{"id":3281,"date":"2008-06-13T19:14:30","date_gmt":"2008-06-13T17:14:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3281"},"modified":"2009-08-28T11:51:46","modified_gmt":"2009-08-28T09:51:46","slug":"hinweise-des-tages-2-69","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3281","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\n<!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.<br>\nWenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3281&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/p><ol>\n<li><strong>Platz da, die Privatschule-Kette kommt <\/strong><br>\nErst Berlin, dann die ganze Republik: Mit ihren Privatschulen zielt die Phorms AG auf Kinder ehrgeiziger Mittelschichtseltern &ndash; bald bundesweit. Die Gr&uuml;nder haben viel investiert, denn am Ende wollen sie mit Bildung gutes Geld verdienen. Ein Schulbesuch bei polyglotten Pionieren.<br>\nIn die Aktiengesellschaft hinter den Phorms-Schulen haben 24 private Investoren 800.000 Euro gepumpt. Initiator Alexander Olek, vormals Gr&uuml;nder und Vorstandschef der Biotech-Firma Epigenomics und heute Aufsichtsratsvorsitzender von Phorms, gewann f&uuml;r seinen Plan unter anderen Rolf Schmidt-Holtz, Chef der Sony-BMG, und Antonella Mei-Pochtler, Senior Partner von der Boston Consulting Group. Dort arbeiteten einst auch Phorms-Vorstand B&eacute;a Beste sowie Ulrike Senff, die als &ldquo;Human-Resources-Managerin&rdquo; f&uuml;r die Schulkette nach Top-P&auml;dagogen fahndet.<br>\nZur Zeit koste ein Platz 1000 Euro im Monat, hei&szlig;t es dann, und dass bei 25 Sch&uuml;lern, verteilt auf zwei Klassen, zw&ouml;lf Prozent der Eltern 333 Euro Schulgeld und weniger zahlen (es gibt ein Stipendium), 16 Prozent einen Beitrag von 600 Euro und mehr entrichten und 72 Prozent zwischen 334 und 599 Euro aufbringen. Diese Verteilung werde sich jedoch im kommenden Jahr deutlich verschieben &ndash; unter anderem, weil dann mit F&ouml;rdergeld zu rechnen sei und au&szlig;erdem die Sch&uuml;lerzahl steigen werde.<br>\nDie gr&ouml;&szlig;ten F&ouml;rderer dieser Privatschulform aber sind jene, die sie sich nicht leisten k&ouml;nnen. Es sind ihre Steuern, die von unten nach oben verteilt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/wissen\/0,1518,druck-558277,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Seid umschlungen, Millionen<\/strong><br>\nDie ausgezehrten Hochschulen brauchen die Campusmaut dringend. Wirklich? Mal geben sie das Geld sinnvoll f&uuml;r Tutorien und Lehrauftr&auml;ge aus, mal kaufen sie davon St&uuml;hle, Schilder, Schlie&szlig;f&auml;cher &ndash; ein Kassensturz mit Spurensuche im gr&ouml;&szlig;ten Bundesland Nordrhein-Westfalen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,554068,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Verwendung von Studiengeb&uuml;hren in NRW &ndash; eine Studie ohne Wert<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"?p=3275\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Entgeltumwandlung: F&uuml;r gesparte Beitr&auml;ge gibt es keine Rente<\/strong><br>\nWer einen Teil seines Gehalts in die betriebliche Altersvorsorge steckt, spart zwar Rentenbeitr&auml;ge ein, bekommt aber auch weniger Rente.<br>\nSch&auml;tzungsweise neun Millionen Arbeitnehmer nutzen inzwischen die M&ouml;glichkeit, einen Teil des Monatsgehalts oder einer Sonderzahlung in die betriebliche Altersvorsorge zu stecken. Auf den ersten Blick hat das nur Vorteile: Die Einzahlungen sind steuer- und sozialabgabenfrei. Erst auf die Zusatzrente im Alter werden Steuern sowie Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung f&auml;llig. Die Sache hat aber auch einen Haken: F&uuml;r die eingesparten Rentenbeitr&auml;ge gibt es sp&auml;ter keine Rente.<br>\nDie steuerlich gef&ouml;rderte Entgeltumwandlung wurde 2002 gleichzeitig mit der Riester-Rente eingef&uuml;hrt. Sie sollte vor allem dazu beitragen, der damals stagnierenden betrieblichen Altersversorgung neuen Schub zu geben. Inzwischen ist die Zusatzvorsorge &uuml;ber die Arbeitgeber jedoch so weit wiederbelebt, dass der Rentenversicherung aufgrund der Entgeltumwandlung j&auml;hrlich etwa 1,2 Milliarden Euro entgehen, wie das Bundessozialministerium errechnet hat. Dadurch haben sowohl die heutigen als auch k&uuml;nftige Rentner geringere Rentenanspr&uuml;che &ndash; auch wenn sie die Entgeltumwandlung gar nicht nutzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/Entgeltumwandlung-senkt-Rentenansprueche-2.html?session=ac7a72f939f2ca31a446a7335314f6c0\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Danke f&uuml;r die Warnung. In der x-ten Wiederholung kommt hier die Erg&auml;nzung: Das betrifft auch alle anderen Sozialversicherungszweige. Jeder beitragsfrei umgewandelte Euro bedeutet:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>weniger Rente<\/em><\/li>\n<li><em>weniger Krankengeld<\/em><\/li>\n<li><em>weniger &Uuml;bergangsgeld<\/em><\/li>\n<li><em>weniger Arbeitslosengeld I<\/em><\/li>\n<li><em>weniger Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes<\/em><\/li>\n<li><em>weniger Kurzarbeitergeld<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Es ist also nicht mal ein Nullsummenspiel, sondern bei so genannten gebrochenen Erwerbsbiografien bzw. l&auml;ngeren Krankheiten ein Verlustgesch&auml;ft.  Eigentlich logisch: Wieso sollten Menschen, die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge sparen, im Versicherungsfall so behandelt werden, als w&uuml;rden sie ungemindert Beitr&auml;ge zahlen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Attac: Nein der Iren er&ouml;ffnet Chance auf &uuml;berf&auml;llige Kurskorrektur der EU<\/strong><br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das sich klar abzeichnende Nein der Iren zum EU-Reformvertrag (Vertrag von Lissabon) begr&uuml;&szlig;t. &ldquo;Der Vertrag h&auml;tte die neoliberale Schlagseite der Europ&auml;ischen Union auf Kosten der Mehrheit der europ&auml;ischen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern f&uuml;r lange Zeit festgeschrieben sowie die weitere Militarisierung der EU vorangetrieben&rdquo;, sagte Gerold Schwarz, Sprecher der EU-Arbeitsgemeinschaft von Attac Deutschland.<br>\nAttac kritisierte allerdings auch die No-Kampagne der irischen Rechten, die auf eine falsch verstandene nationale Souver&auml;nit&auml;t ausgerichtet war. &ldquo;Wir lehnen den Vertrag ab, weil er falsche und nicht weil er zu viele gemeinsame Regeln festlegt. Um die negativen Folgen der neoliberalen Globalisierung f&uuml;r die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen abzumildern, brauchen wir den Schutz sozialer Rechte und Standards sowie Mindeststeuers&auml;tze und einheitliche Bemessungsgrundlagen in Europa&rdquo;, sagte Sven Giegold vom bundesweiten Attac-Rat. Stattdessen h&auml;tte der Vertrag den Wettlauf der EU-Mitgliedsstaaten um die niedrigsten Sozialstandards, L&ouml;hne und Unternehmenssteuern festgeschrieben und fast ausschlie&szlig;lich die Interessen der Konzerne und Kapitalbesitzer bedient.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailsicht\/datum\/2008\/06\/13\/nein-der-iren-eroeffnet-chance-auf-ueberfaellige-kurskorrektur-der-eu\/?cHash=d6549b6f61\">attac<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nach dem Nein der Franzosen und der Niederl&auml;nder zum EU-Verfassungsvertrag und der Ablehnung des &bdquo;EU-Reformvertrages&ldquo; durch die Iren sollten die Regierungen und die EU-Kommission diese Signale endlich ernst nehmen. H&auml;tte es in anderen L&auml;ndern auch Volksabstimmungen gegeben, so w&auml;ren diese vielfach wohl auch negativ ausgegangen. Die Stimmung in der Bev&ouml;lkerung gegen&uuml;ber der EU ist alles andere als positiv. Das liegt &uuml;berwiegend nicht daran, dass ein vereintes Europa abgelehnt w&uuml;rde, sondern die Menschen sp&uuml;ren, dass innerhalb der EU die soziale Balance verloren gegangen ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Debatte im Schweinsgalopp<\/strong><br>\nParlamentarisches Lehrst&uuml;ck: Der Verkehrsausschuss des Bundestages hat in der Vorwoche w&auml;hrend einer Sondersitzung den Beteiligungsvertrag zur Bahn-Privatisierung &ldquo;zur Kenntnis&rdquo; genommen. Mehr war trotz gro&szlig;er Bedenken der Opposition und Warnungen vor Rechtsfehlern auch gar nicht mehr m&ouml;glich. Die Koalition hatte es eilig, zuvor war im Parlament auch ein Versuch abgeschmettert worden, den Teilverkauf noch einmal zu verschieben. Stattdessen stimmten die Abgeordneten von Union und SPD zu &ndash; in Unkenntnis wichtiger Einzelheiten. Ausz&uuml;ge aus der Gesch&auml;ftsordnungs-Debatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/24\/08241001.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>70 Cent Honorar f&uuml;r einen Tag und 100 Patienten<\/strong><br>\nSchlangen vor der T&uuml;r eines Kinderarztes im Vogtland &ndash; &uuml;ber Praxisbudgets und Selbstausbeutung. &ndash; In Ostdeutschland herrscht akuter &Auml;rztemangel. Ein Grund: Die meisten Mediziner sind &uuml;beraltert. In Sachsen, Brandenburg, Th&uuml;ringen und Sachsen-Anhalt ist ein Drittel der Haus&auml;rzte &auml;lter als 60. Nachwuchs gibt es kaum. Die niedergelassenen &Auml;rzte im Osten werden bisher deutlich schlechter honoriert als ihre Kollegen im Westen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/24\/08240301.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Hanna in Halberstadt<\/strong><br>\nSachsen-Anhalt liegt bei rechtsextremen Gewalttaten stets weit vorn. Viele junge Menschen weichen dem Druck der Neonazis und ziehen weg. &ndash; Es sind immer dieselben Gegenden, von denen der Bundesinnenminister berichtet, wenn er im Verfassungsschutzbericht das Kapitel zum Rechtsextremismus vorstellt. Auch diesmal fand sich Sachsen-Anhalt wieder mit an der Spitze der Negativstatistik, als Wolfgang Sch&auml;uble die neuesten Zahlen pr&auml;sentierte. &Uuml;ber 17.600 F&auml;lle von rechts motivierter Kriminalit&auml;t wurden 2007 in der Bundesrepublik offiziell registriert, die Zahl der gewaltbereiten Rechtsradikalen wird auf 10.000 gesch&auml;tzt. Gemessen an der Einwohnerzahl gab es nur noch in Brandenburg so viele rechte Straftaten wie in Sachsen-Anhalt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/24\/08240501.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>An die Front gerufen, zum Gefecht befohlen<\/strong><br>\nW&auml;hrend sich die Kriegsallianz, inklusive die Berliner Republik, gebetsm&uuml;hlenhaft auf das in der UN-Charta verankerte Selbstverteidigungsrecht beruft, bestreiten ganze Legionen von V&ouml;lkerrechtsprofessoren genau diese Argumentation und bezeichnen Operation Enduring Freedom schlicht als v&ouml;lkerrechtswidrig. Selbst Hans R&uuml;hle, ehemals Leiter des Planungsstabes beim Bundesverteidigungsminister, musste einr&auml;umen: &ldquo;Die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan ist &ndash; die Klage der Linksfraktion und zweier Unionsabgeordneter vor dem Bundesverfassungsgericht belegt dies &ndash; verfassungsrechtlich und v&ouml;lkerrechtlich umstritten. Dabei ist die V&ouml;lkerrechtswidrigkeit des Krieges in Afghanistan l&auml;ngst keine esoterische Mindermeinung vermeintlich konfuser deutscher Berufsquerulanten mehr, sondern eine in der internationalen V&ouml;lkerrechtslehre durchaus verbreitete Sicht der Dinge.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2008\/24\/08240601.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Kriegsgewinne<\/strong><br>\nBerlin k&uuml;ndigt erneut eine Aufstockung der Besatzungstruppen in Afghanistan an. Wie das Verteidigungsministerium best&auml;tigt, wird noch vor Beginn der Sommerpause eine neue Obergrenze f&uuml;r das Bundeswehr-Mandat bekannt gegeben. Laut Berichten k&ouml;nnen ab dem Herbst bis zu 4.800 deutsche Soldaten an den Hindukusch entsandt werden. Das Mandat soll zudem gleich um zwei Jahre verl&auml;ngert werden statt wie bisher um eines. Zugleich ziehen deutsche R&uuml;stungsunternehmen immer h&ouml;here Gewinne aus dem Krieg am Hindukusch und aus den Operationen der Bundeswehr. Zum 1. September &uuml;bernimmt die D&uuml;sseldorfer Rheinmetall AG die Leitung im Gefechts&uuml;bungszentrum des Heeres. Dort werden vor ihrer Entsendung nach Afghanistan die Bundeswehr-Truppen regelm&auml;&szlig;ig trainiert; davon profitiert Rheinmetall mit jeder Mandatsaufstockung mehr. Der Konzern hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr ohnehin schon deutlich gesteigert, nicht zuletzt aufgrund des Krieges am Hindukusch. Rheinmetall geh&ouml;rt seit den Zeiten des Kaiserreichs zu den ersten Adressen der deutschen R&uuml;stungsindustrie und lieferte bereits Milit&auml;rger&auml;t f&uuml;r beide Weltkriege.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/57269?PHPSESSID=gmm3fhovd26pp0svc5s6gjvkk5\">german-foreign-policy.com<\/a><\/li>\n<li><strong>Scheibenkleister &ndash; Kabarett auf Westerwelle-Niveau<\/strong><br>\nEs ist Donnerstag, 23 Uhr, und die ARD-Kabarettshow &ldquo;Scheibenwischer&rdquo; sorgt f&uuml;r ein Befinden, das etwa in der Mitte zwischen Wut und Wachkoma liegt &ndash; man k&ouml;nnte es gel&auml;hmtes Entsetzen nennen, atemloses G&auml;hnen oder schlicht Tr&uuml;bsinn. Was da gezeigt wird, ist so fad und brav wie eine Regierungserkl&auml;rung von Angela Merkel und ebenso scheinheilig, eitel, gemein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.konkret-verlage.de\/kvv\/txt.php?text=scheibenkleister&amp;jahr=2008&amp;mon=06\">KONKRET<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3281","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3281","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3281"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3281\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3281"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3281"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3281"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}