{"id":32557,"date":"2016-03-29T10:37:17","date_gmt":"2016-03-29T08:37:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32557"},"modified":"2016-03-31T16:13:42","modified_gmt":"2016-03-31T14:13:42","slug":"this-is-a-second-coup","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32557","title":{"rendered":"This is a \u2013 second \u2013 coup!"},"content":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160329_chondros.jpg\" alt=\"Giorgos Chondros\" title=\"Giorgos Chondros\"><\/div><p>Im Sommer 2015, Mitte Juli, nach der Erpressung Griechenlands durch die EU in Br&uuml;ssel, hat die gesamte Welt geschrien: &bdquo;This is a coup&ldquo;, &bdquo;Das ist ein Putsch&ldquo;. Damals hat sich die EU geweigert, einem gro&szlig;en europ&auml;ischen Problem, n&auml;mlich dem der Staatsschulden &ndash; nicht nur Griechenlands &ndash; ernsthaft zu begegnen und eine nachhaltige L&ouml;sung zu suchen. Gleichzeitig wurde die Demokratische Entscheidung der Griechinnen und Griechen, die f&uuml;r ein Ende der Austerit&auml;tspolitik beim Juli-Referendum gestimmt hatten, brutal mit F&uuml;&szlig;en getreten. So wurde eine europ&auml;ische Angelegenheit zu einer rein griechischen gemacht &ndash; mit der Folge, dass das Land in eine weitere Runde der wirtschaftlichen und sozialen Krise hineinrutschte. Viele haben damals von einem Ende der Solidarit&auml;t in Europa gesprochen, das in Wirklichkeit ein Ende des Projekts EU bedeuten w&uuml;rde. Von <strong>Giorgos Chondros<\/strong> [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8373\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-32557-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160331_A_second_coup_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160331_A_second_coup_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160331_A_second_coup_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160331_A_second_coup_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=32557-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/160331_A_second_coup_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"160331_A_second_coup_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Schon sehr bald bot sich der EU wieder die M&ouml;glichkeit, sich als nachhaltiges, solidarisches europ&auml;isches Projekt zu etablieren. Die Fl&uuml;chtlingsfrage war &ndash; und ist noch immer &ndash; eine gro&szlig;artige M&ouml;glichkeit, um Europa wieder zu einer Wertegemeinschaft zu machen. Beweis daf&uuml;r war und ist die gro&szlig;e Hilfsbereitschaft in der &ouml;sterreichischen und deutschen Bev&ouml;lkerung gegen&uuml;ber Gefl&uuml;chteten. Vor allem aber wird der Weg zu einer solidarischen EU-Gemeinschaft t&auml;glich von den Griechinnen und Griechen aufgezeigt. Die Bev&ouml;lkerung eines seit Jahren kaputtgesparten Landes lebt weiterhin die humanistischen Werte der Solidarit&auml;t, der Aufnahme und des Willkommens vor. Fast einer Million Fl&uuml;chtlinge ist in den letzten Monaten in Griechenland geholfen worden, sind gerettet, untergebracht worden. Selbstverst&auml;ndlich keineswegs zufriedenstellend und nicht so, wie wir es wollen &ndash; die Bilder von Idomeni sind eine Schande f&uuml;r die europ&auml;ische Zivilisation. Ich vermisse aber sowohl bei den griechischen als auch bei den europ&auml;ischen Medien die positiven Bilder, die aus dem Engagement der Bev&ouml;lkerung, der Beh&ouml;rden und der internationalen Helfer entstehen. Die Zielsetzung mag verbl&uuml;ffend erscheinen, liegt aber auf der Hand: Eine eindeutig europ&auml;ische Angelegenheit soll auf nationaler Ebene gel&ouml;st werden.<\/p><p>Durch eine Inszenierung, die sich &uuml;ber Monate von Oktober 2015 bis M&auml;rz 2016 von EU-Gipfel zu EU-Gipfel erstreckte, wurde aus der internationalen Angelegenheit ein griechisch-t&uuml;rkisches Problem gemacht. Der EU-T&uuml;rkei-Deal ist keine L&ouml;sung, vielmehr handelt es sich um das Abw&auml;lzen der Verantwortung auf zwei Staaten, die, was diese Frage betrifft, an einem &bdquo;falschen geographischen Platz&ldquo; liegen.  Die EU und vor allem die deutsche Regierung haben tatenlos zugesehen, wie von vielen (EU-)Staaten die Grenzen dicht gemacht werden. Das politisch gef&auml;hrlichste ist dabei, dass sie gleichzeitig dem Rechtspopulismus, der Xenophobie und der neofaschistischen Agenda Raum gegeben haben. Aus einer internationalen, europ&auml;ischen Frage wurde eine innenpolitische Angelegenheit gemacht, und erst so wurde die &bdquo;Angst&ldquo; der etablierten Parteien real. Die Wahlen in Deutschland haben gezeigt, dass der stark nach rechts ger&uuml;ckte &ouml;ffentliche Diskurs nur den rechtspopulistischen Parteien wie der AFD wahlpolitisch gen&uuml;tzt hat. <\/p><p><strong>Der EU-T&uuml;rkei-Deal ist nicht realisierbar!<\/strong><\/p><p>Die mit der T&uuml;rkei getroffene Vereinbarung ist nicht realisierbar, weil es sich letztendlich um einen griechisch-t&uuml;rkischen Deal handelt, der keineswegs eine europ&auml;ische L&ouml;sung darstellt &ndash; allein aus dem Grund, weil &uuml;ber die H&auml;lfte der EU-Staaten sich nicht bereit erkl&auml;rt, freiwillig Fl&uuml;chtlinge aufzunehmen. Die deutsche Regierung bis jetzt auch nicht. Dabei geht es um 72000 Gefl&uuml;chtete, das sind 0,0144 Prozent der EU-Bev&ouml;lkerung! Also wohin mit den Menschen? Ein weiterer Punkt: Es m&uuml;ssen sich auch genauso viele Syrier auch &uuml;berhaupt erst auf den lebensgef&auml;hrlichen und illegalen Weg von der T&uuml;rkei nach Griechenland machen, dort ankommen, von Griechenland zur&uuml;ck in die T&uuml;rkei abgeschoben werden &ndash; erst dann wird <strong>anderen<\/strong> Syrern der legale Weg in die EU mit der Eins-zu-eins-Regel erm&ouml;glicht. Welch zynischer und absurder Gedanke &hellip; <\/p><p>Um es klar zu sagen. Dieser Deal ist illegal und verst&ouml;&szlig;t gegen Menschen- und Fl&uuml;chtlingsrechte, wie unter anderem UNHCR und Amnesty International behaupten. Die T&uuml;rkei hat immer noch ein geographisch bedingtes Asylrecht, also nur f&uuml;r Europ&auml;er, und ist &bdquo;kein sicheres Drittland&ldquo;. Griechenland ist bis Juni 2016 auch &bdquo;kein sicheres Herkunftsland&ldquo; und hat bis jetzt auch kein ausgereiftes und den Anforderungen gewachsenes Asylsystem. Dem Deal nach soll jetzt de facto der &bdquo;nicht sichere Staat&ldquo; Griechenland ein anderes &bdquo;nicht sicheres Land&ldquo;, n&auml;mlich die T&uuml;rkei, praktisch einseitig zu einem &bdquo;sicheren&ldquo; erkl&auml;ren, denn sonst d&uuml;rfen dorthin keine Fl&uuml;chtlinge abgeschoben werden. Tats&auml;chlich wird durch diese &bdquo;Regelung&ldquo; internationales Recht und selbst die seit Jahrzehnten geltende Genfer Fl&uuml;chtlingskonvention in Frage gestellt. Denn einerseits wird jeder und jedem Gefl&uuml;chteten das Recht genommen, den Asylantrag dort zu stellen, wo sie bzw. er gerade ist &ndash; in Griechenland in diesem Fall &ndash;, und anderseits verlieren die Gefl&uuml;chteten das Recht auf einen Asylantrag, wenn sie &bdquo;illegal&ldquo; nach Griechenland gekommen sind &ndash; als ob es f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge bei abgeriegelten Grenzen einen legalen Weg g&auml;be &hellip; <\/p><p>Noch schlimmer: Die Kriegsfl&uuml;chtlinge aus Syrien sollen in die T&uuml;rkei abgeschoben werden, auch nachdem sie einen Asylantrag in Griechenland gestellt haben. Und auch wenn das Unm&ouml;gliche m&ouml;glich gemacht wird und ein Asylantrag in Griechenland binnen zehn bis f&uuml;nfzehn Tagen bearbeitet wird, dann gibt es f&uuml;r den Antragssteller zwei M&ouml;glichkeiten: Sein Antrag wird angenommen und er bekommt das Recht, in Griechenland zu bleiben, anstatt in die T&uuml;rkei abgeschoben zu werden; oder er wird abgelehnt und er wird deswegen in ein bis dato &bdquo;nicht sicheres Herkunftsland&ldquo; abgeschoben. Beides ist nicht mit internationalem Recht und der Genfer Fl&uuml;chtlingskonvention vereinbar. Unklar ist unterdessen, mit welchem Verfahren jene Syrer in der T&uuml;rkei ausgesucht werden, die das Recht bekommen, in einem EU-Land aufgenommen zu werden. Gleichzeitig schlie&szlig;t dieser Deal alle Fl&uuml;chtlinge aus anderen L&auml;ndern wie Irak, Kurdistan, Eritrea oder Afghanistan aus, was naturgem&auml;&szlig; menschenrechtswidrig ist. Jedenfalls will die griechische Regierung mit einem Gesetzesentwurf, der am Mittwoch, den 30. M&auml;rz, im Parlament eingereicht wird, die Umsetzung dieses Abkommens beginnen. <\/p><p>Der Deal ist auch nicht ausgewogen. Die T&uuml;rkei bekommt eine enorme finanzielle Hilfe, die am Ende des Tages 6 Milliarden Euro ausmachen soll, f&uuml;r Griechenland hingegen sind die vorgesehenen 300 Millionen Euro nur ein Teil des Geldes, das bis jetzt ausgegeben worden ist. Die tragischen Ereignisse von Br&uuml;ssel stellen auch die gesamte Diskussion in ein anderes Licht. Es wurden schon Stimmen laut in Europa, die den Anschlag mit den Fl&uuml;chtlingen in Zusammenhang bringen. Allein das wird die Aufnahme von syrischen Gefl&uuml;chteten aus der T&uuml;rkei in den EU-Staaten noch schwieriger machen. <\/p><p><strong>Es geht um Merkel und ihre EU-Politik und nicht um die Fl&uuml;chtlinge &hellip;<\/strong><\/p><p>Die &bdquo;Wir schaffen das&ldquo;-Rhetorik und die &bdquo;Willkommenspolitik&ldquo; von Frau Merkel wurden dazu genutzt, um die Festung Europa weiter aufzubauen. Demnach sollen die Grenzen innerhalb der EU offen bleiben, damit die Exportwirtschaft Deutschlands keinen Schaden erleidet, und gleichzeitig sollen die Au&szlig;engrenzen der EU in der T&uuml;rkei und Nordafrika dichtgemacht werden. Deswegen wird Frontex zu einer europ&auml;ischen Grenzschutzagentur und K&uuml;stenwache ausgebaut, gleichzeitig ist die NATO mit ihren Kriegsschiffen in der &Auml;g&auml;is zur Abwehr der Fl&uuml;chtlinge unterwegs. Au&szlig;erdem wird im &ouml;ffentlichen Diskurs kein Wort &uuml;ber die Ursachen der Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;me gesprochen. Kein Wort &uuml;ber den Krieg in Syrien, in Afghanistan, im Irak oder anderswo, und nat&uuml;rlich auch nichts &uuml;ber die Armut in Afrika als Fluchtursache, und so weiter. Letztendlich sollen die gro&szlig;en Waffenexportgesch&auml;fte Europas und Deutschlands nicht gest&ouml;rt werden. Diese Politik hat mit den europ&auml;ischen Werten wenig zu tun, sie zerst&ouml;rt das gemeinsame Projekt und verdeutlicht die neoliberale Logik.<\/p><p><strong>Griechenland noch einmal allein gelassen &hellip;<\/strong> <\/p><p>Unterdessen wird Griechenland wieder einmal allein gelassen. Das Land wird &bdquo;bestraft&ldquo;, blo&szlig; weil es geographisch an der EU-Au&szlig;engrenze liegt. Griechenland musste in den letzten f&uuml;nfzehn Monaten knapp eine Million Fl&uuml;chtlinge retten, aufnehmen, registrieren, versorgen, transportieren, ern&auml;hren. Nicht immer in menschenw&uuml;rdiger Art und Weise. Allein in den Tagen nach dem 18. M&auml;rz sind &uuml;ber 5000 neue Fl&uuml;chtlinge angekommen, heute sind in ganz Griechenland &uuml;ber 50.364 in festen und provisorischen Unterk&uuml;nften untergebracht. Sehr oft unter sehr schlechten Bedingungen. Idomeni ist immer noch eine offene Wunde, die blutet und eitert. Idomeni darf aber kein zweites Calais werden.<\/p><p>Gleichzeitig geht von Griechenland noch mal Hoffnung aus. Eine Hoffnung auf eine europ&auml;ische Alternative. Die gro&szlig;artige Reaktion der griechischen Bev&ouml;lkerung, sich trotz der eigenen Sozialkrise extrem solidarisch zu verhalten, ist ein humanes Zeichen von globaler Bedeutung. Der Staat, die Beh&ouml;rden, die NGOs und die internationalen Helfer w&auml;ren hilflos ohne die Unterst&uuml;tzung der unz&auml;hligen Griechinnen und Griechen bei der Bew&auml;ltigung des Fl&uuml;chtlingsstroms. Das zeigt den Weg zu einem <strong>anderen Europa<\/strong>. Zu <strong>unserem Europa<\/strong>. Wo Werte wie Solidarit&auml;t, Offenheit, Integration, Frieden, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Umweltschutz im Vordergrund stehen. Unser Europa darf keine Grenzen f&uuml;r andere Religionen, Kulturen und Staatsangeh&ouml;rigkeiten haben. <strong>Vor allem aber darf sich unser Europa nur so nennen, wenn es keine Grenzen zwischen Arm und Reich aufbaut. Denn ich glaube, dass es genau darum geht &ndash; und alles andere nur ein gef&auml;hrlicher Vorwand ist.<\/strong> <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Giorgos Chondros<\/strong> ist Mitglied im Vorstand von Syriza und hat k&uuml;rzlich das Buch &bdquo;Die Wahrheit &uuml;ber Griechenland, die Eurokrise und die Zukunft Europas&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float:right;margin: 0 0 15px 15px\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160329_chondros.jpg\" alt=\"Giorgos Chondros\" title=\"Giorgos Chondros\"\/><\/div>\n<p>Im Sommer 2015, Mitte Juli, nach der Erpressung Griechenlands durch die EU in Br&uuml;ssel, hat die gesamte Welt geschrien: &bdquo;This is a coup&ldquo;, &bdquo;Das ist ein Putsch&ldquo;. Damals hat sich die EU geweigert, einem gro&szlig;en europ&auml;ischen Problem, n&auml;mlich dem der Staatsschulden &ndash; nicht nur<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32557\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,22,161],"tags":[423,1055,1039,461,1555,305,950],"class_list":["post-32557","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-europaische-union","category-wertedebatte","tag-austeritaetspolitik","tag-fluechtlinge","tag-frontex","tag-genfer-konventionen","tag-griechenland","tag-menschenrechte","tag-tuerkei"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32557"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32557\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32631,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32557\/revisions\/32631"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}