{"id":31928,"date":"2016-03-07T09:35:47","date_gmt":"2016-03-07T08:35:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31928"},"modified":"2026-02-02T15:51:54","modified_gmt":"2026-02-02T14:51:54","slug":"vorsicht-keine-satire-marietta-slomka-kennt-den-grund-fuer-chinas-schwindendes-wirtschaftswachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31928","title":{"rendered":"Vorsicht: Keine Satire! Marietta Slomka kennt den Grund f\u00fcr Chinas schwindendes Wirtschaftswachstum"},"content":{"rendered":"<p>Zur Abwechslung, und auch um der inneren Gerechtigkeit willen, kommen wir heute nicht auf die ARD und ihre Bl&uuml;ten zu sprechen, sondern auf jene des ZDF. <strong>Erik Jochem<\/strong> kann nicht umhin, sich &uuml;ber die tiefen Einsichten der Macher des Heutejournals in die &ouml;konomischen Zusammenh&auml;nge von Chinas Volkswirtschaft zu wundern. Die Wirklichkeit wird zur Satire. Hier sein Beitrag. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_431\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-31928-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160307_Marietta_Slomka_und_China_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160307_Marietta_Slomka_und_China_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160307_Marietta_Slomka_und_China_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160307_Marietta_Slomka_und_China_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=31928-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160307_Marietta_Slomka_und_China_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160307_Marietta_Slomka_und_China_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Vorsicht: Keine Satire! Marietta Slomka kennt den Grund f&uuml;r Chinas schwindendes Wirtschaftswachstum<\/strong><\/p><p>Den Delegierten des am 5. M&auml;rz begonnenen Volkskongresses in Peking ist zu w&uuml;nschen, dass sie sich gemeinsam den aus diesem Anlass im ZDF Heute-Journal gesendeten Bericht zur Situation der chinesischen Wirtschaft angesehen haben. Marietta Slomka und Katja Eichhorn decken dort schonungslos den Grund f&uuml;r Chinas sinkende Wachstumsraten auf. <\/p><p>Katja Eichhorn[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>][<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] zeigt uns einen nicht besonders gro&szlig;en Raum, in dem eine nicht besonders gro&szlig;e Anzahl App-Bastler vor Computerbildschirmen sitzt und an App-Ideen bastelt, w&auml;hrend einer von ihnen einen Vortrag &uuml;ber seine eigene geplante App h&auml;lt und die anderen ihm allenfalls nebenbei zuh&ouml;ren. Von ihm erfahren wir im Folgenden, dass er f&uuml;r die Entwicklung seiner Stimmungs-App f&uuml;r Smartphone-Nutzer ein zinsloses Darlehen des Staates in H&ouml;he von 57.000 &euro; erhalten hat, das er nur im Erfolgsfall zur&uuml;ckzahlen muss, und dass der gezeigte Raum ein Existenzgr&uuml;nderzentrum ist, dessen Leistungen f&uuml;r die App-Bastler und m&ouml;glichen Existenzgr&uuml;nder nahezu kostenlos sind.<\/p><p>Die Autorin informiert uns sodann ernsthaft dar&uuml;ber, dass das gezeigte Existenzgr&uuml;nderzentrum repr&auml;sentativ f&uuml;r das geplante chinesische Silikon-Valley ist und es sich um die &bdquo;letzte Rettung&ldquo; der chinesischen Regierung handelt, die versucht, China aus einem Billiglohnland in eine Hightech-Nation zu verwandeln. Der Staat investiere &bdquo;soviel Geld&ldquo; (gemeint ist offenbar das 57.000 &euro; Darlehen und die kostenlose Infrastruktur f&uuml;r die Existenzgr&uuml;nder) &ndash; alles vergeblich.<\/p><p>Denn, so der Begleittext des Videos in der ZDF-Mediathek:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Um dem niedrigen Wirtschaftswachstum entgegenzuwirken, f&ouml;rdert die chinesische Regierung Start-up Unternehmen. Doch ohne eine freie Marktwirtschaft (das hei&szlig;t lt. Frau Eichhorn vor allem ohne Meinungsfreiheit) gibt es kaum Platz f&uuml;r Innovationen und somit kein Wachstum&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Damit ist die Katze aus dem Sack: Damit App-Entwickler erfolgreich sind und dadurch die Wachstumsraten wieder steigen (Smartphone-Apps sind bekanntlich der Wirtschaftsfaktor schlechthin), w&auml;re freie Marktwirtschaft, das ist Meinungsfreiheit, erforderlich und da es die nicht gibt, lahmt die Wirtschaft. (In Europa steht es offenbar angesichts der noch viel gr&ouml;&szlig;eren Wachstumsschw&auml;che um die Meinungsfreiheit noch viel schlimmer).<\/p><p>Da die App-Entwicklung wegen der fehlenden Meinungsfreiheit derart wenig innovativ ist, behilft sich China damit &ndash; wie &uuml;blich m&ouml;chte man rufen &ndash; amerikanische Apps zu kopieren, weiterzuentwickeln und f&uuml;r den chinesischen Markt anzupassen. Wir lernen einen Unternehmer kennen, der es nach diesem Muster mit einem Restaurant-Lieferservice auf 15.000 Angestellte in 260 St&auml;dten gebracht hat &ndash; und trotzdem &bdquo;angespannt&ldquo; bleibt. (In Deutschland &uuml;brigens sind die Lieferservice Apps jeweils die ureigene Erfindung der Entwickler. Die Idee dazu hat vor ihnen noch niemand gehabt, schon gar nicht ein Amerikaner). Wie wir von ihm erfahren, ist die Internetbranche in China sehr dynamisch und man muss stark und kreativ (um nicht zu sagen innovativ) bleiben, damit man von der Konkurrenz nicht &uuml;berholt wird. Nun mag diese Aussage zwar dem Tenor von Frau Eichhorn widersprechen, dass es App-Innovation in China &uuml;berhaupt nicht geben kann. Jedenfalls ist es in China aber so, dass der App-Unternehmer wegen der besseren Konkurrenz am Ende  riskiert &bdquo;Leute zu entlassen&ldquo; und &bdquo;notfalls wieder bei Null anfangen&ldquo; zu m&uuml;ssen. In einer freien Marktwirtschaft, soll das wohl hei&szlig;en, w&uuml;rde das nicht passieren.<\/p><p>Journalistisch gekonnt hebt sich Frau Eichhorn die eigentliche Pointe f&uuml;r den Schluss auf. Wir lernen, dass Einkaufs-Apps und e-commerce nur am Rande etwas mit Silikon Valley oder fortschrittlicher Innovation zu tun haben, sondern ganz einfach auf einer Verlagerung der Kaufgewohnheiten der Konsumenten beruhen. E s handelt sich in Wahrheit also darum, sich zwischen Endanbieter und K&auml;ufer zu dr&auml;ngen und auf diese Art an fremden Gesch&auml;ften dauerhaft zu partizipieren. <\/p><p>Da diese Struktur &uuml;berall gleich ist, d&uuml;rfte die chinesische Regierung wohl entgegen der Behauptung von Frau Eichhorn kaum darauf setzen, mit der F&ouml;rderung von App-Entwicklern (die die Autorin mit Hightech gleichsetzt) die wirtschaftliche Entwicklung entscheidend zu beeinflussen.<\/p><p>Man muss also nur den Bericht zu Ende schauen um zu erleben, wie die Autorin sich und ihre freischwebenden Thesen selbst zerlegt.<\/p><p>Damit k&ouml;nnte der Bericht von Frau Eichhorn ruhig unter der Rubrik: &bdquo;Schlechteste Wirtschaftsberichte aller Zeiten&ldquo; abgelegt und zu Recht vergessen werden.<\/p><p>Auf der Ebene des wirtschaftspolitisch unbeschlagenen Zuschauers aber handelt es sich um ein handfestes St&uuml;ck Wirtschaftsideologie, dem Frau Slomka ihre &ndash; wie immer, wenn es um staatstragende Themen geht &ndash;  ihre ehrlich betroffene Stimme leiht.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wohin treibt China? Wirtschaftlich scheint die Volksrepublik ins Straucheln zu kommen. Das besorgt auch die Parteif&uuml;hrung und die Delegierten des j&auml;hrlich stattfindenden Volkskongresses, der heute in Peking begonnen hat. Im vergangenen Jahr ist das Wirtschaftswachstum auf unter 7% gefallen, eine so niedrige Rate gab es zuletzt vor 25 Jahren. Und es ist ja durchaus normal, dass die Wachstumsrate im Zuge der Industrialisierung eines Landes ab einem gewissen Punkt zur&uuml;ckgehen. China ist kein Entwicklungsland mehr und auch l&auml;ngst nicht mehr die verl&auml;ngerte Werkbank des Westens. Doch dass sich die Wirtschaftsdynamik so stark abgeschw&auml;cht hat, ist auch Ausdruck eines Grundproblems, China ist eben nicht wirklich eine Marktwirtschaft. Unternehmerische Erfolge an der Staatspartei vorbei sind nach wie vor kaum m&ouml;glich. Aber es gibt noch andere Gr&uuml;nde, warum es der Parteif&uuml;hrung bislang nicht gelingt, ein chinesisches Silikon Valley von oben zu organisieren.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Eine &bdquo;wirkliche Marktwirtschaft&ldquo; ist offenbar nur ohne Staat m&ouml;glich und unternehmerische Erfolge (Stichwort Silikon Valley) beruhen geradezu darauf, dass sie &bdquo;am Staat vorbei&ldquo; erfolgen. W&auml;re China eine &bdquo;wirkliche Marktwirtschaft&ldquo;, h&auml;tte es wirtschaftlich keine Probleme. <\/p><p>Pech nur, liebe Frau Slomka, dass Silikon Valley ein lupenreines Beispiel daf&uuml;r ist, dass die Entwicklung neuer Wirtschaftszweige nicht nur nicht gegen den Staat erzwungen werden muss, sondern ohne staatliches Startkapital in Form von Grundlagenwissen und Geld &uuml;berhaupt gar nicht erst stattfindet. Das IPhone, die Ikone der angeblichen Innovation in der Marktwirtschaft, geht in s&auml;mtlichen zentralen Funktionen auf staatliche Finanzierung und Grundlagenforschung zur&uuml;ck. Und ja, Chinas Regierung investiert mehr (und &ndash; wer h&auml;tte das gedacht &ndash; mehr als die 57.000 &euro; von Frau Eichhorn) in Grundlagenforschung als der Westen, der dem Innovationsm&auml;rchen seiner Gro&szlig;unternehmen &ndash; so wie offenbar auch Sie &ndash; selbst am gr&uuml;ndlichsten auf den Leim geht[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>].<\/p><p>Und was die wirtschaftlichen Probleme Chinas anbelangt, so haben sie mit Meinungsfreiheit &ndash; deren politische Bedeutung hier nicht kleingeredet werden soll, die aber wohl kaum identisch mit Marktwirtschaft ist &ndash; ebenso viel oder wenig zu tun wie &bdquo;bei uns&ldquo; im Westen. Genau wie in der Eurozone liegt in China das wesentliche &bdquo;Problem&ldquo; in der Finanzierung  der wirtschaftlichen Entwicklung, die mit einem weltgeschichtlich so noch niemals zuvor dagewesenen Verschuldensstand des privaten Sektors in China offenbar ihren H&ouml;hepunkt erreicht hat. China steht  offenbar unmittelbar vor einer sog. &bdquo;balance-sheet-recession&ldquo; oder ist schon mittendrin, in der ab sofort nicht mehr neue Kreditaufnahme, sondern der Abbau vorhandener Kredite auf dem Programm steht[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>].<\/p><p>Sicher hat Herr Sch&auml;uble bei der k&uuml;rzlichen Tagung der G20 Finanzminister in Shanghai seinem chinesischen Amtskollegen schon erkl&auml;rt, dass jetzt in China alles darauf ankommt, dass der Staat seine Ausgaben k&uuml;rzt. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Transkript: <em>Einer h&ouml;rt zu, der Rest schl&auml;ft ist desinteressiert oder anders, konzentriert auf das eigene Projekt. Wei Ching Chen kennt das, es macht ihm nichts. Voller Begeisterung stellt er sein neuestes Projekt vor, eine App, die die Stimmung des Kunden durch Pulsschlag, Gesichtsausdruck und Stimme erkennt und mit Liedern beantwortet, die aufheitern, beruhigen oder tr&ouml;sten sollen, je nachdem. Von der Pekinger Wissenschaftskommission erhielt er f&uuml;r diese Idee umgerechnet 57.000 &euro; zinslos und zur&uuml;ckzahlen muss er nur im Erfolgsfall. &bdquo;Au&szlig;erdem gibt es hier einen Rund-Um-Service, von der Firmenregistrierung &uuml;ber Kontoer&ouml;ffnung und Patentanmeldung bis hin zum Rechtsbeistand.&ldquo; Hier das ist Chung Wan Sun, eine Stra&szlig;e in Peking, die einmal Chinas Silikon Valley werden soll. Jeder hier ist Existenzgr&uuml;nder. Der Arbeitsplatz an einem der Tische kostet eine Tasse Tee am Tag, der Strom kostet nichts. Chinas Wirtschaft lahmt, die Arbeitskosten steigen, Unternehmen wandern ab, die B&ouml;rse bricht regelm&auml;&szlig;ig heftig ein. Die letzte Rettung sieht die Regierung in einem Richtungswechsel vom Billiglohnland zur Hightech Nation. (Wirtschaftsexperte:) &bdquo;Die Regierung hat das Problem erkannt, das ist gut. Aber es gibt keinen Weg zu diesem Ziel. Denn wollte man wirklich ernsthaft Innovationen unterst&uuml;tzen, k&auml;me man schnell in Konflikt mit dem derzeitigen System.&ldquo; Ohne freie Wirtschaft, vor allem ohne Meinungsfreiheit, kein Raum f&uuml;r gro&szlig;e Gedankenspr&uuml;nge keine Chance f&uuml;r bahnbrechende Erfindungen. Innovation hei&szlig;t in China daher kopieren und an den chinesischen Markt anpassen. Beispiel Chan Chy Ho. Mit drei Freunden hat er eine US App nachgeahmt, weiterentwickelt und damit den Lieferservice &bdquo;Irlimer &ndash;bist du hungrig&ldquo; gegr&uuml;ndet. Das war im Jahr 2008. Heute besch&auml;ftigt er 15.000 Angestellte in 260 St&auml;dten &ndash; und bleibt angespannt. (Unternehmer:) &bdquo;In der Internetbranche gibt es viel Konkurrenz, wenn wir es nicht schaffen, immer stark und kreativ zu bleiben, werden wir ganz schnell von anderen &uuml;berholt.&ldquo; Dann m&uuml;sste er entlassen, im Zweifel erneut bei Null anfangen. Das gr&ouml;&szlig;ere Problem aber ist, dass die Branche, in die der Staat jetzt soviel investiert, die Wirtschaft nicht st&uuml;tzen kann. (Wirtschaftsexperte:)  &bdquo;Start-ups haben keinen gro&szlig;en Effekt auf die Gesamtwirtschaft, sie ver&auml;ndern nur das Verbraucherverhalten vom reellen Laden- zum Onlineshopping.&ldquo; Und die meisten start-up Unternehmer verdienen mit ihrer Weiterentwicklung keinen J&uuml;an &ndash; landen &uuml;ber kurz oder lang wieder in der Arbeitslosigkeit. Fazit: das neue Aush&auml;ngeschild, die F&ouml;rderung der Existenzgr&uuml;nder, bringt weder Fortschritt noch die Wirtschaft voran.<\/em><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/2687326\/China-senkt-Wachstumsprognose\">ZDF Mediathek &ndash; China: Wachstum durch Existenzgr&uuml;nder<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/bruceupbin\/2013\/06\/13\/debunking-the-narrative-of-silicon-valleys-innovation-might\/#638c9075d6e3\">forbes &ndash; Debunking The Narrative Of Silicon Valley&rsquo;s Innovation Might<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/stevekeen\/2015\/08\/19\/is-this-the-great-crash-of-china\/2\/#4d1d698d7db0\">forbes &ndash; Is This The Great Crash Of China?<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Abwechslung, und auch um der inneren Gerechtigkeit willen, kommen wir heute nicht auf die ARD und ihre Bl&uuml;ten zu sprechen, sondern auf jene des ZDF. <strong>Erik Jochem<\/strong> kann nicht umhin, sich &uuml;ber die tiefen Einsichten der Macher des Heutejournals in die &ouml;konomischen Zusammenh&auml;nge von Chinas Volkswirtschaft zu wundern. Die Wirklichkeit wird zur Satire. Hier<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31928\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,20,160,183,11],"tags":[379,1109,1865,1864,402,1540],"class_list":["post-31928","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-landerberichte","category-markt-und-staat","category-medienkritik","category-strategien-der-meinungsmache","tag-china","tag-heute","tag-meinungsfreiheit","tag-slomka-marietta","tag-wachstum","tag-zdf"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31928","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31928"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31928\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145728,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31928\/revisions\/145728"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}