{"id":3276,"date":"2008-06-11T09:40:02","date_gmt":"2008-06-11T07:40:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3276"},"modified":"2008-06-11T09:42:32","modified_gmt":"2008-06-11T07:42:32","slug":"hinweise-des-tages-667","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3276","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3276&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Harald Schumann: Verwischte Versprechen<\/strong><br>\nTats&auml;chlich erfahren die Verleihfirmen seit drei Jahren einen Boom wie kaum eine andere Branche in Deutschland. Die Zahl ihrer Besch&auml;ftigten hat sich seit 2004 auf mehr als 750 000 fast verdoppelt. Ob bei Airbus, Volkswagen oder BMW, ob in Callcentern, Krankenh&auml;usern oder Superm&auml;rkten: quer durch alle Branchen nimmt der Einsatz von Leiharbeitskr&auml;ften stetig zu. Unternehmen wie der Krankenhauskonzern Asklepios und auch die Wohlfahrtsverb&auml;nde der Kirchen und die Arbeiterwohlfahrt sind dazu &uuml;bergegangen, eigene Verleihformen zu gr&uuml;nden, die statt der bisherigen Tarife des &ouml;ffentlichen Dienstes nur noch Minil&ouml;hne von f&uuml;nf bis sechs Euro pro Stunde zahlen.<br>\nDoch ob damit wirklich zus&auml;tzliche Arbeit geschaffen wird, ist umstritten. Mit der Bilanz des Arbeitsmarktes l&auml;sst sich die Behauptung der Verleiher jedenfalls nicht belegen. So sind zwar w&auml;hrend des laufenden Aufschwungs in den drei Jahren bis Ende 2007 rund 650 000 sozialversicherungspflichtige Arbeitspl&auml;tze zus&auml;tzlich entstanden. Doch das war w&auml;hrend der vorherigen Wachstumsperiode in den Jahren 1998 bis 2001 genauso. Damals entstanden bei gleichem Wachstumstempo binnen drei Jahren sogar 30 000 Jobs mehr, und das weitgehend ohne Zutun der Zeitarbeits-Anbieter.\n<p>Ursache des Booms im Gesch&auml;ft mit dem Arbeitnehmer-Leasing ist die Radikalreform des Gesetzes zur Arbeitnehmer&uuml;berlassung, mit der die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung unter F&uuml;hrung von &bdquo;Superminister&ldquo; Wolfgang Clement ab 2004 die bis dahin geltenden Beschr&auml;nkungen weitgehend aufhob. Seitdem ist nicht nur das Vermieten von Arbeitnehmern ohne jede zeitliche Frist erlaubt. Zugleich wurde es den Verleihern freigestellt, Mitarbeiter auch nur f&uuml;r einen einzelnen Einsatz in einem Unternehmen anzuheuern und anschlie&szlig;end wieder zu entlassen. Vor allem diese Aufhebung des so genannten Synchronisationsverbots &ouml;ffnete den Verleihern alle Schleusen. Sie k&ouml;nnen je nach Auftragslage einstellen und wieder entlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Die-Dritte-Seite;art705,2547715\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Als nachtr&auml;gliches Dankesch&ouml;n der Zeitarbeitsbranche wurde Clement f&uuml;r seine &bdquo;Reform&ldquo; der Arbeitnehmer&uuml;berlassung zun&auml;chst Aufsichtsratsmitglied bei der Zeitarbeitsfirma DIS und Vorsitzender des neuen &sbquo;&sbquo;Adecco Institute&rsquo;&rsquo; zur Erforschung der Arbeit. Adecco handelt mit Arbeitnehmern, vor allem mittels Zeitarbeit, Outcourcing und Personalvermittlung. &bdquo;Jeden Tag vermittelt Adecco den Kontakt zwischen 700.000 Arbeitskr&auml;ften und mehreren hunderttausend Firmenkunden. Das macht uns weltweit zum Personaldienstleister Nr. 1. In Deutschland betreut Adecco rund 20.000 Mitarbeiter und &uuml;ber 10.000 Firmenkunden in &uuml;ber 260 Niederlassungen&ldquo; hei&szlig;t es stolz auf der <a href=\"http:\/\/www.adecco.de\/Channels\/adeccoNewVI_de\/aboutadecco\/unternehmensgruppe1.asp\">firmeneigenen Hompage<\/a>.<br>\n<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>EU-Sozialminister: Europa soll mehr arbeiten k&ouml;nnen<\/strong><br>\nEurop&auml;ische Arbeitnehmer sollen k&uuml;nftig unter bestimmten Bedingungen l&auml;nger als 48 Stunden pro Woche arbeiten k&ouml;nnen. Laut dem Kompromiss der Minister soll die durchschnittliche H&ouml;chstarbeitszeit in der EU k&uuml;nftig 48 Wochenstunden betragen. Stimmen die Besch&auml;ftigten zu, sind bis zu 60 Stunden m&ouml;glich. Sofern Bereitschaftsdienste als Arbeitszeit gewertet werden, kann die w&ouml;chentliche Stundenzahl 65 Stunden und mehr betragen. Diese Regelung ist etwa f&uuml;r Klinik&auml;rzte oder Feuerwehrleute relevant. Vor einigen Jahren hatte der Europ&auml;ische Gerichtshof entschieden, dass Bereitschaftsdienste grunds&auml;tzlich Arbeitszeit sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1348867\">FR<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Kommentar: Nein danke, Europa<\/strong><br>\nEigentlich sollte man meinen, im 21. Jahrhundert m&uuml;ssten in Wohlstandsl&auml;ndern 48 Stunden pro Woche genug sein. Die EU-Minister haben diese Obergrenze aber derart durchl&ouml;chert, dass von einem wirksamen Schutz nicht mehr die Rede sein kann. Zu sp&uuml;ren bekommen werden dies als Erste die deutschen Krankenhaus&auml;rzte. Ihre Erfolge bei der Anerkennung von Bereitschaftsdiensten stehen nun wieder zur Disposition. Von Markus Sievers.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare\/?em_cnt=1348810\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Gewerkschafter mobilisieren gegen 65-Stunden-Woche <\/strong><br>\nDie 65-Stunden-Woche, ganz legal &ndash; die EU hat sich nach m&uuml;hsamem Geschacher auf eine neue Richtlinie f&uuml;r Arbeitszeiten und Schichtdienste geeinigt. Kritiker sind emp&ouml;rt: SPD, Linke und Gr&uuml;ne finden die Regeln unzumutbar, Gewerkschaften wollen sie im EU-Parlament zu Fall bringen.<br>\nDer Kompromiss zur Arbeitszeit sei nicht auf Bereitschaftsdienste beschr&auml;nkt: &bdquo;Er er&ouml;ffnet quasi den Einstieg in die 60-Stunden-Woche und mehr f&uuml;r alle Besch&auml;ftigten, sofern entsprechende Tarifvereinbarungen getroffen werden&rdquo;, kritisierte SPD-Sozialexpertin Karin J&ouml;ns. Die SPD-Politikerin betonte: &ldquo;F&uuml;r uns Sozialdemokraten im Europ&auml;ischen Parlament sind weder die Regelungen zur Leiharbeit noch zur Arbeitszeit akzeptabel.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,558909,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p>&Auml;rzte meutern gegen EU-Arbeitszeitplan<br>\nSie f&uuml;rchten Mammutdienste von 65 Stunden und mehr: Die &Auml;rztegewerkschaft Marburger Bund sperrt sich mit aller Macht gegen die gerade beschlossenen Arbeitszeitregelungen der EU. Der Bund plant eine Lobbyoffensive &ndash; und will die Reform im Europaparlament zu Fall bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,558805,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Berliner Feilschen &ndash; Giesecke greift nach Bundesdruckerei <\/strong><br>\nErst im Jahr 2000 hatte die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung den Hersteller von Banknoten und Ausweisen privatisiert und f&uuml;r eine Milliarde Euro an den britischen Finanzinvestor Apax Partners ver&auml;u&szlig;ert. Der hatte den Kauf teilweise &uuml;ber Schulden finanziert und sie dem Unternehmen aufgeb&uuml;rdet. Als die Bundesdruckerei nur zwei Jahre sp&auml;ter wegen hoher Schulden ins Schlingern geriet, wanderte sie f&uuml;r einen Euro in eine Auffanggesellschaft, die seither von einer Kanzlei treuh&auml;nderisch verwaltet wird. Der Treuh&auml;nder hatte schlie&szlig;lich einen neuen Verkaufsprozess angesto&szlig;en. Inzwischen gilt die Bundesdruckerei als saniert, auch dank der Auftr&auml;ge des Bundes f&uuml;r elektronische Reisep&auml;sse.\n<p>Beste Chancen r&auml;umen Verhandlungskreise nun dem M&uuml;nchner Familienunternehmen Giesecke &amp; Devrient (G&amp;D) ein. Der Konzern k&uuml;ndigte am Dienstag an, bis zum Ablauf der Frist Mitte Juni ein Gebot vorzulegen. Neben dem inzwischen sanierten Unternehmen kommt der Investor auch in den Besitz brisanter Daten. Weil die Bundesdruckerei die P&auml;sse der Deutschen herstellt, verf&uuml;gt sie &uuml;ber Adressen, Fotos und Unterschriften fast aller Bundesb&uuml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/42\/179491\/\">SZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Umweltsch&uuml;tzer kritisieren Auto-Kompromiss<\/strong><br>\nDer deutsch-franz&ouml;sische Kompromiss &uuml;ber strengere Abgaswerte f&uuml;r die Autoindustrie ist von Umweltsch&uuml;tzern als Verrat am Klimaschutz kritisiert worden.<br>\nEs sei ein klimapolitischer Irrweg, wenn ausgerechnet die Hersteller von &laquo;Spritfressern&raquo; wie Mercedes, BMW, Porsche und VW bevorzugt werden sollten, teilte der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz (BUND) in Berlin mit. BUND-Experte Richard Mergner sagte, der &Uuml;bergangszeitraum bis 2015 sei nichts anderes als eine Schonfrist f&uuml;r die Produzenten von &laquo;Spritfressern&raquo;. Kritik kam auch vom Verkehrsclub Deutschland (VCD): &laquo;Auch wenn die Details noch offen sind, w&uuml;rde dieses Szenario bedeuten, dass bis 2012 gar nichts f&uuml;r den Klimaschutz im Autoverkehr passiert&raquo;, sagte VCD-Vorstand Hermann-Josef Vogt. Er hoffe jetzt auf den energischen Widerstand aller EU-Staaten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/politik\/detail_dpa_18013716.php\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Stromversorger: Rendite auf Kosten der Besch&auml;ftigten<\/strong><br>\nBilliger Strom statt Monopolgewinne f&uuml;r die Versorgungsunternehmen &ndash; das war das Ziel der Markt&ouml;ffnung 1998. Tats&auml;chlich sanken nicht die Gewinne, sondern der Arbeitnehmeranteil an der Wertsch&ouml;pfung nahm ab. Die Strompreise sind infolge der Liberalisierung 1998 nur vor&uuml;bergehend zur&uuml;ckgegangen. Die gro&szlig;en Stromanbieter haben Stellen abgebaut und &uuml;bertarifliche Leistungen gekappt.Und die Gewinne haben sich mehr als verdoppelt. Von 1992 bis 2005 gingen fast 30 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitspl&auml;tze in der Stromversorgung verloren. 1998 machten die Gewinne knapp 18 Prozent der gesamten Wertsch&ouml;pfung aus. 2005 lag die Gewinnquote bereits bei 29 Prozent. Insgesamt nahmen die Gewinne im betrachteten Zeitraum um 105 Prozent zu. Das entspricht einem j&auml;hrlichen Zuwachs von 11 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/impuls_2008_09_5.pdf\">B&ouml;ckler Impuls [PDF &ndash; 136 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ein sch&ouml;nes Beispiel daf&uuml;r, wohin Deregulierung f&uuml;hrt.<\/em> <\/p><\/li>\n<li><strong>Lucas Zeise: Trichets Tricks<\/strong><br>\nUnerbittlichkeit demonstrieren. Keine Kompromisse eingehen, wenn es um die Inflation geht. Vor allem keine Vernunftgr&uuml;nde gelten lassen. Der Zentralbankchef der Euro-Zone k&uuml;ndigte die Leitzinserh&ouml;hung im Juli praktisch an. Nur das allerkleinste Schlupfloch lie&szlig; er sich. Schon bei der n&auml;chsten Sitzung, sagte er, &ldquo;k&ouml;nnten wir entscheiden, den Zins ein wenig anzuheben&rdquo;. Es ist nicht kolportiert, ob Trichet mulmig wurde, als nach seinen Worten die Geldmarktzinsen und der Euro in die H&ouml;he schossen.\n<p>Ungleich schlimmer ist freilich die Variante, dass Trichet h&auml;lt, was er versprochen hat. Das w&auml;re die Methode, eine von der Kreditkrise und den hohen Rohstoffpreisen angeschlagene Wirtschaft in die Rezession zu treiben. Nicht einmal die EZB, ja nicht einmal die Bundesbank behauptet, dass der aktuell zu kr&auml;ftige Preisanstieg auf boomartige Bedingungen im Inland zur&uuml;ckgeht. Die Bundesbank hat angesichts real zur&uuml;ckgehender Masseneinkommen und stagnierenden Konsums in Deutschland besonders wenig Anlass f&uuml;r eine solche Analyse. Hier haben massiv sinkende Lohnst&uuml;ckkosten die Preissteigerungen vieler Importwaren kompensiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/369719.html?p=2\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die R&uuml;ckkehr der Nervens&auml;gen<\/strong><br>\nDer Aufschwung schw&auml;cht sich ab. F&uuml;r die Untergangspropheten und Sozialapostel springt die Konjunktur wieder an. Die Krisenprediger bringen sich in Stellung, st&uuml;rmen Talkshows und Buchl&auml;den. Sie k&ouml;nnen uns einfach nicht in Ruhe lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Agenda%20Die%20R%FCckkehr%20Nervens%E4gen\/369810.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Abgesehen von der &Uuml;bertreibung, dass die Wirtschaft brummt und auch davon, dass Raffelh&uuml;schen mit seinen Thesen durchaus unrecht hat und Ottmar Schreiner in vielen Dingen einfach das richtige sagt, eine wundersch&ouml;ne Glosse f&uuml;r ein Wirtschaftsblatt. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wissenschaftler warnen: Gesellschaft spaltet sich<\/strong><br>\nMit wachsender Sorge beobachten Wissenschaftler das Auseinanderdriften der Gesellschaftsschichten. Symptome daf&uuml;r sehen sie in &ldquo;ausbildungsm&uuml;den&rdquo; Hauptsch&uuml;lern, sinkenden Einkommen trotz Aufschwungs und der Tatsache, dass &Auml;rzte keine Krankenschwestern mehr heiraten. Durch die wachsenden Einkommensunterschiede in Deutschland droht nach Meinung von Arbeitsmarktforschern und Soziologen eine Spaltung der Gesellschaft. Die lange Zeit verbreitete Zuversicht, dass sich Leistung lohne und sozialen Aufstieg erm&ouml;gliche, weiche zunehmend der Angst vor dem Absturz, berichtete der Direktor des D&uuml;sseldorfer Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung, Gustav Horn. &ldquo;Diesen Optimismus von fr&uuml;her gibt es nicht mehr&rdquo;, unterstrich der Wissenschaftler bei einer Veranstaltung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) zum Thema &ldquo;Wieviel Ungleichheit vertr&auml;gt das Land?&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Armut-Gesellschaft;art122,2547887\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Im Sch&uuml;tzengraben mit den USA<\/strong><br>\nDiese Woche ber&auml;t eine internationale Konferenz in Paris &uuml;ber die Zukunft Afghanistans. Sie muss sich einen neuen Ansatz &uuml;berlegen. Denn die bisherige Strategie ist gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2008%2F06%2F10%2Fa0145&amp;cHash=2f31234444&amp;type=98\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Amerika: Die n&auml;chste Immobilienkrise<\/strong><br>\nVon April kommenden Jahres an werden in den Vereinigten Staaten die Zinsen f&uuml;r Hunderttausende variabel verzinste Hypotheken angehoben. Das wird eine neue Welle Zwangsversteigerungen ausl&ouml;sen. Die Immobilienkrise ist bei weitem nicht ausgestanden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubFED172A9E10F46B3A5F01B02098C0C8D\/Doc~EB2149BCAF0EB4F889790D9218E780731~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Liberale Hochschulen in der T&uuml;rkei: Die Freiheit des Geldes<\/strong><br>\nIn der T&uuml;rkei sind kostspielige private Universit&auml;ten ein Hort der kritischen Wissenschaft. Die Sabanci University in Istanbul ist eine von ihnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wissen\/artikel\/1\/die-freiheit-des-geldes\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Ohne Fu&szlig;fesseln ins digitale Zeitalter<\/strong><br>\nDie Online-Angebote des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks d&uuml;rfen nicht beschr&auml;nkt werden. Das fordern der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Deutsche Kulturrat und der Verbraucherzentrale Bundesverband heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Am 12. Juni entscheiden die Ministerpr&auml;sidenten der Bundesl&auml;nder &uuml;ber den 12. Rundfunk&auml;nderungsstaatsvertrag. Dieser sieht unter anderem eine restriktive Beschr&auml;nkung f&uuml;r &ouml;ffentlich-rechtliche Internet-Auftritte vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vzbv.de\/go\/presse\/1020\/index.html?ref_presseinfo=true\">Verbraucherzentrale Bundesverband<\/a>\n<p><strong>Tipp: Zapp: Dreiste Methoden &ndash; Wie die Telekom kritische Journalisten bek&auml;mpft\/Staat im Staate<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www3.ndr.de\/ndrtv_pages_video\/0,,OID4819414_VID4820032,00.html\">NDR<\/a><\/p>\n<p><strong>Wiederholung Heute am Mittwoch von 23.00 &ndash; 23.30 Uhr<\/strong><\/p><\/li>\n\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3276","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3276"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3276\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}