{"id":3244,"date":"2008-05-29T09:45:06","date_gmt":"2008-05-29T07:45:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3244"},"modified":"2008-05-29T09:45:07","modified_gmt":"2008-05-29T07:45:07","slug":"hinweise-des-tages-658","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3244","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3244&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Elterngeld: Mehr als die H&auml;lfte aller Eltern h&auml;tten mit dem Erziehungsgeld mehr <\/strong><br>\nZu den Verteilungswirkungen des Elterngeldes: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten J&ouml;rn Wunderlich, Klaus Ernst,Karin Binder, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dokumente.linksfraktion.net\/drucksachen\/7777652700_1609215.pdf\">Drucksache 16\/9034 der Linksfraktion [PDF &ndash; 65 KB]<\/a>\n<p><strong>Kurzzusammenfassung von Manfred Bartl: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bei 32 Prozent aller Eltern wurde das Elterngeld gegen&uuml;ber dem Erziehungsgeldmodell um sagenhafte 50 Prozent gek&uuml;rzt!<\/li>\n<li>Mindestens (!) 56 Prozent aller Eltern h&auml;tten mit dem Erziehungsgeld mehr F&ouml;rdermittel erhalten! Nur 3 Prozent erhalten eine Maximalf&ouml;rderung.<\/li>\n<li>Insgesamt erhalten nur 16,2 Prozent F&ouml;rdermittel in den vier (!) h&ouml;chsten Kohorten von 1.000 bis unter 1.250, 1.250 bis unter 1.500, 1.500 bis unter 1.800 und 3 Prozent erhalten 1.800 und mehr, sodass sich der Maximalf&ouml;rderbetrag von 1.800 Euro ohnehin als Werbemasche und Luftnummer entpuppt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vgl. auch <a href=\"http:\/\/so-zi-al.myblog.de\/so-zi-al\/art\/263944052\/Elterngeld_Was_hab_ich_gesagt_\">Blog so-zi-al<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>DGB-Chef&ouml;konom &uuml;ber Armut: &ldquo;Der Sozialstaat wird r&uuml;ckgebaut&rdquo;<\/strong><br>\nMehr Armut, weniger Arbeitslose &ndash; der Chefvolkswirt des DGB Dierk Hirschel warnt vor Weimarer Verh&auml;ltnissen: &bdquo;Neueste Studien belegen, dass die Spreizung zwischen hohen und niedrigen Einkommen zwischen 1998 und 2005 um 10 Prozent zugenommen hat. Richtig interessant wird es aber, wenn man die Situation nach staatlicher Umverteilung betrachtet. Nach Steuern, Abgaben und Transfers ist die Ungleichverteilung im gleichen Zeitraum um 17 Prozent gestiegen. &hellip; Die Wirkung des staatlichen Steuer- Abgaben- und Transfersystems hat sich eindeutig verschlechtert. Wer soll anderes daf&uuml;r verantwortlich sein, wenn nicht die Steuer-, Sozial- Arbeitsmarkt- und Einkommenspolitik? &hellip;Daf&uuml;r die Globalisierung verantwortlich zu machen ist absurd. Dass der Kapitalismus aus sich selbst heraus Ungleichheit produziert, wissen wir seit &uuml;ber 200 Jahren. Die westeurop&auml;ische Antwort darauf waren der Sozialstaat und starke Gewerkschaften. Diese Erkenntnis ist offensichtlich verloren gegangen. Minil&ouml;hne, 1-Euro-Jobs, Leiharbeit und andere Formen prek&auml;rer Besch&auml;ftigung fallen doch nicht einfach vom Himmel. Der massive Lohndruck ist vor allem durch die Hartz-Reformen entstanden. Das hat die Gewerkschaften empfindlich geschw&auml;cht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/der-sozialstaat-wird-rueckgebaut\/?src=TE&amp;cHash=b9f9072914\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Friedhelm Hengsbach: Die Folgen der Armut<\/strong><br>\nEin Gespr&auml;ch im Deutschlandfunk &uuml;ber den Armutsbericht<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/kulturfragen\/374074\/bilder\/image_main\/\">DLF unter Audio on demand Kulturfragen abrufbar<\/a><\/li>\n<li><strong>Workfare: Von den Ein-Euro-Jobs zum &bdquo;Dritten Arbeitsmarkt&ldquo;<\/strong><br>\nDie Dienstpflicht zu gemeinn&uuml;tziger Arbeit als Allheilmittel f&uuml;r den Arbeitsmarkt und f&uuml;r die fiskalische Krise der Kommunen?<br>\nBericht &uuml;ber einen Kongress am 8. September 2007 in Dortmund<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitnehmerkammer.de\/sozialpolitik\/doku\/01_aktuell\/ticker\/2008\/2007_09_08%20Dokumentation%20Workfare.pdf%20\">Arbeitnehmerkammer [PDF &ndash; 428 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Bericht enth&auml;lt einige interessante Beitr&auml;ge zu den sog. Workfare-Modellen, die durch den j&uuml;ngsten Vorschlag des <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,553101,00.html\">Bundeswirtschaftsministers<\/a> und der <a href=\"http:\/\/www.iza.org\/en\/webcontent\/publications\/reports\/report_pdfs\/iza_report_18.pdf\">IZA-Studie [PDF &ndash; 924 KB]<\/a> neue Aktualit&auml;t gewonnen haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Mitarbeit in Ministerien weiter m&ouml;glich: Bund h&auml;lt Lobbyisten T&uuml;rchen offen<\/strong><br>\nDie Regierung will Lobbyisten den Zugang zu Ministerien nicht erschweren. W&auml;hrend die EU deren Einflussnahme abzustellen will, verspricht das Innenministerium mehr Transparenz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/bund-haelt-lobbyisten-tuerchen-offen\/?src=TE&amp;cHash=0586c91cd3\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Zwielichtige Post-Gewerkschaft GNBZ: Der Mindestlohn-Trick<\/strong><br>\nVer.di verklagt die Post-Gewerkschaft GNBZ. Der Vorwurf: Sie lie&szlig; sich von Firmenchefs kaufen. Das belegen jetzt neue Akten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/der-mindestlohn-trick\/?src=TE&amp;cHash=b0a2938ce9\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Der vorbestrafte Multimilliard&auml;r<\/strong><br>\nDas Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung gegen Reinhold W&uuml;rth ist eingestellt worden. Der Multimilliard&auml;r akzeptierte einen Strafbefehl &ndash; und zahlte eine hohe Geldstrafe. W&uuml;rths Anw&auml;lte wollten von Anfang an verhindern, dass es zu einer &ouml;ffentlichen Hauptverhandlung kommt. Sie strebten einen Strafbefehl an, der maximal eine Strafe von einem Jahr auf Bew&auml;hrung sowie eine Geldstrafe zul&auml;sst, sofern ein Richter sowie der Beschuldigte ihm zustimmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/709\/177172\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &bdquo;Wir befinden uns auf einem geradlinigen Weg in eine DDR-&auml;hnliche Zeit, in eine Edel-DDR&ldquo;, meint W&uuml;rth. Das ist typisch f&uuml;r die politische Einstellung dieser neofeudalen Eliten gegen&uuml;ber dem demokratischen Staat. Das Verhalten der &bdquo;Leistungstr&auml;ger&ldquo; ist nicht nur ein moralisches Versagen, sondern eine Begleiterscheinung ihrer Ideologie, f&uuml;r die sie auch politisch eintreten. Nach dem herrschenden, angebotsorientierten Wirtschaftsdogma muss der Staat alles f&uuml;r die Unternehmen tun, die Unternehmen erledigen den Rest. Vgl. <a href=\"?p=3070\">Steuerhinterziehung &ndash; ein Spiegelbild gesellschaftlicher Verh&auml;ltnisse<\/a><\/em><\/p>\n<p>&Uuml;brigens, haben Sie eigentlich von hunderten von Namen, die auf der CD der Liechtensteiner Bank vermerkt waren und die in den Verdacht der Steuerhinterziehung gerieten, noch irgendetwas geh&ouml;rt und gelesen? Haben Sie nach dem Zumwinkel-Skandal noch irgendetwas dar&uuml;ber erfahren, welche Ma&szlig;nahmen zur Bek&auml;mpfung der Steuerhinterziehung oder der Steuerflucht in Steueroasen ergriffen wurden? Sie erinnern sich, wegen &bdquo;Florida-Rolf&ldquo;, einem Menschen, der seine Sozialhilfe nach Florida &uuml;berweisen lie&szlig;, wurde innerhalb von Tagen ein Gesetz ge&auml;ndert, um dies auszuschlie&szlig;en. Wenn es aber um die Millionen der &bdquo;Leistungstr&auml;ger&ldquo; geht, die Steuerbetrug begehen, dann gibt es zwar ein bisschen Aufregung &ndash; doch dann herrscht Stille im Walde. Das &Auml;u&szlig;erste ist ein Strafbefehl, der Diskretion sichert und den man aus der Westentasche finanzieren kann.<\/p><\/li>\n<li><strong>Das Ende eines Skandal-Prozesses: Drei Freispr&uuml;che in Halberstadt<\/strong><br>\nEinmal zwei Jahre Haft und dreimal Freispruch &ndash; so lautet das Urteil zum rechtsextrem motivierten &Uuml;berfall auf eine Schauspielergruppe in Halberstadt. Die Staatsanwaltschaft hatte unter dem &ouml;ffentlichen Druck au&szlig;erdem offenbar vorschnell eine unsolide Anklage erhoben. Die Mobile Opferberatung warf ihr deshalb vor, diese Anklage im Verfahren gar nicht mehr vertreten zu haben. Theaterintendant Andr&eacute; B&uuml;cker sprach von einer &ldquo;Katastrophe&rdquo; und einer &ldquo;&auml;u&szlig;erst deprimierenden Geschichte&rdquo;. Einige Ensemblemitglieder haben das Theater und Sachsen-Anhalt bereits verlassen.\n<p>Der Prozess krankte von Anfang an daran, dass durch die auff&auml;llige Nachl&auml;ssigkeit der diensthabenden Polizeibeamten Beweise nicht sichergestellt werden konnten. So wurden nur vier der mindestens zehn beteiligten Neonazis namentlich ermittelt und angeklagt. Ein interner Pr&uuml;fbericht hatte den Polizisten deshalb &ldquo;Gesamtversagen&rdquo; vorgeworfen. Vor Gericht machten die Beamten von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/drei-freisprueche-in-halberstadt\/?src=MT&amp;cHash=127db9e455\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Kapitalismus-Kritik: Lauter unsinnige Produkte<\/strong><br>\n10 Fragen an Benjamin Barber: Warum der Kapitalismus die Weltprobleme nicht l&ouml;sen kann<br>\n(Benjamin R. Barber, 68, war Pr&auml;sidentenberater w&auml;hrend der Amtszeit von Bill Clinton): &bdquo;Unser ganzes Wirtschaftssystem basiert auf falschen Grundannahmen: n&auml;mlich darauf, dass man Menschen Dinge verkaufen kann, die sie nicht ben&ouml;tigen, und dass Markt und Konsum schon alle Probleme l&ouml;sen werden. Aber Markt und Konsum sind daf&uuml;r verantwortlich, dass es diese Probleme &uuml;berhaupt gibt. Deshalb muss unser gegenw&auml;rtiges Wirtschaftssystem &uuml;berwunden werden. &hellip; In den 80er Jahren hie&szlig; es, der Kommunismus werde ewig bestehen &ndash; ein paar Jahre sp&auml;ter fiel er auseinander. Der heutige Konsumkapitalismus wird nicht siegen, weil er einfach zu viele Widerspr&uuml;che hervorbringt &ndash; wie etwa Massenarbeitslosigkeit und Massenverschuldung. Deswegen muss er bezwungen werden, wobei wir den Kapitalismus an sich retten m&uuml;ssen. &hellip; Er muss gerettet werden, weil wir keine Alternativen dazu haben, oder besser gesagt, die Alternativen, etwa die staatliche Planwirtschaft, trotz all ihrer guten Absichten versagt haben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/magazin\/?sid=077c41877ee3973d6e745876a75c7028&amp;em_cnt=1341513\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Schuld braucht Beweise<\/strong><br>\nDass Gregor Gysi Stasi-Mitarbeiter war, ist nicht bewiesen. So lange muss er als unschuldig gelten. Zumindest darf sich niemand wundern, wenn Oskar Lafontaine nun trommelt, damit sich die Linkspartei einig hinter Gysi schart.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/kommentare\/Gregor-Gysi;art141,2539764\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es geht uns nicht darum, Gregor Gysi zu verteidigen, dazu haben wir keine Sachkenntnis. Das kann Gysi als Betroffener und Anwalt selber. F&uuml;r uns ist jedoch bemerkenswert, dass Akten der Stasi, einer &Uuml;berwachungs- und Unterdr&uuml;ckungsbeh&ouml;rde, als Beweismittel f&uuml;r eine &ouml;ffentliche Verurteilung gelten. Der Beh&ouml;rde also, die Instrument eines unmenschlichen Unterdr&uuml;ckungsapparates war, wird also die Rolle einer Urteilsinstanz zuerkannt. &bdquo;Gregor Gysi war &bdquo;nach Aktenlage&ldquo; Stasi-IM&ldquo; schreibt Bild.de am 28. Mai. Wer jemals Gelegenheit hatte, Unterlagen der Stasi einzusehen und die Eintragungen mit der Realit&auml;t zu vergleichen, der wird erfahren haben, wie dilettantisch dort gearbeitet wurde, wie Sachverhalte verzerrt oder unsinnige Schl&uuml;sse gezogen wurden. Auf der Basis solcher &bdquo;Aktenlagen&ldquo; Urteile zu f&auml;llen ist nicht nur rechtsstaatswidrig, sondern man macht sich mit der Stasi und deren Arbeitsweisen gemein. Warum fragt man eigentlich nicht die Familie des betroffenen Robert Havemann &uuml;ber die Rolle Gysis als dessen Anwalt.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu schrieb uns unser Unterst&uuml;tzer T.K. aus Berlin-Moabit:<\/em><\/p>\n<p>&bdquo;Schon bezeichnend, wie dieselben, die sich &uuml;ber die angeblichen(!)  Bespitzelungen Gysis eines Systemkritikers in der DDR echauffieren, hier und heute<\/p>\n<ul>\n<li>den totalen &Uuml;berwachungsstaat<\/li>\n<li>den Bundestrojaner<\/li>\n<li>Online-Durchsuchungen<\/li>\n<li>den gro&szlig;en Lauschangriff<\/li>\n<li>Vorratsdatenspeicherung<\/li>\n<li>gespeicherte Fingerabdr&uuml;cke, Maut- und Fluggastdaten<\/li>\n<li>u.s.w.<\/li>\n<\/ul>\n<p>einfach durchwinken.&ldquo;<br>\nUnd machte uns auf eine den Sachverhalt treffende Zeichnung von Klaus Stuttmann <a href=\"http:\/\/www.stuttmann.de\">www.stuttmann.de<\/a> aufmerksam:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann.de\/karikaturen\/kari_20071108_Teil2.gif\">Stuttmann<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Vom Einfluss der Reformierer auf die Bildungspolitik &ndash; Warum die Schulministerin in NRW spitze sein soll<\/strong><br>\nNRW-Schulministerin ist entz&uuml;ckt &ndash; wenn Beobachter der Bildungspolitik in dem CDU-regierten Bundesland das h&ouml;ren, sind sie gewarnt: Barbara Sommers (CDU) Schulpolitik ist angeblich spitze. Das dicke Lob kommt vom Institut der deutschen Wirtschaft in K&ouml;ln, das im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Vergleich der Schulpolitik der Bundesl&auml;nder durchf&uuml;hrte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/168889\/1\/\">Linkszeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ministerin Sommer hat auch noch die Grundschulbezirke aufgel&ouml;st und damit der sozialen Desintegration schon in der Grundschule T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet. Au&szlig;erdem werden in NRW inzwischen sogar schon bei Grundschulen private Schulen zugelassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Noten f&uuml;r die Schulpolitik<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/Noten-fuer-die-Schulpolitik--\/meldung\/108565\">heise online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Vorl&auml;ufige Bilanz des Hochschulpaktes 2020<\/strong><br>\nAntwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hiersch et al. und der Fraktion Die Linke<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/080529%20_Bilanz%20des%20Hochschulpaktes.pdf\">Deutscher Bundestat [PDF &ndash; 195 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Antwort der Bundesregierung liefert eine Menge gut nutzbarer Zahlen &uuml;ber die Hochschulzulassungen, die Nachfrage nach Hochschultypen und F&auml;chern. Sie gibt auch einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Abrufung der Mittel durch die einzelnen L&auml;nder.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Missbrauchsvorw&uuml;rfe: Schreckliche Helfer<\/strong><br>\nDie Vorw&uuml;rfe gegen UN- Blauhelme sind nach Ansicht von Experten nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Auch Bundeswehrsoldaten sollen sich an sexueller Ausbeutung von Frauen beteiligt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/?sid=077c41877ee3973d6e745876a75c7028&amp;em_cnt=1341604\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Tipp: Teurer Irak-Konflikt<\/strong><br>\nJoseph E. Stiglitz und Linda Bilmes berechnen &ldquo;Die wahren Kosten des Krieges&rdquo;<br>\nJoseph Stiglitz, Wirtschaftsnobelpreistr&auml;ger und ehemaliger Chef&ouml;konom der Weltbank, hat zusammen mit der Harvard-Professorin Linda Bilmes die Kosten des Irak-Kriegs errechnet: &ldquo;Der Drei-Billionen-Dollar-Krieg&rdquo; lautet der Originaltitel ihres Buches, das in diesen Tagen auf Deutsch erscheinen wird. In der &Uuml;bersetzung &ldquo;Die wahren Kosten des Krieges&rdquo; klingt politischer Streit an. Warum die Rechnung der Autoren soviel h&ouml;her ausf&auml;llt als die offiziellen Sch&auml;tzungen, hat unser Washington-Korrespondent Klaus Remme gelesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/andruck\/791378\/\">DLF<\/a>\n<p><em>Das Letzte: <\/em><\/p>\n<p><strong>&ldquo;Arme&rdquo; Manager: Kreuzschmerzen von den Siemens-Millionen<\/strong><br>\nSo schleppte man immense Bargeldsummen von der Deutschen Bank nach &Ouml;sterreich, um die dort (nat&uuml;rlich nicht unter dem Namen Siemens) an die Empf&auml;nger weiterzuleiten. Der Zeuge: &bdquo;F&uuml;nf bis zehn Millionen hatten wir oft in gro&szlig;en Pilotenkoffern.&ldquo; Die Koffer seien furchtbar schwer gewesen, so Heinz von J.: &bdquo;Ein Kollege hat sich deshalb am R&uuml;cken was zugezogen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tz-online.de\/de\/aktuelles\/muenchen\/artikel_39877.html\">tz<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3244","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3244\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}