{"id":3162,"date":"2008-04-18T10:26:13","date_gmt":"2008-04-18T08:26:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3162"},"modified":"2008-04-18T10:26:13","modified_gmt":"2008-04-18T08:26:13","slug":"hinweise-des-tages-630","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3162","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3162&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Thomas Fricke: Mit Optimismus in die Krise<\/strong><br>\nIn Deutschland dauern konjunkturelle Abschw&uuml;nge immer viel l&auml;nger als anderswo. Das k&ouml;nnte daran liegen, dass Politiker nicht rechtzeitig auf Warnsignale reagieren. Es w&auml;re prima, wenn die Kanzlerin es nicht unbedingt darauf anlegen w&uuml;rde, ihren Vorg&auml;nger im &Uuml;bersehen von Konjunkturabst&uuml;rzen zu &uuml;bertreffen. Bei den Freunden in Amerika hat es zu Jahresbeginn gerade vier Wochen gedauert, bis der ersten Rezessionsangst das erste parlamentarisch verabschiedete Konjunkturpaket folgte. &Auml;hnlich wie 2001, als solche Pakete offenbar stark dazu beitrugen, die Rezession nach gut einem halben Jahr wieder zu beenden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/344612.html?mode=print\">FTD Blog Wirtschaftswunder<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar Orlando Pascheit:<\/strong> Thomas Frickes Hoffnungen, dass sich die USA binnen k&uuml;rzester Zeit erholen k&ouml;nnten, basieren allerdings auf der Pr&auml;misse eines ganz gew&ouml;hnlichen Konjunkturabschwungs.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>In der politischen Postmoderne geht alles<\/strong><br>\nDie erste schwarz-gr&uuml;ne Koalition auf L&auml;nderebene in Hamburg wird von den deutschen Kommentatoren als historisches Ereignis gew&uuml;rdigt. Sie erwarten, dass besonders die Gr&uuml;nen von der neuen strategischen Position profitieren werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/kommentare\/344225.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> So historisch neu ist das nicht, haben doch die Gr&uuml;nen auch einer neoliberalen SPD unter Schr&ouml;der nichts entgegengesetzt. Dass sie jetzt in s&auml;mtlichen Hauptanliegen, dem Kraftwerk Moorburg, der Elbvertiefung und bei der Gemeinschaftsschule den Schwanz eingezogen haben, zeigt doch nur, dass sie die Rolle der FDP als Mehrheitsbeschaffer zwecks Machtbeteiligung gl&auml;nzend &uuml;bernommen haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>FBI weitet Untersuchung wegen Hypothekenkrise aus<\/strong><br>\nDas FBI ermittelt mittlerweile in den USA gegen 19 Institute im Zusammenhang mit der US-Hypothekenkrise wegen Betrugstatbest&auml;nden. Insgesamt untersucht die Bundesbeh&ouml;rde 1300 F&auml;lle vor allem in New York und Kalifornien. Eine weitere Ausweitung der Untersuchung scheint wahrscheinlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/fbi_hypothekenkrise_1.712311.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dazu muss man wissen, dass nicht irgendwelche windigen Banken betroffen sind, sondern dass z.B. Countrywide Financial Corp. die gr&ouml;&szlig;te US-Hypothekenbank ist. In diesen Zusammenhang geh&ouml;rt auch eine zivilrechtliche Sammelklage gegen etliche gro&szlig;e Investmentbanken an der Wall-Street. Denjenigen, welche noch den gesch&auml;ftst&uuml;chtigen Propheten der kapitalgedeckte Rente folgen, sollte zu denken geben, dass diese Klage von mehreren &ouml;ffentlichen Pensionskassen, einschlie&szlig;lich jener der Stadt und des Staates New York betrieben wird. Nat&uuml;rlich ist es erfreulich, dass das Verpacken von Hypotheken in verbriefte Produkte und deren Verkauf unter die Lupe genommen wird. Ob aber damit die Milliarden, welche in hypothekenunterlegte Wertschriften &ldquo;investiert&rdquo; wurden, den Angestellten der Stadt und des Staates New York eines Tages zur Verf&uuml;gung stehen werden, diese Frage bleibt offen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Weltmeister im Einsacken<\/strong><br>\nGestern ver&ouml;ffentlichte die Investorenzeitschrift Alpha Magazin ihre j&auml;hrliche Liste der am besten verdienenden Fondsmanager. An der Spitze steht John Paulson. Jahresgehalt: 3,7 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro). Doch nicht nur f&uuml;r Paulson war 2007 ein Rekordjahr, sondern f&uuml;r die gesamte Hedge-Fonds-Branche. Im vergangen Jahr wuchs das von ihr verwaltete Verm&ouml;gen der New York Times zu Folge auf gut zwei Billion Dollar. W&auml;hrend die gro&szlig;en Banken an der Wall Street Milliardenverluste einfuhren, verdienten die Hedge-Fonds-Manager so viel wie nie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1320235\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Ein Beispiel daf&uuml;r, dass die durch die Finanzkrise abgeschriebenen Milliarden eben nicht &bdquo;verbrannt&ldquo;, sondern eingesackt wurden.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Lesers:<\/strong> Der Artikel best&auml;tigt die Ansicht Herrn F&uuml;rstenwerths, aus dessen Buch Sie in den Nachdenkseiten am 8. April 2008 mit dem Titel &ldquo;Wie hat die IKB ihr Gesch&auml;ft betrieben?&rdquo; zitierten. Das von Herrn F&uuml;rstenwerth aufgef&uuml;hrte Beispiel des Nullsummenspiels, bei dem der &ldquo;Buchmacher&rdquo; (sprich B&ouml;rsenbetreiber, Banken, Fondsmanager und Finanzdienstleister) letztendlich der sichere Gewinner ist, wird durch die exorbitant hohen Gewinne zum einen der Hedge-Fond-Manager und zum anderen dieser Fonds belegt. Einer dieser Manager, John Paulson, hat &uuml;ber nur einen seiner Fonds im Jahre 2007 eine Rendite von 590% verdient &ldquo;dank seiner Wetten auf ein Platzen der amerikanischen Immobilienblase&rdquo;!<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu auch die <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C\/Doc~EE6F016ACF93E401BA46BBB5CD0038C86~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker &ndash; Das Wunder von Bdro<\/strong><br>\nDie europ&auml;ischen Finanzminister beginnen zu begreifen, dass das deutsche Lohndumping unerlaubtes Doping war &ndash; leider zu sp&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1283&amp;blogId=16\">FTD Blog Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><strong>Niedriglohn-Alarm in Deutschland<\/strong><br>\nIn Deutschland k&ouml;nnte der Niedriglohn-Sektor bald gr&ouml;&szlig;er sein als in den USA, warnen Forscher. Schon heute arbeiten 22 Prozent der Besch&auml;ftigten f&uuml;r wenig Geld &ndash; damit liegt die Rate nur noch knapp unter dem amerikanischen Niveau. Das zeigen L&auml;nderstudien, die heute in Amsterdam vorgestellt werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1320803\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.iaq.uni-due.de\/iaq-report\/2008\/report2008-01.shtml\">Institut Arbeit und Qualifikation<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Auch im Fr&uuml;hjahrsgutachten der Konjunkturforschungsinstitute hei&szlig;t es: &bdquo;Mehr als 11% der Arbeitnehmer in Westdeutschland und mehr als 25% der Arbeitnehmer in Ostdeutschland d&uuml;rften einen Stundenlohn von weniger als 7,50 Euro erhalten.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Freibrief f&uuml;r Bestechung<\/strong><br>\nDie Staatsanwaltschaft K&ouml;ln hat ihre Korruptionsermittlungen gegen die Pseudo-Postgewerkschaft GNBZ eingestellt &ndash; und zwar mit einer abenteuerlichen Begr&uuml;ndung.<br>\nLaut Staatsanwaltschaft k&ouml;nne der Tatbestand der Bestechung oder Bestechlichkeit rechtlich gar nicht erf&uuml;llt sein, weil es zwischen den beiden Lagern, also GNBZ und PIN, &bdquo;keinen Austausch von Waren oder gewerblichen Leistungen&ldquo; gebe. Vielmehr erbringe die GNBZ als Gewerkschaft Leistungen gegen&uuml;ber ihren Mitgliedern, ohne dass es dabei zum Austausch von Leistungen mit der PIN komme. Das F&uuml;hren von Tarifverhandlungen ist demnach kein solcher Austausch. Das Statement der Staatsanw&auml;lte bedeutet nichts anderes als ein Freibrief f&uuml;r Bestechung. Ein Unternehmen kann eine Gewerkschaft selbst verdeckt finanzieren, ohne mit juristischen Konsequenzen rechnen zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/oezgenc_oekonomie\/pin-freibrief-fuer-bestechung_aid_295638.html\">Focus Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Ein bemerkenswerter Beitrag f&uuml;r den Focus.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Geplant: Die totale &Uuml;berwachung<\/strong><br>\nInnenminister Sch&auml;uble und Justizministerin Zypries haben sich geeinigt, dem BKA weitreichende Eingriffe in die Privatsph&auml;re zu gestatten: Ihr Entwurf sieht vor, dass die Polizei k&uuml;nftig nicht nur Wanzen, sondern auch Kameras in den Wohnungen von Terrorverd&auml;chtigen installieren darf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/291\/169797\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Lidl ist &uuml;berall: Bespitzelungsaff&auml;re nimmt immer gr&ouml;&szlig;ere Ausma&szlig;e an<\/strong><br>\nLidl war nur der Anfang. Weit mehr Unternehmen als bislang bekannt &uuml;berwachen ihre Angestellten mit Minikameras und Detektiven. Nach Informationen des Magazins Stern, dem nach eigenen Angaben &Uuml;berwachungsprotokolle aus 150 Einzelhandelsfilialen von Firmen in ganz Deutschland vorliegen, gesellen sich zu den schon bekannten F&auml;llen bei Lidl, Plus, Schlecker und Edeka nun weitere gro&szlig;e Discounter wie Penny, Netto und Norma sowie die als anspruchsvoller geltenden M&auml;rkte Rewe, Tegut, Hagebau und Familia. Betroffen seien selbst Konzerne wie Daimler in Stuttgart. Systematisch wurden intime Details in der von Lidl bekannten Manier protokolliert &ndash; und das schon seit einigen Jahren. Dass dabei fortw&auml;hrend gegen geltendes Recht versto&szlig;en wurde, scheint die Unternehmen wenig zu kratzen. Denn &ndash; abgesehen von Tegut- leugnen sie die &Uuml;berwachung nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1320206\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>T&ouml;dliches Versagen<\/strong><br>\nHungerkrise in Haiti: Der Grund sind die neoliberalenEntwicklungsstrategien von Weltbank und USA. &ndash; Haiti ist ein klassisches Opfer westlicher &raquo;Politikberatung&laquo;. Es waren Weltbank und die US-amerikanische Entwicklungshilfeagentur USAID, die dem Karibikstaat in den 80er Jahren eine streng neoliberale Handels- und Wirtschaftspolitik aufgezwungen haben. Sie nutzten dazu die Umbruchsituation nach dem Sturz der Diktatorenfamilie Duvalier 1986. Noch im selben Jahr trat ein neues Handelsrecht in Kraft, das die Importsteuern auf Nahrungsmittel und andere G&uuml;ter des t&auml;glichen Bedarfs drastisch senkte. Die Nahrungsmittelimporte sollten ansteigen, das Angebot vergr&ouml;&szlig;ert werden. Durch die Importflut von Grundnahrungsmitteln aus den USA sind diese auf lange Sicht nicht preiswerter geworden. Die Marktbereinigung zuungunsten der lokalen Produzenten und zugunsten der Importeure hatte letztlich den massiven Preisanstieg der importierten Waren zur Folge. Schon ab Ende der 80er Jahre setzte die &ndash; kurzfristig nach der Zollsenkung in eine Deflation umgeschlagene &ndash; Inflation wieder ein und stieg bis auf fast 40 Prozent in 2004. Seither ist zwar die allgemeine Inflationsrate auf 14,4 Prozent (2007) zur&uuml;ckgegangen, die Preise f&uuml;r Grundnahrungsmittel wie Reis explodierten jedoch geradezu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/04-17\/029.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>U-Subventionswahnsinn: Millionen f&uuml;r Million&auml;re<\/strong><br>\nNichtregierungsorganisationen haben heute Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer aufgefordert, f&uuml;r eine gerechtere Verteilung der EU-Agrarsubventionen zu sorgen. Die Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft (AbL), der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz (BUND) und Oxfam Deutschland fordern vom Minister: &bdquo;Schluss mit Millionen f&uuml;r Million&auml;re&ldquo;. Die Verteilung der EU-Subventionen richtet sich ma&szlig;geblich nach der Gr&ouml;&szlig;e der bewirtschafteten Fl&auml;che: Wer viel Fl&auml;che hat, bekommt viel Geld. Der Erhalt von Arbeitspl&auml;tzen spielt dabei keine Rolle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.oxfam.de\/a_611_presse.asp?id=324\">Oxfam<\/a><\/li>\n<li><strong>Merkel gibt armen L&auml;ndern Mitschuld an Hungerkrise<\/strong><br>\nDie Inder verbrauchen pl&ouml;tzlich das Doppelte an Lebensmitteln, Millionen Chinesen entdecken die Milch: F&uuml;r Kanzlerin Merkel ist es da kein Wunder, wenn die Preise f&uuml;r Grundnahrungsmittel extrem steigen. Zudem wirft sie Entwicklungsl&auml;ndern schlechtes Management vor.<br>\nDer fr&uuml;here UN-Umweltdirektor Klaus T&ouml;pfer kritisiert hingegen die Industriel&auml;nder. Der Entwicklungsprozess sei an vielen Stellen behindert worden, weil hoch subventionierte Nahrungsmittel aus hoch entwickelten L&auml;ndern in Entwicklungsl&auml;nder exportiert worden seien<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/international\/Nahrungsmittel;art123,2515028\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>El Dorado f&uuml;r Reiche<\/strong><br>\nRadikale Umverteilung: Neueste Studien verdeutlichen ein weiterhin hohes Tempo der sozialen Spaltung in den USA<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/04-18\/027.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Kirche l&auml;&szlig;t billigjobben<\/strong><br>\nAus christlicher Verantwortung: Diakonie und Caritas starten Generalangriff auf Mindestlohn in der Pflegebranche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/04-18\/060.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Es gibt keinen Krieg der Generationen<\/strong><br>\nWas den heutigen Rentnern weggenommen wird, fehlt fr&uuml;her oder sp&auml;ter den Jungen. Ein Gespr&auml;ch mit Walter Hirrlinger, Pr&auml;sident des Sozialverbands VdK Deutschland<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/04-18\/053.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Gendiagnose nur freiwillig<\/strong><br>\nArbeitgeber pr&uuml;fen die Gene von Bewerbern, Versicherungen gibt es nur f&uuml;r Gesunde &ndash; solchen Szenarien will die Bundesregierung vorbeugen. Kritiker finden das Vorhaben gut, aber zu unpr&auml;zise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2008%2F04%2F17%2Fa0064&amp;src=GI&amp;cHash=067196fd6b&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Stille auf dem Geisterschiff<\/strong><br>\nDas Abschneiden der beiden gro&szlig;en Parteien bei den italienischen Wahlen entspricht ungef&auml;hr den Prognosen. &Uuml;berraschend sind das Verschwinden der radikalen Linken aus dem Parlament, der Triumph der Lega Nord und der Gleichmut der Verlierer nach diesem ungleichen Wahlkampf. Kaum ein heimischer Kommentator verweist auf das erdr&uuml;ckende, in jeder andern westlichen Demokratie undenkbare Medienmonopol der Rechten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/kultur\/aktuell\/stille_auf_dem_geisterschiff_1.712005.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3162","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3162","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3162"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3162\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}