{"id":3229,"date":"2008-05-19T09:17:54","date_gmt":"2008-05-19T07:17:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3229"},"modified":"2008-05-19T09:17:54","modified_gmt":"2008-05-19T07:17:54","slug":"hinweise-des-tages-650","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3229","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3229&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<br>\n<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Olaf Scholz: Jeder achte Deutsche lebt in Armut!<\/strong><br>\nArm ist, so definiert es die EU, wer als Alleinlebender weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, also 781 Euro netto. Die Armutsrisikoquote liegt nach dieser Rechnung bei 13 Prozent der Gesamtbev&ouml;lkerung. Besonders bedr&uuml;ckend bleibt f&uuml;r mich, dass die Zahl derjenigen, die arbeiten und sich trotzdem im Armutsrisikobereich befinden, gr&ouml;&szlig;er geworden ist. Das zeigt: Wir haben zu niedrige L&ouml;hne in Deutschland und wir brauchen Mindestl&ouml;hne. Wenn es die Sozialtransfers wie Arbeitslosengeld II, Wohn- oder Kindergeld nicht g&auml;be, dann h&auml;tten wir statt 13 Prozent 26 Prozent Arme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/news\/politik\/2008\/05\/18\/armutsbericht\/jeder-achte-ist-betroffen,geo=4562826.html\">Bild am Sonntag<\/a>\n<p><em>Dazu:<\/em> <\/p>\n<p><strong>Ein Viertel der Deutschen ist arm<\/strong><br>\nArbeits- und Sozialminister Olaf Scholz (SPD) &uuml;ber den neuen Armutsbericht und die Definition der Armut.<br>\nDie Schere zwischen Arm und Reich gehe weiter auseinander, sagte der SPD-Minister und stellt damit gleichzeitig den Sozialdemokraten, schlie&szlig;lich seit 1998 an der Macht, ein schlechtes Zeugnis aus. Auch wenn sich die Kluft in anderen Staaten &auml;hnlich vergr&ouml;&szlig;ert hat, so haben Rot-Gr&uuml;n und Schwarz-Rot mit ihrer Gesetzgebung nicht versucht, diesen Trend zu stoppen, da man ja, so die Begr&uuml;ndung, stets unter der Knute der Globalisierung steht und das Kapital bedienen muss, um es nicht g&auml;nzlich aus dem Land zu vertreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27943\/1.html%20\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Sp&auml;ter Sieg der Reagonomics?<\/strong><br>\nAuf Erwerbslose k&ouml;nnten bei der Umsetzung der aktuell diskutierten Steuersenkungspl&auml;ne weitere Belastungen zukommen.<br>\nSchon werden im Bundeswirtschaftsministerium neue Pl&auml;ne f&uuml;r ein Workfare genanntes Programm der unentgeltlichen Ausbildung und Arbeit f&uuml;r Erwerbslose diskutiert (&ldquo;Aktivierungsstrategie&rdquo; f&uuml;r Arbeitslose) Sollte das Konzept umgesetzt werden, sollen angeblich bis zu 25 Milliarden Euro eingespart werden. Das liegt ganz auf der Linie der Steuersenker in allen Parteien. Geld, das man nicht besitzt, kann man auch nicht ausgeben. Und die Sorge der Unionspolitiker, die den Offenen Brief unterzeichneten, richtete sich auch nicht auf die &ldquo;armutsgef&auml;hrdete Schicht&rdquo;, sondern auf den umworbenen Mittelstand, der dort hineingezogen werden k&ouml;nnte. Mit der Steuersenkungspolitik k&ouml;nnte man so die Grenzen wieder deutlicher ziehen. Die Lasten tr&auml;gt das &ldquo;abgeh&auml;ngte Prekariat&rdquo;\n<p>Seit den 80er Jahren geh&ouml;ren massive Steuersenkungen, verbunden mit dem Abbau von Sozialleistungen, zum Repertoire konservativer Politikkonzepte. Darin bestand die Wirtschaftspolitik von Ronald Reagan, die auch als Reagonomics bezeichnet wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/27\/27935\/1.html%20\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><em>Siehe dazu <a href=\"http:\/\/www.iza.org\/en\/webcontent\/publications\/reports\/report_pdfs\/iza_report_18.pdf\">die Workfare-Studie des IZA [PDF &ndash; 924 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Die neoliberale Macht br&ouml;ckelt&ldquo; <\/strong><br>\nDer ehemalige SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine &uuml;ber den Einfluss der Linken, die USA als Aggressor, eine Reichensteuer &ndash; und seine Irrt&uuml;mer. Deutschland als Exportweltmeister ist f&uuml;r Lafontaine der gr&ouml;&szlig;te Nutznie&szlig;er der Globalisierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/div\/Oskar-Lafontaine;art771,2533184\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Gespenst der Rentnerdemokratie <\/strong><br>\nDer Versuch, diese verteilungspolitische Schieflage zu einem demokratiegef&auml;hrdenden Konflikt zwischen Alt und Jung umzudefinieren, ist Teil einer &uuml;bergreifenden Strategie sozialer Spaltung, mit der die normativen Grundlagen des deutschen Sozialstaates in Frage gestellt werden soll. Der klassische Konflikt zwischen Kapital und Arbeit, der sich in den letzten Jahren noch einmal deutlich versch&auml;rft hat, soll in eine Vielzahl von Konflikten innerhalb der Arbeitnehmerseite transformiert werden: Beitragszahler gegen Leistungsempf&auml;nger, Alte gegen Junge, Eltern gegen Kinderlose, Arbeitsplatzbesitzer gegen Arbeitslose &ndash; all dies sind letztlich k&uuml;nstliche Interessengegens&auml;tze zwischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Wirtschaft und Finanzkapital hingegen bleiben von diesen angeblich so dr&auml;ngenden &bdquo;Zukunftsfragen&ldquo; jedes Mal eigent&uuml;mlich unber&uuml;hrt.\n<p>Das auff&auml;llig uniformisierte Meinungsbild der deutschen Leitmedien ist nicht zuletzt auf die jahrelange, hoch professionalisierte Kampagnenarbeit einer Vielzahl marktwirtschaftlich orientierter, von Arbeitgebern und Finanzsektor finanzierter Meinungsagenturen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, die intensiv auf die Ersetzung des bisherigen solidarischen Alterssicherungssystems durch ein privates, kapitalgedecktes Modell hinarbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/artikel.php?id=3672%20\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik zitiert in Linksnet<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Heribert Prantl: Ich hei&szlig;e Norbert Wendehals&hellip; <\/strong><br>\n&hellip; und bin jetzt Arbeitsdirektor Hansen bei der Bahn: Ein Ex-Gewerkschafter macht sich unm&ouml;glich.<br>\nQuell: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/meinung\/695\/175171\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> F&uuml;r NachDenkSeiten-Leserinnen und Leser nichts Neues, aber immerhin jetzt auch in der SZ.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bahnhofsverkauf als Beispiel f&uuml;r Privatisierung <\/strong><br>\nDie gro&szlig;e Koalition aus CDU\/CSU und SPD wirbt f&uuml;r die Bahnprivatisierung mit der Behauptung, Erl&ouml;se w&uuml;rden auch in Bahnhofssanierungen gesteckt. Tats&auml;chlich gibt die Deutsche Bahn AG immer mehr Bahnh&ouml;fe auf und verkauft Bahnhofsgeb&auml;ude, hat das B&uuml;ndnis &ldquo;Bahn f&uuml;r Alle&rdquo; kritisiert. Der Bestand an Bahnhofsgeb&auml;uden wurde in den vergangenen Jahren von 3.000 auf 1.500 halbiert. Und die DB AG will noch weitere 900 Geb&auml;ude absto&szlig;en. \n<blockquote><p>Was Bahnprivatisierung f&uuml;r die Kunden und die Angebote bedeutet, f&uuml;hrt die Deutsche Bahn AG bereits an ihren Bahnh&ouml;fen vor&rdquo;, sagte Carl Wa&szlig;muth, Bahnexperte beim globalisierungskritschen Netzwerk Attac, einem der 16 Tr&auml;ger von &ldquo;Bahn f&uuml;r Alle&rdquo;. &ldquo;Die Gewinne werden privatisiert, die Kosten der Gesellschaft aufgeladen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die DB AG hatte zum Jahreswechsel etwa tausend Bahnhofsgeb&auml;ude an einen Finanzinvestor verkauft. Zu den Geb&auml;uden geh&ouml;ren zum Teil bedeutende Fl&auml;chen. &ldquo;Die einmaligen Verkaufseinnahmen flie&szlig;en in das Unternehmen, f&uuml;r ein Zukunftsprogramm ist aber die &ouml;ffentliche Hand zust&auml;ndig&rdquo;, kritisierte Carl Wa&szlig;muth.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/privatisierungstoppen.deinebahn.de\/story\/55\/2755.html%20\">Deine Bahn.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Zeit der Gier ist vorbei<\/strong><br>\nMaximales Profitstreben mit katastrophalen Folgen: Die Finanzbranche hat den Turbokapitalismus auf die Spitze getrieben. Weil die Geh&auml;lter der Banker an kurzfristige Gewinne gekn&uuml;pft sind, scherten sich viele nicht um langfristige Folgen. Stattdessen jonglierten sie mit Papieren, deren Risiken sie nicht verstanden &ndash; oder einfach ignorierten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/683\/175159\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Alexander Hagel&uuml;ken reduziert das Problem einmal mehr auf ein unmoralisches Verhalten. Dass damit mehr verdeckt als erkl&auml;rt wird, haben wir schon im Februar kritisiert: <a href=\"?p=2989\">Ist Gier das richtige Wort zur Kennzeichnung und Erkl&auml;rung dessen, was unsere Hauptprobleme sind?<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Studie: Wissenschaft und Beh&ouml;rden von Gentechnik-Lobby unterwandert <\/strong><br>\nDie Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Observatory deckt auf, wer hinter der angeblich wissenschaftlich unabh&auml;ngigen &bdquo;Public Research and Regulation Initiative (PRRI)&ldquo; steckt. Die PRRI gibt an, tausende Forscher unterschiedlichster Einrichtungen zu repr&auml;sentieren. Sie ist auch bei der 9. Vertragsstaatenkonferenz des UNO &Uuml;bereinkommens &uuml;ber die biologische Vielfalt und der wissenschaftlichen Vorkonferenz vertreten. F&uuml;hrendes Mitglied der PRRI ist Gerard Barry, der fr&uuml;her f&uuml;r den Gentech-Konzern Monsanto arbeitete. Willy de Greef, Vorstandsmitglied von PRRI, wurde k&uuml;rzlich zum Generalsekret&auml;r des Lobbyverbandes EuropaBio gew&auml;hlt, der in Europa die Interessen der Gentechnik-Industrie vertritt. Finanziert wird die Initiative u.a. von Monsanto, CropLife International und der Organisation ISAAA, die in Entwicklungsl&auml;ndern f&uuml;r die Verbreitung von Gensaatgut wirbt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2008\/05\/studie-wissenschaft-und-behorden-von-gentechnik-lobby-unterwandert\/\">Lobby Control<\/a><\/li>\n<li><strong>Abr&uuml;stung wieder in Gang bringen?<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich der Vorstellung seines Jahresberichtes 2007\/2008 stellt das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) fest, dass der Trend zu weltweiter Aufr&uuml;stung weiter anh&auml;lt. Die globalen Milit&auml;rausgaben, die zwischen 2001 und 2006 real um etwa 30 Prozent zunahmen, beliefen sich 2006 &ndash; dem letzten Jahr, f&uuml;r das umfassende Zahlen vorliegen &ndash; auf gesch&auml;tzte 1,179 Billionen US-Dollar. Abr&uuml;stungsverhandlungen sind zum Stillstand gekommen und vieles deutet sogar auf ein neues Wettr&uuml;sten hin. Trotz dieser besorgniserregenden Entwicklungen beurteilt Abr&uuml;stungsexperte Hans Blix im BICC-Jahresbericht die Chancen f&uuml;r nukleare Abr&uuml;stung als nicht schlecht und fordert mehr Anstrengungen, die Weiterverbreitung dieser Waffen zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bicc.de\/publications\/jahresbericht\/2008\/presseerklaerung_jahresbericht.php\">Bonn International Center f&uuml;r Conversion<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesabh&ouml;rzentrale soll US-Geheimdienst NSA nachgebildet werden<\/strong><br>\nDie Pl&auml;ne von Bundesinnenminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) zum Aufbau einer Bundesabh&ouml;rzentrale, die staatliche Lauschangriffe koordiniert, gehen deutlich weiter, als zun&auml;chst bekannt geworden war. Die geplante zentrale Abh&ouml;reinrichtung soll einem Bericht des &ldquo;Spiegel&rdquo; zufolge mittelfristig zu einer Art Technikdienstleister nach Vorbild der US-amerikanischen National Security Agency (NSA) oder des britische Government Communications Headquarters (GCHQ) ausgebaut werden. Dies gehe aus einem internen Papier des Innenministeriums hervor. Datensch&uuml;tzer und Oppositionspolitiker f&uuml;rchten, dass die Trennung von Polizeien und Geheimdiensten weiter aufgeweicht wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/Bundesabhoerzentrale-soll-US-Geheimdienst-NSA-nachgebildet-werden--\/meldung\/108025\">Heise online<\/a><\/li>\n<li><strong>Trittin &uuml;bt scharfe Kritik<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion hat mit harscher Kritik auf den Wechsel der fr&uuml;heren Abgeordneten Margareta Wolf zu einer Unternehmensberatung mit PR-Mandat f&uuml;r l&auml;ngere Laufzeiten von Atomkraftwerken reagiert. &bdquo;Wenn sie noch meine Staatssekret&auml;rin w&auml;re, w&auml;re sie heute entlassen worden&ldquo;, erkl&auml;rte Fraktionsvize J&uuml;rgen Trittin am Wochenende in Berlin.\n<p>Wolf ist unter anderem mit einem PR-Mandat f&uuml;r l&auml;ngere Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke befasst, wie die Kommunikationsberatung Deekeling Arndt Advisors der Nachrichtenagentur AP best&auml;tigte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1\/Doc~E0A020B68A2054D04A9729F977E68DAF9~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Das &bdquo;Advirsorprinzip&ldquo; von Deekeling Arndt Advisors <\/strong><br>\nAls Berater begr&uuml;nden wir unsere Empfehlungen zur L&ouml;sung kommunikativer Aufgabenstellungen professionell und sachgetreu. Als Ratgeber geben wir unsere Empfehlungen aus tiefster &Uuml;berzeugung. &Uuml;berzeugungen beruhen immer auch auf pers&ouml;nlichen Werten, Normen und Einstellungen. Das unverstellte Einbringen dieser pers&ouml;nlichen Seite des Ratgebers, der Mensch hinter der Berater-Funktion, ist die letztendliche Voraussetzung zur Gewinnung von Vertrauen und Partnerschaft. Wir stellen h&ouml;chste Anforderungen an die Integrit&auml;t unserer Mitarbeiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deekeling.de\/html\/de\/advisorprinzip.html\">Deekeling<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung des NachDenkSeiten-Lesers P.K.:<\/strong> Da stellt sich doch die Frage, seit wann die ehemalige Bundestagsabgeordnete Margareta Wolf aus tiefster &Uuml;berzeugung und nat&uuml;rlich mit h&ouml;chster Integrit&auml;t das Gesch&auml;ft der Atomlobby betreibt?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Pharmaindustrie: &ldquo;Forschungsvorhaben&rdquo; als Direktmarketing bei &Auml;rzten?<\/strong><br>\nDie Pharmafirma Novo Nordisk wird heftig kritisiert. Sie soll &Auml;rzten bei Verordnung ihrer neuen Pr&auml;parate hohe Geldzahlungen bieten &ndash; als so genanntes &ldquo;Forschungsvorhaben&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.haufe.de\/SID101.VQZ5rEgttXU\/sozialversicherung\/newsDetails?newsID=1210831626.8&amp;printPage=true\">Haufe Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Kartelltreffen am Sitz von Nestl&eacute; Deutschland<\/strong><br>\nPreisabsprachen: Die deutschen Kartellw&auml;chter ermitteln gegen Nestl&eacute;, Mars &amp; Co. Eine geheime Sitzung der Verd&auml;chtigten fand in den B&uuml;ros von Nestl&eacute; statt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/tagesanzeiger.ch\/dyn\/news\/wirtschaft\/870582.html\">Tagesanzeiger<\/a><\/li>\n<li><strong>Jan D&ouml;llein: Was derzeit wirklich passiert. Teil II<\/strong><br>\nDie zahllosen Antworten und die &uuml;berw&auml;ltigende Unterst&uuml;tzung als Reaktion auf meinen ersten Text haben mir klar gemacht, dass ich mit meinem Empfinden so weit nicht weg bin von der tats&auml;chlichen Entwicklung in unserem Land und den echten Sorgen unserer B&uuml;rger. Die Grundhaltung, diesen zweiten Teil zu schreiben, ist eine g&auml;nzlich andere als beim ersten Mal: Wenn es Anfang Februar 2008 noch so war, dass ich mir eine T&uuml;re aufgeschlossen habe und panikartig eine erste Meldung an alle Betroffenen ausrufen wollte, so sitze ich nun seit Wochen starr vor dem gesamten Blick in einen Raum, den ich nicht vollst&auml;ndig beschreiben kann. Seit Wochen wei&szlig; ich, dass ich diesen Text verfassen muss, aber w&auml;hrend ich im Bezug auf unser Gesundheitswesen noch relativ klar die paar Fakten ordnen konnte, f&auml;llt es mir umso schwerer, Struktur in die Ausma&szlig;e der Entdemokratisierung in Deutschland zu bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.pelastop.de\/2008\/05\/16\/doellein_2\">pelastop summelsarium<\/a><br>\nVgl. auch Teil I <a href=\"?p=2965%20\">Gesundheitspolitik: Was derzeit wirklich passiert. <\/a><\/li>\n<li><strong>Verleger in der Offensive &ndash; Online-Filmarchive der ARD sollen gel&ouml;scht werden<\/strong><br>\nDie Zukunft soll zwar im Internet liegen, aber nur f&uuml;r sie (die Verleger), nicht f&uuml;r ARD und ZDF. Und die Verleger haben, erstaunlicherweise, f&uuml;r ihre Idee Unterst&uuml;tzung in einigen Staatskanzleien gefunden. Dort ist in den letzten Monaten ein neuer Rundfunkstaatsvertrag ausgearbeitet worden. Nur noch ein siebent&auml;giges Sendearchiv soll erlaubt sein.\n<p>Auch f&uuml;r panorama.de k&ouml;nnte das hei&szlig;en: Gro&szlig;e Teile des Online-Filmarchivs m&uuml;ssten gel&ouml;scht werden! Hunderte Beitr&auml;ge, jahrelange Recherche, viel Geb&uuml;hrengeld: All das soll dem Zuschauer verloren gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/de-forum\/thread.jspa?threadID=241&amp;tstart=0\">ARD Panorama<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3229","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3229"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3229\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}