{"id":32648,"date":"2016-04-01T16:46:02","date_gmt":"2016-04-01T14:46:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648"},"modified":"2016-04-01T16:46:02","modified_gmt":"2016-04-01T14:46:02","slug":"hinweise-des-tages-ii-240","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h01\">Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h02\">Diese Ausl&auml;nder leben in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h03\">Br&uuml;cken br&ouml;ckeln: Jetzt handeln!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h04\">Steuerhinterziehung: L&ouml;chrig wie ein Sieb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h05\">Junge Generation sieht ihre Zunkunft im Generationenvertrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h06\">Stellungnahme von Prof. Fisahn zu der vorl&auml;ufigen Anwendbarkeit von CETA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h07\">Selbstentmachtung der Parlamente verfassungswidrig: Karlsruhe f&auml;llt Urteil zu Akkreditierung von Studieng&auml;ngen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h08\">Politische Geheimjustiz wie zu Roland Freislers Zeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h09\">Ein AfD-Mann kennt die geheimen Luxus-Bestellungen der Abgeordneten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h10\">Deutschlands Werk und Russlands Beitrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h11\">Gestatten: Kiwi, Ampel und Kenia<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h12\">Bernie Sanders<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h13\">Der Streit um Adblock Plus und die Gegenma&szlig;nahmen der Verlage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h14\">Rezension: Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32648#h15\">Zu guter Letzt: Christian Ehring zur sogenannten extra 3-Aff&auml;re<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen? SPD-Mann attackiert Ramelow<\/strong><br>\nHumanit&auml;res Angebot f&uuml;r Menschen aus Idomeni: Fraktionsvize Schneider wirft Linkenpolitiker &raquo;Profilierung&laquo; und &raquo;Anstiftung zur Massenflucht&laquo; vor \/ Linkspartei: &raquo;So klingt die SPD, die niemand braucht&laquo;<br>\nTh&uuml;ringens Ministerpr&auml;sident Bodo Ramelow hat vorgeschlagen, nicht nur humanit&auml;r daherzureden, sondern auch zu handeln &ndash; und Fl&uuml;chtlinge aus dem griechischen Idomeni aufzunehmen. Wer str&auml;ubt sich nun vehement dagegen und erhebt Vorw&uuml;rfe gegen den Linkenpolitiker? Die SPD. &raquo;Man sollte nicht das Schicksal von Fl&uuml;chtlingen f&uuml;r die eigene Profilierung nutzen&laquo;, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, der &raquo;Th&uuml;ringer Allgemeinen&laquo;. Ramelow habe &raquo;falsche Hoffnungen gen&auml;hrt und ein Signal gesetzt, das missverstanden wird. Wir wissen sp&auml;testens seit der Grenz&ouml;ffnung im September 2015 und den Selfies der Bundeskanzlerin, dass so etwas als Aufforderung zur Massenflucht interpretiert werden kann&laquo;.<br>\nSchneider ist auch Vizechef der Th&uuml;ringer SPD. Dort regieren SPD, Linkspartei und Gr&uuml;ne zusammen. Schneider w&ouml;rtlich: &raquo;Der Ministerpr&auml;sident hat nicht f&uuml;r uns Sozialdemokraten gesprochen. Deutschland sollte nicht den Eindruck erwecken, als k&ouml;nne es die Probleme der ganzen Welt l&ouml;sen. Und Th&uuml;ringen sollte sich nicht aufspielen, indem es f&uuml;r sich eine Sonderrolle reklamiert.&laquo; [&hellip;]<br>\nSchneiders Absage an das Angebot und seine Vorw&uuml;rfe gegen Ramelow stie&szlig;en in der Linkspartei dagegen auf helle Emp&ouml;rung. &raquo;Exakt so klingt die SPD, die niemand braucht&laquo;, sagte der Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Linkspartei, Matthias H&ouml;hn. Die Landeschefin der Linken in Th&uuml;ringen, Susanne Hennig, fragte im Kurznachrichtendienst Twitter rhetorisch und mit Blick auch auf eine von der SPD mitbetriebene Politik der FLuchtursachen: &raquo;Wer ist eigentlich Carsten Schneider? Der, der im Bundestag Kriegseins&auml;tzen, R&uuml;stungsexporten und Di&auml;tenerh&ouml;hungen zustimmt?&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1007044.aufnahme-von-fluechtlingen-spd-mann-attackiert-ramelow.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung G.M.H.:<\/strong> Man gebe mal diesem omin&ouml;sen Herrn Schneider <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=32638\">Albrecht M&uuml;llers Beitrag zum 1. April<\/a> zu lesen. Ob das helfen k&ouml;nnte, wage ich allerdings in Zweifel zu ziehen, besonders, wenn wir dann morgen den 2. April schreiben. Schade eigentlich. Solange aus Kreisen der SPD &Auml;usserungen wie die des Herrn Schneider kommen, wird dort wohl eher weiter akribisch am Projekt 18-Minus gearbeitet, denn nach Alternativen gesucht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Konjunkturprogramm f&uuml;r Schleuser&ldquo;<\/strong><br>\nDie Fluchtroute &uuml;ber die &Auml;g&auml;is nach Griechenland wird derzeit dicht gemacht. Prompt reaktivieren die Schleuser im Mittelmeer bisherige Routen. &Uuml;ber Facebook-Gruppen kontaktieren sie Fl&uuml;chtlinge &ndash; und bieten ihnen &Uuml;berfahrten von der T&uuml;rkei direkt nach Italien an.<br>\nDer Hafen von Mersin, nahe an Syrien gelegen, war vor allem im Jahr 2014 ein Knotenpunkt der Schleuser. Kaufleute aus der syrischen Schifffahrt, teilweise selbst vor dem Krieg geflohen, organisierten von hier aus sogar gro&szlig;e Frachtschiffe f&uuml;r hunderte Fl&uuml;chtlinge. Fl&uuml;chtlinge konnten in einem Versicherungsb&uuml;ro die &Uuml;berfahrt buchen wie die Reise auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Schleuser organisierten die Fahrt zum Hafen und das &Uuml;bersetzen auf die vor der K&uuml;ste wartenden Frachter. Correctiv.org deckte die Hintergr&uuml;nde und die Verbindungen der Schleuser in den Drogen- und Waffenschmuggel in einer monatelangen Recherche auf.<br>\nAuf Druck durch die EU schloss die T&uuml;rkei diese Route Anfang 2015 und die Fl&uuml;chtlinge konzentrierten sich fortan auf die &Uuml;berfahrt &uuml;ber die &Auml;g&auml;is nach Griechenland. F&uuml;r die kurze &Uuml;berfahrt von der t&uuml;rkischen K&uuml;ste auf die griechische Insel Lesbos ben&ouml;tigten die Fl&uuml;chtlinge so wenig Logistik, dass die Schlepper am Seeweg kaum noch Geld verdienten. Durch den Deal zwischen der T&uuml;rkei und der EU kommen sie wieder ins Gesch&auml;ft. F&uuml;r beide Routen sind gr&ouml;&szlig;ere Schiffe n&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/correctiv.org\/blog\/2016\/04\/01\/schleuser-bereiten-neue-routen-nach-europa-vor\/\">correctiv<\/a><\/li>\n<li><strong>Fl&uuml;chtlinge: Die Lage in Griechenland spitzt sich zu<\/strong><br>\nn den Aufnahmelagern wird die Situation explosiv. In der &Ouml;ffentlichkeit r&uuml;cken wirtschaftliche Probleme und Sorgen der Anwohner in den Vordergrund<br>\nDie in Griechenland festsitzenden Fl&uuml;chtlinge und Migranten sehen sich gleich mehrfach einem Countdown ausgesetzt. Sie wollen eigentlich das Land so schnell wie m&ouml;glich in Richtung Norden verlassen. Tats&auml;chlich droht vielen jedoch mit dem Monatsanfang zuerst die Abschiebung in die T&uuml;rkei, falls diese ihre Vereinbarung mit der EU umsetzen will und kann.<br>\nZus&auml;tzlich dazu m&ouml;chte die Regierung Tsipras die wilden Lager im Land aufl&ouml;sen. Laut des Vorsitzenden der Koordinationsgruppe f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, Dimitris Vitsas, sollen die Lager in Idomeni an der Grenze und in Pir&auml;us innerhalb von f&uuml;nfzehn Tagen ger&auml;umt sein. In und um Idomeni befanden sich am 31.3. gegen 8 Uhr 11.324 Personen im Camp. In Pir&auml;us leben 5.750 Menschen in Zelten und Wartes&auml;len im Hafengel&auml;nde. Insgesamt wurden in den Camps im gesamten Land 51.393 Fl&uuml;chtlinge und Immigranten gez&auml;hlt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/47\/47840\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Mit Frau Merkel schaffen wir das nicht<\/strong><br>\nAls besonders anschauliches Beispiel f&uuml;r die Kluft zwischen Anspruch und Aktion wird man wohl im historischen R&uuml;ckblick die von Angela Merkel veranlasste faktische Grenz&ouml;ffnung f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge im September 2015 und ihr darauf folgendes (Nicht-)Handeln bzw. die sukzessive Umdeutung ihres angesichts der zu erwartenden Probleme unerh&ouml;rten Versprechens &raquo;Wir schaffen das!&laquo; weg von der Organisation von Integration und hin zu versch&auml;rfter Abschottung und brutaler Grenzsicherung &ndash; also das ganze Gegenteil &ndash; in Erinnerung behalten.<br>\nDieser mit dem ersten eintreffenden Fl&uuml;chtenden sofort sichtbare und seither immer deutlicher &ndash; jetzt bis zur kaum ertr&auml;glichen Schmerzgrenze &ndash; sich versch&auml;rfende Widerspruch veranschaulicht zugleich die Defizite des Merkelschen Politikverst&auml;ndnisses. Anders als von einer beflissenen Medienlandschaft gern kolportiert, verfolgt sie weder Politik nach langen Linien noch denkt sie diese vom Ende her. Vielmehr betreibt sie Politik aus dem Bauch heraus, l&auml;sst sich von gesellschaftlichen Stimmungen leiten und kaschiert die desastr&ouml;sen Folgen von Fehlentscheidungen durch neuen Aktionismus, bei dem weniger das Ergebnis z&auml;hlt als die fiebrige Gesch&auml;ftigkeit samt ihrer ebenso fiebrigen medialen Pr&auml;sentation. [&hellip;]<br>\nDamit erschlie&szlig;t sich der Hintergrund der anscheinend widerspr&uuml;chlichen Merkelschen Fl&uuml;chtlingspolitik. Auch sie ist letztlich auf die Erhaltung des machtpolitischen Status quo um jeden Preis ausgerichtet und wirft ohne Bedenken humanit&auml;re Prinzipien &uuml;ber Bord, wenn sie dem &uuml;bergeordneten Ziel im Wege stehen. Der Widerspruch reduziert sich auf einen Dissens zwischen Wort und Tat. Lange hat Angela Merkel verschleiern k&ouml;nnen, dass ihre Worte nichts als hohle Phrasen sind, w&auml;hrend sich die brutale Wirklichkeit in den Taten manifestiert. Jetzt aber gelingt das mit jedem Tag weniger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neopresse.com\/politik\/dach\/mit-frau-merkel-schaffen-wir-das-nicht\/\">NEOPresse<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Diese Ausl&auml;nder leben in Deutschland<\/strong><br>\nDeutschlands Grenzen sind durchl&auml;ssig geworden, zeigen Auswertungen des Ausl&auml;nderzentralregisters, gerade strukturschwache Randregionen profitieren so von Europas offenen Grenzen. Der durchschnittliche Ausl&auml;nder ist etwa 38&frac12; Jahre alt und lebt seit mehr als 16 Jahren in Deutschland. Aber auch Fl&uuml;chtlinge hinterlassen ihre Spuren auf den Landkarten der Bundesstatistiker.<br>\nEs ist eine Karte, die zeigt, wie durchl&auml;ssig Deutschlands Grenzen geworden sind &ndash; und wie selbstverst&auml;ndlich der Wegfall der Zollschranken gerade in Regionen ist, in denen Grenzen einst trennten. Inzwischen scheint es dort kaum noch eine Rolle zu spielen, auf welcher Seite der Grenze jemand lebt. Das legen Zahlen nahe, die das Statistische Bundesamt jetzt auf fast 400 Seiten einer detaillierten Auswertung des Ausl&auml;nderzentralregisters ausgebreitet hat. Diese Daten belegen anschaulich, wie Europa an seinen offenen Binnengrenzen zusammenw&auml;chst &ndash; und wie in vielen grenznahen St&auml;dten und Landkreisen B&uuml;rger aus den jeweiligen Nachbarstaaten heimisch geworden sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/zuwanderung-deutsche-normalitaet-1.2928682\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Br&uuml;cken br&ouml;ckeln: Jetzt handeln!<\/strong><br>\nSchlagl&ouml;cher in den Stra&szlig;en, br&ouml;ckelnde Br&uuml;cken &ndash; die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zerf&auml;llt. Verantwortlich sind auch jahrelange Sparpolitik und fehlende Investitionsbereitsschaft. N&ouml;tig ist jetzt eine Investitionsoffensive, schreibt der DGB-klartext. Denn sonst werden tausende marode Br&uuml;cken zu einem Chaos auf den Stra&szlig;en f&uuml;hren.<br>\n&bdquo;&Uuml;ber sieben Br&uuml;cken musst du gehen, sieben dunkle Jahre &uuml;berstehen&hellip;&ldquo;. Dass passend dazu noch jeder siebte Quadratmeter Br&uuml;ckenfl&auml;che laut Bundesverkehrsministeriums in einem &bdquo;nicht ausreichenden&ldquo; oder &bdquo;ungen&uuml;genden&ldquo; Zustand befindet, ist wohl ein trauriger Zufall. Schlagl&ouml;cher in den Stra&szlig;en, br&ouml;ckelnde Br&uuml;cken. Das ist die deutsche Realit&auml;t seit Jahren. Und es ist keine Besserung in Sicht, wenn man die aktuelle Investitionsbereitschaft der Bundesregierung betrachtet. Stattdessen gl&auml;nzt die &bdquo;Schwarze Null&ldquo; in Sch&auml;ubles Heftchen. Doch wo liegt die Sinnhaftigkeit bei einem ausgeglichenen Haushalt, wenn die Infrastruktur zerf&auml;llt? Insbesondere, wenn das Geld quasi auf der Stra&szlig;e liegt. Bei Bundesanleihen von unter 10 Jahren fallen zurzeit reale negative Zinsen an. Das hei&szlig;t, der Staat bekommt faktisch Geld geschenkt. Doch dieser verweigert einen solchen Geldsegen. Obwohl Deutschland einen dringenden Nachholbedarf im Bereich der Investitionen hat. Insbesondere in Br&uuml;cken!\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160401-DGB.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160401-DGB_th.jpg\" alt=\"Br&uuml;cken br&ouml;ckeln\" title=\"Br&uuml;cken br&ouml;ckeln\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++97b503fe-f7e0-11e5-bb13-52540023ef1a\">DGB Klartext<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Steuerhinterziehung: L&ouml;chrig wie ein Sieb<\/strong><br>\nOb Amazons Firmenmodell oder ertappte Fu&szlig;ballmanager &ndash; Steuerhinterziehung begegnet uns in den Medien immer wieder. Doch die Hintergr&uuml;nde der Skandale werden selten erkl&auml;rt. Dies gelingt dem Autor eines neuen Buchs: Er zeigt auf, wie der deutsche Staat sich Unsummen durch die Lappen gehen l&auml;sst.<br>\nLeere &ouml;ffentliche Kassen sind das Totschlagargument gegen alle sozialen Forderungen. DIE LINKE setzt sich f&uuml;r eine st&auml;rkere Besteuerung hoher Einkommen und Verm&ouml;gen ein. Doch viele Reiche zahlen nicht einmal die niedrigen Steuern, mit denen die Bundesregierungen sich ihnen andienen wollen. Der Steueranalyst Markus Meinzer erkl&auml;rt in seinem Buch &raquo;Steueroase Deutschland&laquo;, wie Steuerflucht, Korruption und legale Steuerhinterziehung jedes Jahr riesige L&ouml;cher in den Staatshaushalt fressen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/kultur\/steuerhinterziehung-loechrig-wie-ein-sieb\">Die Freiheitsliebe<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Junge Generation sieht ihre Zunkunft im Generationenvertrag<\/strong><br>\nSie w&uuml;rden mehr Rentenversicherungsbeitr&auml;ge zahlen, wenn damit ihre Rente sicherer und den Lebensstandard erhaltend gemacht w&uuml;rde. 79 % sind konsequenterweise daf&uuml;r, die Rentenversicherung so zu reformieren, dass alle Erwerbst&auml;tigen einzahlen. Also auch Selbst&auml;ndige, Politiker und Beamte. Wenig &uuml;berraschend sind die Umfrgeergebnisse bez&uuml;glich des Vertrauens in die (jetzige) Rentenversicherung: 60% der 18- bis 34-j&auml;hrigen vertrauen ihr wenig bis gar nicht. 73 % von ihnen erwarten, dass sie sp&auml;ter nicht gut von ihrer Rente leben k&ouml;nnen.<br>\nEs wird (gerade von &auml;lteren Jahrg&auml;ngen) h&auml;ufiger beklagt, dass junge Menschen sich zu wenig um ihre Altersvorsorge k&uuml;mmerten. Die Umfrageergebnisse widersprechen dieser Einsch&auml;tzung offensichtlich. Die Zerst&ouml;rung der Leistungsf&auml;higkeit der umlagefinanzierten Rente wird sehr wohl registriert. Die Erkenntnis, dass sie zukunftsf&auml;hig gemacht werden kann, ist &uuml;berraschend deutlich vorhanden. Es kommt also darauf an, den erneuerten, grundlegend reformierten Generationenvertag als Zukunftskonzept von allen Politikern und Parteien einzufordern. Die generationen&uuml;bergreifende Bereitschaft dazu ist vorhanden!<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.seniorenaufstand.de\/junge-generation-sieht-ihre-zunkunft-im-generationenvertrag\/\">Seniorenaufstand<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.seniorenaufstand.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/160317_kurzstudie_igm_rente_infratest.pdf\">Kurzstudie (PDF)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Stellungnahme von Prof. Fisahn zu der vorl&auml;ufigen Anwendbarkeit von CETA<\/strong><br>\n&bdquo;Der Rat der EU kann beschlie&szlig;en, dass v&ouml;lkerrechtliche Vertr&auml;ge vorl&auml;ufig anwendbar sind. Vor der formellen Annahme durch das Parlament und der Ratifizierung, werden die vereinbarten Regeln schon angewendet. In der Bundesrepublik gibt es kein vergleichbares Verfahren: Regeln gelten erst, wenn das Parlament zugestimmt hat. Es gibt nun eine &bdquo;vorl&auml;ufige Tagesordnung&ldquo; f&uuml;r die Ratssitzung am 13 Mai 2016. Dort soll ein Beschluss &uuml;ber die &ldquo;vorl&auml;ufige Anwendbarkeit&rdquo; von CETA gefasst werden. Daneben gibt es viele widerspr&uuml;chliche Informationen dar&uuml;ber, wann, ob und wie &uuml;ber CETA beschlossen wird. Wir sind der Auffassung, dass die Bundesregierung gegen das GG versto&szlig;en w&uuml;rde, wenn sie der vorl&auml;ufigen Anwendbarkeit zustimmt. Deshalb erscheint dies als richtiger Zeitpunkt, um beim Bundesverfassungsgericht den Antrag zu stellen, die Zustimmung der Bundesregierung zur vorl&auml;ufigen Anwendung zu untersagen. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass es sich nur um eine vorl&auml;ufige Tagesordnung handelt, die also noch ge&auml;ndert werden kann, so dass sich der Termin verschieben k&ouml;nnte.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta\/u\/16047608\">change.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung G.M.H.:<\/strong> Man kann sehr gespannt darauf sein, wie sich das Bundesverfassungsgericht zu all den dunklen Machenschaften um CETA, TTIP und TISA &auml;ussern wird!<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Massive Kritik an geplanten Handelsabkommen: Breites zivilgesellschaftliches B&uuml;ndnis mobilisiert gegen TTIP und CETA<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich des Treffens von US-Pr&auml;sident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rande der Hannover Messe ruft ein breites B&uuml;ndnis zivilgesellschaftlicher Organisationen zum Protest auf. Es k&uuml;ndigt f&uuml;r den 23. April eine &uuml;berregionale Demonstration in Hannover unter dem Motto: &bdquo;Obama und Merkel kommen: TTIP &amp; CETA stoppen! &ndash; F&uuml;r einen gerechten Welthandel!&ldquo; an, zu der zehntausende Menschen erwartet werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.der-paritaetische.de\/nc\/fachinfos\/artikel\/news\/massive-kritik-an-geplanten-handelsabkommen-breites-zivilgesellschaftliches-buendnis-mobilisiert-ge\/\">Der Parit&auml;tische<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.ttip-demo.de\/home\/\">TTIP Demo<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Selbstentmachtung der Parlamente verfassungswidrig: Karlsruhe f&auml;llt Urteil zu Akkreditierung von Studieng&auml;ngen<\/strong><br>\nTeuer und langwierig. Das sind Akkreditierungen von Studieng&auml;ngen schon lange. Nun hat das Bundesverfassungsgericht geurteilt, dass dem ganzen System sogar die rechtlichen Grundlagen fehlen. Warum dies gar ein Zeichen f&uuml;r einen Leitbildwechsel in der Hochschulpolitik bedeutet, erkl&auml;rt Wolfgang Lieb in seinem Hintergrundartikel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/urteil_bvg_akkreditierung.php\">Studis Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Politische Geheimjustiz wie zu Roland Freislers Zeiten<\/strong><br>\nAm 25. M&auml;rz 2015 ab 9.15 Uhr droht dem Strafrichter im Ruhestand G&uuml;nter Plath im Amtsgericht Cuxhaven wegen seiner politischen Aktivit&auml;ten als Bundessprecher der Grundrechtepartei sowie als Prozessbevollm&auml;chtigtem eines Mandanten offenbar selbst eine strafrechtliche Verurteilung &ndash; unter grotesken Umst&auml;nden und Missachtung diverser Rechtsgrunds&auml;tze. Die Vorgeschichte: Am 17.06.2014 vollstreckten drei Polizeibeamte (innen) in Otterndorf ein &bdquo;Urteil&ldquo;, dem es an der erforderlichen Rechtsgrundlage in mehrfacher Hinsicht mangelte. Deshalb zeigte Plath noch am selben Tag die drei Polizeibeamte (innen) der Polizeiinspektion Cuxhaven wegen Vollstreckung dieses Nichturteils gegen Unschuldige an.<br>\nDie als Disziplinarbeh&ouml;rde der drei Polizeibeamten (innen) zust&auml;ndige Polizeidirektion Oldenburg teilte jedoch am 24.06.2014 mit, man k&ouml;nne weder straf- noch disziplinarrechtliches Fehlverhalten erkennen, obwohl dies klar auf der Hand lag. Richter i.R. Plath legte daraufhin in einer formlosen Beschwerde dezidiert dar, dass nicht nur die Polizeibeamten(innen) der Vollstreckung gegen Unschuldige verd&auml;chtig sind, sondern dass nun auch der polizeiliche Disziplinarsachbearbeiter bei der Polizeidirektion Oldenburg sich wegen Strafvereitelung im Amt schuldig gemacht haben k&ouml;nnte. In seiner Funktion als Prozessbevollm&auml;chtigter genie&szlig;t Plath dabei den Schutz des &sect; 193 StGB (Wahrnehmung berechtigter Interessen) sowie der st&auml;ndigen Rechtsprechung des Europ&auml;ischen Gerichtshofes f&uuml;r Menschenrechte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=21444\">NRhZ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Chronologie des Strafverfahrens der Staatsanwaltschaft Stade gegen Bundessprecher der Grundrechtepartei<\/strong><br>\nDie vorliegende Forschungsdokumentation beruht auf Vorg&auml;ngen, deren Beginn nunmehr fast zwanzig Jahre zur&uuml;ckliegt. Ausgangspunkt ist die Forschungsdokumentation der Grundrechtepartei &uuml;ber die verfassungswidrige Existenzvernichtung des K&uuml;nstlerehepaars Lenniger durch das Finanzamt Cuxhaven in Kollaboration mit der Justiz Otterndorf, Stade, Cuxhaven und Celle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/niedersachsenconnection.grundrechtepartei.de\/chronologie\/\">Grundrechtepartei<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ein AfD-Mann kennt die geheimen Luxus-Bestellungen der Abgeordneten<\/strong><br>\nWelche 115 Bundestagsabgeordneten kauften sich von ihrer B&uuml;rokostenpauschale (12.000 Euro pro Jahr) teure Luxus-F&uuml;ller? Das Bundesverwaltungsgericht entschied vergangene Woche, dass der Bundestag keine Namen nennen muss. Auf Auskunft dar&uuml;ber hatte die &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung geklagt.<br>\nEdel-F&uuml;ller, Luxus-Taschen f&uuml;r den Laptop, teure Tablet-Computer, Digitalkameras: Es w&auml;re spannend zu wissen, was genau die Abgeordneten f&uuml;r ihre &ldquo;B&uuml;rokosten-Pauschale&rdquo; erstehen. Ebenso spannend ist, wem die Bundestagsverwaltung das Gesch&auml;ft mit Kugelschreibern, Aktenordnern und teurem elektronischen Ger&auml;t &uuml;berl&auml;sst. Es handelt sich um keinen kleinen Posten: Die 630 Abgeordneten k&ouml;nnen mit ihrer Pauschale insgesamt jedes Jahr f&uuml;r rund 7,5 Millionen Euro einkaufen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/afd-mann-siewert-weiss--welcher-abgeordnete-luxus-fueller-ordert-6762850.html\">stern<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Deutschlands Werk und Russlands Beitrag<\/strong><br>\nHysterie macht sich breit in Deutschland. Putin ante Portas, hei&szlig;t es. Fragen werden aufgeworfen, die den Bundesb&uuml;rger unruhig auf seinem Stuhl hin- und herrutschen lassen. Alles scheint pl&ouml;tzlich m&ouml;glich, nichts mehr ist sicher. Hat der russische Geheimdienst den Begriff der &bdquo;L&uuml;genpresse&ldquo; lanciert, fragt sich Ex-Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert.<br>\nWaren die Migranten auf der Domplatte an Silvester in Wirklichkeit von Putin entsandte &bdquo;als syrische Fl&uuml;chtlinge getarnte Anh&auml;nger seines Verb&uuml;ndeten Assad&ldquo;, fragt sich das &bdquo;Flensburger Tageblatt.<br>\nUnd ein Bundestagsabgeordneter gibt t-online.de ein verschw&ouml;rerisches Interview &uuml;ber Putins Einfluss &ndash; anonym, weil er &bdquo;Hasswellen&ldquo; und &bdquo;unangenehme Diskussionen in der eigenen Fraktion&ldquo; f&uuml;rchtet.<br>\nDie um sich greifende Hysterie nahm ihren Anfang mit dem Fall &bdquo;Lisa&ldquo;: Ein dreizehnj&auml;hriges M&auml;dchen war am 11. Januar f&uuml;r 30 Stunden verschwunden und hatte ihren Eltern nach dem Wiederauftauchen berichtet, sie sei von drei Migranten vergewaltigt worden. Die NPD bekam Wind von der Sache und organisierte eine fremdenfeindliche Demo in Berlin-Marzahn. Das russische Fernsehen blies den Fall zur &Uuml;bergr&ouml;&szlig;e auf, bundesweit gingen daraufhin in Dutzenden St&auml;dten an die 10.000 Russlanddeutschen auf die Stra&szlig;e. Am Ende musste das Thema auf der Ebene der Au&szlig;enminister beigelegt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/uebermedien.de\/1665\/deutschlands-werk-und-russlands-beitrag\/\">&Uuml;ber Medien<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gestatten: Kiwi, Ampel und Kenia<\/strong><br>\nIn Deutschland werden gerade v&ouml;llig neue Koalitionen ausgelotet. Ein &Uuml;berblick &uuml;ber Chancen und Schwierigkeiten nach den Wahlen in Stuttgart, Mainz und Magdeburg<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2016-03\/koalitionsverhandlungen-landtagswahlen-baden-wuerttemberg-rheinlad-pfalz-sachsen-anhalt\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bernie Sanders<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Sanders st&auml;rkste Waffe<\/strong><br>\nBernie Sanders liegt bei den US-Vorwahlen trotz Siegesserie hinter Hillary Clinton zur&uuml;ck. Er hat aber noch einen Trumpf im &Auml;rmel.<br>\nK&auml;me es zum Duell zwischen Donald Trump und Bernie Sanders, die Natur h&auml;tte einen Favoriten: Sanders, den Demokraten. Er bef&uuml;rwortet strengere Klimaziele, w&auml;hrenddem sich Trump um solches foutiert. F&uuml;r Sanders spricht auch die Symbolik: Vergangenen Freitag setzte sich ein Vogel seelenruhig auf Sanders Rednerpult. Die Zuschauer jubelten, Sanders strahlte. Als das Tier nach einer Weile davonflog, nutzte Sanders dies f&uuml;r eine politische Botschaft: Auch wenn es sich nicht um eine Taube handle, rufe der Vogel doch zum Weltfrieden auf. &laquo;No more wars &ndash; nie mehr Krieg!&raquo;. Im Internet avancierte die Szene zum viralen Hit. Trumps Verh&auml;ltnis zu Tieren ist hingegen weniger gl&uuml;cklich. Bei einem Fotoshooting im vergangenen Jahr posierte er mit einem Adler. Das Tier zeigte sich aggressiv, brachte gar Trumps wohlfrisiertes Haar durcheinander:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ausland\/amerika\/Sanders-staerkste-Waffe\/story\/27539194\">Tagesanzeiger<\/a><\/li>\n<li><strong>Second Thoughts on Bernie&rsquo;s Viability<\/strong><br>\nI am starting to think that I may be off base on one of my political calculations. In the course of arguing that Hillary Clinton would be more electable than Bernie Sanders in a general election contest with Donald Trump next November (whatever match-up polls may say now), I have reasoned that big corporate and Wall Street campaign money originally earmarked for Hillary Clinton would flood over to the noxious Republican candidate if Sanders won the Democratic nomination. My thesis was that big donors who normally back the Republican presidential candidate would be too put off by Trump&rsquo;s campaign populism and global isolationism (more on that below) to back him and would logically bet their election investments on the Clinton machine, which has a long record of Republican-lite neoliberal fealty to Big Business along with aggressive imperial globalism beneath its standard progressive campaign posturing. But with a leftish progressive and nominal socialist who rails against economic inequality and &ldquo;the billionaire class&rdquo; at the head of the Democratic ticket, I figured, a determinant lion&rsquo;s share of One Percent political money would pick Trump.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.counterpunch.org\/2016\/03\/31\/second-thoughts-on-bernies-viability\/\">counterpunch.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.L.:<\/strong> Ein interessanter Artikel, der dar&uuml;ber reflektiert welcher Kandidat f&uuml;r die Wall Street und das Establishment neben Hillary Clinton der Vorteilhafteste w&auml;re. Gegen Donald Trump spricht, dass er aufgrund seines Auftretens in der ganzen Welt daf&uuml;r sorgen wird, die imperialistischen Anspr&uuml;che der USA in Frage zu stellen und das er die Marke USA besch&auml;digen wird, was schlecht f&uuml;rs Big Business w&auml;re. Dagegen spricht f&uuml;r Bernie Sanders, dass er im Kern ein Imperialist ist, der aber allein, wie er selbst immer wieder betont, nicht viel gegen das System ausrichten wird k&ouml;nnen und geblockt werden kann. Mit Bernie Sanders als Pr&auml;sidenten k&ouml;nnte das Establishment dann auch im gro&szlig;en Stil mit der Intaktheit der Demokratie werben und auf lange Sicht sogar die Ideen des Sozialismus begraben, indem man das Scheitern von Bernie Sanders instrumentalisiert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sanders macht Clinton New York streitig<\/strong><br>\nDemokratischer Sozialist begeistert in vielen vernachl&auml;ssigten Teilen der Metropole<br>\nVor den Vorwahlen der US-Demokraten in New York holt Bernie Sanders im Eiltempo auf &ndash; Hillary Clinton wird nerv&ouml;s, w&auml;hrend der Sozialist die Massen anzieht. Die fr&uuml;here Senatorin von New York scheut die Debatte mit ihm. Der USA-Vorwahlkampf ist New York angekommen. Nicht nur der Republikaner Donald Trump, der von hier aus sein Milliardenimperium verwaltet, sondern auch die ehemalige Senatorin Hillary Clinton und der im Stadtteil Brooklyn geborene Sozialist Bernie Sanders k&auml;mpfen um Stimmen. Tenor: Wer New York im parteiinternen Wettkampf gewinnt, wird Kandidat. Um das zu erreichen, muss Sanders gegen&uuml;ber Clinton aber noch Boden gutmachen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1007047.sanders-macht-clinton-new-york-streitig.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><strong>Die amerikanische Linke &ndash; totgesagt, aber ziemlich lebendig<\/strong><br>\nF&uuml;r politische Haltungen links der Mitte schien in Amerika kaum noch Platz zu sein. Aber die Linke lebt, wie das &uuml;berraschend gute Abschneiden von Bernie Sanders gezeigt hat &ndash; und das ist mehr als ein Achtungserfolg gegen&uuml;ber der als unangreifbar eingesch&auml;tzten Hillary Clinton. [&hellip;]<br>\nDie Konservativen f&uuml;rchten Donald Trump, die Demokraten Bernie Sanders. W&auml;hrend sich der Immobilienunternehmer aus New York zunehmend gegen das Parteiestablishment durchsetzt, sorgen sich die Demokraten um den Erfolg von Sanders. Beide Parteien haben sich nach rechts bewegt, so der Befund von Vincent Intondi. Die rechte Tea Party, die evangelikalen Christen und jetzt Donald Trump haben die moderaten Konservativen das F&uuml;rchten gelehrt. Die Demokraten sind seit der Pr&auml;sidentschaft Bill Clintons in die politische Mitte ger&uuml;ckt, haben Krieg gef&uuml;hrt, keine Steuern erh&ouml;ht, soziale F&uuml;rsorge zusammengestrichen. Progressive Amerikaner verstummten in ihrer Kritik, als Pr&auml;sident Obama 2009 ins Wei&szlig;e Haus kam. Er war ja einer von ihnen. Der erste schwarze Pr&auml;sident, der hart vom politischen Gegner angegriffen wurde. Linke Positionen nahm auch dieser Pr&auml;sident selten ein. Dieser Zusammenhang ist nach &Uuml;berzeugung von Harry Jaffe besonders f&uuml;r den Aufstieg Bernie Sanders&rsquo; verantwortlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/us-praesidentschaftswahlkampf-die-amerikanische-linke.979.de.html?dram%3Aarticle_id=349823\">Deutschlandradio Kultur<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Streit um Adblock Plus und die Gegenma&szlig;nahmen der Verlage<\/strong><br>\nDie Verlage sind mit ihrem Versuch Werbeblocker, speziell Adblock Plus, gerichtlich zu untersagen, bislang gescheitert. Gerade eben hat das Landgericht M&uuml;nchen I eine entsprechende Klage der S&uuml;ddeutschen abgewiesen, wie Heise berichtet. Manche Verlage versuchen deshalb den Spie&szlig; umzudrehen und sperren ihrerseits die Nutzer von Adblockern aus. Darauf hat wiederum Eyeo, der Hersteller von Adblock Plus, mit Anleitungen zur Umgehung solcher Sperren reagiert. Diese Umgehungsma&szlig;nahmen hat das Landgericht Hamburg auf Antrag von BILD bzgl. bild.de per einstweiliger Verf&uuml;gung untersagt. Diese Beschlussverf&uuml;gung wurde mit Urteil vom 3.12.22015 (Az.: 308 O 375\/15) best&auml;tigt, das jetzt auch im Volltext vorliegt.<br>\nOb die von Eyeo angebotenen und verbreiteten Ma&szlig;nahmen zur Umgehung der Sperre von bild.de tats&auml;chlich als Umgehung einer technischen Schutzma&szlig;nahme im Sinne von &sect; 95a UrhG betrachtet werden k&ouml;nnen, halte ich entgegen der Ansicht des Landgerichts Hamburg weiterhin f&uuml;r zweifelhaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.internet-law.de\/2016\/03\/der-streit-um-adblock-plus-und-die-gegenmassnahmen-der-verlage.html\">Internet-Law<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Rezension: Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen<\/strong><br>\nDas Bargeld abschaffen, um die Mafia und Terrorismus zu bek&auml;mpfen? Quatsch, findet der Wirtschaftsjournalist Norbert H&auml;ring in seinem neuen Buch. In Wirklichkeit geht es um die Vermeidung von Bankenkrisen und neue Profitquellen. Gro&szlig;britannien im September 2008: Lange Schlangen bilden sich vor den Filialen einer Bank namens Northern Rock. Das Begehren der wartenden Menschen: m&ouml;glichst schnell ihr Geld von der pleitebedrohten Bank abzuheben. Die Bilder dieses Bank Runs gingen um die Welt. Aufmerksam registriert wurden sie auch in Berlin. Kanzlerin Merkel und ihr damaliger Stellvertreter Per Steinbr&uuml;ck gingen vor die Kamera, um den besorgten Deutschen zu versichern: Eure Spareinlagen sind sicher!<br>\nDie Vermeidung eines Bank Runs ist das wichtigste Motiv, das der Wirtschaftsjournalist Norbert H&auml;ring hinter den lauter werdenden Stimmen nach Begrenzung und Abschaffung des Bargeldes sieht. G&auml;be es kein Bargeld mehr, w&uuml;rde auch niemand auf die Idee kommen, sein elektronisches Geld auf den Girokonten in gro&szlig;e Scheine umzuwandeln. Nur Bares ist Wahres &ndash; diese Redensart h&auml;tte dann ausgedient. Zurzeit bringt sie freilich noch zum Ausdruck, dass der Betrag auf den Bankkonten ein Anspruch auf Auszahlung dieser Summe in das laut Gesetz allein g&uuml;ltige Zahlungsmittel ist: Euroscheine und M&uuml;nzen. Dass dieses Anrecht nicht immer gilt, war letztes Jahr in Griechenland zu sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/1859\">annotazioni<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Christian Ehring zur sogenannten extra 3-Aff&auml;re<\/strong><br>\nWir setzen auf Deeskalation und wollen uns mehr auf die Gemeinsamkeiten besinnen. Wir sind ein kleines Satiremagazin. Er ist der gr&ouml;&szlig;te Komiker seines Landes. Wir k&ouml;nnen noch so viel voneinander lernen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zbWULhrU4mc\">Extra 3 via Youtube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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