{"id":31607,"date":"2016-02-26T12:57:40","date_gmt":"2016-02-26T11:57:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31607"},"modified":"2016-02-26T15:32:08","modified_gmt":"2016-02-26T14:32:08","slug":"atomausstieg-betrug-des-jahrhunderts-mit-ansage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31607","title":{"rendered":"Atomausstieg: Betrug des Jahrhunderts mit Ansage"},"content":{"rendered":"<p>N&auml;chste Woche soll der Abschlussbericht der sogenannten Atomkommission vorgestellt werden. Wie &uuml;blich <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/rwe-und-e-on-atomausstieg-wird-fuer-konzerne-noch-teurer-a-1078723.html\">kursieren<\/a> jedoch bereits Tage zuvor die wichtigsten Details in den Medien. Und diese Details sollten s&auml;mtliche Alarmglocken schrillen lassen. Wenn der &bdquo;Kompromiss&ldquo; der Atomkommission Gesetz wird &ndash; und daran besteht kaum ein Zweifel &ndash; werden nicht die Atomkonzerne, sondern die Steuerzahler den Gro&szlig;teil der &bdquo;Kosten f&uuml;r den Atomausstieg&ldquo; tragen &hellip; und bereits in dieser weit verbreiteten Formulierung steckt ein elementarer Denkfehler. Die nun anfallenden Kosten sind nicht durch den Ausstieg, sondern durch den Einstieg und den jahrzehntelangen Betrieb entstanden und wurden &ndash; was stets verschwiegen wird &ndash; schon l&auml;ngst vom Steuerzahler und vom Stromkunden, also von uns, &uuml;ber die Stromrechnung bezahlt. Nun werden wir also doppelt und dreifach zur Kasse gebeten. Und um wie viel Geld geht es? Um rund 70 Milliarden Euro! Dies entspricht in der Summe der maximalen Haftung des deutschen Steuerzahlers f&uuml;r die griechischen Staatsschulden. Gro&szlig;e Probleme scheinen die Medien mit diesem Jahrhundertbetrug jedoch nicht zu haben. Immerhin k&auml;men die Versorger ansonsten in &bdquo;arge Bedr&auml;ngnis&ldquo; und das geht nat&uuml;rlich gar nicht. Von <strong>Jens Berger<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3964\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-31607-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160226_Jahrhundertbetrug_Atomausstieg_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160226_Jahrhundertbetrug_Atomausstieg_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160226_Jahrhundertbetrug_Atomausstieg_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160226_Jahrhundertbetrug_Atomausstieg_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=31607-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160226_Jahrhundertbetrug_Atomausstieg_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160226_Jahrhundertbetrug_Atomausstieg_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Zu den hartn&auml;ckigsten Mythen der Atomkraft geh&ouml;rt die M&auml;r vom billigen Atomstrom. Atomstrom ist nicht billig und war es auch noch nie. Bis heute gibt es kein einziges Atomkraftwerk, das ohne massive staatliche Subventionen in einem Umfeld des freien Wettbewerbs am Strommarkt gebaut wurde. Atomstrom ist nun einmal nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch vor allem &ouml;konomisch eine einzige Katastrophe. Vereinfacht kann man sagen, dass ein Atomkraftwerk in der Planungs- und Bauphase extrem teuer ist, sich dann dank vergleichsweise geringer Brennstoffkosten preiswert betreiben l&auml;sst und dann am Ende seiner Laufzeit noch einmal extrem teuer wird &ndash; n&auml;mlich dann, wenn Kraftwerk und Meiler zur&uuml;ckgebaut werden und s&auml;mtliche strahlenden &Uuml;berreste entsorgt werden m&uuml;ssen. Wie kommt es dann, dass sich ein Atomkraftwerk f&uuml;r den Betreiber dennoch rechnen kann? <\/p><p><strong>Wie rechnet sich Atomkraft?<\/strong><\/p><p>Ganz einfach, das gelingt nur, wenn man einen gro&szlig;en Teil der Kosten nicht selbst tr&auml;gt, sondern an den Staat und die Stromkunden auslagert. So haben die Betreiber bereits in der Planungs- und Bauphase massive Hilfe vom Staat bekommen. Der Staat trug die Forschungskosten, es gab Investitionszusch&uuml;sse, Steuerprivilegien und vieles andere mehr. Und wenn ein Kraftwerk erst einmal abgeschrieben ist, mutiert es f&uuml;r den Betreiber zu einem reinen Goldesel. Man produziert den Strom f&uuml;r rund 2 Cent pro Kilowattstunde und verkauft ihn f&uuml;r etwas mehr als Doppelte an der Stromb&ouml;rse. Bei einem typischen Atomkraftwerk macht das rund eine Million Euro Gewinn &hellip; nicht pro Jahr, nicht pro Monat, sondern pro Tag!<\/p><p>Obgleich die Strombranche in Sachen Lobbyismus sicher von Br&uuml;ssel &uuml;ber Berlin, bis ins kleinste Rathaus auf dem Lande die besten Kontakte pflegt, ist diese Lizenz Geld zu drucken jedoch sehr wohl an Bedingungen gekn&uuml;pft. Teil des Deals zwischen dem Staat und den Stromkonzernen ist es, dass die Konzerne daf&uuml;r die Kosten f&uuml;r den R&uuml;ckbau und die Entsorgung bezahlen. Daf&uuml;r mussten sie &uuml;ber die Jahrzehnte hinweg milliardenschwere R&uuml;ckstellungen bilden und die Renditen aus diesen R&uuml;ckstellungen waren zudem steuerfrei. <\/p><p>Nun tun die Stromkonzerne so, als seien sie die &bdquo;Opfer&ldquo; einer wankelm&uuml;tigen Politik, die heute h&uuml;h, morgen hott, die Laufzeitverl&auml;ngerungen r&uuml;ckabgewickelt und ihnen damit das Genick gebrochen hat. Was f&uuml;r ein Unsinn. Der Gro&szlig;teil der vom Atomausstieg betroffenen Kraftwerke hatte seinen Spatenstich in den fr&uuml;hen 1970ern. Nach &uuml;blicher Abschreibungspraxis sind diese Kraftwerke l&auml;ngst abgeschrieben. Selbst die j&uuml;ngsten deutschen Atomkraftwerke haben nach dem Atom-Moratorium nach Fukushima noch Restlaufzeiten, die weit &uuml;ber den Abschreibungszeitraum hinausreichen. Oder um es kurz und knapp zu sagen: Alle deutschen Atomkraftwerke haben das Geld, das f&uuml;r ihren Abriss n&ouml;tig ist, l&auml;ngst reingeholt und es gibt keinen Grund, warum der Staat nur einen einzigen Cent an Steuergeldern f&uuml;r den R&uuml;ckbau und die Entsorgung der Atomkraftwerke zahlen sollte.<\/p><p><strong>Verbranntes Geld?<\/strong> <\/p><p>Doch die gro&szlig;en Strommonopolisten der Vergangenheit geben sich heute als kleine mittelst&auml;ndische Unternehmen aus, die &bdquo;durch die Energiewende&ldquo; am Rande des Konkurses stehen. Im Kern steckt darin sogar ein St&uuml;ck Wahrheit. Seit der Kohlemagnat Hugo Stinnes 1902 mit Gleichgesinnten die RWE &uuml;bernahm, tanzte die Politik stets nach der Pfeife der Strommonopolisten. Weder die RWE noch E.ON h&auml;tten sich vorstellen k&ouml;nnen, dass die Politik es mit dieser verdammten &bdquo;Energiewende&ldquo; ernst meint. Daher haben die gro&szlig;en Monopolisten sogar noch nach dem ersten Atomausstieg unter Rot-Gr&uuml;n voll auf zentrale Kohle-Gro&szlig;kraftwerke gesetzt und die regenerativen Energien komplett ignoriert. Heute verdient man jedoch das gro&szlig;e Geld mit gr&uuml;nem Strom und selbst die staatlich subventionierten Kohlemeiler verdienen kaum noch Geld. RWE, E.ON und Co. haben im letzten Jahrzehnt sehr viel Kohle verbrannt &hellip; auch im &uuml;bertragenen Sinne. 2008 hatte E.ON noch eine Marktkapitalisierung von mehr als 100 Mrd. Euro und z&auml;hlte damit zu den wertvollsten Unternehmen der Welt. Heute m&uuml;sste man nur noch 16,8 Mrd. Euro aufbringen, um s&auml;mtliche Aktien des Unternehmens zum Tageskurs zu kaufen.  <\/p><p>Die Bundesregierung sch&auml;tzt die Kosten f&uuml;r die Abwicklung der Atomkraftwerke auf 47,5 Mrd. Euro. Die Reserven, die die vier Atomstromkonzerne RWE, E.ON, ENBW und Vattenfall &bdquo;offiziell&ldquo; in ihren B&uuml;chern f&uuml;r den R&uuml;ckbau zur&uuml;ckgestellt haben, betr&auml;gt 38,3 Mrd. Euro. Demnach g&auml;be es eine L&uuml;cke von fast 10 Mrd. Euro &ndash; sehr viel Geld, aber keine Katastrophe, da die Stromkonzerne ja immer noch profitabel sind und der Zeitraum f&uuml;r den R&uuml;ckbau sehr, sehr lang ist. Doch wer nun denkt, die Stromkonzerne w&uuml;rden sich freiwillig vom Staat ihre sch&ouml;nen Reserven wegnehmen lassen, der t&auml;uscht sich.<\/p><p><strong>Das Milliardengeschenk f&uuml;r die Atomkonzerne<\/strong><\/p><p>Der &bdquo;faire&ldquo; Kompromiss der Atomkommission, die unter der Leitung von J&uuml;rgen Trittin, Ole von Beust und Matthias Platzeck steht, sieht folgendes vor: Die Stromkonzerne bezahlen den Abriss der Atomkraftwerke  und die Verpackung und den Transport der Tr&uuml;mmer und &Uuml;berreste aus eigener Tasche. Die Kosten daf&uuml;r kalkuliert die Kommission gro&szlig;z&uuml;gig mit 30 Mrd. Euro. Die Zwischen- und Endlagerung wird hingegen von einem gemeinsamen Fonds bezahlt, in den die Stromkonzerne maximal 18 Mrd. Euro einbezahlen. Der Rest kommt dann vom Staat. Macht zusammen maximal 48 Mrd. Euro f&uuml;r die Stromkonzerne. Das klingt viel, ist es aber nicht. Denn die Sache hat einen entscheidenden Haken: Es gibt &uuml;berhaupt kein Endlager f&uuml;r Atomm&uuml;ll und noch nicht einmal die Suche wurde bislang gestartet. Experten gehen daher davon aus, dass die Endlagerung erst zwischen &bdquo;2095 und 2170 oder sp&auml;ter&ldquo; (sic!) <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/endlager-fuer-atommuell-laengere-dauer-teurere-kosten-a-1029514.html\">stattfinden kann<\/a>. Und die Kosten? Michael M&uuml;ller (SPD), Chef der Endlager-Suchkommission, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/atommuell-endlager-101.html\">sch&auml;tzt<\/a> die Summe momentan auf &bdquo;50 bis 70 Mrd. Euro&ldquo; &hellip; und wer sich die Kostenexplosion f&uuml;r vergleichbare Projekte (Schacht Konrad, Asse) anschaut, ahnt bereits, dass dies noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein wird. Den Stromkonzernen kann das egal sein &ndash; ihr Beitrag ist auf maximal 18 Mrd. Euro begrenzt. Und das obwohl sie das Geld f&uuml;r R&uuml;ckbau &ndash; man muss es immer wieder betonen &ndash; bereits mehrfach &uuml;ber den Strompreis von den Stromkunden bezahlt bekommen haben.<\/p><p><strong>Das Geld ist nicht weg, mein Freund. Es hat nur ein anderer<\/strong><\/p><p>Aber wohin ist denn bitte das viele Geld? Schauen wir uns daf&uuml;r doch einmal die Gesch&auml;ftsberichte der Stromkonzerne der letzten Jahre an. In den letzten zehn Jahren hat RWE seinen Aktion&auml;ren insgesamt 16,8 Mrd. Euro an Dividenden ausgesch&uuml;ttet. 5,8 Mrd. Euro davon alleine in der Periode nach Fukushima, also in einer Zeit, in der vollkommen klar war, dass auf den Konzern in B&auml;lde hohe Zahlungen zukommen. RWE ist an der B&ouml;rse &uuml;brigens momentan 6,15 Mrd. Euro wert. Eine &bdquo;Zwangsverstaatlichung&ldquo; ist also nicht nur rechtlich problematisch, sondern auch &ouml;konomisch fragw&uuml;rdig. Noch schlimmer sieht es bei E.ON aus. E.ON hat in den letzten zehn Jahren 26,6 Mrd. Euro Dividenden ausgesch&uuml;ttet &ndash; 9,2 Mrd. Euro davon nach Fukushima. Der Konzern ist heute noch 16,8 Mrd. Euro wert. (Fast) das ganze sch&ouml;ne Geld, mit dem die Stromkunden eigentlich den R&uuml;ckbau der Atomkraftwerke finanzieren sollten, ist also heute im Besitz der Aktion&auml;re. Und wer sind die Aktion&auml;re? Bei beiden Konzernen sind die gr&ouml;&szlig;ten Einzelaktion&auml;re Fonds und Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaften aus den USA und London (BlackRock, Vanguard, State Street, Mondrian), die Schweizer UBS und der norwegische Staatsfonds. Na, toll!<\/p><p><strong>Wir sind Zeitzeugen eines Jahrhundertbetrugs.<\/strong> Wir und unsere Kinder werden die zweite Rechnung f&uuml;r die Atomkraft &ndash; nicht f&uuml;r den Atomausstieg! &ndash; nun zeitversetzt pr&auml;sentiert bekommen, w&auml;hrend die Gelder aus der ersten Rechnung, die wir schon l&auml;ngst beglichen haben, im Casino der Weltfinanzm&auml;rkte weitergereicht werden. Die aktuellen und ehemaligen Topmanager der Konzerne haben ihren Judaslohn kassiert, die Politik findet das Alles alternativlos und die Medien sitzen wie stets wie die ber&uuml;hmten drei Affen vor ihren Rechnern und sehen, h&ouml;ren und sagen nichts. Frei nach Max Liebermann: &bdquo;Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen m&ouml;chte.&ldquo;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N&auml;chste Woche soll der Abschlussbericht der sogenannten Atomkommission vorgestellt werden. Wie &uuml;blich <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/rwe-und-e-on-atomausstieg-wird-fuer-konzerne-noch-teurer-a-1078723.html\">kursieren<\/a> jedoch bereits Tage zuvor die wichtigsten Details in den Medien. Und diese Details sollten s&auml;mtliche Alarmglocken schrillen lassen. Wenn der &bdquo;Kompromiss&ldquo; der Atomkommission Gesetz wird &ndash; und daran besteht kaum ein Zweifel &ndash; werden nicht die Atomkonzerne, sondern die Steuerzahler den<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31607\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[163,107,160,11],"tags":[700,1275,556,1846,651,283,1723,1612,394,624,558,1608],"class_list":["post-31607","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-atompolitik","category-audio-podcast","category-markt-und-staat","category-strategien-der-meinungsmache","tag-atomausstieg","tag-e-on","tag-enbw","tag-endlager","tag-energiewirtschaft","tag-finanzmaerkte","tag-platzeck-matthias","tag-rwe","tag-subventionen","tag-trittin-juergen","tag-vattenfall","tag-von-beust-ole"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31607","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31607"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31607\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31610,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31607\/revisions\/31610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31607"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31607"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31607"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}