{"id":32640,"date":"2016-04-01T10:57:47","date_gmt":"2016-04-01T08:57:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32640"},"modified":"2019-04-30T11:06:34","modified_gmt":"2019-04-30T09:06:34","slug":"ratgeber-fuer-bildungsdesigner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32640","title":{"rendered":"Ratgeber f\u00fcr Bildungsdesigner"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Dinge, die so beschaffen sind, dass sie sich einer n&uuml;chternen Berichterstattung entziehen. Dazu geh&ouml;rt ganz sicher auch die sich abzeichnende Inbesitznahme des Schul- und Bildungswesens durch private Investoren. Aber obwohl mittlerweile etliche daf&uuml;r sprechende Indizien auszumachen sind &ndash; wirklich beweisen l&auml;sst sich diese ganz besondere Art der Landnahme nicht. Da es aber auf jeden Fall geraten ist, in dieser Hinsicht wachsam zu bleiben, hat die Autorin den Versuch unternommen, die m&ouml;glicherweise auf uns zukommende Entwicklung in Form eines fiktiven Vortrags mit satire&auml;hnlichen Z&uuml;gen zu skizzieren. Von <strong>Magda von Garrel<\/strong> [<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32640#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]<br>\n<!--more--><br>\nLiebe Delegierte,<\/p><p>zu Beginn unseres diesj&auml;hrigen Bildungsdesign-Weltkongresses m&ouml;chte ich Sie nicht nur begr&uuml;&szlig;en, sondern vor allem loben: Sie haben hervorragende Arbeit geleistet! Es ist Ihnen gelungen, einen gro&szlig;en Teil der Menschheit davon zu &uuml;berzeugen, dass sich romantische Bildungsvorstellungen schlicht und einfach &uuml;berlebt haben. Bildungsziele wie Kritikf&auml;higkeit oder gar Solidarit&auml;t sind zu St&ouml;rfaktoren der digitalen Transformation geworden, bei denen es sich au&szlig;erdem um nicht messbare Gr&ouml;&szlig;en handelt, die als Grundlage einsortierender Bewertungen untauglich sind.<\/p><p>Aber ich will nicht abschweifen. Wesentlich ist die Erkenntnis, dass wir zuk&uuml;nftig keine sozial denkenden, sondern einwandfrei funktionierende Menschen brauchen. Gerade in dieser Hinsicht haben wir ja auch schon viel erreicht, seitdem wir die Ebene der von unseren Mitgliedskonzernen verfassten und kostenlos verteilten Unterrichtsmaterialien verlassen haben. Mit besonderem Stolz erw&auml;hne ich die europaweite Einf&uuml;hrung der Bachelor- und Masterstudieng&auml;nge, die den bislang &uuml;blichen studentischen Freiheiten endlich den volkswirtschaftlich gebotenen Garaus gemacht haben. <\/p><p>Ein anderes sch&ouml;nes Beispiel ist der mittlerweile fest verankerte Glaube an die unschlagbare Qualit&auml;t eines evidenzbasierten Unterrichts. Das Vertrauen in die eigene Urteilskraft der am Bildungsprozess Beteiligten konnte so nachhaltig ersch&uuml;ttert werden, dass es uns gelungen ist, Studienergebnissen aus dem Bereich der Bildungsforschung den Nimbus letzter Wahrheiten zu verleihen. In Anbetracht der teilweise widerspr&uuml;chlichen Ergebnisse, die zur Wahrung unseres neutralen Anstrichs nun einmal erforderlich sind, &uuml;bertraf diese Leistung unsere eigenen Erwartungen.<\/p><p>Oder denken Sie an die Hattie-Studie. Was haben wir gelacht! Nat&uuml;rlich hat es den Lehrern gefallen, dass ihnen in einer so gro&szlig; angelegten Untersuchung eine alles &uuml;berragende Rolle zugeschrieben worden ist. Bei einem solchen Befund glaubt man doch gern an die zu vernachl&auml;ssigende Bedeutung der von uns weiterentwickelten Formen des lehrerunabh&auml;ngigen elektronischen Lernens.<\/p><p>Hinsichtlich der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung war unser gr&ouml;&szlig;ter Coup ganz sicher die Implementierung l&auml;nder&uuml;bergreifender Leistungsvergleiche durch die daf&uuml;r gar nicht zust&auml;ndige OECD. Der Erfolg von PISA &amp; Co. kann nur als grandios bezeichnet werden, da wir es ungeachtet der uns durchaus bewussten Testschw&auml;chen geschafft haben, die Bildungspolitik ganzer L&auml;nder in unserem Sinne zu beeinflussen. Noch heute staune ich dar&uuml;ber, wie glatt das alles &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen ist.<\/p><p>Daran sollten Sie sich immer erinnern, wenn Ihnen hin und wieder ein etwas rauerer Wind ins Gesicht bl&auml;st. Noch haben wir nicht auf der ganzen Linie gewonnen und mancherorts ist die Widerst&auml;ndigkeit sogar gewachsen.<\/p><p>Deshalb soll im Zentrum meines heutigen Vortrags ein f&uuml;r Sie entworfener Ratgeber stehen, der als Handlungsanleitung sowohl f&uuml;r bildungsterritoriale R&uuml;ckgewinne als auch f&uuml;r prestigetr&auml;chtige Zugewinne zu verstehen ist. Die beiden wichtigsten Grunds&auml;tze nenne ich schon mal vorab: Wo immer es geht, sollten Sie sich vordergr&uuml;ndig auch mit den eigenwilligsten Ansichten Ihrer jeweiligen Ansprechpartner identifizieren, um dann im Windschatten dieser Zustimmung an der beschleunigten Umsetzung unserer tats&auml;chlichen Ziele zu arbeiten.  Genauso wichtig ist die verst&auml;rkte Hofierung der uns ohnehin nahe stehenden Menschen. Dies gilt insbesondere f&uuml;r die extrem karrierebewussten Eltern, da sie es sind, die im Licht der &Ouml;ffentlichkeit den gr&ouml;&szlig;ten uns dienenden Druck aus&uuml;ben k&ouml;nnen. Nun aber zu den einzelnen Punkten des Ratgebers:<\/p><ol type=\"a\">\n<li>Unterst&uuml;tzen Sie &lsquo;auf Teufel komm&rsquo; raus&rsquo; die kinderfreundliche Transformation einzelner Schulen. Das lenkt nicht nur ab vom Gros der defizit&auml;r ausgestatteten Schulen, sondern bietet dar&uuml;ber hinaus noch zwei weitere Vorteile: Die zu uns geh&ouml;renden Stiftungen k&ouml;nnen allj&auml;hrlich beidseitig imagef&ouml;rdernde Preise verleihen, w&auml;hrend sich die Angeh&ouml;rigen der leer ausgegangenen Schulen als Versager f&uuml;hlen werden, was deren Bereitschaft, sich mit den von uns offerierten Vorschl&auml;gen zu befassen, ungemein erh&ouml;hen d&uuml;rfte. Als kleiner Nachteil muss das Heranwachsen selbstst&auml;ndig denkender und selbstbewusster Kinder in Kauf genommen werden, aber das wird mengenm&auml;&szlig;ig nicht weiter ins Gewicht fallen. Zudem k&ouml;nnen wir langfristig daf&uuml;r Sorge tragen, dass vor allem unsere eigenen Kinder davon profitieren.<\/li>\n<li>Best&auml;tigen Sie die eklatanten M&auml;ngel in der Lehrerausbildung und weisen Sie anschlie&szlig;end darauf hin, dass es in anderen sozialen Berufen schon weitaus bessere und wohl nicht zuf&auml;llig h&auml;ufig auf private Initiativen zur&uuml;ckgehende Ausbildungsg&auml;nge gibt. In diesem Kontext k&ouml;nnten Sie auch noch den maroden baulichen Zustand vieler Schulgeb&auml;ude ansprechen und Ihr Bedauern dar&uuml;ber &auml;u&szlig;ern, dass dem Staat das Wohlbefinden der Kinder anscheinend nicht besonders am Herzen liegt.<\/li>\n<li>Reden Sie viel von Chancengleichheit, aber fordern Sie die Politiker eines Landes niemals dazu auf, die als Hauptursache der Ungleichheit feststehende Armut effektiv, fl&auml;chendeckend und nachhaltig zu bek&auml;mpfen. F&ouml;rdern Sie statt dessen den Irrglauben einer massenhaft bestehenden M&ouml;glichkeit, schlechte Startbedingungen in eigener Regie durch h&ouml;here Schulabschl&uuml;sse dauerhaft ausgleichen zu k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Bieten Sie in diesem Rahmen schulinterne Kurse an, die &ndash; im Anschluss an eine kostenfreie Anfixphase &ndash; selbstverst&auml;ndlich auf eine Anschaffung teurer Ger&auml;te oder sonstiger nicht gerade billiger Materialien hinauslaufen. Die Vorteile derartiger Angebote liegen auf der Hand: Sie bringen schon jetzt viel Geld ein und nehmen gleichzeitig Einfluss auf Unterrichtsinhalte und -methoden. F&uuml;r den Fall, dass in diesem Zusammenhang noch &Uuml;berzeugungsarbeit geleistet werden muss, verweise ich Sie auf unsere Liste mit den Standardargumenten. Dort k&ouml;nnen Sie zum Beispiel lesen, dass in vielen L&auml;ndern der Welt eine fr&uuml;he Gew&ouml;hnung an ein in Module aufgeteiltes Lernen als bestm&ouml;gliche Vorbereitung auf die sp&auml;teren  Ausbildungs- und Berufsjahre angesehen wird.<\/li>\n<li>Sollten sich die von uns eingeleiteten Ma&szlig;nahmen im Endeffekt als nicht besonders erfolgreich herausstellen, ist das auch kein Problem, da Sie dann entweder schon nicht mehr pers&ouml;nlich vor Ort sind oder auf die Ergebnisse einer ganzen Reihe unserer zahlreichen Studien verweisen k&ouml;nnen, nach denen es bedauerlicherweise immer noch einen relativ hohen Prozentsatz an unwilligen Sch&uuml;lern und Eltern gibt.  Anderweitige, aber mindestens ebenso heftige Belastungen werden von den vielen Fl&uuml;chtlingskindern ausgehen, sodass auch dieser Personenkreis ungewollt dazu beitr&auml;gt, der von uns angestrebten privatwirtschaftlichen &Uuml;bernahme des Schul- und Bildungswesens n&auml;her zu kommen.<\/li>\n<li>Auf politischer Ebene ist es uns schon l&auml;ngst gelungen, die Umsetzung der gesetzlich geforderten Inklusion in Form eines Sparmodells mit menschlichem Antlitz in die Wege zu leiten. Auch diese Kombination hat etwas Geniales an sich, aber dennoch m&uuml;ssen wir gerade hier aufpassen, den Bogen zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt nicht zu &uuml;berspannen. Das Gef&uuml;hl der &Uuml;berforderung hat jedenfalls derma&szlig;en zugenommen, dass bei den auf unterschiedlichen Ebenen stattfindenden &Uuml;berpr&uuml;fungen des Ist- und Sollzustandes der schulischen Inklusion teilweise auch unser Tun kritisch hinterfragt wird. Dem k&ouml;nnen und m&uuml;ssen wir begegnen, indem wir den am inklusiven Unterricht beteiligten Personen immer wieder unser vollstes Verst&auml;ndnis ihrer Sorgen und N&ouml;te signalisieren und Abhilfe nicht nur in Aussicht stellen, sondern auch organisieren.<\/li>\n<li>In diesem Zusammenhang muss die bisherige Arbeit unserer Bildungslobbyisten allerdings als unzureichend bezeichnet werden. Die in Gang gesetzte Zulieferung ehrenamtlicher Unterrichtspaten oder die Besch&auml;ftigung schlecht bezahlter und ausgebildeter L&uuml;ckenf&uuml;ller hat die Situation nicht im erhofften Ma&szlig;e entsch&auml;rft. Allerdings sitzen wir hier auch in einer Zwickm&uuml;hle: Bei zuviel Entlastung kann es noch lange dauern, ehe die breite &Ouml;ffentlichkeit die Schulen als &ldquo;&uuml;bernahmereif&rdquo; wahrnimmt. Deshalb ist als eine Art Zwischenma&szlig;nahme beschlossen worden, dass Sie sich in den von Ihnen geschriebenen Artikeln wieder verst&auml;rkt mit anderen Themen befassen, die auch geeignet sind, die Funktionsf&auml;higkeit des staatlichen Schulwesens in Frage zu stellen.<\/li>\n<li>Im Zuge der diesbez&uuml;glich erforderlichen Anstrengungen sollten Sie auch die kleinen Hebel nicht aus den Augen verlieren. Als Beispiel nenne ich die Erweiterung der elterlichen Wahlfreiheit, die zudem den Vorteil hat, die bereits angesprochenen Eltern wieder ins Spiel zu bringen. Unterst&uuml;tzen Sie deren Wunsch nach einer ihnen auch  gesetzlich garantierten M&ouml;glichkeit zur Umgehung der zum  Einschulungszeitpunkt   ma&szlig;geblichen Schuleinzugsbereiche. Zur Beschwichtigung eines eventuell noch vorhandenen schlechten Gewissens k&ouml;nnen Sie Verst&auml;ndnis f&uuml;r die oft geh&ouml;rte Ansicht &auml;u&szlig;ern, dass es angesichts der schlimmer werdenden Ghettobildungen v&ouml;llig in Ordnung ist, wenn sich engagierte Eltern zum Wohle ihrer Kinder an der sozialen Entmischung ganzer Wohnbezirke beteiligen.<\/li>\n<li>Stemmen Sie sich allen Tendenzen entgegen, die eine bessere Koordinierung der beruflichen Ausbildungsg&auml;nge vorsehen. Bedenken Sie, dass auch wir Teil der Armutsindustrie sind, mit der viel Geld verdient werden kann. Das sollte Sie allerdings nicht davon abhalten, nach au&szlig;en hin das Kompetenzgerangel und den undurchschaubaren Ma&szlig;nahmendschungel zu beklagen.<\/li>\n<li>Verraten Sie niemals, dass schon in relativ naher Zukunft auch die Existenz der besser bezahlten Berufe bedroht sein wird. Umso intensiver sollten Sie in Ihrer Funktion als wohlt&auml;tige Sponsoren &uuml;ber die segensreichen Wirkungen von Team-Arbeit oder Anti-Mobbing-Ma&szlig;nahmen reden. Der Vollst&auml;ndigkeit halber m&ouml;chte ich hinzuf&uuml;gen, dass die dort vermittelten Einsichten keine Bedrohung f&uuml;r uns darstellen, weil diese sp&auml;testens dann v&ouml;llig au&szlig;er Acht gelassen werden, wenn der Kampf um die immer rarer werdenden guten Arbeitspl&auml;tze erst einmal voll entbrannt ist.<\/li>\n<\/ol><p>Soweit der aktuelle Ratgeber. Schon jetzt steht fest, dass wir uns im n&auml;chsten Jahr mit einigen neuen Fragestellungen auseinandersetzen und unsere &Uuml;bernahmeziele noch besser mit den von der Industrie 4.0 ausgehenden Anforderungen abstimmen m&uuml;ssen. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch, dass wir dann schon wieder ein ganzes St&uuml;ck weiter sein werden.<\/p><p>Aber, um es abschlie&szlig;end noch deutlicher zu sagen: Unseren Einflussbereich k&ouml;nnen wir nur dann stetig vergr&ouml;&szlig;ern, wenn die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung weiterhin daran glaubt, dass sich der von uns angeheizte Konkurrenzkampf wirklich lohnt. Deshalb sollten Sie es als Ihre heilige Pflicht betrachten, die schon kursierenden Mutma&szlig;ungen &uuml;ber den zunehmenden Ersatz der menschlichen Arbeitskraft durch immer intelligentere Computer mit aller Macht aus der bildungspolitischen Diskussion herauszuhalten. In diesem Zusammenhang kann ich mir den Hinweis nicht verkneifen, dass auch einige von Ihnen den Arbeitsplatz verlieren werden und es somit in Ihrem eigenen Interesse liegt, nicht durch vorwitzige Bemerkungen unangenehm aufzufallen.<\/p><p>Strahlen Sie statt dessen positive Energie aus! Schlie&szlig;lich besteht Ihre nicht unwesentliche Aufgabe darin, der Bildung einen neuartigen Glanz zu verleihen. Anders ausgedr&uuml;ckt: Wir wollen die Bildung doch nicht zerst&ouml;ren, sondern ihr lediglich einen moderneren Kern verpassen. Und zu diesem Zweck sind wir ja auch kreativ t&auml;tig, was der von uns gew&auml;hlte Begriff &lsquo;Bildungsdesign&rsquo; sehr sch&ouml;n zum Ausdruck bringt. F&uuml;r den Fall, dass ungeachtet unseres gro&szlig;en Ziels die &Auml;lteren unter Ihnen dem Untergang des Humboldtschen Bildungsideals heimlich ein wenig nachtrauern, m&ouml;chte ich an eine Weisheit der Altvorderen erinnern: Wo gehobelt wird, fallen Sp&auml;ne! In diesem Sinne lade ich Sie jetzt zu unserem wohlverdienten Festtagsessen ein.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Magda von Garrel<\/strong> ist Sonderp&auml;dagogin (Fachbereiche: Sprachbehinderungen und Verhaltensst&ouml;rungen) sowie Diplom-Politologin und war als Integrationslehrerin an Grund-, Haupt-, Sonder- und Berufsschulen t&auml;tig.<\/p><p>Kontakt zur Autorin: <a href=\"mailto:M.v.Garrel@t-online.de\">M.v.Garrel@t-online.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Dinge, die so beschaffen sind, dass sie sich einer n&uuml;chternen Berichterstattung entziehen. Dazu geh&ouml;rt ganz sicher auch die sich abzeichnende Inbesitznahme des Schul- und Bildungswesens durch private Investoren. Aber obwohl mittlerweile etliche daf&uuml;r sprechende Indizien auszumachen sind &ndash; wirklich beweisen l&auml;sst sich diese ganz besondere Art der Landnahme nicht. Da es aber auf<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32640\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[151,143],"tags":[373,1282,320,866,371,508],"class_list":["post-32640","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildungspolitik","category-privatisierung-oeffentlicher-leistungen","tag-oekonomisierung","tag-bildungsinklusion","tag-bolognaprozess","tag-konkurrenzdenken","tag-pisa","tag-wirtschaft-in-der-schule"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32640","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32640"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32640\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51340,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32640\/revisions\/51340"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32640"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32640"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32640"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}