{"id":3233,"date":"2008-05-21T08:54:33","date_gmt":"2008-05-21T06:54:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3233"},"modified":"2008-05-21T08:54:34","modified_gmt":"2008-05-21T06:54:34","slug":"hinweise-des-tages-652","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3233","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3233&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Armutsbericht: 781 Euro &ndash; ein respektables Einkommen<\/strong><br>\nWie gro&szlig; ist die Armut in Deutschland? Nach Meinung von Johann Eekhoff ist die Situation bei Weitem nicht so schlimm, wie der Armutsbericht vorgibt. Niemand muss existenzielle Not leiden, schreibt der K&ouml;lner Wirtschaftsprofessor in einem Gastbeitrag f&uuml;r stern.de. Im Gegenteil.<br>\nDie Armut in Deutschland zu &uuml;berwinden ist aus statistischen und logischen Gr&uuml;nden ausgeschlossen. Denn es gelten immer die Menschen als arm, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens betr&auml;gt. Wenn sich das Einkommen aller Einwohner verdoppelt, bleibt nach dieser Definition genau die gleiche Anzahl von Menschen arm. Deshalb ist das Ergebnis des j&uuml;ngsten Armuts- und Reichtumsberichts, wonach 13 Prozent der Bundesb&uuml;rger unter die Armutsgrenze fallen, keine Aussage &uuml;ber die tats&auml;chlichen Lebensverh&auml;ltnisse.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/panorama\/:Armutsbericht-781-Euro-Einkommen\/620899.html?pr=1\">Stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Durchschnittsrechnen f&uuml;r angehende Berufssch&uuml;ler? Johann Eeckhoff ist nicht nur Staatssekret&auml;r a.D. im Bundeswirtschaftsministerium und &bdquo;Wirtschaftswissenschaftler&ldquo;, sondern auch Aktivist bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Stiftung Marktwirtschaft (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender ist Raffelh&uuml;schen) sowie Mitglied im Beirat (Policy Fellows) des sozialdarwinistischen Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Bei solchen Kommentaren ohne einen Hauch von Hintergrundinformation ist es schade um jedes Gramm Papier, auf dem der Stern gedruckt wird.<br>\n<\/em>Quelle 2: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Die_INSM\/Kuratoren_und_Botschafter\/Kuratoren_und_Botschafter\/Professor_Dr._Johann_Eekhoff.html;jsessionid=F59BC47ECDB27840D229F346E8C93374\">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.stiftung-marktwirtschaft.de\/main.html\/JTI2bmF2aWQlM0QyNzA1JTI2c2lkJTNEbjQ4MmExNjhlNTUxNDUlMjZiJTNE.html\">Stiftung Marktwirtschaft<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/www.iza.org\/index_html?lang=de&amp;mainframe=http%3A\/\/www.iza.org\/de\/webcontent\/personnel\/policy_fellows\/index_html&amp;topSelect=personnel&amp;subSelect=policyfellows\">IZA (Policy Fellows)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Wirtschaft verdient an der Armut<\/strong><br>\nTextil-Discounter, Budget-Hotels und Kleinwagen-Hersteller machen schon jetzt gute Gesch&auml;fte. Die Wirtschaft hat sich l&auml;ngst auf die wachsende Armut in Deutschland eingestellt. Egal, ob Textilketten, Autoproduzenten oder Hoteliers &ndash; sie alle stellen sich mit neuen Angeboten im Billigsegment auf den Trend ein und erwarten hohe Zuwachsraten. Am anderen Ende der Skala bl&uuml;ht der Luxus. In Deutschland ist der Bundesregierung zufolge bereits jeder achte Bundesb&uuml;rger arm. Das geht aus dem Armutsbericht der Regierung hervor, der am Montag in Berlin vorgelegt wurde. Als arm gilt danach jeder, der weniger als 781 Euro netto im Monat verdient. Nicht nur die Zahl der Armen wachse, auch die L&uuml;cke zwischen Arm und Reich werde in Deutschland immer gr&ouml;&szlig;er.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Armutsbericht;art271,2534190\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Die SPD &ndash; aus Prinzip sozial verantwortungslos?<\/strong><br>\nDie SPD ist exemplarischer Ausdruck der systematischen Missachtung von Menschen in existentiell prek&auml;ren Lebensverh&auml;ltnissen &ndash; von CDU\/CSU und FDP nicht zu reden. Insbesondere zeigt sich dieser Umstand darin, dass die SPD die &Uuml;berpr&uuml;fung einer Erh&ouml;hung der ALG II-Regels&auml;tze mehrfach schon f&uuml;r November 2007 versprochen hat. Dieses Versprechen wurde bis heute nicht eingel&ouml;st. Wie ernst es die Gro&szlig;e Koalition mit der &Uuml;berpr&uuml;fung der Regels&auml;tze in Zukunft nehmen will, zeigt sich an der geplanten Expertenanh&ouml;rung zu den Regels&auml;tzen am 16. Juni im Bundestagsausschuss f&uuml;r Arbeit. Nur eine Stunde ist f&uuml;r die Kl&auml;rung dieses hochkomplizierten Problems vorgesehen. Von Prof. Dr. Peter Grottian und Dipl.-Pol. Benedict Ugarte Chac&oacute;n, Politikwissenschaftler am Otto-Suhr-Institut in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/168867\/1\/\">Linkszeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Ausgesto&szlig;enen<\/strong><br>\nLinksruck in der Politik, Topmanager am Pranger, Steuerrazzien im TV &ndash; mit Befremden nehmen die Leistungstr&auml;ger die ver&auml;nderte Stimmung im Land wahr. Viele ziehen die Konsequenzen. Und wandern aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/magazin\/artikel\/0,2828,544029,00.html\">manager-magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wenn man diesen Beitrag in diesem &bdquo;Manager&ldquo;- Magazin liest, so findet man die Thesen des Elite-Forschers Michael Hartmann &uuml;ber die Haltung unserer Wirtschaftseliten best&auml;tigt: &bdquo;Es gibt uns, und es gibt die Gesellschaft&ldquo;. Und dies, obwohl sie in der ver&ouml;ffentlichten Meinung in den letzten Jahren &uuml;beraus positiv dargestellt wurden und obwohl ihnen die Politik eine Verg&uuml;nstigung nach der anderen gew&auml;hrt hat (u.a. Senkung des Spitzensteuersatzes von 53 auf 42 bzw. 45%, Senkung der Unternehmensteuer, Senkung der Gewerbesteuer, Streichung der Spekulationssteuer, Senkung der Verm&ouml;genssteuer). Aber alles nicht genug. <\/em><\/p>\n<p>F&uuml;r die Wirtschafteliten sind der Staat und die Gesellschaft Gegner. Sie haben das Gef&uuml;hl, ihren Reichtum nur durch sich selbst erworben zu haben, da gab es keine gesellschaftlich bereitgestellte Infrastruktur, da gab es keine Arbeitnehmer, die zu ihrem Reichtum beigetragen haben. &bdquo;Der Staat soll alles f&uuml;r die Unternehmen tun, die Unternehmen aber nichts f&uuml;r ihn. Dieses Bewusstsein &uuml;bertr&auml;gt sich auf die Pers&ouml;nlichkeit der Manager. Man zieht sich raus, weil die eigene Lebenswirklichkeit mit der Masse nichts mehr zu tun hat.&ldquo; (<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/Elite;art772,2481835\">Hartmann<\/a>)Eine McKinsey-Studie aus dem Jahr 2006 kommt &uuml;brigens auf ganz andere Motive, warum die Leistungselite ans Auswandern denkt: Die Neigung zur Republikflucht h&auml;ngt offenbar mit verbreiteten Zweifeln zusammen, ob man f&uuml;r sich von einer gesicherten und vor allem zufriedenstellenden Zukunft in Deutschland ausgehen kann.<\/p>\n<p>Werte wie Frieden (92 Prozent), B&uuml;rger- und Menschenrechte (91 Prozent), Umwelt-\/Naturschutz (87 Prozent) sowie gleichauf soziale W&auml;rme\/menschlicher Zusammenhalt und Kinder\/Familie (je 86 Prozent) und die Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit (79 Prozent), B&uuml;rger- und Gemeinsinn (71 Prozent), Vereinbarkeit von Beruf und Familie (79 Prozent) sowie Arbeitsplatzsicherheit (73 Prozent) stehen f&uuml;r die jungen Leistungstr&auml;ger im Vordergrund ihrer gesellschaftlichen Wunschvorstellungen. <a href=\"?p=1419\">Siehe<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Pestizide bleiben Zankapfel<\/strong><br>\nrotz der Sorgen der Verbraucher streitet man in Br&uuml;ssel weiter &uuml;ber den Pestizide in Pflanzenschutzmitteln. Auf ihrem gestrigen Treffen konnten sich die 27 Agrarminister auf keine einheitliche Haltung zu diesem Thema verst&auml;ndigen. Die EU-Kommission und auch das europ&auml;ische Parlament fordern, Pflanzenschutzmittel, die krebserregende sowie erbgutver&auml;ndernde und fortpflanzungssch&auml;digende Substanzen enthalten, vollst&auml;ndig zu verbieten. Dagegen l&auml;uft jedoch die Industrie Sturm, wobei sie von den Agrarministern vieler Mitgliedstaaten unterst&uuml;tzt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1336720\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Kontrolle oder Kollaboration &ndash; Agro-Gentechnik und die Rolle der Beh&ouml;rden<\/strong><br>\nEin aktueller Bericht, der im Auftrag der gr&uuml;nen Bundestagsabgeordneten Ulrike H&ouml;fken erstellt wurde, liefert ein &uuml;berraschendes Bild &uuml;ber die engen Verflechtungen zwischen der Agro-Gentechnik-Industrie und ihren Lobbyverb&auml;nden mit den zulassenden Beh&ouml;rden. Den Verdacht, gibt es schon lange, in dem Bericht aber werden die Strukturen deutlich aufgezeigt: Es gibt ein enges Netzwerk zwischen der Agro-Gentechnik-Lobby und den Stellen, die deren Gentech-Produkte eigentlich &ldquo;unabh&auml;ngig&rdquo; pr&uuml;fen sollen &ndash; den Fachleuten in den zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden. Durch derartige intransparenten Interessensverflechtungen von MitarbeiterInnen, BeamtInnen, Industrie, Lobbyorganisationen und Wissenschaft wird die Glaubw&uuml;rdigkeit in die Entscheidungen der Regierung und Parlamente, insbesondere bei Risikotechnologien wie der Agrogentechnik, in Frage gestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ulrike-hoefken.de\/cms\/default\/dok\/232\/232885.kontrolle_oder_kollaboration_agrogentech.html\">Homepage von Ulrike H&ouml;fken<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Mit <a href=\"?p=3225\">Hinweis 14 vom 15. Mai<\/a> hatten wir auf einen Artikel im Tagesspiegel &uuml;ber diesen Bericht aufmerksam gemacht. Von der Homepage von Ulrike H&ouml;fken kann er nun heruntergeladen werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Regierung zahlt externen Beratern 33 Millionen<\/strong><br>\nDeutlich mehr als 30 Millionen Euro gibt die Bundesregierung im Jahr f&uuml;r externe Berater aus. Laut einer aktuellen Aufstellung haben Innenminister Sch&auml;uble und Verteidigungsminister Jung gro&szlig;en Bedarf an Ratgebern. Spitzenreiter ist jedoch ein Minister in einem weit weniger prominenten Ressort &ndash; n&auml;mlich das Verkehrsministerium<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article2012202\/Regierung_zahlt_externen_Beratern_33_Millionen.html\">Die Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nicht erfasst sind dabei nat&uuml;rlich die Kosten etwa f&uuml;r den Sachverst&auml;ndigenrat, f&uuml;r die Konjunkturforschungsinstitute etc..<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Solarstrom: Die Masse macht&rsquo;s<\/strong><br>\n&ldquo;Wenn die Verg&uuml;tungen j&auml;hrlich um sieben Prozent sinken, haben wir in acht bis neun Jahren das heutige Strompreisniveau erreicht&rdquo;, rechnet Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts f&uuml;r solare Energiesysteme (ISE) aus Freiburg im Gespr&auml;ch mit der FR vor. Da die herk&ouml;mmlichen Energiepreise aber weiter steigen d&uuml;rften, werde die Preisparit&auml;t bereits in sechs bis sieben Jahren erreicht. &bdquo;Die Solarbranche investiert weit mehr als die traditionellen Energiekonzerne, auch in Forschung und Entwicklung&rdquo;, sagt Claudia Kemfert, Energieexpertin des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW). Da Investitionen aus Gewinnen bezahlt werden m&uuml;ssen, sei es auch nicht unlauter, dass die Firmen vor dem Hintergrund politischer F&ouml;rderung teils hohe Gewinnmargen erzielten. &ldquo;Nat&uuml;rlich ist Subventionierung volkswirtschaftlich immer ein Problem&rdquo;, erg&auml;nzt sie. &ldquo;Das war in der Vergangenheit aber auch bei den konventionellen Energietr&auml;gern nicht anders.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1336721^\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Tipp: MONITOR Nr. 578<\/strong><br>\n22. Mai 2008, 21.45 &ndash; 22.15 Uhr (ARD)<br>\nUnter anderem mit diesen Themen:\n<ul>\n<li>Milliarden Subventionen f&uuml;r die Versicherung dank Riester?<br>\nBericht: Markus Schmidt, Markus Zeidler, Ingo Blank\n<\/li>\n<li>Schwache Mittelschicht, schwache Demokratie?<br>\nBericht: Sascha Adamek, Kim Otto, Markus Zeidler\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/beitragsuebersicht.phtml\">MONITOR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Neues im Internetportal &bdquo;Sozialpolitik aktuell&ldquo;:<\/strong>\n<ul>\n<li>Lebenslagen in Deutschland: Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung <\/li>\n<li>Eckpunkte f&uuml;r ein Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente (Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales)   <\/li>\n<li>Verg&uuml;tungsunterschiede im &auml;rztlichen Bereich zwischen PKV und GKV auf Basis des standardisierten Leistungsniveaus der GKV und Modelle der Verg&uuml;tungsangleichung (Hans-B&ouml;ckler-Stiftung)<\/li>\n<li>Umsetzung des Workfare-Ansatzes im BMWi-Modell f&uuml;r eine existenzsichernde Besch&auml;ftigung (Abschlussbericht) (IZA)   <\/li>\n<li>Kindertagesbetreuung regional 2007 &ndash; Ein Vergleich aller 439 Kreise in Deutschland (Statistisches Bundesamt)   <\/li>\n<li>Bev&ouml;lkerung. Daten, Fakten, Trends zum demographischen Wandel in Deutschland (Bundesinstitut f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsforschung\/Statistisches Bundesamt)<\/li>\n<li>Flexicurity: Ein europ&auml;isches Konzept und seine nationale Umsetzung (Friedrich-Ebert-Stiftung)<\/li>\n<li>Das schwedische Modell: Eine S&auml;ule br&ouml;ckelt &ndash; Der Umbau der Arbeitslosenversicherung (Friedrich-Ebert-Stiftung)   <\/li>\n<li>Analyse des Arbeitsmarktes f&uuml;r Frauen und M&auml;nner. Analytikreport der Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/%20\">Sozialpolitik aktuell<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Der letzte Seufzer des Pr&auml;sidenten<\/strong><br>\nMit seiner Nahost-Reise hat George W. Bush seine arabischen B&uuml;ndnispartner br&uuml;skiert. Mit seiner Politik hat er in acht Jahren nur Washingtons Gegner in der Region gest&auml;rkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/nc\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F05%2F19%2Fa0112&amp;src=GI&amp;cHash=f4a85b88b2&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Studiengeb&uuml;hren bringen den hessischen Hochschulen weniger Geld als erwartet<\/strong><br>\nEtwa 14 Millionen Euro weniger als veranschlagt wurden aus Erst- und Zweitstudium eingenommen. Das bedeutet, dass die Hochschulen nur mit 90,1 Millionen Euro rechnen k&ouml;nnen und nicht wie bislang gesch&auml;tzt mit 104 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/index.jsp?key=standard_document_34317938&amp;rubrik=3058&amp;msg=15662#titelnull\">Hessischer Rundfunk Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der hessische Bildungshaushalt hat ein Volumen von ca. 6 Milliarden Euro. 90 Millionen oder rd. 1,5 % w&uuml;rden die Studiengeb&uuml;hren dazu beitragen. Daran mag man erkennen, dass Studiengeb&uuml;hren nur einen marginalen Beitrag im hessischen Bildungshaushalt leisten. Die Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren hat eher ideologische Motive, als dass sie tats&auml;chlich eine relevante Gr&ouml;&szlig;e bei der Bildungsfinanzierung darstellten. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Bildung ist keine Wunderwaffe gegen Armut&rdquo;<\/strong><br>\nBedeutet mehr Bildung weniger Armut? Nein, sagt der Armutsforscher Christoph Butterwegge, denn auch eine gute Schul- oder Berufsausbildung bedeutet nicht, dass alle Jugendlichen einen Arbeitsplatz bekommen &ndash; so wie es die Politik vorgaukelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,554158,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>A,F,G,H,A,N,I,S,T,A,N<\/strong><br>\nViele Korrespondenten von ARD und ZDF sind genervt: Berichte seien oft einseitig &ndash; und manche Redaktionen so ahnungslos, dass man ihnen &ldquo;Afghanistan&rdquo; buchstabieren m&uuml;sse. Das Haupt&uuml;bel seien &ldquo;diese Leute&rdquo;, die in den Zentralen von ARD und ZDF &ldquo;im warmen Glaskasten sitzen und entscheiden, was die deutschen Zuschauer vom Ausland zu sehen kriegen&rdquo;, sagte Raman auf einer Veranstaltung des Mainzer Mediendisputs in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/medien\/artikel\/1\/afghanistan\/?src=AR&amp;cHash=306fa1aa34\">taz<\/a>\n<p><strong>Korrektur<\/strong>Am 16.5.2008 hatten wir auf die M&ouml;glichkeit hingewiesen, eine Petition gegen die Privatisierung der Bahn online mitzuzeichnen. Inzwischen wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der Petent Mitglied der Partei &ldquo;Die Republikaner&rdquo; ist. Diese wollen wir ausdr&uuml;cklich nicht unterst&uuml;tzen. Wir ziehen den Hinweis daher zur&uuml;ck und bitten unsere Leser um Entschuldigung.\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3233","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3233","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3233"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3233\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3233"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3233"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3233"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}