{"id":3238,"date":"2008-05-26T08:43:44","date_gmt":"2008-05-26T06:43:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3238"},"modified":"2008-05-26T08:43:44","modified_gmt":"2008-05-26T06:43:44","slug":"hinweise-des-tages-655","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3238","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3238&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Heribert Prantl: Auf zum letzten Gefecht &ndash; diesmal in Karlsruhe<\/strong><br>\nDer CSU-Bundestagsabgeordnete Gauweiler will mit einer Verfassungsklage das Inkrafttreten des EU-Reformwerks verhindern &ndash; mit der Entscheidung urteilt das Bundesverfassungsgericht auch &uuml;ber seine eigene Entmachtung.\n<p>Der Vertrag von Lissabon, der Vertrag also, gegen den Gauweiler klagt, nimmt n&auml;mlich dem Gericht diese Kompetenz. Die Klage, die seit Freitagmittag in Karlsruhe liegt, ist f&uuml;r dieses Gericht also die letzte Chance, seine eigene Entmachtung zu verhindern. Vorderhand wird das h&ouml;chste Gericht dar&uuml;ber entscheiden m&uuml;ssen, ob sich die Bundesrepublik, ohne das Volk zu fragen, in einem europ&auml;ischen Bundesstaat aufl&ouml;sen darf wie ein St&uuml;ck Zucker im Kaffee.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/846\/176315\/\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Klassische Energiewirtschaft attackiert Solarstrom-Branche<\/strong><br>\nIn der Arbeitsgruppe Wirtschaft der Union forderten j&uuml;ngst einige Abgeordnete eine Absenkung der Solarf&ouml;rderung um 30 % im kommenden Jahr und weitere drastische Reduzierungen in den Folgejahren und sogar einen Deckel f&uuml;r den Zubau von Solarstrom. Begr&uuml;ndet wird dieser Vorsto&szlig; &ndash; der zwangsl&auml;ufig den kompletten Fadenriss f&uuml;r den Ausbau der Photovoltaik bedeuten w&uuml;rde &ndash; mit hohen Gewinnen vereinzelter Solarhersteller und den Kosten f&uuml;r die Markteinf&uuml;hrung. Die Forderungen st&uuml;tzen sich auf ein Papier des Rheinisch-Westf&auml;lischen-Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (RWI). Sucht man nach Hintergr&uuml;nden f&uuml;r den Vorsto&szlig; gegen Solarstrom, stellt man fest, dass einige konventionelle Energieunternehmen nichts unversucht lassen, um den weiteren Ausbau der Solarenergie zu bremsen und dazu in der sensiblen Phase der Gesetzgebung ihre Lobbymaschinerie auf Hochtouren laufen lassen. Es ist bekannt, dass einige Stromkonzerne derzeit massiv in neue fossile Gro&szlig;kraftwerke investieren. W&auml;hrend der Betriebszeit dieser Gas- und Kohlekraftwerke k&ouml;nnte Solarstrom aus hunderttausenden Solarstromanlagen wettbewerbsf&auml;hig und zur ernsthaften Konkurrenz werden. Die aktuelle Debatte wurde vom Essener RWI entfacht, das nicht nur namentlich und r&auml;umlich eine N&auml;he zur Energieversorger RWE AG aufweist. Auch ist der ehemalige RWE-Vorstandsvorsitzende Dietmar Kuhnt Pr&auml;sident der Gesellschaft der Freunde und F&ouml;rderer des RWI. Die Gesellschaft unterst&uuml;tzt das Institut finanziell und erm&ouml;glicht so Aktivit&auml;ten, die &uuml;ber die &ouml;ffentliche Grundausstattung hinausgehen, wie auf der RWI-Homepage nachzulesen ist.\n<p>Die beiden prominentesten Politiker, die der Argumentation des RWI folgen, sind Laurenz Meyer, der seinen Stuhl als CDU-Generalsekret&auml;r wegen Zahlungen seines fr&uuml;heren Arbeitgebers RWE r&auml;umen musste, und der CDU-Politiker Joachim Pfeiffer, der lange Jahre beim s&uuml;dwestdeutschen Energieversorger EnBW in Lohn und Brot stand. Seit 2006 ist Pfeiffer neben seiner Abgeordnetent&auml;tigkeit Lehrbeauftragter f&uuml;r Energiepolitik am Institut f&uuml;r Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) in Stuttgart. Das Institut f&uuml;hrt nach eigenen Homepage-Angaben Auftragsarbeiten f&uuml;r die EnBW Transportnetze GmbH und die E.on Energie AG durch &ndash; darunter Analysen der M&auml;rkte f&uuml;r Regelenergie in Deutschland und der Preisbildung des deutschen Elektrizit&auml;tsmarkts. <\/p>\n<p>Von Carsten K&ouml;rnig, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vdi-nachrichten.com\/vdi-nachrichten\/aktuelle_ausgabe\/akt_ausg_detail.asp?cat=1&amp;id=38668&amp;source=rubrik&amp;doPrint=1\">VDI-Nachrichten<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Der DGB und die private Altersvorsorge: Offener Brief an Annelie Buntenbach<\/strong><br>\n<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Annelie Buntenbach,<\/p>\n<p>mit gro&szlig;em Interesse nahm ich Ihre &Auml;u&szlig;erungen zu den Nachteilen der Riester-Rente in der gestrigen ARD-Sendung MONITOR [1] zur Kenntnis. Um es hier kurz zu machen: Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund. Umso weniger Verst&auml;ndnis habe ich f&uuml;r verschiedene Aktivit&auml;ten von DGB und Einzelgewerkschaften rund um Riester-Rente und kommerzielle Altersvorsorge.<\/p>\n<p>(&hellip;)<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p>\n<p>Martin Betzwieser<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.readers-edition.de\/2008\/05\/24\/der-dgb-und-die-private-altersvorsorge-offener-brief-an-annelie-buntenbach\/\">Blog Readers Edition<\/a><\/p><\/blockquote><\/li>\n\n<li><strong>&bdquo;Vor allem die Finanzm&auml;rkte treiben den &Ouml;lpreis&ldquo;<\/strong><br>\nDer Preis f&uuml;r &Ouml;l lief in den vergangenen Wochen an den Terminm&auml;rkten so nach oben, als ob morgen das &Ouml;l ausgehen w&uuml;rde. Der deutsche Mineral&ouml;lwirtschaftsverband h&auml;lt dagegen.\n<p>Der Markt habe sich l&auml;ngst von der fundamentalen Entwicklung abgekoppelt, erkl&auml;rt Barbara Meyer-Bukow, vom Mineral&ouml;lwirtschaftsverband: &bdquo;Wir konnten in den vergangenen Wochen verst&auml;rkt beobachten, dass gar nicht mehr Nachrichten aus dem &Ouml;lmarkt die Preise bewegen, sondern dass er unabh&auml;ngig davon auf Aussagen von Brokern und Investmentbanken reagiert. Das hei&szlig;t, er ist sehr viel st&auml;rker vom Finanzmarkt getrieben als von der fundamentalen Lage.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D\/Doc~E0A2FB8C3C0C344DD862FF1715CE5D55B~ATpl~Ecommon~Sspezial.html\">FAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Welt der Wahrheitsproduktion<\/strong><br>\nDie Deutschen haben Angst. Diese Angst hat einen Namen: Oskar Lafontaine. So jedenfalls sieht die &ldquo;Welt&rdquo; die Welt, womit sie gut im Mainstream der Journaille surft. Und so sieht das heute aus: Der Opener ist ein Beitrag &uuml;ber &ldquo;zu Hohe Hartz IV-Kosten&ldquo;, in dem unter anderem die Forderung seitens eines RCDS-Funktion&auml;rs erw&auml;hnt wird, ein Zwei-Klassen-Wahlrecht einzuf&uuml;hren. Ich habe dies in den vergangenen Tagen nicht kommentiert, da ich dachte, diese verfassungsfeindliche Schweinerei w&uuml;rde auf breiter B&uuml;hne abgekanzelt. Pustekuchen. Die &ldquo;Welt&rdquo; kokettiert gar mit der Idee, Rentern und Arbeitslosen das Wahlrecht zu nehmen, eher als dass sie dagegen aufbegehrt. Der Versuchsballon kommt gut voran: Die rechte Presse hat nichts einzuwenden gegen die Macht&uuml;bernahme durch den Geldadel. Flankiert wird dieser neuerliche Angriff auf die Unterschicht durch zwei weitere Artikel, einer von Wolfgang Clement, der andere ist der besagte zu Lafontaine. Clement vollstreckt das, was ich bereits vor zwei Wochen ank&uuml;ndigte, er stilisiert die Wahl einer SPD-Kandidatin zur Macht&uuml;bernahme durch die Kommunisten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/feynsinn.org\/?p=823\">feynsinn<\/a><\/li>\n<li><strong>Doppeltes Wahlrecht f&uuml;r alle, die arbeiten!<\/strong><br>\nEin &bdquo;k&uuml;hner Vorschlag&ldquo; des Vorsitzenden des CDU-nahen Studentenverbandes RCDS, Gottfried Ludewig (25): &bdquo;Diejenigen, die den deutschen Wohlfahrtsstaat finanzieren und st&uuml;tzen, m&uuml;ssen in diesem Land wieder mehr Einfluss bekommen. Die L&ouml;sung k&ouml;nnte ein doppeltes Wahl- und Stimmrecht sein.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/news\/politik\/2008\/05\/23\/doppeltes-wahlrecht\/fuer-alle-die-arbeiten,geo=4616138.html\">Bild<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Dieser Vorschlag eines reichlich d&uuml;mmlichen RCDS-Studenten w&auml;re eigentlich keinen Hinweis wert. Doch die mediale Beachtung in Bild und Spiegel und die Tatsache, dass selbst Anne Will Ludewig gleich in ihre Sendung nahem, spiegelt die Stimmungslage in diesem Lande wieder. Auf dem Bild-Link werden gleich noch ein Ex-Bundespr&auml;sident (Herzog) und ein Ex-Verfassungsgerichtspr&auml;sident (Benda) mit ihren Vorschl&auml;gen zu Wahlrechts&auml;nderungen zitiert.<\/em><\/p>\n<p>Dass man damit in die Schlagzeilen kommen kann zeigt, dass in dieser Republik elementare demokratische Grunds&auml;tze wie &bdquo;one man, one vote&ldquo;  ungestraft in Frage gestellt werden und &ouml;ffentliches Geh&ouml;r finden k&ouml;nnen. Und das am 23. Mai, dem Tag, als vor 59 Jahren das Grundgesetz in Kraft trat.<\/p>\n<p>Wir erleben gerade einen Klassenkampf von oben. Ein typisches Beispiel daf&uuml;r war auch die Sendung von Anne Will am Sonntagabend: Nicht so sehr die Diskutanten, vor allem die Anlage der Sendung und der Beitr&auml;ge der Redaktion sch&uuml;rten ganz systematisch die Spaltung unserer Gesellschaft.<br>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Zwei Karrieren in der CDU: Wer Rentner schm&auml;ht, steigt auf<\/strong><br>\nEin CDUler fordert doppeltes Wahlrecht f&uuml;r Leistungstr&auml;ger. Ein anderer spricht Alten die H&uuml;ftgelenke ab &ndash; beide steigen auf: Haben Gegner von Rentnern in der Union bessere Chancen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/wer-rentner-schmaeht-steigt-auf\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Rebellion liegt in der Luft<\/strong><br>\nIn Bonn mu&szlig;te sich vorletzte Woche NRW-&bdquo;Innovationsminister&rdquo; Andreas Pinkwart unverrichteter Dinge wieder trollen, als er den &bdquo;Hochschulrat&rdquo; an der dortigen Universit&auml;t feierlich inthronisieren wollte. Die Bonner Studis wollten sich anscheinend nicht dem Kommando eines autorit&auml;r &uuml;bergest&uuml;lpten &bdquo;Diktaturgremiums&rdquo; von Wirtschaftslobbyisten unterwerfen. Sie verhinderten mit Protesten einstweilen Pinkwarts Lieblingsprojekt, wenigstens in Bonn. Dem Beispiel folgend, macht sich nun auch an der K&ouml;lner Universit&auml;t Widerspruch bemerkbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=12440\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Tipp: B&ouml;rsenwahn statt B&uuml;rgerbahn<\/strong><br>\nDr. Christoph Butterwegge rezensiert Tim Engartner: Die Privatisierung der Deutschen Bahn &ndash; &Uuml;ber die Implementierung marktorientierter Verkehrspolitik. F&uuml;r die DB AG war der 15. Mai 2008 ein schwarzer Donnerstag. Mit den Stimmen der Gewerkschaften Transnet und GDBA und gegen den Widerstand der Lokf&uuml;hrergewerkschaft GDL hat der Aufsichtsrat die Weichen f&uuml;r einen B&ouml;rsenauftritt gestellt. Die Entscheidungsgrundlagen f&uuml;r die Politik lieferten neoliberale Denkfabriken. Alternativen wurden nicht zugelassen, Risiken wurden in den Wind geschlagen und die schlechten Erfahrungen in anderen L&auml;ndern ignoriert. Der Finanzkapitalismus bekam Vorrang vor der B&uuml;rgerversorgung. Ein neues Buch soll die Zusammenh&auml;nge aufdecken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=12414\">NRHZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Trotz Kritik aus dem Bundestag: Deutschland gegen Streubombenverbot<\/strong><br>\nDie deutsche Regierung weigert sich weiter strikt, Streubomben vollst&auml;ndig zu verbieten. Kritik aus allen Bundestags-Fraktionen missachtet das Ausw&auml;rtige Amt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/europa\/artikel\/1\/deutschland-gegen-streubombenverbot\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>US-Abgeordnete reden mit Ex-H&auml;ftling Kurnaz: &ldquo;9\/11 entschuldigt gar nichts&rdquo;<\/strong><br>\nErstmals sprach mit dem Bremer Kurnaz ein Ex-Guantanam&oacute;-H&auml;ftling mit US-Kongressabgeordneten. Diese wussten wenig, beteuerten aber das Lager sei &ldquo;unamerikanisch&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/amerika\/artikel\/1\/%5C911-entschuldigt-ueberhaupt-nichts%5C\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Beh&ouml;rden verteidigen Pogrome: Gro&szlig;einsatz gegen Ausl&auml;nder in Italien<\/strong><br>\nDie Polizei ist in neun Regionen ausger&uuml;ckt und hat hunderte Personen festgenommen &ndash; wegen der mehrt&auml;gigen Pogrome gegen Roma in Neapel aber noch keinen einzigen T&auml;ter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/europa\/artikel\/1\/grosseinsatz-gegen-auslaender-in-italien\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3238","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3238"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3238\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}