anfang war das Pogrom von Hoyerswerda 1991. Auch damals schon von bekennenden Rechtsextremisten entz&uuml;ndet und von &bdquo;besorgten B&uuml;rgern&ldquo; beklatscht. Aber dass hier erstmals Rechtsextremisten in Sachsen &ouml;ffentlichkeitswirksam z&uuml;ndelten, war f&uuml;r den damaligen s&auml;chsischen Innenminister Heinz Eggert Anlass genug, eine Sonderkommission Rechtsextremismus (Soko Rex) ins Leben zu rufen, die den rechtsextremen Umtrieben im Land nachforschen sollte. Augenscheinlich von seinen CDU-Kollegen nie gemocht, weshalb es nicht verwunderte, dass Eggerts Nachfolger Klaus Hardraht 1998 die Soko Rex kurzerhand aufl&ouml;ste. Genau in dem Jahr, in dem die drei Jenaer Rechtsextremisten Mundlos, Zsch&auml;pe und B&ouml;hnhardt einen neuen Unterschlupf suchten. Und fanden. In Sachsen, wo sie 13 Jahre lang unbehelligt leben konnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/politik\/sachsen\/2016\/02\/dass-sachsen-ein-problem-mit-rechtextremisten-hat-hat-eine-menge-mit-der-regierungspolitik-der-letzten-20-jahre-zu-tun-127586\">Leipziger Internet Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Kritik an BKA-Statistik: Weit mehr Angriffe gegen Fl&uuml;chtlinge?<\/strong><br>\nDie Ereignisse in Clausnitz und Bautzen haben die &Ouml;ffentlichkeit emp&ouml;rt. Diese seien nicht einmal die Spitze des Eisbergs, meinen zivilgesellschaftliche Organisationen. Sie kritisieren die offiziellen Statistiken: Viele Angriffe fehlten darin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bka-statistik-101.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Milliardenindustrie Fl&uuml;chtlingshilfe<\/strong><br>\nOhne freiwillige Helfer w&auml;re der Andrang von Fl&uuml;chtlingen in Deutschland derzeit nicht zu bew&auml;ltigen. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere: Mit Fl&uuml;chtlingshilfe wird viel Geld verdient und von der Fl&uuml;chtlingsnot profitieren deutsche Unternehmen und Arbeitnehmer. Ein Milliardenmarkt, dem &ldquo;Exakt &ndash; Die Story&rdquo; auf den Grund geht. [&hellip;]<br>\nDie Entwicklung muss nicht zwangsl&auml;ufig nur negativ sein, sagen Experten. So k&ouml;nne die Lockerung von staatlichen Vorschriften auch zu neuer Kreativit&auml;t f&uuml;hren. Aber: &ldquo;Aus den Erfahrungen der 1990er Jahre wei&szlig; man, dass daraus schnell ein korrupter Markt werden kann&rdquo;, warnt beispielsweise die Menschrechtsorganisation Pro Asyl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/exakt\/die-story\/exakt-die-story-milliardenindustrie-fluechtlingshilfe100.html\">mdr<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Pssst, nicht &uuml;ber die Armut in Deutschland reden, bitte!<\/strong><br>\nDer j&auml;hrliche Armutsbericht des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes ger&auml;t in die Kritik. Der Grund: Das Reden &uuml;ber Armut k&ouml;nnte &ldquo;rechte Kr&auml;fte&rdquo; befl&uuml;geln. Jedes Jahr ver&ouml;ffentlicht der Parit&auml;tische Wohlfahrsverband seinen Armutsbericht. Dieser Bericht soll dar&uuml;ber Aufschluss geben, wie viele Personen in Deutschland von Armut bedroht werden oder bereits als arm gelten. Wie Peter Nowak konstatiert, wird schnell nach der Ver&ouml;ffentlichung zur Tagesordnung &uuml;bergegangen. Aus verschiedensten Gr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Pssst-nicht-ueber-die-Armut-in-Deutschland-reden-bitte-3116540.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>Dazu: Boomender Wirtschaftsstandort Deutschland mit einer wachsenden Schicht von Armen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Boomender-Wirtschaftsstandort-Deutschland-mit-einer-wachsenden-Schicht-von-Armen-3116261.html\">Peter Nowak auf Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Statt schwarzer Null, besser rote Null!<\/strong><br>\nSch&auml;ubles schwarze Null ist unsozial. Es ist traurig, dass auch eine angeblich sozialdemokratische Partei dieses Ziel unterst&uuml;tzt. Ich finde: Statt schwarzer Null, besser rote Null!<br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160225-hdt-bild1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160225-hdt-bild1-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sahra.wagenknecht\/photos\/a.220243721326366.71218.206307219386683\/1254324774584917\/?type=3&amp;theater\">Sahra Wagenknecht via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Experten f&uuml;r R&uuml;ckkehr zur Parit&auml;t<\/strong><br>\nSozial- und Gesundheitsexperten bef&uuml;rworten eine R&uuml;ckkehr zur parit&auml;tischen Finanzierung der Beitr&auml;ge in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Mehrere Sachverst&auml;ndige machten anl&auml;sslich einer Anh&ouml;rung des Gesundheitsausschusses &uuml;ber Antr&auml;ge der Fraktionen Die Linke (18\/7237) und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen (18\/7241) am Mittwoch im Bundestag sowie in ihren schriftlichen Stellungnahmen deutlich, dass die Zusatzbeitr&auml;ge, die von den Versicherten alleine zu zahlen sind, in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Insofern sollten die Beitr&auml;ge wieder je zur H&auml;lfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen werden, um einseitige Belastungen zu verhindern. Die Arbeitgeberverb&auml;nde lehnen einen Verzicht auf ihre bei 7,3 Prozent gedeckelten Beitr&auml;ge hingegen strikt ab. Bei steigenden Lohnzusatzkosten w&auml;ren Arbeitspl&auml;tze gef&auml;hrdet, lautet ihr Argument.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/201602\/-\/410042\">Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Nahles bei Regulierungsversuch von Leiharbeit und Werkvertr&auml;gen erneut gescheitert<\/strong><br>\n&ldquo;Mit ihrem erneuten Versuch, den Missbrauch bei Leiharbeit und Werkvertr&auml;gen zu regeln, ist Andrea Nahles zum zweiten Mal gescheitert: Erst vor der Arbeitgeberlobby und jetzt am eigenen Koalitionspartner. Die Union tr&auml;gt den Gesetzentwurf nicht mit &ndash; das ist doch haneb&uuml;chen&rdquo;, sagt Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf aktuelle &Auml;u&szlig;erungen der Bundesarbeitsministerin, dass ihr Gesetzentwurf zu Leiharbeit und Werkvertr&auml;gen von der Union blockiert werde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/nahles-regulierungsversuch-leiharbeit-werkvertraegen-erneut-gescheitert\/\">Jutta Krellmann (MdB, Die Linke)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> &ldquo;Ich kann nur feststellen, dass mit der CDU\/CSU zurzeit offensichtlich keine Gesetze m&ouml;glich sind, die den Menschen in diesem Land zugute kommen&rdquo;, <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/leiharbeit-nahles-101.html\">sagte Nahles<\/a>. Wieso bleibt Nahles dann eigentlich noch Ministerin eines Kabinetts, das offensichtlich nur Gesetze m&ouml;glich macht, die den Menschen in diesem Land nicht zugute kommen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Notenbanken schaffen es nicht<\/strong><br>\nNullzinsen, aggressives Gelddrucken durch Verl&auml;ngerung der Notenbankbilanzen (Quantitative Easing), Zusicherungen durch die Geldpolitiker, dass die Leitzinsen auf Jahre hinaus nicht angehoben werden (Forward Guidance), negative Zinsen auf die &Uuml;berschussreserven der Banken bei der EZB, der Riksbank, der Schweizer Nationalbank und jetzt auch der Bank von Japan. Die &ldquo;unkonventionellen&rdquo; Ma&szlig;nahmen wollen kein Ende nehmen. Aber sie schlagen nicht an. Das Angebot an finanziellen Mitteln f&uuml;r die Banken ist reichlich und billig, nur es fehlt an der Nachfrage &ndash; die Wirtschaft steckt weiterhin in einer sogenannten Liquidit&auml;tsfalle, aus der sie sich mit geldpolitischen Ma&szlig;nahmen allein offenbar nicht befreien kann. [&hellip;]<br>\nZus&auml;tzliche staatliche Schulden sind weniger gef&auml;hrlich als eine dauerhaft hohe Arbeitslosigkeit und eine stagnierende Wirtschaft. Irgendjemand muss Schulden machen &ndash; wenn es die Privaten nicht wollen, bleibt nur der Staat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2016\/02\/23\/die-notenbanken-schaffen-es-nicht_9351\">Zeit Herdentrieb<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nicht mehr als eine Phrase<\/strong><br>\nHeiner Flassbeck &uuml;ber &Uuml;berkapazit&auml;ten in China und angebliche Dumpingimporte aus Fernost<br>\nGelten internationale Regeln f&uuml;r alle oder nur f&uuml;r einige? Wenn ein Land mehr exportiert als es importiert, dann kommt Sigmar Gabriel (SPD) und macht die Grenzen dicht. Wenn Deutschland das tut, ist alles in Ordnung?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1002757.nicht-mehr-als-eine-phrase.html\">Heiner Flassbeck, Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Jetzt kommt der Strafzins im Leben der Deutschen an<\/strong><br>\nErst litten nur die Investoren unter der Geldpolitik der EZB. Jetzt trifft sie auch die B&uuml;rger: Sparer, Lebensversicherte und Beitragszahler der Krankenkassen. Was steht den Deutschen nun bevor? Der Minuszins kommt im Alltag der Deutschen an. Hatten bislang vor allem Sparer oder Lebensversicherte Grund zur Klage, verlieren jetzt die Beitragszahler der Sozialversicherungen Geld. So musste der Gesundheitsfonds, der die Beitr&auml;ge f&uuml;r die Krankenkassen sammelt und an sie verteilt, im vergangenen Jahr erstmals Strafzinsen an seine kontof&uuml;hrenden Banken zahlen. Beitr&auml;ge der Besch&auml;ftigten und Arbeitgeber in H&ouml;he von 1,8 Millionen Euro kamen so bei den Kassen gar nicht erst an, meldete die &ldquo;Frankfurter Allgemeine Zeitung&rdquo;. Auch andere Sozialversicherungstr&auml;ger wie die Rentenversicherung h&auml;tten inzwischen Probleme, die hohen Barreserven ohne Verluste f&uuml;r die Kunden sicher zu parken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article152579189\/Jetzt-kommt-der-Strafzins-im-Leben-der-Deutschen-an.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.J.:<\/strong> W&uuml;rde doch passen: Erst Bargeld abschaffen &ndash; dann Strafzinsen auf&rsquo;s Girokonto<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rufer in der W&uuml;ste<\/strong><br>\nDie Fl&uuml;chtlinge, die zu uns kommen, sollen sich unserer Leitkultur unterwerfen. Das will nicht nur die CDU. Aber was ist daran so gro&szlig;artig &ndash; an der R&uuml;cksichtslosigkeit, dem Konsumwahn und Big Mac, fragt unser Autor und erinnert an Bruno Kreisky, den Rufer in der W&uuml;ste. Sie kamen massenhaft &uuml;bers Meer, die Fl&uuml;chtlinge vom anderen Kontinent. Viele waren Verfolgungen und Pogromen entronnen, aber viele waren auch &ldquo;nur&rdquo; Wirtschaftsfl&uuml;chtlinge, von Hungersnot, Elend und Armut in die Fremde vertrieben. Sie kamen immer zahlreicher, brachten ihre Religionen und Lebensgewohnheiten mit und zerst&ouml;rten die Leitkultur der ans&auml;ssigen Bev&ouml;lkerung. Sie nahmen ihnen nicht nur ihre Tradition und ihren Glauben, sondern zunehmend gewaltt&auml;tig auch ihren Besitz, ihren Grund und Boden, und wenn diese sich wehrten, rotteten die Einwanderer sie kurzerhand aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/256\/rufer-in-der-wueste-3468.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<p><em>Diese Woche lesen sie bei Kontext: Wochenzeitung unter anderem:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>Demo f&uuml;r nicht alle:<\/strong> Sie wettern gegen den &ldquo;Sex-Koffer&rdquo;, die &ldquo;Homo-Lobby&rdquo; und die &ldquo;Verschwulung&rdquo; von Kindern in der Schule durch den gr&uuml;n-roten Bildungsplan: Am Sonntag werden die Rechtsau&szlig;en-Pietisten Stuttgart einmal mehr mit einer Demo behelligen. Die Schnittmenge mit Personal und Inhalt der AfD ist dabei bemerkenswert.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Gnadenakt des K&ouml;nigs:<\/strong> W&uuml;rde Hannah Arendt w&auml;hlen gehen, und wie zufrieden w&auml;re sie mit ihrem selbst ernannten Sch&uuml;ler Winfried Kretschmann? Der Stuttgarter Philosoph und Arendt-Kenner Michael Weingarten gibt Auskunft.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Lahmender Rappe:<\/strong> Zum ersten Mal in ihrer Geschichte k&ouml;nnte die S&uuml;dwest-CDU bei einer Landtagswahl hinter einer anderen Partei landen. Und die FDP im Aufwind setzt auch noch auf den lahmenden Rappen.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Mehr Vertrauen!<\/strong> Deutschland steckt in einer Vertrauenskrise. Das bef&ouml;rdert Wut und Hass, wie j&uuml;ngst in Bautzen und Clausnitz. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber fehlende Bildung und die Notwendigkeit, in Zukunft einen langen Atem zu haben.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Bahn-Versagen:<\/strong> Tausende Bahnmitarbeiter haben im vergangenen Jahr f&uuml;r bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Und mussten daf&uuml;r viel einstecken. Was durch &Uuml;berlastung passieren kann, zeigt das Zugungl&uuml;ck in Bad Aibling, meint Lokf&uuml;hrer Thilo B&ouml;hmer.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Abh&ouml;rpraxis des BND &ldquo;nicht verfassungskonform&rdquo;<\/strong><br>\nSeit Jahrzehnten h&ouml;rt der BND &ndash; obwohl er Auslandsgeheimdienst ist &ndash; auch deutsche Staatsb&uuml;rger ab. Nach Informationen von WDR, NDR und SZ kritisiert die Datenschutzbeauftragte die g&auml;ngige Praxis nun als &ldquo;nicht verfassungskonform&rdquo;. Beim Abh&ouml;ren auch deutscher Staatsb&uuml;rger habe der Bundesnachrichtendienst (BND) offenbar jahrelang nach dem Motto &ldquo;im Zweifel f&uuml;r die Erfassung&rdquo; gehandelt. Zu diesem Fazit kommt nach Informationen von WDR, NDR und &ldquo;S&uuml;ddeutscher Zeitung&rdquo; die Bundesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz, Andrea Vo&szlig;hoff, in einer vertraulichen Stellungnahme. Ein wesentlicher Teil der Abh&ouml;rpraxis des BND ist demnach &ldquo;nicht verfassungskonform&rdquo; gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/datenschutz-bnd-abhoerpraxis-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege&rdquo;<\/strong><br>\nRobert Baer hat 20 Jahre lang f&uuml;r den US-Geheimdienst CIA gearbeitet und war f&uuml;r diesen in L&auml;ndern wie dem Libanon, dem Irak, in Tadschikistan, in Marokko und im ehemaligen Jugoslawien t&auml;tig. 1997 verlie&szlig; er den Geheimdienst und berichtete seitdem in B&uuml;chern und als Autor in Zeitungen &uuml;ber die US-Au&szlig;enpolitik, Spionage und die Arbeit der Geheimdienste, die er zunehmend kritisch betrachtete. Er schilderte den Niedergang der CIA, die seiner Ansicht nach falsche Haltung gegen&uuml;ber Saudi-Arabien und dem Iran. In dem Buch &ldquo;Secrets of the White House&rdquo;, das demn&auml;chst erscheinen soll, geht es darum, welche Interessen die USA in Ex-Jugoslawien bis hin zum Kosovo-Krieg verfolgten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47494\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Schwarzmeermacht EU<\/strong><br>\nBerlin nutzt seine OSZE-Pr&auml;sidentschaft im laufenden Jahr zur Ausdehnung des deutsch-europ&auml;ischen Einflusses in mehreren Sezessionsgebieten am Schwarzen Meer und im s&uuml;dlichen Kaukasus. Ziel der Einflussarbeit ist die &ldquo;Europ&auml;isierung&rdquo; Transnistriens, Abchasiens und Berg-Karabachs und damit eine Schw&auml;chung Russlands, das bislang eine starke Position in den genannten Republiken h&auml;lt. F&uuml;r Moskau tr&auml;gt der Einfluss in den Sezessionsgebieten dazu bei, seine Stellung rings um das Schwarze Meer zu sichern, das als Sprungbrett ins Mittelmeer und damit auch als Basis seiner globalen Machtprojektion dient. Die deutsche Politik gegen&uuml;ber den international von nur wenigen Staaten anerkannten Sezessionsrepubliken ist bisher wenig erfolgreich. Als Mittel der Einflussnahme dient neben Ma&szlig;nahmen der &ldquo;Konfliktbew&auml;ltigung&rdquo;, die im OSZE-Rahmen durchgef&uuml;hrt werden, nicht zuletzt die &ouml;konomische Kooperation: Deutsche Unternehmen entwickeln durchaus Interesse an Gesch&auml;ften mit den betreffenden Gebieten, die allesamt eine industrielle Tradition haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/59316\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Jeder von uns h&auml;lt 60 Sklaven<\/strong><br>\nUnd zwar durch ganz normalen Konsum. Eine BWL-Professorin erkl&auml;rt, warum. Evi Hartmann ist Professorin f&uuml;r &ldquo;Supply Chain Management&rdquo; an der Uni Erlangen-N&uuml;rnberg. Eben ist ihr Buch &ldquo;Wie viele Sklaven halten Sie?&rdquo; im Campus-Verlag erschienen.<br>\njetzt: Frau Hartmann, haben Sie die Frage Ihres Buches auch schon f&uuml;r sich selbst beantwortet?<br>\nEvi Hartmann: Hm, ich trage Kleidung, besitze ein Smartphone und fahre Auto. Das sind ungef&auml;hr 60 Sklaven, die derzeit f&uuml;r mich arbeiten, ob ich das m&ouml;chte oder nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jetzt.de\/politik\/interview-mit-einer-professorin-fuer-supply-management\">jetzt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Informationsveranstaltung Ramstein<\/strong><br>\nDie Kampagne &ldquo;Stopp Ramstein&rdquo; l&auml;dt ein zur Informationsveranstaltung am 29. Februar 2016,18 bis 20:30 Uhr, im Gemeindesaal in der Vers&ouml;hnungskirche Kaiserslautern, Leipziger Stra&szlig;e 1,67663 Kaiserslauter<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ramstein-kampagne.eu\/\">Stopp Ramstein<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Stern-RTL-Wahltrend: Gr&uuml;ne w&uuml;rden Merkel w&auml;hlen<\/strong><br>\nDie Fl&uuml;chtlingskrise scheint vor allem einer Partei zu nutzen: der AfD. Sie gewinnt bundesweit an Zustimmung und liegt bei W&auml;hlern gleichauf mit Linken und Gr&uuml;nen. Die Union verharrt bei 35 Prozent, dennoch gibt es eine Gewinnerin in der CDU: die Kanzlerin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Gruene-wuerden-Merkel-waehlen-article17057666.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.L.:<\/strong> Sehr bezeichnend ist eher der letzte Satz: &ldquo;Der weitaus gr&ouml;&szlig;te Teil der Befragten allerdings traut keiner Partei politische Kompetenz zu: 59 Prozent.&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Bundesregierung wei&szlig; nicht, wen sie bek&auml;mpft&hellip; Eine epische Szene:<\/strong><br>\nDie Bundesregierung wei&szlig; nicht, ob sie in Syrien nicht nur ISIS, sondern auch Al-Qaida-Ableger Al-Nusra bek&auml;mpft. Die ganze Welt bek&auml;mpft und bombardiert ISIS &amp; Al-Nusra, nur die Bundesregierung wei&szlig; nicht, ob sie es auch tut. Ob Al-Nusra ein Feind der Bundesregierung ist und ob die Terroristen von deutschen Tornados &uuml;berwacht werden, wei&szlig; man ebenfalls nicht&hellip; Unbedingt den Eiertanz bis zum Ende gucken!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/jungundnaiv\/videos\/vb.573823342629618\/1199173840094562\/?type=2&amp;theater\">Jung und naiv via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Letzte: &ldquo;Wir k&ouml;nnen uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen&rdquo;<\/strong><br>\nIm ZEITmagazin pl&auml;diert AfD-Vize Gauland f&uuml;r eine strikte Grenzschlie&szlig;ung. Die &ldquo;grausamen Bilder&rdquo; m&uuml;sse man aushalten. Seine Tochter findet es &ldquo;schrecklich, was er sagt&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2016-02\/alexander-gauland-afd-fluechtlingskrise-fluechtlingspolitik-grenzen\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Wernicke:<\/strong> Was f&uuml;r eine widerliche T&auml;ter-Opfer-Umkehr!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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