{"id":3237,"date":"2008-05-23T20:58:25","date_gmt":"2008-05-23T18:58:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3237"},"modified":"2008-05-23T20:58:25","modified_gmt":"2008-05-23T18:58:25","slug":"hinweise-des-tages-2-66","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3237","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3237&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Steinmeier: Technokrat mit Ambitionen<\/strong><br>\nSteinmeiers Ehrgeiz ist gro&szlig;: Er will Kanzlerkandidat werden, damit er bleiben kann, was er ist &ndash; Vizekanzler und Au&szlig;enminister unter Angela Merkel. Gerhard Schr&ouml;ders Lieblingszeitung, die Financial Times Deutschland, hat das richtig beschrieben: &ldquo;Steinmeier und Steinbr&uuml;ck haben &uuml;berhaupt kein Interesse an einem Wahlsieg der SPD. Als SPD-Technokraten in den Rollen des Au&szlig;enministers und des Finanzministers genie&szlig;en sie eine Machtf&uuml;lle innerhalb der Regierung und der Partei, die sie in einer von Kurt Beck gef&uuml;hrten Regierung nicht h&auml;tten. Mit Angela Merkel an der Spitze einer Gro&szlig;en Koalition lebt es sich aus deren Sicht exzellent.&rdquo;<br>\nFrank-Walter Steinmeier ist die Zeitbombe, die Schr&ouml;der der SPD hinterlie&szlig;, nachdem er deren Destruktion nicht v&ouml;llig geschafft hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/21\/08210501.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Sektor B&uuml;rgerdienst<\/strong><br>\nEin-Euro-Jobs verdr&auml;ngen regul&auml;re Arbeitsstellen im &ouml;ffentlichen Bereich. Doch Wirtschaftsminister Glos m&ouml;chte Pflichtarbeiten f&uuml;r Erwerbslose noch ausbauen.<br>\nEr verdeutlichte seine Absicht, k&uuml;nftig alle Erwerbslosen zu B&uuml;rgerarbeit zu 39 Stunden die Woche verpflichten. Schon jetzt greifen die Ein-Euro-Jobs und die gesetzliche Unterfinanzierung bei der &ouml;ffentlichen Hand ineinander &ndash; und die geleistete Arbeit ist unverzichtbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=27964&amp;mode=print\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>&Ouml;ffentliche Auftr&auml;ge: Union blockiert gesetzlichen Mindestlohn im Bundesrat<\/strong><br>\nEin Vorsto&szlig; SPD-gef&uuml;hrter Bundesl&auml;nder zur Einf&uuml;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns ist am 23. Mai im Bundesrat gescheitert. Ein von Rheinland-Pfalz, Berlin und Bremen vorgelegter Entschlie&szlig;ungsantrag fand in der Unions-dominierten L&auml;nderkammer keine Mehrheit. Dem Antrag zufolge sollte die Bundesregierung mit einer Gesetzesinitiative daf&uuml;r sorgen, dass die L&auml;nder bei &ouml;ffentlichen Auftragsvergaben Mindestentgelt-Standards gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen oder bundesweite Standards sicherstellen. Dies sei durch die gesetzliche Regelung eines fl&auml;chendeckend geltenden Mindestlohns m&ouml;glich, hie&szlig; es in der Vorlage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?Nr=18011\">NGO-online<\/a><\/li>\n<li><strong>Tariftreueklauseln: &ldquo;Die Sache wird allm&auml;hlich gef&auml;hrlich&rdquo;<\/strong><br>\nDer Politikwissenschaftler Martin H&ouml;pner &uuml;ber europ&auml;ische Urteile, die das nationale Sozialrecht aushebeln: &bdquo;Das Problem ist nicht nur eine Handvoll zweifelhafter Urteile europ&auml;ischer Richter. Das Problem ist eine europ&auml;ische Wirtschaftsintegration, die aus dem Ruder l&auml;uft und die nationalen Sozialstaaten einem europ&auml;ischen Wettbewerbsstaat unterzuordnen beginnt. Stellen Sie sich das wie ein komplexes Rollenspiel vor, in dem die Regeln radikal ge&auml;ndert werden. Der EuGH ruft pl&ouml;tzlich: Binnenmarktrecht schl&auml;gt Streikrecht &ndash; obwohl letzteres in Deutschland Verfassungsrang besitzt. In weiten Teilen unserer Gesellschaft bestehen gro&szlig;e Vorbehalte, die Vertiefung der europ&auml;ischen Integration zu kritisieren &ndash; m&ouml;gen die Inhalte dieser Vertiefungen noch so abenteuerlich sein. Da m&uuml;ssen wir aufwachen, alle miteinander. Die Sache wird allm&auml;hlich gef&auml;hrlich.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1338957\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Sozialpolitik nach R&uuml;ttgers Art<\/strong><br>\nF&uuml;r Erwerbslose in NRW stand einiges auf dem Spiel, als am 13. Februar im D&uuml;sseldorfer Landtag der Ausschuss f&uuml;r Arbeit-, Gesundheit und Soziales tagte, um &uuml;ber die von SPD und Gr&uuml;nen eingebrachte Drucksache 14\/4866 zu beraten. Ihnen soll &ndash; nachdem die Bundesregierung bereits den Zugang zu den Gerichten erschwert hat &ndash; nun auch noch die Beratung entzogen werden. Die Landesregierung nahm die K&uuml;rzung der Beratungsmittel aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds (ESF) um j&auml;hrlich ca. 4,6 Mio. Euro zum Anlass, den Beratungszentren sp&auml;testens zum Jahresende den Garaus zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=12413\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Bund Anleger-orientierter Vermittler ist &uuml;berzeugt: Massenhafte Falschberatungen der Banken<\/strong><br>\nDer Bund Anleger-orientierter Vermittler e.V. (BAV) kritisiert die, seiner Meinung nach, schlechte Beratungsqualit&auml;t von Banken und Sparkassen. Er bem&auml;ngelt, dass die Kreditinstitute &uuml;berwiegend auf ihre eigenen Vorteile aus seien und das Kundeninteresse oft auf der Strecke bleibe.<br>\nSchon seit Jahrzehnten versuchten nicht nur viele Versicherer und Strukturvertriebe, ihre Vertreter mit r&uuml;den Methoden auf die Verbraucher anzusetzen, sondern auch die Banken und Sparkassen reihten in letzter Zeit in diese unseri&ouml;se Riege ein. In der Vergangenheit sei dies relativ zur&uuml;ckhaltend und seri&ouml;s geschehen. In der Geldbranche scheine eine Endzeitstimmung ausgebrochen zu sein.<br>\nDer BAV meint: &ldquo;Wenn es in diesem Lande inzwischen so weit gekommen ist, dass nicht nur durch Anlagebetr&uuml;ger der G&ouml;ttinger Gruppe und unqualifizierte Beratungen durch AWD-Vertreter Anlegersch&auml;den in H&ouml;he von Hunderten Millionen Euro zu beklagen sind, sondern dass aktuell sogar Volksbanken bundesweit durch Falschberatung rund 20.000 Anleger um rund 500.000 Euro gebracht haben sollen, dann ist hier der Staat gefordert, Einhalt zu gebieten!&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.all4finance.de\/index.php;do=show\/sid=6cab618ea2d2f4a024adb274a8928e84\/site=vm\/lng=de\/id=9242\/alloc=195\">Versicherungsmagazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Na so was! Und wer war bzw. ist immer noch f&uuml;r diese Unternehmen als Werbemaskottchen aktiv?<br>\nKurt Biedenkopf (CDU), Hans Dietrich Genscher (FDP) und Otto Graf Lambsdorff (FDP) f&uuml;r die G&ouml;ttinger Gruppe Bert R&uuml;rup und Walter Riester f&uuml;r AWD<\/em><\/p>\n<p>Quelle 2: <a href=\"http:\/\/www.dias-ev.de\/pdf\/presse\/\/1187710237.pdf\">Deutsches Institut f&uuml;r Anlegerschutz [PDF &ndash; 28 KB]<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"?p=2560\">NachDenkSeiten vom vom 17.08.2007<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Offener Brief an Kurt Beck: Beherztes Eingreifen gegen die Privatisierung!<\/strong><br>\n<blockquote><p>Lieber Kurt,<br>\n&hellip; Als wir am 1. Mai in Mainz gegen die Bahnprivatisierung protestierten, hast Du uns vor &uuml;ber 1000 Zuh&ouml;rern zu Deiner Rechtfertigung zugerufen: &bdquo;Aber TRANSNET fordert, dass wir privatisieren.&ldquo; Weiter hast Du &ouml;ffentlich behauptet, viele TRANSNET-Funktion&auml;re h&auml;tten mit dem Austritt aus der SPD gedroht, wenn Du Dich gegen eine Teilprivatisierung gestellt h&auml;ttest. &bdquo;Die Gewerkschaft TRANSNET hat die Privatisierung nie gefordert&ldquo;, erkl&auml;rt hingegen der TRANSNET-Sprecher Michael Klein im Hamburger Abendblatt vom 22. Mai 2008.<br>\nSomit steht Aussage gegen Aussage. Wer hat da gelogen? Eine m&ouml;gliche Aufl&ouml;sung dieses Widerspruchs finden wir vielleicht in der Person Norbert Hansens. Offensichtlich bist Du &ndash; zusammen mit anderen f&uuml;hrenden SPD-Funktion&auml;ren &ndash; einem Blender aufgesessen, der vermutlich schon l&auml;ngst auf einen Managerposten aus war und ein handfestes pers&ouml;nliches Motiv hatte, um die Privatisierung zu propagieren und voranzutreiben. &hellip;<br>\nZudem ist in den letzten Tagen klar geworden, dass Norbert Hansens in der SPD-Parteiratssitzung Ende April gemachte Zusage, es bliebe definitiv bei der Obergrenze von 24,9 Prozent f&uuml;r die zu privatisierende Transportsparte, falsch war. Mit dem B&ouml;rsengang droht eine Sogwirkung weit &uuml;ber die 24,9 Prozent hinaus, die wir dann nicht mehr in den Griff bekommen werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.bahnvonunten.de\/OffenerBriefBeck.htm\">Bahn von unten<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>B&ouml;rsenwahn statt B&uuml;rgerbahn<\/strong><br>\nF&uuml;r die DB AG war der 15. Mai 2008 ein schwarzer Donnerstag. Mit den Stimmen der Gewerkschaften Transnet und GDBA und gegen den Widerstand der Lokf&uuml;hrergewerkschaft GDL hat der Aufsichtsrat die Weichen f&uuml;r einen B&ouml;rsenauftritt gestellt. Die Entscheidungsgrundlagen f&uuml;r die Politik lieferten neoliberale Denkfabriken. Alternativen wurden nicht zugelassen, Risiken wurden in den Wind geschlagen und die schlechten Erfahrungen in anderen L&auml;ndern ignoriert. Der Finanzkapitalismus bekam Vorrang vor der B&uuml;rgerversorgung. Ein neues Buch soll die Zusammenh&auml;nge aufdecken.<br>\nTim Engartner: Die Privatisierung der Deutschen Bahn &ndash; &Uuml;ber die Implementierung marktorientierter Verkehrspolitik<br>\nVS Verlag f&uuml;r Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 1. Auflage 2008, ISBN 97-531-15796-2, 342 Seiten, 24,90 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=12414\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Labours Harakiri<\/strong><br>\nDer britische Premier Brown marschiert straff in Richtung Opposition. Mit ihrer Weigerung, einen anderen, einen linken Kurs einzuschlagen, begeht die Labour-Spitze einen politischen Selbstmord auf Raten. Jetzt r&auml;cht sich der Denkfehler, dem Tony Blair und seine Berater aufsa&szlig;en. Indem man die Politik der Tories &uuml;bernimmt und ihr Terrain &ndash; das wohlhabende Middle England &ndash; besetzt, so das Kalk&uuml;l, k&ouml;nne man die Konservativen vor sich hertreiben. Die Rechnung mochte so lange aufgehen, wie reaktion&auml;re alte Herren die Konservativen dominierten. Seit sich die Opposition modernisiert, seit sie nicht mehr in Thatchers rabiatem Gewand auftritt, ist eine andere konservative Gruppierung &uuml;berfl&uuml;ssig geworden: der ausgelaugte, machtverw&ouml;hnte Regierungsapparat von New Labour.<br>\nWer soll die Partei noch w&auml;hlen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/21\/08210201.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Abgeschobene Verantwortung<\/strong><br>\nDas gemeinsame europ&auml;ische Asylsystem ist ein Torso, eine ebenso uneingel&ouml;ste Verhei&szlig;ung wie der aus der Ruine des Asylgrundrechts herausragende Satz &ldquo;Politisch Verfolgte genie&szlig;en Asylrecht&rdquo;. Europas Asylsystem ist heute weniger bedroht vom Missbrauch, den Politiker immer wieder ins Feld f&uuml;hren als vom staatlichen Sankt-Florians-Prinzip der weitergeschobenen Verantwortung. Die Demontage des Asylgrundrechts hat die Lebensbedingungen von Asylsuchenden faktisch weniger beeinflusst als viele andere Ma&szlig;nahmen, die im Zeichen der Abschreckungsdoktrin standen: Lagerunterbringung, beschr&auml;nkte Bewegungsfreiheit, soziale Unterversorgung, unfaire Asylanh&ouml;rungen. Aber sie war das Modell Deutschland f&uuml;r das k&uuml;nftige Verst&auml;ndnis des Fl&uuml;chtlingsschutzes in Europa: Schutz ja, aber anderswo.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/21\/08210402.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Don Quichotte in Moskau<\/strong><br>\nWie der Umweltsch&uuml;tzer Wladimir Slivyak gegen Urantransporte aus Deutschland k&auml;mpft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/21\/08210901.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3237","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3237"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3237\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3237"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3237"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}