{"id":3234,"date":"2008-05-22T08:58:13","date_gmt":"2008-05-22T06:58:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3234"},"modified":"2008-05-22T08:58:13","modified_gmt":"2008-05-22T06:58:13","slug":"hinweise-des-tages-653","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3234","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3234&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Armutsbericht<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Die INSM spint die Armut weg<\/strong><br>\nDie Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft tr&auml;gt zwar die &bdquo;Soziale Marktwirtschaft&ldquo; im Namen, interpretiert sie aber nach ihrem Gutd&uuml;nken um, so dass von Erhards Idee nicht mehr viel &uuml;berbleibt. Da die Auftraggeber und Zahlmeister der INSM ihre Rendite gerne &uuml;ber niedrige Lohnkosten steigern w&uuml;rden, ist es auch Ziel der INSM die Lohnkosten &uuml;ber einen vermeintlichen internationalen Wettbewerbsdruck zu senken. Dass dadurch viele Lohnempf&auml;nger in den Armutsbereich fallen, ist f&uuml;r die INSM nat&uuml;rlich ein Problem &ndash; nicht etwa, weil sie darin ein Problem f&uuml;r die Betroffenen oder die Konjunktur s&auml;he, sondern weil sich dies nat&uuml;rlich nicht so gut verkaufen l&auml;sst und den Gegnern weitere Argumente an die Hand gibt. Strategie der INSM ist es daher, den &bdquo;Armutsbericht&ldquo; im vermeintlich wissenschaftlichen Ton zu diskreditieren. Die Armut wird ganz einfach weggeredet &ndash; es gibt sie nicht.<br>\nDas ist zumindest der Eindruck, den der alte INSM-Haudegen Johann Eekhoff im STERN zu vermitteln versucht. Eekhoff war zu Zeiten der Wiedervereinigung Staatssekret&auml;r im Wirtschaftsministerium und auch damals schon ein kompromissloser Verfechter neoliberaler Standpunkte.<br>\nIm Stern &bdquo;darf&ldquo; Eekhoff seine Thesen zum Armutsbereicht kundtun &ndash; ohne das der Leser gro&szlig; darauf hingewiesen wird, dass Eekhoff kein Wissenschaftler ist, der sich um Objektivit&auml;t bem&uuml;ht, sondern ein einflussreicher Sprecher und Lobbyist einer arbeitgebernahen PR-Agentur ist, deren politische Ziele er medial aufbereitet. Dies ist ganz im Stil der INSM, die immer versucht den Unterschied zwischen dem redaktionellen Teil eines Mediums zu verwischen und den Anschein zu erwecken, ihre Mietfedern und Mietm&auml;uler vertr&auml;ten einen objektiven wissenschaftlichen Standpunkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/349\/die-insm-spint-die-armut-weg\">Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<li><strong>Scholz rechnet Armut sch&ouml;n<\/strong><br>\nArbeitsminister Olaf Scholz (SPD) hat offenbar versucht, das Armutsrisiko in Deutschland herunterzurechnen. Nach einer zweiten statistischen Methode lag der Prozentsatz Armer in der Bundesrepublik 2005 nicht bei 13 Prozent, sondern bei 18 Prozent der Bev&ouml;lkerung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/358199.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<p><em>Lesen Sie zum direkten Vergleich, wof&uuml;r die ZEIT sich nicht zu schade ist:<\/em><\/p>\n<li><strong>&ldquo;Deutschland redet sich arm&rdquo;<\/strong><br>\n43 Prozent der Arbeitslosen sind vom Armutsrisiko betroffen, aber nur sechs Prozent der Erwerbst&auml;tigen. Ein schlichtes Gem&uuml;t w&uuml;rde daraus folgern: Arbeit ist die beste Sozialpolitik. Was aber Arbeit vernichtet &ndash; sei es durch Mindestl&ouml;hne, sei es durch Steuererh&ouml;hungen, die das Wachstum bremsen, sei es durch wachsende Sozialtransfers, die in der n&auml;chsten Runde auf die Lohnkosten durchschlagen &ndash; hilft gerade den Niedrigqualifizierten nicht, die dem h&ouml;chsten Armutsrisiko ausgesetzt sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/22\/armutsbericht-joffe?page=all\">ZEIT<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Armutszeugnis f&uuml;r Ackermann<\/strong><br>\nDie Aktion&auml;re der Deutschen Bank werden auf ihrer Hauptversammlung am kommenden Donnerstag dar&uuml;ber abstimmen, ob sich das Geldhaus von seinem Investmentbanking-Gesch&auml;ft trennen soll. Diesen Antrag haben die W&uuml;rzburger Professoren Leonhard Knoll und Ekkehard Wenger gestellt. Ihre Begr&uuml;ndung: Dieses Gesch&auml;ft sei so riskant, dass es sich f&uuml;r eine Aktiengesellschaft mit Kleinaktion&auml;ren nicht eigne. Peinlich f&uuml;r Bankchef Josef Ackermann: Die Professoren rechnen detailliert vor, dass sich ein Investment in Aktien der Deutschen Bank in den vergangenen zehn Jahren schlechter rentiert hat als eine Anlage in risikolose Bundesanleihen &ndash; ein Armutszeugnis f&uuml;r den Vorstand. Gleichzeitig sind die Geh&auml;lter der Topmanager stark gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/22\/Ackermann\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>Schm&auml;hl fordert Diskussion &uuml;ber k&uuml;nftige Alterssicherung<\/strong><br>\nDer Beschluss der Bundesregierung, den Riesterfaktor in der Rentenanpassungsformel in diesem und dem kommenden Jahr auszusetzen, sowie die aktuelle Debatte &uuml;ber k&uuml;nftig drohende Altersarmut sollten zu einer grunds&auml;tzlichen Diskussion &uuml;ber die k&uuml;nftige Alterssicherungspolitik genutzt werden. Das hat der Bremer Wirtschaftswissenschaftler und langj&auml;hrige Vorsitzende des Sozialbeirats der Bundesregierung, Winfried Schm&auml;hl, jetzt in der Zeitschrift &ldquo;Wirtschaftsdienst&rdquo; gefordert.<br>\nDie derzeitige Rentenpolitik stelle eine &ldquo;tickende gesellschaftspolitische Zeitbombe&rdquo; dar, warnte Schm&auml;hl. Denn das Ziel der zur&uuml;ckliegenden Rentenreformen, &ldquo;eine erhebliche &ndash; etwa 25 Prozent erreichende &ndash; Reduzierung des Leistungsniveaus der gesetzlichen Rentenversicherung&rdquo;, sei ein &ldquo;Tabuthema&rdquo; gewesen. Die Folgen seien &ldquo;bestritten&rdquo; worden, obwohl ein Rentner des Jahrgangs 2030 mit heutigem Durchschnittsverdienst f&uuml;r eine Rente in H&ouml;he der Grundsicherung &ldquo;bereits 35 Jahre Beitr&auml;ge zu entrichten h&auml;tte&rdquo;, schrieb Schm&auml;hl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Schmaehl-fordert-Diskussion-ueber-kuenftige-Alterssicherung.html?session=341071435eeb94380827b93601e5f374\">Ihre Vorsorge<\/a><\/li>\n<li><strong>L&auml;nder f&uuml;rchten um ihr Schienennetz<\/strong><br>\nIm Zusammenhang mit der geplanten Teilprivatisierung der Bahn zeichnet sich ein offener Konflikt zwischen Bundesregierung und Bundesrat ab. Eine Mehrheit der L&auml;nder will am Freitag im Bundesrat f&uuml;r eine Gesetzesinitiative stimmen, die diesen eine Mitsprache bei der Umsetzung der Teilprivatisierung sichern soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/05-22\/065.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Osteuropa: <\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Billige Werkbank ohne Werkt&auml;tige<\/strong><br>\nOsteuropa war f&uuml;r deutsche Firmen lange das Niedriglohn-Dorado schlechthin. Der dramatische Fachkr&auml;ftemangel dort trifft sie nun besonders hart. Manche Unternehmen reagieren mit verzweifelten Aktionen, damit ihre Produktion im Osten nicht zum Erliegen kommt. Haben sich die Arbeitsplatzverlagerer gro&szlig;fl&auml;chig verkalkuliert?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/mittelstand\/0,2828,553636,00.html\">Manager Magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Ende der Fahnenstange<\/strong><br>\nF&uuml;r Renault ist der Dacia Logan ein Goldesel, billig und sehr erfolgreich. Doch die Arbeiter der rum&auml;nischen Tochter haben sich nun eine 30-prozentige Lohnerh&ouml;hung erstreikt. Eine Erfahrung, die vielen Westkonzernen droht, denn in ganz Osteuropa steigen die Arbeitskosten. St&ouml;&szlig;t die Billigproduktion allm&auml;hlich an ihre Grenzen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,druck-548068,00.html\">Manager Magazin<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Star-&Ouml;konom Krugman: &ldquo;US-Wirtschaftssystem ist sehr brutal&rdquo;<\/strong><br>\nDer US-Wirtschaftsprofessor Paul Krugman &uuml;ber neuen Protektionismus, Mindestl&ouml;hne und den Einfluss der Wall Street auf die Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1337332&amp;em_cnt_page=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Krankenstand liegt bei 3,4 Prozent<\/strong><br>\nDie Arbeitnehmer in Deutschland melden sich immer seltener krank. In den ersten drei Monaten 2008 sank der Krankenstand auf 3,4 Prozent.<br>\nArbeitsmarktforscher zeigten sich nach Angaben der &bdquo;Welt&ldquo; &uuml;berrascht von der Entwicklung, da in den vergangenen Jahrzehnten die Fehlzeiten bei sinkender Arbeitslosigkeit regelm&auml;&szlig;ig angestiegen seien. Jetzt fallen sie trotz Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Doch anders als fr&uuml;her halte die Angst vor Jobverlust trotz Aufschwungs an, hie&szlig; es. Als Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r den mittelfristig sinkenden Krankenstand nannten die Forscher die Verj&uuml;ngung der Belegschaften, die anhaltende Angst um den Arbeitsplatz, die Zunahme von Teilzeitarbeit und eine bessere Gesundheitsvorsorge. Zudem sinkt der Anteil der Arbeiter in Industrie und am Bau im Vergleich zu dem der Besch&auml;ftigten mit weniger k&ouml;rperlichem Druck best&auml;ndig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.personal-magazin.de\/SID41.dtQ_Jkg0NL0\/newsDetails?newsID=1210845680.22&amp;d_start:int=2&amp;\">Personal-Magazin<\/a><\/li>\n<li><strong>Patientendaten: In Deutschland hat der Google-Arzt keine Chance<\/strong><br>\nGoogle und Microsoft dr&auml;ngen auf den Gesundheitsmarkt: Die US-Konzerne bieten ihren Nutzern ab sofort an, Krankenakten online zu speichern &ndash; und &Auml;rzten, Apothekern und Laboren darauf Zugriff zu geben. Doch in Deutschland sto&szlig;en die Konzerne auf Widerstand.<br>\nIn Deutschland bei&szlig;en die US-Firmen allerdings auf Granit. Im deutschen Gesundheitssystem gibt es eine breite Ablehnungsfront gegen ihre Dienste. Grund sind erhebliche Datenschutzbedenken, da die Patienteninformationen auf den Rechnern eines privatwirtschaftlichen Unternehmens gespeichert w&uuml;rden. Nach Informationen von WELT ONLINE aus Regierungskreisen f&uuml;rchtet etwa die Bundes&auml;rztekammer die US-Konzerne so sehr, dass sie ihren anf&auml;nglichen Widerstand gegen die deutsche elektronische Gesundheitskarte weitgehend aufgegeben hat.<br>\nDiese Karte gilt als staatliche Alternative zu den Pl&auml;nen von Google und Microsoft: Sie soll ab Ende des Jahres an alle rund 80 Mio. Versicherten in Deutschland ausgegeben werden &ndash; und beispielsweise ein Medikamenten-Tagebuch des Patienten enthalten. Sp&auml;ter sollen Patienten und &Auml;rzte s&auml;mtliche Behandlungsdaten mithilfe der Karte speichern. Die Informationen werden dann auf staatlichen Gro&szlig;rechnern hinterlegt und sind von dem jeweils behandelnden Arzt einsehbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/webwelt\/article2014514\/In_Deutschland_hat_der_Google-Arzt_keine_Chance.html?print=yes\">Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Berlusconi: Zuerst ein Gesetz in eigener Sache<\/strong><br>\nDie Legislatur ist noch keine zwei Wochen alt, und schon will die Regierung Silvio Berlusconi das erste ma&szlig;geschneiderte Gesetz in eigener Sache erlassen: Es soll den Premier vor einer Verurteilung wegen Zeugenbestechung bewahren. Im Zusammenhang mit dem seit 2001 laufenden Verfahren wegen m&ouml;glichen Betr&uuml;gereien beim Kauf von Hollywood-Filmrechten durch Silvio Berlusconis TV-Imperium Mediaset werfen die Mail&auml;nder Staatsanw&auml;lte dem Ministerpr&auml;sidenten vor, seinen Anwalt David Mills mit 600 000 Dollar bestochen zu haben. Im Falle eines Schuldspruchs drohen Berlusconi drei bis acht Jahre Gef&auml;ngnis. Die neue Norm ist, wie &uuml;brigens die gesamte Vorlage, vom Forza-Italia-Abgeordneten Niccolo Ghedini ausgearbeitet worden. Anwalt Ghedini ist gleichzeitig Berlusconis Strafverteidiger im Fall Mills.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1337343\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Washington deckte Massenmorde in S&uuml;dkorea<\/strong><br>\nNach Beginn des Korea-Krieges im Sommer 1950 wurden 100.000 Menschen, vielleicht auch 200.000, laut AP-Ver&ouml;ffentlichungen vom Wochenende im Auftrag des von den USA eingesetzten Milit&auml;rregimes planm&auml;&szlig;ig ermordet. Die Aufkl&auml;rung dieser Verbrechen wurde jahrzehntelang unterdr&uuml;ckt und verhindert. S&uuml;dkoreanische Historiker und Journalisten, die sich dennoch mit diesem finsteren Kapitel zu besch&auml;ftigen versuchten, wurden eingesch&uuml;chtert, entlassen, verhaftet. US-amerikanische Akten, die die umfangreiche Kenntnis von einzelnen Massakern bezeugten, teilweise sogar mit Bildmaterial, wurden unter Verschlu&szlig; gehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/05-22\/043.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3234"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3234\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}