{"id":32634,"date":"2016-04-01T08:47:07","date_gmt":"2016-04-01T06:47:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634"},"modified":"2016-04-01T08:47:07","modified_gmt":"2016-04-01T06:47:07","slug":"hinweise-des-tages-2594","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h01\">Zwangs-Privatisierung in Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h02\">Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h03\">Anstaltslos sittlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h04\">Terrorexperten als Nebelwerfer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h05\">Die Floskeln der Macht: Wie wir durch Sprache manipuliert werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h06\">Proteste in Frankreich: Streiks gegen Arbeitsmarktreform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h07\">Soziale Spaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h08\">Wer fr&uuml;her stirbt, war l&auml;nger arm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h09\">Arbeitslosenzahl sinkt auf 2,8 Millionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h10\">Willy Wimmer zur neuen US-Panzerstationierung in Osteuropa: &ldquo;Die USA vergiften das Klima in Europa&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h11\">60 Jahre BND sind auch 60 Jahre Skandale<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h12\">Gefahr durch Fracking: Das Dreckwasser von Wyoming<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h13\">Sozialnationalismus, Querfront, AfD light: Zur Verlotterung des politischen Diskurses<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32634#h14\">Premierminister Trudeau: Oh, wie sch&ouml;n ist Kanada<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zwangs-Privatisierung in Griechenland<\/strong><br>\nNur auf den ersten Blick sieht Athen aus wie fr&uuml;her. Aber sehr schnell sieht man: Die Folgen der Sparpolitik fressen sich immer tiefer in die Gesellschaft. Die Wirtschaft am Boden, Menschen leben auf der Stra&szlig;e. Von den jungen Leuten hat kaum noch einer einen bezahlten Job. Niemand hier hat von den internationalen Programmen auch nur einen Cent gesehen. Wo soll da Wachstum herkommen?<br>\nOhne Suppenk&uuml;chen m&uuml;ssten viele hungern. Die Gemeinde Santa Marina versorgt 250 Bed&uuml;rftige. Seit Beginn der Krise 2008 und der folgenden K&uuml;rzungsprogramme ist die Konsumnachfrage zusammengebrochen und das Bruttoinlandsprodukt abgest&uuml;rzt. Medikamente bekommen viele nur von Sozialkliniken. Sie behandeln die Menschen ohne Krankenversicherung kostenlos. Einheimische wie Fl&uuml;chtlinge. Die &Auml;rmsten helfen den Aller&auml;rmsten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/sendung-vom-30032016-griechenland-100.html\">plusminus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die Privatisierungsvorgaben der Troika sind nichts anderes als die Vorlage f&uuml;r die Auspl&uuml;nderung eines ganzen Landes. Man muss es immer wieder betonen, Griechenland ist das Freiluftlabor des Neoliberalismus in Europa. Hier wird erprobt wie sich ein ganzes Volk bis auf das Letzte auspressen l&auml;sst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>EU-T&uuml;rkei-Pakt steht auf der Kippe<\/strong><br>\nAm Montag sollen eigentlich die Abschiebungen von Fl&uuml;chtlingen aus Griechenland Richtung T&uuml;rkei beginnen. Aber in Hellas fehlen noch die n&ouml;tigen Gesetze, in der T&uuml;rkei Unterk&uuml;nfte. Wenige Tage vor dem geplanten Beginn der Abschiebungen von Fl&uuml;chtlingen aus Griechenland in Richtung T&uuml;rkei steht in beiden L&auml;ndern die Umsetzung des Abkommens zwischen der EU und Ankara auf der Kippe. So waren am Donnerstag im griechischen Parlament weiterhin die n&ouml;tigen Gesetzes&auml;nderungen noch nicht verabschiedet. Die EU-Mitgliedstaaten und die T&uuml;rkei hatten bei einem Gipfeltreffen in Br&uuml;ssel vor zwei Wochen vereinbart, dass am kommenden Montag mit der Abschiebung von Fl&uuml;chtlingen aus Griechenland begonnen werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/geplante-abschiebungen-von-fluechtlingen-eu-tuerkei-pakt-steht-auf-der-kippe\/13387716.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>UN-Fl&uuml;chtlingskonferenz verfehlt Ziele<\/strong><br>\nBei einer UN-Konferenz haben nur wenige Staaten die Aufnahme syrischer Fl&uuml;chtlinge zugesagt. Geplant ist die Verteilung von 480.000 Fl&uuml;chtlingen aus den Nachbarl&auml;ndern Syriens. Zuvor hatte UN-Generalsekret&auml;r Ban erkl&auml;rt, die Welt erlebe die &ldquo;gr&ouml;&szlig;te Fl&uuml;chtlings- und Vertreibungskrise unserer Zeit&rdquo;.<br>\nDie Vereinten Nationen haben mit der Syrien-Konferenz zur Verteilung von Fl&uuml;chtlingen ihre selbstgesteckten Ziele verfehlt. Einige Staaten sagten lediglich eine langfristige Aufnahme von insgesamt mehr als 6000 syrischen Fl&uuml;chtlingen zu, wie das Fl&uuml;chtlingshilfswerk UNHCR nach eint&auml;giger Beratung in Genf mitteilte.<br>\nDie Zahl der in Aussicht gestellten langfristigen Aufnahmen von Syrien-Fl&uuml;chtlingen sei damit lediglich von 179.000 auf 185.000 gestiegen. Geplant sei jedoch, f&uuml;r 480.000 Fl&uuml;chtlinge, die in den Nachbarl&auml;ndern Syriens ausharren, langfristige L&ouml;sungen zu finden, erkl&auml;rte das UNHCR. In der T&uuml;rkei, im Libanon, Jordanien, &Auml;gypten und dem Irak haben insgesamt 4,8 Millionen Syrer Zuflucht gesucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/un-konferenz-fluechtlinge-107.html\">Tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Einfach nicht hingucken!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160401_Klaus_Stuttmann_Einfach_nicht_hingucken.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160401_Klaus_Stuttmann_Einfach_nicht_hingucken_th.jpg\" alt=\"Klaus Stuttmann - Einfach nicht hingucken!\" title=\"Klaus Stuttmann - Einfach nicht hingucken!\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikatur\/6011\">Klaus Stuttmann<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>2,7 Mio. Menschen ben&ouml;tigen humanit&auml;re Hilfe &ndash; Ausl&ouml;ser ist u.a. Gewalt durch Boko Haram<\/strong><br>\n2,7 Millionen Menschen auf der Flucht leben zurzeit in der Region Tschadsee. Ihre Situation resultiert aus den Anschl&auml;gen der Gruppe &bdquo;Westafrika-Provinz des Islamischen Staates&ldquo; (besser bekannt als Boko Haram), aber auch aus den Gegenschl&auml;gen von Streitkr&auml;ften, die der Gewalt Einhalt gebieten sollen. Der urspr&uuml;nglich in Nigeria ausgebrochene Konflikt hat sich nach Kamerun, Tschad und Niger ausgebreitet. Fast t&auml;glich werden mehrere Angriffe und Selbstmordattentate verzeichnet. &bdquo;Die Gewalt hat die bereits bestehende Krise versch&auml;rft&ldquo;, erkl&auml;rt unsere Projektleiterin Isabelle Mouniaman: &bdquo;Diese Region leidet bereits seit Langem unter Armut, einer unsicheren Ern&auml;hrungslage, wiederkehrenden Krankheitsausbr&uuml;chen und einem kaum existierenden Gesundheitswesen. Den Menschen fehlt es am N&ouml;tigsten.&ldquo; &Auml;rzte ohne Grenzen verst&auml;rkt daher die Hilfsleistungen in der Region Tschadsee.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzte-ohne-grenzen.de\/menschen-in-der-tschadsee-region-fliehen-vor-boko-haram\">&Auml;rzte ohne Grenzen<\/a><\/li>\n<li><strong>Integration gelingt nicht ohne Familiennachzug<\/strong><br>\nExperten sind sich einig: Fl&uuml;chtlinge zu integrieren, gelingt in Familien am besten. Trotzdem dauert der Nachzug mitunter l&auml;nger als ein Jahr. Damit spielt die Politik den Schleppern in die Karten. [&hellip;]<br>\nWozu das Warten und die Unsicherheit f&uuml;hren, habe ich in Griechenland erlebt. Dort kommen immer mehr Familien an, auch solche, die bereits geflohenen Familienmitgliedern nachreisen. Ich habe in Idomeni lange mit einer Frau gesprochen, deren zwei S&ouml;hne bereits in Deutschland sind. Ihr Mann war in Syrien get&ouml;tet worden.<br>\nDas Warten in Istanbul hielt sie nicht aus, sie wollte ihre Jungen wiedersehen. Jetzt muss sie wohl in Griechenland warten. Auch von den al-Jabrs bekomme ich regelm&auml;&szlig;ig Neuigkeiten. Mal glaubten sie nicht mehr an die legale Zusammenf&uuml;hrung, zuletzt haben sie hoffnungsvolle Nachrichten vom Vater in Aachen bekommen. Fliehen w&auml;re angesichts der Lage in Griechenland ohnehin keine Option mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article153866254\/Integration-gelingt-nicht-ohne-Familiennachzug.html\">Welt Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Th&uuml;ringen will 2000 Fl&uuml;chtlinge aus Idomeni aufnehmen Bundesregierung lehnt dies ab<\/strong><br>\nDie Th&uuml;ringer Landesregierung Bodo Ramelow hat angeboten 2000 Fl&uuml;chtlinge aus ihrer Notlage in Idomeni zu befreien und in Th&uuml;ringen aufzunehmen. Die Bundesregierung lehnt dies ab, will davon nichts wissen und nicht vermitteln. Die Menschen in Not sollen einfach woanders hingehen. Weg aus Idomeni. Aber nicht hier her. Ist das Merkels &ldquo;Menschlichkeit&rdquo;? Wir sind angewidert von dieser Haltung der Bundesregierung &ndash; das ist unterlassene Hilfeleistung. Ausschnitt aus der BPK vom 30. M&auml;rz 2016.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vm8CSvuuv_Y&amp;feature=youtu.be\">Jung und naiv via Youtube<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&raquo;Kinder von Gefl&uuml;chteten wurden bespuckt&laquo;<\/strong><br>\nAm Samstag wollen Rechte vor Fl&uuml;chtlingsheimen in Berlin marschieren. L&auml;uft nicht, sagen die Antifaschisten. Ein Gespr&auml;ch mit Hannah Eberle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/04-01\/005.php\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Anstaltslos sittlich<\/strong><br>\nAm Tag, als in Br&uuml;ssel Menschen starben, diktierte das &Ouml;ffentlich-Rechtliche mal wieder Piet&auml;t. Man sagte die &raquo;Die Anstalt&laquo; ab. So viel zur Normalit&auml;t, die man nach Terrorakten stets so wortreich verteidigt.<br>\nWir lassen uns also nicht beirren, unsere Art zu leben, nicht von terroristischen Aktionen ausknipsen. Wenn wir jetzt damit beginnen, nicht mehr das zu tun, was wir immer taten, dann haben die Terroristen gewonnen. So oder &auml;hnlich klingen die Kommentare nach jedem Anschlag, den wir jetzt als europ&auml;ische Gemeinschaft erleiden. In der Betroffenheit nach Explosionen und Gewehrsalven gibt sich dieser Kontinent noch vereint; so einhellig, wie er es in anderen Fragen schon seit Jahren nicht mehr ist. Im Entsetzen ist man vers&ouml;hnt, obgleich man sich kontinental schier unvers&ouml;hnlich hinter nationalen Eigennutz verschanzt. Jedenfalls impft man uns ein, dass auch viele Tote kein Grund seien, einfach aufzuh&ouml;ren, den westlichen Stil nicht weiterhin zu pflegen. Daher an alle da drau&szlig;en: &raquo;Steigen Sie auch morgen in die U-Bahn! Schauen Sie den B&ouml;rsenbericht und den Tatort!&laquo; Dass nichts mehr so ist, wie es mal war, so wie einst die &raquo;Bild&laquo; nach den Anschl&auml;gen auf das WTC titelte, kommt heute als Parole nicht mehr in Frage. Weitermachen! Aber nur ein bisschen. Das Am&uuml;sement stellen wir jedoch mal lieber ein. &raquo;Die Anstalt&laquo; bleibt geschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1006925.anstaltslos-sittlich.html\">Heppenheimer Hiob<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Terrorexperten als Nebelwerfer<\/strong><br>\nNach jedem Anschlag folgt unweigerlich die Stunde der Experten. Der Terrorexperte der Wahl auf den hiesigen &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehkan&auml;len ist derzeit Peter Neumann, ein deutscher Politologe, der am Londoner King&rsquo;s College lehrt und auch dem &ldquo;European Expert Network on Terrorism Issues&rdquo; des Bundeskriminalamts angeh&ouml;rt. Im ARD-Brennpunkt nach den Br&uuml;sseler Attentaten am Dienstag vergangener Woche beklagte er die angeblich mangelnde Zusammenarbeit von Polizeien und Geheimdiensten in Europa. &ldquo;Wenn man freie Bewegung in Europa m&ouml;chte, muss man auch definitiv daf&uuml;r sorgen, dass die Sicherheitsbeh&ouml;rden in Europa absolut nahtlos untereinander kooperieren.&rdquo; Das seien zwei Seiten derselben Medaille, meint der Herr Professor.<br>\nDas, so meine ich, sind wohlfeile Plattit&uuml;den, die Sicherheitspolitiker und die von ihnen geliebten Experten zu jeder sich bietenden Gelegenheit herausposaunen. Und sie zeigen ihre Dummheit gleich in doppelter Hinsicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.grundrechtekomitee.de\/node\/764\">Grundrechtekomitees<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Floskeln der Macht: Wie wir durch Sprache manipuliert werden<\/strong><br>\nKommt Ihnen das bekannt vor? Deutschland braucht &ldquo;Reformen&rdquo;, und f&uuml;r die europ&auml;ischen Nachbarn gilt das erst recht, denn die haben ihre &ldquo;Hausaufgaben&rdquo; nicht gemacht. Dem &ldquo;Steuerstaat&rdquo; m&uuml;ssen wir endlich mit &ldquo;B&uuml;rokratieabbau&rdquo; zu Leibe r&uuml;cken, um die &ldquo;Eigeninitiative&rdquo; zu st&auml;rken, was wiederum ganz sicher der &ldquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; dient &ndash; genauso wie die Senkung der &ldquo;Lohnnebenkosten&rdquo;.<br>\nUnd so weiter und so fort. So klingt es, wenn die regierenden Politiker, die Lobbyisten und manche Journalisten zu uns sprechen. Sie reden in einer Art Ikea-Sprache: jede Floskel ein vorgefertigter Bausatz. Sie gaukeln uns auf diese Art etwas vor: Wenn Politiker &ldquo;Reformen&rdquo; sagen, geht es meistens um Lohnverzicht und Rentenk&uuml;rzung. Den &ldquo;Steuerstaat&rdquo; prangern sie an, wenn sie Spitzenverdiener und Verm&ouml;gende vor einer angemessenen Beteiligung an der Finanzierung des Gemeinwohls sch&uuml;tzen wollen.<br>\n&ldquo;B&uuml;rokratieabbau&rdquo; hei&szlig;t &uuml;bersetzt Abbau des K&uuml;ndigungsschutzes oder Verzicht auf Kontrolle, zum Beispiel bei Arbeitszeiten und -bedingungen. Die &ldquo;Eigeninitiative&rdquo; kommt ins Spiel, wenn die Kosten der Daseinsvorsorge, etwa f&uuml;r Gesundheit und k&uuml;nftige Renten, immer st&auml;rker auf uns B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger abgew&auml;lzt werden sollen. &ldquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; bedeutet, in klares Deutsch &uuml;bersetzt, einen internationalen Wettlauf um Kostensenkungen f&uuml;r Unternehmen &ndash; zum Beispiel bei den &ldquo;Lohnnebenkosten&rdquo;, deren Senkung zwangsl&auml;ufig mit dem Abbau sozialer Leistungen verbunden ist.<br>\nSollten Sie den ganzen Politsprech nicht mehr h&ouml;ren wollen, dann ist das verst&auml;ndlich, aber nicht zu empfehlen. Denn hinter der Formelsprache der Regierenden verbergen sich, sorgf&auml;ltig verklausuliert, sehr konkrete Inhalte, Ideologien und Ziele. Das gilt ganz besonders in den Bereichen Wirtschaft sowie Finanz- und Sozialpolitik &ndash; von B&ouml;rse bis Rente, von Arbeit bis Zins.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47828\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Proteste in Frankreich: Streiks gegen Arbeitsmarktreform<\/strong><br>\nSogar der Eiffelturm bleibt heute geschlossen. Mitarbeiter des ber&uuml;hmten Pariser Bauwerks beteiligen sich am Streik, genau wie mehrere Tausend andere Arbeitnehmer. Auch bei der nationalen Bahn und den st&auml;dtischen Verkehrsbetrieben wird gestreikt. Was dazu f&uuml;hrt, dass es zu vielen Beeintr&auml;chtigungen im Metro- und Bahnverkehr kommt: &ldquo;Ich habe den Bus genommen. Weil ich wei&szlig;, dass er f&auml;hrt, habe ich keine Probleme&rdquo;, sagt eine Frau. Eine andere Pendlerin zeigt Verst&auml;ndnis: &ldquo;Das ist doch normal. Wenn man mit etwas nicht einverstanden ist, muss man sich dagegen wehren.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/arbeitsmarkt-streik-frankreich-101.html\">Tageschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.L.:<\/strong> Es w&auml;re in Deutschland ein Riesenerfolg, wenn es hier gel&auml;nge, alle sich engagierenden Kr&auml;fte gegen die neoliberale Wirtschafts-, Sozial und Finanzpolitik, f&uuml;r eine solidarische Mobilisierung mit den franz&ouml;sischen Mitstreitern zu gewinnen und sie solidarisch zu unterst&uuml;tzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Soziale Spaltung<\/strong><br>\nDer Berliner Zeitung war es am Donnerstag eine Seite eins wert: &raquo;Arme werden aus der City verdr&auml;ngt&laquo;, titelte das Blatt. Der Berliner Senat hatte eine Sozialstudie ver&ouml;ffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Kluft zwischen Arm und Reich in der Hauptstadt gr&ouml;&szlig;er wird und auch die Kinderarmut zunimmt. In f&uuml;nf Berliner Bezirken lebten 60 Prozent der Kinder unter 15 Jahren in armen Familien. Zudem m&uuml;sse dort jeder vierte Bewohner Sozialleistungen beziehen, obwohl er einem Beruf nachgeht.<br>\nDer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Berliner Mietervereins, Reiner Wild, kommentierte die zunehmende soziale Spaltung am Donnerstag: &raquo;Trotz sinkender Arbeitslosigkeit ist der Anteil an Transferleistungsempf&auml;ngern konstant geblieben.&laquo; Damit gebe es weiterhin eine anhaltend r&auml;umliche Konzentration von sozialer Benachteiligung in Berlin. &raquo;Offenkundig kommt wegen des riesigen Billiglohnsektors die Stadtentwicklung in Berlin nicht voran&laquo;, so Wild. Wegen der Beschr&auml;nkung des Monitoringberichts auf die Anzahl von Arbeitslosen und Transfereinkommensbeziehern sei das wahre Ausma&szlig; sozialer Benachteiligung zudem noch gar nicht ermittelt. Denn durch die Mietpreisentwicklung w&uuml;rden auch andere Haushalte von Armut bedroht. Bei der armutsgef&auml;hrdeten Bev&ouml;lkerung m&uuml;sse mehr als die H&auml;lfte des Haushaltsnettoeinkommens f&uuml;r die Miete aufgebracht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/2016\/04-01\/020.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wer fr&uuml;her stirbt, war l&auml;nger arm<\/strong><br>\nArme leben deutlich k&uuml;rzer als Reiche. Sie ern&auml;hren sich oft schlechter, rauchen mehr und haben die schwereren Jobs. Die Kommunen k&ouml;nnten helfen, aber tun sich schwer. Eine halbe Gurke f&uuml;r 30 Cent, 130 Gramm Leberk&auml;se f&uuml;r 56 Cent, 200 Gramm Kartoffelsalat f&uuml;r 34 Cent. Dieser Men&uuml;vorschlag f&uuml;r das Abendessen eines Hartz-IV-Empf&auml;ngers stammt aus dem Jahr 2008. Geschrieben hat ihn seinerzeit Thilo Sarrazin, Sozialdemokrat, damals Finanzsenator von Berlin. Er wollte zeigen, dass die S&auml;tze der Sozialhilfe ausreichend hoch seien, um armen Menschen eine gesunde Ern&auml;hrung zu erm&ouml;glichen.<br>\nDie inzwischen viel zitierten Daten des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) zeigen nun: Je &auml;rmer ein Mensch in Deutschland ist, desto h&ouml;her ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass er fr&uuml;h stirbt. Das liegt den Forschern zufolge auch daran, dass sich &auml;rmere Menschen schlechter ern&auml;hren. Anders als der populistische Men&uuml;vorschlag von Sarrazin suggerieren mag, kostet gesundes Essen tats&auml;chlich mehr als ein paar Centbetr&auml;ge. Gesundes Kochen erfordert zudem Wissen um Vitamine, Proteine, Fette und Kohlenhydrate.<br>\nDie Lebenserwartung richtet sich allerdings nicht nur nach der Ern&auml;hrung. Ausschlaggebend ist, den Forschern zufolge, wie gesund sich jemand ganz allgemein verh&auml;lt. Wie viel bewegt man sich? Wie viel raucht oder trinkt jemand? Bildung und Arbeitsbedingungen wirken sich ebenfalls auf die Lebensdauer aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2016-03\/lebenserwartung-armut-reichtum-deutschland\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Arbeitslosenzahl sinkt auf 2,8 Millionen<\/strong><br>\nDer R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit ist im M&auml;rz weniger stark ausgefallen als zuvor erwartet. Ein Grund daf&uuml;r soll die hohe Besch&auml;ftigungsquote im Winter sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2016-03\/bundesagentur-fuer-arbeit-arbeitslosenzahl-gesunken\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Arbeitsmarkt im M&auml;rz 2016: L&auml;ndervergleich<\/strong><br>\n5,103 Millionen &bdquo;Arbeitslosengeld-Empf&auml;nger\/innen&rdquo; (SGB III und SGB II) im M&auml;rz 2016, darunter 4,344 Millionen erwerbsf&auml;hige Leistungsberechtigte (Arbeitslosengeld II-Empf&auml;nger\/innen). 4,838 Millionen Arbeitsuchende, darunter 2,845 Millionen registrierte Arbeitslose (arbeitslose Arbeitsuchende), davon 888.000 (31,2 Prozent) bei den 156 Agenturen f&uuml;r Arbeit und 1,956 Millionen (68,8 Prozent) bei den 408 Jobcentern. (M&auml;rz 2015: 67,4 Prozent der registrierten Arbeitslosen bei den Jobcentern registriert) Insgesamt 87.000 weniger registrierte Arbeitslose als im M&auml;rz 2015 &ndash; im Rechtskreis SGB III (Arbeitsagenturen) 67.000 (7,0 Prozent) weniger, im Rechtskreis SGB II (Jobcenter) 20.000 (1,0 Prozent) weniger als ein Jahr zuvor. In acht der 16 Bundesl&auml;nder bzw. in acht der 10 westdeutschen L&auml;nder wurden im M&auml;rz 2016 im Rechtskreis SGB II (Hartz IV: Jobcenter) mehr Arbeitslose registriert als im M&auml;rz 2015.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/747-arbeitsmarkt-im-maerz-2016-laendervergleich-insgesamt-frauen-maenner-rechtskreise.html\">BIAJ<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Nicht gez&auml;hlte Arbeitslose verbergen sich hinter:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>&Auml;lter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I und\/oder ALG II: 162.972<\/li>\n<li>Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 68.925<\/li>\n<li>F&ouml;rderung von Arbeitsverh&auml;ltnissen: 7.703<\/li>\n<li>Fremdf&ouml;rderung: 129.500<\/li>\n<li>berufliche Weiterbildung: 162.124<\/li>\n<li>Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 174.903<\/li>\n<li>Besch&auml;ftigungszuschuss (f&uuml;r schwer vermittelbare Arbeitslose): 2.974<\/li>\n<li>Kranke Arbeitslose (&sect;126 SGB III): 78.396<\/li>\n<li>Nicht gez&auml;hlte Arbeitslose gesamt: 787.497<\/li>\n<li>Tats&auml;chliche Arbeitslosigkeit im Januar 2016: 3.632.388<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/linksfraktion\/posts\/10153618326618434\">Die Linke im Bundestag via Facebook<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Willy Wimmer zur neuen US-Panzerstationierung in Osteuropa: &ldquo;Die USA vergiften das Klima in Europa&rdquo;<\/strong><br>\nDie USA haben angek&uuml;ndigt, eine komplette Panzerbrigade an die Ostflanke der NATO zu verlegen, nur 150 Kilometer von Sankt Petersburg entfernt: 4200 Soldaten, 250 Panzer, erg&auml;nzt um Haubitzen und weitere 1.700 zus&auml;tzliche Milit&auml;rfahrzeuge. Willy Wimmer, langj&auml;hriger Parlamentarischer Staatssekret&auml;r beim Bundesminister der Verteidigung, analysiert die Beweggr&uuml;nde f&uuml;r diesen Schritt und spricht von einer zielgerichteten Politik zur erneuten Spaltung des europ&auml;ischen Kontinents.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/37549-willy-wimmers-zur-us-panzerstationierung\/\">RT Deutsch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>60 Jahre BND sind auch 60 Jahre Skandale<\/strong><br>\n&ldquo;Geheimdienste und Demokratie, das vertr&auml;gt sich nicht. Denn in einer Demokratie ist der Staat den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern gegen&uuml;ber zu Transparenz verpflichtet und muss Rechenschaft ablegen. Die der Exekutive angegliederten Geheimdienste arbeiten jedoch in erster Linie im Verborgenen und entziehen sich systematisch der &ouml;ffentlichen Kontrolle. Dies gilt, trotz 2014 verk&uuml;ndeter &lsquo;Transparenzoffensive&rsquo; nat&uuml;rlich auch f&uuml;r den seit nunmehr 60 Jahren im Geheimen operierenden BND. F&uuml;r die LINKE sind 60 Jahre BND daher Anlass zu kritischer Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart des Geheimdienstes&rdquo;, erkl&auml;rt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE anl&auml;sslich des 60. Jahrestag der Gr&uuml;ndung des Bundesnachrichtendienstes am 1. April.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/60-jahre-bnd-sind-auch-60-jahre-skandale\/\">Linksfraktion<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gefahr durch Fracking: Das Dreckwasser von Wyoming<\/strong><br>\nDas umstrittene Fracking kann das Trinkwasser belasten. Ein beharrlicher US-Forscher hat das jetzt f&uuml;r ein Dorf exemplarisch nachgewiesen &ndash; gegen viele Widerst&auml;nde. [&hellip;]<br>\nIm Jahr 2008 hatte es die ersten Beschwerden gegeben: Ihr Wasser rieche und schmecke schlecht, klagten Bewohner. Also hatte DiGiulio im Auftrag seiner Beh&ouml;rde Probebohrungen in den Grund treiben lassen, hatte zwischen 2009 und 2011 mehrere Messkampagnen durchgef&uuml;hrt und ausgewertet &ndash; und einen Bericht entworfen. Mehr als 120 Seiten waren es, voll mit Grafiken und Tabellen. Das vorl&auml;ufige Fazit: Bei den Messbohrungen h&auml;tten sich im Grundwasser von Pavillion unter anderem eine Reihe organischer Substanzen gefunden, die dort nicht hingeh&ouml;rten. Es spreche vieles daf&uuml;r, dass die Chemikalien durch das Fracking ins Grundwasser gelangt seien und sich dort auch verteilten. Allerdings waren diese Schlussfolgerungen damals nicht von unabh&auml;ngigen Forschern begutachtet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/fracking-us-studie-belegt-grundwasserverschmutzung-a-1084787.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Sozialnationalismus, Querfront, AfD light: Zur Verlotterung des politischen Diskurses<\/strong><br>\nHeute m&ouml;chte ich mich einem Ph&auml;nomen zuwenden, das ich seit einigen Jahren mit zunehmendem Argwohn beobachte, und zwar dem verantwortungslosen Umgang mit Rassismus-, Nationalismus- und Rechtspopulismusvorw&uuml;rfen. Die j&uuml;ngsten Anschuldigungen gegen Sahra Wagenknecht, ihre Beitr&auml;ge zur Fl&uuml;chtlingsdebatte seien &bdquo;AfD light&ldquo;, markierten hierbei einen neuen H&ouml;hepunkt. Man sollte, so meine ich, diese Verrohung des Umgangs nicht kommentarlos hinnehmen und sich nicht an sie gew&ouml;hnen, sondern, wo immer m&ouml;glich, einschreiten &ndash; im Namen einer produktiven, respektvollen und solidarischen Diskurskultur, die schwer zu errichten und leicht zu zerst&ouml;ren ist. Sie gilt es zu sch&uuml;tzen, unabh&auml;ngig davon, ob man den mit Nationalismusvorw&uuml;rfen und Schlimmerem Traktierten in der konkreten Auseinandersetzung nun zustimmt oder nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/sozialnationalismus-querfront-afd-light-zur-verlotterung-des-politischen-diskurses\/\">flassbeck-economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Premierminister Trudeau: Oh, wie sch&ouml;n ist Kanada<\/strong><br>\nIch folge auf Twitter dem Account &ldquo;SZ Top News&rdquo;, um nicht zu verpassen, wenn in M&uuml;nchen eine Atombombe hochgeht, und ja, Gott sei Dank folge ich denen, denn jetzt wei&szlig; ich auch, dass Justin Trudeau Yoga kann, und zwar die Art von Yoga, wo man&hellip; ach, egal, gucken Sie das Bild an. Es ist drei Jahre alt, macht nichts, st&ouml;rt niemanden, Top News! Die &Uuml;bung &ldquo;der Pfau&rdquo;, soll, so wei&szlig; die &ldquo;SZ&rdquo;, &ldquo;&uuml;brigens sofort Energie schenken &ndash; und neben den Unterarmen auch den Verdauungstrakt st&auml;rken&rdquo;. Muss man nicht wissen, wei&szlig; man jetzt aber.<br>\nAuch nicht ganz neu ist das Video, wo Justin Trudeau einen indischen Tanz auff&uuml;hrt, macht nichts, wir gucken es gerne nochmal, und man k&ouml;nnte das f&uuml;r eine irrelevante Eigenschaft halten bei einem Regierungschef, aber wir wollen mal nicht ablenken und verschweigen hier auch die Info, dass seine Haare eine eigene Facebook-Seite haben, genauso wie das Fotoshooting mit der Vogue und die Sache mit den Pandab&auml;ren. [&hellip;]<br>\nMan k&ouml;nnte sich auch &uuml;ber die Feministinnen lustig machen, die sich reihenweise in ihn verlieben &ndash; endlich mal ein Regierungschef, der Feminist ist, und denen f&auml;llt ernsthaft nichts anderes ein von ihm zu fordern als &ldquo;Heirate mich&rdquo;? Aber man will auch nicht immer nur rumn&ouml;rgeln. Dann hei&szlig;t es wieder, M&auml;nner k&ouml;nnten es nicht richtig machen, egal ob sie gegen oder f&uuml;r Feminismus sind. Nein, nein, er macht das super. Und Pandab&auml;ren sind megas&uuml;&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/margarete-stokowski-ueber-justin-trudeau-oh-wie-schoen-ist-kanada-a-1084772.html\">Margarete Stokowski auf Spiegel Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-32634","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32634","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32634"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32634\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32637,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32634\/revisions\/32637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32634"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32634"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32634"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}