{"id":3290,"date":"2008-06-19T09:22:05","date_gmt":"2008-06-19T07:22:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3290"},"modified":"2008-06-19T09:40:41","modified_gmt":"2008-06-19T07:40:41","slug":"hinweise-des-tages-673","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3290","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\nVorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. <!--more--><br>\nWir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=3290&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/p><ol>\n<li><strong>Private Wasserversorger machen Kasse<\/strong><br>\nDie Bilanz der Privatisierung der Wasserversorgung in Deutschland &ndash; sie f&auml;llt ern&uuml;chternd aus. Die B&uuml;rger haben keinen Preisvorteil und die Kommunen geben eine sichere Einnahmequelle aus der Hand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,7hogruttlun3sgdh~cm.asp\">Plusminus \/ ARD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &Uuml;brigens solche Informationen sollen nach dem geplanten Rundfunk&auml;nderungsstaatsvertrag (siehe gestrigen Beitrag) k&uuml;nftig nach 7 Tagen gel&ouml;scht werden m&uuml;ssen.<br>\n<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zusatzeinnahmen durch Emissionshandel: E.ON und Co. kassieren ab<\/strong><br>\nEnergieversorger wie E.ON und RWE verdienen laut dem WWF 35 Milliarden Euro mehr durch den Emissionshandel &ndash; nicht weil CO2 eingespart wird, sondern weil Kunden draufzahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/umwelt\/artikel\/1\/eon-und-co-kassieren-ab\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Endstation Hartz IV<\/strong><br>\nDie Chancen f&uuml;r Langzeiterwerbslose, wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt Fu&szlig; zu fassen, stehen miserabel. Nach einer am Mittwoch von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) in Berlin vorgestellten Studie konnten im ersten Halbjahr 2007 nur mickrige drei bis vier Prozent der in diesem Zeitraum auf Arbeitslosengeld II (ALG II) angewiesenen Menschen in einen sozialversicherungspflichtigen Job vermittelt werden. BA-Chef Frank-J&uuml;rgen Weise sprach von einer &raquo;schlechten Nachricht&laquo; und verlangte: &raquo;Wir m&uuml;ssen alle unsere Arbeit besser machen.&laquo; Das gelte auch f&uuml;r den Gesetzgeber, der die Betreuung von Hartz-IV-Betroffenen bis 2010 auf eine verfassungsgem&auml;&szlig;e Grundlage stellen m&uuml;sse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2008\/06-19\/069.php\">junge Welt<\/a>\n<p><em>Siehe dazu: <\/em><\/p>\n<p><strong>&Uuml;berg&auml;nge aus Grundsicherung in Besch&auml;ftigung<\/strong><br>\nIm Bundesdurchschnitt lag die &Uuml;bergangsrate von Hilfebed&uuml;rftigen und damit von arbeitslosen und nicht arbeitslosen Personen im Leistungsbezug in sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung im ersten Halbjahr 2007 bei 3,4 Prozent. Durchschnittlich gelang es 34 von 1000 Leistungsbeziehern in der Grundsicherung eine sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung aufzunehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/zentraler-Content\/Veroeffentlichungen\/SGB-II\/Uebergaenge-aus-Grundsicherung-in-Beschaeftigung.pdf\">Bundesagentur f&uuml;r Arbeit [PDF &ndash; 1,8 MB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Interessant ist, dass diese Angabe von der Bundesagentur unter der Botschaft &bdquo;Systemvergleich in der Grundsicherung: Arbeitsgemeinschaften und Arbeitsagenturen schneiden gut ab&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/nn_27908\/zentraler-Content\/A01-Allgemein-Info\/A015-Oeffentlichkeitsarbeit\/Allgemein\/Aktuelles-Systemvergleich-in-der-Grundsicherung.html\">herausgegeben wurde<\/a>. Wie behauptete doch gestern unser Bundespr&auml;sident in seiner Berliner Rede: &bdquo;Arbeit: Da gibt es erste Erfolge. In den vergangenen drei Jahren haben &uuml;ber 1,6 Millionen Menschen zus&auml;tzlich einen Arbeitsplatz gefunden. Dabei sind besonders viele &Auml;ltere, die es bisher auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer hatten, und dabei sind auch besonders viele Menschen, die lange Zeit arbeitslos waren.&ldquo; 3,4 Prozent langzeitarbeitslose Grundsicherungsempf&auml;nger, die einen Arbeitsplatz gefunden haben, sind f&uuml;r Horst K&ouml;hler also ein &bdquo;Erfolg&ldquo;. Daran mag man erkennen, wie die vom Bundespr&auml;sident so hoch gelobten Agenda-Reformen, sch&ouml;n geredet werden. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundessozialgericht: Mehr Rechte f&uuml;r Hartz-IV-Bezieher<\/strong><br>\nLiegen Hartz-IV-Empf&auml;nger im Krankenhaus, darf ihnen der Wert des Klinikessens nicht vom Arbeitslosengeld abgezogen werden. Dies entschied das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil. Und auch sonst urteilten die Richter zu Gunsten der ALG-II-Bezieher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/immobilien\/verbraucher\/624392.html?nv=sml\">stern.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Jahressteuergesetz 2009 im Kabinett beschlossen: Unternehmen k&ouml;nnen Buchf&uuml;hrung ins Ausland verlegen<\/strong><br>\nImmer mehr Unternehmen sind weltweit t&auml;tig. H&auml;ufig w&auml;re es da von Vorteil, Buchf&uuml;hrungsaufgaben ins Ausland zu verlagern. Dies ist bisher rein rechtlich gesehen nicht m&ouml;glich. Um B&uuml;rokratiekosten zu senken, soll diese Beschr&auml;nkung aufgehoben und zumindest die Verlagerung der EDV-gest&uuml;tzten Buchf&uuml;hrung erlaubt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www2.nwb.de\/portal\/content\/ir\/service\/news\/news_940594.aspx\">nwb Verlag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Diese Reform der B&uuml;rokratiekosten schafft sicherlich wieder viele Arbeitspl&auml;tze in Deutschland.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>EU-Richtlinien werden weitgehend umgesetzt<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat sich zufrieden &uuml;ber den bisherigen Stand der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht gezeigt. Von den &uuml;ber 1.600 Binnenmarktrichtlinien seien nur neun noch nicht umgesetzt, sagte Peter Hintze (CDU), Parlamentarischer Staatssekret&auml;r beim Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Technologie am Mittwochvormittag im Europaausschuss. &ldquo;Wir sind umsetzungsfreundlich&rdquo;, sagte Hintze und wies darauf hin, dass es derzeit dabei lediglich ein Umsetzungsdefizit von 0,5 Prozent gebe. Als ein wesentliches Projekt bei der Anpassung von europ&auml;ischem in nationales Recht nannte er die so genannte Dienstleistungsrichtlinie, die f&uuml;r einen einheitlichen Binnenmarkt b&uuml;rokratische Hemmnisse abbauen und den grenz&uuml;berschreitenden Handel mit Dienstleistungen f&ouml;rdern soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2008\/2008_179\/04.html\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> 1.600 Binnenmarktrichtlinien! Daran mag man erkennen, dass die Umsetzung des marktradikalen Konzepts innerhalb der EU durch und durch politisch entschieden wird und dazu ein irrsinniger Regulierungsaufwand betrieben wird. Der nationale Gesetzgeber wird zum Handlanger der EU-Kommission und Deutschland ist nat&uuml;rlich Musterknabe.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>EU-B&uuml;rger schutzlos<\/strong><br>\nSeit Jahren sammelt die EU eifrig Privatdaten. Das Ziel: mehr Sicherheit. Doch der Schutz sensibler Infos ist noch immer nicht geregelt. Immer mehr Informationen, immer gr&ouml;&szlig;ere Datenbanken &ndash; der wachsende Zugriff auf private Daten, wie jetzt in Schweden, ist keinesfalls ein Faible einzelner Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Union. Br&uuml;ssel selbst ist seit Jahren flei&szlig;ig dabei, sensible Daten zu sammeln und mitunter zentral zu speichern. Begr&uuml;ndet werden die Ma&szlig;nahmen meist mit einer besseren Vernetzung der einzelnen Sicherheitsbeh&ouml;rden sowie Pr&auml;vention und schnellerer Aufkl&auml;rung von Straftaten, Terrorakten und illegaler Migration. V&ouml;llig unklar ist allerdings noch immer, wie der Schutz dieser sensiblen Daten geregelt werden soll. Ein entsprechender EU-Rahmenbeschluss wird zwar schon lange diskutiert, ist aber noch immer nicht besiegelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/schwerpunkt-ueberwachung\/artikel\/1\/eu-buerger-schutzlos\/\">taz<\/a>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Privat: abgeschafft<\/strong><br>\nSchweden droht ein &Uuml;berwachungsstaat Orwellscher Dimension. Der milit&auml;rische Geheimdienst soll berechtigt werden, Handys, Emails und SMS zu kontrollieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/schwerpunkt-ueberwachung\/artikel\/1\/privat-abgeschafft\/%20\">taz<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu auch noch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Googlesprecher zieht Vergleich mit China: Schweden googlelos<\/strong><br>\nAus Misstrauen gegen&uuml;ber schwedischen Beh&ouml;rden wollen Internet- und Telekomfirmen ihre Server nicht mehr in dem Land platzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/schwerpunkt-ueberwachung\/artikel\/1\/schweden-googlelos\/\">TAZ<\/a><\/p>\n<p><strong>Schwedisches &Uuml;berwachungsgesetz gescheitert: Big Brother versp&auml;tet<\/strong><br>\nDas schwedische &Uuml;berwachungsgesetz wurde in letzter Minute gestoppt. Nach einer drohenden Abstimmungsniederlage bessert die Regierung nun nach. &ldquo;Nur Kosmetik&rdquo;, so Kritiker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/schwerpunkt-ueberwachung\/artikel\/1\/vorerst-kein-orwellstaat-in-schweden\/\">TAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Europaparlament beschlie&szlig;t umstrittene Regeln zur Abschiebung<\/strong><br>\nH&auml;rtere Regeln f&uuml;r illegale Einwanderer: Das Europaparlament hat eine umstrittene Richtlinie zur Abschiebung von illegalen Einwanderern aus der EU verabschiedet. K&uuml;nftig k&ouml;nnen Fl&uuml;chtlinge ohne Papiere 18 Monate lang in Gewahrsam genommen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,560434,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Attac kritisiert Abschieberichtlinie als inhuman<\/strong><br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert scharf, dass das europ&auml;ische Parlament die Abschieberichtlinie trotz zahlreicher Appelle verschiedener zivilgesellschaftlicher Organisationen verabschiedet hat. &ldquo;Die Richtlinie verletzt jegliche humanit&auml;re und rechtsstaatliche Mindeststandards&rdquo;, sagte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. Die Richtlinie sieht vor, dass Migranten ohne Aufenthaltserlaubnis bis zu 18 Monate in Abschiebehaft genommen werden k&ouml;nnen, ohne dagegen Rechtsmittel einlegen zu k&ouml;nnen. Auch unbegleitete Kinder und Jugendliche d&uuml;rfen k&uuml;nftig inhaftiert und abgeschoben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailsicht\/datum\/2008\/06\/18\/attac-kritisiert-abschieberichtlinie-als-inhuman\/?cHash=8804552f12\">attac<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Demokratiefrust bereitet N&auml;hrboden f&uuml;r Neonazis<\/strong><br>\nAusl&auml;nderfeindlichkeit, Angst vor Ausgrenzung, Politikverdrossenheit &ndash; ein Blick in die Mitte der Gesellschaft zeigt, wie und wie weit sich rechtsextreme Tendenzen in Deutschland verbreiten. Wissenschaftler warnen in einer neuen Studie: Demokratie ist vielen B&uuml;rgern kaum etwas wert. Ein &ldquo;F&uuml;hrer&rdquo;, der Deutschland mit starker Hand regiert, w&auml;re durchaus &ldquo;zum Wohle aller&rdquo; &ndash; glauben 15,4 Prozent der Deutschen. Ausl&auml;nder k&auml;men nur hierher, um den Sozialstaat auszunutzen &ndash; f&uuml;r 36,9 Prozent eine zustimmungsf&auml;hige Aussage. Und &uuml;berhaupt: Deutschland sei &ldquo;in einem gef&auml;hrlichen Ma&szlig; &uuml;berfremdet&rdquo; &ndash; finden 39,1 Prozent.<br>\nAls zentrale Ergebnisse ihrer Interviews nennen die Leipziger Forscher Elmar Br&auml;hler und Oliver Decker: \n<ul>\n<li>Mit &ldquo;besorgniserregender Selbstverst&auml;ndlichkeit&rdquo; lassen Gespr&auml;chsteilnehmer ausl&auml;nderfeindlichen Ressentiments freien Lauf. Die Abneigung gegen alles, was vermeintlich fremd ist, wird in den Diskussionen schnell zum Gruppenkonsens.\n<\/li>\n<li>Viele Menschen empfinden einen hohen Druck, sich einer gef&uuml;hlten gesellschaftlichen Norm anzupassen. Sanktionen gegen&uuml;ber vermeintlichen Abweichlern werden akzeptiert. Die Folge: Die Ausgrenzung von Ausl&auml;ndern, aber auch sozial Schw&auml;cheren wie etwa Arbeitslosen wird gesellschaftsf&auml;hig.\n<\/li>\n<li>Mit dem Begriff &ldquo;Demokratie&rdquo; k&ouml;nnen viele nichts anfangen. Die meisten beschr&auml;nken ihr Demokratieverst&auml;ndnis auf Wahlen &ndash; die wiederum finden viele erschreckend unbedeutend. Konsequenz: eine &ldquo;alarmierende Geringsch&auml;tzung des demokratischen Systems&rdquo;. Demokratie gilt nur so lange etwas wert, wie sie individuellen Wohlstand garantiert.\n<\/li>\n<li>Wer autorit&auml;r denkt oder solches Denken etwa durch Gewaltanwendung im Elternhaus vermittelt bekommt, ist anf&auml;llig f&uuml;r rechtsextreme Einstellungen. Andersherum gilt aber auch: Wer sich in andere Menschen hineinf&uuml;hlen kann, ist f&uuml;r radikale Denkmuster weniger empf&auml;nglich.\n<\/li>\n<li>Noch immer spielt die Zeit des Nationalsozialismus eine gro&szlig;e Rolle. Der Besch&auml;ftigung mit dieser Vergangenheit messen die Autoren eine &ldquo;Schl&uuml;sselposition&rdquo; zu. Eine inhaltliche und emotionale Auseinandersetzung hemmt rechtsextreme Tendenzen.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Anf&auml;lligkeit der Menschen f&uuml;r rechtsextreme Gesinnung auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg erkl&auml;ren die Leipziger Forscher mit dem Bild einer &ldquo;narzisstischen Plombe&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,560146,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em>Zur Studie:<\/em><\/p>\n<p><strong>Ein Blick in die Mitte<\/strong><br>\nEine Studie der Friedrich-Ebert &ndash;Stiftung zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fes.de\/rechtsextremismus\/inhalt\/studie.htm\">Friedrich-Ebert-Stiftung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> An den Ergebnissen dieser Studie kann man ablesen, wie l&auml;cherlich die &bdquo;therapeutischen&ldquo; Vorschl&auml;ge des Bundespr&auml;sidenten in seiner Berliner Rede gegen die Demokratieverdrossenheit sind.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wikipedia: AKW, KKW, Atomkraftwerk, Kernkraftwerk &ndash; Die freie Enzyklop&auml;die und die Macht der Atomlobby<\/strong><br>\nZu den genialsten und wichtigsten demokratischen Projekten unserer Zeit z&auml;hlt die freie Enzyklop&auml;die Wikipedia. Die kostenlos verf&uuml;gbaren und im Internet frei zug&auml;nglichen Artikel sollen bedeutsame Informationen aus belegten und zuverl&auml;ssigen Quellen beinhalten. Doch offene Strukturen sind stets gef&auml;hrdet. Wie &uuml;berall, wo es um Geld und Macht geht, m&uuml;ssen auch hier diese demokratischen Strukturen gegen den massiven Einfluss von Wirtschaftsinteressen gesch&uuml;tzt werden. Es gibt einige Indizien, die darauf hinweisen, dass in der Schweiz und auch in Deutschland, viele Wikipedia-Seiten zu den Themen AKW und Atomenergie von der Atomindustrie und deren Werbeagenturen (Burson Marsteller?) massiv manipuliert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/wikipedia-akw-kkw-atomkraftwerk-kernkraftwerk.html\">BUND Regionalverband S&uuml;dlicher oberrhein<\/a><\/li>\n<li><strong>Proteste gegen Sarkozys Rosskur<\/strong><br>\nMit landesweiten Aktionen haben franz&ouml;sische Arbeitnehmer am Dienstag gegen die Renten- und Arbeitszeitpl&auml;ne der Regierung protestiert. Die beiden gro&szlig;en Gewerkschaften CGT und CFDT riefen zu Massendemonstrationen und Arbeitsniederlegungen auf. In Paris meldete die Polizei Staus mit einer Gesamtl&auml;nge von 166 Kilometern. Mit ein Grund f&uuml;r die relativ geringen Auswirkungen war die gespaltene Gewerkschaftsfront: Die drittgr&ouml;&szlig;te Arbeitnehmerorganisation Force Ouvri&egrave;re (FO) und die christliche CFTC hatten nicht zum Streik aufgerufen.\n<p>Dass kleinere Gewerkschaften an dem Protesttag nicht teilnahmen, h&auml;ngt mit der Absicht der Regierung zusammen, den gro&szlig;en Arbeitnehmerverb&auml;nden mehr Vertretungs- und Stimmrechte in den Unternehmen einzur&auml;umen. Davon d&uuml;rften vor allem CGT und CFDT profitieren. FO-Chef Jean-Claude Mailly wirft ihnen vor, sie h&auml;tten sich von Sarkozy &uuml;ber den Tisch ziehen lassen: Der Pr&auml;sident gaukle ihnen eine bessere Repr&auml;sentation in den Betriebsr&auml;ten vor, um im Gegenzug seine soziale Rosskur durchzupeitschen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1352891\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Melange: Zeiler h&auml;lt im Stadion Hof<\/strong><br>\nEin potenzieller Kanzlerkandidat der SP&Ouml; h&auml;lt Montagabend beim Match &Ouml;sterreich gegen Deutschland quasi schon Hof: Der ehemalige ORF-General Gerhard Zeiler, der in den vergangenen Wochen immer wieder als m&ouml;glicher Nachfolger von Alfred Gusenbauer ins politische Spiel gebracht wurde, holt als Chef von Europas gr&ouml;&szlig;ter TV-Holding RTL Group den Vorstand seines Mutterkonzerns Bertelsmann vom Vorsitzenden Hartmut Ostrowski abw&auml;rts ins Ernst-Happel-Stadion. Zeiler, einst Sekret&auml;r unter den roten Kanzlern Fred Sinowatz und Franz Vranitzky, geh&ouml;rt heute zum F&uuml;hrungsgremium dieses sechstgr&ouml;&szlig;ten Medienkonzerns der Welt. Nur Finanzvorstand Thomas Rabe h&auml;lt an diesem Tag in Deutschland die Stellung. Im Schlepptau der Bertelsm&auml;nner: die Chefredakteure von S&uuml;ddeutscher Zeitung, Financial Times Deutschland, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, manager magazin sowie Springer-Manager Christoph Keese.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/?url=\/?id=3377212\">Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Plant das Schattenkabinett in G&uuml;tersloh den Anschluss &Ouml;sterreichs? Die beiden f&uuml;hrenden &ouml;sterreichischen Parteien &Ouml;VP und jetzt auch SP&Ouml; sind offenbar von dem deutschen Mediengiganten Bertelsmann infiltriert. Die &Ouml;sterreicherInnen h&auml;tten die Wahl zwischen Bertelsmann und Bertelsmann. Der &ouml;sterreichische Ex-Kanzler Sch&uuml;ssel (&Ouml;VP) ist Mitglied im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung, und jetzt ist der Bertelsmann\/RTL-Manager Gerhard Zeiler als Kandidat f&uuml;r die SP&Ouml; im Gespr&auml;ch. Und dass die Chefredakteure der genannten Zeitungen sich von Bertelsmann hofieren lassen, zeigt nur, wie geschickt der Krake Bertelsmann seine Fangarme einsetzt. &Uuml;brigens m&uuml;sste jedes Stadtratsmitglied sich f&uuml;r so eine Einladung den Vorwurf der Bestechlichkeit gefallen lassen. Aber unsere Chefredakteure sind nat&uuml;rlich v&ouml;llig unbestechlich.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Focus Schulkompass<\/strong><br>\n&Uuml;ber 7000 Schulen aus allen Bundesl&auml;ndern, mehr als eine halbe Million Einzeldaten &ndash; das ist der Schulkompass von FOCUS-SCHULE. Hier finden Sie Informationen zu allen allgemeinbildenden Schulen in Deutschland, die einen mittleren Schulabschluss und\/oder das Abitur anbieten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.schulkompass.de\/fsc\/start.faces\">Focus Schule<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung M.D.:<\/strong> Kaum ist die FOCUS-Schuldatenbank auf Sendung, beginnt auch schon der Unfug (siehe unten stehende Pressemitteilung). Auf allerd&uuml;nnster Datenbasis werden Noten f&uuml;r ganze Bundesl&auml;nder vergeben, einzelne St&auml;dte und Regionen werden sicher bald folgen. Ich habe mir die Schulen meiner Heimatgemeinde im Umkreis von 10 km angesehen. F&uuml;r 2 von 23 haben gibt es eine R&uuml;ckmeldung durch die Eltern: Die eine die Gesamtnote 3, die andere die Gesamtnote 2. Und nun? Wo schicken wir unser Kind denn nun hin? Vielleicht doch zu einer der anderen 21 Schulen? Und wie &auml;rgerlich: Was macht den Unterschied zwischen 2 und 3 aus? Wie kommt die Gesamtbewertung zustande? Beim Zweier-Kandidat haben die Toiletten zum Beispiel nur eine 4,5 bekommen. Und fragt man sich, auf wessen Urteil die Angaben zur&uuml;ckgehen, gibt es die aufschlussreiche Auskunft: &ldquo;Hier haben Elternvertreter einzeln oder gemeinsam ihre Schule bewertet.&rdquo; Und das soll nun Transparenz sein! Und schlimmer noch: Daf&uuml;r geben Erziehungswissenschaftler ihren Namen her! Zu besichtigen unter <a href=\"http:\/\/www.schulkompass.de\/fsc\/start.faces\">http:\/\/www.schulkompass.de\/fsc\/start.faces<\/a> Und schlie&szlig;lich: Auch dieser angebliche Schul-Kompass zeigt Richtung Privatschulen (siehe Button &ldquo;Schulwahl&rdquo;). Nein, was uns hier zugemutet wird, ist schlicht dummes Zeug. Man kann nur hoffen, dass Schulen und Eltern auf diesen Unfug nicht hereinfallen.<\/em><\/p>\n<p><em>Pressemeldung:<\/em><\/p>\n<p><strong>FOCUS-SCHULE startet f&uuml;r Eltern eine revolution&auml;re Datenbank<\/strong><\/p>\n<p>Das Bildungsmagazin FOCUS-SCHULE startet f&uuml;r Eltern eine revolution&auml;re Datenbank mit allen allgemeinbildenden Schulen in Deutschland mit mittlerem und h&ouml;herem Bildungsabschluss. Auf einem Bildungsgipfel in Berlin pr&auml;sentiert das Magazin heute erste Ergebnisse seines neuen Portals <a href=\"http:\/\/www.schulkompass.de\">www.schulkompass.de<\/a>. In der detailreichsten deutschen Online-Schuldatenbank sind sowohl alle verf&uuml;gbaren offiziellen Daten der Kultusministerien und statistischen Landes&auml;mter f&uuml;r bislang mehr als 7386 Schulen enthalten, wie auch Angaben der Schulleiter und Bewertungen von Elternvertretern, Lehrern und Sch&uuml;lern. Zusammen entstehen so umfassende Portr&auml;ts f&uuml;r jede einzelne Schule.<\/p>\n<p>FOCUS-SCHULE schafft mit der f&uuml;r jedermann frei zug&auml;nglichen Datenbank eine dringend notwendige Transparenz f&uuml;r alle Eltern. Sie haben ein Recht auf Informationen &uuml;ber Qualit&auml;t und Profil einer Schule. Bislang erfahren Eltern in den meisten Bundesl&auml;ndern wenig oder gar nichts dar&uuml;ber, wie oft der Unterricht ausf&auml;llt, wie viele Sch&uuml;ler eine Klasse wiederholen oder wie gut die Ausstattung ist. Eltern mussten sich auf Ger&uuml;chte &uuml;ber den Ruf einer Schule verlassen. Viele Kultusministerien h&uuml;ten ihre Schuldaten wie Geheimakten, Lehrkr&auml;ften ist es allein aus Zeitmangel kaum m&ouml;glich, alle Fragen der Eltern nach Ausstattung, Schulklima, Lernmethoden, Betreuung und Engagement umfassend zu beantworten.<\/p>\n<p>&ldquo;Wir sind &uuml;berzeugt, dass mehr Transparenz f&uuml;r Eltern sowie mehr Kooperation zwischen Schulen und Eltern der beste Weg ist, um Schulbildung in Deutschland zu verbessern,&rdquo; erkl&auml;rt FOCUS-SCHULE-Chefredakteurin Gaby Miketta. &ldquo;Unser neuer Schulkompass ist erst ein Anfang. Alle Eltern, Schulleiter, Lehrer und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen unter www.schulkompass.de ihre Bewertungen abgeben,&rdquo; so Miketta. &ldquo;Auff&auml;llig gro&szlig; ist die erste Elternresonanz in jenen L&auml;ndern, die wenig Daten zur Verf&uuml;gung stellen, wie Bremen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Auch Schulleiter k&ouml;nnen aktuell die Profile und Angebote ihrer Schule erg&auml;nzen.&rdquo;<\/p>\n<p>Das Bildungsmagazin pr&auml;sentiert heute erste Ergebnisse von schulkompass.de aus einer Befragung der Elternvertreter von 1332 in der Datenbank enthaltenen Schulen. Demnach sind Eltern mit der individuellen F&ouml;rderung ihrer Kinder nur m&auml;&szlig;ig zufrieden und vergaben f&uuml;r ganz Deutschland im Durchschnitt die Note 3. Mit der Note 2,5 bewerteten Eltern in Brandenburg die individuelle F&ouml;rderung am besten, knapp gefolgt von Nordrhein-Westfalen (NRW), Sachsen und Th&uuml;ringen mit 2,6. Eltern in Niedersachsen vergaben die schlechtesten Noten, im Durchschnitt eine 3,4. Baden-W&uuml;rttemberg ist mit 3,3 nur ein wenig besser.<\/p>\n<p>Auch die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern scheint nicht optimal, wird aber bundesweit durchschnittlich mit &ldquo;noch gut&rdquo; (2,5) von den Eltern bewertet. Spitzenreiter mit einer Note von 2,3 sind Th&uuml;ringen und Nordrhein-Westfalen, w&auml;hrend in Niedersachsen, Bayern und Sachsen-Anhalt der Wert bei 2,7 liegt.<\/p>\n<p>Auch mit dem Geb&auml;udezustand der &ouml;ffentlichen Schulen sind Eltern nicht sonderlich zufrieden. Im Durchschnitt vergeben sie die Schulnote 2,9. Am positivsten bewerteten Eltern aus Mecklenburg-Vorpommern (2,0) und Th&uuml;ringen (2,3) die Schulgeb&auml;ude ihrer Kinder.<\/p>\n<p>Die Lernziele der Schulen sind den Eltern nicht transparent genug. Hiernach befragt vergaben sie im Durchschnitt nur die Note 2,9. Am besten f&uuml;hlen sich Eltern in Th&uuml;ringen, Sachsen und NRW informiert (Note 2,5). In Bremen gab es die schlechteste Note mit 3,3 dicht gefolgt von Bayern und Niedersachsen mit 3,2.<\/p>\n<p>Das Schulklima in Deutschland zeigt sich &uuml;berwiegend als hervorragend. Fast zehn Prozent aller Eltern vergeben hierf&uuml;r die Note &ldquo;sehr gut&rdquo; und knapp 50 Prozent die Note &ldquo;gut&rdquo;. F&uuml;r ganz Deutschland liegt der Wert bei 2,3.<\/p>\n<p>Mangelware: An 33 Prozent aller Schulen gibt es kein Klopapier. Auch nach wichtigen Hygieneartikeln wie Seife und Handt&uuml;chern suchen 37 Prozent der Sch&uuml;ler vergeblich. Durchschnittlich gab es f&uuml;r die Toiletten nur die Note 3,4. An 64,7 Prozent der bewerteten Schulen in Deutschland d&uuml;rfen die Kinder w&auml;hrend des Unterrichts kein Getr&auml;nk zu sich nehmen.\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Zahl der Studenten mit Depressionen soll wachsen<\/strong><br>\nHochschulseelsorger melden eine zunehmende Zahl von Studenten mit Depressionen und Burn-Out-Syndrom. Die Zahl derer, die mit dem wachsenden Druck an den Universit&auml;ten nicht zurechtk&auml;men, habe deutlich zugenommen, sagte der Koordinator der katholischen Hochschulseelsorge in M&uuml;nchen, Robert Lappy. In den vergangenen drei bis vier Semestern sei die Zahl dieser F&auml;lle bei den katholischen Beratungsstellen in M&uuml;nchen um etwa 20 Prozent gestiegen. &ldquo;Das h&auml;ngt auch mit den Reformen an Universit&auml;ten zusammen&rdquo;, sagte der Theologe. Mit der verbreiteten Umstellung auf Bachelor- und Masterstudieng&auml;nge h&auml;tten die Belastungen f&uuml;r Studenten zugenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?H=N&amp;Nr=18198\">ngo-online<\/a> <\/li>\n<li><strong>Tipp: Sozialpolitik aktuell in Deutschland<\/strong><br>\nIm Juni 2008 wurden u. a. neu eingestellt:\n<ul>\n<li>Familie, Familienpolitik &ndash; Datensammlung Sozialpolitik: Alle Infografiken des Themenbereiches Familie &amp; Familienpolitik nun mit Kurzkommentar<\/li>\n<li>Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung &ndash; Berichte &amp; Dokumente: Flexible &Uuml;berg&auml;nge in den Ruhestand noch in dieser Wahlperiode beschlie&szlig;en (SPD)<\/li>\n<li>Das aktuelle Thema &ndash; Heraufsetzung der Altersgrenzen in der Rentenversicherung: Rente mit 67&ldquo; &ndash; Voraussetzungen f&uuml;r die Weiterarbeitsf&auml;higkeit &auml;lterer Arbeitnehmerinnen (Institut f&uuml;r Gerontologie)\n<\/li>\n<li>Einkommen, Einkommensverteilung, Armut &ndash; Berichte &amp; Dokumente Aktionsplan f&uuml;r gleiche Lebenschancen: 10 Ma&szlig;nahmen der SPD gegen Kinderarmut (SPD)\n<\/li>\n<li>Das aktuelle Thema &ndash; Mindestlohn &ndash; auch in Deutschland?<\/li>\n<li>Niedriglohnbesch&auml;ftigung: Sackgasse oder Chance zum Aufstieg? (IAB)<\/li>\n<li>Sozialstaat, Soziale Sicherung &ndash; Berichte &amp; Dokumente: Geschichte und Modernisierung der Sozialversicherungswahlen (Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales) <\/li>\n<li>Gesundheitswesen, Kranken- &amp; Pflegeversicherung &ndash; Berichte &amp; Dokumente: Solidarit&auml;t in der europ&auml;isierten Gesundheitspolitik? Zum Verh&auml;ltnis von Wettbewerb und Solidarit&auml;t im europ&auml;ischen Binnenmarktprojekt (Institut f&uuml;r Medizinische Soziologie)<\/li>\n<li>Das aktuelle Thema &ndash; Weiterentwicklung von Hartz IV\/SGB II: Existenzsicherung und Erwerbsanreiz (Bundesministerium der Finanzen)<\/li>\n<li>Sozialstaat, Soziale Sicherung &ndash; Berichte &amp; Dokumente: Sozialabbau stoppen. Sozialstaat st&auml;rken. Eine gemeinsame Initiative von Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarit&auml;t zum Erhalt und zur Festigung des Sozialstaates\n<\/li>\n<li>Finanzierung und &ouml;konomische Grundlagen des Sozialstaats &ndash; Berichte &amp; Dokumente: Konsolidieren &ndash; Investieren &ndash; Entlasten. Orientierungspunkte der SPD f&uuml;r ein integriertes Steuer- und Abgabensystem eines sozialen Deutschlands\n<\/li>\n<li>Familie, Familienpolitik &ndash; Berichte &amp; Dokumente: Bildung, Betreuung und Erziehung f&uuml;r Kinder unter drei Jahren &ndash; elterliche und &ouml;ffentliche Sorge in gemeinsamer Verantwortung (Wissenschaftlicher Beirat f&uuml;r Familienfragen beim BMFSFJ)\n<\/li>\n<li>Das aktuelle Thema &ndash; Auswirkungen von Hartz IV\/SGB II: Ausbildungschancen von Jugendlichen im SGB II (DJI)<\/li>\n<li>Familie, Familienpolitik &ndash; Berichte &amp; Dokumente: Dossier: Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend)\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/%20\">Sozialpolitik aktuell in Deutschland<\/a><\/p>\n<p><strong>Zu guter letzt:<\/strong><\/p>\n<p>Lukas Podolski soll gesagt haben:<br>\n<strong>Fu&szlig;ball ist wie Schach, nur ohne W&uuml;rfel<\/strong><br>\nBitte bedenken Sie das heute Abend beim Spiel gegen Portugal.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br \/> Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-3290","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3290","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3290"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3290\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3290"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3290"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3290"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}