{"id":3258,"date":"2008-06-05T08:59:29","date_gmt":"2008-06-05T06:59:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3258"},"modified":"2015-11-22T11:39:41","modified_gmt":"2015-11-22T10:39:41","slug":"franz-walter-nachruf-auf-die-spd-eine-volkspartei-implodiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3258","title":{"rendered":"Franz Walter: Nachruf auf die SPD &#8211; eine Volkspartei implodiert"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;20 Prozent f&uuml;r die Sozialdemokraten, wenn am Sonntag Bundestagswahlen w&auml;ren: Wieder registrieren die Meinungsforscher von Forsa einen Minusrekord. Aber nicht nur die W&auml;hler laufen der SPD weg &ndash; die Partei hat sich l&auml;ngst von sich selbst verabschiedet&ldquo;, schreibt Franz Walter im <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,557574,00.html\">Spiegel.<\/a> Der Essay von Walter &uuml;ber den Niedergang der SPD ist eine Betrachtung von au&szlig;en. Dabei kann man Vielem, was er beschreibt, nur zustimmen. Was ihm dabei allerdings v&ouml;llig aus dem Blick ger&auml;t, das ist die Analyse, wie es und vor allem durch welche Kr&auml;fte innerhalb der Partei es zu dieser Implosion &bdquo;der SPD&ldquo; kommen konnte. Es bleibt nach der Lekt&uuml;re der Eindruck zur&uuml;ck, als sei der Zustand der SPD einer geradezu schicksalhaften Entwicklung geschuldet. Mit keinem Wort geht Franz Walter auf die Akteure innerhalb der SPD ein, die diese Partei in den Abgrund gef&uuml;hrt haben. Es bleibt auch ausgespart, durch welchen politischen Kurs und mit welchen Mitteln das F&uuml;hrungspersonal diese Partei ruiniert hat.<br>\n<!--more--><br>\nWie so h&auml;ufig schreibt Franz Walter manches Richtige &uuml;ber die SPD, bei manchen Einsch&auml;tzungen vermag ich ihm &uuml;berhaupt nicht zuzustimmen. <strong>So teile ich keineswegs Walters Ansicht, dass &bdquo;prominente Sozialdemokraten&ldquo; angesichts des trostlosen Zustands indifferent, tr&auml;ge oder lethargisch seien. F&uuml;r mich stellt sich die Situation vielmehr so dar, dass etliche der &bdquo;Regierungs-Sozialdemokraten&ldquo;, wie Steinmeier, Steinbr&uuml;ck, Scholz, Tiefensee oder die F&uuml;hrung der Bundestagsfraktion von Struck bis Oppermann, sich mit aller Macht gegen eine Mehrheit oder jedenfalls gegen eine weit verbreitete Stimmung an der Parteibasis stemmen.<\/strong>Sie tun das &ndash; insofern gebe ich Walter recht &ndash; nicht offensiv und in einer argumentativen Auseinandersetzung, sondern indem sie in ihren &Auml;mtern Fakten setzen oder mit Verfahrenstricks arbeiten.<\/p><p>Das kann man exemplarisch am Umgang der F&uuml;hrungsriege der SPD mit den Beschl&uuml;ssen des Hamburger Parteitags oder mit dem dort verabschiedeten Grundsatzprogramm deutlich machen. <\/p><p>Auf diesem Parteitag w&auml;re es zu einem Mehrheitsbeschluss gegen eine Privatisierung der Bahn gekommen, wenn nicht der Parteivorsitzende Kurt Beck in einer Art Vertrauensfrage einen Verfahrenskompromiss durchgesetzt h&auml;tte. Immerhin hie&szlig; es aber in dem verabschiedeten Beschluss noch: Die Deutsche Bahn bleibt ein Instrument der Daseinsvorsorge; private Investoren k&ouml;nnen sich zwar &uuml;ber stimmrechtslose Vorzugsaktien beteiligen, d&uuml;rfen jedoch keinen Einfluss auf die Gesch&auml;ftspolitik bekommen. W&ouml;rtlich: &ldquo;Private Investoren d&uuml;rfen keinen Einfluss auf die Unternehmensf&uuml;hrung aus&uuml;ben. Zur Erreichung dieses Ziels stellt die stimmrechtslose Vorzugsaktie die geeignete Form dar&hellip;<strong>eine andere Beteiligung privater Investoren lehnen wir ab.<\/strong>&rdquo;<\/p><p>Kurt Beck gab bei seiner aufgeregten Intervention auf dem Hamburger Parteitag den Delegierten folgendes Versprechen ab:<br>\n&bdquo;&hellip; dann sage ich Euch zu, dass wir bei dieser Beratung die hier deutlich gewordenen Sorgen und Bedenken einbeziehen werden. Und wenn bei dieser Beratung des Parteivorstandes unter diesen Anh&ouml;rbedingungen, die ich angesprochen habe, diese Sorgen nicht v&ouml;llig ausger&auml;umt sind, nicht v&ouml;llig ausger&auml;umt sind, dann wird der Parteivorstand einer Regelung nicht von sich aus zustimmen, sondern die Entscheidung dem n&auml;chsten Parteitag &uuml;bertragen.&ldquo;<\/p><p>Schon wenige Tage nach dem Hamburger Parteitag brachten Tiefensee und Steinbr&uuml;ck, als ginge sie dieser Beschluss nichts an, das sog. Holding-Modell ins Gespr&auml;ch. Danach sollten der Mutterkonzern im Bundeseigentum bleiben, die T&ouml;chter jedoch an die B&ouml;rse gehen k&ouml;nnen. <\/p><p>Mitte April haben die Gremien der SPD &ndash; ohne einen Parteitag dar&uuml;ber entscheiden zu lassen &ndash; beschlossen, dass sich an den Betriebsgesellschaften (Fahrbetrieb und G&uuml;terverkehr) <a href=\"?p=3149\"><strong>private Investoren<\/strong> mit bis zu 24,9 Prozent beteiligen k&ouml;nnen.<\/a><\/p><p>F&uuml;r ihr Stillhalten gegen&uuml;ber Kurt Becks ungeschickt eingestielten &Ouml;ffnungsversuch gegen&uuml;ber der Linkspartei haben ihm seine Stellvertreter Steinbr&uuml;ck und Steinmeier die Privatisierung der Bahn abgepresst.<\/p><p>Ein &auml;hnliches &Uuml;berrumpelungsman&ouml;ver konnte man auch vor dem &bdquo;Zukunftskonvent&ldquo; der SPD beobachten. Da verortete der Hamburger Parteitag die SPD ausdr&uuml;cklich als &bdquo;linke Volkspartei&ldquo;. Zwei Tage vor dem Treffen legten Steinmeier und Steinbr&uuml;ck ein Papier vor, indem sie die SPD &bdquo;wieder&ldquo; in die &bdquo;Mitte&ldquo; r&uuml;cken wollten. Und wieder gab Kurt Beck nach und unterzeichnete mit. Beide wussten sehr genau, dass es auf diesem Konvent vor allem um ein trotziges Aufbruchssignal gehen musste und dass keine Entscheidungen getroffen werden konnten, deshalb konnte ein solcher Richtungsschwenk ohne Widerspruch aus der Partei kommuniziert werden.<\/p><p>Das sind nur zwei Beispiele aus der j&uuml;ngsten Zeit, wie die Parteirechte mit der Partei umspringt. Dieses Ausman&ouml;vrieren der Partei durch die rechte Parteif&uuml;hrung machte seit Schr&ouml;ders Agenda-Verk&uuml;ndung Schule. <strong>Bis hin zum Coup der Ausrufung von Neuwahlen hat eine Parteif&uuml;hrung nach der anderen mit allen Mitteln versucht, eine Diskussion oder eine kritische Analyse &uuml;ber den politischen Kurs der SPD zu verhindern. Es gab keine Bestandsaufnahme der Agenda-Politik, es gab keine Aufarbeitung, warum die SPD Wahl f&uuml;r Wahl verloren hat, es durfte kein Nachdenken dar&uuml;ber geben, warum der SPD die Mitglieder in Scharen davon gelaufen sind.<\/strong> Die Fl&uuml;gelk&auml;mpfe &bdquo;als Ausdruck elementarer Lebenswelten und Interessen&ldquo; (Walter) wurden &ndash; auch weil dem linken Fl&uuml;gel ein Kopf und eine informelle Organisationsstruktur fehlen &ndash; allenfalls unter der Decke ausgetragen, und mit jedem neuen Parteivorsitzenden, von Schr&ouml;der &uuml;ber M&uuml;ntefering und Platzeck bis Beck, musste die SPD zun&auml;chst einmal &ndash; diszipliniert wie die Parteitagsdelegierten der SPD eben immer waren &ndash; die jeweilige neue F&uuml;hrung unterst&uuml;tzen, ohne dass ernsthaft &uuml;ber Inhalte gestritten werden konnte oder wenigstens eine offene Kl&auml;rung der politischen Ausrichtung herbeigef&uuml;hrt wurde. <\/p><p>Es herrscht ein F&uuml;hrungsstil, der inzwischen haupts&auml;chlich von &bdquo;b&uuml;rokratischen&ldquo; Machtverwaltern an der Spitze der Partei gepr&auml;gt ist. Verhaftet in ihrem vorausgegangenen Tun setzen die &bdquo;Regierungs-Sozialdemokraten&ldquo; ihren Kurs mit Verfahrenstricks, &bdquo;Personalkl&uuml;ngeln&ldquo;, &bdquo;intrigenhaften Scharm&uuml;tzeln&ldquo; (Walter) oder einfach damit durch, dass sie Fakten schaffen (z.B. die Bahnprivatisierung).<\/p><p><strong>Die &bdquo;Stones&ldquo;, also die Steinmeiers und Steinbr&uuml;cks, aber auch Scholz, Tiefensee oder Oppermann, verstehen und behandeln die SPD nicht mehr als eine Partei, in der sich Menschen zusammengefunden haben, um sich einzubringen und um gemeinsame politische Ziele zu verfolgen. Sie betrachten die SPD als ein in einer Parteiendemokratie notwendiges &Uuml;bel, als einen Wahlverein, der den Amts- und Mandatstr&auml;gern zu folgen und zuzujubeln hat.<\/strong><\/p><p>Die Schr&ouml;derianer haben nie verstanden, dass die SPD &ndash; wie Franz Walter richtig schreibt &ndash; &bdquo;eine Mitglieder- und Organisationspartei&ldquo; ist, die als Unterschichtenpartei auf die Sammlung von Menschen und Potenzierung von Organisationskraft angewiesen ist &ndash; weit st&auml;rker als ihre b&uuml;rgerlichen Pendants, die &uuml;ber andere, materiell und kulturell wirksamere Ressourcen verf&uuml;gen.<strong> Man k&ouml;nnte es etwas knapper auch so sagen: Schr&ouml;der hat den &bdquo;Genossen der Bosse&ldquo; gespielt und auf &bdquo;Bild und die Glotze&ldquo; gesetzt &ndash; doch die Bosse und die Leitmedien haben weiterhin andere politische Kr&auml;fte unterst&uuml;tzt.<\/strong><\/p><p>Steinmeier und Steinbr&uuml;ck verhalten sich auch als Politiker wie Karrierebeamte, n&auml;mlich so, als w&auml;ren sie durch ihre Ernennungsurkunde erm&auml;chtigt, Entscheidungen zu treffen und diese mit ihrer Amtsautorit&auml;t gegen&uuml;ber unwilligen Genossen durchzusetzen. Ihnen geht es nicht mehr darum zu &uuml;berzeugen, mitzunehmen oder Mehrheiten f&uuml;r Sachfragen zu organisieren, ihnen geht es um Gefolgschaft f&uuml;r die Ziele, die sie f&uuml;r richtig halten oder die sie durch ihr politisches Handeln gesetzt haben. <\/p><p>Verehrter Franz Walter, nicht &bdquo;die Partei hat sich l&auml;ngst von sich selbst verabschiedet&ldquo;, &bdquo;die Partei&ldquo; wurde in den letzten Jahren von ihrer F&uuml;hrung verabschiedet oder hat sich verabschieden lassen. Und gerade deshalb h&auml;lt sich &bdquo;die Verzweiflung dar&uuml;ber&hellip;(dass die Partei implodiert) bei denen, die es angeht, in Grenzen&ldquo;. Es ist gerade nicht &bdquo;die Indifferenz, die Tr&auml;gheit, die Lethargie prominenter Sozialdemokraten&hellip;warum der Zustand der SPD zum Gotterbarmen ist&ldquo;, sondern es ist umgekehrt das z&auml;he Kleben an der Agenda und das verdeckte Lavieren f&uuml;r einen politischen Kurs, den die politische Prominenz gegen&uuml;ber der Partei und der Bev&ouml;lkerung durchgesetzt hat. Steinmeier und Steinbr&uuml;ck verteidigen nur noch das vermeintlich heldenhafte Bild, das nach ihrer Meinung ihr gro&szlig;er Zampano Gerhard Schr&ouml;der im Buch der Geschichte hinterlassen haben soll.<\/p><p>Nicht die SPD als Partei hat sich &bdquo;von der Arbeiterklasse&ldquo; entkoppelt, sondern es waren ihre f&uuml;hrenden Leute, die diese Entkoppelung offen zum Programm erhoben. Steinbr&uuml;ck hat das schon im Jahre 2003 in einem <a href=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/text\/2003\/47\/Steinbr_9fck\">Zeit-Interview<\/a> auf den Punkt gebracht: &bdquo;Soziale Gerechtigkeit muss k&uuml;nftig hei&szlig;en, eine Politik f&uuml;r jene zu machen, die etwas f&uuml;r die Zukunft unseres Landes tun: die lernen und sich qualifizieren, die arbeiten, die Kinder bekommen und erziehen, die etwas unternehmen und Arbeitspl&auml;tze schaffen, kurzum, die Leistung f&uuml;r sich und unsere Gesellschaft erbringen. Um die &ndash; und nur um sie &ndash; muss sich Politik k&uuml;mmern.&ldquo;<\/p><p><strong>Die seit der Agenda-Ausrufung immer wiederkehrenden Anl&auml;ufe, &bdquo;soziale Gerechtigkeit&ldquo; neu zu definieren, angefangen vom &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo;, &uuml;ber den &bdquo;aktivierenden Sozialstaat&ldquo;, die &bdquo;Chancengerechtigkeit&ldquo; bis hin zur Orientierung auf die &bdquo;Leistungstr&auml;ger&ldquo; und &bdquo;die Mitte&ldquo;, haben den &bdquo;kleinen Leuten&ldquo; nur allzu deutlich gemacht, dass sie ihre &bdquo;Schutzmacht&ldquo; verloren haben.<\/strong><\/p><p>Diejenigen, die die Lebenserfahrung gemacht haben, dass sie sich nicht alleine durchsetzen k&ouml;nnen, sondern dass sie eine politische Organisation, einen parlamentarischen &bdquo;Betriebsrat&ldquo;, eine Partei brauchen, die ihre Interessen gegen&uuml;ber den strukturell m&auml;chtigeren Interessen in der Gesellschaft verteidigt, haben gesp&uuml;rt, dass sie von der SPD an den Rand gedr&auml;ngt wurden, dass ihnen sogar vorgehalten wurde, sie w&uuml;rden sich nicht ausreichend anstrengen (&bdquo;Eigenverantwortung&ldquo;), ja noch mehr, sie wurden als l&auml;stige Kostg&auml;nger des Sozialstaats abgestempelt (Hartz IV und die Gleichsetzung mit Sozialhilfeempf&auml;ngern). <\/p><p>Deshalb verlor die SPD seit 1998 bei den Arbeitnehmern 15 Prozentpunkte und bei etlichen Landtagswahlen &bdquo;gar ein F&uuml;nftel ihrer bisherigen Arbeiterw&auml;hler&ldquo;. Ich stimme Franz Walter zu: &bdquo;Der k&uuml;hle, unsentimentale Exodus der Arbeiterklasse hat dem &uuml;ber ein Jahrhundert aufgeschichteten sozialdemokratischen Selbstverst&auml;ndnis den Kern genommen, mehr noch: hat der Partei ihre historische Voraussetzung und Zielsetzung &ndash; die Emanzipation der unteren Schichten &ndash; entzogen.&ldquo; <\/p><p>Ich stimme Franz Walter auch zu: &bdquo;Die SPD des Jahres 2008 ist keine Emanzipationsbewegung mehr&ldquo;. Sie wurde zu einer Interessensformation der &bdquo;Neo-Arrivierten in den &sbquo;neuen Mitten&rsquo;&ldquo; deformiert. <\/p><p><strong>Ich kritisiere Franz Walter aber daf&uuml;r, dass er nicht die Ursachen benennt, die zu dieser Deformation gef&uuml;hrt haben. Er l&auml;sst die Verantwortlichen f&uuml;r den Niedergang der SPD ungeschoren und stellt keine Verbindung zwischen dem Kurs der Schr&ouml;derianer in der F&uuml;hrungsriege und der Implosion der Partei her. <\/strong><br>\nIndem Franz Walter nur davon spricht &bdquo;die SPD&ldquo; befinde sich &bdquo;im Herbst ihrer Geschichte&ldquo;, f&ouml;rdert er nicht nur die Hoffnungslosigkeit der immer weniger werdenden parteiinternen Kritiker, er st&auml;rkt damit gleichzeitig die Siegeszuversicht vor allem ihrer konservativen Gegner.<\/p><p>Vermutlich hat deshalb der Spiegel diesen Essay abgedruckt, denn auf der gleichen Seite bietet das Blatt ein Diskussionsforum unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Beck am Ende?&ldquo;. Das soll wohl sagen: nicht die &bdquo;Regierungs-Sozialdemokraten&ldquo; sind am Ende, sondern der hilflose Kurt Beck soll es also schuld sein. So schiebt man Steinmeier immer mehr in die F&uuml;hrungsrolle und die SPD als Partei vollends ins Grab.<\/p><p><strong>Vielleicht wird Steinmeier erst 2009, wenn er sein Regierungsamt verliert, merken, dass er nur den Totengr&auml;ber f&uuml;r die SPD gespielt hat.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;20 Prozent f&uuml;r die Sozialdemokraten, wenn am Sonntag Bundestagswahlen w&auml;ren: Wieder registrieren die Meinungsforscher von Forsa einen Minusrekord. Aber nicht nur die W&auml;hler laufen der SPD weg &ndash; die Partei hat sich l&auml;ngst von sich selbst verabschiedet&ldquo;, schreibt Franz Walter im <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,557574,00.html\">Spiegel.<\/a> Der Essay von Walter &uuml;ber den Niedergang der SPD ist eine Betrachtung<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3258\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[122,191],"tags":[1011,480,359,1661],"class_list":["post-3258","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demoskopieumfragen","category-spd","tag-beck-kurt","tag-forsa","tag-parteistroemungen","tag-walter-franz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3258","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3258"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3258\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28906,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3258\/revisions\/28906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3258"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}