{"id":32404,"date":"2016-03-22T16:06:40","date_gmt":"2016-03-22T15:06:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32404"},"modified":"2016-03-29T15:55:15","modified_gmt":"2016-03-29T13:55:15","slug":"die-linke-ruiniert-sich-selbst-oder-sie-wird-von-aussen-ruiniert-eine-ergaenzung-zum-letzten-querfrontartikel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32404","title":{"rendered":"Die Linke ruiniert sich selbst? Oder sie wird von au\u00dfen ruiniert? Eine Erg\u00e4nzung zum letzten Querfrontartikel"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Albrecht M&uuml;ller\" title=\"Albrecht M&uuml;ller\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/autor_mueller-1.jpg\"><\/div><p>Der Beitrag vom 18. M&auml;rz &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32271\">Die &bdquo;Querfront-Strategen&ldquo; setzen jetzt bei der Linken an &ndash; um die Anpassung an die neoliberale Ideologie und die Verneigung vor Angela Merkel perfekt zu machen<\/a>&ldquo; hat viele Kommentare ausgel&ouml;st, unter anderem auf der NDS-Facebook-Seite. Erstaunlich viele Kommentare sehen das Problem in den Innereien bei der Linkspartei und der &uuml;blichen Neigung von Linken, sich gegenseitig fertig zu machen. Ein Facebook Eintrag lautet: &bdquo;DIE LINKE schafft es schon gut selbst, sich zu zerfleischen. Die Alpha-Tierchen der Partei agieren keinen Deut anders, als die in den anderen Parteien. Das wirft ein unsch&ouml;nes Licht auf DIE LINKE als Alternative.&ldquo; &ndash; Nur in wenigen Kommentaren wird angemerkt, dass diese Selbstzerfleischung fremdbestimmt sein kann. Die Zur&uuml;ckhaltung ist zu verstehen, weil man sofort mit dem Etikett &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; versehen wird, wenn man auf diese Selbstverst&auml;ndlichkeit, n&auml;mlich auf den gezielten und strategisch angelegten Einfluss zur Lahmlegung jeder linken Bewegung zu sprechen kommt. Ich tue es trotzdem. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8771\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-32404-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160323_Ergaenzung_zum_letzten_Querfrontartikel_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160323_Ergaenzung_zum_letzten_Querfrontartikel_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160323_Ergaenzung_zum_letzten_Querfrontartikel_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160323_Ergaenzung_zum_letzten_Querfrontartikel_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=32404-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160323_Ergaenzung_zum_letzten_Querfrontartikel_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160323_Ergaenzung_zum_letzten_Querfrontartikel_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Selbstverst&auml;ndlich haben die USA, die NATO &ndash; wie auch fr&uuml;her die Sowjetunion &ndash; ihre Finger in den deutschen Parteien<\/strong><\/p><p>Das ist, aus ihrer Sicht, ihr gutes Recht und man k&ouml;nnte es unmittelbar nach dem Jahr 1945, also nach dem Ende der Naziherrschaft, sogar als ein gewisses Gl&uuml;ck betrachten. Ich h&auml;tte damals immer verstanden, wenn der amerikanische Pr&auml;sident seine Dienste angewiesen h&auml;tte, daf&uuml;r zu sorgen, dass in den deutschen Parteien, in den Gewerkschaften wie auch in wichtigen Medien Einflusspersonen (auf den Begriff Einflussagenten kann man ohne Schwierigkeiten verzichten) platziert werden. Das ist in Europa und bei uns doch nicht anders als im nahen und mittleren Osten. Wie es dort abging und abgeht, hat Robert F. Kennedy, Jr. in einem f&uuml;r die NachDenkSeiten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32213\">&uuml;bersetzten Artikel<\/a> skizziert, und wir hatten gefragt, warum das bei uns <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32261\">so viel anders sein soll<\/a>.<\/p><p><strong>Es gibt eine F&uuml;lle von Indizien f&uuml;r diese Einflussversuche und f&uuml;r die dahintersteckenden &Uuml;berlegungen.<\/strong> Auf einige der Indizien hatte ich schon bei anderer Gelegenheit hingewiesen. Es ist sinnvoll, sich diese immer wieder zu vergegenw&auml;rtigen, um keine falschen Analysen zu machen:<\/p><ol>\n<li>Die im letzten Beitrag behandelte Strategie, progressive Kritiker mit der Abmahnung &bdquo;Querfront&ldquo; in die rechte Ecke zu stellen und damit lahmzulegen, ist doch naheliegend. Und sie funktioniert. So wurden Ans&auml;tze f&uuml;r eine neue Friedensbewegung im Keim schon nahezu erstickt. Das ist doch ein beachtlicher Erfolg f&uuml;r NATO und R&uuml;stungswirtschaft. Und wer m&ouml;chte ihnen verdenken, diesen Erfolg nicht gesucht und geplant zu haben?<\/li>\n<li>Wenn ein Topmanager des Springerkonzerns Gr&uuml;ne und SPD anspricht und davon &uuml;berzeugt, den Russland-Gegner Joachim Gauck als Kandidaten f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten aufzustellen, was er dann beim zweiten Versuch auch zum Erfolg f&uuml;hrte, dann kann man das als harmlosen Einfall von Springer und Gr&uuml;nen und SPD verbuchen. Wer das so sieht, der glaubt vermutlich auch an den Weihnachtsmann.<\/li>\n<li>Mehr als ein Indiz ist das Verwobensein deutscher Journalisten mit atlantischen Interessen und Organisationen. Darauf hatten wir im <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21155\">Zusammenhang mit Uwe Kr&uuml;ger und der Anstalt im M&auml;rz und April 2014 hingewiesen<\/a>.<\/li>\n<li>Der Kohlberater und Koordinator der Deutsch-amerikanischen Beziehungen Professor Weidenfeld hat sich in einer Talkrunde bei Beckmann am 28.11.2013 einschl&auml;gig und aufschlussreich ge&auml;u&szlig;ert: &bdquo;(&hellip;)Wenn wir (die Regierungen von Deutschland &amp; USA) in einer ernsten Frage anderer Auffassung sind, dann kommt Geheimdienstmaterial auf den Tisch, das Deutschland belastet. Und entweder ihr (Deutschland) macht mit oder ihr seid dran.&ldquo; Reicht das nicht als Indiz f&uuml;r massive Einflussnahme auf deutsche Politik von au&szlig;en?<\/li>\n<\/ol><p>Es gibt eine Menge mehr Indizien im Umfeld der &bdquo;Rettung&ldquo; der NATO nach der Wende von 1989. Zur Erinnerung: Der Ost-West-Konflikt war beendet. Ma&szlig;gebliche Kr&auml;fte zielten auf gemeinsame Sicherheit zwischen dem Westen und Russland. Eine der beiden gro&szlig;en Parteien, die SPD, hatte in ihrem Grundsatzprogramm vom 20. Dezember 1989 die Absicht bekundet, beide Bl&ouml;cke aufzul&ouml;sen, auch die NATO. Dann wurde offen und unterschwellig hart daran gearbeitet, dieses grauenvolle Schicksal der Milit&auml;rs und der R&uuml;stungswirtschaft abzuwenden. Auch dazu ein paar Beispiele und Indizien f&uuml;r die Einflussnahme von au&szlig;en:<\/p><ol start=\"5\">\n<li>Der Spitzenkandidat der SPD im rheinland-pf&auml;lzischen Landtagswahlkampf 1991, Rudolf Scharping, hatte im Wahlkampf verk&uuml;ndet und gefordert, Rheinland-Pfalz d&uuml;rfe nicht weiter der Flugzeugtr&auml;ger der USA in Europa sein. Dann reiste Scharping als neu installierter Ministerpr&auml;sident von Rheinland-Pfalz in die USA. Unter anderem engagierte er dort einen Rechtsanwalt aus Washington als Lobbyist des Landes Rheinland-Pfalz in den USA. Professor Normen Birnbaum machte damals die weise Anmerkung, selten w&uuml;rden die Betroffenen auch noch den Lobbyisten selbst bezahlen, den die US-Regierung bei ihnen unterhalte. Wichtiger: Zuhause wollte Scharping nichts mehr von seiner Ank&uuml;ndigung wissen, Rheinland-Pfalz nicht mehr als Flugzeugtr&auml;ger der USA in Europa gebrauchen zu lassen. Bis heute ist das so, einschlie&szlig;lich der Drohnen-Eins&auml;tze, die von Ramstein aus gesteuert werden. Rudolf Scharping wollte nach R&uuml;ckkehr aus den USA auch nichts mehr davon wissen, dass seine Partei kurz zuvor das Ende der NATO anvisiert hatte.<\/li>\n<li>Damals habe ich als Abgeordneter des Deutschen Bundestages den Druck zu sp&uuml;ren bekommen, den die Alliierten auf linke Fraktionen aus&uuml;ben. Damals ging es um die Zustimmung zu den Vertr&auml;gen zur deutschen Einheit und zur weitgehenden Fortsetzung der alliierten Rechte f&uuml;r ihre Milit&auml;rs in Deutschland<\/li>\n<li>Die als Bundeskanzler und Vizekanzler zu w&auml;hlenden Wahlsieger Gerhard Schr&ouml;der und Joschka Fischer reisten noch vor der Wahl in diese &Auml;mter durch den Deutschen Bundestag nach Washington. Sie wurden dort auf die Mitwirkung der Bundeswehr im Kosovo-Krieg &bdquo;eingenordet&ldquo; und haben dann auch mitgemacht. Wir halten fest: der Einfluss auf als links geltende Parteien hat dazu gef&uuml;hrt, dass sich Deutschland entgegen seines Auftrags im Grundgesetz an Milit&auml;rinterventionen au&szlig;erhalb des NATO-Bereichs beteiligt.<\/li>\n<li>Vermutlich seit damals verbindet den damaligen deutschen Au&szlig;enminister, Joschka Fischer, und die damalige Chefin das US-State Departments, Madeleine Albright, eine enge Freundschaft.<\/li>\n<li>Die Zustimmung der SPD zu TTIP und den jeden demokratischen Anstand verletzenden Umgang mit den notwendigen Unterlagen durch die deutschen Bundestagsabgeordneten ist nur mit Vasallentreue und entsprechendem Einfluss zu erkl&auml;ren.<\/li>\n<li>Die Installation besonders linker Personen aus fr&uuml;heren kommunistischen Studentenb&uuml;nden wie dem KBW in wichtigen &Auml;mtern der Gr&uuml;nen und ihrer Vorfeldorganisation Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung k&ouml;nnen Sie mit Zufall erkl&auml;ren. Oder mit der Vermutung einer gezielten Einflussnahme. Die aktive Rolle der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung im Ukraine-Konflikt spricht deutlich f&uuml;r die zweite Version. <\/li>\n<\/ol><p>Meine Vermutungen gr&uuml;nden auf Indizien. Ich halte sie f&uuml;r schl&uuml;ssig. Dem muss man nicht folgen. Man kann auch zerrissen Hin und Her schwanken. Auch das ist legitim. Dem NachDenkSeiten-Leser TG geht das so; ihn will ich mit seiner Erlaubnis zitieren:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;vielen Dank f&uuml;r <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32271\">den Beitrag<\/a>. Es ist ein Trauerspiel und auch hier gilt, dass sich Linke und solche, die sich so nennen, immer noch am ehesten selbst zerlegen und bek&auml;mpfen. Und auch hier ist die Frage zu stellen, wer da vielleicht von au&szlig;en nachhilft. Passiert sowas doch gerade in einem gesellschaftlichen Moment, wo linke Kr&auml;fte n&ouml;tiger denn je w&auml;ren.<\/p>\n<p>Noch immer gilt, dass es eine der erfolgreichen Counterinsurgency-Strategien und -Methoden ist, widerst&auml;ndige Gruppen von innen heraus zu bek&auml;mpfen, in dem innere Widerspr&uuml;che und Konflikte zugespitzt werden, auch durch gut platzierte Agents provocateurs.<\/p>\n<p>Ich will nichts unken und wei&szlig; nichts weiter dar&uuml;ber, aber in solchen Momenten f&auml;llt mir immer wieder ein, was u.a. durch Wikileaks &uuml;ber Gysis Plaudereien in der US-Botschaft bekannt wurde, siehe <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/forderung-nach-nato-aufloesung-gysi-plauderte-ueber-linke-placebo-politik-a-735428.html\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.luftpost-kl.de\/luftpost-archiv\/LP_11\/LP01111_180111.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Es gibt Beispiele von aufgeflogenen Agents provocateurs zum Beispiel in der damaligen Berliner PDS, die sich bis dahin als Ultrarevolution&auml;re gerierten, siehe <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-16098322.html\">hier zum Beispiel<\/a>, solches ist auch von woanders her bekannt, siehe <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5129942\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Aber vielleicht ist mein Misstrauen aktuell unbegr&uuml;ndet und es handelt sich um linke &ldquo;Kinderkrankheiten&rdquo;, obwohl Die Linke doch l&auml;ngst erwachsen sein m&uuml;sste &hellip;&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Vermutlich ist das nicht so. Vermutlich sind die inneren Streitereien zum Beispiel bei der Linkspartei nicht Anzeichen von Kinderkrankheiten, sondern Zeichen gezielter St&ouml;rung des m&ouml;glichen Erfolgs. Ich komme noch einmal auf die Auseinandersetzung zwischen der Parteivorsitzenden Katja Kipping und der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht zur&uuml;ck: <\/p><p>Angesichts der auch im linken Milieu wichtigen Pr&auml;sentation von Menschen als Anker politischer Identifikation und politischen Interesses und politischer Sympathie w&auml;re es die Aufgabe einer Parteivorsitzenden, daf&uuml;r zu sorgen, dass der fortschrittliche Teil des Parteienspektrums auch personell einigerma&szlig;en gut und vern&uuml;nftig repr&auml;sentiert ist. Ohne Zweifel war Gregor Gysi ein solcher Repr&auml;sentant, genauso wie Oskar Lafontaine. Wenn Katja Kipping diesem Bedarf gerecht w&uuml;rde, dann k&auml;me sie selbstverst&auml;ndlich genauso infrage. Offenbar ist sie das aber sehr wenig. Sie ist offensichtlich kein Magnet. Im baden-w&uuml;rttembergischen Landtagswahlkampf haben das Mitglieder der Linkspartei beobachtet. Ein NachDenkSeiten Leser berichtete, nachdem er die &Auml;u&szlig;erungen von Katja Kipping zu Sahra Wagenknecht (sie h&auml;tte auf &bdquo;AfD light&ldquo; gemacht), gelesen hatte, von seinen Erfahrungen im Wahlkampf: Bei einer Versammlung in der schw&auml;bischen Kreisstadt Rottenburg mit insgesamt 24.500 Einwohnern erschienen gerade mal ca. 15 Besucher. Zum Vergleich: als Sahra Wagenknecht Rede und Antwort bei einem Pleisweiler Gespr&auml;ch stand, kamen 250 Besucher in das s&uuml;dpf&auml;lzische Dorf mit insgesamt 822 Einwohnern. Da mag das Wetter eine Rolle spielen. Aber offensichtlich ist die F&auml;higkeit der beiden Politikerinnen, Menschen anzuziehen, verschieden. Und es kann nicht die Funktion einer Parteivorsitzenden sein, das Vertrauen in eine Politikerin mit einem wichtigen Amt wie der Fraktionsvorsitzenden zu besch&auml;digen statt die vorhandenen Talente zu pflegen.<\/p><p>Das war zum Schluss ein Beispiel aus der kleinen Politik. Beim Sprung in die Weltpolitik begegnen wir st&auml;ndig Einflussnahmen von Weltm&auml;chten und Regionalm&auml;chten auf die innere Politik einzelner V&ouml;lker. Zur Zeit ganz konkret und h&ouml;chst bedauerlicherweise in Brasilien. Dort wird wie in vielen anderen L&auml;ndern zuvor auf einen sogenannten Regime Change hingearbeitet. Die Motive liegen scheinbar im Dunkeln. Scheinbar. Und wer an den Weihnachtsmann glaubt, wird sie im Dunkeln liegen lassen. Mit dem Effekt, dass die V&ouml;lker der Welt immer weniger in den Genuss kommen, politische Alternativen zu haben, und fortschrittliche sozialorientierte sowieso nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" alt=\"Albrecht M&uuml;ller\" title=\"Albrecht M&uuml;ller\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/autor_mueller-1.jpg\"\/><\/div>\n<p>Der Beitrag vom 18. M&auml;rz &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32271\">Die &bdquo;Querfront-Strategen&ldquo; setzen jetzt bei der Linken an &ndash; um die Anpassung an die neoliberale Ideologie und die Verneigung vor Angela Merkel perfekt zu machen<\/a>&ldquo; hat viele Kommentare ausgel&ouml;st, unter anderem auf der NDS-Facebook-Seite. 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