{"id":31611,"date":"2016-02-26T16:36:31","date_gmt":"2016-02-26T15:36:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611"},"modified":"2016-02-26T16:36:31","modified_gmt":"2016-02-26T15:36:31","slug":"hinweise-des-tages-ii-235","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h01\">Asylpaket II: Bundestag beschlie&szlig;t Versch&auml;rfungen im Hauruck-Verfahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h02\">&Uuml;berforderte Kommunen? Die gro&szlig;e MONITOR-Umfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h03\">Griechenland: Fl&uuml;chtlinge SOS<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h04\">FIFA-Kongress<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h05\">Helikopter- , Drohnen- oder Lohnt&uuml;tengeld?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h06\">Wie Handelspolitiker die Parlamente aushebeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h07\">Eine Vertuschung namens Weltraumtheorie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h08\">Spanien: &raquo;Regierungspakt&laquo; von PSOE und Ciudadanos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h09\">Zuviel ist zuviel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h10\">Geheimer Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h11\">Maidan: &ldquo;Ich schoss ihnen ins Genick&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h12\">Der gro&szlig;e BERtrug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h13\">Die l&auml;stige teure Endlagerfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h14\">Lehrerbildung raus aus Bologna!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h15\">Ex-Spiegel-Auslandschef kritisiert Russland-Berichterstattung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h16\">TAGESSCHAU: Carla del Ponte gilt nicht &ndash; &bdquo;Offenbar&ldquo; ist der ARD bereits Beweis genug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h17\">Publikumskonferenz im Visier Teil IV &ndash; Frau Beck ruft den Verfassungsschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h18\">Michael Moore: &ldquo;Wenn Sie ein Held sind, werden Sie helfen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31611#h19\">Zu guter Letzt: Post von Wagner<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Asylpaket II: Bundestag beschlie&szlig;t Versch&auml;rfungen im Hauruck-Verfahren<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hatte es mit dem Asylpaket II eilig: Nach der ersten Lesung vor einer Woche wurde das Gesetz schon am heutigen Donnerstag im Bundestag beschlossen &ndash; trotz scharfer Kritik von Kirchen, Menschenrechtsorganisationen und Wohlfahrts- und Fachverb&auml;nden. Inzwischen ist auch der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strasser, zur&uuml;ckgetreten &ndash; aus Protest gegen das Asylpaket II.<br>\nDas Gesetzespaket enth&auml;lt keine einzige Ma&szlig;nahme, um den Schutz von Fl&uuml;chtlingen aus den Kriegs- und Krisenregionen zu verbessern. Stattdessen legt der Gesetzgeber mit zahlreichen Versch&auml;rfungen Hand an das Asylrecht. Die Eilverfahren in den besonderen Aufnahmezentren werden faire Asylverfahren und die Korrektur von Fehlentscheidungen durch die Arbeit von Rechtsanw&auml;lten und Gerichten beschr&auml;nken. Die neuen gesetzlichen Grundlagen trennen Familien auf Jahre. Abschiebungen von Fl&uuml;chtlingen in ihre Herkunftsstaaten sollen trotz schwerer Traumata m&ouml;glich sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.proasyl.de\/de\/news\/detail\/news\/asylpaket_ii_bundestag_beschliesst_verschaerfungen_im_hauruck_verfahren\/\">Pro Asyl<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es ist eigentlich nicht zu begreifen, weshalb die Mehrheit der SPD diesem Ma&szlig;nahmepaket zugestimmt hat. Gl&uuml;cklicherweise haben immerhin 30 Abgeordnete <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31592#h01\">dagegen votiert<\/a>.&nbsp;Es sei daran erinnert, dass z.B. G&uuml;nter Grass bereits Ende 1992 aus der Partei ausgetreten war: Wegen der Asylpolitik.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Geschundenes Grundrecht<\/strong><br>\nWie lange kann man ein Grundrecht eigentlich noch als solches bezeichnen? &raquo;Politisch Verfolgte genie&szlig;en Asylrecht&laquo;, hei&szlig;t es in der Verfassung &ndash; doch seit 1993 ist dieses zuvor fast einzigartige Bekenntnis immer weiter unterh&ouml;hlt worden. Die Zustimmung des &uuml;berwiegenden Teils der Gro&szlig;en Koalition zu den neuesten &raquo;&Auml;nderungen&laquo; l&auml;sst von einem menschenrechtlich fundamentierten, nicht tagespolitischer Opportunit&auml;t geopferten Asylrecht nun also noch weniger &uuml;brig. Was bleibt &uuml;berhaupt?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1003007.geschundenes-grundrecht.html\">Tom Strohschneider, Neues Deutschland<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.M.H.:<\/strong> Ein h&auml;ssliches Armutszeugnis, das hier der Regierung, der &uuml;berwiegenden Mehrheit im Parlament und dem Bundesrat zu Recht ausgestellt wird. In der Aufz&auml;hlung fehlt mir unser Bundespr&auml;sident, der in dieser Angelegenheit durch Schweigen auff&auml;llt, w&auml;hrend er mit Inbrunst die Schaffung neuer Fluchtursachen durch Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr herbeiredet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&Uuml;berforderte Kommunen? Die gro&szlig;e MONITOR-Umfrage<\/strong><br>\nIn der Fl&uuml;chtlingsdebatte gilt eine Tatsache als nahezu unumst&ouml;&szlig;lich: Die &Uuml;berforderung von St&auml;dten und Gemeinden angesichts der hohen Fl&uuml;chtlingszahlen. Andererseits gibt es viele Kommunen, die sogar mehr Fl&uuml;chtlinge aufnehmen als gesetzlich von ihnen gefordert. Was also ist richtig? MONITOR hat eine bundesweite Umfrage unter den Kommunen gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/sendungen\/ueberforderte-kommunen-100.html\">Monitor<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Ich kann nur daf&uuml;r beten, dass die Kanzlerin ihren Kurs h&auml;lt&rdquo;<\/strong><br>\nAltena &ndash; eine Kleinstadt im Sauerland trotzt den Herausforderungen durch die hohe Zahl an Fl&uuml;chtlingen. Nat&uuml;rlich sei die Situation nicht leicht, aber zu bew&auml;ltigen, sagte der B&uuml;rgermeister Andreas Hollstein (CDU) im DLF. Sein Rezept: Dialog zwischen B&uuml;rgern und Zuwanderern sowie Probleme direkt ansprechen. Die Diskussion &uuml;ber die Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen sei hysterisch, findet Andreas Hollstein. Seine Stadt habe finanzielle Probleme, stelle sich aber trotzdem der Herausforderung. Damit keine Parallelgesellschaften entstehen, setze Altena nicht auf Fl&uuml;chtlingsheime, sondern auf Wohnungen, in denen Fl&uuml;chtlinge in kleineren Gruppen untergebracht werden. Das f&uuml;hre dazu, dass Einheimische und Zuwanderer miteinander in Dialog treten m&uuml;ssten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/buergermeister-von-altena-ich-kann-nur-dafuer-beten-dass.694.de.html?dram:article_id=346745\">Deutschlandfunk<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Griechenland: Fl&uuml;chtlinge SOS<\/strong><br>\n&ldquo;Zehn Tage bleiben uns, dann bricht die Schengenzone zusammen&rdquo;. Mit diesen dramatischen Worten versucht der f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge zust&auml;ndige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos die EU-Partner beim Fl&uuml;chtlingskongress der Innen- und Migrationsminister zum gemeinsamen Handeln zu bewegen. Geholfen haben solche Appelle bislang ebenso wenig wie die diplomatischen Bem&uuml;hungen Griechenlands in der Fl&uuml;chtlingsfrage.<br>\nDer Kongress tagt<br>\nHauptschuldiger am aktuellen Drama ist f&uuml;r die griechische Regierung die Aktion &Ouml;sterreichs, mit einer eigenen Konferenz, zu denen die Staaten der Balkanroute au&szlig;er Griechenland eingeladen waren, den Weg der Fl&uuml;chtlinge nach Nordeuropa zu versperren.<br>\nDie Republik &Ouml;sterreich, als EU Mitglied eigentlich Partner Griechenlands, soll der mit Griechenland nicht unbedingt befreundeten EJR Mazedonien sogar die Entsendung von Soldaten zur Sicherung der Grenzen nach Griechenland angeboten haben. Nachdem eine scharfe diplomatische Note Griechenlands keine Wirkung auf &Ouml;sterreich zeigte, gab es nun als Reaktion den Abzug der griechischen Botschafterin aus Wien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47523\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>FIFA Kongress<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>FIFA &ndash; Das Foulspiel der M&auml;chtigen<\/strong><br>\nDie Wahl des neuen FIFA-Pr&auml;sidenten steht an &ndash; aber der Fu&szlig;ball-Weltverband steht nicht nur deshalb unter Druck: Die Justiz ermittelt weiter wegen Korruption bei WM-Vergaben. Andr&eacute; Marty von der Schweizer Bundesstaatsanwaltschaft deutet im Interview f&uuml;r die &ldquo;ZDFzoom&rdquo;-Doku &ldquo;FIFA &ndash; Das Foulspiel der M&auml;chtigen&rdquo; weitere Aktionen an: &ldquo;Ich schlie&szlig;e nicht aus, dass es in diesen verschiedenen Strafverfahren noch zu &Uuml;berraschungen kommt.&rdquo; (&hellip;)<br>\nDass man sich auf die Gepflogenheiten im System FIFA dennoch habe einlassen m&uuml;ssen, daraus macht auch Radmann keinen Hehl: &ldquo;Wir haben mit allen gesprochen. Und wenn heute so gescheite Totalaufkl&auml;rer, L&uuml;ckenlosaufkl&auml;rer daher reden, die haben davon keine Ahnung.&rdquo; Dass dem ehemaligen FIFA-Vizepr&auml;sidenten Jack Warner kurz vor der Abstimmung &uuml;ber den Vergabeort f&uuml;r die WM 2006 von Beckenbauer und Radmann ein Vertrag angeboten wurde, der Warner viel Geld gebracht h&auml;tte, ist f&uuml;r Radmann keine Bestechung: &ldquo;Er kam ja nicht zum Tragen. Er wurde nie rechtsg&uuml;ltig unterschrieben. Es sind immer wieder wir Deutschen, die da so ganz besonders klug sind. Er war FIFA-Vizepr&auml;sident und unheimlich einflussreich.&rdquo; (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/zdfzoom\/fifa-das-foulspiel-der-maechtigen-42352418.html\">ZDF zoom<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkungen CW:<\/strong> Interessant dazu auch die <a href=\"https:\/\/foulspiel.zdf.de\/\">Webseite zur Sendung<\/a>, auf der man die Skandale und Verstrickungen gut nachvollziehen kann. Machen wir uns bei allem L&auml;rm um die korrupten FIFA-Bosse, Ethikkommission und FBI aber besser nichts vor: Auch die Bosse, Blatter inklusive, sind nur kleine Lichter, und die kleinen Millionenbetr&auml;ge, wegen derer sie angeklagt werden, nur Taschengeld. Die richtig gro&szlig;en Gelder werden von den Gro&szlig;konzernen in zweiter Reihe verdient, mit Stadionbau, Marketing, Exklusivpartnerschaften usw. Nicht unwahrscheinlich, dass sich diese wirklichen Profiteure in ihren Vorstandsetagen totlachen &uuml;ber das Kasperletheater, das da rund um den Erdball seit knapp einem Jahr aufgef&uuml;hrt wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Story im Ersten: Die Fu&szlig;ball-Mafia &ndash; Blatters vergiftetes Erbe<\/strong><br>\nDer Weltfu&szlig;ball steht am Scheideweg. Die von Korruption zerfressene FIFA wirkt kopf- und planlos. Aufl&ouml;sungsprozesse, ja Panik machen sich in der F&uuml;hrungsetage breit. Am 26. Februar 2016 sollen die 209 Mitgliedsverb&auml;nde einen neuen Pr&auml;sidenten w&auml;hlen. Die &Auml;ra des Joseph Blatter geht endg&uuml;ltig zu Ende, der langj&auml;hrige Pr&auml;sident hinterl&auml;sst einen Scherbenhaufen: Korruption, Kumpanei und die absurde WM-Vergabe nach Katar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/videos\/die-story-im-ersten-die-fussball-mafia-blatters-vergiftetes-erbe-100.html\">ARD &ndash; Die Story im Ersten<\/a><\/li>\n<li><strong>Schlechter Leumund<\/strong><br>\nBei der FIFA-Pr&auml;sidentschaftswahl kommenden Freitag gilt Scheich Salman al Khalifa aus Bahrein als Favorit auf die Nachfolge von Joseph Blatter. Doch jetzt konkretisieren sich die Vorw&uuml;rfe wegen Menschenrechtsverletzungen gegen den Scheich. Er spielte eine umstrittene Rolle bei der Niederschlagung des Arabischen Fr&uuml;hlings in seiner Heimat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/fernsehen\/sport-inside\/sendungen\/fifa-kandidaten-106.html\">WDR sport inside<\/a><\/li>\n<li><strong>Kandidat des Systems<\/strong><br>\nDie FIFA sucht einen Ausweg aus der Krise &ndash; und einen neuen Pr&auml;sidenten, der genau das leisten soll. Die UEFA bringt ihren Generalsekret&auml;r, Gianni Infantino, in Stellung. Der verspricht Transparenz und neue Offenheit. Nur: wie glaubw&uuml;rdig ist das?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/fernsehen\/sport-inside\/fifa-infantino-104.html\">WDR sport inside<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Helikopter- , Drohnen- oder Lohnt&uuml;tengeld?<\/strong><br>\nJetzt ist das Grundeinkommen auch im neoliberalen Mainstream ein Thema. Man muss allerdings Helikoptergeld dazu sagen. Kommt jetzt auch das Lohnt&uuml;tengeld zur&uuml;ck?<br>\nDie letzten Jahre haben tiefe Spuren in den K&ouml;pfen der Wirtschaftskommentatoren eingegraben. Spuren, aus denen man kaum noch rauskommt. Wir sind alle kleine Mario Draghis geworden und zerbrechen uns den Kopf des EZB-Chefs. Wirtschaftspolitik ist Geldpolitik. Punkt. Fiskalpolitik &ndash; das weiss man ja &ndash; ist angesichts der Verschuldung unm&ouml;glich geworden. &bdquo;Lohnpolitik&ldquo; sagt man nicht. Das heisst jetzt &bdquo;Deregulierung&ldquo; oder &bdquo;Strukturreformen&ldquo;. Der Zusammenhang zwischen Geldpolitik und Strukturreformen ist, dass erstere den Mut zu letzterem l&auml;hmt. Ein Punkt, denn man als Kommentator nie zu erw&auml;hnen vergessen darf.<br>\nDoch allm&auml;hlich wird klar, dass die Geldpolitik, so wie sie Draghi bisher betrieben hat, die Konjunktur auch nicht ankurbeln kann. Noch nicht einmal negative Zinsen k&ouml;nnen die Unternehmen zu Investitionen verleiten. Die Konjunktur stockt nicht nur, sie droht zu kippen. Da kann man nicht mehr warten bis die Strukturreformen greifen. Also braucht es noch mehr quantitative Erleichterung. Die Namen stehen schon: QE 3 und QE 4. Die Kommentatoren haben den Jargon gelernt. QE 3 steht f&uuml;r QE auf ewig. Doch der aktuelle Favorit der Medien ist QE 4 oder Helikoptergeld. Alle reden davon. Der &bdquo;Economist&ldquo; ist daf&uuml;r, die &bdquo;Financial Times&ldquo; hat ihm einen Leitartikel gewidmet und sogar in der NZZ hat das Helikoptergeld zumindest einen Anh&auml;nger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/helikopter-drohnen-oder-lohntuetengeld\/\">flassbeck-economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie Handelspolitiker die Parlamente aushebeln<\/strong><br>\nW&auml;hrend alle &uuml;ber TTIP streiten, boxt Br&uuml;ssel ein anderes Handelsabkommen durch &ndash; und die umstrittenen Schiedsgerichte. Deutschland, so lernen Kinder schon in der Schule, ist ein Rechtsstaat. Gesetze treten dort erst in Kraft, wenn das Parlament dar&uuml;ber beraten und abgestimmt hat &ndash; und der Bundespr&auml;sident sie dann unterschreibt. Vorher sind sie nur das Papier wert, auf dem sie stehen. Entsprechend wird das auch in der Europ&auml;ischen Union gehandhabt. Denn die versteht sich als Rechtsgemeinschaft. Das ist leider falsch. Zumindest in der Handelspolitik gelten eigent&uuml;mliche Regeln. Am 13. Mai soll in Br&uuml;ssel das europ&auml;isch-kanadische Freihandelsabkommen CETA verabschiedet werden. Und das k&ouml;nnte bereits kurz darauf angewendet werden &ndash; ohne dass je ein Parlament dar&uuml;ber abgestimmt h&auml;tte. So w&uuml;nscht es zumindest die EU-Kommission, und so k&ouml;nnte es der Rat der Regierungen dann beschlie&szlig;en. Damit w&uuml;rden die &uuml;ber tausend Seiten des Vertrags in Deutschland Gesetzeskraft bekommen. Selbst wenn das Europ&auml;ische Parlament oder der Bundestag das Abkommen sp&auml;ter ablehnen w&uuml;rde, w&auml;ren zumindest einige Passagen trotzdem wirksam: Der spezielle Investitionsschutz f&uuml;r Investoren beispielsweise, der es ausl&auml;ndischen Unternehmen erm&ouml;glicht, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, w&uuml;rde drei weitere Jahre gelten. Unternehmen k&ouml;nnten die Bundesrepublik also auf der Grundlage von CETA vor privaten Schiedsgerichten verklagen &ndash; ohne dass der Bundestag dem je zugestimmt h&auml;tte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2016\/10\/ttip-eu-handelsabkommen-schiedsgerichte\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Eine Vertuschung namens Weltraumtheorie<\/strong><br>\nDer BND hat wahrscheinlich dokumentiert, was f&uuml;r Daten die Lauschstation Bad Aibling mitschnitt. Um das nicht zugeben zu m&uuml;ssen, erfand er eine absurde Theorie. Edward Snowden ist schuld an der Weltraumtheorie des Bundesnachrichtendiensts BND.<br>\nKurze Erl&auml;uterung: Die Weltraumtheorie hei&szlig;t so, weil der BND behauptet, er d&uuml;rfe Daten von Kommunikationssatelliten abh&ouml;ren und an die NSA weitergeben, ohne sich dabei an deutsche Gesetze halten zu m&uuml;ssen &ndash; schlie&szlig;lich bef&auml;nden sich diese Satelliten im Weltraum, einem rechtsfreien Raum, in dem deutsches Recht nicht gelte. Dass die Daten auf deutschem Boden landen, dort gelesen, verstanden und verarbeitet werden, ignoriert die BND-Theorie gro&szlig;z&uuml;gig.<br>\nNat&uuml;rlich war Snowden nicht direkt daran beteiligt, dass der BND sich eine offensichtlich absurde juristische Begr&uuml;ndung f&uuml;r seine Abh&ouml;roperationen in Bad Aibling ausdachte. Aber Snowden hat mit seiner Ver&ouml;ffentlichung geheimer Dokumente des US-Geheimdienstes NSA die sogenannte Weltraumtheorie verursacht. Denn vorher gab es sie nicht, wie dank der Arbeit des NSA-Untersuchungsausschusses nun klar wird. Sie war, das zeigen jetzt zug&auml;ngliche Dokumente, offensichtlich als Tarnung gedacht, um die Aufdeckung der BND-Spionage zu erschweren.<br>\nSeit diese Rechtsauffassung im Oktober 2014 im NSA-Untersuchungsausschuss das erste Mal auftauchte, sorgt sie f&uuml;r Verwunderung. Eben weil sie das Offensichtliche ignoriert. Bislang erkl&auml;rten Beobachter die Frage, warum der BND zu solchen Winkelz&uuml;gen greift, mit dessen Not: Er wolle eigentlich illegales Abh&ouml;ren legal erscheinen lassen. Doch das stimmt wahrscheinlich nicht. Die Weltraumtheorie diente einem anderen, noch dunkleren Zweck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2016-02\/bnd-nsa-bad-aibling-weltraumtheorie\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Spanien: &raquo;Regierungspakt&laquo; von PSOE und Ciudadanos<\/strong><br>\nKeine ausreichende Mehrheit: Abh&auml;ngigkeit von rechtskonservativer PP \/ Podemos steigt in den Umfragewerten<br>\nSpaniens Sozialisten und die rechtsliberalen Ciudadanos haben einen Regierungspakt geschlossen. Beide Parteien verf&uuml;gen allerdings nicht &uuml;ber eine ausreichende Mehrheit. Bei Neuwahlen k&ouml;nnte Podemos gut dastehen. Eine &raquo;Fortschrittsregierung&laquo; hatte der spanische Sozialist Pedro S&aacute;nchez stets versprochen. Nun hat er sich am Mittwoch mit der rechtsliberalen Partei Ciudadanos (B&uuml;rger) auf ein Abkommen geeinigt. F&uuml;r Fortschritt spricht das nicht. Und das sorgt f&uuml;r Unmut beim linken Fl&uuml;gel der Sozialisten (PSOE). Dort rumorte es seit geraumer Zeit, da S&aacute;nchez vor allem auf die Partei setzte, die von Albert Rivera gef&uuml;hrt wird. Rivera ist wie viele bei Ciudadanos ein Abtr&uuml;nniger der rechtskonservativen Volkspartei (PP), die Spaniens Normalbev&ouml;lkerung unter Ministerpr&auml;sident Mariano Rajoy die vergangenen vier Jahre mit heftigen Einschnitten ins Sozialsystem sowie Beschneidungen von Rechten bedacht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1002898.spanien-regierungspakt-von-psoe-und-ciudadanos.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Das ist kein Pakt f&uuml;r eine Regierung&rdquo;<\/strong><br>\nDas jetzt erzielte Abkommen zwischen Sozialisten und rechten Ciudadanos ist zum Scheitern verurteilt &ndash; Spanien steht vor Neuwahlen<br>\nEine &ldquo;Fortschrittsregierung&rdquo; hatte der spanische Sozialist Pedro S&aacute;nchez stets versprochen. Doch statt dem portugiesischen Vorbild zu folgen, einigte er sich am Mittwoch mit der rechten Partei Ciudadanos (B&uuml;rger) auf ein &ldquo;historisches Abkommen&rdquo;. Damit hat er gezeigt, dass er seinen ohnehin merkw&uuml;rden Begriff von &ldquo;progressiv&rdquo; nun sogar noch weiter nach rechts verschoben hat. &ldquo;Wir haben nachgegeben, damit alle Spanier gewinnen&rdquo;, erkl&auml;rte S&aacute;nchez nach der Unterzeichnung.<br>\nDas nehmen ihm nicht einmal seine Parteifreunde ab. Und es sorgt f&uuml;r gro&szlig;en Unmut bei seinen Sozialisten (PSOE), dass S&aacute;nchez allein auf einen aussichtslosen Pakt mit dieser rechten Partei gesetzt hat, die von Albert Rivera gef&uuml;hrt wird. Einige Parteif&uuml;hrer k&uuml;ndigen schon jetzt offen an, wie der PSOE-Chef in der f&uuml;r die Partei wichtige andalusische Provinz Jaen, sie w&uuml;rden bei der Mitgliederbefragung am Samstag gegen den Pakt stimmen. Wie Rivera sind viele &ldquo;B&uuml;rger&rdquo; Abtr&uuml;nnige der postfaschistischen Volkspartei (PP), die Spanien vier Jahre mit harter Hand und heftigen Einschnitten ins Sozialsystem sowie Beschneidungen von Rechten regiert hat. Zum Teil kommen Ciudadanos-Parteig&auml;nger sogar vom ganz rechten Rand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Das-ist-kein-Pakt-fuer-eine-Regierung-3118190.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zuviel ist zuviel <\/strong><br>\nFranz&ouml;sische Linke ver&ouml;ffentlichen Manifest zum Bruch mit der Regierung. Gewerkschaften einigen sich auf &raquo;Minimalkonsens&laquo;<br>\nDer Pariser Philosoph und Autor Alain Badiou (&raquo;Die Idee des Kommunismus&laquo;) hatte es schon vor der Pr&auml;sidentschaftswahl im Mai 2012 geahnt: &raquo;Es wird schlimmer kommen&laquo;, hatte er f&uuml;r den Fall gewarnt, dass der Sozialdemokrat Fran&ccedil;ois Hollande zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt werden w&uuml;rde. Nun hat die politische Linke des Landes dem vormaligen Rufer in der W&uuml;ste recht gegeben. In einem am Donnerstag in der Tageszeitung Le Monde ver&ouml;ffentlichten Manifest haben linke Vertreter des Parti Socialiste (PS), &Ouml;kologen, Kommunisten und Intellektuelle den Bruch mit Hollande, seinem Ministerpr&auml;sidenten Manuel Valls und dem rechten Fl&uuml;gel der Partei vollzogen. &raquo;Was zuviel ist, ist zuviel&laquo;, hei&szlig;t es in dem Text, f&uuml;r den Hollandes wichtigste innerparteiliche Gegnerin Martine Aubry verantwortlich zeichnete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/02-26\/029.php\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ist das in Deutschland so undenkbar? K&ouml;nnen die linken Kr&auml;fte in der SPD &auml;hnliche Schritte unternehmen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Geheimer Krieg<\/strong><br>\nLibyen hat noch immer keine neue Regierung. Doch die NATO will mit ihrer Intervention nicht mehr lange warten<br>\nW&auml;hrend die NATO sich noch auf eine Milit&auml;rintervention in Libyen vorbereitet, f&uuml;hren mehrere westliche Staaten schon einen geheimen Krieg auf dem Boden des nordafrikanischen Staates. &raquo;La guerre secr&egrave;te&laquo; nannte ihn Le Monde am Mittwoch. Der franz&ouml;sischen Tageszeitung zufolge ist daran neben Spezialeinheiten der Streitkr&auml;fte auch der Auslandsgeheimdienst DGSE beteiligt. Personalzahlen wurden nicht genannt, konkrete Aktivit&auml;ten nicht beschrieben. Le Monde erw&auml;hnte lediglich Informationen, denen zufolge ein US-amerikanischer Luftangriff am 13. November 2015 von franz&ouml;sischen Stellen &raquo;initiiert&laquo; worden sei. Dabei wurde in der K&uuml;stenstadt Derna im Osten des Landes angeblich der Chef der libyschen Filiale des &raquo;Islamischen Staates&laquo; (IS), Abu Nabil Al-Anbari, get&ouml;tet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/02-26\/027.php\">junge Welt<\/a> \n<p>dazu auch: <strong>Libyen: Geheime Milit&auml;reins&auml;tze von Frankreich und den USA<\/strong><br>\nBengasi wurde von Islamisten befreit. Das war gestern die gro&szlig;e Jubelmeldung in Libyen. Tats&auml;chlich war es haupts&auml;chlich der Stadtbezirk Lithi, der befreit wurde, nicht ganz Bengasi. Das mussten alle jene feststellen, die sich in ihrer Freude zu voreilig nach Bengasi aufmachten und dort von Granatenbeschuss erschreckt wurden. K&auml;mpfe in der Stadt gehen weiter. An der Relevanz der R&uuml;ckeroberung des Stadtviertels r&uuml;hrt das wenig.<br>\nDer Sieg bleibt strategisch wichtig, weil er als Sieg der libyschen Armee gegen Islamisten Schlagzeilen &ndash; und vor allem Hoffnungen &ndash; macht und weil er General Haftar in einem Machtkampf Vorteile verschafft. Der Oberbefehlshaber der libyschen Armee hat viel damit zu tun, dass sich die Einsetzung der nationalen Einheitsregierung verz&ouml;gert.<br>\nChalifa Haftar verliert in der neuen Regierung seinen Einfluss. Als Verteidigungsminister ist ein anderer vorgesehen, die neue Regierung bek&auml;me dar&uuml;ber hinaus nach der mit der UN ausgehandelten politischen Vereinbarung die alleinige Macht, die Spitzenposten der Streitkr&auml;fte zu besetzen. Der ehemalige Gaddafi-Getreue und sp&auml;tere Gegner des ermordeten Machthabers, der auch Mitarbeiter der CIA war, verf&uuml;gt aber &uuml;ber wichtige politische Gef&auml;hrten in der Tobruker Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47508\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Maidan: &ldquo;Ich schoss ihnen ins Genick&rdquo;<\/strong><br>\nDas &ouml;ffentliche Gest&auml;ndnis eines Maidansch&uuml;tzen, am 20. Februar 2014 in Kiew zwei Polizisten erschossen zu haben, hat f&uuml;r ihn keine juristischen Konsequenzen<br>\nDer militante Maidananh&auml;nger Ivan Bubentschik steht derzeit im Zentrum des medialen Rummels in der Ukraine. In einem Kinofilm und einem Interview hatte der Soldat nun freim&uuml;tig zugegeben am 20. Februar 2014 zwei Berkut-Polizisten vom Konservatorium aus gezielt erschossen zu haben. Im Verlauf dieses Morgens habe er dann noch weitere Polizisten verwundet. Insgesamt 75 Patronen habe er verschossen. Wegen einer allgemeinen Amnestie hat er jedoch keine strafrechtlichen Folgen zu bef&uuml;rchten. Bereits in einem Interview mit einem ukrainischen Fernsehsender im November 2014 hatte Bubentschik erz&auml;hlt, dass er am 20. Februar 2014 auf dem Maidan mit einem Sturmgewehr geschossen hatte. Die T&ouml;tung von Polizisten erw&auml;hnte er dabei jedoch noch nicht. Seine damaligen Aussagen hatten bislang keinen nennenswerten Widerhall in der &Ouml;ffentlichkeit gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47518\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der gro&szlig;e BERtrug<\/strong><br>\nHauptstadtflughafen: Die auf Wirtschaftsdelikte spezialisierte Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt im Zusammenhang mit Auftr&auml;gen an Siemens<br>\nIm August vergangenen Jahres hatte die Flughafengesellschaft, an der Berlin, Brandenburg sowie der Bund beteiligt sind, bekanntgemacht, dass im Zusammenhang mit Rechnungen f&uuml;r Bauleistungen &raquo;Auff&auml;lligkeiten&laquo; festgestellt worden seien. Man habe die interne Compliance-Abteilung eingeschaltet &ndash; also diejenige Stelle, die auf die Einhaltung der Regeln achten soll &ndash;, die bei einer internen Pr&uuml;fung Anhaltspunkte daf&uuml;r gefunden habe, dass der Flughafengesellschaft &raquo;tats&auml;chlich nicht erbrachte Leistungen in Rechnung gestellt&laquo; worden seien. Die Rechnungen seien damals jedoch bezahlt worden. In Abstimmung mit dem &raquo;Chief Compliance Officer&laquo; des Siemens-Konzerns habe man daraufhin Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug erstattet. Laut einem Bericht des Handelsblattes soll die Anzeige einen Umfang von 1.500 Seiten haben. Zun&auml;chst hatte die Staatsanwaltschaft Cottbus die Vorw&uuml;rfe gepr&uuml;ft. Vergangene Woche hat die Staatsanwaltschaft Potsdam das Verfahren &uuml;bernommen, wie ein Sprecher gegen&uuml;ber jW best&auml;tigte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/02-26\/038.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die l&auml;stige teure Endlagerfrage<\/strong><br>\n&Uuml;berall Probleme und explodierende Kosten, sogar Tote gibt es schon, bevor auch nur ein Atom-Endlager in Sicht ist<br>\nWeltweit gibt es weiterhin kein einziges Endlager f&uuml;r hochradioaktiven Atomm&uuml;ll aus Atomkraftwerken. W&auml;hrend in Frankreich die gesch&auml;tzten Kosten schon jetzt auf 35 Milliarden Euro explodieren und schon das &ldquo;Forschungslabor&rdquo; t&ouml;dlich f&uuml;r Arbeiter ist, hat Finnland k&uuml;rzlich den Bau eines Endlagers genehmigt. Deutschland sucht dagegen weiter nach einem Standort und im Juni soll feststehen, welche Kriterien er erf&uuml;llen muss. Aus der Atomkommission ist derweil durchgestochen worden, dass die Risiken und Kosten f&uuml;r die Zwischen- und Endlagerung, die nicht absch&auml;tzbar sind, den Steuerzahlern aufgebraten werden sollen. Australien will derweil mit Atomm&uuml;ll gute Gesch&auml;fte machen.<br>\nEigentlich braucht es kaum noch eines weiteren Kommentars. Als die Pl&auml;ne der Kommission zur &Uuml;berpr&uuml;fung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) am Montag durchgestochen wurden, die im vergangenen Oktober eingesetzt worden war, gingen die B&ouml;rsenkurse angeschlagener Energieversorger und Atomkraftwerksbetreiber wie RWE oder E.ON steil nach oben. Sie waren am vergangenen Freitag erneut auf Talfahrt gegangen, schlie&szlig;lich hatte RWE gerade wegen der massiven Probleme die Dividende komplett gestrichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47499\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Bitte lesen Sie&nbsp;zur Diskussion hierzulande auch Jens Bergers Text <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31607\">Atomausstieg: Betrug des Jahrhunderts mit Ansage<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Kongress der IPPNW<\/strong><br>\nvor 30 Jahren, am 26. April 1986, fand die M&auml;r von der &ldquo;sicheren Atomkraft&rdquo; mit dem Super-GAU von Tschernobyl ein abruptes Ende. Millionen von Menschen wurden direkt durch radioaktiven Niederschlag betroffen; viele starben und noch viel mehr leiden bis heute an den Folgen der Strahlung. Vor 5 Jahren, am 11. M&auml;rz 2011, zeigte sich, dass die Menschheit die Lektion von Tschernobyl&nbsp; nicht gelernt hatte, als es in Fukushima zu einem mehrfachen Super-GAU kam. Auch hier sind wieder Millionen von Menschen betroffen.  [&hellip;]<br>\nNamhafte WissenschaftlerInnen aus Japan, der ehemaligen Sowjetunion, Deutschland, den USA und aller Welt, engagierte AktivistInnen sowie HelferInnen, die seit vielen Jahren ehrenamtlich die Menschen in den verstrahlten Gebieten unterst&uuml;tzen, werden vom 26.-28. Februar 2016 in der Berliner Urania zusammen kommen, um gemeinsam den Blick nach vorne zu wagen. Denn aus der katastrophalen atomaren Vergangenheit lernen bedeutet, eine Welt ohne atomare Risiken zu denken &ndash; und umzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tschernobylkongress.de\/kongress-2016.html\">tschernobylkongress.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Lehrerbildung raus aus Bologna!<\/strong><br>\nBei einer Expertenanh&ouml;rung im Landtag NRW zur Novellierung des Lehrerausbildungsgesetzes wurden markante und denkw&uuml;rdige Stellungnahmen vorgebracht. Diese mahnten eine grunds&auml;tzliche Revision der durch Bolognareform und Kompetenzorientierung zunehmend wissenschafts- und bildungsfeindlichen Lehramtsstudieng&auml;nge an. Nicht Bologna sei alternativlos: &bdquo;Alternativlos ist nur Humanit&auml;t&ldquo;, so Ursula Frost von der Universit&auml;t zu K&ouml;ln. Tats&auml;chlich habe die Bolognareform die selbst gesetzten Ziele nicht erreicht, sei rechtlich und theoretisch fragw&uuml;rdig und praktisch sch&auml;dlich. &bdquo;Kompetenz&ldquo; widerspreche dem Anspruch universit&auml;rer Bildung, mit ihr w&uuml;rde eine Verhaltenssteuerung k&uuml;nftiger Lehrerinnen und Lehrer angestrebt, die sich so kritiklos den ministeriell gew&uuml;nschten gew&uuml;nschten Vorgaben anpassen sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bildung-wissen.eu\/kommentare\/lehrerbildung-raus-aus-bologna.html\">Gesellschaft f&uuml;r Bildung und Wissen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ex-Spiegel-Auslandschef kritisiert Russland-Berichterstattung<\/strong><br>\nOlaf Ihlau verschonte auch seinen fr&uuml;heren Arbeitgeber, den Spiegel nicht und kritisierte ihn wegen seiner Russland-Berichterstattung. &bdquo;Wenn der Spiegel mehr und mehr Mainstream wird, dann brauche ich mir den gar nicht mehr zu kaufen.&ldquo; Es werde regelrechtes &bdquo;Putin-Bashing&ldquo; betrieben &ndash; was Ihlaus Meinung nach &bdquo;zu gar nichts&ldquo; f&uuml;hre. &bdquo;Wer hat denn die Ukraine in diesen Konflikt gedr&auml;ngt? Das waren die Amerikaner! Nat&uuml;rlich wollten die langfristig an die Krim herankommen, um die russische Flotte zu vertreiben. Das m&uuml;sste mal aufgeschrieben werden!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lvz.de\/Specials\/Themenspecials\/Campus-Online\/Perspektiven\/Der-Balkan-wird-ein-blutiges-Comeback-erleben\">Leipziger Volkszeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Paul Schreyer:<\/strong> Eine bemerkenswerte Kritik &ndash; Olaf Ihlau war viele Jahre lang Ressortchef f&uuml;r Au&szlig;enpolitik beim Spiegel. Auf der zitierten Veranstaltung beim Leipziger Journalistik-Forum sagte er am 21. Januar w&ouml;rtlich (die Leipziger Volkszeitung berichtete erst jetzt): &ldquo;Ich w&uuml;rde einen Titel jetzt machen: &lsquo;Wo Putin recht hat&rsquo;.&rdquo; Davon ist die jetzige Spiegel-Redaktion sicher weit entfernt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>TAGESSCHAU: Carla del Ponte gilt nicht &ndash; &bdquo;Offenbar&ldquo; ist der ARD bereits Beweis genug<\/strong><br>\nIn dem diesmal von der ARD-Beobachtungsstelle Br&auml;utigam &amp; Klinkhammer aufgespie&szlig;ten TAGESSCHAU-Beitrag gibt es einen echten Traumsatz: &bdquo;Offenbar&ldquo; darf dort Herr Oliver Mayer-R&uuml;th kommentieren, &bdquo;offenbar&ldquo; versch&auml;rfe die Allianz zwischen Moskau und Assad das Leid der Zivilbev&ouml;lkerung zunehmend. Kein Beweis, keine Einordnung, keine Quelle, was bleibt ist die pure Meinung. &ndash; Von Beginn des russischen Einsatzes in Syrien verzichtet die TAGESSCHAU auf die schlichte Wahrnehmung, dass der Westen und seine Alliierten erst seit diesem Einsatz &uuml;berhaupt &uuml;ber einen Frieden verhandeln wollen. Deshalb mu&szlig; auch Carla del Ponte, die ehemalige Chefankl&auml;gerin des Internationalen Strafgerichtshofs, au&szlig;erhalb des ARD-Blickfeldes bleiben: Sie hatte es gewagt die russische Intervention &bdquo;gut&ldquo; zu finden. Das ist im Gniffke-Land nat&uuml;rlich nicht sendef&auml;hig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/schmock\/tagesschau-carla-del-ponte-gilt-nicht.html\">Rationalgalerie<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Publikumskonferenz im Visier Teil IV &ndash; Frau Beck ruft den Verfassungsschutz<\/strong><br>\nSo erstaunlich die Vehemenz deutscher Journalisten und bestimmter Politiker auch ist, eine wie auch immer geartete &auml;u&szlig;ere Einwirkung auf die hiesige Medienberichterstattung abzustreiten, so abstrus kommen die gleichen Leute mit Verschw&ouml;rungstheorien um die Ecke, wenn Teile des Publikums sich punktuell an der ver&ouml;ffentlichten Meinung diverser Leitmedien st&ouml;ren. Anfang des Monats konstruierte die freie Journalistin Brigitte Baetz im Deutschlandfunk eine krude Story, in der zum wiederholten Mal meine Person und die Publikumskonferenz mit vermeintlichen &bdquo;Propagandastrategien des Kreml&ldquo; in Verbindung gebracht wurden. Aus Russland gesteuerte Kr&auml;fte, die ein Interesse daran h&auml;tten Deutschland zu destabilisieren, seien am Werk und es sei leider nur schwer nachzuweisen, ob da eventuell auch Gelder fl&ouml;ssen.<br>\nUnd somit bedient sich zum wiederholten Mal eine Journalistin im &ouml;ffentlichen Rundfunk g&auml;nzlich recherchefrei genau der Mittel, wie sie z. B. Korrespondenten in Russland so sehr als Vorgehensweise eines totalit&auml;ren Systems bewerten: Kritiker werden als ausl&auml;ndische Agenten verd&auml;chtigt. Ein Armutszeugnis und eine zweifelhafte Auslegung des Auftrages &ouml;ffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten &ndash; in diesem Fall Dradio. Journalismus ist DAS jedenfalls nicht, zumal diese Journalistin &uuml;ber entsprechende Kontaktdaten verf&uuml;gt und jederzeit direkt nachfragen kann, sofern sie Informationsbedarf zu konkreten Sachverhalten versp&uuml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2016\/02\/22\/publikumskonferenz-im-visier-teil-iv-frau-beck-ruft-den-verfassungsschutz\/\">St&auml;ndige Publikumskonferenz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Beck mag kein Feed Back<\/strong><br>\nDie &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkh&auml;user fordern stets das sehr verehrte Publikum zu Feed Back auf, neulich wollte sich etwa die ARD sogar ausdr&uuml;cklich checken lassen. Das tut seit einiger Zeit ein Verein, der sich St&auml;ndige Publikumskonferenz nennt und sich etwa &uuml;ber die Qualit&auml;t der Nachrichten Luft macht, die wir f&uuml;r unsere Haushaltsabgabe bekommen. Ab und an macht der Verein von seinem Recht Gebrauch, Programmbeschwerden einzureichen. Die von den Parteien kontrollierten Rundfunkr&auml;te, in denen im Falle des ZDF sogar mal ein amtierender Verteidigungsminister sa&szlig;, wischen diese Beschwerden mit Regelm&auml;&szlig;igkeit beiseite. Nun will die Berufspolitikerin Marieluise Beck (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) die St&auml;ndige Publikumskonferenz vom Verfassungsschutz bespitzeln lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Beck-mag-kein-Feed-Back-3114848.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Michael Moore: &ldquo;Wenn Sie ein Held sind, werden Sie helfen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Irakkrieg spukt Michael Moore immer noch im Kopf herum. Aus guten Gr&uuml;nden. Viele Probleme der Gegenwart wurzeln nicht zuletzt in den Fehlern des &ldquo;Kriegs gegen den Terror&rdquo;. In &ldquo;Where to Invade Next&rdquo; richtet der Weltstar des politischen Dokumentarfilms die US-Flagge an vielen Stellen Europas auf, weil er hier Dinge vorfindet, f&uuml;r die es sich eigentlich lohnen w&uuml;rde, in den Krieg zu ziehen &ndash; eine bessere Gesellschaft.<br>\nSTANDARD: Mr. Moore, in Europa herrscht derzeit Krisenstimmung. Sie zeichnen aber in Ihrem Film ein sehr positives Bild: das finnische Schulsystem, die franz&ouml;sischen Kantinen, das deutsche Arbeitsrecht, die italienischen Urlaubsregelungen &ndash; alles wunderbar. Wo liegt der Irrtum?<br>\nMoore: Nirgends. Es gibt zweifellos eine ganze Reihe von Krisen, an deren L&ouml;sung Europa derzeit arbeitet. Aber mir ging es mit diesem Film nicht um das, was ihr l&ouml;sen m&uuml;sst. Ich wollte nur ein paar von den guten Ideen nehmen, Dinge, die in Europa funktionieren, und sie meinen amerikanischen Landsleuten zeigen. Gleichzeitig k&ouml;nnte ich einem &ouml;sterreichischen Publikum zeigen: Wenn ihr die richtige Richtung beibehaltet, dann wird es schon klappen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000031792105\/Michael-Moore-Wenn-Sie-ein-Held-sind-werden-Sie-helfen\">der Standard<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Post von Wagner<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160226_02.jpg\" alt=\"Post von Wagner\" title=\"Post von Wagner\"><\/p>\n<p>Lieber FJ Wagner, als dieser Krieg begann, war Theodore Roosevelt schon 20 Jahre tot. Herzlichst, BILDblog.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/BILDblog\/photos\/a.474703071346.255956.129563916346\/10153518766936347\/?type=3&amp;theater\">BILDblog via Facebook<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-31611","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31611","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31611"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31611\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31614,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31611\/revisions\/31614"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31611"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31611"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}